Die Kommandozentralen der „Umweltschützer“: Wie ein Club von Milliardären und deren Stiftungen die Umweltbewegung und Obamas EPA kontrollieren

US Senate – Executive Summary
In seiner Rede zur Lage der Nation im Jahre 2010 hat Präsident Obama den Obersten Gerichtshof [Supreme Court] an herausragender Stelle für sein Urteil zur Finanzierung von Finanzentscheidungen gescholten und proklamiert: „Mit allem Respekt vor der Gewaltenteilung, der Supreme Court hat ein Jahrhundert der Gesetze zurückgedreht, um Fluttore zu öffnen für Spezialinteressen – einschließlich auswärtiger Unternehmen – ohne Limits, Parteispenden fließen zu lassen“. In einer weiteren Rede lamentierte er weiter: „Es gibt nicht viele funktionierende Demokratien auf der Welt, die auf diese Weise arbeiten, d. h. wo man im Grunde Millionäre und Milliardäre hat, die wen immer sie wollen finanzieren, in einigen Fällen im Verborgenen. Das bedeutet, dass normale Amerikaner bei dem Prozess außen vor bleiben“.Anmerkung der Redaktion: Der im Orginaltext verwendete Begriff „Liberals“wurde mit „Liberale“ übersetzt, gemeint im hiesigen Sprachraum sind aber Linke. Siehe auch Update über den Einfluss von Klimaaktivisten auf Obama´s neue Klimakativitäten (unten)


Diese Statements sind bemerkenswert hinsichtlich ihrer krassen Heuchelei und der Verschleierung der Tatsache, dass der Präsident und sein Gefolge wohlhabender liberaler Alliierten und Geldgeber genau die Taktiken anwenden, die der Präsident öffentlich geächtet hat. In Wirklichkeit ist es eine Gruppe linksgerichteter Millionäre und Milliardäre – hiernach in diesem Bericht der „Milliardärs-Club“ genannt – der die Linksaußen-Umweltbewegung kontrolliert und dirigiert. Diese wiederum kontrolliert grundlegende politische Entscheidungen und Lobbys im Namen der Environmental Protection Agency EPA in den USA. Sogar noch beunruhigender ist, dass eine dominante Organisation in dieser Bewegung die Sea Change Foundation ist, eine private kalifornische Stiftung, die von Zuwendungen eines ausländischen Unternehmens abhängig ist mit nicht genannten Spendern. Als Gegenleistung kanalisiert Sea Change zehner Milliarden Dollar an andere, diskrete Stiftungen und prominente Umweltaktivisten, die sich bemühen, Politik und Politiker zu kontrollieren.

Dieser Bericht untersucht detailliert die Verfahren und Methoden einer Linksaußen-Umweltmaschine, die um eine kleine Gruppe von mächtigen und aktiven Millionären und Milliardären errichtet worden ist, die gewaltigen Druck für eine kolossale Bemühung ausüben. Obwohl beunruhigend hinsichtlich seiner Ergebnisse, deckt dieser Bericht nur einen kleinen Bereich der Geldmenge ab, die geheim gehalten und umgesetzt wird. Es würde praktisch unmöglich sein, dieses System vollständig zu untersuchen angesichts des Ausmaßes dieser sorgfältig koordinierten Bemühungen und dem Fehlen von Transparenz darum herum.

Das Scheitern, diese Kraft offenzulegen und die Stille in den Medien, mit denen sie kooperieren, unterstreichen die Tatsache noch weiter, dass der Milliardärs-Club bis auf den heutigen Tag in relativer Verdunkelung unter der Maske von Menschenfreundlichkeit agiert. Die Methoden , mit denen sie ihre Bemühungen verdeckt halten und von der politischen Bühne weitgehend verbannen, sind überlegt, akribisch und darauf ausgerichtet, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Während unklar bleibt, warum sie im Schatten agieren und was sie verstecken, ist aber klar, dass diese Individuen und Stiftungen außerordentlich bemüht sind, eine öffentliche Assoziation mit der Linksaußen-Umweltbewegung zu vermeiden, die sie so generös finanzieren.

