Neuer Höchststand bei der atmosphärischen CO2 Konzentration – Problem, oder völlig normal?

Fiktiver katastrophaler Wetterbericht 2050, initiiert von der WMO

Kurz vor Beginn der nächsten UN Klimakonferenz am 23.9.14 in New York, die von den wichtigen Staatsoberhäuptern eher gemieden, denn besucht wird, trommelt das WMO (World Meteorological Organization) – die Propagandaabteilung des IPCC – auf allen verfügbaren Kanälen, um die schwer nachlassende öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf ihr Geld und Macht versprechendes Produkt zu lenken: Die täglich grüßende Klimakatastrophe! Nachrichtenagenturen, wie die dpa oder AFP und die ihr zugeneigten Medien tun sich besonders darin hervor, aus der Mücke des stetigen CO2 Zuwachses einen gefährlichen Elefanten zu machen. EIKE Mitglied Siegfried Dittrich (Promovierter Physiko-Chemiker) rückt die z.T. grottenfalschen Meldungen in einem Leserbrief an die WA wieder zurecht.


Leserbrief zum WA-Artikel am 10.9.2014 über den neuen Höchststand des Treibhausgases CO2 (dpa-Meldung)

Vor wenigen Wochen wurde uns bereits von gut bezahlten Klimaforschern das bevorstehende Abschmelzen der Polkappen angekündigt. Laut Mitteilung der Weltorganisation für Meteorologie in Genf sollen jetzt auch noch die Meere durch den ständigen CO2-Ausstoß einer unausweichlichen Übersäuerung entgegengehen. Beides sind total übertriebene Aussagen, die mit solider Wissenschaft nichts zu tun haben, und der Begriff Höchststand beschreibt nichts anderes als einen völlig trivialen Sachverhalt. Genauso gut könnte man sagen, der langsam wachsende Gipfel des Mount Everest befindet sich jedes Jahr auf einem neuen Höchststand.

Knapp 2 ppm (Millionstel Volumenanteile) beträgt der jährliche Anstieg des CO2, bedingt (1) durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe einschließlich illegaler Brandrodung. Bei derzeit 400 ppm sind das 0,5% ohne erkennbare Beschleunigung im letzten Jahr, wie fälschlicherweise behauptet wird. Dies entspricht einem Gewicht von ca. 15,5 Milliarden Tonnen. Etwas mehr als die gleiche Menge ist im letzten Jahr zu ungefähr gleichen Teilen von den Ozeanen und der Biosphäre aufgenommen worden. Der maritime CO2-Zuwachs betrug hiernach in dieser Zeit ca. 1 ppm. Ungefähr das 20000-fache befindet sich bereits im Meerwasser (50 mal so viel wie in der Atmosphäre). Der jährliche Zuwachs beträgt also gerade mal 0,005%. Um im Meerwasser den gegenwärtigen pH-Wert von im Mittel 8,2 nur auf 8,1 zu senken (was immer noch im basischen Bereich läge), wäre eine dissoziationsbedingte Zunahme der H-Ionenkonzentration um 30% erforderlich. Jeder Abiturient und erst recht jeder Mathematiklehrer müsste das leicht nachvollziehen können, wenn er weiß, dass der pH-Wert eine dekadisch logarithmische Zahl darstellt. Bei dem o.g. grotesken Missverhältnis ist es geradezu absurd, von einer beängstigenden Übersäuerung der Meere zu sprechen.

Genauso falsch ist die Behauptung, dass die CO2-bedingte Wärmerückstrahlung in der Zeit von 1990-2013 durch die fortlaufenden Emissionen um 27% zugenommen hat. Der CO2-Zuwachs betrug in dieser Zeit 23 x 2 = 46 ppm. Dies entspricht einer Rückstrahlungszunahme von 0,65 Watt/m². Mehr ist aus dem fast ausgeschöpften Spektralbereich um die 15 Mikrometerlinie nicht herauszuholen. 1990  lag die durch CO2 bewirkte Wärmerückstrahlung bei ca. 37 Watt/m². Der Anstieg bis 2013 betrug also in Wirklichkeit nur 1,8% und nicht 27%.

