Klimaschutz – Von einer Glaubensmagie zu einer „Weltreligion“?

von Wolfgang Thüne
Die Vereinten Nationen als Katalysator einer globalen „Weltbürgerbewegung“
„Hollywood“ kann als Synonym für eine Mythenschmiede und Sinngebungszentrale für die globalisierte Welt bezeichnet werden. Hier werden Horrorvisionen verfilmt und alle möglichen Katastrophenszenarien durchgespielt, bis hin zu potentiellen Science-Fiction-Weltuntergängen. „Hollywood“ ist eine gigantische Film- und Unterhaltungsindustrie, die weiß, wie man Mythen macht und vermarktet sowie Meinungen bildet. Was wäre die Menschheitsgeschichte ohne Mythen? Ohne einen Himmel voller Götter, ohne Helden und ihre Taten, ohne Liebe und Leid, ohne Intrigen und Hass, ohne Rivalitäten und Glaubenskämpfe wäre die Weltgeschichte wie die Suppe ohne Salz, fade!

Neugier ist eine menschliche Triebfeder und Mythen machen neugierig, dienen aber auch der Manipulation und Propaganda, erzeugen Reize und Stimmungen, haben Einfluss auf den Zeitgeist wie das Zeitklima. Es war Johann Gottfried von Herder (1744-1803), der den Begriff „Zeitgeist“ prägte für ein sonderbares Phänomen, dessen Entstehen und Vergehen bis heute nicht exakt zu erklären ist. Der „Zeitgeist“ verhält sich wie der Wind. Wie die vom Wind herantransportierte Luftmasse die Lufttemperatur mitbestimmt, so beeinflusst der Zeitgeist vorübergehend immer auch das „Zeitklima“. Eine solche Wirkung üben auch die Hollywoodfilme aus. Große Hollywoodstars und gar „Oskar-Preisträger“ sind daher gute Objekte, die sich für das politische Klima instrumentieren lassen. Dies machte nun UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der den Hollywoodstar Leonardo DiCaprio (39) zum Friedenbotschafter der Vereinten Nationen ernannte. DiCaprio bedankte sich artig mit der Aussage, dass der „Kampf gegen den Klimawandel eine der wichtigsten Angelegenheiten sei, die wir als internationale Gemeinschaft angehen müssen“.

Dies ist zwar nichts als eine verbale Floskel ohne Inhalt, aber die geheime Massensuggestion wie die Wirkung auf den Zeitgeist ist nicht zu unterschätzen. Dies waren auch nicht Filme wie „Das Arche Noah Prinzip“ (1984) von Roland Emmerich oder ganz besonders sein Film „The Day After Tommorow“ (2004), der ganz klar politische Ziele verfolgte und die „Klimakatastrophenstimmung“ mitsamt entsprechender Ängste anheizen sollte. Noch offensichtlicher war das bei dem Film „Die unbequeme Wahrheit“ (2006) des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, der mehrere „Oskars“ erhielt. Er wird trotz erheblicher Fehler und Schwächen sogar für Unterrichtszwecke zur Indoktrination von Schulkindern eingesetzt. In Großbritannien wurde dies vom Obersten Gericht untersagt, außer es werden vorher den Schülern die Fehler deutlich gemacht.