Der Bericht versucht, die Verteilung der „Wohltätigkeits-Spenden“ zu dechiffrieren. Oftmals spenden die wohlhabendsten Stiftungen große Summen an Mittelsmänner – manchmal als Durchreiche, manchmal als fiskalischer Sponsor. Der Mittelsmann leitet das Geld dann weiter an andere Organisationen, die die ursprüngliche Stiftung auch direkt unterstützen könnten. Der Bericht zeigt Theorien auf, die dieses bizarre Verhalten erklären könnten, aber im Kern ist der Milliardärs-Club nicht transparent und will dies augenscheinlich auch nicht sein hinsichtlich der Gruppen, die er finanziert und wie groß diese Unterstützung ist.

Um ihr Anliegen voranzutreiben, beuten diese wohlhabenden Liberalen vollständig die Vorteile einer generösen Steuer-Gesetzgebung aus, die dazu gedacht ist, aufrichtige Menschenliebe und Wohltätigkeits-Veranstaltungen voranzubringen – erstaunlicherweise ohne wesentliche offizielle interne genaue Prüfung seitens der Internal Service Security. Anstatt ein nobles Ziel zu verfolgen, fließen ihre von Steuern befreiten Beiträge heimlich zu einer ausgewählten Gruppe von Linksaußen-Aktivisten, die darauf brennen, an dem Arrangement von Einzelleistungen teilzuhaben, um die gleichen politischen Ziele zu erreichen. Mehr noch, das finanzielle Engagement schützt die wichtige Isolation dieser wohlhabenden Elite vor dem Bekanntwerden der dabei auftretenden Schäden, die sie der US-Wirtschaft und dem Durchschnitts-Amerikaner zufügen.

[Hier folgen noch mehrere Absätze mit weiteren zusammenfassenden Texten der Funktionsweise dieser Klientel. All dies taucht in der dieser Einführung folgenden Liste der Ergebnisse wieder auf, so dass dieser Teil übersprungen wird. Die Ergebnisse sprechen ohnehin für sich.

Alle im Folgenden aufgelisteten Ergebnisse der diesem Bericht zugrunde liegenden Untersuchung werden auf den folgenden 90 Seiten genau belegt und begründet. Dies alles zu übersetzen, würde viel zu lange dauern. Darum beschränkt sich die weitere Übersetzung auf die (lange!) Liste dieser Ergebnisse. Darunter sind einige, die nur für Amerikaner von Bedeutung sind und daher bei der Übersetzung übersprungen werden. Derartige Lücken werden mit ,…‘ gekennzeichnet. Anm. d. Übers.]

Ergebnisse

•Der „Milliardärs-Club“, eine exklusive Gruppe von wohlhabenden Individuen dirigiert die Linksaußen-Umweltbewegung. Die Mitglieder dieses elitären liberalen Clubs kanalisieren ihre Schicksale durch private Stiftungen, um ihre persönliche politische Agenda durchzusetzen, in deren Mittelpunkt die Beschränkung der Verwendung fossiler Treibstoffe in den USA steht (Seite 6).

•Der Milliardärs-Club hat ein Dutzend prominenter privater Stiftungen etabliert mit riesigen Geldsummen, die sie nach ihren Belieben an Umweltbelange spenden können (Seite 9).

•Mitglieder des Milliardärs-Clubs spenden auch direkt an öffentliche Wohltätigkeits-Organisationen. Allgemein wird die öffentliche Wohltätigkeit als bevorzugter Status betrachtet hinsichtlich der Steuergesetze, basierend auf den größeren Steuervorteilen und dem Schutz vor Bekanntwerden der Spender (Seite 10).

•Öffentliche Wohlfahrtsverbände versuchen, das maximale Maß an Bevorzugung für ihre Spender durch steuerliche Förderung zu sichern. Es sind aber rechtlich bedenkliche Innovationen, die auch nur von linker Seite kommen. Wobei aber diese Wohlfahrtsverbände ihren gemeinnützigen Status einer Gruppe tatsächlich gegen eine Gebühr verkaufen.*

[Sorry, aber diesen Abschnitt habe ich auch nach langem Überlegen nicht sinnvoll übersetzen können. Ich bedanke mich bei Herrn Michael Limburg für die oben stehende Übersetzung. Im Original lautet der Absatz: „Public charities attempt to provide the maximum amount of control to their donors through fiscal sponsorship, which are a legally suspect innovation unique to the left, whereby the charity actually sells its nonprofit status to a group for a fee“] (Seite 12)

•Mitglieder des Milliardärs-Clubs richten ihr Hauptaugenmerk auf Zugang zu der komplexen Umwelt-Infrastruktur, die sich entwickelt hat, um substantielle Gewinne in Richtung der Erreichung definierter politischer Ergebnisse zum Durchbruch zu verhelfen (Seite 16).