Ebenso falsch ist die Aussage, dass der Säuregehalt der Meere heute den höchsten Stand seit 300 Millionen Jahren aufweist. Damals begann gerade das Erdzeitalter Perm, in dem der CO2-Gehalt der Atmosphäre fast 4 mal so hoch wie heute war und sich somit auch in den Meeren entsprechend ausgewirkt hat.

Die letzte falsche Aussage ist die, dass der Mensch durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe ohne allen Zweifel das irdische Klima bedroht. Bisher hat er lediglich mit 0,2°C einen völlig unbedeutenden Einfluss genommen, was ich  in zahlreichen Leserbriefen bereits mehrfach nachgewiesen habe. Die Zeit ist reif, unsere gesamte Energiepolitik wieder schnellstmöglich auf den ursprünglichen Stand zurückzuführen, bevor die kaum noch zu rettende Billion Euro gänzlich ausgegeben ist.

Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich

(1) Diese Meinung von Dr. Dittrich über den anthropogenen Anteil am Zuwachs der CO2 Konzentration wird von der Redaktion nicht geteilt. Siehe u.a. Salby hier

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10 Kommentare

  1. „(1) Diese Meinung von Dr. Dittrich über den anthropogenen Anteil am Zuwachs der CO2 Konzentration wird von der Redaktion nicht geteilt. “

    Wie wäre es, wen nSie mal zur Abwechselung statt Meinungen wissenschaftliche Tatsachen präsentieren?
    Meinungsaustausch ist ja schön, nur unzureichend.

  2. Dazu folgender „brillianter Fachbeitrag“:

    Treibhausgase in der Atmosphäre auf Rekordniveau (ZEITONLINE vom 9. September 2014)

    CO2, Methan, Lachgas: Nach einem Bericht der Weltwetterorganisation verschmutzen mehr langlebige Treibhausgase die Atmosphäre denn je. Klimaforscher überrascht das nicht. Von Dagny Lüdemann

    Die Nachricht klingt dramatisch, kommt aber wenig überraschend: Der Anteil an langlebigen Treibhausgasen in der Atmosphäre ist so hoch wie seit Jahrmillionen nicht mehr. Das berichtet die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) nach Auswertung von Wetter- und Klimadaten aus dem Jahr 2013.
    Laut eines am Dienstag in Genf vorgestellten Berichts – dem jährlich erscheinenden Greenhouse Gas Bulletin – hat die Konzentration der Gase Kohlendioxid (Co2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) ihren Höchststand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht.

    Noch nie seit 1984 sei der CO2-Gehalt so stark angestiegen wie zwischen 2012 und 2013, heißt es weiter. Der Bericht basiert auf Daten von Global Atmosphere Watch (GAW), einem weltweiten Netzwerk, das Messungen der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre zusammenführt. Allerdings sind die Messstationen weltweit nicht gleichmäßig verteilt, aus einigen Regionen fehlen gute Daten. Entsprechend grob fallen Abschätzungen für die globale Situation aus, wie die WMO sie jetzt vorgenommen hat.

    Weiterlesen:
    http://tinyurl.com/oum9dog

    Man muss sich fragen, was die Journalistin Dagny Lüdemannmit ihrem Beitrag erreichen will: Wissensverbreitung, Desinformation oder Panikmache?

