Gouverneur der US-Republikaner bezeichnet Obamas Energie-Team als ,Wissenschafts-Leugner‘

Lincoln Mitchell
Als mögliche Ouvertüre zu einer Kandidatur für die Präsidentschaft hat der Gouverneur von Louisiana den Spieß umgedreht und auf die Demokraten gerichtet. Mit dem Hinweis auf die Obama-Administration als „Wissenschafts-Leugner“ hat Gouverneur Bobby Jindal danach getrachtet, die Sprache und die relativen Positionen der beiden Parteien zueinander umzukehren.


Noch steht nicht fest, ob Governeur Bobby Jindal aus Louisiana im Jahre 2016 als Präsidentschaftskandidat antreten wird, aber seine jüngsten Kommentare in Washington sollten vielleicht in diesem Zusammenhang gesehen werden. Mr. Jindal war kürzlich in Washington, um unter Anderem seinen nationalen Energieplan vorzustellen. Das Umreißen einer nationalen Energiepolitik ist für den Gouverneur von Louisiana ungewöhnlich, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ein großer Teil der Reise von Mr. Jindal darin bestand, einem möglichen Rennen um die Präsidentschaft beizutreten.

In einem Bericht mit dem Titel „America’s Next Energy Plan-Organizing for Abundance“ [etwa: Amerikas nächster Energieplan – Organisation des Überflusses], der von America Next, einer konservativen, nicht profitorientierten Politikergruppe erstellt worden ist, die Mr. Jindalls Ansichten unterstützt, wird die gegenwärtige Energiepolitik der Administration beschrieben als „basierend auf linksradikaler Ideologie, wodurch Amerika Sieg in Niederlage verwandelt“. Und weiter: „Energiemangel und in den Himmel schießende Energiepreise resultieren aus einer gescheiterten Politik, nicht aus unserem beispiellosen Energie-Überfluss“.

Dies sind normale konservative Standardansichten über die Energiepolitik der Obama-Administration; und die Kritik der Republikaner an den Demokraten, weil diese nicht ausreichend genug nach Öl bohren, ist nichts Neues. Aber die Bemerkungen des Gouverneurs gehen darüber hinaus. „Die Realität derzeit sieht so aus: Wir haben eine Administration innerhalb der Obama-Administration, die aus Wissenschafts-Leugnern besteht, wenn es darum geht, die amerikanischen Energie-Ressourcen auszubeuten und um das Potential, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen für unsere Wirtschaft und unsere Zukunft“. Der Gebrauch des Ausdrucks „Wissenschaftsleugner“ durch Mr. Jindall zur Beschreibung der Politik der Administration ist verblüffend, vor allem im Zusammenhang mit dem derzeitigen politischen Umfeld. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Demokraten und progressive Kräfte den Republikanern und konservativen Kräften vorwerfen, anti-wissenschaftlich zu sein, aber der umgekehrte Fall ist sehr selten. Dies umso mehr, weil es von einem Politiker kommt, dessen Politik als Gouverneur eine gewisse Ambiguität um wissenschaftliche Konzepte wie die Evolution reflektiert. (…)

Mit der Bezeichnung der Obama-Administration als „Wissenschaftsleugner“ hat Mr. Jindall den Spieß und die relative Position der beiden Parteien umgedreht. Oberflächlich betrachtet scheint es seltsam, dass die Differenzen von Mr. Jindall mit dem Weißen Haus hinsichtlich Energie eindeutig politischer und nicht wissenschaftlicher Natur sind. Dennoch ist dieser Vorgang signifikant. Falls auch andere Republikaner anfangen, so zu sprechen, wird es die Grenzen in der politischen Diskussion verwischen, was es den Demokraten schwerer macht, sich als die Partei der Wissenschaft zu gerieren. Dies wiederum wird den Republikanern helfen, ihr Image als antiwissenschaftliche Partei abzustreifen. Außerdem – falls es den Republikanern gelingt zu argumentieren, dass die Energiepolitik des Präsidenten das Ergebnis schlechter Wissenschaft ist und nicht politischer Standpunkte, wird es viel einfacher sein, die Unterstützung der Öffentlichkeit für die Energiepolitik der Republikaner zu gewinnen.

Link: http://www.thegwpf.com/us-republican-governor-blasts-obama-energy-team-as-science-deniers/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: In den USA geht es also immer mehr zur Sache. Vielleicht schwappt auch davon bald etwas nach Europa über. D scheint allerdings ein hoffnungsloser Fall.

C. F.

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49 Kommentar(e)

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1

@48#
Endlich einmal, Herr Dr. Paul sind wir auf einer Linie hinsichtlich einer Diskussion mit manchen Menschen. Der mir von Ihnen angetragene Weltschmerz übersetze ich richtig, ich lasse mich lieber positiv überraschen. Damit enden leider bereits unsere Gemeinsamkeiten. Mir ist und bleibt es nämlich suspekt, wenn jemand an andere einen anderen Maßstab anlegt als bei sich selbst. Wie haben Sie Herrn House idealisierte Bankensicht bezeichnet? Grotesken Unfug. (Sehr schmeichelhaft und freundlich, oder?) Was unterstellen Sie mir in Ihren Antworten alles? Jetzt schieben Sie mich gar in die Ecke jener rüpelhaften AGW-Fanatiker und deren rotzfrechen Pöbeleien. Erstaunlich, da reagieren Sie weniger über als bei mir. Dabei beschimpfe ich Sie gar nicht. Ok, ich greife Ihre Statements nicht im Schongang an. (Ok, mein Tonfall. Der ist schlicht meiner Berufsbranche geschuldet, da ist das normal. Für Außenstehende wie Sie daher nicht verständlich.) Sie haben uns Ihr suboptimales Meinungsbild Banken als Fakten präsentiert. Also etwas, was Sie anderen durchaus Meinungsgefärbt vorwerfen, ich erinnere nochmals grotesken Unfug. Und da schließt sich der Kreis endgültig. Zu einem Verkehrsproblem machen Sie es selbst. Aber das, sehr geehrter Herr Dr. Paul, müssen Sie selbst begreifen. Es ist keine Schande oder unüberwindbares Schicksal, etwas nichts, wenig oder falsches zu wissen. Das kann man beheben. Oder es auch lassen. Was man wie daraus macht, ist das entscheidende dabei. (um an meine Kommentare anzuknüpfen).
Ich habe kein Problem mit der AfD. Und das gilt für alle Parteien. Parteien und deren zur Beliebigkeit verdammtes Austauschpersonal als Klientelvertreter und Interessenbediener für sich davon Vorteile versprechende Wählergruppen interessieren mich nur am Rande. Wenn eine neue Partei, auch hier, jedoch als DIE Alternative und als Licht- und durchblickbringer am Ende der Einheitsmeinungssackgasse beworben wird, u.a. sehr von Ihnen, dann erlaube ich mir einfach mal genauer nachzugucken. Schließlich bin ich Wähler und voll geschäftsfähiger Bürger. Es könnt ja sein, ich werde positiv überrascht. Leider bis nicht. Da haben Sie mich echt enttäuscht… bin halt nicht in der Wählerzielgruppe.
Dafür interessieren mich auch mehr die Folgen unserer repräsentativen Parteienwahldemokratie, umgesetzt z.B. in der Energiewende, für meine Heimat, meine Familie und mich. Halt, das liegt, um zum Ende zu kommen, weniger an der von Ihnen extra betonten Kompetenz, die es in der AfD geben soll, sondern mehr an der Systemfrage an sich. Da scheiden sich viele hier von mir und meinem Motto: Was nützt dem technisch kompetenten Meister eine heruntergewirtschaftete Werkstatt mit schlechten Werkzeugen, weil er kaufmännisch eine Niete ist?

