Das „Treibhaus“ treibt Journalisten in die Glaubwürdigkeitskrise- „Diese Welt braucht mutige Journalistinnen und Journalisten“

Journalist alter Schule. Bild S. Hofschlaeger / pixelio.de

von Wolfgang Thüne
Diese Forderung erhebt im Editorial Johann Oberauer des „Jahrbuch für Journalisten 2014“. Angesichts der Krise der Medien heißt es weiter, dass mehr denn je „professioneller Journalismus“ gebraucht werde und dieser vorrangig auf die „Glaubwürdigkeit der Information“ zu achten habe. Die Elite der Leser lege „großen Wert auf die Überprüfung der Meldungen und die stichhaltige Analyse“. Georg Mascalo, Chefredakteur des SPIEGEL 2008-2013, fordert: „Wie müssen uns der Gleichförmigkeit der Meinung –inzwischen in deutschen Medien ein echtes Ärgernis- entziehen“. Journalismus ist Vertrauenssache, doch dieses sei zutiefst erschüttert. Der Herausgeber des Handelsblatt, Gabor Steingart, bekennt: „Wir betreiben zuweilen Desinformation durch Information“. Doch noch schwerer wiege: „Nicht selten werden die Überbringer der Botschaft zu ihrem Erzeuger“.

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Weitere Forderungen zwecks Rückgewinnung von Vertrauen in die Arbeit von Journalisten sind: „Wir dürfen niemals die Regeln unseres Handwerks verlassen.“ Oder: „Gründliche Recherche, richtig geht immer vor schnell. Das ist der Unterschied zwischen einem Gerücht und einer Nachricht.“ Nur so könne der Leser lernen zu unterschieden, ob etwas relevant oder irrelevant ist. Doch kann dies ein Journalist, wenn die Überbringer von Botschaften wissenschaftliche Gremien oder Arbeitsgruppen von Experten sind, die Themen oder Probleme ansprechen, die völlig neuartig sind und zwecks Überprüfung ein Fachwissen erfordern, über das auch ein qualifizierter Journalist nicht verfügt. Wichtig ist es, bei Pressepräsentationen eine emotionale Distanz und damit seine Kritikfähigkeit zu wahren.

Am 26. August 2014 erging eine Presseeinladung der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Technischen Universität Berlin durch das PIK in Potsdam. Ort waren die Mozartsäle in Hamburg. Der Titel der Veranstaltung lautete: „Klimawandel und Klimaschutz: zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“. Als Anreiz wurde angeboten eine Podiumsdiskussion mit Bundesumweltministerin Hendricks. Zelebriert wurde der Abschluss der Förderung der Professur „Ökonomie des Klimawandels“ an der Technischen Universität Berlin. Doch kein Journalist entzog sich der „Gleichförmigkeit der Meinung“. Keiner hatte den Mut zu fragen, wie man das Klima, das ein Konstrukt darstellt und von langjährigen Wetterbeobachtungen abhängt, schützen könne. Das Wetter gehört zu den irreversiblen Naturvorgängen. Es kann weder rückgängig noch ungeschehen gemacht werden und seinen Wandel, der jedwedem Klimawandel zugrunde liegt, kann auch kein Mensch beeinflussen, nicht einmal eine Weltmacht wie die Vereinigten Staaten vor Amerika oder die Vereinten Nationen. Die Ohnmacht vor dem Wetter wird zu kaschieren gesucht durch eine angebliche Macht über das Klima. Aber auch eine „globale Transformation“ und die Schaffung einer „Weltregierung“ würde an der Allgemeinen Zirkulation mitsamt der Wettervielfalt auf der Erde nichts ändern.

Mögen sich auch Deutsche Unternehmer mitsamt ihrer „Stiftung 2°“ für Klimaschutz aussprechen und sich dem staatlichen Diktat „Klimaschutz“ wohlgefällig beugen, das Wetter nimmt dies nicht zur Kenntnis und macht weiter, was es will. Es ist nach wie vor als „chaotisches System“ so unverstanden und unberechenbar, dass es sich jeder mittelfristigen Vorhersage entzieht. Wie das Weihnachtswetter regional in Deutschland ausfallen wird, das steht sprichwörtlich „in den Sternen“!

„Die Katastrophen sind die Saturnalien der Journalisten“

Die Saturnalien waren ein römischer Festtag am 17. Dezember zu Ehren des Gottes Saturn, der als Herrscher des urzeitlichen „goldenen Zeitalters“ galt. Wichtigster Aspekt der Saturnalien war die Aufhebung der Standesunterschiede. Auch Sklaven wurden an diesem Tag von ihren Herren wie Gleichgestellte behandelt. An einigen Universitäten wie Göttingen, Kiel und Köln werden „Saturnalien“ als studentisches Fest veranstaltet, bei dem man in der Vorweihnachtszeit mit den Dozenten „abrechnet“. Wenn Gerd Ruge als Journalist „Katastrophen“ als „Saturnalien“ der Journalisten bezeichnet, dann fand so ein Ereignis am 22. Januar 1986 im Hotel Tulpenhof in Bonn statt.

An diesem Tag hatte die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. zu einer Pressekonferenz eingeladen, um den Journalisten die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ zu präsentieren. Unter Aufhebung der Standesunterschiede wurde von Professoren den Pressevertretern Einblick in die Geheimnisse moderner physikalischer Forschung gegeben. Erläutert wurde die Rolle des CO2 als potentielle Gefahrenquelle für weltweite Klimaveränderungen. Die Wirkung des CO2 wurde mit der Wirkung der Glasabdeckung eines nur durch Sonneneinstrahlung „beheizten“ Treibhauses verglichen. Bei Verdoppelung des CO2-Gehaltes sollte die Temperatur in äquatornahen Breiten um 2°C, in „unseren Breiten“ um 4°C und in polnahen Breiten um 8°C steigen und eine Verschiebung der Klimazonen bewirken. Verschwinde das schwimmende Eis am Nordpol und auch das Eis über der Antarktis, dann würde der Meeresspiegel sukzessive bis zu 60 Meter ansteigen.

Dies wäre die ideale Stunde für kritischen Journalismus gewesen, doch dieser erstarrte aus Ehrfurcht vor der Weisheit der physikalischen Prominenz, repräsentiert durch die Physikprofessoren K. Heinloth (Bonn) und J. Fricke (Würzburg). Kein Journalist wagte zu fragen, was die Physiker das „Klima“ anginge, das statistisch vom Wetter abgeleitet werde und daher lediglich den historischen Wetterwandel abbilde und widergebe. Im Gegensatz zum Wetter, das auf physikalischen Vorgängen in der Atmosphäre beruhe, sei „Klima“ kein Naturvorgang, der in irgendeiner Weise vom Menschen beeinflusst werden könnte. Zudem ist Wetter so komplex und vielfältig, dass es bis heute keine Definition von Wetter gibt. Und was das Wetter betrifft, so kann der Mensch dieses nicht verändern, indem er in die Allgemeine Zirkulation lenkend eingreift und die Winde so wehen lässt, wie es ihm gefällt.

Noch peinlicher wäre es für die Herren Physiker geworden, wenn ein Journalist die Courage gehabt hätte zu fragen, wie es nachts in dem „durch Sonneneinstrahlung beheizten Treibhauses“ aussieht. Warum es darin mit Sonnenuntergang empfindlich kalt wird, sich an den Scheiben sogar Eisblumen bilden und im Winter der Großteil der Treibhäuser leer steht, weil die Heizkosten unerschwinglich hoch sind und einen Gemüseanbau gänzlich unrentabel machen. Mit Glas kann man zwar ein Gewächshaus oder einen Wintergarten bauen, doch Glas ist ein guter Wärmeleiter und führt zu einer schnellen Auskühlung des Treibhauses. Mittels Doppel- und Dreifachverglasung kann man die Wärmeleitfähigkeit verringern, doch nur wegen der zwischen den Glasscheiben eingesperrten Luft. Luft, die stillgestellt ist, ist der schlechteste Wärmeleiter in der Natur.

