‚Gutachter-Betrugskartell‘ aufgeflogen

Aus der Washington Post
Immer wieder mal zieht ein Fachjournal einen Artikel zurück, weil er Fehler enthält oder glatter Betrug ist. In akademischen Kreisen, und manchmal auch darüber hinaus, ist jedes Zurückziehen eine große Sache.
Und jetzt kommt die Nachricht, dass ein Journal 60 Artikel auf einmal zurückzieht.


Der Grund für diesen Massenrückzieher ist Schwindel erregend: Ein „Gutachter- und Referenz-Kartell“ hat offensichtlich den Begutachtungsprozess gekapert, um Artikel veröffentlichen zu können.

Man hat schon von Prostituierten-Ringen gehört, von Spieler- und Erpressungsringen. Jetzt gibt es hier ein „Kartell wissenschaftlicher Begutachtung“.

Nach einer 14-monatigen Untersuchung hat das JVC festgestellt, dass es innerhalb des Kartells „Decknamen“ und falsche E-Mail-Adressen gegeben hat – bis zu 130 davon – in  einem offensichtlich erfolgreichen Prozess, günstige Begutachtungen für eingereichte Artikel zu bekommen und so viele Artikel wie möglich von Chen und seinen Freunden zu veröffentlichen. „In mindestens einem Fall hat Autor Peter Chen seine eigene Studie begutachtet unter einem seiner erfundenen Decknamen“, hieß es in einer Mitteilung von SAGE.

Das Statement erklärt nicht, wie so etwas geschehen kann. Hat das Kartell Namen eingeführt und gesagt, das wären Gelehrte? Haben sie reale Namen und so getan, als ob sie andere Gelehrte seien? Gibt es denn niemanden, der diesem Dingen nachgeht, indem er – sagen wir mal – das Telefon nimmt und den Begutachter anruft?

Mehr: http://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2014/07/10/scholarly-journal-retracts-60-articles-smashes-peer-review-ring/

Link: http://wattsupwiththat.com/2014/07/10/peer-review-ring-busted/

Ergänzung:

Die hoch gerühmte amerikanische Wissenschaftsvereinigung US National Academy of Sciences erlaubt seit April ihren neu ernannten 105 Mitgliedern sich ihre zukünftigen Gutachter und Kommentatoren selbst auszuwählen. Details bei WUWT

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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156 Kommentare

  1. @ #153: Katrin Meinhardt sagt am Sonntag, 03.08.2014, 16:12
    „Belegen Sie doch mal, was Sie da behaupten, bitte. Mit Quellen.“

    Halten Sie sich mal selbst daran. Sie können natürlich auch die Bibel zitieren – aber erwarten Sie nicht, daß Fachleute die Bibel für eine seriöse Quelle für wissenschaftliche Sachverhalte halten.

    MfG

  2. @ #154: Katrin Meinhardt sagt am Sonntag, 03.08.2014, 16:22
    „Sie wollen unbedingt vom Affen abstammen?“

    Das habe ich nicht geschrieben und Ihre Schmutzerfindung zeigt, daß Sie keine Ahnung haben:

    Affen und Menschen haben gemeinsame Vorfahren – aber bei Ihnen hat die Schöpfung einen Fehler gemacht: Sie sehen sicher wie ein Mensch aus, sind aber tatsächlich ein …

    MfG

  3. #152: Ebel, Ebel, Sie wildern jetzt auf einem Ihnen fremden Fachgebiet? Ist das erlaubt? :))

    Haben Sie Ihre irgendwo abgeschriebenen Formulierungen auch verstanden? Die Implikationen? Verarbeitung, Prozesse und so?

    An einen grottenschlechten Schüler.

    Jede Theorie, verehrter Herr Ebel, ruht auf Annahmen, oft auch als Axiome bezeichnet. Sie haben die (enorme Tragweite und tiefere) Bedeutung nicht begreifen können.

    Mit was kann man das vergleichen? Das ist so, als ob Sie irgendwo Ihr Traumauto erblicken. Die Schlüssel stecken, alles sieht prächtig aus und Sie haben keinen Benzin im Tank. Oder der Tank ist nicht vorhanden. Suchen Sie sich eine Variante aus.

    Oder Sie treffen irgendwo Ihre Traumfrau. Nur, die will mit Ihnen nix zu tun haben.

    Hören Sie auf, verehrter Herr Physiker und Forentroll Ebel. Ihre Details lenken nur vom wesentlichen ab. Ihr Modell ist Ihre Religion. Sie wollen unbedingt vom Affen abstammen? Gut. In Ordnung. Aber, warum sind Sie so verzweifelt, warum dürstet es Ihnen nach Verallgemeinerung? Warum sollen andere und bessere Wissenschaftler Ihren Unsinn übernehmen, der keiner aufrichtigen und kritischen Prüfung standhalten kann?

    Mit Ebelschen Grüssen

    Ihr Diplom wird im Westen nicht anerkannt. 🙂

  4. #151: Jochen Bäumer, was Sie zu Darwin sagen ist eindeutig falsch. Abschreiben kann das Denken nicht ersetzen. Niemals. Darwin ist nur (!) Ihr Heiliger. Für mich ist er ein inkompetenter Arbeiter.

    Alle Daten lassen sich anders interpretieren, und weitaus besser. Ihre Variante ist absolut sinnlos, wie bereits erwähnt.

    Belegen Sie doch mal, was Sie da behaupten, bitte. Mit Quellen.

    Mit bescheidenen Grüssen

    P.S.: Wo ist da die Ehre und die Freundlichkeit, gegenüber dem verehrten Herrn S. Bernd, wenn selbst der geehrte und verehrte Herr Admin einschreiten will? Und dieses Forum behandelt Klima und Energie. Unsere Möglichkeiten sind beschränkt. Aus Respekt gegenüber den Regeln dieses Forums. Wir können hier noch Jahre weiter diskutieren und Sie werden verlieren, dies garantiere ich Ihnen. 🙂

    Sie verstehen kaum etwas von echter wissenschaftlicher Arbeit. Kritik ist Ihnen ein Fremdwort. Und die Affen im Zoo wissen besser Bescheid als Sie. Sie müssten demnach nur versuchen mit den Kerlen zu reden. Studieren Sie Sprachwissenschaften oder so. 🙂

  5. #150: S.Bernd sagt am Samstag, 02.08.2014, 20:26
    „Nur, wieso gibt es dann immer noch Reptilien, wenn eine höhere Art die primitivere verdrängt haben müßte im Kampf ums Dasein oder spielt der hier keine Rolle?“

    Sehr geehrter Herr Bernd,

    eine Mutation betrifft nur ein einzelnes Individium. Von Vorteil ist, wenn bei einem andersgeschlechtlichen Individuum eine ähnliche Mutation passiert Damit eine Mutation dauerhaft bleibt, muß das Individium die Mutation überleben und fortpflanzungsfähig sein. Wenn die Mutanten eine andere ökologische Nische besetzen, sind beide Arten (Ursprungsart und Mutante) jeweils für ihre ökologische Nische am besten angepaßt. Das Bestehen beider Arten (alte und neue) ist also kein Widerspruch. Ob die Weiterentwicklung immer eine Höherentwicklung ist, ist Definitionssache.

    #150: S.Bernd sagt am Samstag, 02.08.2014, 20:26
    „Im Wolf sind alle Gene vorhanden, die bei den späteren Hunderassen zum Ausdruck kommen.“

    Das bezweifle ich – aber selbst wenn es so wäre, können durch An- und Abschaltung von Genen verschiedene Hunderassen entstehen. Aber selbst wenn es so wäre, ist das kein Beweis, das einige Mutanten eines gegenwärtigen Hundes nicht lebensfähig wären.

    Genetik ist kompliziert. Im Genom sind viele Introns, die keine Eiweiße kodieren, weil z.B. das Start-Codon fehlt. Eine einzelne Mutation kann dann ein Startcodon schaffen und viele neue Eiweiße werden produziert.

    #150: S.Bernd sagt am Samstag, 02.08.2014, 20:26
    „Nach dieser Vorstellung kann die Halbwertzeit nur die Lebenszeit eines Elements sein.“

    Richtiger ist statt Element Isotop, also „Nach dieser Vorstellung kann die Halbwertzeit nur die Halbwertzeit eines Isotops sein.“

    Lebenszeit besteht aus vielen Halbwertszeiten und bildet eine geometrische Reihe. Damit ist es noch „Halbwertszeit“ ist, muss die Anzahl der Atome noch genügend hoch sein. Wann dann des letzte Isotop einer Angangsmenge zerfallen ist, läßt sich nicht mehr aus der HWZ bestimmen – aber wann z.B. die letzten Hundert noch nicht zerfallen sind, folgt aus der Halbwertszeit. Wenn kurzlebige Isotope aus Zerfall langlebiger Isotope entstehen, dann ist die Menge der kurzlebigen Isotope durch die Neubildung bestimmt.

    Da Zerfallsprodukte auch wieder radiaktiv sein können, ergeben sich ganze Zerfallsreihen. Für die Verwendung dieses oder jenes Isotops sprechen verschiedene Gründe. Günstig ist, wenn sich eine Zeitspanne ergibt, wo die Halbwertszeit in der Größenordnung der Zeitspanne ist. Ein anderer Grund ist, daß man die Anfangsmenge kennen kann (z.B. C14-Bestimmung) und so weiter.

    MfG

  6. Sehr geehrter Herr Bernd,

    Ihr letztes Posting verrät, dass Sie von Evolutionsbiologie noch weniger verstehen als von Halbswertszeiten.

    xxxxxxxxxxxxx

    Einige der überaus xxxxxxxxx Fragen, die Sie oben stellen, hat Darwin selbst schon beantwortet und seine Antworten sind bis heute gültig.

    Über Genetik konnte er natürlich noch nichts wissen, aber das macht seine Leistung umso größer.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  7. Sehr geehrter Herr Ebel
    Sie sind ein gebildeter und gut informierter Mensch. Ich stelle ihre Argumente nicht in Frage. Ich lehne aber, jede Artenübergreifende Änderung ab. Eine Höherentwicklung! Nicht, weil es in der Genesis steht, sondern weil es reines Wunschdenken ist. Einfach darum weil jedes Lebewesen
    spezialisiert ist und das auf eine sehr komplexe Art. Es gibt keine primitive Lebewesen, die durch Entwicklung eine Höhere Stufe erreichen können, das ist Überheblichkeit und esoterisches Denken.
    Was gelehrt wird ist, daß sich die Vögel aus den Reptilien entwickelten. Nur, wieso gibt es dann immer noch Reptilien, wenn eine höhere Art die primitivere verdrängt haben müßte im Kampf ums Dasein oder spielt der hier keine Rolle? Und, wieviele Änderungen im Genbereich waren nötig um aus Reptilienschuppen Schwanzfedern zu machen? Wie erkennt der blinde Zufall wann was eine positive Veränderung ist?
    Der Genotyp beinhaltet Gesamtinhalt der Gene, die aber nicht alle im Phänotypus zum Ausdruck kommen. Im Wolf sind alle Gene vorhanden, die bei den späteren Hunderassen zum Ausdruck kommen. (verschiedene Schwanz und Ohrenformen, Größe etc.) Zucht arbeitet mit den vorhandenen Genen ob nun bei Tieren oder Pflanzen. Aber aus einem Hund kann man keinen Leoparden züchten und umgekehrt. Aus einem Affen keinen Menschen (von Witzen bitte ich Abstand zu nehmen)
    Natürliche Auslese-Selektion- schafft nichts Neues. Sie sucht unter mehreren Möglichkeiten die am Besten scheinende aus. Als Evolutionsmotor ist sie deshalb höchst ungeeignet. Sie funktioniert nur auf der Ebene des Phänotypus.
    Es gibt etliche Beispiele für Genabschaltungen, die aber sind Umweltbezogen, z.B. für Tiere, die absoluter Dunkelheit leben, die brauchen die Fähigkeit des Sehens nicht. Sie haben keine Augen, das Gen ist abgeschaltet.
    Aber ich habe da noch eine Frage an den Physiker Herrn Ebel (ich mag nicht einfach nur Ebel sagen oder schreiben) betreffs meines Wissensmangelgebietes Physik hier Halbwertzeiten. Ich verneine nicht die enormen Zeiträume! Aber ist da immer mehr als nur eine Halbwertzeit? Ich frage so dumm, weil rein rechnerisch könnte das Isotop Polonium 214 mit einer 16tausendsel Sekunde HWZ rechnerisch in 1 Minute 375000 HWZ erleben und so könnte jedesmal das Tochterelement Blei 210, das ja eine HWZ von 22 Jahren hat, entstehen. Und da ja die Halbierung(rechnerisch) kein Ende nimmt hätte es sogar theoretisch die 22 Jahre Zeit und darüber hinaus, bis das Nachfolgeisotop seine HWZ erreicht hat. Nach dieser Vorstellung kann die Halbwertzeit nur die Lebenszeit eines Elements sein. Aber vermutlich wird das als Spinnerei abgetan, denn man berechnet so, mittels Radioaktivität das Alter von Skeletten und Gestein durch „Verhältnisrechnung“
    Ein schönes Wochenende

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd

  8. #146: Jochen Bäumer

    Zitat:
    „Es gibt eben einen deutlichen Unterschied zwischen Wissen einerseits und Glauben und Nicht-wissen-wollen andererseits.“

    Was lernen wir daraus? Sie sind und bleiben ein As, ein Genie.

    Dümmer kann es für Sie nicht laufen, Herr Bäumer. Wahr ist, dass die Grenzen nicht dort verlaufen wo Sie sie gerne hätten. Denn Sie verstehen wenig davon. Und das steht doch im Widerspruch, zu Ihren Genialitäten. Wie kann das sein?

    Sie können einfach nicht gut genug Dinge durchdenken. Ihre Einseitigkeit ist legendär und affig. Wenn Sie zu denken glauben, dann überqueren Sie regelmäßig die Grenzen des Denkens. Sie betreten Bereiche, wo Sie nur spekulieren können, aber, unser Einstein, Herr Bäumer, verkauft dies anderen Menschen, als sicheres Wissen.

    Sie ziehen das Pferd immer verkehrt an. Lösen Sie doch erst einmal das Problem der Induktion. Und wenn Sie das hinkriegen sollten, Sie sind ja ein Genie, dann gibt es noch andere zu lösende Probleme. Machen Sie sich keine falschen Illusionen und vor allem hören Sie auf zu lügen.

    Guten Abend.

    Sie haben auch ein gewaltiges Problem mit der Aufrichtigkeit. Sie sind und werden niemals eine Autorität sein können. Dafür sind Sie zu klein. Glauben Sie was Sie glauben wollen, aber hören Sie bitte auf, Ihren Privatglauben an andere unschuldige Menschen verhökern zu wollen. Sie betrügen. Das ist sicher.

  9. @ #147: S.Bernd sagt am Freitag, 01.08.2014, 14:28
    „Sie versuchen wieder mit ihrem Wissen Unsicherheit zu initiieren.“

    Ich habe ganz klar gesagt, daß Mutationen (@ #79: Ebel sagt am Montag, 21.07.2014, 22:29) und Gen-anschaltung und -abschaltung (@ #59: Ebel sagt am Sonntag, 20.07.2014, 10:10) zu Änderungen des Phänotyps führen, von dem aus mittels Selektion die Geeignestesten überleben.

    Das Colchicin ist nur eine Methode, Radioaktivität eine weitere. Ich wollte Ihnen nur ein Beispiel für das volle Spektrum an Mutationen und Gen-anschaltung und -abschaltung geben, die für neue Grundlagen für die Auswahl neuer Geeignester verantwortlich sind.

    MfG

  10. Sehr geehrter Herr Ebel

    Sie versuchen wieder mit ihrem Wissen Unsicherheit zu initiieren. Natürlich ist es machbar, mittels Wiki oder anderer Wissensquellen, sich tiefergehende Infos über bisher unbeachtetes einzuholen. Nur ist es da oft schwer in einem Wust von Verweisen die Übersicht zu behalten und eine Quintessenz herauszufiltern.
    Sie sind also scheint s der Ansicht, daß, wenn das Gift Colchicin bei Pflanzen angewandt „ unfruchtbares“ Getreide reproduzierbar macht, dies auch bei Tieren, mit anderen Mitteln, zu den gleichen Ergebnissen führt, Aufhebung der Bastardisierungssperre ???

    mit freundlichen Grüßen

    S. Bernd

  11. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Leben ist keine bloße Abfolge von chemischen Reaktionen und physikalischen Aktionen, sondern es muß vor all dem existiert haben und das sagt Genesis 1,2b aus.“

    Was immer Genesis aussagt, es hat mit dem wirklichen Geschehen auf der Erde wenig bis gar nichts zu tun.

    Die Schöpfungsgeschichte der Bibel ist nur eines von vielen Mythen, denn seit Menschen denken können, haben sie sich natürlich die Frage nach dem Ursprung von allem gestellt und mit ihrem sehr begrenzten Wissen Antworten versucht.

    Der Bibel-Schöpfungs-Mythos ist auch nicht zutreffender als die meisten anderen auch, es sind eben nur Versuche, auf Fragen, zu deren Beantwortung das nötige Wissen fehlt, eine halbwegs plausible Antwort zu finden.

    Natürlich hatte das Leben auf der Erde einen Anfang, es begann mit einer chemischen Evolution, die dann in eine biologische Evolution mit sich selbst replizierenden zellartigen Gebilden überging. So viel ist jetzt schon eindeutig klar.

    Unklar ist lediglich noch, in welchen Einzelschritten dieser Vorgang ablief.

    Allerdings muss man diese Frage klar von der Evolutionstheorie trennen, denn diese befasst sich damit, wie sich das Leben aus den ersten Zellen weiter entwickelte, nicht, wie das Leben überhaupt entstand.

    Auch die Frage des Alters der Erde, von Fossilien, usw. wird nicht mehr angezweifelt. Die Methoden zur Bestimmung sind so weit entwickelt, dass sie schon seit längerer Zeit widerspruchsfreie Befunde liefern. Sie haben da einfach ein Informationsdefizit und lassen sich von irreführenden bis frei erfundenen Behauptungen der Zeugen Jehovas und anderer religiöser Randgruppen desinformieren.

    Dabei gibt es nun wirklich genug Möglichkeiten, mithilfe des Internets sich grundlegende Dinge zu erarbeiten (z. B. die Physik der Halbwertszeiten) und scheinbar umstrittenen Sachverhalte von beiden Seiten zu beleuchten und dann zu entscheiden, wer die besseren (oder überhaupt erst) Argumente hat.

    Es gibt eben einen deutlichen Unterschied zwischen Wissen einerseits und Glauben und Nicht-wissen-wollen andererseits.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  12. #144: S.Bernd sagt am Donnerstag, 31.07.2014, 16:33
    „Es ist ein Beispiel für Variationen innerhalb …“

    Kennen Sie Colchicin?

    MfG

  13. Meinerseits hochgeachteter und geschätzter Dr. Paul
    Wie kann ich Ihnen böse sein, wo doch Ihre Beiträge immer wieder interessante und aufklärende Informationen enthalten.
    Meine Einstellung ist nun mal gegen die Propagierung einer Lehre gerichtet, die nicht bewiesen ist und trotzdem als Faktum gelehrt wird.
    Auch die Bakterien bleiben das, was sie sind und wenn sie noch so viele Anpassungen durchlaufen.
    Leben ist keine bloße Abfolge von chemischen Reaktionen und physikalischen Aktionen, sondern es muß vor all dem existiert haben und das sagt Genesis 1,2b aus.
    Wenn wir noch so sehr das, was wir Leben nennen analysieren und hinter viele steuernde Abläufe kommen, so wird es doch nie gelingen Leben zu erschaffen. Als die komplizierten Vorgänge, wie sie sich in den Zellen abspielen, noch nicht bekannt waren, war man guter Hoffnung eines Tages Mittel und Wege zu finden so eine Zelle, die als Ursprung aller Wesen galt, zu erschaffen. Und dieser Traum sitzt in den Köpfen fest, solange man von primitiven Lebensformen spricht, und diese nur ihrem äußeren Erscheinungsbild nach betrachtet und klassifiziert werden.
    Die von Ihnen verlinkten Strukturbilder können auf einen überragenden schöpferisch tätigen Intellekt hindeuten oder auf blinden nicht Zielgerichteten Zufall, einer A-Teleologie!
    Herr Dr. Paul. Ihr Hinweis auf die Krallen einer Katze und den korrigiertem Satz, erinnert mich an die Aussage
    Man dürfe nicht sagen. „ Wir erforschen das Verhalten einer bestimmten Tierart!“ sondern:
    „Wir erforschen das Verhalten auf Grund klimatischer Veränderungen.“ Was meinen Sie, wo werden die Gelder üppig fließen und wo wird eine Absage folgen?
    Haben sie schon mal davon gehört oder gelesen, daß Blutzellen in einem Knochen eines Tyr. Rex gefunden wurden?
    Schweitzer, M., Nova Science Now, May 2009, cross.tv/21726.

    Sehr geehrter Herr Ebel
    Der Eskimo oder Inuit, hat sich dem kalten Klima angepaßt, der Afrikaner dem heißen. Das hatte einige Veränderungen zur Voraussetzung, aber beide sind, Rasseübergreifend,Fortpflanzungsfähig.
    Für mich ist die Fähigkeit sich Situationen oder geänderten Umständen anzupassen eine Beigabe der Schöpfung und kein Hinweis auf eine Höherentwicklung. Die Finken haben Schnäbel verschiedener Größe und das parallel, gleichzeitig lebend. Also von einem allmählichen Aufbau von kleinen zu großen Schnäbeln, kann nicht die Rede sein.
    Sie stammen alle von einem Ur -Finken ab. Es ist ein Beispiel für Variationen innerhalb einer Art #142 Was wollen Sie mit den Mitochondrien beweisen, wo Sie auch nur, ehrlicherweise zugegeben, im Bereich von Mutmaßungen laborieren; und ist oder hat das Leben für Sie eher eine physikalische Dimension?

    m f G

  14. #141: Ebel sagt: am Mittwoch, 30.07.2014, 19:13
    […]
    @ #135: Klaus Berserk sagt am Dienstag, 29.07.2014, 19:54
    „Ich kann man an kein Beitrag erinnern, wo sie sich daneben benommen haben.“

    Da stehen Sie ziemlich allein. Z.B. gilt die Verballhornung von Namen nicht als höflich, z.B. Ebel zu Ebelchen.
    MfG
    ##############################################
    Sehr geehrter Herr Berserk, sehr geehrter Herr Ebel
    nicht zu vergessen die allem Anschein nach immer wieder erfolgten Verstöße gegen StGB §186.
    In meinem Betrieb würde jemand der sich so aufführt sehr schnell seine Papiere bekommen. So aktiv wie Frau Meinhardt hier postet, bsteht für sei diese Gefahr möglicherweise nicht.

  15. @ #139: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 30.07.2014, 00:29
    „Offensichtlich ist „das Leben“ nur einmal einstanden und alles weitere kommt aus diesem einmal entstandenen Ursprung.“

    Paul zu medizinischen Themen schreiben Sie nicht so großen Unsinn wie zur Physik – also „Schuster bleib bei Deinen Leisten“

    Trotzdem ist auch hier noch etwas zu ergänzen:

    Es haben sich ursprünglich offensichtlich verschieden Lebensformen gebildet: z.B. Mitochondrien und Zellen ohne Mitochondrien. Als sich Zellen ohne Mitochondrien aber Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) einverleibt hatten, war der neue Zellverbund so erfolgreich, daß die anderen Lebensformen wahrscheinlich von dem erfolgreichen Zellenverbund aufgefressen wurden.

    MfG

  16. @ #137: S.Bernd sagt am Dienstag, 29.07.2014, 20:30
    „Man könnte es eher als ein Überleben der Angepaßten sehen, aber nicht als Evolution in Action.“

    Und woher kommen die Angepaßten, die überleben?

    @ #135: Klaus Berserk sagt am Dienstag, 29.07.2014, 19:54
    „Ich kann man an kein Beitrag erinnern, wo sie sich daneben benommen haben.“

    Da stehen Sie ziemlich allein. Z.B. gilt die Verballhornung von Namen nicht als höflich, z.B. Ebel zu Ebelchen.

    MfG

  17. #137:Hallo Herr S.Bernd, ich hoffe, Sie sind mir nicht böse, wenn ich noch mal das Wort zu Evolution ergreife.
    Nur die gigantischen Zeiten davor, verglichen mit dem Alter des Menschen, machen es halbwegs nachvollziehbar „wie weit“ es Evolution „von selbst“ gebracht hat.
    Die „einfachen Lebensformen“, die es noch heute gibt (Bakterien) hatten schlicht Milliarden Jahre Zeit, für irgendwelche „Abweichungen“ vom Bestehenden.

    Andererseits gibt es auch heute noch biochemisch absolut identische Gemeinsamkeiten auch zum Mensch, dass ein „historischer“ Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen ist.
    Offensichtlich ist „das Leben“ nur einmal einstanden und alles weitere kommt aus diesem einmal entstandenen Ursprung.

    Leben, physikalisch gesehen, ist ein (stabiler) Zustand, weit außerhalb des thermodynamischen Gleichgewichts,
    und damit physikalisch extrem „unwahrscheinlich“,
    zu dessen Existenz obligatorisch eine permanente Energiezufuhr gehört.
    „Manipulation“ von Energie,
    das passt hier hervorragend zu EIKE,
    ist also Lebensbedingung Nr.1
    und diese ist realisiert in einer sog. „energiereichen Phosphat-Bindung“ im Adenosin- Diphosphat bzw. -Triphoshat,
    abgekürzt ADP und ATP
    so sieht das aus:
    http://tinyurl.com/3wst9vb

    Entscheidend ist dieses Phophatende, bei dem unter Energieverbrauch ein drittes Phosphat angekoppelt werden kann = ATP
    und beim Abkoppeln diese Energie wieder abgegeben werden kann.
    Dieser Mechanismus Energie-Aufnahme und Energie-Abgabe durch den Wechsel ADP ATP ist sozusagen die Energiewährung der gesamten Biologie vom Bakterium bis zum Mensch,
    vergleichbar als ob der Euro die Währung für alle Menschen wäre.

    Ich wiederhole noch einmal,
    der Naturwissenschaftler darf nicht teleologisch formulieren und denken, er beschreibt wertfrei,
    er darf nicht sagen „die Katze hat Krallen, damit sie gut auf die Bäume klettern kann“,
    sondern er sagt allenfalls,
    „weil die Katze Krallen hat, konnte sie sich besser in der Umwelt behaupten als ähnlich Geschöpfe ohne Krallen.“
    Immerhin sind weit über 90% aller „Entwicklungsvarianten“ ausgestorben,
    u.a. der Neandertaler, der immerhin eine komplette Eiszeit überlebt hat. Das hat der jetzige Cromagnon-Mensch noch nicht. Noch eindrucksvoller die 3-stelligen Millionen Jahre der Dinosaurier,
    nichts mehr davon übrig (außer Skelette).
    Bakterien gibt es immer noch.

    mfG

  18. Sehr geehrter Herr Bernd,

    bevor Sie hier gleich mehrere neue Fässer aufmachen, die natürlich auch wieder Essig statt des von Ihnen erwarteten Weins enthalten, sollten Sie lieber Ihre riesengroßen Defizite im Bereich der Halbswertszeiten, der Physik allgemein und der Geographie aufarbeiten, denn dann werden Sie erkennen, dass es die Sintflut nicht nur niemals gegeben hat sondern in der Tat niemals gegeben haben kann!

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  19. Es war mir beim Abfassen klar, werter Herr Bäumer, daß Sie Kreis als Synonym für Scheibe nehmen würden. Damit unterliegen Sie dem Irrtum (nicht dem, daß eine Scheibe einen Kreis bildet) altheidnische Vorstellungen, von der Beschaffenheit der Erde, in die biblischen Texte zu übertragen.
    Der Vorstellung, die Erde ruhe auf irgendeinem Tier, einem Elefanten, einer Schildkröte, tritt die Schrift mit dem Satz entgegen, daß Erde über dem Nichts hängt (Hiob 26,7)
    Eine korrekte Verdeutschung bei Jesaja 40,22 wäre Kugel. Aber offenbar dachten die Übersetzer die Verfasser des AT wären im Denken der umliegenden Völker verhaftet. Doch der, der die Erde schuf, sollte Er ihre Gestalt nicht kennen?
    Ich nutzte den Ausdrück eines „Möglich sein“, was die(alten( chinesischen Schriftzeichen für Mensch betrifft, da der Umstand mir noch im Gedächtnis ist, aber ich leider keine diesbezügliche Quelle mehr nennen kann, deren Kompetenz Sie eh in Abrede stellen würden.
    Sie wissen aber definitiv, daß Noah zwei uneheliche Kinder hatte.
    Eine weltweite Flut wird abgelehnt, weil dann eine Evolution wieder von Vorne anfangen müßte, um all die Tiere wieder an Land zu bringen, die ja ursprünglich aus dem Wasser gekommen sein sollen.
    Eine andere Sache ist die nach der Gerechtigkeit, Sie stoßen sich daran, daß eine Schöpfung nahezu vollständig vernichtet wird und zweifeln an dem Attribut gut, das dem Schöpfer zugeschrieben wird.-
    Desgleichen tat auch der Theologiestudent Darwin, als er die „Grausamkeiten“ der Natur mitbekam.
    Also wird daraus geschlossen, weil es das Böse in der Welt gibt, kann es keinen (guten) Gott geben-.
    Und das hat eine lange Tradition, die weiter kolportiert wird.
    Ich möchte auf den Eintrag #100 des sehr geehrten Herrn Olzem zurückgreifen.
    Das Wort Evolution ist im Zusammenhang mit der Beobachtung der Finken zu hoch gegriffen.
    Streng genommen ist mit Evolution eine Höherentwicklung gemeint, ein Aufsteigen von sogenannten einfachen Lebensformen zu komplexen. Nur, zeigen sie mal eine einfache Lebensform!
    Wissen Sie wie ein Bazillus aufgebaut ist oder ein einfaches Blatt und kennen dessen Funktionen? Sie wissen es, darum wird Ihnen das Wort primitiv, in diesem Zusammenhang, nicht über die Lippen kommen.
    Sind die Finken nicht weiterhin Finken, egal welcher Schnabel ihnen gewachsen ist? Es sind Variationen einer Art, wie ein Pudel oder der Chihuahua ebenso wie die Dänische Dogge
    Man könnte es eher als ein Überleben der Angepaßten sehen, aber nicht als Evolution in Action.
    Aber es wird ja schon als Beweis für Evolution gesehen, wenn der heutige Mensch ein paar Zentimeter größer ist, als Menschen des Mittelalters!

  20. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    Ihre Postings sind eine ziemliche Zumutung. Offensichtlich sind Sie im D-Zug durch die Kinderstube gefahren und haben überhaupt kein Benehmen gelernt.

    Doch das wäre gerade noch zu ertragen (ich selber nehme ja auch nicht immer ein Blatt vor den Mund), wenn Sie wenigstens in der Lage wären, konkret Kritik zu üben. Aber genau das findet man in keinem Ihrer Postings sondern nur uninformierte Behauptungen und inhaltsleere Anwürfe, die mancher als Beleidigung empfinden müsste, wenn er so tief sinken würde, sich von Ihnen beleidigen zu lassen.

    Nun zu Ihrer Behauptung, dass das biblische Weltbild nicht von der Vorstellung der Erde als Scheibe ausging. Sie könnte falscher nicht sein.

