Lager: Die Achillesferse von Windturbinen

Zu jener Zeit gab es online kaum eine Bestätigung, die diesen verstörenden Kommentar bestätigten – aber die Beweise scheinen zu akkumulieren, dass Lager ein ernstes Problem für die Windindustrie sind.

Siemens nennt schadhafte Lager als teilweisen Grund für einen substantiellen Rückgang des Profits hier. In einer Ankündigung zur Eröffnung eines neuen Siemens-Forschungslabors (hier) heißt es: „Das Brande-Testzentrum würde die wesentlichen Teile ihrer Windturbinen evaluieren; Teile wie z. B. die Haupt-Lager…“ (ein Versuch, Direct-Drive-Turbinen [?] herzustellen, um die Lager zu entlasten).

„Genauer, es ist typisch, dass die Läger innerhalb der Getriebe nicht funktionieren (hier) und das Getriebe belasten, aber das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll“ (hier). „Im Sommer 2010 entschied Siemens, die Lager der Rotorblätter  an allen 25 Turbinen zu verändern, als eine vorsorgliche Maßnahme, nachdem man in anderen Windparks Korrosion an eben diesen Lagern entdeckt hatte…“.

Natürlich gibt es auch ein Video über eine Windturbinen-Katastrophe:

Video: Brand einer Windturbine bei Ardrossan 12. August 2011

Es zeigt sich, dass die Industrie versucht, das Ausmaß der Feuergefährlichkeit von Windturbinen zu verschleiern hier.

All dies wirft eine interessante Frage auf: Wie viel unseres Geldes will die Regierung verschwenden, um den Traum von Windkraft am Laufen zu halten? Falls die Kosten weit größer sind als von der Industrie eingeräumt, wie lange wird die Windindustrie dann noch diese versteckten, zusätzlichen Kosten tragen, bevor sie versucht, die Kosten auf den Steuerzahler umzulegen oder die Windtechnologie insgesamt aufzugeben? (hier).

Link: http://wattsupwiththat.com/2014/08/26/bearings-the-achilles-heel-of-wind-turbines/

Übersetzt von Chris Frey