 Die Propagandisten beziehen die „Prügel“, die die Protagonisten verdienen!

Journalisten sind wie Boten und schon in der Antike galt: Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft. Daher forderte Sophokles: „Töte nicht den Boten!“ Abstrakt ist ein Journalist der Überbringer einer Botschaft auf Veranlassung eines Senders an einen Empfänger. Der Sender ist die Deutsche Physikalische Gesellschaft. Sie lädt zu einer Pressekonferenz,  füttert Journalisten mit Informationen, die diese über die Medien an ein breiteres Publikum, das Volk als Empfänger, weitergeben und das politische Klima, den „Zeitgeist“, beeinflussen sollen. Bei Unglücks- oder Katastrophenbotschaften hat sich der Ausdruck „Hiobsbotschaft“ eingebürgert. Derartige Hiobsbotschaften sollen zum Nachdenken, zur Umkehr und Verhaltensänderung führen. Sie erfüllen einen politisch-pädagogischen Zweck, sind ein gesellschaftliches Regulativ. Doch sie müssen sinnvoll sein und es muss ein konkretes Schutzobjekt geben. Bisher hat noch kein Jurist das Schutzobjekt „Klima“, das nur als Abstraktum existiert, umreißen können.

Der Journalist steht vor der Gewissensfrage: Soll er die Botschaft ungeprüft übernehmen und weitergeben? Dann ist er nichts als ein Handlanger. Soll er die Botschaft kritisch werten, Fragezeichen setzen? Er würde damit die Entscheidung den Lesern, Zuhörern oder Zuschauern als mündige Bürger übertragen. Das könnte ihm Kritik eintragen. Oder soll er die Botschaft nehmen und dramatisieren, um Aufmerksamkeit zu erhöhen und den Absatz zu steigern? Das würde ihm sicher positiv angerechnet. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel wählte die dritte Variante und ließ auf der Titelseite am 11. August 1986 den Kölner Dom in der blauen Nordsee versinken. Der Spiegel bediente damit die mythische Angst vor der „Sintflut“ als Strafe Gottes für uns sündigen Menschen.

Der Journalist ist in einer durchaus tragisch-zwieträchtigen Rolle. Ist er nur ein Instrument und wie weit reichen seine Gestaltungsmöglichkeiten? Das Schlimmste wäre, wenn er als „nützlicher Idiot“ missbraucht würde. Ihm musste eine positive und wichtige Rolle zugewiesen werden. Und dies taten die „Experten“. In einem Aufsatz „Der Treibhauseffekt als journalistische Herausforderung“ beschrieben 1998 H.-P. Peters vom Forschungszentrum Jülich und M. Sippel vom Südwestfunk ihre Gedankengänge: „Umweltprobleme sind generell attraktive Themen für die journalistische Berichterstatten. So können sich Journalisten wegen des hohen Umweltbewusstseins sicher sein, dass das Thema interessierte Leser, Zuhörer und Zuschauer findet. Der Einsatz für den Umweltschutz gilt weithin als „sozial wünschenswert“. Journalisten, die sich dieser Themen annehmen, können daher mit sozialer Anerkennung rechnen. Der Journalist als „Warner“ vor Risiken und als Aufdecker von Missständen dürfte die beliebteste Rolle sein, in der sich Journalisten gefallen“. Die Journalisten konnten der Versuchung nicht widerstehen, erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen, betrieben die „Skandalisierung“ von Umweltproblemen, prangerten die „Schuldigen“ öffentlich an und inszenierten im Muster simpler Mythen ein Schauspiel „das Gute im Kampf mit dem Bösen“, bei dem der Leser sich immer auf die moralisch richtige Seite der „Guten“ schlagen konnte.

Die „Klimaproblematik“ wurde mit dem sprachlichen Unwort „Klimakatastrophe“ durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft eingeführt und vom Spiegel popularisiert. Über die Magazine Spiegel wie Stern wurde das Thema aktiv in die öffentliche Debatte eingespeist, bis es 1987 die mediale die politische Bühne eroberte und als „Klimapolitik“ einen Parteienwettbewerb entfachte darüber, wer in diesem unseren Lande der beste „Klimaschützer“ sei.

Peters und Sippel fassen zusammen: „Bei der Entstehung des Themas haben offenbar Wissenschaftler eine ungewöhnlich aktive Rolle gespielt. Nicht Umweltschutzbewegung, nicht Katastrophe, sondern die Warnungen von Wissenschaftlern, die bereit waren, sich auch öffentlich und politisch zu exponieren, waren international Pate der Klimadebatte. Auch in Deutschland fällt die aktive Rolle der Wissenschaftler auf“. In der amerikanischen Berichterstattung fällt zudem auf, dass die Zahl der Beiträge über den Treibhauseffekt mit der Lufttemperatur stieg. In den heißen Sommermonaten berichteten die Medien überproportional häufig über den Treibhauseffekt. Besonders der heiße Sommer 1988 wurde von James Hansen (NASA) genutzt, um die Folgen des Treibhauseffekts zu dramatisieren und im Kongress das psychologische Klima zu manipulieren. Das Wetter konnte und kann sich nicht wehren gegen solch unverschämten Missbrauch! Der amerikanische Kommunikationswissenschaftler L. Wilkins kritisierte 1993, dass die Treibhaus-Hypothese unhinterfragt übernommen wurde. Sie ist bis heute nicht durch Messungen belegt und muss mit dem Verweis auf eine „Konsensmeinung unter Experten“ geglaubt werden. Dabei sollte gerade der Glaube in der Wissenschaft verpönt sein. Wo sind die mutigen Journalisten, die den „Klimaexperten“ die entscheidenden Fragen stellen und sie wie den Kaiser in seinen neuen Kleidern entzaubern?

Die Journalisten sollten sich mit ihrer Rolle als Verbreiter einer Botschaft bescheiden und sich nicht auf das glatte Parkett der Erfinder und Propagandisten des „Treibhauseffektes“ samt „Klimakatastrophe“ begeben. Etwas mehr Bescheidenheit würde ihr Ansehen wie ihre Glaubwürdigkeit erhöhen.

Oppenheim, den 2. Oktober 2014                                                             

Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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41 Kommentare

  1. an alle Klima-Realisten:

    arbeitet euch doch bitte nicht so sehr an den ideologisch verblendeten, schwachsinnigen, Natur zerstörerischen AGW-Faschos ab; vertane Zeit…

    I LOVE CO2!

  2. NICHT NUR @ Wolfgang Thüne:

    Hat hier schon jemand das Buch von Udo Ulfkotte gelesen:
    “GEKAUFTE JOURNALISTEN -wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken- “
    Verspreche mir davon, auch einige Infos im Zusammenhang mit dem, worum es EIKE geht.

  3. #36: Markus Estermeier sagt: am Dienstag, 07.10.2014, 13:51
    #32 Frau/Herr Ketterer
    In Bezug auf CO2 ist die Aussage von Herrn Ulrich Walter keineswegs Unsinn. Die von Ihnen bemängelte Örtlichkeit bezieht sich auf Bodenbeschaffenheit und Temperaturen, die der Vegetation hinderlich sein können.
    #################################################################
    Hier nochmals im Zusammenhang die Aussagen
    von Herrn Walter:
    „Zum CO2, dem Klimakiller, dem Treibhausgas oder wie die „Epitheta ornantia“ noch heissen mögen, erlaube ich mir einige Anmerkungen zu machen:
    1. Ohne CO2 kein Leben auf der Erde ( z.B. Photosynthese)
    2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
    3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.“

    Aussage 1: Das stellt wohl niemand ernsthaft in Frage.
    Aussage 2: Ja, CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft: insbesondere da, wo wenig Turbulenz vorhanden ist muss mit möglicher Anreicherung gerechnet werden ist (Weinkeller et. al.). Und weiterhin ist richtig, dass CO2 im und direkt über dem Boden oft in höheren Konzentrationen als 400 ppm auftritt.
    Mit dem Zusammenhang von Aussage 2 und 3 deutet Herr Walter allem Anschein nach an, dass CO2 der limitierende Faktor für die Vegetation sei („Vegetationsgrenze liegt DAHER bei 3.000 Höhenmetern“).
    Entweder hat sich Herr Walter missverständlich ausgedrückt oder seine Aussage ist schlicht und ist falsch. Auch in 3500m Höhe finden Pflanzen genug CO2 um wachsen zu können – falls der limitierende Faktor Temperatur es zulässt.
    Ach ja, #34 Dr. Paul Baumgrenzen finden Sie hier zusammengestellt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Waldgrenze
    Gerne geschehen.