    Die Autoren des alten Testaments haben im Wesentlichen das Weltbild der Babylonier übernommen unbd Sie sollten sich informieren, wie dieses ausgesehen hat. Die Idee, dass die Erde Kugelgestalt haben müsste, kam erst im antiken Griechenland auf, zwar noch vor Beginn unserer Zeitrechnung, aber zeitlich doch nach Niederlegung der wesentlichen Schriften des Alten Testaments.

    Deshalb kann ich Ihnen hier nur eine überhebliche Unwissenheit atestieren, im Wiederholungsfall würde ich es Arroganz der Dummheit nennen.

    Ich möchte Sie also bitten, sich in Zukunft mehr auf die tatsächlichen Inhalte der Dskussion zu konzentrieren, nur solche Punkte kritisieren, von denen Sie wirklich eine Ahnung haben und sich in Ihrer Diktion zu mäßigen.

    Falls Ihnen dieses nicht gelingt oder Sie nicht willens dazu sind, sollten Sie hier und anderswo besser schweigen, das wäre ein Gewinn für Ihrer Mitmenschen.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  21. Hallo, ich kann die Ansichten aus #126 von Berhard Niedermoser nicht in allen Punkten teilen. Im Grunde sehe ich fast alles in einem anderen Licht. Es mag sein, dass der Schreibstil von Katrin Meinhardt für viele Leser ungewohnt ist. In meiner Jugend fand ich den Schreibstil von Thomas Mann unerträglich, ich kann nicht mal sagen warum. Das passiert. Die Texte von Frau Meinhardt sind aber struktiert. Sie folgen einer inneren Logik. Vielleicht muss man die Texte zwei oder dreimal lesen, und nachdenken!!! Dann versteht man vieles von dem, was da steht. Niemand kann von sich behaupten, er habe die Texte von Gottfried Benn beim ersten Lesen sofort verstanden. In der heutigen Zeit möchte man lieber leichtverdauliche Schlagzeilen lesen, vorgekaut und mit dem goldenen Löffel serviert. Die werden mit der Einstellung in EIKE scheitern.

    An Frau Meinhardt gerichtet, lassen sie sich nicht entmutigen. Es gibt mehr positive Leser ihrer Texte als ihre Kritiker glauben mögen. Ich kann man an kein Beitrag erinnern, wo sie sich daneben benommen haben. Soweit ich ihre Texte gelesen habe, sind sie jemand, der sich nicht so leicht beirren lässt. Das ist richtig so. Bleiben sie bitte dieser Seite erhalten.

  22. @ #130: Katrin Meinhardt sagt am Dienstag, 29.07.2014, 14:59
    „Es ist Ihnen nicht möglich nachzuprüfen und zu beweisen, schwer und exakt naturwissenschaftlich, um das Grönlandeis circa 400.000 Jahre alt sein soll.“

    Bei aausreichender Bildung kann man kontrollieren, ob die Aussagen anderer richtig oder falsch sind. Kein Mensch kann die Wissenschaft vom Urschleim an neu erfinden.

    Nun speziell zur Altersbestimmung des Grönlandeises. Für wenige Jahre ist leicht zu überprüfen, daß durch Dichte und Farbe infolge des Jahresganges des Wetters Jahresmarkierungen entstehen. Für längere Zeiten kann man die Richtigkeit der Jahresmarkierungen durch historische Ereignisse überprüfen – z.B. durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79, der auf der ganzen Erde zu Ascheniederschlägen geführt hat – auch auf dem Grönlandeis. Seitdem sind ca. 2000 Jahre vergangen, die historisch bekannt sind und an den Jahresringen im Grönlandeis und der eingelagerten Ascheschicht abgezählt werden können.

    Wenn 2000 Jahre an den Jahresringen abgezählt werden können, wäre es unlogisch anzunehmen, das die Jahresringe darunter nichts mit den Jahren der Niederschläge zu tun haben. Um 400 000 Jahresringe auszuzählen muß man sich weiterer Hilfsmittel bedienen, denn zur Auszählun von 400 000 Jahresringen brauchte man 111 Stunden (oder 14 Tage a 8 Stunden), selbst wenn man pro sec einen Jahresring zählen könnte.

    MfG

  23. K. Meinhardt behauptet:

    „Ich bin eine absolut seriöse Wissenschaftlerin…Das ist doch hinreichend belegt“

    Sie haben keinen einzigen Beleg dafür abgebeben!

    Wenn sie keinen Beleg zu ihrer wissenschaftlichen Arbeit zeigen können, dann sind sie nichts weiter als ein verlogener Forentroll.

  24. #126: Entsetzt kann man nur über Ihr sehr schlechtes Bildungsniveau sein, Herr Berhard Niedermoser, und Ihre bodenlose Anmassung.

    Zitat:
    „Dieser psychisch abartige Sprechdurchfall der K. Meinhardt hat in keinem öffentlichen Forum was zu suchen!“

    Beweisen Sie es doch mal. Warum zitieren Sie falsch? Warum reissen Sie die Dinge aus dem Zusammenhang? Wieso brechen Sie selbst die Regeln dieses Forums? Und vor allem, was verstehen Sie von der Psyche, Psychologie?

    Wieso argumentieren Sie in diesem Forum so unsachlich und beleidigend? Wenn Sie so wenig verstehen, dann gebietet die Höflickeit, schnappen Sie sich die passenden Bücher und lernen Sie. Wo ist das Problem, Herr Niedermoser?

    Der schlimmste und peinlichste Vorwurf an Sie ist, abgesehen davon, dass Ihre Argumente keine sind, weil Sie unzulässig verkürzen, also auch betrügen, im Grunde, ist dieser:

    Wieso brechen Sie selbst die Regeln dieses Forums? Warum tun Sie das? Wieso fragen Sie nicht, wo er lügen soll? Wenn jemand eine Lüge ausspricht, ist er dann ein Engel? Was ist das für eine Logik? Gesund?

    Weder Sie noch Herr Bäumer verstehen wie Wissenschaft funktioniert. Und keiner von Ihnen sollte sich die Frechheit herausnehmen im Namen dieser sprechen zu wollen.

    Sie können mich nicht widerlegen. Bei Herrn Bäumer lassen sich spielend leicht sehr viele Fehler finden.

    Entsetzlich ist nur Ihr Beitrag. Dafür sollten Sie sich schämen. Nicht mal zu diskutieren verstehen Sie.

    Mit freundlichen Grüssen

  25. #124: Herr Ebel, die Regeln nach denen Wissenschaft betrieben werden gab es schon vor Ihrer Zeit.

    Sie haben gegenüber dem verehrten Herrn S. Bernd in #117 folgendes schreiben wollen.

    Zitat:
    „Mit diesem Text ist eindeutig zu begreifen, daß Sie kaum Ahnung von Wissenschaft haben und dementsprechend auch die HWZ nicht begreifen.“

    Wo ist die Substanz in Ihrem Beitrag? Wissen Sie was Wissenschaft ist? Sie sind ein Forentroll, der hier eigentlich hinausgeworfen gehört, und der F. Ketterer, ein Verleumder, der die einfachsten Zusammenhänge nicht nachvollziehen kann. Also, was wollen Sie mir an die Wäsche?

    Ich bin eine absolut seriöse Wissenschaftlerin. Sie nicht. Das ist doch hinreichend belegt.

    Es ist Ihnen nicht möglich nachzuprüfen und zu beweisen, schwer und exakt naturwissenschaftlich, um das Grönlandeis circa 400.000 Jahre alt sein soll. Kapiert? Nicht einmal Einstein oder Fourier und auch nicht Max Planck können das. Wo ist Ihr Problem, Ebel? Wären Sie aufrichtig und fair und ein guter Arbeiter, dann müssten Sie mir hier zustimmen. Alles andere ist eine Mogelpackung.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sie beherrschen die Methoden und Werkzeuge der Wissenschaft nicht. Das ist eine Tatsache. Sie schreiben ab was Sie glauben. Das ist kein Beweis.

  26. #120: Nein, Herr Jochen Bäumer.

    Zitat:
    „Ich fürchte, Sie haben sogar Probleme damit, Kugel und Kreis voeinander zu unterscheiden. Eine Scheibe, zum Beispiel, hat in der Regel Kreisform und genau das ist die biblische Vorstellung von der Gestalt der Erde.“

    Sie brauchen sich nicht zu fürchten, Sie XXXXXX, ganz einfach.

    Wissen Sie denn daraus zu zitieren, Sie Angeber?

    Wo ist denn die Stelle, die belegt, dass Sie XXXXXX? Klar XXXXX. Gibt es mehr als eine Stelle? XXXXXXXXXXXXXX. Ist es nicht so, dass es peinlich ist einen Text zu kritisieren, denn man überhaupt nicht kennt? Und schon wieder nehmen Sie irgendwelche Sekundärliteratur zu Hilfe?

    Wo haben Sie diese Infos her? Welche Quellen wollen Ihnen verraten haben, dass der Originaltext angeblich behauptet, die Erde wäre eine Scheibe? Und Sie glauben jeden Schund?

    Fakt ist, Freundchen, der Originaltext sagt nirgends, die Erde wäre eine Scheibe. Das ist Unsinn. Wieso wissen Sie das nicht?

    Nach Ihrem eigenen Maßstab zu urteilen, sind Ihre Probleme riesig. Der Originaltext besteht aus Fußnoten. Erst lesen, dann schreiben, Herr Bäumer.

    Hase und Häsin lachen ebenfalls genüsslich.

  27. #126: Sehr komischer Herr Berhard Niedermoser, hören Sie mal sehr gut zu.

    Wissenschaft ist genau dies.

    Es ging um die falsche Behauptung vom Herrn Bäumer, der den Eindruck erwecken wollte, durch Diffamierung, Christen hätten immer behauptet, die Erde wäre eine Scheibe. Verstehen Sie das?

    Herr Bäumer kann diese falsche Aussage einzig und allein aus dubioser und falscher Sekundärliteratur entnommen haben. Können Sie sachlich dazu etwas beitragen? Ich vermute mal nicht. Ich kann es, und ich kann diese Aussage klar widerlegen.

    Das ist Wissenschaft. Was haben Sie dagegen einzuwenden? Arbeiten Sie auch mit Diffamierung und künstlicher Herabsetzung des Gegners?

    In der seriösen Wissenschaft geht es nur (!) um Argumente, die sich zu bewähren haben. Die von Herrn Bäumer brechen in Sekunden zusammen. Warum übernimmt Herr Bäumer immer wieder Lügen und verbreitet diese hier unter der Aura der Wissenschaft, wenn diese Aussagen doch gar nicht stimmen und dies seit sehr langer Zeit bekannt sein muss?

    Herr Niedermoser? Sie sind gefragt. Aber lassen Sie Ihre persönlichen und einfältigen Argumente. Die disqualifizieren nur Sie. Und wenn es stimmt, dass Herr Bäumer lügt, dann ist eine richtige Aussage. Also, über was regen Sie sich auf? Und ja, Herr Bäumer kann die Entstehung von Hase und Häsin nicht überzeugend erklären. Das ist ihm mit seiner falschen Theorie auch niemals möglich. Wieso verteidigt ein Herr Bäumer auf Biegen und Brechen Unsinn?

    Wollen Sie auch Lehrstunden in Wissenschaft? Für wen halten Sie sich eigentlich? Was und wo haben Sie lernen dürfen? Unerhört.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sie können von mir sehr viel lernen. Wieso wollen Sie das nicht?

  28. #126 Sehr geehrter und verehrter Herr Admin, die Vorwürfe von Herrn Niedermoser sind falsch und einseitig. Es ist Herr Bäumer, der von Anfang an, anderen gegenüber, klar und deutlich Regeln verletzt, subtiler, natürlich. Aber er verletzt diese, in Ermangelung überzeugender Argumente. Weil er die Trennung in Daten und Interpretation nicht akzeptieren will, obwohl diese zwingend ist. Anderen spricht er dann keine Fähigkeiten Wissenschaft zu betreiben vor, und das ist unterirdisch und wer ist dieser Mann? Nur weil er ideologisch beladen ist und dies nicht anerkennen will?

    Ich bin diejenige, die stets höflich ist, verehrter Herr Admin, das ist ein Eigentor, sowohl von Herrn Niedermoser als auch Herrn Bäumer. Schämen müssen sich diese Herren.

    Und selbstverständlich sagt Herr Bäumer nicht die Wahrheit. Wie nennt man einen Menschen, der trotz mehrfacher Aufforderung, das Gegenteil von der Wahrheit sagen will? Wir haben es hier mit Tatsachen zu tun.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    Eine aufrichtige und sachliche Diskussion ist nicht das, was die Herren Bäumer und Niedermoser hier abliefern. Niemals. Ich wehre mich nur, gegen infame Vorgehensweisen. Das ist gerecht. Herr Bäumer kann ja fragen, wo er lügt. Kein Niedermoser hat das Recht dies in Frage zu stellen. Erst hören, verstehen und dann reden. Ich habe gewonnen. An mir findet niemand ein Haar.

  29. #126: Berhard Niedermoser, haben Sie einen Tobsuchtsanfall? Krank ist Ihr Beitrag. Lesen sie alles von Anfang an. Dann werden Sie es eher verstehen, bitte. In Ordnung?

    Zitat:
    „[…] keinem öffentlichen Forum was zu suchen!“

    Was haben Sie gegen seriöse Wissenschaft und eine aufrichtige Diskussionskultur? Und wieso wollen Sie meine Freiheit beschneiden? Mit welchem Recht wollen Sie das tun?

    Peinlich sind die unverschämten und unhöflichen Beiträge von Herrn Bäumer, der nicht (!) im Namen der Wissenschaft sprechen kann. Das ist unmöglich.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  30. K.M. Das ist alles krank!

    ich bin entsetzt was hier bei EIKE frei durchgeht. Dieser psychisch abartige Sprechdurchfall der K. Meinhardt hat in keinem öffentlichen Forum was zu suchen! Nr:
    12;21;22;31;34;35;75;77;78;80;81;83;90;91;
    92;93;98;110;111;115;121;122;125

    Bsp:

    Sie brauchen sich nicht zu fürchten, Sie lügen, ganz einfach.

    Wissen Sie denn daraus zu zitieren, Sie Angeber?

    Wo ist denn die Stelle, die belegt, dass Sie lügen? Klar lügen. Gibt es mehr als eine Stelle? Wieso labern Sie so einen Schwachsinn? Ist es nicht so, dass es peinlich ist einen Text zu kritisieren, denn man überhaupt nicht kennt? Und schon wieder nehmen Sie irgendwelche Sekundärliteratur zu Hilfe?

    Wo haben Sie diese Infos her? Welche Quellen wollen Ihnen verraten haben, dass der Originaltext angeblich behauptet, die Erde wäre eine Scheibe? Und Sie glauben jeden Schund?

    Fakt ist, Freundchen, der Originaltext sagt nirgends, die Erde wäre eine Scheibe. Das ist Unsinn. Wieso wissen Sie das nicht?

    Nach Ihrem eigenen Maßstab zu urteilen, sind Ihre Probleme riesig. Der Originaltext besteht aus Fußnoten. Erst lesen, dann schreiben, Herr Bäumer.

    Hase und Häsin lachen ebenfalls genüsslich

  31. @ #121: Katrin Meinhardt sagt am Montag, 28.07.2014, 23:30
    „Es ist falsch was Sie sagen“

    @ #122: Katrin Meinhardt sagt am Montag, 28.07.2014, 23:39
    „Sie benehmen sich und sprechen …“

    Klein-Katrinchen, Substatielles haben Sie nicht zu bringen (geht auch mit Unsinn nicht). Dann lassen Sie es lieber sein, hier zu posten, wenn Sie nichts anderes bringen können als Beleidigungen.

    MfG

  32. #122: Katrin Meinhardt sagt:
    am Montag, 28.07.2014, 23:39

    #117: Ebelchen, Sie benehmen sich und sprechen wie ein Esel. 🙂 Was sind Sie demnach dann?

    ##############################

    Sehr geehrter Admin,

    können Sie Beiträge die nichts zum Thema aussagen aber gegen Forenregel 2 und/oder 4 verstoßen nicht entsprechnd kürzen vor dem Posten?

  33. #120: Herr Jochen Bäumer, der Amateur.

    Zitat:
    „In diesem Falle doch, denn Sie haben es wirklich nicht verstanden, weder das mit der Halbwertszeit, noch sonst irgendetwas.“

    Unsinn, Amateur. Sie haben Ihre viel schlimmeren Fehler bis heute nicht verstanden. Es ist falsch was Sie sagen, Sie Gläubiger. Sie stolpern über Ihre eigenen Methoden. Machen Sie erst einmal Ihre Hausaufgaben.

    Kümmern Sie sich (erst einmal) um den Balken vor Ihrem Auge […]

    Fuchs und Füchsin lachen auch genüsslich.

    P.S.: Und bitte sorgen Sie sich nicht. Sie werden immer intelligenter sein als alle anderen. Das ist sicher. Ihre Diskussionskultur ist merkwürdigerweise immer unterirdisch. Sie haben keine guten Argumente. Warum? Das fragen die Löwin und der Löwe.

  34. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Die Kugelgestalt der Erde ist eine, auch in der Bibel erwähnte, Tatsache“

    Ich fürchte, Sie haben sogar Probleme damit, Kugel und Kreis voeinander zu unterscheiden. Eine Scheibe, zum Beispiel, hat in der Regel Kreisform und genau das ist die biblische Vorstellung von der Gestalt der Erde.

    „Wieso gibt es auf der ganzen Welt, auch bei Völkern, die weit ab von einem Wasser leben, Erzählungen über eine große Flut, wenn diese nie stattgefunden hat?“

    Es hat zu allen Zeiten und in vielen Teilen der Erde immer wieder auch gewaltige Überschwmmungen gegeben, nur NIE eine weltumspannende Flut, von der die Bibel wissen will. Übrigens, es gibt viel ältere Berichte, auf denen der der Bibel fußt, die deswegen aber auch nicht wahrer sind, z. B. der Gilgamesh-Epos.

    „Das Zeichen für Mensch soll in China früher das Zeichen für eine 8 gewesen sein. Noah, seine Frau seine 3 Söhne und deren Frauen 1+1+3+3= 8 Personen .“

    Soll?

    „Aber ich kann verstehen, wenn Sie das nicht als Beweis gelten lassen.“

    In der Tat, mehr als eine zufällige Ähnlichkeit lässt sich daraus nicht basteln, denn es könnten ja auch 10 gewesen sein, weil Noah zwei uneheliche Kinder hatte.

    „Wenn ich etwas ablehne, so heißt das nicht, ich hätte es nicht verstanden oder der Widerstand resultierte aus religiös infizierter Verbohrtheit und mangelnder Aufnahmefähigkeit.“

    In diesem Falle doch, denn Sie haben es wirklich nicht verstanden, weder das mit der Halbwertszeit, noch sonst irgendetwas.

  35. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Mit Ihrer Antwort zeigen Sie, daß Sie nicht im Stande oder Willens sind, auf meine Argumente einzugehen oder diese zu widerlegen. Ich stelle zuweilen Fragen und kolportiere Ideen, die sie offenbar als ein Mangel an wissenschaftlicher Bildung interpretieren. Meinen Folgerungen setzen sie pädagogische Ratschläge entgegen. Sie behaupten einfach und das ist dann die absolute Wahrheit. Bei mir dagegen vermuten Sie Indoktrinationen seitens irgendwelcher Sekten.
    Die Kugelgestalt der Erde ist eine, auch in der Bibel erwähnte, Tatsache (Jesaja 40,22) Leugnern solcher Wahrheiten aber paßt das nicht in deren Vorurteilskonzept.
    Er hat einen Kreis abgesteckt auf der Oberfläche der Wasser bis zur Grenze von Licht und Finsternis. (Hiob 26,10)! Verläuft die Grenze von Tag und Nacht Horizontal oder vertikal, und wo ist die Datumsgrenze? Diese Grenze verläuft senkrecht nahe dem 180ten Längengrad, im pazifischen Ozean. Dieses Wort aus dem Buch Hiob läßt sich sehr gut mit der Borstellung einer Kugel vereinbaren.
    Wieso gibt es auf der ganzen Welt, auch bei Völkern, die weit ab von einem Wasser leben, Erzählungen über eine große Flut, wenn diese nie stattgefunden hat? Das Zeichen für Mensch soll in China früher das Zeichen für eine 8 gewesen sein. Noah, seine Frau seine 3 Söhne und deren Frauen 1+1+3+3= 8 Personen . Aber ich kann verstehen, wenn Sie das nicht als Beweis gelten lassen.
    Wenn ich etwas ablehne, so heißt das nicht, ich hätte es nicht verstanden oder der Widerstand resultierte aus religiös infizierter Verbohrtheit und mangelnder Aufnahmefähigkeit.

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd
    Ps. Dank Ihrer Aufklärung weiß ich nun:
    Nach einem bestimmten Zeitablauf, der zwischen tausendstel Sekunden und Quadrillionen Jahren variieren kann, verlieren bestimmte Elemente die Hälfte ihrer Atome, durch abgeben von Alpha oder Betateilchen. Da die ursprüngliche Zahl der Atome bekannt ist und die Zerfallsgeschwindigkeit ebenso, kann daraus die Halbwertzeit ermittelt werden. Und damit hatte die Wissenschaft endlich den richtigen Schlüssel zur Lösung der Frage nach dem wahren Alter der Erde in Händen.

  36. Sehr geehrter Herr Bernd,

    ich kann mich den Bemerkungen von Herrn Ebel nur anschließen: Ihre Kenntnisse im Bereich Naturwissenschaft sind dermaßen katastrophal, dass Sie auch die einfachsten Dinge durcheinanderbringen.

    Hier haben Sie einen gewaltige Nachholbdarf und ich möchte Sie bitten, vorerst diese Themen zu meiden, bis Sie Ihr Defizit ein wenig ausgeglichen haben.

    Über das hohe Alter der Erde zwischen 4 ud 5 Milliarden Jahren gibt es nicht den geringsten berechtigten Zweifel, wenn wir überhaupt etwas wissen. Zweifeln Sie dieses an, dann müssen Sie auch bezweifeln, dass die Erde Kugelgestalt hat und diese die Sonne umrundet und nicht umgekehrt. Wenn Sie der Bibel folgen, wäre es konsequent, das auch zu tun, denn der „Kenntnis“-Stand der Autoren der Bibel befand sich auf diesem Niveau und nicht nur, was die Entwicklung des Lebens und das wahre Alter der Erde betrifft.

    Sie können natürlich gerne den Aussagen der Bibel den Vorzug geben, aber dann halten Sie sich bitte aus Diskussionen heraus, bei denen ernsthafte Themen behandelt werden: das eine passt nicht zum anderen.

    „wäre es nicht möglich, daß das Alter Adams, erst von der Vertreibung aus dem Garten Eden an, gezählt worden sein könnte?“

    Nein, wäre es nicht, denn weder Adam, noch der Garten Eden, Noah und die Sintflut hatten jemals eine reale Existenz. Sie sind einfach nur Fantasiegebilde von Menschen, deren Kenntnisse über die Welt noch geringer als die Ihren.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  37. @ #116: S. Bernd sagt am Samstag, 26.07.2014, 17:08
    „HWZ und Erdalter stehen in keinem Zusammenhang zueinander.
    Bravo ! Endlich haben Sie begriffen, was ich ausdrücken wollte. Man kann das Alter der Erde offenbar nicht radiometrisch bestimmen!“

    Mit diesem Text ist eindeutig zu begreifen, daß Sie kaum Ahnung von Wissenschaft haben und dementsprechend auch die HWZ nicht begreifen.

    MfG

  38. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Sie schrieben:
    HWZ und Erdalter stehen in keinem Zusammenhang zueinander.
    Bravo ! Endlich haben Sie begriffen, was ich ausdrücken wollte. Man kann das Alter der Erde offenbar nicht radiometrisch bestimmen!
    Da die ersten Altersbestimmungen mit Hilfe des Urans gemacht wurden, (Rutherford 1905) ist es nur logisch, daß die HWZ des Urans nicht zufällig sondern bewußt zur Altersbestimmung der Erde herangezogen wurde. Man meinte damit ein hatte ein Instrument gefunden zu haben, so nun über alle Zweifel erhaben, das Alter der Erde berechnen zu können. Somit scheint ihr Argument von der zufälligen Übereinstimmung der Daten auf wackeligen Beinen zu stehen.
    Das ist die Logik der Evolutionisten. Wäre die HWZ des Uran238 die größte Halbwertzeit, wäre diese Methode der Altersbestimmung ein unwiderlegbarer Beweis für das daran festgemachte Alter der Erde. Nun, da es weitaus größere Daten gibt, als jene 4,51 Mrd. Jahre, stehen das Alter der Erde und Halbwertzeit in keinem Zusammenhang.
    Wäre zuerst die HWZ vom Thorium 232 entdeckt worden, würde heute vielleicht von einem Erdenalter von 14 Mrd. Jahren die Rede sein.
    Was aber, wenn Herr Rutherford zuerst die Zerfallsraten von Tellur 128 statt von Uran „errechnet“ hätte ?! Dann wäre diese Methode zur Altersbestimmung von Vornherein ausgeschlossen worden.

    Es geht also nicht allein um Wissen, sondern darum die Dinge auch mal zu hinterfragen.
    Was sagen Märchen? Es war ein Mal, vor langer, langer Zeit……
    Die Schrift gibt dem Beginn der Sintflut ein Datum, den 17. Tag des 2. Monats (das entspräche etwa dem 5. Mai) im 600. Lebensjahr des Noah. Das könnte nach Genesis 5 das Jahr 1656 nach Zeugung des Seth gewesen sein. Aber das Datum sollte nicht als Beleg für eine biblisch fundierte Berechnung des Erdenalters „mißbraucht“ werden. Es ist eine Hypothese, aber, wäre es nicht möglich, daß das Alter Adams, erst von der Vertreibung aus dem Garten Eden an, gezählt worden sein könnte?

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd

  39. #114: Jochen Bäumer

    Zitat:
    „Ich fürchte, Ihre Kenntnisse in Physik und Chemie reichen bei weitem nicht aus, um auch nur ansatzweise diese Zusamenhänge nachvollziehen zu können und das ist der Grund, […]“

    Schwätzer, haben Sie Ihre Hausaufgaben überhaupt schon begonnen? Vermutlich nicht. Wer sind Sie, sich dummdreiste Sätze dieser Art auszudenken? Und das verkaufen Sie hier als was? Wissenschaft? :)) Affe? Möchtest Du eine Banane?

    Lernen Sie erst einmal richtig denken. Amateur. Und Lügner.

    Zitat:
    „[…] weshalb Sie sich von skrupellosen Gangstern (ich vermute, den Zeugen Jehovas*) für dumm verkaufen lassen.“

    1. Hier will nur einer die Menschen für dumm verkaufen, Sie, Herr Bäumer.

    2. Die Zeugen Jehovas kann man ganz anders widerlegen. Sie können das nicht wissen, weil Sie von der Materie keine Ahnung haben.

    Jeder Mensch hat authentische Fragen an das Leben. Aber, wer bei Ihnen landet, für den wäre es besser, einen Quacksalber zu bezahlen.

    Bäumer, der Amateur. Auch Sie, nimmt man Ihnen die Fachliteratur weg, aus der Sie so naiv abschreiben, haben Sie nix mehr. :))

    Das lachende Grönlandeis. Ich lache gerne. Und gewinne.

  40. Sehr geehrter Herr Bernd,

    was Sie hier vorbringen, ist wildeste Spekulation die sich im eindeutigen Widerspruch zu überprüfbaren Fakten befindet.

    „Die Bibel ist nicht das einzige Zeugnis für eine damalige Langlebigkeit. Auch andere Kulturen haben solche Überlieferungen. Wenn auch mit weitaus größeren Angaben. Würden Forscher nach einem Weg suchen den Altersvorgang zu verlangsamen, wenn sie von vornherein, dies als Unmöglich, auf Grund limitierender Schranken, ansähen?“

    Natürlich! Der Wunsch, möglichst lange zu Leben, besteht bei fast allen Menschen – jedenfalls solange sie noch halbwegs gesund sind – gerade die „weituas größeren Angaben“ von denen Sie sprechen, belegen doch, dass dahinte keine reale Gegebenheit steckt, sondern nur der bloße Wunsch.

    „Ein e Verminderung der Lebenslänge könnte damit zusammenhängen, daß die in Kapitel 1,7 beschriebene Feste (höchstwahrscheinlich eine Art Wasserdampf mit einem hohen Anteil CO2 ) zu Beginn der Flut auf die Erde niederprasselte und die Erde damit ihren Schutzschirm verlor. Das dadurch entstandene Aufkommen von kosmischen Strahlen, und dem sich negativ auswirken Anteil bestimmter Sonnenstrahlen, ergaben letztendlich den ansteigenden Verlust der hohen Lebenserwartung.“

    Das ist physikalisch völlig unsinnig. Solche gewaltigen Wassermengen, wie sie zur Erzeugung der Sintflut nötig gewesen wären (immerhin hätten sie die Erde mit einer Schicht von über 8000 m bedekcen müssen) können sich weder in der Atmosphäre noch irgendwo sonst befunden haben. (Zudem würde sich die Frage stellen, wo dieses Wasser denn jetzt sein soll?)

    Des weiteren ließe sich die Existenz dieses Schutzschirms – der ja viele andere Konsequenzen hätte, z. B. auch eine starke Verringerung der Mutationsrate – problemlos nachweisen: der C14-Gehalt in organischen Überresten, die älter als 4000 Jahre sind, müsste ERHEBLICH geringer sein. Da wir aber mit der Dendrochronologie gleichzeitig das absolute Alter UND den C14-Gehalt bestimmen können und sich ein solcher Abfall beim C14 nicht finden lässt, ist damit glasklar bewiesen, dass es einen solchen „Schutzschirm“ ttsächlich nicht gegeben hat, selbst wenn dieser theoretisch hätte möglich sien können – ist er aber nicht.

    „Die Altersangaben sind meiner Meinung nach plausibel.“

    Mit dieser Meinung dürften Sie unter Fachleuten, die so etwas beurteilen können, mutterseelenallein dastehen.

    „Zudem wurde der Mensch ursprünglich nicht für ein kurzes Leben erschaffen.“

    Woher wollen Se das wissen? Etwa deshalb, weil es in der Bibel indirekt steht, wenn Ihr Gott nach dem Sündenfall zu den Mächenfiguren Adam und Eva sagt: „Ihr sollt des Todes sterben!“?

    Anhand zahlreicher Skelettfunde wissen wir, dass die Menschen der Vergangenheit im Durchshcnitt ein sehr viel kürzeres Leben hatten als wir heute.

    Zur HWZ: Sie haben sie immer noch nicht verstanden. Ihre Fragen belegen, dass Sie absolut uninformiert sind.

    Thorium234 hat eine Halbwertszeit von 24,1 TAGEN, d. h., es kommt nur in winzigsten Spuren in uranhaltigem Gestein vor. Nur Thorium232 ist auf der Erde in größeren Mengen vorhanden, denn dieses Isotop hat eine HWZ von 14,05 Milliarden Jahren, mit anderen Worten der weitaus größte Teil des ursprünglich vorhandenen Thoriums ist immer noch da.

    HWZ und Erdalter stehen in keinem Zusammenhang zueinander. Deshalb „erinnert“ das Erdalter auch nicht an die HWZ von U238 sondern es ist ein purer Zufall, dass beide in ähnlicher Größenordnung liegen.