P.S. Vermutlich werten Sie das leider weiter als persönlichen Affront. Na, dann ist es halt so.
Schönen Feiertag.

2

#47: Rainer Manz, es ist sinnlos mit einem Menschen zu diskutieren, Ihr Weltschmerz sei Ihnen durchaus abgenommen, der einem anderen "Halbwissen" oder ähnliche Schmeicheleien vorwirft,
ohne dass er das auch nur andeutungsweise begründen kann.
Sie meinen wohl, weil AGW - Vertreter mich permanent beschimpfen, ich wäre hier Freiwild zur Beschimpfung durch jedermann?

Wenn Sie was gegen die AfD haben, ist das Ihr privates Problem. Ich bin viel im Ausland rumgekommen oft genug auch in USA, als es noch ohne Fingerabdrücke möglich war, aber auch in Europa bis östlich des Urals und in Südafrika.
Meine Überzeugung ist, dass man hier in Deutschland gut leben kann, die politische und banken-ökonomische Entwicklung aber sehr allarmierend ist
und dass man auch etwas dagegen tuen sollte.
Ich werde also nicht flüchten.
Ob die AfD "mich will", ist noch gar nicht entschieden, ich habe sie allerdings aktiv unterstützt.
Gerade die "banken-ökonomische" KOMPETENZ ist hier exzellent, das sollte bekannt sein, hier werden Machtstrukturen infrage gestellt, deshalb wird sie so verteufelt, auch von den gleichgeschalteten Medien.
Die Wahrheit zu sagen ist schon ein harter Tobak,
in der heutigen Zeit.
Wem die Fed in NewYork gehört (Aktionäre) IST GEHEIM, das erfährt auch kein amerikanisches Regierungsmitglied.
Und ihr erkennbares Programm (mit Geld drucken) ist nicht zum Schutz irgendwelcher Bevölkerung einschließlich USA, sondern zum Schutz ihrer geheimen Aktionäre, den Banken.
Schulden machen, auch Kriege führen erweist sich in diesem Sinne als profitabel.

3

Ergänzend zu 45# und als Antwort auf 46# Dr. Paul.

Sie mahnen hier oft Ihnen fehlende Sachlichkeit und ungebührliches Benehmen bei Bloggern an. Das Ihnen meine klaren Worte, erkennbar an Ihren Reaktionen, mißfallen, wundert mich nicht wirklich.

Weiter sachlich geantwortet: Meine, aus Ihrer Sicht an der Sache vorbeigehenden Kommentare beziehen sich darauf, daß Sie hier Ihren Wissensstand anbringen und uns weismachen wollen, das wären die Fakten und mein Interesse dagegen wäre, Ihre Faktenoffenbarung manipulativ verhindern zu wollen. Das unterstellen Sie mir nämlich in 42#. Ih zitiere : "Sie wollen offensichtlich Faktenkenntnis über Banken verhindern."

Wissen Sie, was nicht nur Ihr Problem ist? Das hat der unermüdliche Aufklärer Roland Baader bereits 2005 in seinem Buch „Die belogene Generation“ an die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene einleitend und wenig schmeichelhaft als Antwort vorweggenommen: Bei den älteren Generationen, zu der ich mich übrigens damals auch schon zählen konnte, ich schätze Sie ähnlichen Alters ein, ist hinsichtlich Wissenstand um und Interesse an gesellschaftlich-politische und wirtschaftliche Zusammenhänge Hopfen und Malz verloren. Recht hat er und leider unverändert. Und weil mich das durchaus persönlich getroffen hat, lieber Herr Dr. Paul, werden Schreiber und ich hoffe nicht nur von mir für deren, als Fakten angepriesenes Gebräu aus Halb- und Garnichtwissen Widerspruch ernten. Und besonders Sie, weil Sie hier intensiv für eine Partei werben und eintreten, die sich als Alternative ausgibt und die bei nicht wenigen unter uns als solche bereits gehandelt wird.

Und zu 34#:
Warum schreiben Sie als sich ausgebender Faktenkenner eigentlich nicht, wer Hauptkunde und zugleich Marschrichtungsgeber der Banken aufgrund der Geldsystemstrukturen ist und welche Funktionseliten und Gruppen davon am meisten profitierten und daher an einer wirklichen Systemänderung kein Interesse haben?

Dann würden auch andere Mitleser andeutungsweise mehr davon verstehen können.

4

#45: Verehrter Herr Rainer Manz, wenn Sie einen Dialog mit mir wollen, dann lernen Sie erstmal den Begriff "ad hominem" zu verstehen und werden höflicher!
Ist das klar?
Auch im 2. Anlauf konnten Sie den Mitlesern nicht andeutungsweise klar machen, was Ihnen genau an #34 missfällt, dass Sie sich so daneben benehmen müssen.

5

Herr Dr. Paul @ 42
Nein, ich bin kein Bänker. Ich habe was Anständiges gelernt... um es mit Ihrer Ansicht zu Banken wiederzugeben.
Ihre Antwort passt wieder bestens zu dem Weltbild, daß Sie mir vermitteln. Ich wollte einfach nochmal prüfen, ob Sie nicht doch vielleicht zwischenzeitlich freieren Geistes sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt. Schließlich vertreten Sie offensiv und aktiv hier eine Partei, die sich in die bundesdeutschen Parlamente aufmacht und sich als Alternative für Deutschland darstellt. Ach, ich habe übertrieben. Die Wahrheit ist, ich lese aus Ihren Kommentaren, was ich von Ihnen zu erwarten hätte, falls Sie in ein politisches Amt mit Machtausübung kämen. Das erfreut mich als Freiheitsliebender Mensch nicht wirklich. Im Gegenteil es ist beängstigend. Und doch so vertraut normal, nicht nur in diesem demokratischen Land Deutschland. Vor vielen Monaten und wohl vor Ihrem politischen Engagement, Herr Dr. Paul sind Sie mir hier durch gute Statements aufgefallen. Wo sind die geblieben - wo sind Sie geblieben- auf der Parteistrecke? Oder ist das jetzt der wahre Dr. Paul? Jetzt wo er mitmischt in der großen Politik. So, genug inhaltsloses, unsachliches, die Faktenoffenbarung verhinderndes Zensurreifes Zeug geschrieben.

P.S. Ob ein Kommentar ad hominem ist, entscheiden ausschließlich und damit leider "ganz undemokratisch" in Augen von Demokraten wie sie Sie repräsentieren die Admins. Mir gefällt deren durchaus mal mehr oder weniger Grundsatz Vertrauen und kontrolliere ab und zu. Das macht die EIKE-Seite neusprachlich so geil.