Potsdam-Institut: „Klimaschutz als Weltbürgerbewegung“

Pünktlich zum Klimagipfel des UN-Generalsekretärs in New York präsentierte am 17. September 2014 das PIK unter der Schlagzeile „Klimaschutz als Weltbürgerbewegung“ ein neues Sondergutachten des WBGU, des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung zu globalen Umweltfragen. Die Presseerklärung beginnt mit dem Satz: „Die Klimapolitik tritt auf der Stelle, der Klimawandel schreitet ungebremst voran“. Was soll diese billige populistische Phrase, dass der Klimawandel ungebremst voranschreitet? „Klimawandel“ heißt wörtlich übersetzt „Neigungswandel“. Seit dem aus der „Schöpfungsgeschichte“ zumindest jedem Christen bekannten Befehl, „Es werde Licht“ und der Trennung von Tag und Nacht rotiert ununterbrochen die „Erdkugel“ um die eigene Achse, so dass sich ständig der Neigungswinkel der Sonnenstrahlen in Bezug auf die  Erdoberfläche ändert. Die Rotationsgeschwindigkeit am Äquator beträgt etwa 1.666 km/h. Mit fast eineinhalbfacher Schallgeschwindigkeit rast die Grenze zwischen Tag und Nacht bei zur Sonne schräg stehender Erdachse um den Globus. Insofern stimmt die Aussage, dass der „Klimawandel ungebremst voranschreitet“, aber die psychische Wirkung auf die Menschen ist eine völlig andere. Niemand kann die Drehung der Erde anhalten oder das Licht der Sonne ausknipsen! Jedenfalls scheint man im PIK mit allen Tricks der Dialektik zu arbeiten und sich der manipulativen Wirkung von Worten bewusst zu sein.  

Der WBGU empfiehlt darin eine „Doppelstrategie“ für die internationale Klimapolitik: „Zum einen soll das geplante Pariser Abkommen den weltweiten Ausstieg aus den fossilen CO2-Emissionen festschreiben und somit als Wegweiser dienen. Zum anderen sollten zivilgesellschaftliche Initiativen gefördert werden, durch die sich Akteure Verantwortung aneignen und eigenständig Beiträge zu einer klimaverträglichen Lebens- und Wirtschaftsweise leisten.“ Da der WBGU ja seit vielen Jahren die „Große Transformation“ fordert, ist dies als ein Aufruf an die Vereinten Nationen zu werten, weltweit revolutionäre Zellen zu etablieren und zu fördern, um die Menschheit zum Schutz von Etwas zu zwingen, was nur imaginärer Einbildung entspringt.      

Das „Klima“ als Synonym für das „mittlere Wettergeschehen“ an einem Ort über eine bestimmte vergangene 30jährige Periode, ist nach Immanuel Kant (1724-1804) ein „Ding an sich“, ein Abstraktum, das keine Existenz besitzt. Wetter kann man nicht rückwirkend schützen, also auch nicht den Mittelwert von Wetter, also das „Klima“. Klimaschutz ist und bleibt Unsinn und dieser potenziert sich noch bei dem Vorhaben „Schutz des Globalklimas“ und dem Halt des Klimawandels! Welch eine Arroganz müssen die „Klimaexperten“ mitsamt den „Klimapolitikern“ besitzen, dass sie glauben, dass sie auf Dauer die Menschheit in dem Irrglauben an den Klimaschutz gefangen halten zu können. In dem Gutachten heißt es, dass jeder Bürger „die Null schaffen“ muss, wenn „die Welt als Ganzes klimaneutral werden soll“. Daher die Aussage: „Gesellschaftliche Akteure werden immer wichtiger, um einen ambitionierten Klimaschutz sicherzustellen“.

Warum läuten hier nicht sogleich bei allen freiheitsliebenden, mit Verstand ausgestatteten und mit Vernunft begabten Menschen die Alarmglocken angesichts dieser Bedrohungslage? Muss hinter jedem Erdenbürger ein Blockwart, Denunziant, Revolutionär oder Spitzel stehen, um zu überwachen, dass er sich politisch korrekt verhält und „die Null schafft“? Dies geht nur, wenn alle sieben Milliarden Menschen die Luft anhalten und mit dem Atmen auch die Nahrungsverbrennung im Körper einstellen. Dies gilt nicht für die „Akteure“, die die Bürger zu allem Leid noch über ihre eigene Arbeit, über Steuergelder finanzieren müssen.