  4. zu#35: Hallo, edler Streiter Dr. Gerhard Stehlik,
    man darf die Atmosphäre für die Erde ja gerne einen Pullover nennen,
    der allerdings am Tag kühlt und nur nachts wärmt.
    Nur, was hat bitte CO2 damit zu tun?
    0,04% des Pullovers?
    Unser „Leugner“ mit dem amerikanischen Namen wird das nicht beantworten können.
    Wie sollte auch CO2 am Tag kühlen können und in der Nacht erwärmen?

  5. Zu #34 von Dr.Paul
    “nehmen Sie einfach die Baumgrenze dafür, die auch im Äquatorbereich meist zwischen 2700 und 3000 Metern liegt nur ganz ausnahmsweise etwas höher wie am Südgipfel der Kilimandscharo.“

    Muß gestehen, dass auch ich einst, nachdem ich mal in Graubünden den Morteratschgletscher besichtigte und dort sah, wie der parallel mit der fortschreitenden Industrialisierung immer kürzer geworden ist, fest daran glaubte, dass anthropogene CO2 –Emissionen die Ursache für eine fortschreitende Klimaerwärmung sein müssen.
    Aber dann tauchten im abschmelzenden Gleitschereis Stammreste von riesigen Bäumen auf , die vor Jahrtausenden weit oberhalb der heutigen Baumgrenze gewachsen sind.

  6. #32 Frau/Herr Ketterer

    In Bezug auf CO2 ist die Aussage von Herrn Ulrich Walter keineswegs Unsinn. Die von Ihnen bemängelte Örtlichkeit bezieht sich auf Bodenbeschaffenheit und Temperaturen, die der Vegetation hinderlich sein können.

  7. #32: F.Ketterer schlechte Replik,
    es fällt schon auf, dass die AGW-Vertreter in ihrer Wortwahl weniger kritisiert werden, als die Realisten, siehe Sylke M. („Skeptiker“ will sich ja heute inzwischen jeder nennen, ha, ha) und seien Sie nicht so pingelig mit der Vegetationsgrenze von Herrn Walter, nehmen Sie einfach die Baumgrenze dafür, die auch im Äquatorbereich meist zwischen 2700 und 3000 Metern liegt nur ganz ausnahmsweise etwas höher wie am Südgipfel der Kilimandscharo.

    mfG

  8. in Ergänzung zu # 26:

    Ohne Herrn Walter persönlich zu kennen weiß ich, Googel sei Dank:
    Auch Herr Walter nimmt beim Einatmen Sauerstoff aus der Luft auf und gibt beim Ausatmen Kohlendioxid in die Luft ab. Seine eingeatmete Luft enthält wenn er nicht gerade in den Bergen verweilt 21 Vol. % Sauerstoff und 0,035 Vol. % Kohlendioxid.
    Seine ausgeatmete Luft enthält demnach nur noch 16 Vol. % Sauerstoff, aber bereits 4 Vol. % Kohlendioxid.
    Kohlendioxid ist zwar erst ab einer Konzentration von 2,5 Vol. % für andere Menschen toxisch, doch Leistungsfähigkeit, Konzentration und Wohlbefinden werden bereits ab einer Konzentration von 0,08 Vol. % (800 ppm) Kohlendioxid beeinträchtigt.
    In deutlich höherer Konzentration führt Kohlendioxid zur Verminderung oder Aufhebung des reflektorischen Atemanreizes, zunächst zur Atemdepression und schließlich zum Atemstillstand.
    Ab etwa 5 % Kohlenstoffdioxid in der eingeatmeten Luft treten Kopfschmerzen und Schwindel auf, bei höheren Konzentrationen beschleunigter Herzschlag, Blutdruckanstieg, die so genannte.
    Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen von 8 % führen innerhalb von 30 bis 60 Minuten zum Tod.
    Durch hohe Kohlenstoffdioxidkonzentrationen kommt es in Weinkellern, Futtersilos, Brunnen und Hodelgruben immer wieder zu Unfällen, denn durch Gärprozesse entstehen dort beträchtliche Mengen an Kohlenstoffdioxid. (bei der Vergärung von einem Liter Rebensaft z. B. ca. 50 Liter Gärgas.)

    Im Blut gelöstes Kohlenstoffdioxid aktiviert in physiologischer und leicht gesteigerter Konzentration das Atemzentrum des Gehirns.
    So und jetzt werde ich mal wieder lüften. 🙂

  9. #31: Dr. Gerhard Stehlik sagt:
    am Montag, 06.10.2014, 19:03

    Danke, liebe anonymen Administratoren von EIKE.

    #26: F.Ketterer darf Schwachfug und Unsinn sagen.
    #################################################
    Sehr geehrter Herr Stehlik, das „Unwort“ Schwachfug ist IMHO eine wesentlich schwächere Form als der Verbalinjurie als das bei Ihnen kritisierte „Schwachs..n“. Und Unsinn hat Herr Walter ja geschrieben als er und davon überzeigen wollte, dass die Vegetationsgrenze bei 3000m liegt. Ohne Ortsangabe ist eine solche Aussage von Ulrich Walter Unsinn und darf auch so genannt werden.

    MfG

    F.Ketterer

  10. #28: Andreas Kolb sagt:
    „Der heutige Journalist ist zu 100% politisch. Emotionen und Hysterie laufen da besser als Fakten.“

    Hallo Herr Kolb,

    schön, daß immer mehr Bürger begreifen, wie sie von den GEZ-Mediengesindel verarscht werden

    MfG

  11. #23: Ben Harris Realitätsleugner, so nennt man das doch bei Ihresgleichen;
    zu Ihrer Frage: NEIN wirklich keine glaubwürdigen Quellen von Ihnen, sondern eher Verstecken bekannter Informationen.
    Merken Sie sich einfach, dass CO2 weder „Müll“ noch „Abfall“ ist, sondern eine lebenswichtige Wachstumsquelle und gerade das Amazonas-Gebiet und Zentralafrika ist eine CO2-Quelle, keine Senke!
    im Juni:
    http://tinyurl.com/bl97xta
    oder November:
    http://tinyurl.com/phfj3fa
    Und früher, ohne Menschen gab es noch wesentlich mehr davon.
    http://tinyurl.com/oybzywl

    Wie kann eine Information seriös sein, die so etwas kommentarlos ignoriert.
    Und überlegen Sie sich noch eine Antwort für die CO2-Produktion von Insekten, wenn Sie hier mitreden wollen. Das mit dem CO2-Umsatz in der Atmosphäre haben Sie wohl auch nicht verstanden. Wenn z.B. die Halbwertszeit UNTER einem Jahr liegt und nicht bei wieviel „Jahrzehnten“???? Dann wäre der „anthropogene“ Anteil schlicht unmessbar klein.
    UNMESSBAR.
    Da CO2 nützlich ist und leider keinen Einfluss auf die Temperatur hat (=unverändertes Risiko einer Eiszeit) sind Sie und Ihre Hintermänner für Natur und menschliche Gesellschaft die größte Gefahr.
    Das soll Sie nicht davon abhalten, Ihren Hausmüll ordentlich zu entsorgen.

    mfG

  12. Es geht ja nicht nur um das Klima oder den Wandel des selbigen.

    Man schlage nur eine Zeitung auf, oder sehe sich Fernsehnachrichten an. Die Medien zensurieren sich selbst, Fakten werden bewusst vertuscht, und die gesamte Journaille hat sich zur alt-sowietischen Prawda gewandelt, die munter die Regierungslinie als „gut“ und „richtig“ verkauft. Die Regierungen sagen „Springt!“ und die Journalisten fragen „Wie hoch?“

    Man erinnere sich an 2011, an Fukushima und an die abstruse, bizarre und teilweise offen rassistische Berichterstattung in deutschsprachigen Medien.