Es ist wieder Zeit für meine Jahresspende.
Haben Sie schon?

6

@ #41

"Einspruch, Euer Ehren." Stattgegeben. :-)Totalitarismus jedweder Form hat eine gemeinsame Wurzel.

"Die eine grüne Variante ist unfähig das Problem zu lösen, welches sie selbst hervorgerufen hat. Das ist unmöglich. Systemimmanent. Und die andere grüne Spezies, nützt skrupellos (!!) alle Systemschwächen aus und (!) verhöhnt alle Etappensiege der anderen."

Einspruch Euer Ehren. Beide handeln kongruent wegen der gemeinsamen Wurzel das "Gute" erzwingen zu wollen, koste es, was es wolle.

"Den klugen Gästen fielen beide (regelmässig) in den Rücken und den falsch spielenden Menschen küss(t)en sie die Füsse."

Das kommt in mein Schatzkästlein. 🙂

7

@ #40 K. Meinhardt

"Und geben Sie fein acht vor schlechten Lehrern."

Woran soll ein "Schüler" die erkennen können, verehrte Frau Meinhardt? Wenn es noch nicht einmal die Eltern können!?

"Glaubensbekenntnis des (atheistischen) Positivismus." ??? Gibt es auch den religiösen Positivismus?

8

zu#37: Verehrter Herr Rainer Manz, sind Sie ein "Bänker"??? Ihr Beitrag ist sachlich völlig inhaltsleer und sollte eigentlich als ad hominem gelöscht werden.
Sie wollen offensichtlich Faktenkenntnis über Banken verhindern. Natürlich ist das auch für Sie nicht ganz einfach, weil hier jegliche demokratische Transparenz fehlt.
Die wichtigste Zentralbank der Welt mit dem Privileg unbegrenzt Geld drucken zu können hat Aktionäre.
Kenne Sie die 10 wichtigsten?

mfG

9
Katrin Meinhdart

#36 Einspruch, Euer Ehren. Der Haken ist dieser. Beide grünen Varianten entstammen der gleichen bitterbösen Wurzel. Faktum. Eine Auseinandersetzung innerhalb der gleichen Familie.

Das Volk wird belogen und ein jeder möge seine eigene Schuld allein tragen. Das Geld (GEZ) wird per Zwang aus der Tasche gezogen. Seit der Französischen Revolution hat sich da oben nicht viel geändert. Teures Marketing. Das Management ist ein wenig ausgebaut worden, mag sein.

Ich habe es nicht ertragen können, die Sendung zu sehen. Nur Sekundenweise. Kumuliert, vielleicht 40 Sekunden, der ganzen Sendung. Da ich aber die Materie sehr gut kennen darf, verehrter Herr T. Heinzow, war der Lerneffekt (im Sinne von einer weiteren Bestätigung) in gewisser Weise hoch. Es lief alles, wie ich es erwartet habe. Die eine grüne Variante ist unfähig das Problem zu lösen, welches sie selbst hervorgerufen hat. Das ist unmöglich. Systemimmanent. Und die andere grüne Spezies, nützt skrupellos (!!) alle Systemschwächen aus und (!) verhöhnt alle Etappensiege der anderen.

Ich bin die lachende Dritte. :))

Christiansen, Jauch. Den klugen Gästen fielen beide (regelmässig) in den Rücken und den falsch spielenden Menschen küss(t)en sie die Füsse. Bei dem Geld. Gut, dass beide wieder zu Staub werden müssen. Um den Bogen wieder zur Kirche der (einfältigen) Physik schlagen zu dürfen. 😉

Mit humorvollen Grüssen

10
Katrin Meinhardt

#38 Doch, haben Sie längst, aber nicht richtig. Das heilige Buch von Immanuel Kant und das der heiligen Kirche der einfältigen Physik.

Sie pflegen sich in wenig intelligenten Wortspielen. Es ist unerheblich wie Sie es nennen wollen. Wichtig ist, was in der Flasche ist, der Inhalt. Und die Rolle des feinen Pinkels können Sie sich getrost abschminken. Es gab und gibt keine Sonderregelungen. Wenn Sie dies geistig nicht nachvollziehen können, schliessen Sie Ihre lebenswichtige Wissenslücke. Oder lassen Sie es sein. Aber, an der Realität können Sie nix ändern.

Und Sie haben sehr viel zu verbergen. Sehr viel. Und mit Klugheit und Intelligenz hat Ihr Verhalten sehr wenig zu tun.

Glaubensbekenntnis des (atheistischen) Positivismus. Sie kennen Ihren Glauben bis heute nur oberflächlich. Das ist fatal. Und geben Sie fein acht vor schlechten Lehrern.

11

@ H.r. Vogt

" Aber da ich grundsätzlich keine heiligen Bücher lese, fällt Ihre Saat bei mir auf keinen fruchtbaren Acker."

Welche Saat? Und was ist "heilig" an der Bibel oder am "Kapital"?

Der Einluß dieser Werke sollte nicht unterschätzt werden. Deshalb sollte man sie kennen, auch wenn es schwer fällt sie zu lesen ...

12

zu # 33 von T.Heinzow

"Lesen Sie die Bibel, da steht auch was von Ökonomie drin. ..."
#######################
Danke für diesen Hinweis. Aber da ich grundsätzlich keine heiligen Bücher lese, fällt Ihre Saat bei mir auf keinen fruchtbaren Acker.

13

@34
Herr Dr. Paul, wenn man keine Ahnung hat, blamiert man sich bisweilen. Und bemüht sich aus erfahrener Scham um Vermeidung. Die kann u.a. darin bestehen, daß man seine Ahnungslosigkeit durch Kenntnisgewinn vermindert. Was jedoch stets mit Aufwand, Mühe und Bereitschaft, bisherige Annahmen und Ansichten zu hinterfragen, verbunden ist. Oder man beharrt auf seinen mangelhaften Kenntnissen und tut dennoch so, als hätte man den großen Durchblick. So wie Sie. Mit Ihrer Antwort an Greg House zu Banken.
Nein, die Banken sind keineswegs unschuldig. Die Hauptschuld tragen dennoch andere und die Ereignisse und Hintergründe sind etwas differenzierter als Sie es darstellen wollen. Daher ist Ihr hier verbreiteter, leider wie bei vielem, durchaus bei vielen Zeitgenossen gängiger Wissensstand keine Schande, sondern ausschließlich im Interesse der wahren Verantwortlichen auf politisch-staatlicher Seite. Und dreist dazu, da Sie es nicht verknusen können, daß jemand ausgerechnet Ihre systemkonforme AfD nicht so wie Sie sieht. Man kann Ihren Auftritt nun als Bärendienst an dieser Partei bewerten oder für sich gleich die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

14

@ #31 K. Meinhardt

Nun, bei Jauch ging es ja nicht um das "deutsche" grün, verehrte Frau Meinhardt, sondern um ein anderes "Grün", dem ein unübertroffenes Mortalitäts- und Siechtumspotential innewohnt. Ich kenne nur die Presseberichte, und die zeigen, wie demokratiegefährdend der ÖR ist.