    Ich fürchte, Ihre Kenntnisse in Physik und Chemie reichen bei weitem nicht aus, um auch nur ansatzweise diese Zusamenhänge nachvollziehen zu können und das ist der Grund, weshalb Sie sich von skrupellosen Gangstern (ich vermute, den Zeugen Jehovas*) für dumm verkaufen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

    * Diese Leute lügen und betrügen, was das Zeug hält. Diejenigen, die all diese absurden Thesen aufstellen, lesen im Gegensatz zu den Leuten, die mit dem Wachtturm an der Ecke stehen, nämlich die wissenschaftliche Literatur, reißen die Äußerungen von Wissenschaftlern aus dem Zusammenhang, verdrehen und verzerren sie zur Unkenntlichkeit und übernehmen sie dann in ihre Schriften. Es sind Lügner und Betrüger. Ich weiß, ein hartes Urteil, aber ich kann es glasklar belegen.

  41. Sehr geehrter Herr Ebel
    Die Bibel ist nicht das einzige Zeugnis für eine damalige Langlebigkeit. Auch andere Kulturen haben solche Überlieferungen. Wenn auch mit weitaus größeren Angaben. Würden Forscher nach einem Weg suchen den Altersvorgang zu verlangsamen, wenn sie von vornherein, dies als Unmöglich, auf Grund limitierender Schranken, ansähen?
    Ein e Verminderung der Lebenslänge könnte damit zusammenhängen, daß die in Kapitel 1,7 beschriebene Feste (höchstwahrscheinlich eine Art Wasserdampf mit einem hohen Anteil CO2 ) zu Beginn der Flut auf die Erde niederprasselte und die Erde damit ihren Schutzschirm verlor. Das dadurch entstandene Aufkommen von kosmischen Strahlen, und dem sich negativ auswirken Anteil bestimmter Sonnenstrahlen, ergaben letztendlich den ansteigenden Verlust der hohen Lebenserwartung. Es ist wahrscheinlich, daß dies auch den Metabolismus, Stoffwechsel, beeinflußte. Die Altersangaben sind meiner Meinung nach plausibel. Zudem wurde der Mensch ursprünglich nicht für ein kurzes Leben erschaffen.
    Sehr geehrter Herr Bäumer
    Auf Ihre Bibelkritik will ich hier nicht eingehen. Nur eine Frage wiederholen (oder hab ich sie so noch nicht gestellt) Warum wird so an dem, an die HWZ des Uran238 erinnernde, Erdenalter festgehalten, wenn es zum einen Elemente mit weitaus größeren Zerfallszeiten gibt und zum anderen keine andere der alternativen Bestimmungsmethode auch nur annähernd an die der Radioaktivmessung heranreicht ? Wieviele Halbwertzeiten des Uran238 gab es bisher, so daß Thorium234 entstehen konnte? Wenn das angegebene Erdenalter stimmt, Eine (1)! Vorausgesetzt, das Thorium234 kann nur durch den radioaktiven Zerfall von Uran 238 entstanden sein oder entstehen. Ich gehe dabei davon aus, daß die Jahre, bis zum hälftigen Zerfalls eines Elements, 1 zu 1 auf Erdenjahre übertragen werden.

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd

  42. Sehr geehrter Herr Ebel,

    Frau Meinhardt versucht einmal mehr vom Thema abzulenken, indem sie nun das Buch Hiob ins Spiel bringt. Ausgerechnet Hiob!

    Die meisten Bibelgläubigen merken gar nicht wie sehr sie verschaukelt werden, wenn ihnen von der Kanzel herunter Hiob als leuchtendes Vorbild eines gläubigen Menschen vorgestellt wird.

    Was passiert nämlich wirklich: Der Gott der Hebräer schließt mit Satan eine Wette ab über die Glaubensstärke Hiobs. Damit Gott die Wette gewinnen kann, lässt er es zu, dass etliche unschuldige Menschen über die Klinge springen müssen.

    Die richtige Interpretation der Geschichte müsste also dahingehen, dass der Gott der Häbräer ein kleingeistiges, bösartiges Monster ist, dass seinen Spaß darin findet, die von ihm geschaffenen Menschen über Gebühr zu quälen.

    Jder, der das nicht so sieht, sollte der Einfachheit halber die ganze Geschichte nachlesen. Wo sie zu finden ist, weiß ja jeder.

    Vielleicht tut Frau Meinhardt sich ja auch diesen Gefallen, damit sie beim nächsten Mal nicht mehr ganz so viel Unsinn schreibt.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  43. #109: Dafür dass Sie nix in den Taschen haben, Herr Jochen Bäumer, nehmen Sie das Maul ganz schön voll.

    Sind Sie mit meiner Definition der Authentiker, einverstanden? Und wenn nicht, warum nicht?

    Können Sie auch höflich diskutieren? Gröllende Affen braucht kein Mensch, die sind auch zu dumm. Also, haben Sie sich entschieden?

    Zitat:
    „Mein Punkt war allerdings – Alter hin, Alter her – dass die technische Umsetzung und die logistische Herausforderung überhaupt nicht möglich gewesen wären.“

    Gehen wir mal methodisch vor. Sie leben wie ich im Jahr 2014. Technische Umsetzung? Von was? Logistische Herausforderung? Was meinen Sie hiermit bitte? Mit wem vergleichen Sie sich?

    Welches Problem wollen Sie eigentlich hier lösen?

    Kommen Sie mir nicht mit Fachbüchern. Und wenn, dann mit Quellen, zwecks Nachprüfung. Mit offenen Karten und Visier spielen. Aus Fachbüchern etwas abzuschreiben kann mich nicht beeindrucken. Ich habe das bereits hinter mir.

    Also, Weltmeister und Blasphemiker?

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Wenn Sie immer noch an der Arche Noah hängen sollten, dann haben Sie das Problem falsch angepackt. Ihre Perspektive ist nicht zu gebrauchen. Der Originaltext will auch keine wissenschaftliche Abhandlung sein.

    Eine Frage an Ihre Wenigkeit. Wieviele Arten und so weiter gibt es auf Erden? Was meinen Sie?

    Wenn Sie an Geisteswahn leiden sollten, kennen Sie das Buch Hiob? Vielleicht verstehen Sie dieses Buch besser? Können Sie mitreden oder kennen Sie gar nix, oder nur ein paar Zeilen?

    Ihre Hausaufgaben müssen Sie so oder so machen. Das lachende Grönlandeis sprach.

  44. #108: Ebelchen, die zwei (!) Fragen könnte ich Ihnen sehr gut beantworten.

    Die Frage ist, warum solche Amateure, wie Sie und der Herr Bäumer, Blasphemie betreiben, und die Fragen nicht beantworten können. Was glauben Sie, wo und wie könnte man es herausfinden? 🙂

    Finden Sie die Antwort in einem Chemiebuch?
    Oder in Nepal, bei den Dämonenanbetern?
    Oder im Haus von Max Planck?

    Ebelchen, Sie sind der Ton, und wenn es den Töpfer geben sollte, dann wird er immer klüger als Sie sein. Wahr oder falsch? Na?

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Auch Sie müssen noch Ihre Hausaufgaben machen, um in die Akademie aufgenommen zu werden. Tze-Tze-Fliege.

    Und Ebelchen? Es liegt nicht am Material. Es ist vorzüglich. Es liegt an Ihrem Kopf. :))

    Und wenn man Ihnen Ihre Fachbücher wegnehmen sollte, dann wissen Sie gar nix. :))

  45. @Ebel,

    Sehr geehrter Herr Ebel,

    ich will mal eine Antwort versuchen: Gott wollte es so!

    Ist doch absolut logisch, oder?

    Mein Punkt war allerdings – Alter hin, Alter her – dass die technische Umsetzung und die logistische Herausforderung überhaupt nicht möglich gewesen wären.

    Haben Sie dazu Ergänzungen?

    Dass Herr Bernd hier Gott wieder ins Spiel bringt, wissen wir schon, auf meinen Einwand dazu hat er bisher nicht reagiert und wird es wohl auch nicht mehr.

  46. @ #102: S.Bernd sagt am Mittwoch, 23.07.2014, 15:33
    „Sie vergessen bei der ganzen Sache, daß es eine Vorlaufzeit von 100 Jahren gab. Nämlich vom 500. Jahr des Noah bis zu seinem 600. Und während 100 Jahre (Hier denke ich werden Sie wieder Protest einlegen und Jahre als Monate deuten) ist genügend Zeit die Tiere „einzusammeln“ und einen großen Kasten zu bauen und auch vor der kommenden Flut zu warnen!“

    Soll Noah tatsächlich über 600 Jahre gelebt haben? Wodurch soll im Laufe der folgenden Generationen die Lebensdauer abgenommen haben, obwohl heute die Lebensdauer steigt, aber 100 Jahre schon als biblisches Alter gehen?

    MfG

  47. Hallo Herr Bäumer, zu #101:

    Mit der guten Website habe ich nichts zu tun, bin nur User.

    Zum (viel grösseren) Rest: ich finde Sie sind ganz schön schlecht informiert. Wenn Sie auf solchen Grundlagen Entscheidungen treffen, als Sklave von anderer Leute Vorurteile und Hörensagen, dann kommen Sie nicht weit. Jedenfalls nicht auf lange Sicht.

    MfG

    P.S. @Admin: schlechtes Wetter heute, versuche es gerade zum 3. Mal (50x Server Error beim Posten) und E-Mail sagte bisher nichts.

  48. #104: Jochen Bäumer Logik muss schon sein,
    Sie sagen:

    „Sehr geehrter Herr Olzem,

    „… und die Evolutionstheorie von der Theorie zur biologischen Tatsache erhoben haben.“

    Das ist schlichterdings unmöglich. Aus einer „Theorie“ kann keine „Tatsache“ werden. “

    und dann sagen Sie:
    „Evolution IST eine Tatsache, das war schon geraume Zeit vor Darwin von den betreffenden Fachleuten erkannt worden.“

    Ich erlaube mir dazu folgendes zu zitieren:

    Daß nämlich dasselbe demselben in derselben Beziehung
    unmöglich zugleich zukommen und nicht zukommen kann. Das ist das sicherste unter allen Prinzipien; (Aristoteles, Metaphysik, Buch IV, Kapitel 3, 1005b)23

    Und zur Frage,
    ob sich eine „Theorie“ WISSENSCHAFTLICH nennen darf,
    hat sich zuletzt ein gewisser Popper geäußert.

    Die sog. CO2-Treibhaustheorie war FRÜHER MAL eine wissenschaftliche Theorie, weil man Sie widerlegen konnte.
    Das hat der Physiker Angström und der Physiker Wood um 1900 gemacht.
    Seitdem darf sie sich NICHT mehr wissenschaftlich nennen.

    freundliche Grüße

    p.s.

    Vielen Dank für Ihre wunderbare web-site, Herr Olzem!

  49. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Wenn die Rechnung und meine Logik nicht stimmt …“

    In der Tat stimmen sie nicht und Sie haben die HWZ immer noch nicht einmal ansatzweise verstanden.

    „Wer oder was sagt, daß eine Elle, wie sie in Kapitel 7 der Genesis genannt wurde 25 cm entsprachen?“

    Ja, wer sagt denn das? Ich bin in meiner Berechnung von rund 0,50 m ausgegangen und Sie haben diese Rechung ja auch bestätigt.

    Was Sie im Übrigen bringen, ist einfach nur ein naiver Kinderglaube. Noch einmal: die Arche Noah KANN es nicht gegeben haben, sie ist ein Ding der Unmöglichkeit und das aus VIELEN Gründen!

    Haben Sie denn schon einmal einen Tierpfleger gefragt, wie ich Ihnen empfohlen habe? Wohl kaum!

    Und jetzt fangen Sie plötzlich wieder an, sich über das Futter Gedanken zu machen, wo Sie doch in einem Ihrer letzten Postings behauptet haben, Gott hätte die Tiere und Menschen am Leben erhalten.

    „Zudem mußten nicht alle Tiere. nämlich solche, die im Wasser Leben und überleben mit in die Arche genommen “

    Völliger Unsinn. Es gibt kaum wasserlebende Tiere, die Sie einem beliebigen Gemisch aus Salz- und Süßwasser aussetzen können, ohne dass diese eingehen. Das gleiche gilt übrigens auch für die Pflanzensamen. Nach ener Sintflut hätte die Erde Jahrhunderte gebraucht, um sich davon zu erholen. Riesige Flächen wären für lange Zeit frei von Bewuchs gewesen und die meisten Tiere, die von Ihrer hypothetischen Arche gekommen wären, wären elendiglich verhungert.

    Aber ich fürchte, Ihre biologischen Kenntnisse sind mindestens ebenso gering wie die über die Halbwertszeit.

    „Daher, und weil es Elemente gibt mit einer weitaus größeren HWZ , meine Kritik an dem Erdenalter, wenn es so ermittelt wird und wurde.“

    Ihre „Kritik“ ist absoluter Müll und beweist nur Ihre fundierte Unkenntnis, so, als würden Sie die Kugelgestalt der Erde mit dem „Argument“ anzweifeln, dass dann ja wohl die Menschen auf der Unterseite herunterfallen würden.

    Ach ja, warum behaupten Sie denn nicht auch, dass die Erde eine Scheibe sein müsse, so geht es doch aus der Bibel hervor und auch Jesus ging davon aus.

    „Ich meine Weil es in der Bibel so steht, könnte es auch so gewesen sein. Weder Sie noch irgend jemand, der heute lebt, ist als Augenzeige dabei gewesen.“

    Das ist auch wieder so ein völlig naiver Satz. Wenn in der Bibel etwas steht, was eine physikalische oder sonstige Unmöglichkeit ist, dann kann es auf keinen Fall so gewesen sein, weil die Physik so sein muss, wie sie ist, anderenfalls gäbe es weder das Universum noch die Erde und uns schon gar nicht.

    Ihr Satz ist genau so naiv, als wenn ich behaupten würde, die 500 Jahre alte Eiche, die ich in meinem Urlaub gesehen habe, könne ja auch erst seit gestern gewachsen sein, denn ich habe sie ja noch nie vorher gesehen, woher soll ich also wissen, dass sie schon länger an der Stelle steht? Dass das Alter zum Beispiel unzweifelhaft an den Jahresringen ablesbar ist, lassen Sie nicht gelten, wenn ich Ihrer „Logik“ folgen wollte.

    Tut mir leid, dass ich das so sagen muss, aber Sie sind einfach in vielen Gebieten zu ungebildet, als dass man mit Innen eine vernünftige Diskussion führen könnte. Das einzige, was bleibt, ist Ihnen immer wieder Ihre eklatanten Fehler vorzuführen.

    Dass Sie sich damit unglaublich lächerlich machen, scheint Ihnen aber egal zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  50. Sehr geehrter Herr Olzem,

    „… und die Evolutionstheorie von der Theorie zur biologischen Tatsache erhoben haben.“

    Das ist schlichterdings unmöglich. Aus einer „Theorie“ kann keine „Tatsache“ werden.

    Allerdings verstehen die meisten Mitbürger unter „Theorie“ auch etwas anderes als Wissenschaftler dies tun.

    Für den Normalbürger ist „Theorie“ etwa gleichbedeutend mit „Vermutung“ oder „Annahme“.

    Der Wissenschaftler versteht unter Theorie ein komplexes Erklärungsmodell, das zu keiner bekannten Tatsache im direkten Widerspruch steht und das vor allem auch Voraussagen über bisher nicht bekannte Zusammenhänge zulässt.

    Eine Theorie kann zwar immer noch falsch sein, aber sie stellt jeweils das zurzeit beste Erklärungsmodell dar. Nach heutigem Wissensstand ist auch kaum zu befürchte, dass eine bestehende Theorie völig verworfen werden muss. Falls es eine bessere Theorie geben sollte, wird sich in der Regel herausstellen, dass die alte – zumindest mit kleineren Korrekturen – in die neue eingearbeitet werden kann.

    Ein gutes Beispiel für das eben Gesagte ist Newtons Gravitationstheorie. Sie gilt heute als durch die Einsteinsche Relativitätstheorie ersetzt, konnte aber bis ins 20. Jhdt. hinein dadurch Erfolge erzielen, dass man mit ihr die äußeren Planeten (Uranus, Neptun und Pluto) entdeckte. (Bevor Frau Meinhardt hier wieder dummes Zeug faselt: Ja ich weiß, dass Pluto seit 2006 nicht mehr als der 9. Planet gilt!)

    Newton konnte die Bewegungen der Planeten exakt beschreiben, so dass beobachtete Abweichungen von der errechneten Bewegung zwangsläufig zu der Annahme führten, dass etwas z. B. die Bahn des Saturn stören musste, was sich dann als der neue Planet Uranus entpuppte, usw.

    Evolution IST eine Tatsache, das war schon geraume Zeit vor Darwin von den betreffenden Fachleuten erkannt worden. Man stritt sich halt nur darum, WIE sie sich abspielte. Lamarck z. B. glaubte, dass erworbene Eigenschaften vererbt werden könnten. Das ist falsch. Darwin brachte dann die bis heute in den Grundzügen als richtig anerkannte Evolutionstheorie zu Papier, in die er eine Vielzahl von Beobachtungen einordnen konnte.

    Bis heute sind keine Tatsachen bekannt, die an Darwins Theorie ernsthafte Zweifel aufkommen lassen. Selbstverständlich gibt es – wie auf jedem komplexen Forschungsgebiet – immer noch eine Vielzahl von Fragen, die noch nicht konkret beantwortet werden können, aber es gibt eben keine unauflösbaren Widersprüche, wie das (auch hier) einige glauben machen wollen.

    Interessant ist zum Beispiel, dass Herr Landvoigt vor mehreren Tagen diesbezügliche Behauptungen aufgestellt hat, aber trotz meiner Bitte keinen einzigen Beleg dafür beibringen konnte, obwohl er hier (in parallelen Threads) und in anderen Foren fleißig weiter postet.

    Nun, keine Antwort ist auch eine: er hat mal wieder den Mund zu voll genommen und muss nun einsehen, dass er sich verrannt hat. Als bekennender Christ lehnt Herr Landvoigt die Evolutionstheorie zwar ab, aber er weiß eigentlich nicht warum, außer, dass sie nicht in sein vorgefasstes Konzept passt. Das wirft kein gutes Licht auf den christlichen Glauben, man könnte fast sagen: er ist durch die Tatsachen widerlegt.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  51. #91: Katrin Meinhardt sagt: am Dienstag, 22.07.2014, 20:31
    Zitat:
    „Lassen sie doch mal endlich Ihre allgemeinen Floskeln und belegen Sie Ihre Behauptungen. […]“

    1. Welche Quellen benötigen Sie denn, Herr F. Ketterer? 🙂
    ##F.Ketterer erwiedert ######################
    Quellen, die man ernst nehmen kann und mit denen Sie Ihre Behauptungen belegen könnten.
    So manches was von Ihnen kommt liegt nahe am Anfangsverdacht des Verstoßes §184 ff StGB: Freuen sie sich, dass der Admin nachsehen mit Ihnen hat. Aber Substanz haben Sie bisher kaum geliefert.
    #91: Katrin Meinhardt sagt: ######
    2. Außer Buchstaben und Text bieten Sie doch nix.
    ##F.Ketterer erwiedert ######################
    Dieses Statement aus Ihrer Feder sehe ich als Lob eingedenk dessen was Sie als „Substanz“ hier abliefern. Möglicherweise liegt es auch an Ihrem limitierten Leseverständnis, das Ihnen von anderen Mitforisten bei einem Ihrer Querschüsse schon attestiert wurde.
    #91: Katrin Meinhardt sagt: ######
    Wenn etwas auf circa 400.000 Jahre datiert wird. Woher wissen Sie ob das wahr ist?
    Alle Datierungsmethoden, alle (!), ohne Ausnahme, sind zu komplex, und Sie nicht klug genug, um die Tücken beherrschbar zu machen.
    ##F.Ketterer erwiedert ######################
    Wieso kommen Sie nun wieder mit 400.000 Jahren.
    Ich sprach vom Glazial-“Archäologen“ Schlüchter, der datierte im Holozän. Und Sie behaupteten, dass die Datierungen in Reich der Märchen gehörten. Belegen Sie nun doch einmal bitte Ihre Behauptung diesbezüglich oder bringen Sie doch einmal ernst zu nehmende Argumente vor. Möglicherweise lernen wir dann alle etwas davon.
    Mit freundlichen Grüßen
    P.S. Was rauchen Sie denn so am Abend? Nach #93 muss dies ja schon heftiger wirken als nur Nikotin.

  52. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Arche Noah (Noe)
    Sie vergessen bei der ganzen Sache, daß es eine Vorlaufzeit von 100 Jahren gab. Nämlich vom 500. Jahr des Noah bis zu seinem 600. Und während 100 Jahre (Hier denke ich werden Sie wieder Protest einlegen und Jahre als Monate deuten) ist genügend Zeit die Tiere „einzusammeln“ und einen großen Kasten zu bauen und auch vor der kommenden Flut zu warnen!
    Wer oder was sagt, daß eine Elle, wie sie in Kapitel 7 der Genesis genannt wurde 25 cm entsprachen? Was ist, wenn die Menschen vor der Sintflut (viele Völker überall auf der Welt haben solche Überlieferungen) größer waren als die nach der Flut und auch heute? Die Babylonier hatten eine „Königselle“ von ca. 50,29 cm die Ägypter kürzere und längere 45,70 bzw. 52,45 cm und die Hebräer umgerechnet ca. 44,45 cm
    Rechnen wir mit 44,45 cm und berücksichtigen wir, daß sie 3stöckig gebaut werden sollte, dann errechnen wir eine Lange von ca. 133 m, eine Breite von eine 22 m und eine Höhe von 13 m
    jede „Etage“ hatte eine Höhe von, mit diesen Maßen gerechnet, 4 Meter, so daß die größten Tiere eine Höhe von max. 3,5 m (1/2 m Luft nach oben, gehabt haben könnten
    Eine Gesamtstellfläche von 10374 m² und etwa 31000 m³
    Ich gebe Ihnen Recht bei der Kritik der von M& W angegebenen Maße, aber das ist menschliche Fehlberechnung.
    Jede der 3 Ebenen könnte eine Fläche von ca. 3.500 m² gehabt haben. Es wäre möglich, daß auf der einen die Futtervorräte gespeichert wurden auf den beiden anderen die Tiere und Menschen lebten.
    Zudem mußten nicht alle Tiere. nämlich solche, die im Wasser Leben und überleben mit in die Arche genommen werden und die weitaus größere Zahl als, in ihren körperlichen Maßen, klein beschrieben werden kann.
    Sie sagen: Es steht in der Bibel, also kann es nicht stimmen! Ich meine Weil es in der Bibel so steht, könnte es auch so gewesen sein. Weder Sie noch irgend jemand, der heute lebt, ist als Augenzeige dabei gewesen.
    Um nochmal zurückzukehren zur radiometrischen Meßmethode.
    Es werden und können hier nur aus, auf kurzzeitigen Messungen und Beobachtungen basierenden Ergebnissen, Schlüsse gezogen werden. Wenn es eine feststehende Tatsache ist, daß Uran238 mit einer HWT von 4,5 Mrd. Jahren zur Hälfte Thorium 234 „gebiert“, so kann das nur berechnet werden. Beobachtbar wäre der weitere Prozeß, bei dem dieses Thorium in 24 Tagen das Element Proactinium 234 „kreißt“
    Wie alt ist ein Gestein, das zu 100% aus Uran besteht, nicht zu 99,999999 % sondern exakt 100,000000 %? Es gäbe also kein Tochterelement, an Hand dessen das Alter berechnet werden könnte. Wie ermittelt man das Alter nicht radioaktiven Gesteins? Man geht dann wohl vom postulierten Alter der Erde aus. Ein Zirkelschluß.

    Nach 16 Halbwertzeiten sollte vom Ursprünglichen Element nichts mehr vorhanden sein

    nach n Jahren Durchlauf verbleib. Menge Prozentanteil
    4.500.000.000 1 0,5 100%
    9.000.000.000 2 0,25 50,00%
    13.500.000.000 3 0,125 25,00%
    18.000.000.000 4 0,0625 12,50%
    22.500.000.000 5 0,03125 6,25%
    27.000.000.000 6 0,015625 3,13%
    31.500.000.000 7 0,0078125 1,56%
    36.000.000.000 8 0,00390625 0,78%
    40.500.000.000 9 0,001953125 0,39%
    45.000.000.000 10 0,000976563 0,20%
    49.500.000.000 11 0,000488281 0,10%
    54.000.000.000 12 0,000244141 0,05%
    58.500.000.000 13 0,00012207 0,02%
    63.000.000.000 14 6,10352E-05 0,01%
    67.500.000.000 15 3,05176E-05 0,01%
    72.000.000.000 16 1,52588E-05 0,00%

    Egal, welche Halbwertgröße genommen wird, nach 4*4 „Durchläufen“ ist die 0% Restverbleibgröße erreicht! Das wäre, so gerechnet, bei U238 nach 72 Mrd. Jahren. Gestein mit rein 100% Blei 206 sollte dann so alt sein, wenn mit Anteilsteilen gemessener Isotope gerechnet wird
    Wenn die Rechnung und meine Logik nicht stimmt, warum heißt es, daß ein radioaktives Element in der und der Zeit zur Hälfte zerfallen ist und die restlichen 50 % zerfallen die nicht wiederum hälftig in der gleichen Zeit?
    Daher, und weil es Elemente gibt mit einer weitaus größeren HWZ , meine Kritik an dem Erdenalter, wenn es so ermittelt wird und wurde.

    Mit freundlichen Grüßen
    S.Bernd

  53. Sehr geehrter Herr Bruno,

    ich denke, Sie haben da etwas gründlich missverstanden. Oder wollen Sie hier nur provozieren um dann Reklame für Ihre Website zu machen (die ich übrigens recht informativ finde)?

    Für die Provokation spricht, dass Sie Frau Meinhardt als nachahmenswertes Beispiel anführen, obwohl die Dame nur geballten Unsinn von sich gibt.

    Aber Scherz beiseite, ich empfinde durchaus Hochachtung für die Leistung unserer Vorfahren, die mit ungleich kleinerem Wissen schon technologisch hervorragende Erfolge erzielt haben. Ich denke da nur an die metallurgischen Verfahren der Bronzzeit, ohne hier in die Details gehen zu wollen.

    Mit primitiven Menschen, die es ja zu allen Zeiten gegeben hat und gibt, meine ich vornehmlich solche, die aufgrund schlechter Naturbeobachtung und schlampigen Denkens ihre Götter/ihren Gott als jemanden ansehen, der durch Naturkatastrophen straft, denn solch eine Vorstellung entbehrt jeder Logik, da auch immer Unschuldige getroffen werden.

    Als ich den betreffenden Satz in dem Posting schrieb, hatte ich konkret Pat Robertson vor Augen, einen so genannten Evangelikalen, der in dem Sturm Kathrina und dem Erdbeben auf Haiti ein Strafgericht seines Gottes sehen wollte.

    Mit Ihrem Vorwurf der Gehirnwäsche an die Christen haben Sie schon recht, denn die bringen es fertig, Menschen von klein auf mit logisch absurden Vorstellungen aufwachsen zu lassen, wie zum Beispiel „Dreieinigkeit“, „Erbsünde“, usw.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

    P.S.: Ihr Hinweis auf irgendein strafbewehrtes Verhalten meinerseits ist übrigens auch absurd.

  54. Allen, die mit der Evolutionstheorie auf Kriegsfuß stehen, sei dieses Buch empfohlen:

    Jonathan Weiner: Der Schnabel des Finken

    Es ist ein Buch über die amerikanischen Ornithologen Rosemary und Peter Grant, die auf den Galapagos-Inseln 20 Jahre lang akribisch die Evolution der Darwinfinken studiert haben und die Evolutionstheorie von der Theorie zur biologischen Tatsache erhoben haben. Evolution geschieht viel schneller als angenommen.

  55. Sehr geehrter Herr Ketterer,

    inzwischen bin ich nicht nur felsenfest davon überzeugt, dass Frau Meinhardt noch nie eine Uni von innen gesehen hat, sie steht auch mit der Geologie und allen exakten Wissenschaftenauf dem Kriegsfuß.

    Es könnte ich sogar der Verdacht aufdrängen, dass sie einer Institution dentflohen ist, die besser auf sie aufgepasst hätte.

    Eine zeitlang war es ganz amüsant, ihre hirnlosen Tiraden zur Kenntnis zu nehemn, aber allmählich ödet mich die Dame auch an, weil sie immer nur exakt die selbe Leier abspielt.

  56. #89: Herr Bäumer, in der Privatfehde mit dem Originaltext. Ihre Lesart ist falsch, eindeutig. Für wen halten Sie sich eigentlich? Ich habe Ihnen doch bereits nachgewiesen, Sie sind keine 2.50 Meter hoch und labern hier nur dummes Zeug. Im Originaltext geht es um viel wichtigere Themen. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Ihre Kritik ist dümmlich, und die eines Blasphemie ausspeienden bösen Menschen. Sie lügen, immer wieder. Der Originaltext hat die erhabensten Ziele zum Mittelpunkt. Es ist keine, und wollte nie eine sein, Abhandlung über chemische Reaktionen auf irgend ein Gebiet. Die Ebene ist eine völlig andere, eine die Ihnen zu hoch ist. Auch kennen Sie den Originaltext nicht gut genug, das ist Ihr schlimmster und dümmster Fehler. Sich mit etwas anzulegen, das man nur stellenweise kennt, ist affig, und deshalb sind Sie ja auch so verliebt in den Zoo.

    Ein Ziel des Originaltexts ist die Trennung in Weizen und Unkraut. Das Unkraut wird an seinen eigenen Regeln scheitern, an seinen eigenen Gesetzen. Über sich selbst stolpern. Den Originaltext werden Sie nur begreifen, und es begreift ihn nur derjenige, der sein Herz einschaltet und in Bewegung, zum Vibrieren, bringt. Mit dem Kopf alleine, sagt der Originaltext, werden Sie es niemals schaffen können.

    Diese Regel müssten Sie doch kennen, oder? So töricht können doch noch nicht einmal Sie sein, obwohl der klügste Mensch auf Erden, der aber dreist lügt. Rede nur über was Du auch wirklich verstanden hat. Fachbücher muß man immer zu Ende lesen. Dagegen haben Sie verstossen. Wem wollen Sie was lehren, Sie Erbsenzähler?

    Mit freundlichen Grüssen

    Lernen Sie erst einmal (richtig und korrekt) zu Denken, bevor Sie sich den exakten Naturwissenschaften widmen. Es ist sehr gefährlich. Und absolut sinnlos. Machen Sie erst einmal hübsch Ihre Hausaufgaben, schlechter Schüler.

    Sie haben keine (!) Definitionsgewalt und wir fliehen nicht aus der Realität. In Ordnung? Immer schön sachlich, fair und objektiv sein wollen. Sie verstoßen regelmässig dagegen. Im Namen der Wissenschaft reden zu wollen, ist dumm und dreist, weil Sie davon nicht viel verstehen. Und abschreiben und das Gehirn einzuschalten kann niemanden überzeugen. 🙂

    Es ist keine Versöhnung möglich, zwischen Ihren arroganten und naiven Standpunkten und den Authentikern. Sie dürfen mich lächerlich machen, ich ertrage es mit einem Lächeln. Amateure sind immer aufmüpfig und überheblich.

    Und Sie, vergessen Sie nicht Ihre Hausaufgaben. Die auf Sie zukommende Arbeit dauert mindestens ein paar Semester, die mit Gold nicht aufzuwiegen sind, wenn Sie was im Kopf haben sollten. Wenn, wohlgemerkt […]

  57. @ #90 K. Meinhardt

    „In der seriösen Wissenschaft geht es nicht drunter und drüber wie bei Hempels unterm Sofa. Dafür sorge ich. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    Sie als Marxist sehen dann sehr alt aus, Ebelchen.“

    Lustig, hatte da zu Mittag gestern einen netten Plausch mit einem meiner Lehrer über die „Wahrheit“ beim Absturz der MH017.