    Ein deutscher Journalist des NDR namens Hetkämper, der kein Japanisch spricht, hörte Gerüchte, schrieb diese um, und sofort wurde die Mär, dass TEPCO Obdachlose, Minderjährige und Ausländer zur Rettung Daiichis nutze, von allen Mainstream Medien als Fakt verkauft. Das Gerücht stammte von einem Arzt den der Journalist kannte und der ihm von sog. „AKW-Zigeunern“ erzählt hatte, die in einer legalen Grauzone teilweise gefährliche Arbeit im Normalbetrieb verrichten.

    Das alles hatte aber nichts mit dem GAU zu tun, was den Medien natürlich egal war. Die „Fukushima Fifty“ waren für deutsche Medien (Bild, Spiegel, Handelsblatt, etc) keine Reaktortechniker die alles Wissen, das sie hatten, in diese Krise warfen, sondern „Wegwerfarbeiter“, Leibeigene, bedauernswerte Opfer einer vormodernen, menschenverachtenden Gesellschaft.

    Es bedurfte eines Professors der Japanologie um die Fakten zurecht zurücken. Professor Zöllners Brandbrief (http://tinyurl.com/45nhtpl) wurde aber von vielen ignoriert und noch heute berichtet die ARD und ZDF höchst emotional von Fukushima und suggeriert nach wie vor, dass die 16.000 Toten von Fukushima und nicht Tsunami stammen.

    Der heutige Journalist ist zu 100% politisch. Emotionen und Hysterie laufen da besser als Fakten.

  13. #22: Ben Harris sagt am Sonntag, 05.10.2014, 18:46:
    „Aber durch den Pullover ist die Hautoberfläche wärmer geworden. Ein neues Gleichgewicht hat sich gebildet. Genau diesen Effekt erzeugen Treibhausgase unsere Atmosphäre mit der Erdoberfläche.“

    Genau dieser XXXXXXXXX, die Luft ist ein Pullover, ist der Treibhauseffekt.

    Danke für die Aufklärung.

  14. #17: Ulrich Walter sagt: am Sonntag, 05.10.2014, 14:59
    #16: H.R. Vogt
    halt kleinstkarierte Forentrolle …
    sogar zu blöd zum Lesen.
    #########################################
    Danke Herr Walter für Ihre substanzfrei Antwort auf meine Frage zu Ihren Aussagen:
    O-Ton Walter:
    2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
    3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.
    ###############################################
    Herr Walter was in aller Welt veranlasst Sie zu Aussage 2 (bodennahes Gas) und 3.
    Ist Ihr Google kaputt?
    ######################
    Sehr geehrter Herr Walter,
    Sie haben nicht erklärt, was Sie mit BODENNAHEM Gas zum Ausdruck bringen wollen. Jeder, der sich etwas intensiver mit der Sache befasst hat, weiß, dass in der Boden-Atmosphären-Grenzschicht (ich meine damit die ersten Meter über dem Boden) CO2 im Tages und Jahreszeitengang auch in höherer Konzentration als in der freien Atmosphäre auftritt. Mit Ihren Statement Nummer 3 deuten sie aber an, dass CO2 wegen seiner höheren Masse nicht in die höheren Schichten der Atmosphäre vordringen würde: O-Ton Walter: „Die Vegetationsgrenze liegt DAHER bei 3.000 Höhenmetern.“ Dieses Statement ist schon allein wegen der Aussage die Vegetationsgrenze läge bei 3000m Schwachfug und Unsinn: Ohne eine Ortsangabe ist Ihre Aussage falsch: auch in den Zentralalpen liegt die Vegetationsgrenze an den Südhängen höher. In anderen Teilen der Erde teilwiese wesentlich höher, wohingegen auf Grönland schon sicherlich ab 1000m Schluss mit Vegetation ist.
    Ihr „. . . kleinstkarierte Forentrolle . . sogar zu blöd zum Lesen.“ Gebe ich Ihnen gerne leicht abgewandelt zurück: „. . . großkotzigen Forentrolle . . sogar zum Schreiben reicht es nicht.“

  15. #22: Ben Harris sagt:
    „Zitat: „Und noch ein zweites Problem tut sich auf: Das ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Nach dem, vereinfacht gesagt, Wärme niemals vom kälteren zum wärmeren Standort fließen kann.“

    Seltsam; auch dieses Scheinproblem ist doch, seit es in die Welt gesetzt wurde, 1000-fach erläutert und erklärt worden.“

    Lieber Ben,
    marschiere doch wieder zurück hinter die sieben Berge und vergiß nicht deine Märchen mitzunehmen

  16. #22: Ben Harris Ihnen ist aber offenbar der Insektenanteil an der CO2-Bildung nicht bekannt.

    oder doch?

    vielleicht verwechseln Sie ja die Menschen mit Insekten.
    Wissen Sie mathematisch ist das nur eine Frage des Umsatzes von CO2,
    wenn Sie verstehen was ich meine.

    mfG

  17. Zu #22

    Sehr geehrter admin,

    ist das hier eine für Sie glaubwürdige Quelle?

    http://tinyurl.com/pyrzeen

    (Leugner des anthropogenen Klimawandels haben die schlüpfrige Eigenschaft, alle Quellen, die nicht in ihre Gedankenwelt passen, als unglaubwürdig abzutun.)

    Zitat: „Betrachtet man den gegebenen, globalen Temperaturanstieg von 0.8 Grad Celsius seit 1850, so sollte man also einen parallelen, natuerlichen CO2-Anstieg von 8-16 ppm erwarten. Tatsächlich jedoch beträgt der Anstieg etwa 110 ppm ueber diesen Zeitraum, und dies ist eine weiterer Beleg dafuer, dass der Grund des beobachteten atmosphärischen Anstiegs nicht in natuerlichen Quellen liegen kann.“

    Ich verstehe die Diskussion „Klimawandel Ja, Nein, Weiß nicht“ ehrlich gesagt nicht und ich verstehe die Intuition nicht, die einen dazu treibt, einen weiteren rücksichtslosen Umgang mit unserer Erde zu rechtfertigen. Wir sind vom Verstand her doch keine Heuschrecken, die hemmungslos über ein Feld herfallen und es kahl fressen, aber warum wird dazu aufgefordert, dass wir uns genauso zu benehmen? Sollen wir nach Ihrer Meinung einfach so weiter machen wie bisher und hemmungslos fossile Energieträger verbrennen. Vorausgesetzt, Sie befürworten das: Wie sähe Ihre Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen aus, wenn wir damit einen Prozess in Gang setzen, der erst in Jahrhunderten gestoppt wird? Oder denken Sie: Die paar Jahre, die ich noch leben, wird es nicht so schlimm werden und „Nach mir sie Sintflut“?

    Einen schönen Sonntag Abend

    Ben Harris

  18. #19
    Zitat: „Hier schon meine ersten Zweifel, ob denn dieser mickrige Prozentsatz überhaupt einen Einfluss auf das Klima haben soll?

    Sehr geehrter Herr Walter,

    die Zusammensetzung unsere Atmosphäre ist auch den Atmosphärenphysikern bekannt. Auch der Anteil an CO2, den wir ja bekanntlich während der letzten ca. 100 Jahre durch Verbrennung fossiler Energieträger um rund 30% erhöht haben, ist bekannt.