"Niemand hatte den Mut," aufzustehen und fortzugehen, angesichts des berichteten Benehmens dieses Predigers.

Empfehlenswert das Buch: Meine Abende mit Sabine S. . Und das Volk ist so dumm und schaut sich den Quatsch an ... . Ach ja, läßt sich dafür auch noch das Geld aus der Tasche ziehen ... .

15

@ #25 Greg House

"Die Banken, Herr Heinzow, werden immer glänzend verdienen, und das ist gut so, das ist notwendig für eine gut funktionierende Marktwirtschaft."

Dann schauen Sie mal an, welche Verluste und Risiken die angehäuft haben. Mit Marktwirtschaft und deren Finanzierung hat das nichts mehr zu tun. Banken sind nicht dazu da eine unfähige Staatswirtschaft zu finanzieren und sich das Geld beim Steuerzahler = Bürger wieder zu holen.

Banken sind auch nicht dazu da um die Überschuldung von Bürgern zu deren Privatkonsum bewußt einzugehen. Ich kriege regelmäßig Magenprobleme mit Würgereiz, wenn mir eine Bank unaufgefordert "billige" Konsumentenkredite anbietet. Konsum mit Krediten finanzieren ist das Dümmste, was man machen kann. Siehe Politiker, die den Staatskonsum über Kredite finanziert haben und die Staaten,..., Gemeinden in die Pleite getrieben haben.

16

#25: Greg House, jetzt wird mir klar, warum Sie etwas gegen die AfD (Anti-Eurorettungs-Partei) haben, denn Sie schreiben doch tatsächlich folgenden grotesken Unsinn:
-----
Die Banken, Herr Heinzow, werden immer glänzend verdienen, und das ist gut so, das ist notwendig für eine gut funktionierende Marktwirtschaft.
------
Wieso muss dann der Steuerzahler, um ein Beispiel zu nennen eine 3-Stelligen Milliardenhilfe für die Rettung einer einzigen Deutschen Bank (HRE) zahlen. Drohende Insolvenzquelle war wieder einmal eine Amerikanische Bank,
"welchen Beitrag überbewertete Immobilien im Kapitalstock der Bank gespielt haben, konnte nicht geklärt werden."
So einfach ist das mit den Milliarden der Steuerzahler und der sog. freien Marktwirtschaft von Banken.
Und wer einen Blick in die Geschichte wirft,
sollte doch auch etwas von der großen weltweiten Wirtschaftskriese zwischen den beiden Weltkriegen gehört haben, die genau WO ihren Ausgang genommen haben???
Richtig, USA.
Auch die "Eurorettung" ist z.Zt. nichts anderes als eine Bankenrettung, kein Euro davon kommt beim griechischen Bürger an.
Und bei der EEG-Finanzierung stehen die Banken Schlange, damit die staatlichen Fördergelder direkt bei den Banken landen, als Zinsen;
nur ein Blinder wird das nicht erkennen.
Schon Aristoteles war KEIN Freund der Geldgeschäfte als eigenständiges Berufsbild.
Schlimmer als die harmlose Klimarettung.

mfG

17

@ H.R. Vogt #28

"... was man unter “Bibelökonomie“ zu verstehen hat ?"

Lesen Sie die Bibel, da steht auch was von Ökonomie drin. Gestern (Erntedanksonntag) ging es um einen Reichen, der zuviel geerntet hat, als daß er es in seinen Vorratshäuser hätte unterbringen können. Deshalb träumte er davon die Lagerhäuser zu vergrößern und von seinem "Reichtum" zu leben. Da kam ...

Oder wie war das noch mit dem Kamel und dem Nadelöhr?

18
Katrin Meinhardt

#26 Sie können nur die heutige Praxis im Sinn haben, als Vergleichsbasis, verehrter Herr T. Heinzow. Dann könnten Sie im Recht sein. Nicht nur das, das ist ja die ganze Tragik, dieser korrupt gewordenen Menschen. Im Norden müssten Sie sowieso aufgeschmissen sein. Und wenn Sie die Annahmen, das Fundament der Soziologie nicht noch (viel) weiter kritisch hinterfragen sollten, denn Sie könnten es, wenn Sie es denn wollten, dann sitzen Sie auch in der Falle, ein wenig zuviel, zumindest. Die Gemeinde der Möchtegern-Aufklärung ist auch eine Kirche: Glaubensbekenntnis des (atheistischen) Positivismus. Der einfältigste Glaube, überhaupt. Und der grösste Betrug, ohne jeglichen Zweifel.

Ein qualitativer und präziser Blick in den Originaltext müsste Sie jedoch eines Besseren belehren. Die korrekten christlichen Werte sind mit dem Marxismus niemals vereinbar. Das haben viele schlecht ausgebildete Priester nicht lernen wollen. Viele, sehr viele Amateure und Lügner. Man kann das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. 😉 Zitat: "[...] Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen." (11.6)

Ein Beispiel. Am gestrigen Abend beim Genie G. Jauch. Niemand hatte den Mut, einige eingeladene Menschen als dreiste Lügner zu brandmarken. Tja, der grüne Virus ist fast überall und der ist giftig. So lassen sich Probleme nicht zufriedenstellend lösen. Niemals. Was für eine Tragikomödie. :))

19
Katrin Meinhardt

#19: Auf dem Bereich der Wirtschaft hat Thatcher bemerkenswertes geleistet, und Reagan ebenso. Wo jetzt Reagans grösserer Verdienst liegen soll, stelle ich jetzt einmal zurück. Wieviel muss ich darüber lesen, um Sie vielleicht (!!) davon zu überzeugen? Beide Denkschulen waren dem grün-sozialistischen Virus weit überlegen. Wenn Sie sich das heutige Europa betrachten, dann könnte Ihnen auffallen, Europa ist fest in sozialistischer Hand, in vielen Abstufungen. Der Sozialismus schafft Armut, viele andere Probleme, und erlaubt keine (effektive und endgültige) Lösung. Im Bereich der Erziehung ist es dank dem Sozialismus nun soweit, dass Lehrer geschlagen werden und Kinder andere Kinder töten. Und es geschieht nix. Ein (unwichtiger) Nebenschauplatz, werden Sie vielleicht sagen? Nein, sondern, es hat Methode. Was hat dies mit Klima und Energie zu tun? Es ist die gleiche Wurzel des Bösen. Die Zeche zahlen immer die anderen, die das Problem lösen könnten. Nur sehr langsam beginnen einige Länder sich davon zu lösen. Ungarn, zum Beispiel. Und wissen Sie welche Schmutzkampagnen über das Land in den hiesigen Blättern geführt werden? Nur weil die neue Regierung nicht grün-sozialistisch mehr sein will und sich von den Verbrechern und Deppen in Brüssel nichts mehr sagen lassen will? Und wer ist schon perfekt?