    Wir waren uns einig, daß wir niemals die „Wahrheit“ erfahren würden, aber daß es durchaus möglich sei diese herauszufinden und zu verkünden. Popper spielte auch eine Rolle.

    Das ist so wie bei dem Milgram-Experiment, wo die Wahrheit, daß es ein Fake war, erst spät herauskam und verständlicherweise nicht verbreitet wurde.

    Herr Ebel ist in Bezug auf Marx und dessen Irrlehre ein Öpfer (und Täter zugleich), weil er wie die Milgram-Gläubigen (ebenso wie die Bibel-Gläubigen) die Wahrheit anhand der verfügbaren Fakten nicht sucht. In der Bibel ist das einfach, wie die drei Geschichten der Schweineertränke am See in Palästina zeigen.

  58. @ #93: Katrin Meinhardt sagt am Dienstag, 22.07.2014, 20:41
    „Wußten Sie das nicht?“

    Katrinchen – Sie wissen also auf allen Gebieten exzellent Bescheid.
    Komisch nur, daß Sie einen Unsinn nach dem anderen von sich geben.

    MfG

  59. #89: Jochen Bäumer ‚In dem Bemühen, ein solches Ereignis [Große Fluten] dann zu „verstehen“, haben die Menschen der damaligen Zeit dann einfach eine Strafe Gottes daraus gemacht, wie dies bei primitiven Menschen ja auch heute noch geschieht‘.

    Sie verunglimpfen hier die Vorfahren, speziell meine (e.g. http://www.stonepages.de … Startseite). Damit begehen Sie eine kriminelle Handlung und das kann schon mal 1-2 Jahre Knast bringen (ausser vielleicht für Mitglieder des Betrugskartells).

    Was bilden Sie sich eigentlich ein die Gehirnwäsche der Christen, die diese aus der Bibel entnommen haben wollen, über die zu verunglimpfenden Vorfahren, deren Werke zerstört werden müssen damit keine Belege über deren intellektuelle Leistungen übrigbleiben, hier im Forum vorzubeten.

    #89: Jochen Bäumer ‚Das können Sie doch sicher anhand der Bibel belegen? Tut mir leid, hier erfinden Sie einfach etwas …‘

    Die (ultimativen?) Wahrheiten des Jochen Bäumer, das können Sie doch sicher anhand von „Büchern“ belegen?

    Wollen Sie sich nicht besser ein Beispiel an der verehrten Katrin Meinhardt nehmen und ergebnisoffen vorgehen, anstatt irgendwelche unüberprüfbaren „Resultate“ der Gehirnwäsche als bare Münze (äh, Gutachten im Betrugskartell) vorzugaukeln.

  60. Frau Katrinchen,

    wie wäre es, wenn sie nur ein einziges mal zum Thema des jeweiligen Artikels etwas schreiben würden. Nicht dass es mich sehr stören würde, wenn sie Forenregeln 2 und 3 laufend verletzen, so nebenbei.
    Finden sie nicht, das ihr wirres Geschreibe weder Sinn noch Unterhaltung bietet, abgesehen von der katastrophalen Rhetorik.?

  61. #85: F. Ketterer? Wissen Sie wie Archäologen methodisch zu Werke gehen?

    Die buddeln und wenn die etwas finden, dann hauen die sich 10 mal auf die Stirn und rufen hulallaalalalalalalaala. Dann drehen die sich viermal um die eigene Achse. Und dann kaufen die sich ein Tier, weiden aus, und achten auf eine genaue Uhrzeit. Zu der Uhrzeit kommen die wieder und fangen die mit dem Objekt an zu reden. Das Objekt verrät denen dann das geneue Alter. Wußten Sie das nicht?

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Wissen Sie wirklich wie Archäologen methodisch zu Werke gehen? Kein einziger Archaöloge hat jemals unsere Wirklichkeit verlassen können. Es ist alles ein Riesenbetrug.

  62. #87: Sehr geehrter Herr S. Bernd, die Prämissen, welche Sie beim Herrn Bäumer voraussetzen, stimmen nicht. Er spielt nicht ehrlich. Seriöse Wissenschaft ist mit unredlichen Menschen nicht kompatibel und möglich. Er versucht Sie zu täuschen.

    Das wahrhaft interessante an Herrn Bäumer liegt auf einem anderen Gebiet. Er sucht seine Zuflucht im Zoo, sinnlos, und in Datierungen, die er niemals beherrschen kann. Niemand kann es. Und er betrügt Sie.

    Mit freundlichen Grüssen

  63. #84: F.Ketterer, Sie zitieren falsch. Sie reissen die Dinge aus dem Zusammenhang.

    #85: F.Ketterer, Sie sind wohl ein Ostfriese? :)))) Ahaha. 🙂

    Schlüchter. Zitat: „[…] Allem Anschein nach liegt er mit seinen Interpretationen der Daten nicht falsch.“

    Warum ist Ihnen das so wichtig? Das ist doch Ihre Kirche. Ich habe damit nichts zu tun. Kümmern Sie sich um Ihre eigene Gemeinde. Sie glauben doch daran, nicht ich. Warum sind Ihnen die Datierungen so wichtig? Dann können Sie sicher sein, bei Ihren bösen Taten nicht erwischt zu werden, nicht wahr? 🙂

    Zitat:
    „Lassen sie doch mal endlich Ihre allgemeinen Floskeln und belegen Sie Ihre Behauptungen. […]“

    1. Welche Quellen benötigen Sie denn, Herr F. Ketterer? 🙂

    2. Außer Buchstaben und Text bieten Sie doch nix.

    Wenn etwas auf circa 400.000 Jahre datiert wird. Woher wissen Sie ob das wahr ist?

    Alle Datierungsmethoden, alle (!), ohne Ausnahme, sind zu komplex, und Sie nicht klug genug, um die Tücken beherrschbar zu machen.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sie können daran nur Glauben, Herr Ketterer. 🙂

  64. #82: Och, Ebelchen, ich bin eine Fachfrau, die besser arbeiten kann. Und Amateure, kommen immer schlecht weg. Nicht nur bei mir. :))

    Zitat:
    „Katrinchen – Sie maßen sich an, alles besser als Fachleute zu wissen.“

    Falsch. Die Wahrheit ist das Kriterium und ich kenne die Grenzen der Wissenschaft besser. Und seit wann mögen Sie Lügen? In der seriösen Wissenschaft geht es nicht drunter und drüber wie bei Hempels unterm Sofa. Dafür sorge ich. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    Sie als Marxist sehen dann sehr alt aus, Ebelchen.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Vor einem ordentlich und korrekt arbeitenden Gericht, werden immer Anklage und Verteidung vernommen. Und es geht um die Wahrheit.

  65. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Die Arche war keine Nußschale, sondern kann, in ihren Ausmaßen, durchaus mit großen modernen Frachtern mithalten.“

    Ein Ding der Unmöglichkeit. Aus Holz ließen und lassen sich solche Schiffe nicht bauen, die Dimensionen wären viel zu groß gewesen. Es wäre nicht einmal heute möglich, solch einen Kasten zu bauen, der ALLE Tiere und meinetwegen auch nur Pflanzen-Samen über so eine lange Zeit am Leben halten könnte.

    Es gibt nämlich sehr viele Tiere, die an eine ganz bestimmte Umwelt angepasst sind und wenn man ihnen diese nicht bieten kann, gehen sie unweigerlich ein. In modernen Zoos kann man mit entsprechendem Aufwand diese Bedingungen schaffen, mit den primitiven Mitteln der damaligen Zeit absolut keine Chance.

    „Nicht die 8 Personen sondern GOTT hat währenddessen Alles, was in der Arche war, am Leben erhalten.“

    Das können Sie doch sicher anhand der Bibel belegen?

    Tut mir leid, hier erfinden Sie einfach etwas, um einen Ausweg aus einer verfahrenen Situation zu finden und reiten sich damit nur noch tiefer hinein.

    Wenn Ihr Gott bei den Tieren Wunder gewirkt haben soll, warum hat er dann überhaupt den ganzen Aufwand mit der Sintflut getrieben? Er hätte doch einfach einen tödlichen Bazillus oder Virus, der nur Menschen befällt, überdie Erde vebreiten können und nur Noah und seine Familie zu immunisieren brauchen.

    Die wirkliche Erklärung ist viel einfacher: Große Fluten hat es mehrfach gegeben und sie haben sich in das Gedächtnis der Menschen eingeprägt. In dem Bemühen, ein solches Ereignis dann zu „verstehen“, haben die Menschen der damaligen Zeit dann einfach eine Strafe Gottes daraus gemacht, wie dies bei primitiven Menschen ja auch heute noch geschieht.

    “ M& W geben die gesamte Fläche mit ca. 89.000 m² an und ihren Rauminhalt mit ca. 39.500 m³ !“

    Und was sagt die Bibel dazu? 300 Ellen mal 50 Ellen (ca. 150 m + 25 m), mithin eine Fläche von 3750 m2 pro Ebene bzw. 11250 m2 insgesamt, also eine viel zu kleine Fläche um alle Tiere und deren Nahrung für rund ein Jahr aufzubewahren – nicht zu vergessen das Wasser! Wiederum ein Ding der Unmöglichkeit.

    Das war M&W wohl klar und deshalb haben Sie ein bisschen mit den Maßen der Arche herumgespielt, um das Ganze nicht ganz so absurd aussehen zu lassen.

    Tut mir leid, die ganze Geschichte von der Arche und der Sintflut ist einfach nur ausgedacht und das nicht einmal besonders gut.

    Also auch etwas, das in der Bibel steht und garantiert nicht wahr ist.

    Es ist mir auch unerfindlich, wie ein Mensch mit den Informationsmöglichkeiten von heute einen solchen Unfug, wie die Bibel ihn da beschreibt, wörtlich nehmen kann.

    Ein angeblich allwissender und dazu auch noch gütiger Gott, der in stümperhafter Arbeit etwas schafft, was er anschließend bereut und der dann auf keine bessere Idee kommt, als 99,999999 % dessen, was er an Leben geschaffen hat, wieer zu vernichten, nur weil ein paar seiner Schöpfungen auf dem Ruder gelaufen sind, was er als allmächtiger Gott aber viel eleganter hätte lösen können?

    Das ist ja wie ein Maler, dem sein letztes Bild nicht so gut gefällt und der deshalb sein ganzes Studio mit hunderten von wunderschönen Bildern einfach abfackelt!

    Vielleicht fangen Sie irgendwann einmal an, die Bibel mit Verstand zu lesen und merken dann, was für ein übles Mchwerk sie in großen Teilen ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  66. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „„ Nicht alles was wahr ist, steht in der Bibel, aber alles was in der Bibel steht ist wahr“, hat mal ein kluger Mensch gesagt.“

    Sorry, aber das muss ein sehr dummer Mensch gewesen sein, der die Bibel entweder nicht gelesen hat und deswegen das, was er sagt, auch nicht beurteilen kann oder er hat sie gelesen und nicht mitbekommen, wie viele eklatante Fehler in ihr enthalten sind.

    So oder so ist obiger Satz, den Sie zitieren, Unsinn.

  67. Sehr geehrter Herr Bäumer
    #76
    Haben Sie ein Buch der Genannten gelesen, so daß Sie Roß und Reiter nennen können oder sind diese Herren Ihnen suspekt, weil die Herren, obwohl alle Drei mindestens einen akademische Grad haben, trotzdem der ganzen Bibel glauben. Ist es Geschwätz, wenn Wilder Smith über Aminosäuren und ihre Chiralität referiert und aufzeigt, daß die im Miller Experiment erschaffenen Aminosäuren nicht dazu taugen, wofür sie gerne von Evolutionsgläubigerseite mißbraucht werden. ( E.A. W.S. die Naturwissenschaften kennen keine Evolution, Schwabe, Basel 1978 ISBN 3-7965-0691-7 )
    Die Kritik an den Oben genannten richtet sich danach, daß die Evolutionslehre wahr sei. So ist es nur logisch, daß jede Meinung die diese „Wahrheit“ in Frage stellt attackiert wird. Ein Vorgehen, daß ich nicht bestreiten möchte.
    Es gibt auch gläubige Wissenschaftler, die an der Evolution festhalten und Nichtgläubige, die ihr zumindest skeptisch gegenüberstehen, ohne sie jedoch gänzlich abzulehnen. Einwandfrei belegte Fakten, die aus allen möglichen Disziplinen nur nicht aus der Evolutionstheorie kommen können, werden mitnichten mit Bibelzitaten vom Tisch gewischt. „ Nicht alles was wahr ist, steht in der Bibel, aber alles was in der Bibel steht ist wahr“, hat mal ein kluger Mensch gesagt.
    Manche Forscher machten ihre Entdeckungen, weil sie der Bibel und ihren Aussagen glaubten. Pasteur der nicht an Spontane Genese glaubte, experimentierte und stellte fest, Leben kann nur von oder aus Leben kommen (Auch hier gibt es, ebenso wie bei Mendel Kritiker, die ihm „Schummelei“ vorwerfen) Der Vers 9 aus Psalm 8, (die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.) brachte Matthew. F. Maury ( 1806-1873) zur Ansicht, daß die Ozeane ein zirkulierendes System seien. Kepler könnte inspiriert gewesen sein durch Hiob 26,7 Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf. Aussagen über die Plejaden und Orion (Hiob 38,31) werden durch die Astronomie bestätigt.
    Gregor Mendel wollte vielleicht untersuchen, wie es um die Konstanz der Arten bestellt ist bzw. mehr wohl, ob erworbene Eigenschaften vererbt werden. Wie aber konnte er genauere Erkenntnisse erlangen? Mönche sind oftmals kluge, gebildete Leute die auch logisch denken können. So mußte er eine neue sichtbare Eigenschaft heranzüchten. Vielleicht sah er bei einem malenden Mitbruder, wie der zwei Farben miteinander vermischte und eine 3. dabei herauskam, und sich dachte, wen n ich nun z.B. eine rote und eine weiße Pflanze miteinander kreuze, dann sollten Rosafarbene entstehen. Wenn dann die nachfolgenden alle rosa bleiben, dann hätte Lamarck (nicht Darwin in diesem Fall) Recht gehabt. Aber schon in der darauffolgenden Generationen spalteten sich die Farben auf in rot, rosa und weiß, so daß daraus der Lehrsatz gezogen wurde, vom Erbgut geht nichts verloren. Es wird schon mal eine Generation überspringen. Ist
    eventuell, als Nebeneffekt, die Konstanz der Arten widerlegt worden? Die Blumen, ob nun Veilchen oder Petunien oder welche sonst am Experiment beteiligt waren, sie bleiben auch nach vielen Züchtungen was sie zu Anfang waren. Lediglich ihre Farben wechselten.
    Zugegeben, das sind Interpretationen, die von einer Inspiration der Bibel ausgehen, die aber,
    trotzdem nicht als Fehldeutungen ausgewiesen werden können ; und vergessen Sie nicht, daß die Sprache der Bibel dem damaligen Verständnis und Wissen angepaßt war, wenn da von z.B. den Vier Ecken der Erde oder den Pfeilern und ähnlichem die Rede ist.
    Anpassung wird oft als Beweis für Evolution mißbraucht, aber wenn sich nach zigtausend Generationen E- Coli Bakterien einige die Eigenschaft besaßen Citrat als Kohlenstoffquelle zu verwenden, ist das dann ein Beweis für Entwicklung? Sind Informationen dazugekommen?
    Hier ist mit Anpassung an Anpassung an eine neue Nahrungsquelle gemeint. Hat ein Mensch, der sich an ein verändertes Klima angepaßt hat evolutionsmäßig eine andere Stufe erreicht?
    Es geht um Redlichkeit, nämlich um die Redlichkeit, zuzugeben, daß es in der Naturwissenschaft nur Erkenntnisse, aber keine letztlichen Wahrheiten gibt.
    Sie schreiben
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Tun Sie sich doch einfach mal den Gefallen und gehen Sie bei nächster Gelegenheit in einen Zoo und fragen einen der dort arbeitenden Tierpfleger, ob sie es für möglich halten, dass 8 Personen den gesamten Pflanzen- und Tierbestand der Erde auf einem kleinen Holzkasten für ca. ein Jahr am Leben halten können und anschließend aus diesem Bestand die ganze Erde wieder besiedelt wird.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ich würde die Autoren des Buches“ die Sintflut“, den Prof. für Hydraulik M. Morris und seinen Co Autor John C. Whitcomb fragen.
    Die Arche war keine Nußschale, sondern kann, in ihren Ausmaßen, durchaus mit großen modernen Frachtern mithalten. M& W geben die gesamte Fläche mit ca. 89.000 m² an und ihren Rauminhalt mit ca. 39.500 m³ !
    Was die Tiere betrifft, bedenken Sie damals gab es zwar eine große Menge von Arten (wobei ja nicht unbedingt ausgewachsene Tiere mitgenommen wurden sondern von den Großen, Junge noch nicht ausgewachsene. Ich habe mal gelesen, daß die Anzahl der Tiere von der maximalen Größe einer Katze weitaus zahlreicher sind , als diejenigen von größeren Ausmaßen, außerdem war es nicht notwendig ,alle Pflanzen mit an Bord zu nehmen, deren Samen alleine hätte genügt.) aber es sind danach neue Rasse aus bestehenden Arten herangezüchtet worden, die nicht in der Arche direkt gewesen sein können, aber indirekt, als in den Genen bereits vorhanden. Nicht die 8 Personen sondern GOTT hat währenddessen Alles, was in der Arche war, am Leben erhalten.
    ad #86
    Andern sie bitte Leben in Lebewesen, dann hätten wir eine Diskussionsgrundlage, auf der man aufbauen kann. Denn Leben ist ein allzu komplexes Thema und selbst wenn alles andere notfalls als durch Zufall entstanden angesehen werden könnte (oder kann), hier versagt, meiner Meinung nach, dieser Erklärungsversuch.

    mit freundlichen Grüßen
    S.Bernd

  68. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    wenn ich Sie richtig verstanden (es ist allerdings nicht so ganz einfach, Sie überhaupt zu verstehen bei Ihrer eigenartigen Diktion), dann sind Sie mit meinen Aussagen zu diversen Datierungen nicht einverstanden.

    Ok, das haben Sie nun lang und breit und äußerst umständlich zum Ausdruck gebracht.

    Interessant wäre es nun vielleichgt zu erfahren, welche Thesen Sie dagegen setzen.

    Wie hat sich denn Ihrer Meinung nach das Leben auf der Erde entwickelt, wenn nicht durch Evolution?

    Wie alt sind nach Ihrem Dafürhalten die beiden großen Eisschilde der Erde?

    Und wenn Sie darauf Antwort geben sollten (was ich, nebenbei bemerkt bezweifele, denn von Ihnen ist bisher noch nie etwas konkretes KOnstruktives gekommen), dann nennen Sie dazu bitte auch Ihfre Quellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  69. #78: Katrin Meinhardt sagt: am Montag, 21.07.2014, 22:25
    […]
    Woraus setzt sich denn ein Studium zusammen? 🙂
    Also, die Datierungsmethoden werden kritisch betrachtet? So so. Dann legen Sie mal los. Was haben Sie denn da gelernt? 🙂 Wie weit geht denn die Kritik? 🙂
    […]
    ##### Michael Ketterer antwortet: ###############
    Es steht Ihnen nicht an, hier den Prüfer zu spielen. Aber wahrscheinlich durften Sie dies bisher nicht und wollen nun einmal üben…
    Nur ist es nun mal So, dass Sie hier Dinge behaupten, die Sie noch nicht belegt haben: Sie werfen den Archäologen Betrug vor.
    Also sollten Sie Ihre bisher substanzlosen Vorhaltungen mal endlich unterfüttern.
    Wies sage dich eine Mitforistin hier bei EIKE:
    #80: Katrin Meinhardt sagt: am Montag, 21.07.2014, 23:41
    […]
    Gewöhnen Sie sich doch einmal an, immer (!) Quellen mitanzugeben, in Ordnung?:
    […]
    #78: Katrin Meinhardt sagt: am Montag, 21.07.2014, 22:25
    […] Man muss sich nicht auf Detailebene begeben, um diesen Quatsch als rein spekulativ und relative Datierungen zu enttarnen. Alles andere ist eine Lüge.
    ##### Michael Ketterer antwortet: ###############
    Nun mal endlich Butter bei die Fische:
    Lassen sie doch mal endlich Ihre allgemeinen Floskeln und belegen Sie Ihre Behauptungen. Was ist an Schlüchters Datierungen der unter Gletschern aufgetauchten Baumstämme falsch, oder gar Betrug?
    Ja sicher diese Datierungen wiedersprechen allem Anschein nach Ihrem „Originaltext“. Liegt nun Schlüchter falsch oder liegt es an Ihrer Interpretation des „Originaltextes“?
    Allem Anschein hielten Schlüchters Betrachtungen den kritischen Erwägungen seiner Kollegen stand. Bewiesen ist damit noch gar nichts, nur es spricht auch nichts dafür, dass Schlüchter „Käse“ erzählt. Allem Anschein nach liegt er mit seinen Interpretationen der Daten nicht falsch.

  70. #12: Katrin Meinhardt sagt: am Dienstag, 15.07.2014, 10:35
    Wissen Sie überhaupt wie diese Archäologie-Fritzen arbeiten und wie diese Menschen andere Menschen in die Irre führen? Man nennt es auch landläufig: (dreister und unverschämter) Betrug.

    #80: Katrin Meinhardt sagt: am Montag, 21.07.2014, 23:41
    […] Sie nehmen den Mund ganz schön voll. […]

    Gewöhnen Sie sich doch einmal an, immer (!) Quellen mitanzugeben, in Ordnung?

    ########################################
    Muss nicht weiter kommentiert werden.

  71. #76: Herr Jochen Bäumer, ich bin einfach entsetzt über soviel kriminelle Energie und Borniertheit, Ihrerseits.

    Zitat:
    „Würden Sie einzelne derer Behauptungen einmal eingehend auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt überprüfen, […]“

    Was haben Sie jemals überprüft? Ausser abschreiben ohne Quellenangabe? Köstlicher Witz.

    Zitat:
    „[…] Sie tun mir eher leid, weil Sie noch so viel Arbeit und Frust vor sich haben, bevor Sie zu einer objektiveren Weltsicht gelangen können.“

    Objektivere Weltsicht? Was ist an Ihren Beiträgen objektiv? Leben Sie auf dem Mond? Das sagt ein diffamierender einseitig tief religiöser Herr Jochen Bäumer? Sie waren nicht fleissig, Sie sind faul, das entspricht eher den Tatsachen. Auch hier lügen Sie.

    (Fast) alle Ihre Beiträge gehören in den Abfallkorb.

    Zitat:
    „Wohl kaum, wenn man sich detailliert damit auseinandersetzt. Es sei denn, man unterstellt Ihrem Schöpfer, dass er ein ziemlicher Stümper gewesen sein muss, […]“

    Das ist im Grunde Blasphemie. Bedurfte es noch eines Beweises, für Ihre Bösartigkeit? Der Ton lehnt sich gegen den Töpfer auf. Freundchen, wenn es diesen Töpfer geben sollte, das ist dann logisch, ist er auch Ihrer. Und was ein aufmüpfiges und schlecht erzogenes Kind wie Sie denkt oder meint, ist irrelevant. Sie zeigen hier ja gerade, dass Sie ein falsches Bild verbreiten. Sie lügen, denn Sie können nichts davon belegen. Der Töpfer ist anders definiert. Sie haben ein Problem damit. Auch in Ihrem Leben ist etwas geschehen, dass Sie rebellieren lässt.

    Herr Jochen Bäumer, gehen Sie wieder in den Zoo. Sie sind ein dilettantisch arbeitender Mensch. Und Sie lügen, offensichtlich. Sartre, Deschner und Co., und Sie sind in feiner Gesellschaft. Aber, Sie werden verlieren. Das ist sicher.

    Sie sind immer noch in der Pubertät, höchstwahrscheinlich und hochintelligent. Ja. Es sei Ihnen gestattet. Trotzdem, Sie lügen. 🙂

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Hätten wir (wirklich) das richtige Forum hier, ich würde sehr schnell dahinter kommen können, durch kluges Fragen stellen, warum Sie diese armselige Show hier abziehen. Seriös sind Sie jedenfalls nicht. Sie sind einfach mit den Werten nicht einverstanden, höchstwahrscheinlich. Daran scheitert es immer. Sie haben bessere Werte und daher […] Das ist aber unmöglich, denn der Töpfer ist immer (!) klüger als Sie, immer. So ist er definiert. 😉

  72. @ #80: Katrin Meinhardt sagt am Montag, 21.07.2014, 23:41
    „Die Fachleute dieses Faches maßen sich aber diese Rolle an. Das ist aber unzulässig.“

    Katrinchen – Sie maßen sich an, alles besser als Fachleute zu wissen.

    Aber genau sind typische Anzeichen von einem Klein-Katrinchen, solange es noch nicht mal das Schulalter erreicht hat.

    MfG

  73. #33: Ebelchen, die Nummer ist einfach zu groß für Sie. :))

    Stand der Wissenschaft? :)) Köstlich, wenn man diesen nicht kennt und so redet. :))

    #38: Mein Güte, Ebelchen, ich danke Ihnen für diese Antwort. Sie bestätigen meine Argumentation. Sie sind einfach ein Wunder. :))

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Herr Ebel, die Wahrheit ist immer absolut und kein Mitglied in einem Mehrheitsverein. Sie kann, muß aber nicht. 😉 Nur Waschlappen fürchten sich vor der Bestie Mehrheit.

  74. #73: An Herr Jochen Bäumer.

    Ihr Beitrag #73 ist falsch. Dies gilt auch für Beitrag #71, auch falsch. Sie nehmen den Mund ganz schön voll. Ihr Problem ist Ihre mangelnde Aufrichtigkeit. Sie sind zum wiederholten Mal unredlich und lügen, was das Zeug hält.

    Gewöhnen Sie sich doch einmal an, immer (!) Quellen mitanzugeben, in Ordnung? Wir wollen wissen, wo schreiben Sie diesen Unfug immer ab? Ein guter Wissenschaftler kann immer (!) seine Zeugen benennen und aufrufen. Wissen Sie das nicht? Das ist unter aller Sau, was Sie hier abliefern. Und selbst wenn Sie irgendwo gelehrt haben sollten und durften, das nützt Ihnen rein gar nix.

    Was ist denn eine Theorie, Herr Jochen Bäumer?
    Und was ist eine Vermutung?

    Für wie beschränkt halten Sie eigentlich die Leser, hier?

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Weitere dümmliche Beiträge von Ihnen: #64, #60, #56 (ganz peinlich, und sehr dumm), #54!, #47, #46 (peinlich und dumm), #43, #37, #24, #23 (unterirdisch und angeberisch);

    Sie haben Schwierigkeiten zu verstehen, warum all Ihre Detailverliebtheit nicht fruchten kann. Ihre Argumentationsweise ist immer für die Katz‘.

    Ein Beispiel, Zitat (#23):
    „Das Höchstalter der beiden Eisschilde beträgt ca. 400.000 Jahre (Grönland) und über 700.000 Jahre (Antarktis). Das lässt sich in keiner Weise wegdiskutieren.“

    Sagen Sie mal, nehmen Sie Drogen? Was ist das für ein Quatsch? Sie machen methodische Fehler der schlimmsten Sorte. Allein wie Sie sich ausdrücken, das kann nur offensichtlicher Betrug sein. Sie lassen dem Leser ja gar keine Wahl. Wie beweisen Sie diesen Ihrigen Unsinn? Wo haben Sie das her, bitte? Also, noch einmal sehr deutlich. Ihr Zitat besteht aus Worten und Buchstaben. Das ist kein (!) Beweis. Wissen Sie was ein Beweis ist?

    Eine Mehrheit unter Naturwissenschaftlern ist kein Beweis, Herr Bäumer.

    Weiter schreiben Sie, auszugsweise:

    1. Zitat (#23): „Es gibt vieles in der Realität, was ich auch gerne anders hätte, aber das berechtigt mich nicht zu dem – sowieso nutzlosen – Versuch, die Realität einfach zu leugnen.“

    Ihr Beitrag (#23) ist das eines geisteskranken Menschen. Mit Ihnen ist überhaupt nur schwer eine Verständigung möglich. Sie benehmen sich wie ein Möchtegern-General, der die alleinige Definitionsgewalt haben will. Das ist absurd und zerstört jede Diskussionskultur und Sie versuchen anderen mit Zwang und falscher Autorität eine falsche Richtung vorzugeben. Das ist pervers, was Sie hier machen wollen.

    Zur Realität, zur Wirklichkeit, einige Gedanken. Sie leben, maximal, sagen wir 100 Jahre, wenn es hochkommt? Und dafür machen Sie Ihr einen solchen Zirkus? Überladen Ihre Gegenüber mit soviel unwichtigen Details, auf die man nicht alle eingehen kann. Sie täuschen eine nicht vorhandene Präzision vor. Real ist nur was Sie mit Ihren eigenen Augen sehen können und mit Ihren Sinnen erfahren dürfen. Der Tag Ihres privaten Weltuntergangs ist Ihnen nicht bekannt. Für einen Menschen, der nur sehr schwer eine Theorie von der Realität unterscheiden kann, wahrscheinlich überhaupt nicht, geben Sie mit Ihrem Scheinwissen ganz schön an. Sie wissen gar nix. Alles was Sie hier niedergeschrieben haben, ist in Papierform, oder in elektronischer Form, kapiert? Und Sie glauben das. Sie sind auch religiös. Sie erfüllen alle Kriterien. Okay. Aber seien Sie dann auch so ehrlich. Religiös ist wer glaubt, ohne nachzuprüfen. Können Sie mir folgen, Monsignore?

    2. Dann, fast alle Argumente, die ich überflogen habe, sind mir bekannt, es ist nichts Neues dabei, was Sie hier stolz von sich geben. Sie wollen aber, aus lauter Angst, sich nicht auf meine Ebene begeben. Stattdessen, setzen Sie mich und andere herab. Das ist unseriös.

    Das Fach Biologie ist beschränkt. Es ist keine Weltanschauung. Die Fachleute dieses Faches maßen sich aber diese Rolle an. Das ist aber unzulässig. Die Biologie kann nur einen winzigen Bereich des menschlichen Lebens erfassen. Und bereits hier scheitern sie. Denn die Evolution ist nicht erwiesen, das ist Käse, was Sie hier sagen wollen. Ein Beweis ist absolut unmöglich. Sie versuchen sich hier mit billigen Tricks zu retten, die Menschen zu verwirren, aber es bleibt eine Totgeburt. Sie verstehen davon zu wenig, auch bemerken Sie gar nicht die Schwächen in Ihrer Argumentation. Die Evolution ist das unglaublich komplizierte Glaubensbekenntnis der Kirche der einfältigen Affen. Wer dieser Kirche nicht angehört, angehören will, für den gilt das nicht. Verstehen Sie das? Also, lassen Sie Ihre alberne Missionierung, bitte und bleiben Sie sachlich.

    Was Sie oft bieten, sind spekulative Ableitungen. Wissen Sie was das sein könnte? :

    Seit Jahren werden Kinder in der Schule mit diesem einseitigen Zeug indoktriniert, das sinnlos ist. Kritische Fragen werden bewußt nicht zugelassen oder sind nicht erwünscht. Und allein diese Tatsache verrät die Gauner und Verbrecher. Kritisches Hinterfragen darf niemals verboten werden und sein.

