Neues Buch zur Energiewende – „Mehr Energie wagen – Plädoyer für eine erfolgreiche Energiewende“

18. Oktober 2014 5

eine Rezension von Michael Limburg
Immer mehr Bücher erscheinen derzeit, welche die absehbaren, wie unabsehbaren, auf jeden Fall sehr teuren, Folgen der „Energiewende“ beschreiben. Je nach Faible des Autors im Tenor ablehnend, oder zustimmend. Autor Norbert Patzner hat es hingegen gewagt, sich mit dem hier vorgestellten Buch zwischen alle Stühle zu setzen, und dazu eine kolossale Fleißarbeit den Lesern vorgesetzt. Gut lesbar für den Interessierte, unterlegt mit jeder Menge Tabellen und Grafiken.

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Teures Wunschdenken

17. Oktober 2014 Von Lukas Weber 28

Von Lukas Weber
Die Politik muss sich entscheiden: Entweder nimmt man den Klimawandel ernst – oder man propagiert den Atomausstieg. Beides zusammen geht nicht. Durch Sparen und Alternativstrom lässt sich die Kernkraft in der Schweiz nicht ersetzen.

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Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft: Temperaturhistorie der letzten 10.000 Jahre

16. Oktober 2014 Don J. Easterbrook 8

Don J. Easterbrook
Professor of Geology, Western Washington Univ, Bellingham, WA
Ein fundamentales Axiom der Geologie lautet „Die Gegenwart ist der Schlüssel zur Vergangenheit“, soll heißen, um geologische Phänomene in der Vergangenheit zu verstehen, müssen wir die heute stattfindenden Prozesse verstehen. Wir können dieses Sprichwort auch umkehren und sagen „Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft“, d. h. um die Zukunft vorherzusagen, müssen wir wissen, was in der Vergangenheit los war. Hiermit im Hinterkopf ist die Betrachtung von Temperaturänderungen während der vergangenen Jahrtausende sehr instruktiv hinsichtlich der Natur von Klimaänderungen. Unter den vielen verschiedenen Wegen, Klimate der Vergangenheit zu rekonstruieren, ist einer die Aufzeichnung der Sauerstoff-Isotope, die in Eisbohrkernen aus Grönland und der Antarktis konserviert worden sind.

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Vom Winde verweht….Grünes Vorzeiguntenehmen JUWI in existentiellen Nöten..MT_Energie Faulgasanlagenhersteller meldet Insolvenz an

15. Oktober 2014 19

von Michael Limburg
Aus der Pressemitteilung der JUWI AG:
Juwi AG: Müssen die Gründer aufgeben?
Berlin (ots) – +++ Grünes Vorzeigeunternehmen steckt in Existenzkrise +++
Die Krise der Juwi AG, lange Zeit Deutschlands Vorzeigeunternehmen Nummer eins in Sachen erneuerbarer Energie, ist tiefer als erwartet. Wie das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, sucht der Insolvenzfachmann Kolja von Bismarck (55) von der Wirtschaftskanzlei Linklaters in letzter Minute Geldgeber, die sich an dem abgestürzten Projektentwickler beteiligen, dessen Umsatz 2013 um fast ein Drittel auf 700 Millionen Euro eingebrochen war.

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Fracking – kann die Politik noch sachbezogen handeln?

14. Oktober 2014 19

von Horst Rüter
Erdöl und Erdgas haben sich über Jahrmillionen aus biologischen Stoffen gebildet, je nach Umgebungsbedingungen in Kohleflözen oder in Tonsteinen – Gesteinsschichten, die wir daher auch „Muttergesteine“ nennen. Sie bilden dort sog. „primäre“ Lagerstätten.

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Deutscher Wetterdienst (DWD) im Fantasia Land – Wie die DWD-Führung die Bevölkerung in die Irre führt

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Nach dem letzten sog. Klimagipfel in New York, bei dem wohl die meisten Teilnehmer gar nicht wussten und wissen, was Klima eigentlich bedeutet, sonst würden sie sich wohl kaum der Lächerlichkeit preisgeben, es schützen zu wollen, wissen wir endlich Bescheid: Wir haben diesmal noch 30 Jahre Zeit, das Ruder zu wenden und die Menschheit zu retten. Wir sehen, die Zeitspanne wird immer länger. 2007 hatte Al Gore der Menschheit noch 5 Jahre Zeit gegeben und im Sommer 2014 sollte das letzte Eis des Nordpols für immer geschmolzen sein. Nun, in 2014 wissen wir, dass Al Gore Unsinn redete und das hält bis heute an.

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Die gefährliche Utopie der Klimakrieger

13. Oktober 2014 7

von Peter Heller
“Wie viele weitere Warnungen von Klimaforschern müssen eintreffen, bevor sie ernst genommen werden?” fragt Stefan Rahmstorf angesichts von Computersimulationen, die den Zerfall des westantarktischen Eisschildes prognostizieren. (Anmerkung der Redaktion: Dass auch diese Warnung mal wieder völlig falsch liegt, belegt der Beitrag hier) Hypothetische Ereignisse einer fernen Zukunft als “eingetroffene Warnung” zu bezeichnen, entlarvt den Forscher als Aktivisten. Der auch noch verdrängt, daß bis dato keine einzige der vielen Warnungen alarmistischer Klimaforscher eingetroffen ist. Trotzdem kann man eine Antwort geben: Keine.

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Das offensichtliche Scheitern der Klimawissenschaft, das von den Mainstream-Medien ignoriert wird

11. Oktober 2014 Bob Tisdale 10

Bob Tisdale
Die Presseerklärung der National Science Foundation mit dem Titel [übersetzt] „Grund für die Dürre in Kalifornien ist der Klimawandel“ (hier) hat ihren Weg in die Mainstream-Medien gefunden, wobei Wissenschaftsreporter auf der ganzen Welt den Hype weiter befeuert haben. Diese Presseerklärung basiert auf der jüngst veröffentlichten Studie von Swain et al. (2014) mit dem Titel [übersetzt] „Die außerordentliche Dürre in Kalifornien von 2013/2014: Art, Zusammenhang und die Rolle des Klimawandels“. Finden kann man sie in einem Spezialanhang zum Bericht im Bulletin of the American Meteorological Society (BAMS report) Vol. 95, No. 9, September 2014: „Erklärung von Extremereignissen 2013 aus einer Klimaperspektive (hier).

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Stimmungsumschwung in Sachen Klimamodelle: Das Vertrauen der Fachwelt schwindet

10. Oktober 2014 N. N. 9

In den letzten Tagen hatten wir uns in zwei Beiträgen mit den erschreckenden Defiziten der aktuellen Klimamodelle beschäftigt (siehe „Spaß mit Klimamodellen: Pleiten, Pech und Pannen“ und „Noch mehr Spaß mit Klimamodellen: Es will partout nicht passen“). Im abschließenden Teil wollen wir uns anschauen, wie Wissenschaftler die verfahrene Modellierungssituation einschätzen und ob es bereits Ideen gibt, wie das Problem zu lösen ist.

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