Ein dezenter Hinweis. Würden Sie sich mit dem Thema Gewerkschaften befassen wollen, dann [...]. In England soll es Zeiten gegeben haben, da fuhr einer nur so mit und tat nichts, außer in die Luft zu gucken, im Endeffekt, [...] Das Begräbnis von Thatcher in England sprach Bände. Sie hat noch heute Feinde. Und dies will etwas heissen. Sie hatte keine Angst sich Feinde zu machen. An vielen wichtigen Details fehlt es nicht. Auch wenn ich jetzt nicht darauf eingehen will. Keine Zeit. Aber sie sind natürlich vorhanden. Auch will ich nichts falsches hier erzählen.

Aber, seit den Zeiten Lujo Brentanos haben die Gewerkschaften eine Entwicklung genommen, die nicht wünschenswert sein kann. Viele Länder in Europa leiden sehr unter kommunistisch kontrollierten Gewerkschaften. Das ist ein Faktum. Das kostet auch Milliarden an Wohlstand. Die SPD ist ein Verein von hochkriminellen Menschen. Zumindest die Chefetagen sind verseucht. Mit oder ohne Energiewende, dieses Land ist langfristig erledigt. Und vielleicht werden Sie es noch erleben dürfen. Sigmar Gabriel tut sein bestes. Dies gilt als absolut sicher.

20
Katrin Meinhardt

#27 Sehr geehrter und verehrter Herr T. Heinzow, das war doch niemals auf Sie gemünzt. 🙂 Man würde uns (allen) die Eier entgegen werfen. Ich hoffe etwas nicht falsch verstanden zu haben. Falls, dann bitte ich Sie um Verzeihung. Mit humorvollen Grüssen

21
Katrin Meinhardt

Ich kann mit Ihrem Beitrag (#17) sehr gut leben, verehrter Herr Dr. Kuhnle.

Reagan und Thatcher tragen aber nicht die Verantwortung für den heutigen Blöd- und Wahnsinn. Das wäre der falsche Weg. Oder wir hätten es mit einer Riesenverschwörung zu tun. Und dagegen gibt es eine einfache Antwort: Nein sagen, ohne Kompromisse und nicht mitmachen. Sie selbst deuten es ja schon an. Es fehlt an charakterstarken Persönlichkeiten, auf sehr vielen Gebieten. MsfG

22

@ #26: T.Heinzow
“Die Marxsche Ökonomie unterscheidet sich nur marginal von der Bibelökonomie, als daß diese eine Weiterentwicklung derselben ist…“
Bitte kann mal jemand aus der evangelikalen Anhängerschaft der AfD erklären, was man unter “Bibelökonomie“ zu verstehen hat ?

23

@ #16 K. Meinhardt

"
Hey! Sie dürfen nur mit Bio-Eiern werfen, ist Ihnen das klar? "

Ich würde auch gerne Eier mit wesentlich härterer Konsistenz und anorganischem Mischinhalt nehmen, aber ... .

24

#12: T.Heinzow sagt: "die Banken hier und dort verdienen an den sog. "EE" glänzend."
===============================

Die Banken, Herr Heinzow, werden immer glänzend verdienen, und das ist gut so, das ist notwendig für eine gut funktionierende Marktwirtschaft. Mit Ausnahme von Fällen wo der Staat so eingreift, wie in den USA in Clintons Zeiten, was später zu der Bankenkrise geführt hat.

Banken als Feind darzustellen ist vor allem ein wichtiger Teil der modernen kommunistischen Propaganda, auch wenn sich moderne Kommunisten ungern so nennen.

25

@ K. Meinhardt

"Was sucht ein angeblich tiefreligiöser Mann bei den linken Linken (Demokraten)? 🙂 + 😉 Das geht nicht."

Die Marxsche Ökonomie unterscheidet sich nur marginal von der Bibelökonomie, als daß diese eine Weiterentwicklung derselben ist. Auch das Missionierungsbedürfnis dieser tirfreligiösen Jünger des jeweiligen Zeitgeistes ist identisch.

Man sollte nicht übersehen, was die Pilgrem Fathers damals trieb ...

26

#18: Dr.Paul sagt: "Jedenfalls kenne ich keine Partei, die entschiedener gegen das EE-Gesetz eintritt, als die AfD."
===========================

Leider tritt die AfD für CO2-Zertifikatenhandel ein, das Europawahlprogramm schon vergessen?

27

#21: H.R. Vogt sagt: "nach der Fukushima- Katastrophe"
================================

Es gab keine Fukushima- Katastrophe, das war lediglich ein Betriebsausfall ohne Tote und Verletzte. Es gab Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe mit vielen Tausenden Toten und Verletzten, das hatte aber mit dem AKW in Fukushima nichts zu tun.

28

#8: T.Heinzow sagt:
#16: Katrin Meinhardt sagt:
"...besso keks andeuten wollte, im Angesicht der grün-sozialistischen Mafia und Mörderbande Bedarf es schon des Mutes, sich öffentlich für Reagan positiv zu äussern."

richtig erkannt

MfG

29

kleine Ergänzung zu # xy von mir:
Ob Merkels einsamer Entschluß, nach der Fukushima- Katastrophe infolge eines Jahrhundert -Seebebens und der dadurch ausgelösten Monsterwelle, welche die Notstromversorgung und damit die Nachzerfallswärmeabfuhr aus dem schnell-abgeschalteten Realtorkern unmöglich werden ließ , die deutschen Kernkraftwerke vorzeitig stillzulegen, wirklich nur aus Gründen der Machterhaltung erfolgte, wird je länger man darüber nachdenkt, auch immer dubioser.

30

#12: T.Heinzow, was wissen Sie von
"zwingend notwendigem Umweltschutz! -"

Sehen Sie unsere heutige Bundesrepublik darin erfolgreich, oder auch nur ernsthaft bemüht?

mfG

31

@ #11
Sowohl Thatcher als auch Reagan sind in geistiger Umnachtung, infolge Alzheimer- Erkrankung gestorben
Diese Krankheit tritt nicht von heute auf morgen auf sondern entwickelt sich allmählich, bis sie nicht mehr zu übersehen ist.
Frage :
Welche Entscheidungen dieser Politiker waren schon nicht mehr Produkte des vielgerühmten, gesunden Menschenverstandes ?

32

#13: Greg House es gibt nun wirklich nicht den allergeringsten Anlass, ausgerechnet die aggresive nach Weltherrschaft strebende USA von "politischem Klimaquatsch" auszunehmen.
Richtig ist bei diesem Thema "Klimarettung" die Kombination von GRÜN und antidemokratischer Grundeinstellung.
Antidemokratische Grundeinstellung ist heute leider kein Privileg einer völlig abgedroschenen politischen Rechts-Links - Zuordnung, das zeigt nun wirklich beispielhaft die USA (Menschenrechte!).
Das Wort Kommunismus hat hier nun wirklich NICHTS verloren!
Vermutlich stammt Ihre nun schon mehrfach geäußerte Geringschätzung der AfD von deren Abneigung jeglicher zentralistischer Hegemonie zum Nachteil des Bürgers, sei es EU oder z.B. völlig unsinnige Wirtschaftsblockaden gegen Russland,
auch wenn, das sollte ihnen doch aufgefallen sein,
immer noch eine klare Mehrheit dieser Partei für die wirtschaftlich-militärische (NATO) "Einbindung in den Westen" = USA plädiert.
Wie lange noch, wenn die USA so weiter macht?