    Das Fach Biologie spielt immer die dritte Geige. Egal wie wichtig diese für Sie sein mag. Das ist Ihr Problem. Die Fragen des Sinns, stellen andere höhere und wichtigere Disziplinen. Und jedem Menschen steht es frei, zu glauben was er will. Gewissensfreiheit. Auch Sie können nur glauben. Nichts davon können Sie beweisen. Sie haben nix. Ausser vielen nutzlosen Büchern. Welchen Gewinn haben Sie aus der Tatsache, dass Ihre Freunde das Eis in Grönland auf circa 400.000 Jahre datieren? Nochmal auf deutsch. Diese Datierungsmethoden, alle (!), ohne Ausnahme, sind zu komplex, und Sie nicht klug genug, um die Tücken beherrschbar zu machen.

    Die Detailebene ist irrelevant. Nur Erbsenzähler nehmen das ernst. Sie sind davon begeistert, weil Sie es letztendlich nicht verstanden haben. Eine Berechnung ist kein Beweis. Niemals.

    Und noch eine abschliessende Frage. Wo und wer hat Ihnen beibringen wollen, die Biologie könnte alle Fragen beantworten? Oder die Physik? Oder die Chemie? Wieviele Fachbereiche gibt es im Haus der Wissenschaften, in der Kathedrale des Wissens? Es gibt noch so viele andere Punkte, die es zu beachten gilt, die lassen Sie hier weg. Ihr Wissen ist irrelevant. Bis heute wissen Sie nicht wie das Leben auf der Erde entstanden ist. Daran wird sich niemals etwas ändern können. Soviel unnütze Worte, weil Sie feige und verantwortungslos sind, zu Ihren klaren und eindeutigen Denkfehlern zu stehen. Denn eines ist sicher. Ihr Weltbild ist absolut sinnlos. Es dient nur Ihrer Eitelkeit, Ihrem falschen Stolz.

    Die viel wichtigeren Fragen stellen Sie überhaupt nicht. Sie sind von vorgestern.

    Wenn Sie also noch nicht einmal zwischen Wirklichkeit, Theorie und Vermutung unterscheiden können, was schreiben Sie dann hier und wollen andere lehren? Grönlandeis, circa 400.000 Jahre alt? :)))))) Geht es noch präziser? Köstlicher Witz. Jedoch absolut sinnlos.

    Gewöhnen Sie sich doch einmal an, immer (!) Quellen mitanzugeben, in Ordnung?

    Und keines (!) Ihrer Argumente ist irgendwie neu. Ich kenne diese. Trotzdem, gewöhnen Sie sich an, immer die Quellen mitanzugeben. Danke. Denn Sie machen noch andere Fehler. Ich weiss es. Und die Einigkeit, die Sie sich wünschen, besteht durchaus nicht. Sie lügen. Die Frage ist auch, warum lügen Sie?

  75. @ #74: S. Bernd sagt am Montag, 21.07.2014, 18:44
    „…“

    Ja, es gibt Individuen, die sich im Laufe der Zeit kaum verändert haben (z.B. der Quastenflosser) – aber der größte Teil entwickelt sich durch Mutationen und Selektion der geignetesten Mutationen.

    Es gibt Mutationen die den Phänotyp nicht verändern, denn es sind 64 Codons für 20 Aminosäuren. Deswegen kann man sogar aus den Genmutationen ggf. sogar auf das Alter schießen.

    Z.B. passieren beim Menschen ca. 60 000 Genveränderungen täglich, aber die Reperaturmechanismen lassen nur ca. 1 Veränderung übrig.

    Und das Genom kann man heute schon relativ genau bestimmen.

    MfG

  76. #67: An den lustigen Herrn F.Ketterer.

    Zitat:
    „Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass die verschiedenen Datierungsmethoden in den entsprechenden Vorlesungen nicht kritisch betrachtet werden?
    Ich dachte Sie hätten mit dem Geologie-Studium begonnen? Dann sind Sie allem Anschein nach nicht sehr weit gekommen.“

    In diesem Artikel ging es um den Gutachter-Betrugskartell. Dann sind da noch mittlerweile #74 (langen) Beiträge, Tendenz steigend. Die Erbsenzähler sind unterwegs. Und Sie haben nichts Besseres zu tun, als mich durch den Kakao zu ziehen? Danke. 🙂

    Woraus setzt sich denn ein Studium zusammen? 🙂
    Also, die Datierungsmethoden werden kritisch betrachtet? So so. Dann legen Sie mal los. Was haben Sie denn da gelernt? 🙂 Wie weit geht denn die Kritik? 🙂

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Machen Sie sich um meine Person niemals sorgen, Genosse. Es geht in der seriösen Wissenschaft nur um Argumente. Wissen Sie das nicht?

    P.P.S.: Übrigens, haben Sie an allen Unis in Deutschland studiert, oder nur an einer? Wissen Sie über alle Vorlesungen Bescheid? Wie machen Sie das eigentlich? 🙂

    P.P.P.S: Und warum haben Sie nie gut zu recherchieren gelernt? Ich habe Ihnen schon geantwortet. Glauben Sie was Sie wünschen, nichts davon lässt sich beweisen. Nichts. Sie tricksen sich selbst aus. Und wenn Sie gut recherchieren könnten, was Sie nicht können, dann könnten Sie im Detail sehr wohl erahnen, hoppla, hier sollte man lieber vorsichtig sein. Man muss sich nicht auf Detailebene begeben, um diesen Quatsch als rein spekulativ und relative Datierungen zu enttarnen. Alles andere ist eine Lüge.

  77. #73: Herr Jochen Bäumer, Sie lügen hier dreist.

    Zitat:
    „Die Evolutionstheorie ist eine der am besten abgesicherten wissenschaftlichen Theorien.“

    Das können Sie den Affen im Zoo erzählen. Und wie die reagieren, können Sie sich an Ihren 5 Fingern abzählen. Wenn Sie die einseitige Literatur überzeugt, persönlich, in Ordnung. Sie haben hier aber etwas anderes im Sinn.

    Glauben Sie privat, was Sie wünschen, aber führen Sie hier die Menschen nicht hinters Licht. Sie bieten hier nur alten stinkenden Brei, der nicht stimmen kann. Alle Daten lassen sich anders interpretieren und erklären. Ausnahmslos.

    Egal wie Sie es drehen und wenden. Ihnen sind bestimmte Grenzen auferlegt. Über die kommen Sie nur mit dem Glauben. Sie begeben sich todesmutig in die Welt des Details, und verrennen sich. Ohne es zu bemerken. Wovor fürchten Sie sich so sehr?

    Ihre Einseitigkeit kommt nicht weit.

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Wahr ist hingegen, wer heute noch den Mut und die Stirn hat, dies anzuzweifeln, wird in diesem Land und anderswo verfolgt und geächtet, ganz sanft. Das ist eine Tatsache. Und mit ehrlicher und seriöser Wissenschaft unvereinbar.

  78. #37: Sehr geehrter Herr Jochen Bäumer, ich meine es absolut ernst. Lernen Sie erst einmal rational zu denken. Und machen Sie die Ihnen auferlegten Hausaufgaben. Sie sind ein Amateur, in vielerlei Hinsicht. Ja.

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Ich rate Ihnen, machen Sie diese Hausaufgaben. Sie verkaufen hier die Leute für dumm.

    P.P.S.: Und zu einer nur (!) geeigneten Definition muss und kann zwangsläufig nur diese herhalten:

    Es gab immer Menschen, und es wird sie immer (!) geben, die authentische Fragen an das Leben haben, und die nach authentischen Antworten suchen.

    Akzeptieren Sie diese Definition? Das ist der Inhalt der Definition, das sogenannte Definiendum. Nennen wir Sie Authentiker? Der Name ist eine Konvention, eine Vereinbarung, sie dient nur der Verständigung. Mehr nicht. Einverstanden?

  79. Sehr geehrter Herr Bernd,

    Ihr Hinweis auf Wilder-Smith, Gitt und Veith zeigt leider allzu deutlich, dass Sie sich völlig einseitig an Außenseitern oritieren, deren wissenschaftliche Reputation trotz Professorentitels mehr als zweifelhaft ist, da sie Ihre „Wahrheiten“ mehr oder weniger ausschließlich auf die Bibel stützen und dabei quasi ihren Verstand abgeschaltet haben, wenn sie naturwissenschaftlich einwandfrei belegte Fakten mit Bibelzitaten einfach vom Tisch zu wischen versuchen – natürlich vergeblich.

    Würden Sie einzelne derer Behauptungen einmal eingehend auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt überprüfen, so würden Sie sehr schnell feststellen, dass sich diese Herren nicht etwa auf dünnen Eis bewegen, sondern auf „Eis“, das gar nicht vorhanden ist.

    Bitte bedenken Sie auch, dass Sie praktisch pauschal viele hunderttausend Wissenschaftler der Lüge und Betrugs beschuldigen und alles, was Sie als „Beleg“ dazu anführen können, sind ein paar wenige „Wissenschafter“, denen in der Tat schon oft Lüge und Betrug nachgewiesen worden sind.

    Tun Sie sich doch einfach mal den Gefallen und gehen Sie bei nächster Gelegenheit in einen Zoo und fragen einen der dort arbeitenden Tierpfleger, ob sie es für möglich halten, dass 8 Personen den gesamten Pflanzen- und Tierbestand der Erde auf einem kleinen Holzkasten für ca. ein Jahr am Leben halten können und anschließend aus diesem Bestand die ganze Erde wieder besiedelt wird.

    Wenn Sie viel Glück haben, werden Sie nicht schallendes Gelächter als Antwort bekommen sondern nur ein ganze klares „NEIN!“

    So viel zur Arche Noah. Von den anderen Dingen will ich hier gar nicht erst anfangen.

    „Vergleichende Anatomie und morphologische Ähnlichkeiten, können auch als Hinweis auf einen Schöpfungsakt interpretiert werden.“

    Wohl kaum, wenn man sich detailliert damit auseinandersetzt. Es sei denn, man unterstellt Ihrem Schöpfer, dass er ein ziemlicher Stümper gewesen sein muss, bei all den unzweckmäßigen Kapriolen, die er in „seine“ Lebewesen eingebaut hat. Beispiel: Kehlkopfnerv er Giraffe.

    Die Fragen, die Sie oben aufwerfen, finden Sie auf praktisch allen Websites/Büchern, die sich mit dem Thema Evolution befassen, ausreichend und zufriedenstellend beantwortet, weshalb ich es mir erspare, hier darauf einzugehen.

    „Ich hege keine persönliche Animosität Ihnen gegenüber.“

    Habe ich Ihnen gegenüber auch nicht. Sie tun mir eher leid, weil Sie noch so viel Arbeit und Frust vor sich haben, bevor Sie zu einer objektiveren Weltsicht gelangen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  80. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Sie schreiben am 21.07.2014, 14:55
    ==================================================================================
    Anzhal der Zwischenstufen/Übergangsformen ist überaus groß, denn JEDE Lebensform, die es jemals gegeben hat, ist eine Zwischenform, weil die Evolution ja immer noch fortschreitet.
    =================================================================================
    Schade, daß das der alte Darwin nicht wußte. Denn der klagte darüber, daß trotz intensiver Suche, keine Zwischenformen gefunden wurden. Für Sie sind anscheinend die Menschen des 19. Jahrhunderts eine Entwicklungsstufe zum modernen Menschen. Aber, ein Pudel ist keine Entwicklungsstufe auf dem Weg zum Schäferhund. Wenn Sie einen Sohn haben. so ist der kein Zwischenglied zu ihrem Enkel. Wieso unterscheiden sich die angeblich viele Millionen Jahre alten aufgefunden Tiere und Pflanzen nicht von den rezenten? Sie werden kaum einen Unterschied zwischen einer heutigen Wespe oder Biene und einer in einem Bernstein eingeschlossen finden. In welchem Jahrhundert leben sie eigentlich, wenn Sie immer noch an das Märchen von Mutation und Selektion als Evolutionsmotoren glauben? Informieren auch Sie sich mal besser, als scheinbar noch durch. von Prof. Heberer verfaßte Bücher, einem Rassen Hygieniker!
    Wieviele positive Mutationen kennen Sie? Wieviel Mutationen meinen Sie, waren nötig, um aus einer Reptilien Schuppe eine Vogelfeder zu bilden? Und wer oder was bestimmt ob durch eine Mutation ein Vorteil entsteht? Eine Selektion schafft keine neuen Formen, sie siebt eher !
    Vergleichende Anatomie und morphologische Ähnlichkeiten, können auch als Hinweis auf einen Schöpfungsakt interpretiert werden.
    Wenn die beobachten Tatsachen, wie Konstanz der Arten, wie die Schöpfungsgeschichte,( die Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder Smith wörtlich nahm, ebenso wie Prof. Dr. Werner Gitt und Prof. Walter Veith) sie überliefert, bestätigen, dann argumentieren Sie mehr oder weniger mit P
    Pauschalierungen. Die Evolutionstheorie ist deshalb am besten abgesichert, weil jeder Wissenschaftler, der vielleicht irgendwann mal den Nobelpreis hofft zu bekommen. diese Eventualität nicht aufs Spiel setzen will.
    So wird jede Entdeckung kommentiert mit Evolution. Die Evolution der Fußballerbeine hat zur Folge, daß sich heute.gegenüber vor 20 Jahren, die durchschnittliche Schußgeschwindigkeit um 10% erhöht hat. Prof. Dr. bla bla bla und so weiter
    Wenn alles mit dem Etikett Evolution versehen wird, ob nun in den Naturwissenschaften oder den Künsten, ist es kein Wunder, daß Viele mit dem Virus infiziert sind- An Evolution wird geglaubt, nicht will sie beweisbar oder eine Tatsache wäre, sondern weil man sich keine Alternative vorstellen kann oder will.
    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd
    (PS Ich hege keine persönliche Animosität Ihnen gegenüber. Sollten manche Ausführungen meinerseits einen anderen Eindruck vermitteln, ziehe ich diese mit Bedauern zurück)
    S. Bernd

  81. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Wie lang ist eigentlich die Liste, wo aufgezählt wird, wieviele Zwischenstufen in der Entwicklung von Fauna und Flora, gefunden wurden, die Ausnahmslos von allen Wissenschaftlern als solche anerkannt werden? Für Darwin war das ein mitentscheidender Beweis für seine Theorie.“

    Die Anzhal der Zwischenstufen/Übergangsformen ist überaus groß, denn JEDE Lebensform, die es jemals gegeben hat, ist eine Zwischenform, weil die Evolution ja immer noch fortschreitet.

    In ein paar Millionen Jahren werden viele Lebensformen auf der ERde ganz nders aussehen als heute, genau wie vor vielen Millionen Jahren auch die Vorfahren der heutigen Lebensformen in vielen – aber nicht allen Fällen – anders ausgesehen haben.

    Ich werde jetzt allerdings mit Ihnen keine Diskussion über angebliche Schwierigkeiten der Evolutionstheorie führen, denn auch hier fehlen Ihnen die grundlegenden Kenntnisse und Sie können wiederum nur das anführen, was Ihnen auf kreationistischen Websites an Unsinn und dreisten Tatsachenverdrehungen vorgebetet wird.

    Vergessen Sie nicht: seit über 150 Jahren gibt es die Evolutionstheorie, sie ist in vielen Detail in diesem Zeitraum verändert und verbessert werden, doch die grundlegende Gedanke, nämlich, dass sich das Leben auf der Erde durch Mutation und Selektion ändernden Bedingungen anpasst, immer immer noch der selbe und hat bisher – und das dürfte sich in Zukunft kaum ändern – ALLEN versuchen, sie zu widerlegen, Stand gehalten.

    Die Evolutionstheorie ist eine der am besten abgesicherten wissenschaftlichen Theorien – und BITTE, tun Sie sich selbst den Gefallen und verwechseln Sie jetzt „Theorie“ im wissenschaftlichen Sinn nicht mit „Vermutung“, wie dies so oft von ahnungslosen Laien getan wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  82. @ #68: S.Bernd sagt am Montag, 21.07.2014, 13:11
    „vermag ich nicht zu beurteilen“

    Ist auch nicht notwendig – mir ging es nur darum zu zeigen, daß Irrtümer, Fälschungen, Manipulationen usw. bei jeder Menschengruppe passieren können und nicht bestimmten Gruppen zugeordnet werden können.

    MfG

  83. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „…vermag ich mir nicht vorzustellen.“

    Dieser Satz von Ihnen trifft es allzu genau. Da Ihre Kenntnisse über ALLES, was mit der radiometrischen Altersbestimmung zu tun hat, nahe bei Null sind, können Sie sich dazu auch absolut nichts vorstellen.

    Sie haben eine Verständnis von den Zusammenhängen, das man nicht einmal mehr als laienhaft bezeichnen kann.

    Nehmen wir Ihr Beispiel vom Wolfram mit der HWZ von 1,1 *10e17 Jahren.

    1 Gramm dieses Wolframs enthält rund 3,3*10e21 Atome, von denen in 1,1*10e17 Jahren die Hälfte, also 1,65*10e21 zerfällt. Das sind pro Jahr immer noch über 15.000 Atome, bzw rund 40 pro Tag, also knapp 2 pro Stunde. Und das ist eine Aktivität, die man problemlos mit Zählrohren seit rund 100 Jahren erfassen kann, wobei die Präzision solcher Messungen natürlich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert wurde.

    Sie sehen also, Sie haben wiederum völlig falsche Vorstellungen von den Gegebenheiten und Sie sollten endlich aufhören, Ihre „Zweifel“ über Dinge zu äußern, die Ihnen völlig fremd sind. Das einzige, was SIe mit Ihren Aussagen bewirken, ist, dass Sie sich hier mit IHrer Unkenntnis lächerlich machen.

    Ich sage es noch einmal: Ihre kreationistischen „Freunde“ (die sind in Wirklichkeit Ihre Feinde) versuchen mit allen Mitteln, ihre Schäflein dumm zu halten, damit die nicht merken, was mit ihnen gespielt wird und sie weiterhin brav ihre Abgaben an die Organisation zahlen. Meines Wissens sind in den USA 10% des Einkommens üblich. Wie viel zahlen Sie denn? Und glauben Sie wirklich, dass dieses Geld gut angelegt ist, wenn Sie im Gegenzug belogen und betrogen werden?

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer.

  84. @ #69: S.Bernd sagt am Montag, 21.07.2014, 13:50
    „Demnach hätten wir, an einem beliebigen Datum z.B.“

    Wenn das Polonium 210 nicht weiter zerfallen würde, wären Ihre Zahlen richtig. Da aber das Polonium 210 weiter zerfällt, steigt die Menge an Polonium 210 nicht so stark, weil das Polonium 210 in Blei zerfällt, so daß der Pb 206-Gehalt steigt. Nach sehr langer Zeit ist das Wismut 210 vollständig in Pb 206 zerfallen:

    siehe: http://tinyurl.com/ZerfUPb

    MfG

  85. Sehr geehrter Herr Olzem
    Das ist eine Interessante Web-Site, die Sie mit viel Arbeit und entsprechendem Wissen und gesammelten Informationen erstellt haben. Vielen Dank!
    Eine Grafik auf Ihrer Seite zeigt die Halbwertzeit-Kurve. Angefangen bei 100% und wie der Name Halbwertzeit aussagt ist nach der Zeit „n“ die Hälfte des Mutterisotops zerfallen (zerstrahlt?)
    Was geschieht mit der anderen Hälfte des Mutterisotops, das ja gemäß der Grafik nach der 1. Halbwertzeit in n Jahren zur Hälfte zerfallen ist. Ist die Stufe 25 % dann nach 2n erreicht?
    Aus dem Ausgangsisotop Wismut 210 entsteht in der übersehbaren Zeit von 5 Tagen das Tochterelement Polonium 210
    Demnach hätten wir, an einem beliebigen Datum z. B. am
    1. Januar 100 % Wismut 210 ( 0 % Polonium 210 )
    5. Januar 50 % Wismut 210 ( ?50% Polonium??)
    10. Januar 25 % Wismut 210 (?75 % Polonium ??)
    15. Januar 12,5 % Wismut 210 (? 87,5 % Polonium ??) etc.
    Wismut 210 ist nicht das einzige Isotop mit einer überschaubaren oder mit erlebbaren Halbwertzeit, so daß diese als Referenz herhalten können für eine Verifizierung der Zahlen, die für die Elemente berechnet wurden, deren Zerfall ein Mensch nicht beobachtend begleiten kann.
    (Theoretisch, so könnten Sie einwenden, ginge das aber in der Praxis hat jedes Element
    seine Individualität.)
    Nun übertragen Sie dies auf Elemente mit weitaus höheren HWZs
    1. Januar des Jahres 0 100 % Uran 238 0 % Thorium 234
    1 Januar des Jahres 4.Mrd (50% Uran238 50% ?Thorium 234 ??
    1. Januar des Jahres 9 Mrd. (25 % Uran 238 ? 75 % Thorium 234??)
    oder ist das mit der Zerfallsreihe ( nach der 1. HWZ verbleiben 50% ) so nicht zu verstehen?
    Gibt es keine folgenden Halbwertzeiten gleicher Größe?
    Interessant ist in diesem Zusammenhang die Erwähnung der Wolfram- Hafnium Methode, die, welche ein Zufall, das Erdenalter von 4,5 Mrd. Jahren ergibt. Und das bei einer HWZ von 110 Billiarden Jahren!! Die Billiarde hat 15 Nullen. Die 4,5 Mrd. ist eine Zahl mit 9 Nullen! Und diese Nullen haben eine Aussagekraft es sind keine Nichts!
    Da besteht ein Verhältnis von 1: 24 Millionen, zwischen der U238 und der Wolfram Altersbestimmung! Wie genau nachweisend müssen da die Meßinstrumente sein um das nach 110 Milliarden Jahren entstehende (entstandene??) Tochterelement nachzuweisen?
    Wie exakt die Instrumente erst geeicht sein müssen, die das gleiche Erdenalter von 4,5 Mrd. Jahren ergeben, wenn als nächster Beweis die Tellur –Xenon Methode angewendet wird, vermag ich mir nicht vorzustellen.
    Spektralanalyse wird wohl der Schlüssel sein. Jedes Element erzeugt einen individuellen „Fingerabdruck“ und so läßt sich das Vorhandensein jeden Elements nachweisen.
    Würde der Untergang Pompejis mit der K40/Ar40 Methode(HWZ 1,3 Mrd. Jahre) zeitlich ermittelt, so hege ich keinen Zweifel daran, daß das Ergebnis wäre: im 1. Jahrhundert
    Interessant ist die Entwicklung des Erdalters im Laufe der Zeit und der Methoden, sie zu bestimmen.
    wobei immer wieder von einem gleichmäßigen Ablauf ausgegangen wurde und wird. Doch, geht ein Wachstum immer in gleichbleibenden Schüben vor sich? War es so, daß die Meere 0 Anteile der Bestandteile enthielten, die Heutzutage in ihnen aufgelöst sind. Am Anfang lag der Natriumgehalt bei Null? Ist es möglich, daß, bei einem offenen System, kein Neutron eingefangen wird oder wurde?
    Wenn es Elemente gibt, die am Ende eines Zerfallsprozessen entstanden, der mit dem Faktor > 1 Million über dem Zerfall von Uran234 zum „Endprodukt „ PB206 steht ( mit all den vorhergehenden Zwischenstufen) , also dem Millionenfachen des postulierten Erdenalters , dann hege ich Zweifel an dem Alter der Erde, wenn er mit Hilfe der HWZ ermittelt wurde und wird-

    mit freundlichen Grüßen
    S-Bernd

  86. Sehr geehrter Herr Ebel #63 20.07.2014, 15:47
    Eine Manipulation oder Fälschung ist nicht gutzuheißen, ob von einem säkularem Wissenschaftler oder einem Geistlichen, wie beim Mönch und späteren Abt, Gregor Mendel.
    Für Sie mag das Vorgehen des Herrn Mendel Auswirkungen haben, als wären ein paar Tropfen Schweröl in ein Glas Wasser getropft, für mich, als wäre eine Fliege in einen Teller Suppe gefallen. Auch ärgerlich, aber der Schaden ist in diesem Fall behebbar, bei der Ölverschmutzung ist das weitaus schwieriger.
    Bei der Menge von Daten die bei der Arbeit anfielen ist es für eine Einzelperson schwierig keine Fehler zu begehen, ob die bemängelten Auswertungen, die Mendel ausführte, einer schlampigen Arbeit geschuldet oder bewußt durchgeführt wurden, vermag ich nicht zu beurteilen. Da Mendel von der Unveränderlichkeit der Arten ausging, (nach Genesis 1,11.12)Ist es verständlich, daß, von einer bestimmten Seite, Zweifel an einer sauberen Ausführung angemeldet wurde, und das scheinbar teilweise zu Recht.
    Die frühen Neodarwinisten entblödeten sich nicht, den Mendelismus in ihr Theoriengebäude zu integrieren. Was aber führte nun zu einem Umdenken? Ist man nun so weit wieder (wie ´Haeckel)von der Vererblichkeit erworbener Eigenschaften zu sprechen? (Kleiner Nebenkriegsschauplatz)
    Wie lang ist eigentlich die Liste, wo aufgezählt wird, wieviele Zwischenstufen in der Entwicklung von Fauna und Flora, gefunden wurden, die Ausnahmslos von allen Wissenschaftlern als solche anerkannt werden? Für Darwin war das ein mitentscheidender Beweis für seine Theorie.
    Das mögen Sie als Vergleich zwischen Äpfeln und Wackersteinen ansehen, aber sowohl die Arbeiten von Mendel an Pflanzen, in Hinblick auf Konstanz der Arten (hier im positivem Sinn) als auch die Lehre Darwin s mit der Suche nach den Zwischengliedern als Stütze der Veränderlichkeit sind Grundpfeiler der jeweils aufgestellten Theorien. Kann nun, mit der Entdeckung von „Manipulationen“ in den Versuchsreihen Mendel s, dessen Arbeit pauschal mit auf die Müllhalde der (wissenschaftlichen) Irrtümer geworfen werden?
    m f G
    S. Bernd

  87. Sehr geehrte Frau Meinhardt,
    In #18 hatte ich Sie nach einer stichhaltigen Kritik an den Datierungen Schlüchters gefragt, dessen gutes Interview hier bei EIKE wiedergegeben wurde.
    http://tinyurl.com/EIKE-Schlueter
    Er datierte Bäume auf ein Alter von 8200 Jahren, ein Alter, das dem von Ihnen oft zitierten „Originaltext“ widerspricht.
    In #21 fragen Sie mich dann wie ich etwas auf ein Alter von 100.000 Jahren datieren wolle. Um diese Alterspanne ging es aber in der Diskussion nicht, sondern um den Bereich des Holozäns. Also bitte bei der Sache bleiben.
    Eine kleine Anmerkung: Sie sprachen vom „Märchen der Datierung“; Wenn Sie so etwas von sich geben und dann auf die Frage nach Belegen mit der Antwort kommen: „Sie können recherchieren, und Sie sind nicht in der Lage etwas darüber zu finden?“ dann ist das für mich ein Zeichen dafür, dass Ihnen für eine Kritik an Schlüchters hervorragender Arbeit Substanz fehlt.
    Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass die verschiedenen Datierungsmethoden in den entsprechenden Vorlesungen nicht kritisch betrachtet werden? Ich dachte Sie hätten mit dem Geologie-Studium begonnen? Dann sind Sie allem Anschein nach nicht sehr weit gekommen.

  88. @ #62: S.Bernd sagt am Sonntag, 20.07.2014, 15:43
    „den Begriff in wenigen allgemeinverständlichen Worten erklären könnten?“

    Noch eine Ergänzung: Wie werden so lange Halbwertszeitenn bestimmt?

    Eine bestimmte Menge (z.B. 1 g) des Stoffes, dessen HWZ bestimmt werden soll, hat sehr viele Atome – und deren Anzahl ist bekannt. Jeder einzelne Zerfall wird registriert. Zwar sind die Zeitabstände zwischen den Zerfällen unterschiedlich (Zufallsprinzip) – aber die HWZ bestimmt den Mittelwert. Trotz der wenigen Zerfälle in beobachtbarer Zeit kann man wegen der vielen Atome die HWZ bestimmen.

    @ #57: Dr.Paul sagt am Samstag, 19.07.2014, 21:57
    „3 Keimblätter“

    Bei der Moruladifferenzierung entstehen zwar zuerst zwei und dann 3 Keimblätter – aber die immer weitergehende Zelldifferenzierung über Keimblätter zu Organen vom Blasenkeim bleibt immer das ganze Leben erhalten – eine Leberzelle wird nicht mehr zur Herzzelle.

    Durch Fortschritte der Molekulargenetik kann man die Zelldifferenzierung mehr oder weniger rückgängig machen.

    Siehe auch http://tinyurl.com/embrykeim

    MfG

  89. Sehr geehrter Herrn Bernd,

    „Man ist nicht unbedingt mit jedem Wort vertraut, das im Wörterbuch der Fachwissenden vorkommt, aber, was soll ich mir über Gleichgewichtsverteilung den Kopf zerbrechen, wenn Sie den Begriff in wenigen allgemeinverständlichen Worten erklären könnten?“

    Könnten oder konnten?

    Haben Sie es denn jetzt einigermaßen verstanden und haben gemerkt, welchen Unsinn Ihnen Ihre kreationistischen Freunde über die Methode der Alterbestimmungen mittels radioaktiver Isotope unterjubeln wollten?

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  90. @ #61: S.Bernd sagt am Sonntag, 20.07.2014, 12:49
    „Manipulationen waren von je eher das Werkzeug der atheistisch denkenden“

    Der Mönch Gregor Mendel war also Atheist?
    Die Mendelschen Gesetze mit den ganzzahligen Verhältnissen können im Lichte moderner Erkenntnisse nur manipuliert sein, weil Mendel wahrscheinlich die Vermutung hatte, es könnte so sein – aber seine Versuchspflanzungen können das nicht vollständig hergegeben haben. http://tinyurl.com/nindale

    Das schließt nicht aus, daß Mendel mehr Manipulationen unterstellt wurden, als er gemacht hat.

    MfG

  91. Geehrter Herr Bäumer
    Man ist nicht unbedingt mit jedem Wort vertraut, das im Wörterbuch der Fachwissenden vorkommt, aber, was soll ich mir über Gleichgewichtsverteilung den Kopf zerbrechen, wenn Sie den Begriff in wenigen allgemeinverständlichen Worten erklären könnten?

    mit freundlichen Grüßen
    S. Bernd

  92. Geehrter und werter Dr. Paul
    Erst einmal danke ich für ihre Antwort, die von Fachwissen zeugt und denjenigen Kritikern ihres akademischen Grades klar machen sollte, daß sie ihren Titel nicht „erdacht“ haben sondern tatsächlich Mediziner sind; und nicht nur auf diesem Gebiet viel Wissen und Kenntnisse besitzen.
    Mir ging es darum, die Absicht, die Hinter den von Ernst Haeckel ‚s produzierten Beweisen steht, aufzuzeigen. Eine Fälschung deckt einen Irrtum. Aber ein Irrtum geschieht nicht bewußt, eine Fälschung hingegen schon. Manipulationen waren von je eher das Werkzeug der atheistisch denkenden; wobei ich hierbei atheistisch nicht als „ohne Gott“ definiere, sondern eher als Gesetzeslos, und hier, das 9. Gebot: Du sollst nicht lügen, mißachtend. (Ist bitte nicht Verallgemeinernd zu verstehen, so als ob jeder Atheist ein Lügner wäre!)
    Neben der als Kiemen bezeichneten Auffälligkeit, deren Aufgabe und Zweck umstritten ist, fehlen aber die Beweise für die behauptete Rekapitulation der Historie menschlicher Entwicklung, so wie sie, im Sinne des Darwinismus und Neodarwinismus gelehrt wird.
    Ihnen, als einen Menschen mit einer Liebe zur Weisheit (Philosophie), müßte doch aufgehen, daß der Hinweis auf die „Zyste“, eher einer reduktiven (als Umkehrung von Deduktiv verstanden) Denkweise entspricht und, meiner Meinung nach, als Beweis darum Fragwürdig erscheint.
    Nichtsdestotrotz sehe ich ihre Beiträge als Wissen erweiternd an!
    S. Bernd

  93. Sehr geehrter Herr Ebel,

    „Da die HWZ verschieden sind, kann man immer das zweckmäßigste Isotop für ein bestimmtes Alter auswählen. Zur Altersbestimmung braucht man die Anfangsintensität und die kann z.B. aus der Gleichgewichtsverteilung einer Zerfallsreihe gewonnen werden.“

    Diese Ausführungen sind zwar zutreffend, nur fürchte ich, dass Sie für Herrn Bernd viel zu hoch sind.