    Dass die durch uns erhöhte CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre zu höheren Temperaturen führt, ist ebenfalls bekannt und wird nicht mehr angezweifelt (nur noch hier und da geleugnet). Komplizierter wird es bei den Rückkopplungseffekten. Mehr CO2 = höhere Temperatur = mehr Wasserdampf (auch ein Treibhausgas) in der Atmosphäre = höherer Temperatur = mehr Methan (auch ein Treibhausgas) in der Atmosphäre = höhere Temperatur = mehr Wasserdampf in der Atmosphäre = höhere Temperatur = mehr Methan in der Atmosphäre = höhere Temperatur …….
    Auf welchem Niveau sich ein neues Temperaturgleichgewicht bilden wird, ist noch nicht raus. Wir sind es auf jeden Fall, die den Stein ins Rollen gebracht haben und ihm weiter Schwund geben. Aber keine Sorge: Es wird sich ein neues Gleichgewicht bilden. Ob bei + 2 K oder bei +5 K werden zukünftige Generationen zu spüren bekommen.

    Das könnten Sie, wenn Sie sich weiterbilden wollten, auch alles in Büchern und anderen Medien lernen und vertiefen.

    Zitat: „Und noch ein zweites Problem tut sich auf: Das ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Nach dem, vereinfacht gesagt, Wärme niemals vom kälteren zum wärmeren Standort fließen kann.“

    Seltsam; auch dieses Scheinproblem ist doch, seit es in die Welt gesetzt wurde, 1000-fach erläutert und erklärt worden.

    Die Wärme fließt von der wärmeren Sonne zur kälteren Erde und von dort in den noch kälteren Weltraum. Wo wird der Physik der Thermodynamik widersprochen?
    Dass eine wärmende Atmosphäre die Temperatur auf der Erdoberfläche erhöht, ist thermodynamisch kein Problem. Jeder Mensch, der schon einmal die wärmende Wirkung eines Pullovers erfahren hat (der ja im Mittel auch kälter als die Hautoberfläche ist) kann das bestätigen. Letztendlich fließt die Wärme von der wärmeren Hautoberfläche zur kälteren Luft. Aber durch den Pullover ist die Hautoberfläche wärmer geworden. Ein neues Gleichgewicht hat sich gebildet. Genau diesen Effekt erzeugen Treibhausgase unsere Atmosphäre mit der Erdoberfläche.

    So schwer ist das doch wirklich nicht zu verstehen, oder werden Sie in 6 Jahren wieder versuchen, die längst beseitigten „Zweifel“ aufzuwärmen?

    Einen schönen Sonntag Abend

    Ben Harris

  19. seit 20 Jahren steigen die co2 Emissionen beträchtlich, die Temperaturen fallen! (sogar im letzten IPCC Bericht nachzulesen)

    Bitte um Erklärung durch die ideologisch verblendeten AGW-Forentrolle…

  20. Eränzung zu #16

    Hallo

    ich vermute nicht, dass es das Problem von den „Herrn Walters“ dieser Welt ist, dass man ihnen Wissen vorenthält. Das Problem ist wohl eher, dass sich die „Herrn Walters“ weigern, ihre Unwissenheit durch Wissen zu ersetzen. Stattdessen versuchen sie, ihren Glauben weiterhin zu verbreiten und breiten bewusst oder unbewusst damit den Menschen ohne Skrupel den roten Teppich aus, denen es völlig egal ist, wenn unser Planet zukünftig vor die Hunde geht. Hauptsache die Kasse stimmt heute.

    Der Ehrgeiz, die letzten Menschen zu sein, die nicht verstanden haben, warum und wie der Treibhauseffekt (das Treibhausgas CO2) unsere Erde erwärmt, ist mir unverständlich.

    Die Erdbevölkerung wird nicht und darf nicht darauf warten, bis auch die letzten Leugner des anthropogenen Klimawandel sich bequemen, ihre grauen Zellen einzuschalten und bereit sind, zu lernen, wie Treibhausgase unseren Planeten auf ein relativ angenehmes Temperaturniveau erwärmen und warum ein schneller Wandel, wie wir ihn gerade beobachten, des Weltklimas katastrophale Auswirkung auf unser Leben hätte.

    Die reichen Länder bereiten sich heute schon auf das Fortschreiten des anthropogenen Klimawandels vor. In Holland werden z.B. Deiche erhöht und Hamburg Hafencity wird bereits heute für einen ca. 4 m höheren Meereswasserspiegel ausgelegt. Dass inzwischen über die Hälfte der weltweiten Investitionen im Energiesektor im Bereich der Erneuerbaren Energien stattfindet, sollte auch auf einem Portal wie EIKE zur Kenntnis genommen werden.

    Einen schönen Sonntag Abend wünscht

    Ben Harris

  21. fehlender Teil zu #13: …u kleiner v.

    Und die Brechzahl, früher Brechungswinkel, beträgt 1,62°, aber nicht mehr als 90°, dann nämlich wäre erst eine “Reflektion möglich.
    5. Der Gehalt von CO2 an der gesamten Atmosphäre GA beträgt 0,035 %.Also sind 99,965 % Luft (N2, O2).
    6. Die GA wiegt 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen.
    7. Das Gesamt-CO2 wiegt 1.8 x 10 hoch 12 Tonnen
    8. Die technische Weltproduktion von CO2 beträgt 7 Milliarden Tonnen, 7 x 10 hoch 9.
    9. Das sind, berechnet auf das Gesamt-CO2: 0,377 %
    10. Berechnet auf die GA : 0,0001415 %
    Hier schon meine ersten Zweifel,ob denn dieser mickrige Prozentsatz überhaupt einen Einfluss auf das Klima haben soll..??? Selbst wenn es die zehnfach menge CO2 wäre.
    Folgendes Postulat nun erheben die „führenden Klimatologen“ (Grassl, Rahmstorf, Latif, Schellenhuber etc): In ca 6000 Meter Höhe bildet CO2 eine Schicht , die IR=Wärme zurück auf die Erde reflektiert. Abgesehen davon, dass CO2 nichts reflektieren kann, s.o., kämen hier auf 10.000 Moleküle Luft 3 ! Moleküle CO2. Tolles Treibhausdach! Tolle Schicht, das!Wenn dem tatsächlich so wäre, würde Wärme, die durch die Sonne den Erdboden erwärmt von dieser Schicht rückreflektiert und die Erde noch mehr erwärmen.
    Dem steht aber gemeiner weise das Newton´sche Abkühlungsgesetz entgegen, das besagt, dass Wärme mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, 1/r². Wäre dem nicht so, wären diese Zeilen nicht geschrieben, weil auf der Erde die Gluthitze der Sonnenoberfläche herrschen würde, ( Auch einfach nachprüfbar: Hand – heisse Herdplatte und, mit Verlaub, Hintern brennender Kamin) Also: Würde die Erdoberflache, von der Sonne erwärmt, z.B. 360 Watt/m² abstrahlen, kämen in 6.000 m Höhe 10 Watt an, rückreflektiert wären das 0,27 Watt. Zweifelsohne ein Grund für den Erwerb eines Zobels.
    Und noch ein zweites Problem tut sich auf: Das ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Nach dem, vereinfacht gesagt, Wärme niemals vom kälteren zum wärmeren Standort fliessen kann. Also, nach Newton`schem Abkühlungsgesetz von oben nach unten, von 36 W zu 360 W.Abgesehn davon, dass in 6.000 m Höhe eine Temperatur von –16° C herrscht.

  22. Lieber Herr Walter, #14

    “ Einiges noch zum Treibhaus: Warum herrschen in der Sahara tagsüber Temperaturen bis +60° C und nachts bis –10° C.“

    Auch für diese Erklärung kommt man ohne Treibhauseffekt nicht aus.

    “ Warum liefern IR-Satelliten gestochen scharfe Bilder von der Erdoberfläche bis in 2 Meter Tiefe.“

    durchs atmosphärische Fenster im IR geschossen. Im CO2 IR-Band würden Sie nur die CO2-Hülle um die Erde sehen.