Jedenfalls kenne ich keine Partei,
die entschiedener gegen das EE-Gesetz eintritt, als die AfD.
Hauptwähler sind JÜNGERE Menschen aus "rechts" und "links", die am ehesten noch an eine Richtungs-ÄNDERUNG des fatalen "westlichen" politischen Trends glauben und glauben müssen.
Unser deutscher Staat vernachlässigt staatliche Aufgaben IM EIGENEN LAND wie den simplen Straßenbau. Das war mal besser, als wir noch ärmer waren. Es wird wieder Kriegsreklame gemacht, wie unter Hitler, angeführt von den USA.

mfG

33

Der Zeitgeist verlangt offenbar ein plumpes Schwarz-Weiß-Denken. Entweder man ist links oder rechts, Klimaschützer oder Klimaleugner, Weltbürger oder Nationalist, Alarmist oder Realist, uvm. Mir geht diese Einteilung auf die Nerven. Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen und jede Ansicht hat seine Begründungen und seine Widersprüche.

Ronald Reagan und Margaret Thatcher waren beeindruckende Persönlichkeiten und hatten ihre Verdienste. Die Installation der Klimahysterie geht jedoch auf deren Amtszeiten zurück und ohne Rücksicht auf die "Heiligenverehrung" muss ich dies diesen beiden Personen ankreiden. Sie waren dafür verantwortlich.

Für Margaret Thatcher spielten vermutlich die engen Beziehungen zu den USA eine wichtige Rolle. Ein anderer ganz wichtiger Punkt war die politische Unterstützung für die Kernkraftwerkstechnik, insbesondere nach dem Vorfall in Harrisburg 1979. Bereits 1980 gab begannen die Bemühungen um eine "Klimapolitik". Reagan war damals noch nicht im Amt, wohl aber Frau Thatcher. Tom Wighley und Phil Jones vom CRU waren ganz wichtige Player bei der Gründung des IPCC zusammen mit Bert Bolin aus Schweden, einem Schulfreund von Olof Palme. Thatcher war auf keinen Fall Opfer von Täuschungen oder sprang auf irgendeinen Zug auf. Sie saß in der Lokomotive.

Um den Klimaunsinn zu beenden, werden starke Persönlichkeiten benötigt. Tony Abbott in Australien hat es vorgemacht. Es ist allerdings nicht einfach. Unsere Windmühlen und Photovoltaikanlagen sind nur niedliche Spielzeuge. Das große Geld wird in anderen Bereichen umgesetzt. Die Klimahysterie ist das Geschäft des Jahrtausends. Der Anstieg des CO2 wurde und wird nicht gebremst, aber dies ist wohl offensichtlich auch nicht das Ziel. Dem Klima ist es ohnehin egal.

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Katrin Meinhardt

#12: Sie meinen wohl den Jimmy Carter, lustiger und verehrter Herr T. Heinzow? 🙂 Soso. Was sucht ein angeblich tiefreligiöser Mann bei den linken Linken (Demokraten)? 🙂 + 😉 Das geht nicht.

Mit humorvollen Grüssen

#5 + #8: Ich habe dies so verstanden, dass der verehrte Herr besso keks andeuten wollte, im Angesicht der grün-sozialistischen Mafia und Mörderbande Bedarf es schon des Mutes, sich öffentlich für Reagan positiv zu äussern. Der Lohn wäre womöglich mit Eiern beworfen zu werden. Man könnte dem Gegner dann (wahlweise) entgegen rufen.

Hey! Sie dürfen nur mit Bio-Eiern werfen, ist Ihnen das klar?

Oder.

Halt! Es könnte ein Bio-Ei sein. Das wollen und können sie dem Huhn doch nicht antun, sie Flegel.

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Katrin Meinhardt

#13: Sehr gut, sehr geehrter Herr Greg House. Wie sagten die portugiesischen Kommunisten, bspw.? Moskau ist die Sonne, die uns erleuchtet, oder so.

Die US-amerikanischen Demokraten werden da keine Ausnahme machen können.

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"... Predigt zum "Schöpfungsgottesdienst" anhören. Hoffentlich kriege ich keine Magenprobleme mit Würgereiz ..."

Nun ja, eines muß man denen ja lassen, die Rituale beherrschen sie ja perfekt, aber mit der Technik und der Wissenschaft hapert es.

Interessant wie diese eigentlich intelektuellen Menschen begeistert auf einen Zug aufspringen, der das zerstört was sie bewahren wollen und die in die Sklaverei (ent)führt, die sie aus der Knechtschaft der Armut mit all ihren Folgen befreien wollen.

Wie nennt sich das Programm? : Der grüne Hahn ...

Und was ist, wenn der dreimal kräht?

Dann ist der Verrat perfekt ...

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@#6 Sollen jetzt die USA auch Klimaforenlügner hier und auf anderen bekannten Blogs bezahlt haben? Ich kann Sie, Herr Kuhnle, an einige Ihrer Beiträge erinnern, falls es nötig ist.

IPCC war gegründet von der UNO und Organisationen innerhalb der UNO. Die UNO besteht zum größten Teil aus antiamerikanischen Schurkenstaaten und wird in der Tat überproportional aus amerikanischen Steuergeldern finanziert, daher haben die USA noch lange keinen direkten Einfluss auf UNO-Entscheidungen, mit Ausnahme des Sicherheitsrates.

Politischer Klimaquatsch scheint ein Produkt der gescheiterten Kommunisten zu sein, der internationalen rot-grünen Bande, die allerdings in Deutschland zu der rot-grün-schwarz-gelb-(leider auch afd) mutiert hat, das ist schon mal extrem. In den USA sehen wir, dass es vor allem linke Präsidenten sind, die die Klimalüge aktiv unterstützen, wie Clinton und Obama, und Congress leistet Widerstand.

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@ #6 Dr. Kuhnle

"Die Gründung des IPCC und die ganze Geschichte drumherum kann wohl kaum ohne die aktive Unterstützung durch Ronald Reagan gelaufen sein."

Der Beginn des "Umweltwahns" - nicht zu verwechseln mit mit zwingend notwendigem Umweltschutz! - begann unter Richard Nixon und Henry Kissinger, über den unbestritten verbreitet wird, daß er ein Agent der UdSSR gewesen sei und zudem in Rockefellers Diensten stand: http://www.henrymakow.com/kissinger.html

"Letztlich sind es die großen amerikanischen Investmentbanken, welche die Fäden ziehen."

Sicher, die Banken hier und dort verdienen an den sog. "EE" glänzend. Keine Bank hat ein Interesse daran seine Kreditsummen zu reduzieren und ökonomisch effizientere Technik zu finanzieren.

" Die USA steckten damals politisch und wirtschaftlich in der Krise. " Kein Wunder bei einem "Erdnußfarmer" als Präsidenten, der auch noch tiefreligiös war.