Doch das Misstrauen des WBGU geht noch weiter. Es richtet sich praktisch gegen alle Staaten: Diese seien in einer „konventionellen vertikalen Verantwortungsarchitektur“ erstarrt und vernachlässigten die „wahren“ Bedürfnisse der vertretenen Gemeinschaften. Die Begriffe „Volk und Nation“ werden tunlichst vermieden! Der WBGU legt damit die Axt an die Glaubwürdigkeit aller freiheitlichen, rechtstaatlichen wie demokratischen Regierungen sowie der Gewaltenteilung und Gewaltenkontrolle, indem er nicht gewählten und damit nicht legitimierten „Bürgerbewegungen über die Ländergrenzen hinweg“ als „Sachwalter des Klimaschutzes“ installieren und sie mit „Klagerecht“ ausstatten will. Dies ist weitaus schlimmer als eine „Basisdemokratie“. Das ist eine Diktatur von Gesinnungstätern und selbsternannten Weltverbesserern, wenn auch beschönigend und verharmlosend gesagt wird, dass man nur den „realen Mangel an globaler Gestaltungsmacht“ beseitigen wolle. Beschwichtigend wird gesagt: „Zukunftsvorsorge wird so zum Projekt der ganzen Weltgesellschaft.“ Es ist aber nichts schlimmer als eine wie auch immer geartete Diktatur von „Gutmenschen“, die mit inquisitorischen Machtmitteln ausgestattet ist.

Richard Tol: „Die Deutschen machen sich zur Witzfigur“

Am 17. September 2014 berichtete der Newsticker Nord „Nordkirche will bis 2050 klimaneutral werden“. Danach sollen bei einer Synode in Lübeck-Travemünde die Synodalen ein „Klimaschutz-Kirchengesetz“ verabschieden mit dem Ziel, durch Reduktion der CO2-Emissionen bis 2050 „klimaneutral“ zu werden. Mit besserer Dämmung von Kirchengebäuden, sparsameren Heizungen und Ökostrom, soll das Wetter in seine Schranken gewiesen und damit das Klima geschützt werden. Aber mit Glauben mag man zwar „Berge versetzen“, aber nicht das Wetter verändern und Sturmfluten abwenden.

Im Vorfeld des Klimagipfels beim UN-Generalsekretär in New York haben gemäß „Klimaretter.info“ vom 16. September 2014 „160 preisgekrönte Umweltschützer aus 46 Staaten“ einen eindringlichen Appell zum Klimaschutz veröffentlicht. Darin wird zum x-ten Mal stereotyp vor den „dramatischen Folgen einer weiteren Erderwärmung“ gewarnt, obgleich diese seit 17 Jahren eine „Klimapause“ eingelegt hat. Sie warnen weiter davor, „dass wir uns nicht mehr ernähren können, uns das Trinkwasser ausgeht, die Gefahr von Kriegen wächst, und der Klimawandel aufgrund der globalen Überhitzung zum Zusammenbruch unserer Zivilisation führt“. Einer der 160 Preisträger ist der Biologe Ernst Ulrich von Weizsäcker, der das Wuppertal Institut für Klima-Umwelt-Energie leitete. Dieses hatte 1996 die vom BUND sowie dem bischöflichen Hilfswerk MISEREOR finanzierte Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ erstellt. Der Schwerpunkt für die Ökostrom-Erzeugung lag auf den „regenerativen“ Energien Sonne und Wind. Durch deren intensivere Nutzung soll das Wetter motiviert werden, zur Deckung des Strombedarfs den Wind mehr und stärker blasen und die Sonne öfter scheinen zu lassen, am besten nachts.

Doch nun zu Richard Tol, der uns Deutsche in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 17. August 2014 zur „Witzfigur“ erklärte. Er wird beschrieben als Klimaforscher, hochdekorierter holländischer Ökonom und Kritiker eines „Klima-Alarmismus“. Wer das irrsinnige Interview liest, weiß wer die Witzfigur ist: Richard Tol! Er zieht über den „Öko-Aktivismus als Ersatzreligion“ her, entpuppt sich aber als deren treuester und gläubigster Jünger. Er ist Paradebeispiel und Beweis dafür, dass „die Debatte um den Klimawandel weltweit sehr emotional geführt“ wird, also mit wenig Verstand und ohne Vernunft. Er bezeichnet AL Gore als „Klimawandelprediger“ und spricht im selben Atemzug von den „Predigern vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“. Das 2-Grad-Ziel stuft er ein als „Phantasie von Politikern“. Es gebe zwei Länder, die weltweit die „schlechteste Energiepolitik“ machen: „England und Deutschland“. Deutschland gebe „ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie man Klimapolitik nicht macht“. Diese Negativurteile kann nur einer fällen, der selbst von Nichts keine Ahnung hat und „leeres Stroh“ drischt.