    „Warum liefern Infrarotteleskope gestochen scharfe Bilder aus dem Weltall.“

    Auch nur durchs IR-Fenster. Die Schärfe hat übrigens nichts mit der Durchlässigkeit zu tun.

    “ Warum reflektiert die CO2-Schicht nur erdwärts und nicht ins All, und es wird kälter.“

    Es gibt keine CO2-Schicht. Außerdem reflektieren Gase im IR nicht. Sie emittieren im IR Strahlung in alle Richtungen. Sie liegen also gleich dreimal in einem Satz falsch. Donnerwetter ob der intellektuellen Fehlleistung. Wem muß man so auf dem Leim gehen, um solche einen Stuß von sich zu geben?

    „Warum ist der Mars so kalt, Durchschnittstemperatur –63° C ( max +20° C, min –140° C),wenn doch seine Atmosphäre zu 95 % aus dem „Treibhausgas“ CO2 besteht.“

    Der Mars ist eben weiter von der Sonne weg, die 7 mbar CO2 machen immerhin 10 K Treibhaueffekt.

    „die Wolkenbildung auf der Erde und die Erwärmung der Weltmeere bleiben gänzlich unberücksichtigt.“

    Das ist Unsinn, jedes GCM rechnet die Bewölkung in verschiedenen Schichten. Ist ja wichtig.

    “ Warum, la Climateuse, Frau Dr. Merkel, als Physikerin, diesem Unsinn das Wort redet, ist mir nicht klar, oder „will“ sie unsere Wirtschaft in den Abgrund reissen?“

    Die Merkel muß das nicht wissen. Als Physikerin hat Sie aber gute Chancen, es im Gegensatz zu Ihnen zu wissen.

  23. @ #15 F.Ketterer

    Herr Walter was in aller Welt veranlasst Sie zu Aussage 2 (bodennahes Gas) ?

    Warum so arrogant ? Wenn Sie es besser wissen, dann sollten Sie Herrn Walter an Ihrem Wissen teilhaben lassen.

  24. am Samstag, 04.10.2014, 12:05

    for beginners: Das sg „Klima“ ist eine rein statistische Messgröße aus in der Vergangenheit festgestellten WETTERDATEN, einem sg Chaotischen System mit unvorstellbar vielen/unendlichen Daten, da JEDES Molekül das Seine beiträgt und deswegen völlig hypothetisch. Auf den Ozeanen ist es ja unmöglich sämtliche Daten auf nur EINEM qm zu eruieren!!! ergo: DAS KLIMA IST WETTERabhängig, resultiert daraus!
    Aus diesen Gründen sind auch sämtliche „Klimamodelle“ völliger Humbug, da man immer nur einen winzigen Teil abbilden kann. Metaphorisch gesprochen: man will die Zeit (zukünftiges Wetter) bei einen 100 meter Lauf eines bestimmten Sportlers anhand einer tausendstel (1/1000) Sekunde (gewonnene Wetterdaten) aus einem Lauf von vor 3 Monaten prognostizieren. … noch Fragen?! …

    Zum CO2, dem Klimakiller, dem Treibhausgas oder wie die „Epitheta ornantia“ noch heissen mögen, erlaube ich mir einige Anmerkungen zu machen:
    1. Ohne CO2 kein Leben auf der Erde ( z.B. Photosynthese)
    2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
    3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.
    ###############################################
    Herr Walter was in aller Welt veranlasst Sie zu Aussage 2 (bodennahes Gas) und 3.
    Ist Ihr Google kaputt?

  25. Newton´sches Abkühlungsgesetz und 2. Hauptsatz der Thermodynamik sind Naturgesetze, die im gesamten Universum Geltung haben und auch nicht durch Mehrheitsbeschluss des Bundestages ausser Kraft gesetzt werden können.

    Einiges noch zum Treibhaus: Warum herrschen in der Sahara tagsüber Temperaturen bis +60° C und nachts bis –10° C. Warum liefern IR-Satelliten gestochen scharfe Bilder von der Erdoberfläche bis in 2 Meter Tiefe. Warum liefern Infrarotteleskope gestochen scharfe Bilder aus dem Weltall. Warum reflektiert die CO2-Schicht nur erdwärts und nicht ins All, und es wird kälter. Warum ist der Mars so kalt, Durchschnittstemperatur –63° C ( max +20° C, min –140° C),wenn doch seine Atmosphäre zu 95 % aus dem „Treibhausgas“ CO2 besteht.
    Die Sonne, die 1,3 Millionen mal grösser ist als die Erde, die die Planeten in ihre Umlaufbahn zwingt, darunter solche Riesen wie Saturn und Jupiter, die Sonnenflecken, die Sonneneruptionen, das Magnetfeld der Sonne, die kosmische Strahlung, die Ekliptik der Erde, die Wolkenbildung auf der Erde und die Erwärmung der Weltmeere bleiben gänzlich unberücksichtigt.. Stupenderweise eine „quantite negligeable“. Da von der Politik auch nicht beeinflussbar. Volksverdummung auf niedrigem Niveau gepaart mit protestantischer Schuldethik. Wenn es wärmer wird, das will ich gar nicht bestreiten (heute widerlegt!!), dann wird es wärmer, aber der Mensch hat KEINEN Einfluss darauf! Ich frage mich nur cui bono?

    Warum, la Climateuse, Frau Dr. Merkel, als Physikerin, diesem Unsinn das Wort redet, ist mir nicht klar, oder „will“ sie unsere Wirtschaft in den Abgrund reissen?Gabriel, der politische Hofnarr, der ex Pop-Beauftragte von Niedersachsen, je nun, sol lucet omnibus.
    Das heisst nicht, dass man mit den vorhandenen Ressourcen nicht sparsam umgehen und die Umwelt nicht schonen soll.
    Man mag über George W. Bush denken wie man will, aber, dass er das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben hat, werden ihm die US-Amerikaner noch danken. Und der US-Senat hat ja schon gestern eine Verschärfung der CO2 Regelung abgelehnt mit dem Hinweis auf unabsehbare Schäden für die US-Wirtschaft. Indien und China werden es wohl tun, damit die Liebe Seele Ruhe hat, in Sonderheit Frau Merkel. Richten werden sie sich niemals danach. Und wer könnte sie schon zwingen?
    Und Sarko, ach gottchen, der unterschreibt und tut im übrigen was er für Frankreich für richtig hält. Mir ist übrigens aufgefallen, dass sich Grossbritannien vornehm heraushält, oder ist mir da etwas entgangen? Das war´s.
    Und wer noch Lust auf einen zweiten Schwindel hat, kann einmal “abiotisches Erdöl” googeln.

  26. #9 Herr Vogt

    „Der Zug ist schon längst abgefahren und kann nicht mehr eingeholt werden.“

    Da gab es doch vor etwa 30 Jahren im schönen Osten unseres Landes den geistreichen Ausspruch:
    Überholen statt einzuholen!

  27. Herr Walter,

    erklären Sie uns mal, wie es dieses schrecklich chaotische System jedes jahr erneut schafft, daß es im Sommer bei uns wärmer als im Winter ist? Da läuft doch was mit dem Chaos falsch.