•Die Environmental Grantmakers Association EGA ist eine Stelle, an der sich wohlhabende Spender treffen und die Verteilung der Zuwendungen koordinieren, um die Umweltbewegung zu fördern. Die EGA ermutigt zum Gebrauch vorgeschriebener Zuwendungen [EGA encourages the use of prescriptive grantmaking]. Es ist eine verschwiegene Organisation, die es ablehnt, ihre Mitgliederliste dem Kongress vorzulegen (Seite 16).

•Die Democracy Alliance DA, ein Vermittler für wohlhabende Spender, die danach trachtet, eine umfassendere Linksaußen-Agenda voranzubringen, gibt die Details jeder Transaktion, die sie unterstützt, nicht bekannt, und seine Mitglieder und Spendenempfänger dürfen nicht öffentlich über die Organisation sprechen (Seite 18).

•Umweltliche Aktivistengruppen sind mit der umfassenderen Linksaußen-Agenda gut vernetzt. Einer der von DA verkündeten Erfolge im vorigen Jahr schließt Präsident Obamas Maßnahmen gegen den Klimawandel ein (Seite 20).

•Viele Linksaußen-Umweltstiftungen und Gruppen haben geschworen, sich aus Investitionen in fossile Treibstoffe zurückzuziehen und in erneuerbare Projekte zu investieren ebenso wie in „Menschenfreundlichkeit“ (Seite 22).

•Es gibt eine kleine Anzahl von Individuen, deren Karrieren Teil der Struktur der Linksaußen-Umweltbewegung sind. Diese Individuen üben einen übermäßig starken Einfluss auf die Verteilung der Zuwendungen aus (Seite 23).

•Öffentliche Wohlfahrts-Aktivistengruppen propagieren die falsche Vorstellung, dass sie unabhängig sind und als von Bürgern finanzierte Gruppen uneigennützig arbeiten. In Wirklichkeit arbeiten sie eng zusammen mit wohlhabenden Spendern, um die Höhe der steuerbefreiten Spenden zu maximieren. Sie sprechen sich ab hinsichtlich ihrer kombinierten Ressourcen zur Einflussnahme auf Wahlen und politische Entscheidungen mit dem Schwerpunkt auf der EPA (Seite 25).

•Linksaußen-Umweltaktivisten verkaufen im Wesentlichen ein Produkt an wohlhabende Stiftungen, die danach trachten, Politik und politische Entscheidungen vor sich her zu treiben. Und dies, während sie aus ihrem nichtkommerziellen Status Vorteile ziehen (Seite 38).

•Die Obama-Administration hat unverfroren eine sich grün drehende Tür [a green-revolving door] unter leitenden EPA-Funktionären installiert, welche zu einem wertvollen Aktivposten für die Umweltbewegung und deren wohlhabende Spender geworden ist (Seite 28).

•Unter Präsident Obama hat die EPA über 27 Millionen Dollar an steuerfinanzierten Zuwendungen an bedeutende Umweltgruppen gezahlt. Im Einzelnen haben der Natural Resources Defense Council (NRDC) und der Environmental Defense Fund (EDF) – zwei zentrale Aktivistengruppen mit bedeutenden Verbindungen zu leitenden EPA-Funktionären – jeweils über 1 Million Dollar an Zuwendung erhalten (Seite 34).