Warum handeln die Medien nach dem Motto „Bühne frei für Dilettanten“

Medien bringen Information, suchen aber die Sensation, denn Sensationen ziehen Leser an und fördern den Verkauf nach dem Motto „schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“! Karl Theodor Jaspers (1883-1969) befand: „Unser Zeitalter ist das der Simplifikationen“. Dies gilt insbesondere für die Medien, die gerne alles Komplexe aufs Simple zu reduzieren trachten und wie die Soziologen stets auf der Suche nach dem „komplexreduzierenden Punkt“ sind. Das Modell „Soziologie“ lässt sich auf die „Klimatologie“ übertragen. Während die Soziologie das Individuum der „Masse“ opfert, reduziert die Klimatologie das komplexe Wettergeschehen auf eine „Mitteltemperatur“. Als ob eine irgendwie errechnete „Globaltemperatur“ je Ausdruck eines „Globalklimas“ sein könnte. Dies ist eine absolut unzulässige Simplifikation!

Von der Publizistin Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) stammt ein anderer kluger Satz: „Nicht die Tatsachen sind entscheidend, sondern die Vorstellungen, die wir von den Tatsachen haben“. Welche Vorstellungen wir haben sollen, das bestimmen „Klimaexperten“ wie „Klimapolitiker“. Die Medien verbreiten herrschende Meinungen und geben diesen publizistischen Flankenschutz, selbst gegen substanzielle Kritik. In diesem Zusammenhang wird häufig Wladimir I. Lenin (1870-1924) zitiert, der Journalisten als „nützliche Idioten“ bezeichnet haben soll. Im Allgemeinen wird solch ein Mensch bezeichnet, der mit gutem Willen und auch lauterer Gesinnung in einer Art ideologischer Hörigkeit „besinnungslos fremden Interessen“ dient.

Lenin bezeichnete als besonders nützlich die deutschen Intellektuellen der Weimarer Republik, welche die „Oktoberrevolution“ über den „grünen Klee“ lobten und vom Kommunismus als kommendem „Paradies auf Erden“ schwärmten.  Es muss also eine geistige Affinität vorhanden sein, die jede Kritikfähigkeit ausschaltet. Nur dann ist der Ausdruck „nützlicher Idiot“ gerechtfertigt. Da ein Großteil der Journalisten ideologisch „rot“ und „grün“ wie dem Glauben an die „Machbarkeit der Welt“ anhängt, verbreiten sie unkritisch alles, was von den „Klimaexperten“ ausgebrütet und an Hypothesen spekulativ in die Welt hinausposaunt wird. Wer die Welt ohnehin verbessern will, ist halt mehr gläubiger Idealist denn kritischer Realist und damit im Sinne des „Zeitgeistes“ ein nützlicher Dilettant.

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15 Kommentare

  1. @ #14 G. Tilmann

    Manchmal sehen die Leute den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Richard Tol ist Ökonom und wird sich deshalb nicht zu Fragen äußern, die nicht sein Fachgebiet betreffen. Herr Thüne versteht nicht – so jedenfalls mein Eindruck -, daß es für Ökonomen völlig wurscht ist, ob es nun einenen sog. menschengemachten „Treibhauseffekt“ gibt oder nicht. Es gibt nämlich nur drei Optionen: 1. Vermeidungsstrategie, 2. Anpassungsstrategie und 3. Nichtstun.