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Katrin Meinhardt

#6 Auch Margaret Thatcher sprang irgendwann auf den Zug (der "Klimahysterie") auf. Das Warum kann ich momentan nicht hinreichend genau belegen und erklären. Auf EIKE wurde in der Vergangenheit dieser Bereich, auch in Kommentaren, in anderen Beiträgen, angedeutet. Nun gut. Warum erwähne ich das? Weil Thatcher auch eine grossartige Leistung hervor gebracht hat. Vielleicht sind Reagan und Thatcher beide Opfer von Täuschungen und Intrigen geworden. Ich verweise auf Prof. Dr. Sinn (LMU), der sich foppen lässt, von einer Mehrheit an Narren, bezüglich des CO2. Standesdünkel (Kaste) und Eitelkeit, dafür wirft man(cher) die edlen Kriterien der Wissenschaft schon einmal über Bord. Man will ja nicht als Paria enden. Übrigens, (der machtbesessene) Gandhi hat das Kastensystem nicht abschaffen wollen.

Ich traue es beiden (Thatcher und Reagan) zu, die hätten (heute) den Mut diesen Klimaunsinn Einhalt zu gebieten. Ich kann es aber nicht beweisen. Und andere können das Gegenteil ebenso nicht?

Zu Ihrer Andeutung, Reagan wäre mitverantwortlich für die Exzesse der (heutigen) Investmentbanken, kann ich nur eines klar und deutlich sagen. Nein, das ist absolut unmöglich und ausgeschlossen. Diese Schweinerei geht ganz allein auf Kosten der linken Amerikaner (Demokraten).

Ich nenne Ihnen zwei Daten (aus diesem Urwald):

1. Glass Steagall Act von 1933 (unter Franklin D. Roosevelt, Demokrat, mit Vorarbeit von Hoover (1932), Republikaner).
2. Gramm-Leach-Biley Act of 1999 (unter Bill Clinton, Demokrat).

Punkt 2 wirkte auf 1. ein, bzw. hob 1. auf.

Die Materie ist nicht einfach zu beantworten, denn viele sogenannte Ökonomen oder Wirtschaftswissenschaftler argumentieren, ohne sich deren Zugehörigkeit zu einer Denkschule bewusst zu sein. Die Denkschule gibt (jedoch) die Antworten auf Probleme bereits vor. Dies ist wichtig zu erwähnen, weil man ansonsten vielen Autoren auf dem Gebiet der Wirtschaft auf den Leim gehen kann. Es ist nicht alles Gold was glänzt und es wird viel unnützes Zeug geschrieben (Fördergelder?). So wird Franklin D. Roosevelt (Religion der Freimaurer) nur bei den linken als Held gefeiert. Aufrichtigere Analysten dieser Zeit sagen, er wäre ein Teil des Problems gewesen und hätte die Große Deflation (Great Depression) unnötig verzögert, durch sein unkluges Agieren. Es ist nicht leicht Propaganda von Fakten zu unterscheiden. Die Ideologie spielt hier eine sehr grosse Rolle. Leider. Warum? Dies hängt mit den wissenschaftlichen Methoden in der Wirtschaftswissenschaft zusammen.

Roosevelt war auch ein Populist (Schauspieler). Roosevelt, ein bekennender Freimaurer, eilt ein gewisser Ruf voraus, den er gewiss nicht verdient hat. Nun ja. Ich höre hier lieber auf. Es gibt hier einen ganz besonderen und verehrten Admin, der mich ganz toll lieb hat. 🙂

Und außerdem. Wer zwingt andere dem Erfinder zu folgen? Und in der grünen Zeit, werden Sie immer öfter auf folgende Frage stossen. Denkschule? Was ist das?, fragen die grünen Schlümpfe erstaunt. Auch und vor allem im Fachbereich der Wirtschaft. Diese Dinge werden im Uni-Alltag kaum oder nicht gelehrt. Genauso wenig wie korrektes und hochwertiges wissenschaftliches Arbeiten.

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Katrin Meinhardt

#7: Ich bin davon überzeugt, sehr geehrter Herr Wernher Kaul, der verehrte Herr T. Heinzow meinte es anders.

Bud Spencer (Jurist oder so) soll einmal gesagt haben, selbst Affen könnten Schauspieler sein. Die Szenen werden so oft nachgestellt (wenn möglich), dass [...]. Zwischen Ronald Reagan und den anderen Schauspielern (dt. Bundestag) muss noch (mindestens) ein anderer, entscheidender und wichtiger Unterschied bestehen. Und den gibt es. Denn dies machte Reagan zu etwas besonderem.

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@ #7 W. Kaul

"Ronald Reagan war Schauspieler ..."

Ein Blick in den Lebenslauf des ex-Präsidenten wird Sie eines besseren belehren. Mit der Schauspielerei hat er sein Geld verdient: "Nach der Highschool studiert Reagan auf dem Eureka-College in Dixon/Illinois Wirtschaft, Soziologie und Theaterwissenschaft."

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@ #5 bessokeks

"Leider muß man in Blödland schon Mut dafür aufbringen um R.Reagan als großen Präsidenten zu bezeichnen."

Mag sein, nur läßt sich die Aussage problemlos beweisen, denn der Mann hatte Erfolg: Mr. Gorbatschow, tear down this wall oder I am a Berliner; Wer war der bessere Präsident?

Die Wirtschaft der USA hat er auch wieder auf Vordermann gebracht. Seine Nachfolger haben dann alles wieder verspielt, so wie in Deutschland das gesunde Erbe von Ludwig Erhard von Herbert Fram alias Willy Brandt und H. Schmidt verfrühstückt wurde. Man kann nun einmal nicht die zukünftigen Erträge per Kredit bereits in der Gegenwart verfrühstücken. Kreditaufnahme des Staates ist - bis auf bestimmte Ausnahmesituationen - die Steuerehöhung von Morgen mit all ihren ökonomischen Folgen für die nachfolgenden Generationen. Die müssen nämlich das Verfrühstückte erwirtschaften.

Deshalb ist der Quatsch mit den Windmühlen, Solarpanels und Faulgasanlagen Quatsch, denn die werden 1. zu 100% kreditfinanziert (1/3 EK der Bürger und 2/3 FK der Banken) und erwirtschaften in der Zukunft nur Verluste.

Geniale politische Strategie der Konkurrenz, um die efizienteste Volkswirtschaft zu ruinieren, vor allem deshalb, weil die freiwillig und dazu noch begeistert betreiben.

So, und nun werde ich mir die Predigt zum "Schöpfungsgottesdienst" anhören. Hoffentlich kriege ich keine Magenprobleme mit Würgereiz ...

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@#2: T.Heinzow

Ronald Reagan war Schauspieler und danach nur Representant von GE. Für die Wirtschaft hatte er seine Berater.

Schauspieler sind übrigens auch ca 90% des deutschen Bundestages.

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Sehr geehrter Herr Heinzow,

Die Demokratie ist in keinem guten Zustand, da kann ich Ihnen beipflichten. Ronald Reagan betrachte ich etwas differenzierter. Vor einigen Jahren besuchte ich Freunde in Wisconsin und ich sah dort ein Bild von Reagan. Mein Gastgeber meinte begeistert: "The best president ever". Bei solchen Superlativen bin ich stets skeptisch.