    Da er noch nicht einmal die grundlegenden Informationen zur HWZ verstanden hat, dürfte der Begriff „Gleichgewichtsverteilung“ für ihn ein Buch mit sieben Siegeln (übrigens eine Redewendung, die aus der Offenbarung des Johannes stammt) sein.

    Ich will des deshalb einmal anders versuchen:

    Wenn Uran238 zerfällt, entsteht daraus über eine mehrstufige Zerfallskette im Endeffekt Blei206 (aus Uran235, das eine wesentlich kürzere HWZ hat als U238, entsteht übrigens Blei207). Hat man ein Mineral, in dem beide Isotope eingeschlossen sind und von dem man annehmen kann, dass ursprünglich kein Blei darin enthalten war, so lässt sich aus dem Verhältnis des noch vorhandenen U238 und dem schon vorhandenen Pb206 das Alter des Gesteins errechnen.

    Da in aller Regel U238 zusammen mit U235 vorkommt, liegt in dem selben Mineral eine zweite „Uhr“ vor, da ja aus U235 Pb207 wird, man die beiden Isotope also gar nicht verwechseln kann. AUch diese Uhr sollte das gleiche Alter anzeigen wie die erste.

    Mitunter lassen sich in einer ungestörten Mineralschicht sogar weitere, völlig andere Zerfallsreihen für die Alterbestimmung heranziehen. Und alle zeigen die gleiche Zeit an! Das lässt die Irrtumswahrscheinlichkeit gegen Null tendieren.

    Es bleibt also fest zu stellen, dass die „Kritiker“ der radiometrischen Altersbestimmung überhaupt keine stichhaltigen Argumente gegen die Brauchbarkeit der Methode vorbringen können und dass diesbezügliche Versuche nur bei solchen Mitmenschen verfangen, die auch nicht mehr Ahnung von den physikalischen Gegebenheiten haben als Herr Bernd.

    Die Kreationisten arbeiten – nicht nur hier – mit Lug und Trug, um ihre merkwürdigen Vorstellungen von der Geschichte der Erde aufrecht zu erhalten.

  94. @ #57: Dr.Paul sagt am Samstag, 19.07.2014, 21:57
    „Das führt wohl hier zu weit.“

    Kürzer wäre: Der Embryo hat vom Anfang an den kompletten Chromsomensatz. Die einzelnen Gene werden im Laufe der Entwicklung an- und abgeschaltet (das führt eben z.B. zu Leber- und zu Muskelzellen). Wenn die Entwicklung genau folgen sollte, dann müßten sich sogar die Gene verändern, weil die Stammbaumentwicklung durch Genveränderungen, Genverdopplung usw. entsteht. Sogar das An- und Abschalten der wird durch die Umgebung mit gesteuert, ist also nicht durch die Gene allein bestimmt.

    @ #57: Dr.Paul sagt am Samstag, 19.07.2014, 21:57
    „wobei Einstein das mit der „Zeit“ ja etwas durcheinander gebracht hat.“

    Aber nur für Paul und einige andere. Man muß eben Physik verstehen, wenn man sich zur Physik äußern will.

    MfG

  95. @ #55: S.Bernd sagt am Samstag, 19.07.2014, 14:59
    „Da die Fortführung einer Halbierung bis zur Unendlichkeit weitergeführt werden kann, bleibt immer ein Rest.“

    Ein ähnlicher Effekt ist die Absorption. In der Regel gibt man die Absorptionslänge als Abfall auf 1/e an, man könnte (wie bei der HWZ) als Absorptionslänge auch die Länge für den Abfall auf 1/2 angeben. Aber auch nach einem Vielfachen der Absorptionslänge bleibt eine Restintensität. Beschrieben wird das Vielfache der Absorptionslänge oder HWZ alsgeometrische Reihe.

    Wenn sich die HWZ ändern sollte, müssen sich die kosmologischen Konstanten Gravitation usw.) ändern. Für diese Änderungen gibt es höchstens eine obere Grenze, die aber sehr klein ist.

    Da die HWZ verschieden sind, kann man immer das zweckmäßigste Isotop für ein bestimmtes Alter auswählen. Zur Altersbestimmung braucht man die Anfangsintensität und die kann z.B. aus der Gleichgewichtsverteilung einer Zerfallsreihe gewonnen werden.

    MfG

  96. #55: Hallo Herr Bernd, Sie scheinen ja sehr tief „drin zu stecken“, ist nicht negativ gemeint.
    Die Ontogenese des Menschen von der Eizelle ausgehend ist nicht nur morphologisch definiert.
    Die hier vorhandenen „3 Keimblätter“ sind auch immunhistochemisch ein Leben lang unterscheidbar auch für die „Krebs-etnwicklung“, wo wir das Sarkom (Mesoderm) vom Karzinom (Entoderm und Ektoderm) unterscheiden.
    Es gibt morphologisch nicht nur einen Kiemengang in der Embryonal-entwicklung, sondern 4.
    Und sicher ist, dass die Epithelauskleidung in allen Fällen vom Entoderm stammt (immunhistochemisch!), wobei ja nicht nur eine Cyste, sondern auch eine komplette Fistel vorkommt, also wie bei der Kieme eine komplette Verbindung von „innen“ nach „außen“.
    Je nachdem von welchem Kiemengang diese Fistel ausgeht, variert die Histologie von Plattenepithel, Cylinderepithel bis respiratorischem (Cylinder-)Epithel.
    Am häufigsten ist Plattenepithel umgeben von Lymphgewebe, was an die Gaumenmandelregion erinnert.
    Warum sollte man hier zweifeln?
    (K)eine Diskussion unter Pathologen.
    Es gibt nicht nur diese „Halsfisteln/cysten“.
    Auch den „sinus pilonidalis“, der histologisch NICHT von der äußeren Haut stammen kann.
    Das führt wohl hier zu weit.

    Wir haben ja noch die Physik und die Astronomie mit ihren Zeitvorstellung,
    wobei Einstein das mit der „Zeit“ ja etwas durcheinander gebracht hat.

    Daher, kein teleologisches Denken in der Naturwissenschaft 🙂

    mfG

  97. Sehr geehrter Herr Bernd,

    es ist nicht ganz einfach, mit Ihnen geduldig zu bleiben, denn Sie wissen ja noch weniger als gar nichts (weniger deshal, weil Sie eine ganze Reihe von falschen Vorstellungen haben, die erst einmal beseitigt werden müssten, bevor Sie ANFANGEN können, etwas zu wissen.

    Trotzdem will ich Ihre Frage beantworten, obwohl es eigentlich Ihre Pflicht wäre, sich erst einmal selber zu informaieren, bevor Sie ein Forum mit Unwissen zumüllen.

    „Nur für mich bleibt da eine Frage offen. Ist diese Zeit konstant und gilt sie auch für ¼ verbleibenden Rests oder wird die Zeit dann auch geviertelt? Uran238 HWZ 4,5 Mrd. Jahre . Nach wieviel Jahren ist nur noch 1/8 vorhanden, 1/16. usw. ?(3 bzw. 4 Halbwertzeiten= 3o 4* 4,5 Mrd)
    Da die Fortführung einer Halbierung bis zur Unendlichkeit weitergeführt werden kann, bleibt immer ein Rest. Also HWZ * Unendlich ??“

    Ja, die HWZ ist eine Konstante und zwar für jeweils ein bestimmtes Isotop. Sie heißt deshalb Halbwertszeit, weil immer nach dieser Zeit die Hälfte der zu Beginn vorhandenen Menge zerfallen ist.

    Das ist für Sie zwar nicht einfach zu verstehen (es hat etwas mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, mit der ein Atomkern zerfällt), aber diese Konstanten sind vielfach vermessen worden und dies geschieht auch immer wieder, so dass wir absolut sicher sind, dass sie richtig in den Tabellen wiedergegeben werden.

    Bei einer gegebenen Menge Uran238 ist nach 4,5 Mrd. Jahren die Hälfte noch vorhanden (d. h., von dem Uran, dass bei der Entstehung der Erde da war, ist auch immer noch die Hälfte vorhanden), nach 9 Mrd. Jahren wäre es ein Viertel, nach 13,5 Mrd. 1/8, nach 18 Mrd. 1/16. usw.

    Nach jeweils 10 HWZ liegt immer noch ein Tausendstel der Ursprungsmenge vor, nach 20 HWZ ein Millionstel, nach 30 ein Milliardstel, usw.

    Nach ca. 60 HWZ kann man davon ausgehen, dass auch das letzte Atom zerfallen sein wird, bei einer angenommenen Ausgangsmenge von ca. 1 Gramm.

    Man kann also grob sagen, dass alle radioaktiven Isotope, deren HWZ bei weniger als 100 Millionen Jahren liegt, seit der Entstehung der Erde zerfallen sind, weil seit damals mindestens 45 HWZ vergangen sind. Und das ist tasächlich der Fall.

    „Daher rührt meine Skepsis solchen Altersbestimmungen gegenüber. Von einem Kalender kann ich keine Tageszeit (Stunde und Minute) ablesen.“

    Ich denke, für eine Skepsis sollte man schon ein Mindestmaß an Kenntnissen haben, was bei Ihnen aber nicht der Fall ist.

    Sie WOLLEN einfach nicht an die Brauchbarkeit der Altersbstimmungen GLAUBEN, weil das mit Ihren (falschen) religiösen Vorstellungen kollidiert. Für Sie gilt also, was Sie mir weiter oben vorgewofen haben, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Was Sie zu Haeckels Rekaitulations-These sagen, ist grundsätzlich richtig – allerdings habe ich den Betrugsvorwurf nicht recherchiert und lasse das mal offen – aber Sie vergessen dabei, dass zwischen Haeckel und heute rund 140 Jahre weiterer Forschung liegen, die immer wieder die grundsätzliche Richtigkeit der Evolutionstheorie bestätigt haben, und zwar nicht deshalb, weil die Evolutionsbiologen lügen und betrügen, sondern einfach deshalb, weil die Fakten keine andere Interpretation zulassen.

    Sämtliche Behauptungen der Kreationisten, die zum Ziel haben, die Evolutionstheorie zu diffamieren, sind dagegen mit äußerster Skepsis zu betrachten, nicht nur, weil sie in aller Regel das Ergebnis von Wunschdenken sind und auf Fakten keine Rücksicht nehmen, sondern vor allem deshalb, weil hier oft wider besseres Wissen Behauptungen aufgestellt werden, aols bewusst gelogen und betrogen wird.

    Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen dazu jede Menge konkreter Beispiele liefern und zwar nicht von anno Tobak, sondern ganz aktuell von heute.

    Sie sehen also, dass Sie mit dem Versuch, hier Ihre kreationistischen Wunsch- und Fehlvorstellungen auszubreiten, Schiffbruch erleiden.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  98. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Sie haben natürlich Recht Herr Bäumer was die Halbwertzeit betrifft. Ich nahm nun mal das Wort Halb wörtlich!
    Nur für mich bleibt da eine Frage offen. Ist diese Zeit konstant und gilt sie auch für ¼ verbleibenden Rests oder wird die Zeit dann auch geviertelt? Uran238 HWZ 4,5 Mrd. Jahre . Nach wieviel Jahren ist nur noch 1/8 vorhanden, 1/16. usw. ?(3 bzw. 4 Halbwertzeiten= 3o 4* 4,5 Mrd)
    Da die Fortführung einer Halbierung bis zur Unendlichkeit weitergeführt werden kann, bleibt immer ein Rest. Also HWZ * Unendlich ??
    Daher rührt meine Skepsis solchen Altersbestimmungen gegenüber. Von einem Kalender kann ich keine Tageszeit (Stunde und Minute) ablesen.

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul
    Schade, daß auch Sie das „biogenetische Grundgesetz “, die Ontogenese rekapituliert die Phylogenese als zutreffend annehmen!? Ein irreführender Betrug seitens Haeckels, der längst widerlegt ist.
    Nicht nur von Prof. Blechschmidt ( (der das „Pech“ hatte in der Partei gewesen zu sein , so daß dessen Forschungen kritisch gesehen werden, ( wäre Newton in der Partei gewesen, würden heute wohl mit Sicherheit Zweifel an der Gravitation angemeldet))
    So sagte etwa der Evolutionsvertreter Stephen J. Gould: „Die Theorie [der Rekapitulation] und ihre Auswirkungen bei der Klassifikation sind erledigt oder sollten heute nicht mehr aufrecht erhalten werden.“ Dr Down’s Syndrome, Natural History, 89:144, April 1980!
    Die Falten im menschlichen Embryo, die Haeckel als Kiemenspalten bezeichnet, haben nichts mit dem Atmen zu tun, sondern ziehen sich zum Ohr und zum Kieferbereich hin.
    Ich hege starken Zweifel, ob bei einer Zyste irgendeine Verbindung zum Kiemen eines Fisches hergestellt werden kann.
    Viele der von Haeckel angefertigten Zeichnungen hielten einer Überprüfung an Hand von Fotografien der Embryos nicht stand. Haeckel, ein talentierter Zeichner, hatte nicht nach Vorgabe sondern noch eigner Vorstellung seine Skizzen angefertigt
    Ein großer Kollege von Ihnen, Prof. Virchow, übte scharfe Kritik an dem Erfinder obigen „Gesetzes“, dem Ideen und Vorstellungen wichtiger waren als Tatsachen.
    Haeckel und seine Klientel fabrizierten Daten um ihren Betrug glaubhaft zu machen. Kommt irgendwie bekannt vor.

  99. Sehr geehrter Herr Landvoigt,

    Sie sagen: „Auch wenn ich die Kritik an den Creation Sciences tendenziell teile, so führen diese dennoch einige schwerwiegnde Argumente auf, die sich keinesweg leicht und pauschal zurückweisen lassen.“

    Mich würde sehr interessieren, was das denn sein soll, denn mir sind trotz eingehender Beschäftigung mit deren Argumenten keine bekannt, die „schwerwiegende“ Gegenargumente gegen die naturwissenschaftliche Weltsicht darstellen würden.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  100. #44: Hallo, sehr geehrter Herr S.Bernd, zu viele Fragen auf einmal.
    Ich wollte nur mit meinem Eigreifen darauf hinweisen, dass man mit Ersatzschauplätzen (Evolution) keine Argumentation für oder gegen einen nicht messbaren „CO2-Treibhauseffekt“ führen kann.
    Sie sehen, ich lasse das „anthropogen“ gerne weg,
    die Sehnsucht aller Misanthropen,
    denn vor der Diskussion über „anthropogen“ muss erst die Frage geklärt sein, ob CO2 ÜBERHAUPT kann oder nicht kann.
    Und nur wer solches behauptet (kann), ist beweispflichtig, eine alte logische Grundregel.
    Der „Beweis“ ist trotz Milliarden Aufwand (Satelliten etc.) und einem Heer von Wissenschaftlern, die diesen Auftrag hatten (nicht nur IPCC) NICHT gelungen, was bei den vielen Messdaten, ich hatte hier nur zwei sehr aussagefähige gezeigt, einer empirischen Widerlegung entspricht.
    Die AGW-Gruppe ist allerdings so dreist und fälscht und betrügt, nicht nur der hockeystick, auch die angebliche Messung von „CO2-Gegenstrahlung“, welche alle Klimawissenschaftler, die sich davon nicht distanzieren wirklich aus dem was man Wissenschaft nennen darf in hohem Bogen herauskatapultiert.
    Die Stefan-Boltzmann-Konstante „sigma“ ist als Zahl(gerundet) 5,670 * 10^-8,
    oder 0,0000000567, leicht zu merken(5678).
    I = sigma*T^4 gilt für die idealisierte maximal möglich „Hohlraumstrahlung“ (genannt Schwarzkörper), also nicht einmal für die Erdoberfläche und schon ganz und gar nicht für einige frequenzselektive Spurengase in der Luft.
    Die geforderte „Gegenstrahlung“ ist daher nicht nur Unkenntnis, sondern wissenschaftlicher Betrug.
    „Wüsten“ sind ein sehr schöner und drastischer empirischer Hinweis für das Fehlen eines erwärmenden CO2-Treibhauseffekt. Die Mondoberfläche wird am Tag mindestens 50° heißer OHNE einen solchen CO2-Effekt (Sie ist auch kein Schwarzkörper).
    In der Wüste wird am Tag nicht MEHR abgestrahlt, als von der Sonne reinkommt >1000W/m2, wie die Gegenstrahlungstheorie erlangt,
    sondern deutlich WENIGER. Die Differenz geht in die gasförmige Atmosphäre. Anders ausgedrückt, diese gasförmige Atmosphäre kühlt die Wüste.

    mfG

    p.s.
    man darf in den „Darvinismus“ auch nicht mehr hineinstecken als drin steckt,
    nämlich
    1) den Verzicht auf „außerirdische Kräfte“ oder irgend eine „Absicht“ in der Ausbreitung von dem was wir „Leben“ nennen. Dem „Naturwissenschaftler“ ist eine solche „teleologische“ Denkweise (Absicht, Ziel) untersagt.

    Sowie
    2) die Erkenntnis, dass bei „Fortpflanzung“ funktionierende Systemeigenschaften weitergegeben werden, auch Abstammungslehre genannt.
    Selbstverständlich gibt es hier noch eine Unzahl ungelöster Fragen und „Lücken“ in der Abstammungslinie, ebenso wie die Frage vom Anfang, die schon Aristoteles stellte (der unbewegte Beweger). Einen Teil dieser Evolution (Phylogenese) kann man bei jedem Mensch von der befruchteten Eizelle bist zum „Erwachsenen“ wiederfindenden (Ontogenese), wie z.B. ein vorübergehendes „Fischstadium“ mit Kiemen. Bei Entwicklungsstörung wird daraus eine angeborene „laterale Halszyste“.

    mfG

  101. #46: Lieber Jochen Bäumer, Ihr Satz zu Gerlich bestätigt meine Beurteilung über Sie,
    zeigt er doch etwas Größenwahn.
    Was genau halten Sie denn bei ihm für widerlegbar?
    Und zu mir:
    Was ist denn daran:
    http://tinyurl.com/oybzywl
    oder
    daran
    http://tinyurl.com/nny2xqv
    „absurd“ ???

    und lernen Sie einfach daraus,
    dass ich MESSUNGEN Anderer zitiere
    und keine „Behauptungen“, schon gar nicht eigene Behauptungen! Messungen von Wissenschaftlern!
    Nun sind das leider Messungen,
    die AGW-Behauptungen widersprechen,
    ebenso wie die falschen Behauptungen über das „Aussterben“ der armen Eisbären,
    oder der Untergang von Südseeinseln,
    die nicht stattfinden.

    Dann rücken Sie Reden-Schwinger doch mal raus mir IHRER Version des CO2-Treibhauseffektes, damit ich ihn hier öffentlich widerlegen kann.
    Trauen Sie sich mal!
    Dummerweise gibt es ja mehrere falsche Erklärungen,
    im Wesentlichen eine Gruppe mit
    und eine Gruppe ohne erwärmende „Gegenstrahlung“.
    „Erklärungen“
    für etwas, dass man nicht messen kann.

    mfG

  102. #14: Jochen Bäumer sagt:

    Kreationisten sind Anhänger diverser christlicher, jüdischer oder auch islamischer Sekten, die in der Regel an ein sehr junges Alter der Erde glauben, zumindest aber daran, dass das Leben auf der Erde so begonnen hat, wie es im jüdisch-christlichen Schöpfungsbericht niedergelegt ist, also u. a. mit Adam und Eva als den allerersten Menschen vor rund 6.000 Jahren (die Ahnenregister der Bibel lassen da keine andere Deutung zu, da Jesu Vorfahren bis auf Adam zurückgeführt werden).

    Dass dabei unüberbrückbare logische Brüche auftreten, wird von diesen Leuten nicht nur völlig ignoriert sondern auch ausdrücklich negiert.

    In den USA wird zwischen Old Earth Creationists (OEC), die durchaus ein in die Milliarden Jahre gehendes Alter der Erde zugestehen, und Young Earth Creationists (YEC), …
    —————-

    Ihr Text ist inkonsistent. Aber mal ein nach dem anderen.

    1. Ich selbst halte einige Ansichten über die Schöpfung für falsch und habe ebenso gute Argumente, um meine Position darzulegen. Dennoch respektiere ich ausdrücklich auch die Meinungen derer, die ich für falsch halte, denn auch ich kann mich irren.

    2. Christen und Juden haben eine Offenbarungsschrift gemeinsam, die ausdrücklich einen Schöpfungsglauben begründet. Wie dieser zu verstehen ist, bleibt jedoch unklar und gegenstand von Kontroversen. Nur eine Minderheit geht von einem wörtlichen Verständnis der Schöpfungserzählung aus.

    3. Bei muslimen besteht keine weitgehende Auslagungsfreihiet, sondern gibt Weltdeutung in weit engerem Maße vor. Nahezu alle maßgeblichen Ausleger (ulema) gehen von einer zwingend wörtlichen Auslegung aus. Man kann hier auch nicht von einer Sekte sprechen, sondern die Mehrheit der Muslime vertreten wörtliche Schriftdeutung.

    4. Als qualitatitives Merkmal der Kreationisten wird bei Ihnen alleine die Deutung einer jungen Erde genannt. Diese aber ist nur ‚in der Regel‘ anwendbar, wobei Sie aber diese sofort entkräfteten durch ihre Unterscheidung zwischen OEC und YEC. Damit beiben aber die OEC völlig undefiniert. Was unterscheidet jene von ganz normalen Schöpfungsgläubigen? Das macht ihre Definition unbrauchbar.

    Ihnen zum Trost: Auch wikipedia strotzt von derartigen Ungereimtheiten. Man baut sich ein Feindbild auf und verpasst diesen pejorative Namen, ähnlich wie Klimaleugner (die weder die Existenz des Klimas, noch des Klimawandels leugnen), so finden sich für Kreationisten oft auch keine belastbare Kriterien, die diese von normalen Schöpfunggläubigen unterscheiden können.

    Dennoch helfe ich Ihnen in ihrer Bemühung: Kreationisten können ausschließlich YEC genant werden. OEC is a contradiction in terms, as the englishman would say. Weitergehende Assoziationen sind unzulässig. Bei den Kreationisten wäre die Unterscheidung von wissenschaftlich Interessierten (creation schience) und wissenschaftlich Uninteressierten zu nennen.

    Auch wenn ich die Kritik an den Creation Sciences tendenziell teile, so führen diese dennoch einige schwerwiegnde Argumente auf, die sich keinesweg leicht und pauschal zurückweisen lassen.
    Meine Kritik an Kreationisten ist vor allem ein nicht angemessenes Schriftverständnis. Allerdings habe ich keine Häme oder Pauschalurteile über Kreationisten.

  103. @ #45: Dr.Paul sagt am Freitag, 18.07.2014, 18:25
    „…“

    Paul, Sie wissen noch nicht mal, was eine Fälschung ist – aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Ihr Unsinn, den Sie schreiben, entstellt zwar den wissenschaftlichen Sachstand, ist aber im juristischen Sinne keine Fälschung.

    Aber wenn Sie noch nicht mal wissen, was eine Fälschung ist, wundert mich auch Ihre übrige Unwissenheit nicht.

    MfG

  104. #46: Jochen Bäumer sagt:

    Falls Sie tatsächlich Akademiker sein sollten (hier im quasi-anonymen Internet kann sich ja schließlich jeder Hinz und Kunz einfach ein „Dr.“ vor seinen Namen setzen), sollten Sie eigentlich des korrekten Zitierens mächtig sein. Ich werte Ihre diesbezügliche Aussage deshalb eher als ironisch gemeint.

    „Auch wenn nicht jeder z.B. Gerlich versteht, …“

    In der Tat, es dürfte kaum ein vernunftbegabtes Wesen mit grundlegenden Kenntnissen der Physik geben, das Gerlich versteht, denn dessen Behauptungen entbehren jeder soliden physikalischen Grundlage.
    ——————-
    Falls ihnen das korrekte Zitieren ebenso fremd sein sollte, da sie ebsenoswenig akademiche Bildung zu haben scheinen, sei Ihnen dieser Faux pas verziehen. Wie aber meinen Sie dann, irgend eine Aussage über vernunftbegabtes Wesen mit grundlegenden Kenntnissen der Physik zu machen?

    Diese Wesen wurden unter anderem von Prof. Gerlich ausgebildet. Ich selbst habe nur ein Vordiplom Physik im Nebenfach, und tue mich zugegebener Weise beim Nachvollzug der Differenzialgleichungen in den Arbeiten von Prof. Gerlich und Prof. Kramm etwas schwer, aber beide schreiben recht vernünftig und Nachvollziehbar.

    Sicher sind mir punktuell argumentative Holperigkeiten auch bei Gerlich aufgefallen, die durchaus auch punktuell kritisiert werden können. Keinerlei Rechtfertigung sehe ich in einem Pauschalurteil gegen Gerlich, der immerhin in einem Fach akademische Meriten erworben hat, dass nicht von politischer Stellenvergabe geprägt ist: Der mathematischen Physik.

  105. Dr. Paul schreibt:

    „“und nebenbei eine Widerlegung einer CO2 Wirkung auf die Temperatur.
    ———————————————–

    eine Widerlegung für was? Für welche Temperatur?

    „“Auch das widerlegt eine „Erwärmungswirkung“ von CO2, sondern zeigt das CO2 umgekehrt einer Erwärmung des Wassers FOLGEN muss.
    ———————————————–

    es ist allgemein bekannt, dass über historische Klimaänderungen, welche ja alle rein natürlichen Ursprungs waren, der atmosphärische CO2 Gehalt von der Klimaänderung gesteuert wurde und nicht umgekehrt. Woher sollte auch so viel CO2 in so kurzer Zeit entgasen?
    Zumindest einen gut dokumentierten Zeitraum gibt es aber, als der sinkende CO2 Gehalt (bei gleichzeitig ansteigender Sonnenleistung) eine lang anhaltende und sehr kalte Eiszeit bewirkt hat. Beim Übergang vom Perm ins Karbon Erdzeitalter konnte erstmals die Vegetation die Kontinente bedecken und diese stellte eine enorme CO2 Senke dar.

    Es scheint, sie sind mit ihren „Widerlegungen“ am Holzweg.

  106. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Isaak Newton, Michael Faraday, Johannes Kepler, Samuel Morse, Blaise Pascal, Robert Boyle, Lord Kelvin, James Joule, Gregor Mendel, Louis Pasteur, James C. Maxwell Bernhard Riemann allesamt Kretins oder in einer Ansteckphase es zu werden.“

    Das ist ein überaus schwaches Argument, da Sie nur Menschen aufführen, die zu einer Zeit gelebt haben, als das wahre Alter der Erde entweder noch gar nicht bekannt war – ich verwies in einem früheren Posting hier bereits darauf – oder noch nicht als gesichertes Wissen gelten konnte.

    Nehmen wir als Beispiel Lord Kelvin, der tatsächlich ein Alter der Erde, das viele Millionen Jahre überstieg, als absurd abgelehnt hatte, denn er hatte aufgrund von mit dem WIssen der damaligen Zeit durchaus zutreffenden Berechnungen ermittelt, dass eine so alte Erde längst bis in den Kern hinein erstarrtsein müsste, was aber offensichtlich im krassen Widerspruch zu den beobachtbaren vulkanischen Aktivitäten stand.

    Was Kelvin allerdings nicht wissen konnte: es gibt auch im Inneren der Erde den radioaktiven Zerfall, der ständig neue Wärme produziert und somit das Erdinnere so heiß hält, dass es flüssig bleibt (wobei mir allerdings auch bekannt ist, dass der Kern wiederum fest it, aber das hat ebenfalls nachvollziehbare Gründe). Die Radioaktivität wurde nämlich erst Jahrzehnte nach Kelvins Berechnungen entdeckt. Deshalb kann man Kelvin für seine Berechnungen nicht kritisieren, obwohl nach heutigem Wissenstands natürlich falsch sind.

    Sie werden sich dagegen schwer tun, HEUTE auch nur EINEN EINZIGEN Wissenschaftler zu finden, der die Genesis wörtlich verstanden haben will.

    Falls Sie anderer Meinung sein sollten, nennen Sie doch bitte einen Namen, ich werde Ihnen dann zeigen, dass es entweder überhaupt kein Wissenschaftler ist oder wo derjenige mit soliden Fakten, die unbestreitbar sind, widerlegt werden kann, also keine wissenschaftlichen nur nur Glaubensaussagen macht.

    Natürlich gibt es auch Menschen, die es irgendwie fertig bringen, einerseits das moderne Weltbild zu akzeptieren, andererseits aber auch die Bibel für zuverlässig hzu halten, genau wie es andere Menschen gibt, die ebenfalls sich einander gegenseitig ausschließende Vorstellungen in ihrem Hirn gleichzeitig zu akzeptieren. Ich bin allerdings zu wenig Psychologe, um Ihnen einen konkreten Namen für ein solches Krankheitsbild liefern zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Bäumer

  107. Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    bitte verdrehen Sie meine Aussagen nicht in ihr Gegenteil.

    Wenn Sie tatsächlich Akademiker sein sollten (hier im quasi-anonymen Internet kann ja jeder Hinz und Kunz vor seinen Namen einfach ein „Dr.“ setzen, ohne dafür belangt werden zu können), dann sollten Sie eigentlich des korrekten Zitierens mächtig sein.

    „Auch wenn nicht jeder z.B. Gerlich versteht, …“

    Hier ergibt sich grundsätzlich die Frage, ob ein vernunftbegabtes Wesen mit physikalischen Grundkenntnissen Gerlich verstehen kann, denn dessen Interpretation der zeigenössischen Physik, ist, mit Verlaub gesagt, schon etwas eigenwillig.

    Und da wir gerade beim Thema sind, Sie stehen – natürlich aus meiner subjektive Perspektive – ihm in dieser Hinsicht in nichts nach.