  3. #1: Alfred Schlohr sagt am Sonntag, 14.09.2014, 11:08:
    „So weit d‘ accord, Herr Dittrich. Allerdings hätten Sie ergänzen sollen, dass sich Ihre Zahlen darauf beziehen, dass Sie mit einem T^4 Ansatz rechnen und von der Gültigkeit des Treibhausmodells (-18C, +33K, +15 C) ausgehen.“

    XXXXXXXXXXXXXXx

    Die kritische wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der CO2 Wirkung an sich findet daher nicht mehr statt. Einziger Lichtblick – aber leider auch noch kein Durchblick – sind die TE kritischen Beiträge von Wolfgang Thüne. Aber auch die Welt von Wolfgang Thüne ist auf die Meteorologie beschränkt. Und die Meteorologie kann zur Klärung der CO2 Frage nichts beitragen.

    Den Ansatz zum Verständnis, warum CO2 nur kühlen, nicht erwärmen kann, liefert die experimentelle Erforschung der oberen Stratosphäre. Dort gibt es die „totale turbulente Verwirrung“ durch Wetter, Unwetter, Klima und Klima-Katastrophen nicht. Dort gibt es nur einen Faktor, der die Temperaturentwicklung beeinflusst, den steigenden CO2 Gehalt. Und der führt, weil CO2 gar nicht aus sich heraus anderes kann, zur messbaren Abkühlung.
    Und diese Abkühlung zeigt ist der Schlüssel zur Abkühlung der Atmosphäre als Vermittler der unendlichen „Kälte des Weltalls“ zur Abkühlung der Erdoberfläche.

    Wissenschaftlicher Betrug ist und bleibt Betrug ganz egal, ob er groß geredet wird (Schönwiese bis Schellnhuber) oder klein geredet wird (Fred Singer bis Siegfried Dittrich und Horst Lüdecke).

    Auch das „Zu Null – Theoretisieren“ von Gerlich, Tscheuschner, Kramm und so weiter ist keine Klärung der CO2 Frage, sondern Ignoranz der bunten chemischen Vielfalt unseres Planeten, dessen wichtigstes Kühlmittel CO2 ist, weil seine molekulare Natur genau dafür ebenso einzigartig ist wie für die Photosynthese.

  4. Dr. Dittrich hat das auf sehr verständliche Weise geschildert. Hinzugefügt werden muß, daß CO2 in der Luft sowohl im 19. wie im 20. Jahrhundert bereits je einmal bei 0,044 % lag. 1815 durch die Explosion des Tambora und 1944 durch den 2. Weltkrieg. Diese Angaben basieren auf ECHTEN MESSWERTEN, die Ernst- Georg Beck in 10 Jahren gesammelt hatte. Wolfgang Thüne hat das für die Messungen in Gießen bestätigt. Und Eisschmelze an den Polkappen: Mit rund – 93°C Kälterokord in der Antarktis. Bohrt man den bis 3000 m dicken Eisschild an, steigt die Temperatur, je tiefer man bohrt. Da die Erde noch nicht erkaltet ist, schmilzt das Eis natürlich dort, wo es auf dem Erdreich aufliegt. Vulkane unter dem Eis helfen an beiden Polkappen mit, damit die Eisschilde nicht noch dicker werden.

  5. Man sollte auch die CO2 Daten von Mauna Loa etwas genauer anschauen. http://tinyurl.com/ojrm7z5
    Der jährliche Anstieg schwankt doch ganz stark.

    Beispiel:
    1997 _ 1.91 ppm
    1998 _ 2.93 ppm
    1999 _ 0.93 ppm

    2013 – 2.05 ppm

    Wenn man bedenkt das 1998 etwa 1ppm mehr hatte als 1997 und genau 2ppm mehr als 1998, dann sehen die 2.05ppm von 2013 doch nicht so schlimm aus.
    Warum kann die Natur (Messung?) einfach mal so 2ppm Unterschied machen?

    Auf der anderen Seite ist es schon etwas seltsam das seit seit 1977 der Messwert bei 2.1 ppm Anstieg lag und seitdem nur selten mehr als 2 ppm Anstieg betrug. Ich dachte immer das wir jedes Jahr mehr CO2 verursachen als zuvor, Also ist diese Aussage auch nicht wahr?

