EIKE 8. IKEK Klimafakten – Was wurde gemessen? von Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert:

Prof. Ewert bei seinem Vortrag

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert sprach über „Klimafakten – was wurde gemessen?“ Der Vortrag betonte die Priorität der Messungen vor (Klima)-Modellen, dem seit Galilei gültigem Paradigma der Physik. Tatsächlich gibt es bis heute keinen messtechnischen Nachweis einer Einwirkung von CO2 auf das Klima.


Nur fiktive Klimamodelle, die noch nicht einmal die Klimavergangenheit oder die Eintrittszeitpunkte des ENSO (El Nino) wiederzugeben in der Lage sind, können hierüber etwas aussagen. 

Video des Vortrages über die Untersuchung über 1000 einzelner Temperaturganglinien weltweit und ihre Verläufe.

Prof. Ewert bittet um diese Ergänzung:

Post scriptum:

Nach dem Vortrag wurde mir gesagt, ich hätte bei manchen meiner Zahlen die Kommastelle nicht immer korrekt in Übereinstimmung mit den gezeigten Foliendaten genannt. Bevor jemand beim Anschauen darüber stolpert, möchte ich mich dafür entschuldigen. In diesen Fällen gilt nicht das gesprochene sonders das geschriebene Wort auf den Folien.

Warum passierte der Fehler? Ist wohl das erste Mal und mir nicht erklärlich. Vielleicht den örtlichen Umständen geschuldet und/oder dem Alter: der achte Runde steht kurz bevor. Pardon also! Soll nicht wieder vorkommen. 

Friedrich-Karl Ewert

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5 Kommentar(e)

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1

@ #2 Avatar N. Fischer

"Ansonsten gilt, dass wir dafür eben nichts anderes haben."
Sie haben N i c h t s und 'nichts anderes'. Bekanntermaßen schaffen die sog. Klimamodelle (politischer Vulgärpropagandaausdruck), die korrekt Global Circulation Models heißen, noch nicht einmal den Hindcast der global gemessenen Klimarealität (Gitterbox für Gitterbox und nicht arithmetisch gemittelt über alle Boxen).

2

#2: Norbert Fischer sagt:
am Dienstag, 25.11.2014, 18:31
"Der Vortrag betonte die Priorität der Messungen vor (Klima)-Modellen"

Wenn wir die Erwärmung im Jahr 2100 messen können, dann bitte ich um Vorschläge dafür. Ansonsten gilt, dass wir dafür eben nichts anderes haben.

Messungen und Modelle ergänzen sich, aber das eine kommt nicht ohne das andere aus.
############################################################.

Jedes Modell ruht auf einer Theorie. Und wenigstens diese Theorie sollte nicht im Wiederspruch zu realen Vorgängen in der Natur stehen! Bei der Theorie der Erderwärmung durch IR-aktivierte CO2 Moleküle gibt es aber diesen Widerspruch. Sowohl das Experiment von Wood wie auch der beobachtbare Strahlungsfrost im Umfeld von Braunkohlekraftwerken sowie die Tatsache dass sich eine Inversionswetterlage nur durch advektiven Wärmetransport, und nicht durch „Gegenstrahlung“, auflöst, steht im Widerspruch zur Theorie der Erderwärmung durch CO2. Von daher sind alle darauf ruhenden Modell für die Tonne! Die Temperatur des Jahres 2100 lässt sich durch ein Knochenorakel genau so wahrscheinlich bestimmen wie durch die IPCC Klimamodelle. Das Knochenorakel kostet nur wesentlich weniger als der IPCC Klimazirkus….

3

„Die Welt ist keine mathematische Ableitung.“
zitiert nach Robert B. Laughlin, Nobelpreis Physik 1998

Die Klimaforschung, die sich auf statistische Auswertungen (bes. relevant im gezeigten Vortrag) und viele weitere Methoden der Paläoklimatologie stützt, hat als wohl wichtigste Erkenntnis erbracht, das das Erdklima nie konstant war und Klimaschwankungen der Normal-Zustand sind.

Welche Belege für eine Klimaerwärmung können deren Verfechter eigentlich vorlegen? Die nachgewiesenen Klimaschwankungen sind als Beweis unbrauchbar. Alle Größen, die zu einer Erwärmung beitragen könnten in mathematischen Modellen zu verdichten, um daraus eine Erwärmung hochzurechnen, ist ebenfalls untauglich. Jede Verschiebung eines Gleichgewichtes, und das Klima ist ein äußerst komplexer Gleichgewichtszustand, setzt verstärkt jene Prozesse in Gang, die der Veränderung entgegenwirken. Es erscheint daher unmöglich, alle klimarelevanten Prozesse mathematisch so zu erfassen, dass daraus Klima vorhergesagt werden könnte. Die enormen Rechenleistungen moderner Computer gaukeln uns die Berechenbarkeit der Welt, inbegriffen das Klima, lediglich vor. Der erste und bedeutendste Schwachpunkt einer solchen „Berechenbarkeit“ ist das vollständige(!) Erfassen des Problems und die Übersetzung in mathematische Ableitungen. Ist ersteres schon nahezu unmöglich, da sich die zugrundeliegenden Erkenntnisse ständig weiterentwickeln, so ist letzteres auszuschließen; gerade die mathematische Umsetzung bietet viel subjektiven Spielraum. (http://www/tinyurl.com/erkennwelt, bes. Seite 11)

Wie Prof. Dr. Ewert bin auch ich bei meinen Forschungen auf das Problem gestoßen, dass relevante Daten im Sinne theoretischer Predictionen umgeschrieben werden. (In konkreten Falle Daten der Particle Data Group.) Solche gefälschten Daten sind naturgemäß für jede weitere wissenschaftliche Arbeit untauglich. Wohl dem, der noch über alte, zuverlässige oder zumindes zuvelässigere Datensätze verfügt! Gleichwohl werden viele relevante Daten, aus welchen Gründen auch immer, zurückgehalten und stehen nicht für eine unabhängige Bewertung zur Verfügung. Die Aussage scheint angebracht, dass sich die Wissenschaften, an erster Stelle die Physik, gegenwärtig in einer Phase des Dogmas der Theorien über den experimentelle Erkenntnisgewinn befinden.

4
Norbert Fischer

"Der Vortrag betonte die Priorität der Messungen vor (Klima)-Modellen"

Wenn wir die Erwärmung im Jahr 2100 messen können, dann bitte ich um Vorschläge dafür. Ansonsten gilt, dass wir dafür eben nichts anderes haben.

Messungen und Modelle ergänzen sich, aber das eine kommt nicht ohne das andere aus.

5

Ein sehr schöner Vortrag nach meinem Geschmack. Warum?
Weil es darin nicht um die komplizierten, kaum erklärbaren Strahlungsvorgänge in der Atmosphäre ging, sondern um knallharte Temperaturdaten von der kleinen Eiszeit bis heute. Daten, die eben in keiner Weise mit dem zunehmenden CO2-Gehalt der Luft korrelieren.
Es muss ja wohl Gründe gegeben haben, die zur kleinen Eiszeit führten. Wenn diese Ursachen weggefallen sind, ist es ja wohl nicht mehr als logisch, dass es wieder wärmer wird!