•Stiftungen finanzieren die Forschung, um das gewünschte politische Ergebnis zu rechtfertigen. Über die Forschung wird dann von Nachrichtendiensten berichtet, oftmals solchen, die auch von der gleichen Stiftung gefördert werden, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. In einem Beispiel wurde ein Artikel, der über eine von der Park Foundation unterstützte Anti-Fracking-Studie berichtete, von einer von Park geförderten Nachrichten-Organisation neu aufgelegt via einer von Park geförderten Medien-Zusammenarbeit, wo die Story auf Twitter weiter verbreitet wurde durch den Regisseur von Park-finanzierten Anti-Fracking-Filmen (Seite 41)

•Die gleichen hinter den New York Anti-Fracking-Bemühungen stehenden, in Kalifornien und New York ansässigen Stiftungen haben sich über zwei Vereinigungen nach Colorado ausgebreitet – Local Control Colorado und Frack Free Colorado (Seite 45).

•Nebraska ist ein weiteres Beispiel künstlich geschaffener Basisgruppen, wo eine angeblich lokale Organisation in Wirklichkeit ein Arm des Milliardärs-Clubs ist. Diese Gruppen sind nichts weiter als ein Schutzschild für wohlhabende und nichts mit Nebraska zu tun habende Interessen, die danach trachten, eine politische Agenda voranzubringen, ohne auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass sie ebenfalls Außenstehende sind, die kaum Verbindungen zu diesem US-Bundesstaat haben (Seite 50).

•Die Energy Foundation ist der größte Empfänger von Zuwendungen der vom Ausland geförderten Sea Change Foundation; und dennoch scheint es so, als ob die Energy Foundation versucht, Spenden von Sea Change zu verschweigen, sind diese doch nicht unter den Partnern der Energy Foundation gelistet (Seite 53).

•Viele der großen Umweltorganisationen bilden nichtkommerzielle Gruppen, für die öffentlich geworben wird als unabhängige und getrennt operierende Gebilde. In Wirklichkeit handelt es sich um eng assoziierte Gruppen, die Geld vom Milliardärs-Club an diese nichtkommerziellen Gebilde transferieren und möglicherweise auch in politische Kampagnen (Seite 58).

•Zwischen den Jahren 2010 und 2012 zahlte die Tides Foundation über 10 Millionen Dollar an das Tides Center, und Tides Center gab über 39 Millionen an die Tides Foundation. Es ist unklar, welchem Ziel diese Geldverschiebungen zwischen den beiden Organisationen dienen sollen, außer dem, den Weg des Geldes zu verschleiern (Seite 60).

•Tides Center ist ein fiskalischer Sponsor für über 200 Gruppen, die Gegenstand von Überwachung und Lenkung von Tides Center sind, und zwar hinsichtlich wichtiger Aspekte, darunter Bildung eines Regierungsgremiums, Management von Gehaltsabrechnungen und Überwachungs-Risiken (Seite 60).

•Die in New York ansässige Sustainable Markets Foundation ist ebenfalls ein wichtiger fiskalischer Sponsor und erhält riesige Summen vom Milliardärs-Club. Diese Stiftung existiert nur auf dem Papier und hat Null öffentliche Präsenz – keine Website, keine Facebook-Seite, kein Twitter-Konto, gar nichts (Seite 64).

•Der Milliardärs-Club arbeitet wissentlich zusammen mit fragwürdigen Finanzierern im Ausland, um die Unterstützung der Linksaußen-Umweltbewegung zu maximieren (Seite 65).

•Das bisschen über Sea Change verfügbare Information ist begrenzt auf sein IRS-Formular-990 für die Jahre 2010 und 2011, da dessen Formular für 2012 nicht öffentlich ist. Außerdem listet eine wortarme Website nur das Logo und ein Ziel der Mission in drei Sätzen (Seite 65).

Und so weiter. Summa Summarum zeigt diese Auflistung einen kleinen Einblick in das zweifellos noch erheblich größere Instrumentarium, mit dem dem „gemeinen Volk“ alles zu Energie Propagierte schmackhaft gemacht werden soll. Dieser Bericht stammt von Politikern, nicht von investigativen Journalisten wie z. B. Donna Laframboise.

Und da soll man nicht an Verschwörungstheorien glauben… Anm. d. Übers.

Der vollständige Bericht steht hier.