    In der Tat habe ich im Internet selten einen Menschen erlebt, der mit solcher ignoranten Arroganz den größten physikalischen Unsinn von sich gibt wie Sie.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Bäumer

  108. #42: Ebel, gerne, ich kenne § 187 StGB,
    Sie müssten dann Ihren ganzen web-Auftritt löschen.
    Fängt mit Angström an, von dem Sie behaupten, er wäre von Arrhenius widerlegt worden statt umgekehrt, … bis zu Gerlich, ha, ha,
    oder ihre Behauptung der adiabatische Gradiend sei verursacht durch „schnell Konvektion“.

    mfG

  109. lieber Dr. Paul nach dem Eintrag #36 , 18.07.2014, 12:02 von Herrn Bäumer dürften doch die letzte Bedenken beseitigt sein, in das Lager der „Kreationisten“ zu wechseln.
    Es gibt tatsächlich Menschen , wobei es da mehr Wissenschaftler als Theologen gibt, die an die Historizität der Kapital 1-11 der Genesis glauben, wenn Herr Bäumer meint, diese als Kretins bezeichnen zu können , so muß er dafür auch Beweise anführen.
    Isaak Newton, Michael Faraday, Johannes Kepler, Samuel Morse, Blaise Pascal, Robert Boyle, Lord Kelvin, James Joule, Gregor Mendel, Louis Pasteur, James C. Maxwell Bernhard Riemann allesamt Kretins oder in einer Ansteckphase es zu werden.
    Das ist nur eine kleine Auswahl an hervorragenden Wissenschaftlern die zumindest an die Existenz eines Schöpfers glaubten, denen wir segensreiche Erfindungen und Entdeckungen verdanken. Was hingegen aber haben die Propagandisten des Atheismus für die Menschheit Gutes getan oder bewirkt???
    Wenn für Sie, werter Dr. PAul, die AGW eine Lüge ist, dann für mich die Evolutionslehre! Nur haben Sie hier weitaus mehr Mitstreiter als Ich mit meiner Ablehnung des Darwinismus und in seinem Brackwasser mit schwimmenden Disziplinen
    Aber sind Sie Konsequent, wenn Sie das A von Anthropogen(Menschenverursacht) voranstellen, suggeriert das nicht, es könne doch eine globale Erwärmung eintreten, nur ohne Zutun des Menschen.
    Propagierung von Global Warming ist eine Strategie und mitunter bedienen sich Strategien auch der Lüge. Aber, daß es ein Betrug ist,der einen Bestimmten Zweck verfolgt, wissen nur dessen Initiatoren.
    Wie wird die Ausstrahlung berechnet nach S&B ? Nur annähernd nicht genau exakt nämlich
    (T+ 273,2)^4 *0,0000000001* 8,269)
    T= Temperatur. 30 °ergeben dann eine Ausstrahlung von 0,70 cal/cm ² wobei wegen der „Gegenstrahlung „ die effektive Ausstrahlung weitaus geringer sein soll und die Abkühlung langsamer vor sich geht, dort wo Wasserdampf( und CO2) sich oberhalb (wo sonst auch) befinden.
    In Wüsten, wo diese Voraussetzungen nicht vorhanden sind, geht die Abkühlung weitaus schneller vonstatten. Hier setzt dann die Propaganda der Klimawechsler ein. Hier wittern Treibhauskonstrukteure Morgenluft. Aber mal langsam, in der Wüste ist es, weil keine Wolken vorhanden, am nächsten Tag ebenso heiß wie am gestrigen oder heutigem.
    Wasser, CO2 und was sonst noch damit herumschwirrt erwärmen nicht sie mindern nur die Ab- oder Auskühlgeschwindigkeit. So jedenfalls sehe ich die Sache nach S&B und dem Planckschen Strahlungsgesetz.

    nette Grüße, Ihr S. Bernd

  110. Sehr geehrter Herr Bernd,

    „Wenn Sie schreiben daß alle Anderen, bereits zerfallen sind, dann negieren Sie, daß es Isotope gibt, deren Halbwertzeiten jenseits der von Uran 238 liegt. Verzeihung, aber das übermittelt den Eindruck als dürfe es nicht geben, was es nicht geben darf.“

    Natürlich gibt es solche Isotope. Es gibt alle möglichen HWZ, solche, die weniger als Milliardstel Sekunden betragen,bis hin zu vielen Milliarden Jahren. Die sind seit Jahren relativ gut erforscht.

    „Wenn ein Element wie Strontium 87 , ein Zerfallsprodukt von Rubidium 87, nachweisbar ist, das eine Halbwertzeit von 47 Milliarden Jahren hat , dann müßte nach uniformitaristischer Auffassung das Alter der Erde > 47 Milliarden betragen. Und das soll nicht einmal die größte HW –Zeit sein.“

    Entschuldigung, aber das ist totaler Unsinn. Ich fürchte, Sie haben noch nicht einmal ansatzweise begriffen, was eine HWZ überhaupt aussagt.

    „Was sagt Halbwertzeit aus? Das Element ist nach 2 Halbwertzeiten nicht mehr daß, was es ursprünglich einmal war, es ist nahezu vollständig in sein Endprodukt aufgegangen.“

    Auch das ist falsch. Nach zwei HWZ ist exakt 1/4 der Ausgangsmenge noch vorhanden.

    „Ich sage nur, daß die Art ein Alter mittels Isotopen zu bestimmen mindestens sehr fragwürdig ist, weil von Voraussetzungen ausgegangen wird, die unbeweisbar sind.“

    Sagen können Sie sicher viel, auch wenn Sie damit nur Ihre Unkenntnis belegen:

    Die HWZ beruhen auf der Größe elementarer Naturkonstanten (z. B. starker und schwacherWechselwirkung, ohne jetzt in die Details gehen zu wollen). Wären die Größer dieser Naturkonstanten am Anfang und dazwischen auch nur geringfügig anders gewesen als heute, hätten unser Universum, die Erde und auch das Leben auf ihr eine völlig andere Entwicklung gegenommen und die Wahrscheinlichkeit wäre extrem hoch, dass es uns gar nicht gäbe.

    Die Alterbestimmung über Isotopen ist eine sehr zuverlässige Methoden und macht viele absolute Alterbestimmungen von sehr altem Material überhaupt erst möglich. Machen Sie sich einfach mal schlau und dann wiederholen Sie nicht solchen Unfug!

    „Solche Schichtung wird gefunden, indem das Eis angebohrt wird oder man einen Schnitt durchs Eis macht, wo man ´quasi vor einer Wand steht, an der unterschiedliche „Färbungen“ erkannt werden.“

    Ja, das stimmt so ungefähr und jede Schicht entspricht einem Jahresdurchgang von Schneefall.

    „Warum akzeptieren Sie nicht, daß die im Eis eingeschlossenen Flugzeuge einen Hinweis auf die Geschwindigkeit der Eisbildung geben können, ohne daraus jetzt eine Formel zu entwickeln.“

    Weil ein solcher Fund wegen zahlreicher anderer Einflüsse nur wenige Rückschlüsse zulässt. Die Bildungsgeschwindgkeit von Eisschichten wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Teilen der Erde genauestens beobachtet und dokumentiert.

    „Wenn Vulkanasche aus Eruptionen, deren Datum bekannt ist, gefunden wird, dann können die aufgefundenen Partikel Rückschlüsse darauf geben, wie lange die Ascheschicht dort liegt, wo sie gefunden wurde. Aber kennt man jedes Datum von jedem Vulkanausbruch?“

    Wäre das denn überhaupt nötig? Es reicht doch für eine zuverlässige Datierung völlig aus, wenn man in einer Schicht, dere Altern man auf 1900 – 2000 Jahre durch Zählen ermittelt hat, besagte Ascheablagerungen vom Vesuv findet. Ein Problem hätte man eventuell, wenn die Ablagerungen nicht finden würde.

    „Vesuv im Jahr 79! Lag Pompeji nur unter der Ascheschicht oder haben sich in den gut 1900 Jahren bis zu dessen Ausgrabung noch andere Schichten zusätzlich gebildet.“

    Und was wollen Sie jetzt damit sagen?

    Natürlich gibt es zusätzliche Schichten und das ist der Beweis dafür, dass Pompeji vor längerer Zeit verschüttet wurde und nicht erst vorgestern.

    „Ist das nicht ein Hinweis auf die globale Sintflut? Deren Kraft das ganze Antlitz der Erde umgestaltete“

    Wollen Sie wirklich im Ernst behaupten, dass die Sintflut der Bibel real ist? Das ist doch naiver Kinderglaube, der schon vor Jahrhunderten von denkenden Menschen in Frage gestellt wurde. Seit es eine zusammenhängende Naturforschung gibt, liegen tausende von Beweisen vor, dass es die Sintflut gar nicht gegeben haben KANN.

    Bleiben wir bei den Alpen. Die sollen also nch Ihrem Dafürhalten erst vor rund 4.000 Jahren als Folge der Sintflut entstanden sein? Das ist wirklich unglaublicher Unsinn!

    Sorry, aber hier muss im Klartext geschrieben werden, dass die Behauptungen der Kreationisten hinsichtlich des Alters von Erde und Universum, der Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde, Adam und Eva, Noah und die Arche, usw. im besten Falle grober Unfug sind, im schlimmsten Fall einfach nur dreiste Lügen, mit denen leicht- und gutgläubige Menschen wie Sie für dumm verkauft werden.

    Tun Sie sich selbst den Gefallen und machen Sie sich einfach darüber ein objektives Bild, was wir heute über die Geschichte der Erde wissen und vor allem darüber WIE wir dieses Wissen erlangt haben. Sie werden dann feststellen, dass es zumindest am Anfang (19. Jahrhundert) gegen den erbitterten Widerstand derjenigen erkämpft werden musste, die die Bibel wörtlich ausgelegt haben und es ist eigentlich beschämend, dass es diese Art von Realitätsverweigerern heute immer noch gibt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Bäumer

  111. @ #40: Dr.Paul sagt am Freitag, 18.07.2014, 14:17
    „Ebel ist ja schon oft genug der Fälschung überführt worden.“

    Paul ich warne Sie – und bin erstaunt, daß die Admins im Gegensatz zu ihrem „Vermeiden Sie … Beleidigungen – an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.“

    Mit Ihren Unwissen hat es zwar oft Widersprüche zwischen meinen richtigen Aussagen und der Dokumentation Ihres Unwissens gegeben. Aber der Widerspruch ist keine Fälschung, sondern Beweis Ihres Unwissens.

    Sie sollten mal Ihre Kenntnisse verbessern und sich mit Verleumdungen zurückhalten – eine Verleumdungsklage kann teuer für Sie werden:
    http://www.kanzlei-jun.de/spezialisierung-mainmenu-12/it-recht-mainmenu-14/228-verleumdung-im-internet

    Ich würde auch den Admins empfehlen, dieses Posting nicht zu zensieren.

    MfG

  112. #35: Hallo Katrin Meinhardt,
    das ist Paleoklimatologie:
    http://tinyurl.com/oybzywl
    hoch interessant
    und nebenbei eine Widerlegung einer CO2 Wirkung auf die Temperatur

    und das ist Physik,
    Henry-Gesetz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Henry-Gesetz
    das die GEMESSENEN Auswirkungen von Temperatur auf die Ausgasung von CO2 zeigt:
    http://tinyurl.com/nny2xqv

    Auch das widerlegt eine „Erwärmungswirkung“ von CO2,
    sondern zeigt das CO2 umgekehrt einer Erwärmung des Wassers FOLGEN muss.

    Lassen Sie sich bitte nicht von Bäumer auf Abwege führen.
    Religion als Selbstzweck ohne ökonomische Hintergründe hat nichts auf EIKE verloren.
    Hier geht es darum Betrug zu entlarven.
    Betrug der unsere Freiheit einschränkt und unseren Wohlstand ruiniert.

    mfG

  113. #36: Jochen Bäumer, richtig, die AGW – Hypothese IST Kretinismus und Ebel ist ja schon oft genug der Fälschung überführt worden.
    Auch wenn nicht jeder z.B. Gerlich versteht,
    mit ein bischen Thermodynamik, Planck und der Berechnung mit S&B erkennt man den Schwindel leicht.
    Von Ihnen hab ich auch noch keine sachlich schlüssige Erklärung vernommen.

    mfG

  114. Sehr geehrter Herr Bäumer
    Sie schrieben
    ================================================
    Es ist mir zwar nicht ganz klar, was Sie hier meinen, aber zu den Elementen gibt es eindeutige Aussagen: Auf der Erde gibt es nur solche Elemente (bzw. genauer: Isotope)in nennenswerten Mengen, die entweder überhaupt nicht readioaktiv sind oder Halbwertszeiten haben, die hunderte von Millionen Jahren deutlich übersteigen. Alle anderen sind im Laufe der Erdgeschichte von über 4,5 Milliarden Jahren längst bis auf winzigste Spuren zerfallen. Ansonsten lassen sich Isotope mit kürzeren Halbwertszeiten nur dann finden, wenn sie als Teil einer Zerfallsreihe immer wieder neu gebildet werden.
    ================================================
    Wenn Sie schreiben daß alle Anderen, bereits zerfallen sind, dann negieren Sie, daß es Isotope gibt, deren Halbwertzeiten jenseits der von Uran 238 liegt. Verzeihung, aber das übermittelt den Eindruck als dürfe es nicht geben, was es nicht geben darf. Ebenso verweigern sie sich wohl auch den Aussagen, wo erst vor 200 Jahren entstandenes Gestein als mehrere Millionen Jahre alt propagiert wurde.
    Aus bisheriger Erfahrung weiß ich, das Roß und Reiter zu nennen, auf Sie keinen Eindruck macht und solche Aussagen pauschal als Kreationisten Lüge oder Märchen entlarvt wird.
    Wenn ein Element wie Strontium 87 , ein Zerfallsprodukt von Rubidium 87, nachweisbar ist, das eine Halbwertzeit von 47 Milliarden Jahren hat , dann müßte nach uniformitaristischer Auffassung das Alter der Erde > 47 Milliarden betragen. Und das soll nicht einmal die größte HW –Zeit sein.
    Was sagt Halbwertzeit aus? Das Element ist nach 2 Halbwertzeiten nicht mehr daß, was es ursprünglich einmal war, es ist nahezu vollständig in sein Endprodukt aufgegangen.
    Die Reihe ½, ¼, 1/8, 1/16 kann unendlich weitergeführt werden, aber 1 wird durch Addition der Brüche nicht gebildet, daher mein einschränkendes nahezu!
    Ich sage nur, daß die Art ein Alter mittels Isotopen zu bestimmen mindestens sehr fragwürdig ist, weil von Voraussetzungen ausgegangen wird, die unbeweisbar sind.
    Sie schreiben
    ================================================
    Im Eis lässt sich ganz klar eine jahreszeitlich bedingte Schichtung erkennen. so dass es völlig unerheblich ist, wie dick die einzelne Schicht ist.
    Die Anzahl jahreszeitlich (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) bedingter Schichten ist demnach ausschlaggebend und nehmen wir noch Regen- und Tauperioden etc. dazu dann kommen wir in die Nähe meiner Meinung: Ereignisbedingt!
    Solche Schichtung wird gefunden, indem das Eis angebohrt wird oder man einen Schnitt durchs Eis macht, wo man ´quasi vor einer Wand steht, an der unterschiedliche „Färbungen“ erkannt werden.
    Warum akzeptieren Sie nicht, daß die im Eis eingeschlossenen Flugzeuge einen Hinweis auf die Geschwindigkeit der Eisbildung geben können, ohne daraus jetzt eine Formel zu entwickeln.
    Wenn Vulkanasche aus Eruptionen, deren Datum bekannt ist, gefunden wird, dann können die aufgefundenen Partikel Rückschlüsse darauf geben, wie lange die Ascheschicht dort liegt, wo sie gefunden wurde. Aber kennt man jedes Datum von jedem Vulkanausbruch?
    Vesuv im Jahr 79! Lag Pompeji nur unter der Ascheschicht oder haben sich in den gut 1900 Jahren bis zu dessen Ausgrabung noch andere Schichten zusätzlich gebildet.
    Sie erwähnten auch
    ==================================================================================
    (bitte vergessen Sei nicht, dass Meeressedimente – von ehemaligen Meeren – auch an Land (z. B. Alpen) gefunden und untersucht werden…………..
    ================================================
    Ist das nicht ein Hinweis auf die globale Sintflut? Deren Kraft das ganze Antlitz der Erde umgestaltete
    Aus Platzgründen bin ich nicht auf mehr Ihrer Aussagen eingegangen.
    Ich wünsche ihnen noch einen schönen, warmen angenehmen Tag.

    S. Bernd

  115. @ #34: Katrin Meinhardt sagt am Freitag, 18.07.2014, 11:22
    „Als Rationalist können auch Sie nur glauben, dass die Erde auch am morgigen Tag um die Sonne […]. Dies kann niemand beweisen, absolut niemand.“

    Wenn Sie also glauben, daß am morgigen Tag „die Erde … am morgigen Tag [nicht – JE] um die Sonne […]“, dann wird Sie die Mehrheit der Menschen für nicht ganz richtig im Kopf halten.

    MfG

  116. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    ich hoffe sehr, dass Ihr letztes Posting den ungewöhnlich hohen Temperaturen geschuldet ist und werde mich deshalb einer Erwiderung in ähnlichem Stil enthalten.

    Im Übrigen würde ich Ihnen empfehlen, Ihre Fähigkeiten, sich verständlich auszudrücken, ein wenig zu üben, denn manche Ihrer Sätze erschließen sich dem Leser auch nicht nach mehrfachem Durchlesen. Und das liegt nicht etwa an den mangelnden intellektuellen Fähigkeiten Ihrer Leser sondern einzig und allein an Ihrer Art sich auszudrücken.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  117. @Dr. Paul,

    „darf ich Sie so verstehen?
    dass man die AGW-Hypothese etwa mit „Kreatinismus“ [sic] gleichsetzen muss?“

    Nein, Sie dürfen mich nicht so verstehen. „Kreationismus“ ist mit „Kretinismus“ gleichzusetzen, einer Krankheit, die mit einer verzögerten geistigen Entwicklung einhergeht.

    Ansonsten stimme ich Herrn Ebel zu, denn ich sehe auch gewisse Gemeinsamkeiten zwischen denjenigen, die mit der Klimaforschung auf Kriegsfuß stehen und denjenigen, die mit der Evolutionstheorie auf Kriegsfuß stehen, denn beide über sich fleißig darin, wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse entweder zu ignorieren oder gar abzustreiten und stellen häufig Behauptungen auf, von denen sie selber wissen, dass sie falsch sind.

  118. #26: Sehr geehrter und verehrter Herr S. Bernd, danke für Ihre stets höflichen Beiträge. Weder Herr Bäumer noch Sie sollten dem eine überdurchschnittliche Bedeutung zumessen.

    Zitat:
    „[…] imminenten Schwächen von Datierungen […]“

    Jeder Mensch hat einen anderen Schreibstil und das ist auch sehr gut so. Und das Allerschlimmste, es ist kein Fehler auffindbar, und es ist äusserst merkwürdig, dass wenn Herr Bäumer hier einen Fehler gefunden haben will, dann weiß er nicht wovon er spricht. Der Sender allein weiß welche Gedanken er sagen wollte. Nur die Schule des Aristoteles gebiert Haarspalter und zur Rabulistik neigende Menschen. Das ist irrelevant. Diese übertrieben präzise Betrachtung ist hier nicht von Belang. Die Hauptaussage war, Herr Bäumer versteht nicht genug von Datierungen. Dies wird immer so sein.

    Wichtig war die Aussage, Herr Bäumer hat die Probleme von Datierungen immer noch nicht begreifen können. Weil er noch nie über den Tellerrand hat schauen wollen. Gekonnt hätte er es ja. Interdisziplinarität heisst das Zauberwort. Weder die Physik noch die Chemie haben das Sagen im Gebäude der Wissenschaften. Das ist eine Lüge. Es sind wichtige Wissenschaften, aber es sind nicht die Königsdisziplinen. Davon träumen die Gläubigen der Kirche der Physik. Diese eitlen Geschöpfe, die sich von anderen Menschen dadurch absondern, indem sie behaupten klüger als andere zu sein. Leider hält dies keiner strengen Prüfung stand. Das ist deren Problem. Und dies ist auch immer leicht nachzuweisen, ohne ein Studium der Physik, oder der Chemie.

    Um das obige Zitat zu knacken, müssen Sie den professionellen und höchst wissenschaftlichen Text, des meist zitierten Autors der Aufklärung, Karl R. Popper, Zwei Arten von Definitionen, lesen wollen. Popper ist sehr viel mehr als nur Falsifikation. Popper hat auch mit objektiver Wahrheit und Wissenschaft zu tun. Popper hat eine physikalische Ausbildung, er war Physiker.

    Popper ist eine unbezahlbare Goldgrude und ein Muß für jeden Freund der exakten Wissenschaft. Wer ihn nicht lesen will, der kann keine echte exakte Wissenschaft betreiben. Das ist absolut unmöglich. Nicht auf höchstem Niveau.

    Das Problem der Datierungen lässt sich auf vielen Ebenen lösen, auf der Ebene des Detailreichtums, und auf anderen Ebenen. Und immer verlieren die naiven Kinder der Kirche der Physik. Das ist sicher. Es liegt nicht am Material, sondern an einem Mangel von guten Lehrkörpern.

    Der perfide an der naiven Methode, von Herrn Bäumer, ist auch, er möchte jegliche Diskussion im Keim ersticken. Auch lügt er. Er vermengt mehrere Ebenen, die mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun hat. Er benutzt das Werkzeug der Diffamierung. Dann habe ich ihm bereits gesagt, es gibt keine Kreationisten, nicht einmal dies versteht er. Wahr wird eher sein, er hat doch irgendwo noch eine offene Rechnung mit irgend wem. Es brodelt insgeheim, tief in ihm, dies ging ja auch Deschner so, Sartre. Et cetera. Eines steht fest, Herr Bäumer ist ungerecht.

    Es gibt aber immer noch Menschen, sehr viele, die authentische Fragen an das Leben haben und ehrliche Antworten haben wollen. Wenn die Freunde der Affen zur Diffamierung greifen, dann brennt bei denen irgend etwas. Die kriegen es mit der Panik, denn deren religiöses Gebäude bricht dann zusammen. Sie haben sich ja immer auf die Affen verlassen. Dabei reicht ein simpler Satz:

    Die Lüge läuft immer noch frei herum.

    Die gutgläubigen Gemeindemitglieder Kirche der Physik können dagegen nichts tun und sind sehr stark davon infiziert.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sobald ich an die Quelle komme, werde ich mich wieder melden. Dann geht es tiefer ins Detail. Alles was Herr Bäumer bis jetzt brachte, ist kein Beweis. Das versteht er nicht, weil er nicht klug ist.

    Und die Arbeit eines jeden Archäologen ist äusserst primitiv. Das ist ein Affe schon weiter. Ich habe hier die Methoden der wissenschaftlichen Arbeit im Sinn. Ein Archäologe weiss niemals wie alt etwas ist. Es ist alles nur Vermutung. Spekulation. Und das ist rational und logisch und folgerichtig. Und dann sind da noch ein paar Details. Die kommen in einem späteren Beitrag.

  119. #32: Sagen Sie mal Herr Jochen Bäumer, Sie haben noch alle Tassen im Schrank?

    Zitat:
    „Aber vielleicht äußert sich Frau Meinhardt noch einmal, was sie wirklich gemeint hat, denn sie hat es ja schließlich geschrieben.“

    Das ist schon viel höflicher und aufrichtiger, und vor allem professioneller. Dieses Detail ist nicht wichtig, und Sie haben sich daran nur aufgehängt, um mich zu diffamieren, und dies ist mit seriöser Wissenschaft unvereinbar. Man tut so etwas nicht.

    Auch zeigt diese Ihrige Vorgehensweise, Sie zählen sich (eher) unbewußt, zur Schule Aristoteles, einer zweitklassigen Denkschule, die bei nicht sorgfältiger und umsichtiger Anwendung, und in Kombination mit (falscher) Überheblichkeit in die Haarspalterei abgleitet. Diese Schule ist eindeutig die schlechtere, es gibt eine eindeutig bessere Denkschule.

    Vor jedem Studium, auch der angeblich exakten Wissenschaften der Natur, sollte die intensive Ausbildung in Erkenntnistheorie stehen. Dies war früher der Fall, heute ist es nicht mehr so, und das ist bitter. Warum ist dies wichtig und von äusserster Bedeutung? Ohne profunde Kenntnisse auf diesem Gebiet rutscht jede exakte Wissenschaft in den amateurhaften und kindischen Bereich ab. Was man hier auch oft sehen muss. Eine orientierungslose Präzision hat keinerlei Wert. Ja, Herr Jochen Bäumer, das (richtige) Denken will erst einmal gelernt sein und Sie machen Fehler, natürlich. Sie haben elementare Wissenslücken und Sie müssen erst mal bei mir durch die Prüfung.

    Ihr schlimmster Fehler ist dieser.

    Karl R. Popper: Zwei Arten von Definitionen, aus dem Jahr 1945, und höchstwahrscheinlich in Neuseeland niedergeschrieben.

    Bestimmen Sie allein, was seriöse Wissenschaft sein muß und nur sein kann? Die Kirche der exakten Wissenschaft hat aber entschieden, die redlichen Menschen zumindest, dies ist ein extrem wichtiges Stück Papier, welches jeder Wissenschaftler zur Kenntnis zu nehmen hat, zu verinnerlichen, und auch anzuwenden. Sie werden Probleme, sehr grosse, dies beim ersten Mal, sofort zu verstehen. Es ist sehr anspruchsvoll.

    Als Rationalist können auch Sie nur glauben, dass die Erde auch am morgigen Tag um die Sonne […]. Dies kann niemand beweisen, absolut niemand. Wer Ihnen etwas anderes sagt, der lügt und hat absolut nix von vom Kern der Wissenschaft verstehen können. Selbst schuld.

    Wenn Sie den Rationalismus so sehr lieben wollen, wie meine Wenigkeit, dann zeigen Sie dies doch mal. Sie behaupten mehr über die Vernunft zu wissen? Ich kann dies leider nicht erkennen.

    Weitere Texte, die ich Ihnen wärmstens ans Herz legen will.

    Erkenntnis ohne Autorität (1960).

    Seit über 50 Jahren wartet dieser Text darauf von Ihnen gelesen zu werden. Wieso beherrschen Sie diese elementaren geistigen Gesetze noch nicht? Wieso fallen Sie auf jeden Einfaltspinsel aus der gutgläubigen Kirche der Physik herein?

    Das Problem der Induktion (1953).

    Dieser Text hier ist wunderbar. Da studieren Horden von Menschen exakte Wissenschaft, und ein einziger Text macht denen deren ganze Arbeit zunichte. :)) Köstlich. Eine sehr wichtiges und elementares Thema. Das gehört im Grunde zum Einmaleins des Denkens. Sie scheinen es nicht verstanden zu haben, Herr Bäumer. Trösten Sie sich, Sie sind in feiner Gesellschaft.

    Eine weitere Auswahl.

    Das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis (1960).

    Subjektive und objektive Erkenntnis (1967).

    Fakt ist, wer klug ist oder nicht, darüber hat die Kirche der Physik keinerlei Macht und Gewalt. Das ist absolut sicher. Und Amateure hatten niemals lange das Sagen.

    Es spricht sehr vieles dafür, dass „Ihre geforderten“ Datierungen unmöglich das sein können, was Sie sich wünschen. Niemals. Es sind nur vorübergehende Glaubensgrundsätze der Kirche der Physik. In ein paar Jahren, oder Jahrzehnten, kommen wieder völlig neue Meßergebnisse heraus. Und wieder werden die Bücher umgeschrieben. Die exakte Wissenschaft ist von Inkonstanz gekennzeichnet. Lustig ist, die Kirche der Physik lehnt doch kategorisch jeglichen Glauben aus. Warum trickst sie dann? Denn, die intellektuelle Redlichkeit ist doch längst verloren gegangen. Gegenüber dem Kunden wird der Eindruck erweckt, eine 100.000 Jahre altes Etwas wäre auch exakt so alt, angeblich. Das ist ein dreiste und unverschämte Lüge. Es ist alles, und bleibt es, immer, Spekulation. An der Börse spekulieren ist einfacher, sehr viel leichter.

    Also, was wollen Sie mich lehren?

    Und ich bin noch gar nicht ins Detail gegangen, bei Datierungen. Es gibt natürlich Quellen hierzu, die die ganze Problematik erläutern können, für die Erbsenzähler und kleinkarierten Menschen in der Kirche der Physik, of course.

    Wenn Sie es exakt wissen wollen, dann müssen Sie mir etwas Zeit geben, denn ich bin im Moment von der sehr guten Kathedrale des Wissens abgeschnitten, sowohl derjenigens in Frankfurt am Main, als auch der in Leipzig. Respektieren Sie das? Wissen Sie was Respekt und Höflickeit sind, und warum ohne diese seriöse Wissenschaft niemals gedeihen und funktionieren kann? Das ist auch der Grund, warum der Herr Jürgen Hartung, für immer ein Amateur bleiben wird, denn er hat sich dazu fest entschlossen. Aber, belästigt er mich dann? Was ertträgt er nicht? Hat er Probleme mit der exakten Wissenschaft? Und eine Anstellung an einer Uni hat keinerlei Bedeutung. Heute gibt es sehr viele Esel an Unis.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Sie werden feststellen müssen, dass Ihr angebliches Wissen, alles andere als fest und gesichert ist. Sie träumen, Sie sind der Religion sehr viel näher, als Sie sich insgeheim wünschen. Das ist sicher. Ich habe mit Religion absolut nichts zu tun. Ich hasse Religion.

    Zitat:
    „Insbesondere empfehle ich Ihnen aber, Ihre großen Defizite bei den naturwissenschaftlichen Kenntnissen zu beseitigen, bevor Sie sich weiterhin an Diskussionen, bei denen dieses Thema eine Rolle spielt, beteiligen.“

    Ich kann Ihnen nur entgegen rufen, Sie haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Das ist sicher. Lernen Sie erst einmal über Naturwissenschaft zu reflektieren. Es ist mehr als peinlich, was Sie hier abliefern. Und wahrhaft falsch.

    Wahr ist, Sie verstehen wenig von den Grenzen der exakten Naturwisseenschaft.

  120. @ #30: Dr.Paul sagt am Freitag, 18.07.2014, 00:01
    „darf ich Sie so verstehen? dass man die AGW-Hypothese etwa mit „Kreatinismus“ gleichsetzen muss?“

    Umgekehrt. Der „Kreatinismus“ leugnet den Stand der Wissenschaft – und das tun auch die Vertreter, die die Physik des Treibhauseffektes bestreiten.

    MfG

  121. @S. Bernd,

    Sehr geehrter Herr Bernd,

    ohne jetzt spitzfindig werden zu wollen: „eminente Schwächen“ wäre eine sehr ungewöhnliche Kollakation (Wortkombination). Etwas kann z. B. „eminent wichtig“ sein, das ist wohl der häufigste Gebrauch. „eminent“ hat in aller Regel einen positiven Beigeschmack, „Schwäche“ stets einen negativen. Deshalb passen die beiden Begriffe nicht zusammen.

    Aber vielleicht äußert sich Frau Meinhardt noch einmal, was sie wirklic gemeint hat, denn sie hat es ja schließlich geschrieben.

    „Es wird ein Loch in eine Eisschicht gebohrt, und dann werden die cm Tiefe abgelesen und errechnet, daß man so und so viele Jahre in die Vergangenheit hin ab gebohrt hat?“

    Haben Sie nicht gelesen oder nicht verstanden, was ich dazu gesagt habe?

    Im Eis lässt sich ganz klar eine jahreszeitlich bedingte Schichtung erkennen. so dass es völlig unerheblich ist, wie dick die einzelne Schicht ist.

    Bitte stellen Sie seriöse Forscher nicht als einfältige Trottel dar, die nicht wissen, was sie tun!

    Im Übrigen würde Ihre Methode in dem Moment versagen, wo man auf die Ascheschicht eines Vulkanausbruchs stößt, denn den kann man anhand der in der Asche enthaltenen Spurenelemente eindeutig einem bestimmten Vulkan zuordnen und damit auch absolut datieren.