    Den Ökonomen interessiert nur was die jeweiligen Optionen kosten.
    1. Frage: Was kostet es 1 Tonne CO2 zu vermeiden.
    2. Frage: Welchen Schaden richtet die Tonne CO2 in der Zukunft an?
    3. Frage: Welchen Nutzen bringt die Tonne CO2.
    4. Frage: Was kostet die Anpassung (z.B. bessere Hausdämmung + Klimaanlagen im Sommer) … .
    5. Was kostet das Nichtstun?

    Das, was Richard Tol kritisiert – zu Recht – ist der Wille der „Deutschen“ Co2-Emissionen zu vermeiden, koste es was es wolle. So ist das EEG ohne jeden Zweifel ökonomischer Quatsch im Gegensatz zum Emissionshandel, wenn man die Vermeidungsstrategie für richtig hält.

    Deshalb interessiert mich auch nicht – als Ökonom -, ob es denn nun die „prognostizierte“ Erwärmung gibt, oder auch nicht. Mich interessieren die Kosten. Z.B. die Kosten, die im Bereich der Landwirtschaft entstehen, wenn die Prognosen der GCM (vulgär Klimamodelle) zutreffend sind. Fakt ist, daß z.B. der warme und feuchte Sommer eine immens gute Kartoffelernte zur Folge hatte. …

  2. Hallo Herr Thüne,
    die Kritik an Richard Tol habe ich nicht verstanden. Die Zitate aus dem Artikel in der FAZ, den ich nicht kenne, enthalten doch berechtigte Kritik am Alarmismus und den durch ihn angetriebenen unvernünftigen Energiepolitik.
    für eine Erläuterung wäre ich dankbar.
    G.T.

  3. Tip top, Herr Kühne!
    Es geht nur scheinbar um das Klima. Ich denke, die wichtigste Erkenntnis ist die, dass „Nicht-Gewählte“ global Kontrolle und Macht ausüben wollen, und ein Instrument benötigen, diese Macht auszuüben. Und da kommt das Klima als global anerkanntes Kriterium gerade recht!

  4. #4: Oliver Hartmann sagt:

    „….“

    Hallo Herr Hartmann,

    vielen Dank,
    ich habs mir ausgedruckt und verteile, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, die 10 Gebote des „Homo Superior“ an die mir bekannten Ökoidioten.

  5. Sehr geehrter Herr Hofmann, es gab den nationalen Sozialismus, (den Unterschied sollten wir schon machen; auch wenn Nationalsozialismus üblicherweise (üblich leitet sich hier von Übel ab) die offizielle Sprachregelung ist) der den Individualismus unterdrückte und damit die Gedankenfreiheit. Darin unterschied er sich nicht vom internationalen Sozialismus! Hitler und seine Parteigänger waren Linke, aber das darf nicht sein, denn dann müßte heute immer wieder gegen Links statt gegen Rechts demonstriert werden. Sie waren keine Nationalisten aber Rassisten. Die Linke hat historisch gesehen also mehr Schaden angerichtet als die sogenannten Rechten (Konservative) Wenn man erkennt, daß die Ökobewegungen von Links ihre Marschrichtungen bekommen, bedeutet das, wie die Geschichte lehrt, nichts Gutes
    Volle Zustimmung, sehr geehrter Herr Hartmann, zu ihrem Dekalog!
    Man fragt sich, kopfkratzend, wie kann man etwas nicht Greifbares schützen und wovor?
    Tierschutz heißt: Maßnahmen ergreifen gegen Tierquälerei(geschieht meist, wenn es geschah) Wer quält das Klima? Oder Bestandschutz. Ist der Bestand des Klimas gefährdet?
    Umweltschutz (schließt Natur und den dazugehörenden Menschen ein) verhindern von, was nicht sein muß. Maßvolles Handeln, ohne jedoch in ein Jammern wegen Ressourcenverknappung einzustimmen und ein Lebenswerte s Dasein ermöglichen und erhalten. Als dies soll ergänzt, nein erhöht werden durch die Forderung nach „Menschengefälligem“ Klima?!
    Ist es ein Geschäftsmodell? Wenn ja, dann für eine vorbestimmte Clique, ein ziemlich lukratives
    Die Frage .Wer schützt uns vor den Klimaschützern? Scheint durchaus nachvollziehbar

    m f G

  6. Zu den ersten Absätzen des Artikels fällt mir folgender Spruch ein:
    „Die Menschen sagen immer,
    die Zeiten ändern sich.
    Die Zeiten bleiben immer,
    die Menschen ändern sich“.