Update (übernommen von Die kalte Sonne

Noch im Wahlkampf erwähnte US-Präsident Barack Obama den Klimawandel mit kaum einer Silbe, jetzt allerdings dreht der Parteigenosse von Al Gore kräftig auf. Obama will das Klima retten und verliest hierzu fleissig Erklärungen und lässt Papiere erstellen. Nun kam jedoch heraus, dass Obamas neuestes Klimapapier auf einem Entwurf basiert, der von drei Aktivisten verfasst ist. Die Mail Online berichtete am 7. Juli 2014:

Revealed: How environmentalists were allowed to draft Obama’s White House energy policy

  • A trio of activists from the Natural Resources Defense Council wrote a 110-page draft that became Obama’s latest global-warming plan
  • Two lawyers and a graduate of a Berkeley program advocating a ‘sus­tainable envi­ron­ment and a just society’ crafted the document in 2010
  • The move is seen as revenge against the second Bush administration for allowing energy producers to advise the White House in secret meetings
  • The document’s lead scientific author now helps run a global-warming super PAC run by billionaire liberal Tom Steyer

Weiterlesen auf dailymail.co.uk.

Übersetzt und zusammengestellt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. Um ein besseres Verständnis für derartige, auch in unserem Lande stattfindende soziale Entwicklungen zu bekommen, könnte es m.E. sinnvoll sein, sich in die Schriften von Mancur Olsen zu vertiefen .
    Sein erstes bahnbrechendes Werk „Die Logik des kollektiven Handelns“ erschien im Jahre 1965.
    Laut FAZ- Autor Philip Plickert wischte Olson damit ältere Theorien vom Tisch und legte einen wichtigen Baustein für die Neue Politische Ökonomie vor.
    „Olson analysierte nämlich, wie schwierig, wenn nicht gar unmöglich es ist, eine freiwillige Organisation für die Interessen der breiten Masse zu bilden. Viel eher lassen sich Sonderinteressen und Lobbygruppen mit engem Fokus effektiv organisieren, die protektionistische Gesetze, Subventionen und Privilegien fordern.“

    Philip Plickert selbst scheint jemand zu sein, dem es nicht an Durchblick fehlt:

    Geboren 1979 in München, hat er nach Abitur und Wehrdienst 1999 ein volkswirtschaftliches Studium begonnen.
    Zwei Jahre blieb er an der Universität in München, dann Wechsel an die London School of Economics. 2003 Abschluss an der LSE in Wirtschaftsgeschichte. Anschließend hat er über die ideengeschichtliche Entwicklung des Neoliberalismus geforscht und die Dissertation „Wandlungen des Neoliberalismus“ verfasst. Graduiertenstipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung. 2007 wurde er an der Universität Tübingen mit „summa cum laude“ promoviert…..
    2009 erhielt er den Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik, 2010 den Bruckhaus-Förderpreis der Hanns Martin Schleyer-Stiftung.
    Plickert betreut die Seite „Der Volkswirt“ im F.A.Z.-Wirtschaftsteil.

    All seine bisher im Wirtschaftsteil der FAZ erschienene Beträge erscheinen mir beachtenswert.

  2. Lieber Hr. Frey,

    meinen Dank für diesen Hinweis auf die finanziellen Hintergründe des ganzen AGW- und Energiewende-Desasters in der westlichen Welt.

    Die Grünen und ihre Verbündeten in Politik und Medien verfügen über ungeheure Finanzmittel, die keinerlei gesellschaftlicher Kontrolle unterstehen. Während man bei uns z.B. den „gläsernen Abgeordneten“ fordert, brauchen Greenpeace & Co. ihr Finanzgebaren und ihre Geldquellen in keinster Weise offenzulegen. Und während man einen Herrn Niebel angreift, weil er nach seiner Abgeordnetenzeit in die Industrie wechselt, geschieht so etwas bei den Grünlinken tagtäglich in beide Richtungen mit grösster Selbstverständlichkeit, siehe den Energieminister von Meckpomm, die Fr. Peters von den Grünen (Eurosolar) oder die Greenpeace-Funktionärin Griefahn.

    Auch Deutsche beteiligen sich an diesem üblen Spiel, siehe die Mercator-Stiftung und die Agora Energiewende, wo den AGW- und EE-Apologeten jährlich zig Millionen Stiftungsgelder von bekannten deutschen Unternehmerfamilien zur Verfügung gestellt werden.

    Mfg

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