  28. @ # #6 von Ulrich Walter
    “Zur Kernkraft:
    Deutschland könnte mittlerweile Reaktoren entwickelt haben, die alle Problem lösen wenn nicht aus ideologischen Gründen die Forschung verhindert worden wäre.“

    Auch dazu könnte der von mir eingangs angesprochene mir durchaus sympathische Ranga Yogeshwar, wenn er es wollte oder dürfte, sicherlich mal etwas Interessantes im Staatsfernsehen berichten .
    Hat er doch auch einige Zeit in Jülich gearbeitet und sollte dort eigentlich mitbekommen haben, warum der deutsche THTR sterben mußte.
    Als Sohn eines indischen Ingenieurs wurde er in Indien alphabetisiert und hat vermutlich auch heute noch immer einige Verbindungen in sein Vaterland, die es ihm ermöglichen, zu erkunden, was in Indien geschieht, um die dort vorhandenen, riesigen Thoriumvorkommen nicht nur im Interesse Indiens sondern der gesamten sich auch weiterhin exponentiell vermehrenden Menschheit nutzbar zu machen.
    Die Hoffnung, dass Deutschland, selbst wenn die Mehrheit der intelligenten und gebildeten Stimmbürger es wieder wollen sollte, an der Entwicklung von Kernkraftwerken der vierten Generation mitzuwirken, ist inzwischen jedoch unerfüllbar geworden:
    Die historische Entwicklung, welche mit der den 68 –zigern begann, von den Friedensbewegten fortgesetzt und schlußendlich dazu geführt hat, dass heute die Nutzung von Kernspaltprozessen in Deutschland so tabu geworden ist wie in für gläubige Juden und Moslems der Verzehr von Schweinefleisch, läßt sich hier nicht mehr “ohne Weiteres“ umkehren .
    Auch die AfD wird daran nichts ändern können. Der Zug ist schon längst abgefahren und kann nicht mehr eingeholt werden.

    PS
    Darüber was mit “ ohne Weiteres “ gemeint sein könnte, möge bitte jeder selbst spekulieren .

  29. for beginners: Das sg „Klima“ ist eine rein statistische Messgröße aus in der Vergangenheit festgestellten WETTERDATEN, einem sg Chaotischen System mit unvorstellbar vielen/unendlichen Daten, da JEDES Molekül das Seine beiträgt und deswegen völlig hypothetisch. Auf den Ozeanen ist es ja unmöglich sämtliche Daten auf nur EINEM qm zu eruieren!!! ergo: DAS KLIMA IST WETTERabhängig, resultiert daraus!
    Aus diesen Gründen sind auch sämtliche „Klimamodelle“ völliger Humbug, da man immer nur einen winzigen Teil abbilden kann. Metaphorisch gesprochen: man will die Zeit (zukünftiges Wetter) bei einen 100 meter Lauf eines bestimmten Sportlers anhand einer tausendstel (1/1000) Sekunde (gewonnene Wetterdaten) aus einem Lauf von vor 3 Monaten prognostizieren. … noch Fragen?! …

    Zum CO2, dem Klimakiller, dem Treibhausgas oder wie die „Epitheta ornantia“ noch heissen mögen, erlaube ich mir einige Anmerkungen zu machen:
    1. Ohne CO2 kein Leben auf der Erde ( z.B. Photosynthese)
    2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
    3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.
    4. CO2 ist ein „kaltes Gas“, welches elektromagnetische Wellen EW, z.B. Infrarotstrahlung IR, ABSORBIERT.Das heisst, die EW geht durch CO2 hindurch, mit geringer Geschwindigkeit als der Vakuumlichtgeschwindigkeit u

  30. @ #6 U. Walter

    „KEIN Windrad kann im Lebenszyklus die Energie amortisieren, die zur Herstellung aufgewandt wurde.“

    Das ist leider falsch, Herr Walter.

    Entscheidend für die Rentabilität einer Investition ist unter dem Primat der Ökonomie – die gilt auch im Umweltschutz – der spezifische „ökonomische Ressourcenverbrauch“, also der Preis für eine Ware unter Berücksichtigung aller Kosten. Man kann alles ökonomisieren, also z.B. den Preis für die Förderung von Kies zur Herstellung von Beton (braucht man in großen Mengen für Windmühlentürme, pro MW Nennleistung so an die 1200 Tonnen Stahlbeton) incl. aller Umweltschäden.
    Dann ergibt sich, daß man zur Vermeidung einer Tonne CO2 (ist wurscht, ob das nun klimaschädlich ist) mehr (sehr viel mehr) Geld (Ressourcen) aufwenden muß, als wenn man in die Technikverbesserung oder andere Techniken (z.B. inhärenter Fissionsreaktor ohne langlebige Radionukleide) investieren müßte.

    Ist eigentlich ganz einfach zu bestimmen. Man nehme den Dreisatz, hole sich Daten aus dem Netz und wende den an. Das Problem besteht darin, daß viele Bundesbürger den nicht anwenden können … .

  31. und noch etwas ca. 6 Jahre altes:

    So so so, Sie sprechen allen, die es wagen, die Klimahysterie zu geißeln, den naturwissenschaftlichen Sachverstand ab. Wenn das so ist, empfehle ich Ihnen, den IPCC-Bericht mal genauer zu studieren, und zwar die Langfassung (haben Sie wahrscheinlich nicht). Was dort behauptet wird, trotzt jeder naturwissenschaftlichen Beweisführung, ist aber partiell immer stringent. Erst durch die Verknüpfung von unsinnigen Hypothesen mit unrealistischen Modellannahmen kommen die Autoren auf die Hypothese vom menschgemachten Klimawandel. Beispiele gefällig? Der Einfluss der Sonne wird explizit nicht in die Betrachtung der Klimamodelle einbezogen (vgl. Hypothesen-Abschnitt), obwohl gerade sie nachweisbar den meisten Einfluss auf das Klima des vergangenen Jahrtausends hatte. Interessant. Die „Wissenschaftler“ stellen eine völlig unsinnige Hypothese auf, rechnen danach alles korrekt durch, um am Ende zu politisch gewollten Ergebnissen zu kommen. Wer das kritisiert, auf den wird eine Hexenjagd in den Medien inszeniert. Weiteres Beispiel: Die natürliche Klimavariabilität sollte aus der Kurve der Erdemitteltemperatur für das letzte Jahrtausend, wie sie von Mann et al. aus Eisbohrkernen und Baum-Jahresringen extrapoliert wurde, hervorgehen. Tatsächlich zeigt sie weder die Warmzeit von ca. 900 bis 1400 an, noch die kleine Eiszeit um 1650 bis 1700. Wir halten fest: Die Inputvariablen und die Klimamodelle können nicht den Verlauf des Klimas der Vergangenheit reproduzieren, die Klimamodellierer vom Schlage Mojib Latif maßen sich aber an, Aussagen über 100 Jahre in die Zukunft zu treffen. Es gibt leider noch Dutzende dieser Beispiele, die auf Lücken in der wissenschaftlichen Beweisführung des IPCC-Berichts schließen lassen. Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Nichts, aber viel mit Politik, mit der Verteilung von Fördergeldern, mit der Etablierung einer Industrie auf Kosten des Steuerzahlers, mit Pöstchenbeschaffung auf Staatskosten für linke Gutmenschen in Umweltbehörden etc. Im Ergebnis wird eine öffentliche Atmosphäre geschaffen, die es ermöglicht, uns Milliarden Euro aus der Tasche zu ziehen für ein Problem, das uns vielleicht oder vielleicht nicht in 100 Jahren einmal treffen mag. Bleiben Sie kritisch!