    Wahrscheinlich sind die Meere daran schuld da sie CO2 aufnehmen und abgeben je nachdem wie die Temperatur ist. Wnn ich die RSS Temperatur Daten so betrachte dann sieht es so aus als ob die Temperatur den CO2 Anstieg beinflusst. Die Temperatur von 1998 war deutlich höher als 1997 und 1999.

  6. total egal!

    denn lt. Rahmstorf und den PIK Fanaten „wissen“ wir nun, dass das westantarktische Eisschild irreversibel gekippt ist und abschmelzen wird.

    Somit ist es völlig egal, ob der Meeresspiegel irgedwann 3 oder 5m ansteigt.

  7. Der Sachverhalt ist durch Dr. Dittrich optimal verständlich für alle gutwilligen Leser dargestellt.
    Aber leider können die nicht gutwilligen Jünger des Klimaschwindels seine Ausführungen wegen
    Mangels an naturwissenschaftlicher Bildung nicht folgen und fehlender Bereitschaft einen entsetzlich teuren Fehler, mit einer Schadenssumme von über einer
    Billion Euro, zugeben.
    So bleibt eigentlich nur die wenig wahrscheinliche Abwahl der Blockparteien oder,
    Leider, leider ein auf Deutschland beschränkten
    grossen Blackout mit den prognostizierten
    Tausenden von Toten und katastrophalen Zuständen, in dessen Folge vielleicht die Verantwortlichen des EEG vom Mob hinweggefegt würden.
    Traurige Aussichten, aber leider wohl nicht zu
    vermeiden.

    Was werden Schellnhuber, Rahmsdorf und Konsorten dann anstellen?

    Das ist doch heute schon klar: EIKE und all die
    anderen Skeptiker werden der Schuld bezichtigt werden, weil sie die Umsetzung des EEG behindert haben. Fragt sich dann nur, ob das von den Menschen und Politikern noch geglaubt wird, oder ob man dann die Protagonisten vom PIk vom
    Hof jagen wird.
    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.

  8. So weit d‘ accord, Herr Dittrich. Allerdings hätten Sie ergänzen sollen, dass sich Ihre Zahlen darauf beziehen, dass Sie mit einem T^4 Ansatz rechnen und von der Gültigkeit des Treibhausmodells (-18C, +33K, +15 C) ausgehen. Wenn Joachim Seifert mit der Theorie des Spiralflugs als Ursache für die Erwärmung recht hat, und seine Ausführungen sind für mich plausibel und die bisher sinnvollsten, die ich gelesen habe, werden die Eismassen und die Pole noch eine Weile schmelzen, überlagert von all den anderen Zyklen. Die von ihm definierte Klimawelle wäre die Einhüllende, die das Klima in den kommenden 400 Jahren bestimmt. Seifert fand, wie auch Lüdecke, kein anthropogenes Signal, so dass die von Ihnen angeführten 0,2 K eine obere Grenze wären, der wahre Wert könnte auch 0,0 K sein. Die immer wieder heftig kritisierte Arbeit von Gerlich und Tscheuschner zeigt im Minimum, dass alle Rechnungen zum Treibhauseffekt fraglich sind und man eigentlich gar nichts Sinnvolles rechnen kann. Vielleicht sind Seiferts Abhandlungen zu unbequem für die Klimaforschung. Dabei wäre es aus meiner Sicht unter Berücksichtigung des nach wie vor steigenden Meeresspiegels sehr sinnvoll, die Küsten zu schützen. Nur mit der Erwärmung wäre es nun vorbei, von den anderen Zyklen und dem El Nino/La Nina Ereignissen mal abgesehen. Und m.E. wird auch Deutschland keine andere Wahl haben, als entweder auf die Braunkohle oder auf Kernenergie zu setzen, denn die technisch oder wirtschaftlich unmögliche Energiewende wandelt Deutschland in einen Agrarstaat um, wenn nicht bald die Notbremse gezogen wird.

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