    An #4 Herr Hartmann,

    das ist absolut Klasse! Darf ich das auf meine private Website stellen und auch in Vorträgen erwähnen?

    Chris Frey, EIKE-Übersetzer (an Admin und alle: diesen Zusatz werde ich jetzt immer bringen, um Verwechslungen auszuschließen)

  7. Die Klimakirche ruft zum Weltgebetstag.

    Das erste Gebot:
    Du sollst dich fürchten!
    Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.

    Das zweite Gebot:
    Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
    Wer lebt, schadet der Umwelt – alleine schon durch seine Existenz

    Das dritte Gebot:
    Du sollst nicht zweifeln!
    Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.

    Viertes Gebot:
    Die Natur ist unser gütiger Gott!
    Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris

    Fünftes Gebot:
    Du sollst deine Gattung verachten!
    Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.

    Sechstes Gebot:
    Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
    Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden

    Siebtes Gebot:
    Du sollst nicht konsumieren!
    Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.

    Achtes Gebot:
    Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
    Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.

    Neuntes Gebot:
    Du sollst die Technik gering schätzen!
    Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.

    Zehntes Gebot:
    Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
    Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.

  8. Ja demnächst werden wir wohl noch viel mehr CO2 ausstoßen müssen 😉
    http://tinyurl.com/lf39au2
    Sonnenforscher Chabibullo Abdussamatow vom St. Petersburger Observatorium
    …Während der Kleinen Eiszeit fallen die Temperaturen auf der Erde um etwa ein bis anderthalb Grad. Ihren Tiefpunkt werden die Temperaturen laut Abdussamatow „gegen 2060 plus/minus elf Jahre“ erreichen.

    Die Kleine Eiszeit wird laut seiner Prognose 45 bis 65 Jahre dauern. Zu Beginn des 22. Jahrhunderts werde „ein neuer Quasizyklus der Klimaerwärmung beginnen.“

  9. Eine Diktatur einer Ideologie geht nur über den Sozialismus. Weil der Sozialismus das Gutmenschtum anspricht. Somit versteckt sich die Diktatur hinter dem Sozialismus als etwas „Gutes“.
    Es gab in Deutschland bereits den National-Sozialismus, den real existierenden Soziaalismus und jetzt kommt diese Diktatur zum dritten Mal über Deutschland (wie eine Seuche) in Form eines Ökologie-Sozialismus.
    Das die deutsche Bevölkerung immer nur einer Diktatorischen Politik hinter herläuft, dass mag in der Geschichte liegen. Aber man sollte langsam aus dieser Geschichte erwachen und den Weg einer freien und selbstbestimmenden wie auch eingenverantwortlichen Marktgesellschaft beschreiten. Ganz nach dem Sinn von Ludwig Erhard -einer freien „sozialen“ Marktwirtschaft.
    Sozial habe ich deswegen in „“ geschrieben, weil erst durch Arbeit, Leistung und Wissen eine Basis für ein Soziales-System gelegt werden kann. Das Soziale basiert so zu sagen auf dem Erfolg einer Marktwirtschaftlichen Gesellschaft. Und erst der Erfolg ermöglicht es, gewisse Soziale Bedürfnisse zu befriedigen.
    Deutschland verspielt gerade mit der Energiewende (EEG), dem Euro-Schulden-Banken Rettung (ESM) uvm, was von der Union an Werten mit den Füssen getreten worden ist, seine wirtschaftliche und damit auch soziale Zukunft. Die freie und selbstbestimmende Marktgesellschaft wurde und wird durch die Merkel Politik und dem Einheitsbrei der etablierten Parteien inkl. gleich geschalteter Medien mit dem Diktaturstiefel (Politische Korrektheit) zu Boden gestampft.

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