    Zur Kernkraft:
    Deutschland könnte mittlerweile Reaktoren entwickelt haben, die alle Problem lösen wenn nicht aus ideologischen Gründen die Forschung verhindert worden wäre.
    Der Begriff Hochtemperaturreaktor (HTR) oder Kugelhaufenreaktor bezeichnet in der Kerntechnik eine Bauart von in der Bundesrepublik Deutschland entwickelten Kernreaktoren, die durch sparsamen Uranverbrauch, geringe Abwärmeerzeugung und das Potenzial zur Fernwärmenutzung gekennzeichnet sind. Der Name gründet auf einer relativ hohen Nutzungstemperatur von 300 bis 950 °C, die bei einem HTR entsteht. Dieser Reaktortyp benutzt Heliumgas als Kühlmittel und Graphit als Moderator. Aufgrund seiner Bauart gilt der Kugelhaufenreaktor als sicherer und effizienter als herkömmliche Reaktortypen. Der Thorium-Hochtemperaturreaktor (Kernkraftwerk THTR-300) in Hamm-Uentrop, der im September 1989 endgültig stillgelegt wurde, diente als Prototyp für dieses System.
    Am Reaktorkonzept des Hochtemperaturreaktors wird in Deutschland nicht mehr geforscht. Stattdessen sind deutsche Unternehmen an Projekten in Japan, Volksrepublik China, Südafrika und Indonesien beteiligt, wo die Technik unter dem internationalen Namen PBMR (Pebble Bed Modular Reactor) bekannt ist. Die Entwicklung geht in Richtung kleinerer, dezentral untergebrachter und inhärent sicherer Reaktoren. Aufgrund der reduzierten Leistung sollen Gefahren abgewehrt werden und durch die Modularität und den gleichen Aufbau der Kleinreaktoren sollen diese zudem sehr billig in größeren Mengen herstellbar sein.
    Heute werden Kugelhaufenreaktoren am MIT, von der Eskom (Südafrika), der General Atomic (USA), der Adams Atomic Engines (USA) und der Romaha B. V. (Niederlande) aktiv weiterentwickelt.
    2003 gab die chinesische Regierung bekannt, bis zum Jahr 2020 dreißig Kernreaktoren dieses Typs errichten zu wollen.

    Entsorgung:
    Das Problem Entsorgung könnte schneller und besser gelöst werden, wenn auch die Grünen Forschung im nuklearen Bereich besser unterstützten oder zumindest ermöglichten. Stichworte: Rubbiareaktor, Transmutation. —> Der Bau eines neuen Rubbiareaktors wäre ein wichtiges, wegweisendes Projekt. (Carlo Rubbia entwickelte ein Kraftwerkskonzept, das die Umwandlung hochradioaktiver Elemente (auch Abfallstoffe) in solche mit sehr geringer Strahlung und sehr kurzen Halbwertszeiten ermöglicht.) Desweiteren würde der Bau neuer AKWs schon heute den Sicherheitslevel wesentlich erhöhen und die Abschaltung alter Kernkraftwerke beschleunigen. Zusammenarbeit statt Schaukampf auf der Straße. Die Grünen können zeigen, dass sie erwachsen geworden sind und über alte Muster, Rollen und Riten hinauswachsen oder Sie verharren in alter kindlichtrotziger Rebellenhaltung, solange es noch trägt. Steigende Energiepreise mahlen unaufhaltsam.
    Erst wenn die Stromrechnung das Niveau der Miete erreicht, wird auch der letzte Anhänger der Church of global warming erkennen, daß man Sonne, Mond und Sterne nicht essen kann…

    Windräder:
    Windenergieanlagen auf dem Festland wie im Meer sind genauso wie die Photovoltaik völlig überflüssige Investitionen. Schaltet man die Anlagen ab, läuft die Stromerzeugung problemlos weiter. Denn wegen der Schwankungen muß eine hundertprozentige Leistungsreserve unter Dampf gehalten werden. Ihre Abschaltung würde die Stromerzeugung nur billiger, zuverlässiger und sogar umweltfreundlicher machen.
    Dänemark ist mit über 6.000 Windrädern, die 19% seiner Elektrizität erzeugen könnten, der Staat mit der intensivsten Windkraftnutzung. Aber die Zahlen trügen, meint Tony Lodge vom Zentrum für Politik Studien. Denn kein einziges Heizkraftwerk konnte in der Zeit, in der die Windkraftwerke ans Netz gingen, geschlossen werden. Es gibt auch kein einziges Dorf, das sich trotz der gewaltigen installierten Leistung auf Windkraft verließe, weil der Wind weht, wenn er will, und nicht wenn indoktrinierte Wähler fernsehen wollen. Inzwischen ist Dänemark das Land mit den höchsten Stromkosten Europas. Die Bundesregierung gibt sich alle Mühe, dazu den Anschluß zu finden.
    Windkraftwerke dienen, trotz aller anderslautenden Propaganda, eben nicht der Energiegewinnung, sondern sind eine Art von oben verordneter Zwangskonsum, um Umsatz und wirtschaftliche Scheinaktivität zu erzeugen. Sie verteuern die Kosten der Energie und damit alle Versorgungsgüter, die unter Einsatz von Energie hergestellten werden. Sie dienen nicht nur zur Verschandelung der Landschaft, sondern zur Anhebung der Lebenshaltungskosten und zur Umverteilung des Einkommens von denen, die für ihre Versorgungsgüter arbeiten müssen, an Anleger in Spekulationsobjekte mit staatlich garantierter Abnahmegarantie.” KEIN Windrad kann im Lebenszyklus die Energie amortisieren, die zur Herstellung aufgewandt wurde.

  32. da habe ich für die Journaille doch extra einen ca. 6 Jahre alten Text hervorgekramt (lang aber lohnend!!):

    for beginners: Das sg „Klima“ ist eine rein statistische Messgröße aus in der Vergangenheit festgestellten WETTERDATEN, einem sg Chaotischen System mit unvorstellbar vielen/unendlichen Daten, da JEDES Molekül das Seine beiträgt und deswegen völlig hypothetisch. Auf den Ozeanen ist es ja unmöglich sämtliche Daten auf nur EINEM qm zu eruieren!!! ergo: DAS KLIMA IST WETTERabhängig, resultiert daraus!
    Aus diesen Gründen sind auch sämtliche „Klimamodelle“ völliger Humbug, da man immer nur einen winzigen Teil abbilden kann. Metaphorisch gesprochen: man will die Zeit (zukünftiges Wetter) bei einen 100 meter Lauf eines bestimmten Sportlers anhand einer tausendstel (1/1000) Sekunde (gewonnene Klimadaten) aus einem Lauf von vor 3 Monaten prognostizieren. … noch Fragen?! …

    Zum CO2, dem Klimakiller, dem Treibhausgas oder wie die „Epitheta ornantia“ noch heissen mögen, erlaube ich mir einige Anmerkungen zu machen.
    1. Ohne CO2 kein Leben auf der Erde ( z.B. Photosynthese)
    2. CO2 ist 1,53 mal schwerer als Luft ( N2, O2), es ist ein bodennahes Gas.
    3. Die Vegetationsgrenze liegt daher bei 3.000 Höhenmetern.
    4. CO2 ist ein „kaltes Gas“, welches elektromagnetische Wellen EW, z.B. Infrarotstrahlung IR, ABSORBIERT.Das heisst, die EW geht durch CO2 hindurch, mit geringer Geschwindigkeit als der Vakuumlichtgeschwindigkeit u

  33. @ 1

    diesen verlogenen Kerl „durfte“ ich mir letztens bei Bekannten zu Gemüte führen, da ich keinen GEZ-Zwangsbeglücker besitze…
    Da erdreistete sich dieser XXXXX doch glatt auf einer zwangsfinanzierten Luxusreise durch Borneo über die FÜR PALMÖL-Plantagen gerodeten Regenwälder und damit sterbende Lebensraum der Orang Utas zu mokieren. Wohlweislich, dass genau ER und seine volksverdummenden Kollegen durch ihre Propaganda 100%ig dafür verantwortlich sind… EKELHAFT!!!

  34. Dieser Satz ist unverständlich. ‚Diese Forderung erhebt im Editorial Johann Oberauer des „Jahrbuch für Journalisten 2014“.‘ besser wäre wohl:
    Diese Forderung erhebt Johann Oberauer im Editorial zum „Jahrbuch für Journalisten 2014“.
    Beste Grüße.
    Klaus Plöger

  35. Kenne nur einen einzigen Journalisten, dessen naturwissenschaftliche Ausbildung und anschließende berufliche Tätigkeit es ihm erlauben würde, bei einer solchen Gelegenheit kritische Fragen zu stellen: Ranga Yogeshwar.

    Der jedoch ist sicherlich zu klug, um den Ast, auf dem er es sich so komfortabel eingerichtet hat, selber abzusägen. 🙂

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