Ronald Reagan hatte einmal neben Soziologie und Theaterwissenschaft auch Wirtschaftswissenschaft studiert. Als Wirtschaftsfachmann würde ich ihn deswegen nicht bezeichnen, er war vor seiner politischen Karriere Schauspieler. Seine Ausstrahlung als Persönlichkeit war beachtlich. Die USA steckten damals politisch und wirtschaftlich in der Krise. Ein Tiefpunkt waren auch die Botschaftsgeiseln im Iran, deren Befreiung misslang. Die Wirtschaft war nach Reagans Wahl begeistert. Er war ein Hoffnungsträger.

Tatsächlich ging es mit Reagan anhaltend bergauf. Auch die turnusmäßige Wirtschaftskrise fiel in seiner Amtszeit einfach aus. Technisch geschah dieses Wunder mit Hilfe einer lockeren Geldpolitik. Es wurde massiv Geld ins System gepumpt. Die Wirtschaft florierte und die Börsenkurse explodierten über viele Jahre. Im Resultat haben wir heute ein System in dem Investmentbanken riesige Bilanzsummen aufweisen und dadurch andere Probleme entstanden sind.

Die Klimahysterie ist eindeutig eine nordamerikanische Erfindung. Das IPCC wurde 1987 gegründet, in Reagans Amtszeit. Die USA sind der Hauptfinanzier des IPCC. Die zur Begründung gekauften Wissenschaftler stammten überwiegend aus den USA. Die Klimahysteriker in den USA sind besonders agressiv. Unser PIK ist da noch relativ harmlos. Ich empfehle das Buch von Hatmut Bachmann "Die Lüge der Klimakatastrophe ...und wie der Staat uns damit ausbeutet - manipulierte Angst als Mittel zur Macht". Auch wenn das Buch Schwächen hat, es ist sehr spannend und lässt erahnen, welche Kräfte hier im Spiel sein könnten. Eines scheint klar: Die Gründung des IPCC und die ganze Geschichte drumherum kann wohl kaum ohne die aktive Unterstützung durch Ronald Reagan gelaufen sein. Da auch heute noch das IPCC überwiegend von den USA bezahlt wird, gehe ich davon aus, dass diese Einrichtung, sowie die ganze Klimahysterie für die USA ein Mittel für wohlkalkulierte Weltpolitik ist. Falls Obama einmal wieder durch einen republikanischen Präsidenten abgelöst werden sollte, dann wird sich daran wohl (leider) kaum etwas ändern. Letztlich sind es die großen amerikanischen Investmentbanken, welche die Fäden ziehen. Die amerikanischen Bürger sind unschuldig, es sind zum größten Teil sehr liebenswerte Menschen.

Gruß, Dr. Kuhnle

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#2: T.Heinzow sagt:
"Demokratie funktioniert in der Welt der Gehirnwäschemedien schon lange nicht mehr. Desweiteren sollten Sie nicht vergessen, daß die Wähler in den USA nur zwischen Teufel und Beelzebub und umgekehrt wählen können. Der letzte vernünftige Präsident, den die USA hatten hieß Ronald Reagan und der war Wirtschaftsfachmann."

Sehe ich in allen Punkten genauso.
Leider muß man in Blödland schon Mut dafür aufbringen um R.Reagan als großen Präsidenten zu bezeichnen.

MfG

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#1: Dr. Kuhnle sagt: "- Kein Geld mehr für das IPCC"
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Das sowieso, aber der blanke Unsinn wie der physikalisch unmögliche "Treibhauseffekt" und "Globaltemperatur"-Unfug kommt ja direkt aus der Klimawissenschaft. Die sollte einfach dicht gemacht werden. Wenn man ihnen den "Treibhauseffekt" und die "Globaltemperatur" weg nimmt, bleibt praktisch nichts mehr übrig. Über Strafverfolgung in bestimmten Fällen, wo ein klarer Betrug nachgewiesen werden kann, sollte man auch nachdenken, zumindest in den Ländern, wo die Gesetzte das zulassen.

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Es gibt ein ganz einfaches Argument. Würden wir wirklich vor der Klimakatastrophe stehen, müsste die Menschheit unverzüglich mit dem Bau von 10.000 Kernkraftwerken beginnen, davon ca. 100 in Deutschland. Da Erdgas, das die USA fördern und exportieren wollen, bei der Verbrennung "anthrogenes Wasser", also ein "potentes Treibhausgas", freisetzt, ist Obama entweder so dumm, diesen Zusammenhang nicht zu verstehen, oder er glaubt selber nicht an die "Klimakatastrophe", zumal auch Erdgas das furchtbare Killergas CO2 freisetzt. Eigentlich braucht man keine weitere Argumentation.

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@ Dr. Kuhnle

" Danngilt es Überzeugungsarbeit zu leisten, denn am Ende entscheiden die Wähler. So funktioniert Demokratie. "

Demokratie funktioniert in der Welt der Gehirnwäschemedien schon lange nicht mehr. Desweiteren sollten Sie nicht vergessen, daß die Wähler in den USA nur zwischen Teufel und Beelzebub und umgekehrt wählen können. Der letzte vernünftige Präsident, den die USA hatten hieß Ronald Reagan und der war Wirtschaftsfachmann.

Was waren die anderen? Clinton: Jurist
Bush: MBA
Obama: Jurist
Tricky Dicky: Jurist
...

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Es ist traurig und absurd. Die amerikanischen Demokraten sind werder die Partei der Wissenschaft noch Wissenschafts-Leugner, es ist schlicht eine politische Partei.

Zwar hat der gelernte Politologe und Demokrat Al Gore einen Oskar für den besten (wissenschaftlichen) Dokumentarfilm bekommen, aber offensichtlich wollte bei diesem Film kein einziger echter Wissenschaftler als Co-Autor mitmachen oder als wissenschaftlicher Berater genannt werden. Al Gore ist überhaupt nicht in der Lage Wissenschaft zu leugnen, da er von Naturwissenschaft überhaupt nicht versteht, er weis gar nicht was dies ist. Auch diejenigen, die ihn für den Oskar nominiert und ihn ausgewählt haben, haben vermutlich im Physikunterricht geschlafen.

Die Republikaner täten gut daran, die Klimahysterie als das zu bezeichnen was es ist, eine politische Ideologie, die mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun hat. Dem politischen Entwurf der Demokraten ist ein alternativer Entwurf entgegenzustellen. Danngilt es Überzeugungsarbeit zu leisten, denn am Ende entscheiden die Wähler. So funktioniert Demokratie. Der Gegenentwurf könnte wie folgt aussehen:

- Kein Geld mehr für das IPCC
- Keine Mitarbeit mehr beim IPCC
- Keine Teilnahme an irgendwelchen politischen Klimakonferenzen
- Sofortige Einstellung sämtlicher Klimaschutzmaßnahmen
- Wiedereinführung einer ideologiefreien und sachlich orientierten Energiepolitik

Die Gegenseite muss sich überlegen, ob Sie ihrerseits sachlich argumentieren möchte, oder ob sie die Meinungsgegener in Konzentrationslager stecken und hinrichten möchte. Letzteres käme beim Wähler vermutlich schlecht an.