    Und wenn Sie schon Einwände vorbringen, dann bitee auch seriöse und nicht solche, die sie von kreationistischen Websites aufgeschnappt haben, denn deren „Einwände“ sind häufig frei erfunden oder sogar bewusst erlogen. Tut mir leid, aber das ist nun einmal ein Faktum!

    „Meeresedimete und Meeres“chemie“
    Die hieraus errechneten Daten ergeben niemals das propagierte Erdenalter von 4,5 Milliarden.“

    Habe ich auch nicht behauptet, Meeressedimente sind nicht so alt, aber für ein etliche hundert MIllionen Jahre reicht es schon (bitte vergessen Sei nicht, dass Meeressedimente – von ehemaligen Meeren – auch an Land (z. B. Alpen) gefunden und untersucht werden. Anhand von Sauerstoffisotopen-Bestimmungen ist es dabei sogar möglich, die Wassertemperatur, die in solchen Meeren geherrscht hat, fest zu stellen!

    „Ich kann ihrer Logik nicht folgen. Etwas, was eine 10-mal so langsame Zerfallsrate hat, wie Uran 238 (47 Mrd. Jahre) ist nahezu zur Gänze zerfallen???“

    Sind Sie sicher, dass Sie überhaupt verstanden haben, was eine Halbwertszeit ist? Sie unterstellen mir exakt das Gegenteil von dem, was ich tatsächlich gesagt habe!

    „Und glauben Sie mir, vor den Wissenschaftlern vergangener Jahrhunderte ziehen viele heutige Wissenschaftler demütig ihren Hut.“

    Sorry, aber das ist Unfug. Natürlich werden die Leistungen vergangener Forscher entsprechend gewürdigt und auch bewundert. Aber heutige Forscher sind nicht weniger intelligent als die der Vergangenheit, sie arbeiten nur unter ganz anderen Bedingungen.

    „Wo gibt es in der Jetztzeit einen Newton, einen Leibnitz, Galileo, Hertz, Maxwell, Faraday die Aufzählung könnte meterlang fortgesetzt werden.“

    Ich weiß zwar nicht, worauf Sie mit dieser Frage abzielen, aber natürlich gibt es auch heute noch überragende Geistesgrößen: Einstein (noch nicht lange tot), Steven Hawking fallen mir spontan ein, wenn ich ein wenig recherchiere, kommen sicher noch etliche dazu.

    Allerdings ist es heute schwieriger, bahnbrechende Entdeckungen zu machen, weil wir in den Grundlagen schon so nahe an der Wahrheit sind, dass auf vielen Gebieten revolutionäre Entdeckungen kaum noch zu erwarten sind.

    Die Struktur der Materie bis hin zu den Atomen ist im Wesentlichen erforscht (es ist nahezu undenkbar, dass „plötzlich“ jemand „erkennt“, dass es Atome überhaupt nicht gibt, es ist absolut undenkbar, dass sich irgendwann die Sonne wieder um die Erde drehen wird, weil unser jetziges kosmologisches Weltbild fehlerhaft sein könnte, usw.

    Ich fürchte, Sie sind in der Geschichte der Naturwissenschaft und im Stand der aktuellen Forschung nicht sehr bewandert, dass Sie solche wenig sinnvollen Behauptungen aufstellen.

    „Ich informiere mich nun lieber bei der Literatur, die meinen (rel.) Glauben stärkt, statt ihn zu hintertreiben.

    Mit anderen Worten: Sie sind eher an der Bestätigung Ihres Irrtums interessiert als an der objektiven Wahrheit. Im Übrigen kann man bei kreationistischen Schriften kaum von „Information“ sprechen, da geht es vornehmlich um Verschleierung von Tatsachen bis hin zu dreisten Lügen.

    Sorry, ist zwar hart formuliert, aber es entspricht nun einmal der Sachlage.

    „PS. Was meinen Sie wohl, wer einen gewissen Herrn H. , wenn auch so bestimmt nicht beabsichtigt, auf seine abstrusen Ideen brachte? Charles Darwin oder der Bischof Wilberforce?“

    Ich vermute mal, mit „Herrn H.“ meinen Sie Hitler. Und die Antwort ist dabei auch ganz eindeutig: Wilberforce, denn der war auch katholisch wie Hitler und der Hass auf die Juden ist eine Erfindung des Christentums.

    Eine Verbindung zwischen Darwin und dem Nationalsozialismus herstellen zu wollen, ist auch wieder eine der perfiden Wahrheitsverdrehungen der Kreationisten und ähnlich abgefahrener religiöser Sekten.

    Ich kann Ihnen nur dringend den Rat geben, sich ein wenig besser zu informieren und auch einmal die Argumente bzw. bei den Kreationisten „Argumente“ der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen – ich lese z. B. sehr häufig, was Kreationisten zu dem einen oder anderen Thema schreiben und weiß genau aus diesem Grunde um ihr betrügerisches Verhalten.

    Insbesondere empfehle ich Ihnen aber, Ihre großen Defizite bei den naturwissenschaftlichen Kenntnissen zu beseitigen, bevor Sie sich weiterhin an Diskussionen, bei denen dieses Thema eine Rolle spielt, beteiligen.

    MIt freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  122. #29:In Ordnung, Herr Jürgen Hartung. Sie wünschen kein P.S. mehr? Kein Problem. Und das Hauptthema treffen, auch dies? Of course, devils horse. Ich will mich bemühen, einem Feind der Freiheit entgegenzukommen. Und Ihnen nachplappern, auch dies? Gut. Ihnen die Füsse küssen, auch? Wenn Sie irgendwann noch einen Befehl hätten, aus der DDR, dann nur zu. Keine falsche Scheu. Und Ihre Diskussionskultur ist vorbildlich und Sie wissen immer mehr als ich. Jawohl, Herr General. Es ist wirklich immer wieder beeindruckend, welch hohes Niveau Sie hier hinein bringen. Alle Achtung. Sie sind die reinste Freude. Und die Selbstverständlichkeit, mit der Sie dies vorbringen. Die Physikgemeinde dankt es Ihnen. Sie haben also wirklich schon mal an einer Uni unterrichtet und tun dies jetzt auch? Und ich darf nicht? Ist das so richtig? An der Uni wo ich niemals studiert haben kann, hätten Sie die sofortige Kündigung, für Ihr vorbildliches Verhalten erhalten. Sie glauben mir nicht, dies macht nichts. Ich muss von Ihnen viel lernen und Sie dürfen von mir gar nichts [..]

    Vielen Dank für Ihre wertvolle Aufmerksamkeit

    Mit den möglichst freundlichsten Grüssen

  123. Verehrter Herr Bäumer, nach Ihrem eindrucksvollen Ausflug in die Archeologie,
    dem ich zustimme,
    darf ich Sie so verstehen?
    dass man die AGW-Hypothese etwa mit „Kreatinismus“ gleichsetzen muss?

    mfG

  124. #27
    Die „PS“- gabs vor einem Jahr noch nicht, wurden m.E. von der „Geschätzten“ eingeführt – zeigen wunderschön wie die Kommentatoren ticken.
    Dieses hier ist für mich so unterirdisch, dass es sich wirklich nicht lohnt, auf den Haupttext einzugehen.
    Andere mögen anderer Meinung sein, zur Mission von EIKE paast sowas aber sicher nicht
    meint JH
    Das captcha scheint vernünftig: zyxweeogoka

  125. #26
    Wieso redigieren Sie hier Zuschriften, um einen Sinn in das entsprechende post legen zu können,und wischen gleichzeitig einen Dritten eine aus?
    fragt JH
    Vielleicht meinte die „Geschätzte“ ja exkrement.

  126. Verehrter Herr Bäumer,
    Vielen Dank für ihr informierendes Posting. Sie gehen, habe ich den Eindruck, von gleichbleibender Entwicklung aus, ohne katastrophale Einschnitte, von denen die Sintflut die größte und unwiederholbare war , oder sonstigen Änderungen im Ablauf der Zeiten.
    Eisargumente
    Es wird ein Loch in eine Eisschicht gebohrt, und dann werden die cm Tiefe abgelesen und errechnet, daß man so und so viele Jahre in die Vergangenheit hin ab gebohrt hat? Wer oder was bestimmt in welcher Zeit die Eisdecke um z.B. 10 cm angewachsen ist? Das ist meiner Ansicht nach, zu vergleichen mit der geometrischen Datierung (Leitfossilien) Mit 100 oder 1000 Jahren darf heute kein Wissenschaftler, der Ernst genommen werden will ,argumentieren, wenn es um Schichten geht, egal ob Eis- oder Erdschichten. Wieso können die Eisschichten nicht Ereignisgebildet sein, statt Zeitgebunden entstanden?
    Was ist mit den 2. Weltkrieg Flugzeugen, 19942 verschwunden, die mehrere Meter tief,(60 m) im nördlichen Eisgebiet eingegraben, 1992 entdeckt und geborgen wurden ? Wie dick als ist die Eisschicht, wenn diese im Jahr um ca. 1,2 m anwächst und das geschätzte Alter bei 400.000 Jahren bzw. 700.000 Jahren liegt, uniformistisch (gleichmäßig bleibend) gedacht gerechnet! 480 km am Nord und 840 km am Südpol?! Nächste Frage, welche Abschmelzparameter erhalten wir dann bis 2050 wenn das Eis dann fast zur Gänze verschwunden ist?
    Wachstum erfolgt in unterschiedlich anfangs großen, später kleiner werdenden Schüben, bis er schließlich ganz endet!
    Meeresedimete und Meeres“chemie“
    Die hieraus errechneten Daten ergeben niemals das propagierte Erdenalter von 4,5 Milliarden
    In 14 Millionen Jahren wäre, errechnete Abtragungen weitergeführt, die Landfläche unserer Erde auf Seehöhe erodiert. Der Zufluß von Elementen in die Weltmeere kann in höchsten 260 Millionen Jahren (Natrium) oder ca. 2000 Jahren (Blei ) gemäß aktueller Jahresleistung erfolgt sein.
    Helium
    Weil sich, aus der Abgabe des Heliums aus der Lithosphäre, ein Alter der Erde von ca. 10.000 Jahren errechnen ließe, wird gelehrt der größte Teil sei ins All abgedriftet. Aber erreicht das Gas die Geschwindigkeit, die nötig ist (ca. 40.000 Km/h) um sich so der Erdanziehungskraft zu entziehen??
    Das Magnetfeld der Erde, das eine Halbwertzeit von 1400 Jahren hat nimmt ständig ab. Vor 7 Halbwertzeiten so vor 8.000 Jahren müßte das Erdmagnetische Feld 98 Gauß betragen haben und vor 52000 Jahren wäre unsere Erde ein Pulsarstern gewesen
    „Betr. Radioaktivität und mein Einwand mit Uran 238“
    Ich kann ihrer Logik nicht folgen. Etwas, was eine 10-mal so langsame Zerfallsrate hat, wie Uran 238 (47 Mrd. Jahre) ist nahezu zur Gänze zerfallen???
    Und glauben Sie mir, vor den Wissenschaftlern vergangener Jahrhunderte ziehen viele heutige Wissenschaftler demütig ihren Hut. Was ist einfacher, etwas zu entdecken oder gedanklich zu formulieren oder mit den einst gemachten (Erfindungen) Entdeckungen oder Formeln zuarbeiten?
    Wo gibt es in der Jetztzeit einen Newton, einen Leibnitz, Galileo, Hertz, Maxwell, Faraday die Aufzählung könnte meterlang fortgesetzt werden.
    Nein, ich bin nicht gegen Wissenschaft eingestellt und halte ihre ehrlich suchenden Vertreter auch nicht für Schwindler und korrupte Menschen. (Nebenbei gesagt, oft spielt auch Neid oder Konkurrenzdenken bei Aufdeckung von Fehlern und Irrtümern eine Rolle) Ich informiere mich nun lieber bei der Literatur, die meinen (rel.) Glauben stärkt, statt ihn zu hintertreiben. Die evolutionistischen Publikationen haben den Vorteil, daß sie oft akuter sind, als die kreationstischen oder diejenigen von Intelligent Design, ohne jedoch wirklich Neues zu bringen.
    Nur, die Sieger schreiben die Geschichte und im „Krieg“ Bibelgläubige gegen Zeitgeistgläubige obsiegten Letztere, nicht weil sie die besseren Argumente hatten, sondern die Gegenseite die Antwort schuldig blieb. Aber, was kann der menschliche Phantasie oder Einbildungskraft entgegengesetzt werden? Da versagen selbst Realität und Machbarkeitsprüfung!

    mit freundlichen Grüßen
    S-Bernd

    PS. Was meinen Sie wohl, wer einen gewissen Herrn H. , wenn auch so bestimmt nicht beabsichtigt,
    auf seine abstrusen Ideen brachte? Charles Darwin oder der Bischof Wilberforce?
    m f G
    S. Bernd

  127. Werter Herr Bäumer, geschätzte Frau Meinhardt !
    # 12 und #14
    Frau Meinhardt schrieb imminent (nahe bevorstehend, drohend) und nicht immanent! Offenbar aber war wohl eminent gemeint. Das läßt, so Leid es mir tut sowas zu sagen, auf Beider mangelnde Aufmerksamkeit, eigenen und fremden Texten gegenüber, schließen.-

  128. #14 und folgende: Jochen Bäumer

    Danke für die Mühe, auch zu einem nebenliegendem Thema wie Archäologie Hintergrundwissen aufzubereiten.

    Ob allerdings „die Wissenschaftler“ in absehbarer Zeit aus eigener Gruppe heraus in der Lage sein werden, die große Klimalüge auch in den Köpfen der Politiker und vor allem in den Redaktionen der Medien als solche zu brandmarken, das bezweifle ich.
    Die für jeden in der Branche Energie tätigen Ingenieure und Ökonomen offensichtlichen Ausschlusskriterien der EE werden mit Beharrlichkeit ignoriert, obwohl doch immer nur der kleine Dreisatz genügt.

    Danke auch an die Mitstreiter

  129. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    vielen Dank für Ihre vielsagende Antwort auf mein Posting.

    Falls Sie Fragen zur Altersbestimmung haben, lesen Sie bitte mein vorangegangenes Posting an S. Bernd (von dem ich hoffe, dass es überhaupt hier erscheint, denn es ist ein bisschen lang geworden, fast schon ein Artikel).

    Ansonsten nur eine kurze Antwort, denn ich warte auf das von Ihnen in #21 angekündigte längere Posting.

    „Ihre Definition der Kreationisten ist wenig hilfreich und nicht brauchbar.“

    Wie wäre es, wenn Sie Ihre eigene Definition dagegensetzen würden? Es ist von Ihnen auch wenig hilfreich, wenn Sie einfach nur destruktive Kritik äußern und keine Alternative dagegen setzen können.

    Im Übrigen finde ich, dass Sie lediglich sehr viele Setzungen vornehmen (Behauptungen aufstellen), diese aber in keiner Weise durch konkrete Fakten und/oder Belege untermauern.

    Aber vielleicht reichen Sie das ja noch in Ihrem nächsten Posting nach.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  130. @S. Bernd,

    Sehr geehrter Herr Bernd,

    in Ihrer Erwiderung stellen Sie gleich eine ganze Reihe von Behauptungen auf, die jedoch vage bleiben und nicht einmal im Ansatz belegt werden. Z. B.:

    „Nur, wenn ein Abgleich erfolgt, bei dem signifikante Meßdifferenzen verschwiegen würden, halte ich das für nicht wissenschaftlich sondern für korrupt.“

    Natürlich wäre ein solches Verhalten fehlerhaft, meinetwegen nennen Sie es auch korrupt. Aber, wo ist denn das passiert, ohne dass andere Wissenschaftler ein solches Fehlverhalten aufgedeckt hätten?

    Sie wollen doch wohl nicht enrsthaft behaupten, dass hunderte, manchmal sogar tausende von Wissenschaftlern gewissermaßen unter einer Decke stecken und die Falschbehauptungen von einem Kollegen decken?

    Zu allen Datierungsmethoden, die ja erst im Laufe der Zeit entwickelt wurden (vor 200 Jahren glaubten praktisch alle Naturforscher noch an das „biblische“ Alter der Erde von ca. 6.000 Jahren), gab und gibt es regelmäßig wissenschaftliche Kongresse, auf denen Fortschritte und auch eventuelle Probleme vorgestellt und diskutiert werden.

    Zudem existieren zahlreiche höchstspezialisierte Fachzeitschriften, in denen das gleiche abläuft. Und das Ergebnis ist überall das selbe:

    Die Datierungsmethoden halten einer Überprüfung Stand. Wo dies nicht der Fall gewesen sein sollte, wurden sie durch andere, bessere abgelöst.

    Es ist im Übrigen überhaupt kein Problem, auch ein höheres Alter unzweifelhaft festzustellen.

    Nehmen wir das Beispiel der Eisschilde in Grönland und am Südpol. Dort fällt regelmäßig Schnee, der im Sommerhalbjahr oberflächlich angetaut wird, aber niemals ganz wegtaut. Im Winterhalbjahr fallender Schnee überdeckt diesen. Dieses Spiele wiederholt sich Jahr um Jahr. Entnimmt man dem Eis einen Bohrkern, so lässt sich diese jahreszeitliche Abfolge unschwer als Schichtung erkennen. Man kann also durch einfaches Abzählen mit hoher Zuverlässigkeit das Alter einer Schicht bestimmen. Weiter abgesichert wird die Methode durch Einlagerungen, z. B. von Vulkanasche. So sind praktisch alle großen Vulkanausbrüche, von denen wir historische Kenntnis haben, im Eis dokumentiert und damit kann in einfacher Weise überprüft werden, ob die anderen Datierungen funktionieren. Irgendwo in nicht allzu großer Tiefe findet man also z. B. Asche vom Krakatau (1883), entsprechend tiefer vom
    Tambora (1812) und ein ganzes Stück tiefer vom großen Ausbruch des Vesuvs (79) und natürlich noch viele andere.

    Das Höchstalter der beiden Eisschilde beträgt ca. 400.000 Jahre (Grönland) und über 700.000 Jahre (Antarktis). Das lässt sich in keiner Weise wegdiskutieren.

    Die Kreationisten müssen hier gewaltig herumeiern, um diese Fakten zu kaschieren. Letzten Endes gelingt es ihnen nicht. Übrigens finden sich tief im Eis natürlich auch Pflanzenpollen, ein unschlagbarer Beweis dafür, dass es auch zu den jeweiligen Zeiten Pflanzen auf der Erde gab – also wiederum lange vor der „biblischen Schöpfung“.

    Noch viel weiter zurück reichen Meeressedimente, die eben oft auch eine deutliche jahreszeitlich bedingte Schichtung zeigen und in denen dann auch wieder zur absoluten Datierung verschiedene Vulkanaschen nachgewiesen weden können.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter den Stichworten Strategraphie und Geochronologie.

    Diese Methoden wurden in den letzten beiden Jahrhunderten von tausenden von Wissenschaftlern erarbeitet und dank immenser Fortschritte der Instrumententechnik immer weiter verfeinert, so dass wir heute absolut zuverlässige Möglichkeiten zur Alterbestimmung haben. Ernsthafte Unsicherheiten gibt es schon lange nicht mehr und man kann klar und deutlich sagen, dass die Kritiker dieser Methoden ausschließlich blutige Laien sind, denen wesentliche Kenntnisse fehlen und die deshalb einfach nicht wissen, wovon sie reden.

    „Das Alter der Erde wird mit 4,5 Milliarden angegeben und entspricht dem Zerfall von Uran238 zu Blei 206! Aber wir finden weitaus größere Zerfallszeiten. Sind die Elemente, die am Ende solcher > 4,5 Mrd. Jahre Zerfallsreihen stehen, nur hypothetischer Art oder Real?“

    Es ist mir zwar nicht ganz klar, was Sie hier meinen, aber zu den Elementen gibt es eindeutige Aussagen: Auf der Erde gibt es nur solche Elemente (bzw. genauer: Isotope)in nennenswerten Mengen, die entweder überhaupt nicht readioaktiv sind oder Halbwertszeiten haben, die hunderte von Millionen Jahren deutlich übersteigen. Alle anderen sind im Laufe der Erdgeschichte von über 4,5 Milliarden Jahren längst bis auf winzigste Spuren zerfallen. Ansonsten lassen sich Isotope mit kürzeren Halbwertszeiten nur dann finden, wenn sie als Teil einer Zerfallsreihe immer wieder neu gebildet werden.

    Das gilt übrigens auch für das – nicht radioaktive – Element Helium, das – gasförmig – und wegen seiner geringen Masse auch aus der Atmosphäre in den Weltraum entweichen kann. Würde es nicht ständig als Abfallprodukt (sog. Alpha-Strahlung = Helium-Atomkerne) radioaktiver Zerfallsprozesse neu gebildet werden, so wäre die Heliumkonzentration in der Atmosphäre noch viel geringer als sie es ohnehin schon ist.

    „Aber Nichtfachleute haben den Verlauf von zumindest zwei Naturwissenschaften bestimmt und bis heute beeinflußt! Zufälligerweise war der eine Jura- und der andere Theologiestudent, Charles Lyell (Geologie) und Charles Darwin(Biologie)“

    Dieser „Einwand“ zeugt von sehr geringen Geschichtskenntnissen. Zu der Zeit waren praktisch ALLE Wissenschaftler Nicht-Fachleute, da das damalige Wissen ungleich kleiner war als heute und viele Wissenschaftbereiche, die wir heute klar definieren, überhaupt nicht unterschieden wurden. Deshalb ist die Leistung von Menschen wie Lyell, Darwin und vielen anderen umso beeindruckender, da sie ihr Wissen mühsam gegen einen Wust von Nicht-Wissen und vor allem total falschen Vorstellungen erst erarbeiten mussten. Zwischen Darwins „I think“ – also der ersten Skizze der Evolutionstheorie und der Veröffentlichung seines Hauptwerkes „Über die Entstehung der Arten …“ liegen mehr als 20 Jahre! Und es hätte weitere JAhre gedauert, bevor er veröffentlicht hätte, wenn nicht Alfred Russell Wallace eben den gleichen Gedanken zum Mechanismus der Evolution gehabt hätte.

    So, ich denke, das reicht erst einmal. Sie sehen, dass Altersbestimmungen auch im Bereich von Jahrmillionen und Jahrmilliarden für die mderne Forschung keine Hürde darstellen und dass es keinerlei berechtigte Zweifel an der Plausibilität der Ergebnisse gibt.

    Ich halte es einfach für albern, wenn Laien, die wenig bis gar keinen Überblick über dieses Themengebiet haben, mit unsinnigen und unverstandenen „Kritikpunkten“ vorpreschen, nur weil das Ergebnis nicht mit ihrer religiösen Einstellung kompatibel ist.

    Es gibt vieles in der Realität, was ich auch gerne anders hätte, aber das berechtigt mich nicht zu dem – sowieso nutzlosen – Versuch, die Realität einfach zu leugnen.

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Bäumer

  131. #19: Herr Jochen Bäumer? Noch ein Wort. 🙂

    Sie lernen doch, und zwar von Herrn NicoBaecker. 🙂 Sie beschreiben sich recht gut. Sie schreiben in holperigem Deutsch. Lesen Sie doch noch einmal Ihren Beitrag, bitte. 🙂 Merken Sie etwas? :)) Und dann, an Überheblichkeit mangelt es Ihnen in der Tat nicht. Sie können sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass […] Sie sind ein wirklich lustiger Vogel.

    Ihr Beitrag in #19 dient nur der Diffamierung. Warum so nervös, wenn Sie nichts zu verlieren haben? Seriös ist dies jedenfalls nicht, eindeutig nicht.

    Und auch an Ihre Wenigkeit die Frage. Sauber zu recherchieren, in einer sehr guten Bibliothek, haben Sie auch an Ihrer tollen Uni nicht lernen können? Oder wollten Sie nicht? Und was macht man, wenn der Berg nicht zum falschen Propheten, Bäumer, kommen will? Dann sollte Herr Bäumer mal nach Leipzig oder Frankfurt am Main fahren, in die Kathedrale des Wissens.

    Da wird Ihnen geholfen, Monsieur. Sie sind ein wirklich vorbildlich arbeitender Mensch der Kirche der Wissenschaft.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    Ausser Diffamierung und unkritischem Scheinwissen haben Sie nichts mehr drauf? Na, dann werden Sie Karriere gemacht haben können. Herzlichen Glückwunsch. Immer das Gleiche mit dieser bösen Meute. Total aufgeregt, sobald ein Ketzer vorbeischaut.

  132. Ich behaupte einfach mal alle Datierungen über 10.000 Jahre hinausgehend sind rein spekulativ an Prämissen geknüpft, die nicht verifizierbar sind und nur deshalb vehement verteidigt werden, weil so große Zeitabschnitte, für eine angebliche Höherentwicklung benötigt werden, oder was die Kernenergie betrifft möglicherweise 100 Generation von den Unwägbarkeiten und potentiellen Gefahren der „Abfallprodukten “ betroffen sein werden. So wird die Radioaktivität instrumentalisiert. Ich will die Gefahren nicht kleinreden; nur, weder Tschernobyl noch Fukushima geben zur Zeit her, was die KKW Gegner propagieren, nämlich eine viele Hunderte von Jahren anhaltende Nichtbewohnbarkeit konterminierter Gebiete. Sind nicht Hiroshima und Nagasaki wieder bewohnt?
    Akzeptanz riesiger Zeiträume, fest ins Bewußtsein eingeschlossen, verdrängt das Nachdenken über mögliche kürze Zeiten. Zerfallsraten scheinen ein ideales Instrument zu sein, die Milliarden Jahre zu stützen. Wo oder was ist der Maßstab, das Urmeter? Sind die Ausgangsparameter bekannt?
    verläuft der radioaktive Zerfall gleichmäßig?
    Das Alter der Erde wird mit 4,5 Milliarden angegeben und entspricht dem Zerfall von Uran238 zu Blei 206! Aber wir finden weitaus größere Zerfallszeiten. Sind die Elemente, die am Ende solcher > 4,5 Mrd. Jahre Zerfallsreihen stehen, nur hypothetischer Art oder Real?
    Ungeeignet für Zeitbestimmungen > 10.000 halte ich die Dendrologie, die Lehre von den Bäumen, den Baumringen, an Hand derer das Alter eines Baumes bestimmt wird. Aber die werden dann, vermutlich, als Vergleich mit anderen Meßmethoden (C14) herangezogen, was durchaus legitim ist. Nur, wenn ein Abgleich erfolgt, bei dem signifikante Meßdifferenzen verschwiegen würden, halte ich das für nicht wissenschaftlich sondern für korrupt.
    Der Wahrheit verpflichtete Geologie Professoren müßten ihren Studenten eigentlich erklären: „Meine Herren, alles was sie hier in den Vorlesungen hören werden ist, wenn wir ehrlich sein wollen, Glaubenssache und ich werde ihnen Modelle zeigen die auf Mutmaßungen und Annahmen beruhen, von denen wir nicht wissen können ob dem so ist. Wir arbeiten mit Spekulationen, aber tun so, als seinen es Axiome. Ich würde meine Reputation aufs Spiel setzen, wenn ich von der allgemeinen, als Richtig propagierten, Lehre abweichen würde, also halten sie Glauben. Ich meiner Pensionsansprüche und sie ihrer angestrebten Karriere wegen.“
    Sehr geehrter Herr Bäumer! Sie gehen davon aus, daß es keinen Akademiker gibt oder geben kann, der Kreationist oder Evolutionskritiker ist.
    Würde ich Ihnen Namen nennen, so würden sie kaum was damit anfangen können, da, wer der vorherrschenden Lehre nicht nach dem Mund redet, nur entweder ein Lügner, unwissend oder ein realitätsferner Spinner sein kann oder bestenfalls an der Universität von Entenhausen studierte.
    Laien haben keine Fehler nachgewiesen, wenn, dann würden sie schnell abgekanzelt, als von Tuten und Blasen keine Ahnung habend. Aber Nichtfachleute haben den Verlauf von zumindest zwei Naturwissenschaften bestimmt und bis heute beeinflußt! Zufälligerweise war der eine Jura- und der andere Theologiestudent, Charles Lyell (Geologie) und Charles Darwin(Biologie) Wobei letzterer wahrscheinlich schon an der 100 Euro Frage beim Wissensgebiet Botanik gescheitert wäre.

    mit besten Grüßen
    S. Bernd

  133. #19: Schau einer mal an, da haben sich zwei ganz dick lieb. 🙂

    Herr Jochen Bäumer, so schreibt und redet ein Mensch, dem die Argumente ausgegangen sind. Ist das alles, was Sie zu bieten haben? Intellektuelle Redlichkeit ist nichts für Sie?

    Bevor ich Ihnen noch genauer antworten will, erlaube ich mir ein peinliches Beispiel von Ihnen herauszugreifen.

    Zitat:
    ‚ich nehme an, Sie meinen „immanent“ in der Bedeutung „innewohnend“, aber das nur nebenbei.‘

    Nein, Herr Jochen Bäumer, das ist falsch, Ihre Annahme, Verdacht sind überheblich. Wer sind Sie? Und für wen halten Sie sich, mit Verlaub? Ihre Definitionen sind willkürlich und Sie machen noch einige andere Fehler. Der Hauptfehler von Ihnen ist, Sie bauen sich Ihre eigene schöne fiktive und religiöse Welt zusammen.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    Sie sind ein intellektuell unredlicher Mensch, das ist bis jetzt sicher. (Richtig) Denken ist weitaus schwieriger, als Sie es an Ihrer Uni gelernt haben wollen. Sie sind ein lustiger Mensch. Ich werde beiden noch ausführlicher antworten wollen, im Moment ist es mir nicht möglich.

    Und eines vorab. Ihre Definition der Kreationisten ist wenig hilfreich und nicht brauchbar. Wenn man will, kann man jeden Menschen durch den Kakao ziehen. Sie bieten dafür sehr viel Angriffsfläche. Begreifen Sie das, eigentlich? Noch einmal, es liessen sich über Sie köstliche Witze machen. Hat das aber irgend etwas mit seriöser Wissenschaft zu tun, Herr Bäumer? Also, bleiben Sie betont höflich. Denn Hochmut kommt immer vor dem Fall. Dies wissen Sie? Also, lassen Sie Ihre dumme und alberne und kindische Definition beiseite, denn dies wird nicht an Unis gelehrt, zumindest an keiner guten. Und das allerdümmste, was Sie sich erlauben, das schlägt dem Faß auch den Boden aus, sie vermengen Daten und Interpretation, zugunsten Ihrer eigenen rückständigen Religion. Also, was wollen Sie irgend jemanden lehren, bitte? Sind Sie nur von falschen Freunden umgeben? 🙂

    Und noch etwas, Herr Bäumer, Sie sind ein schlechter Verkäufer.

    #18 Sehr geehrter Herr Ketterer, ich habe Sie doch gefragt, Sie können recherchieren, und Sie sind nicht in der Lage etwas darüber zu finden? Argumente, die gegen die (falsche) Autorität von Datierungen sprechen? Sie nehmen also für bare Münze, was Ihnen aufgetischt wird? Ist Ihnen kritisches und hinterfragendes Arbeiten gänzlich fremd?

    Gehen Sie doch mal in eine sehr gute Bibliothek. Kennen Sie das? Und vergessen Sie mal die dümmliche Erfindung, des Herrn Bäumer, die zieht nicht. Es existieren keine Kreationisten, dies sind Hirngespinste, von nicht ganz aufrichtig spielenden Menschen. Es soll zwar Leute geben, die sich so bezeichnen, die tun hier aber nichts zur Sache. Und die interessieren mich auch nicht.

    Also, noch einmal meine einfache, zu einfache, Frage. Sie glauben alles ohne Vorbehalte?

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Wie prüfen Sie denn nach, ob etwas 100.000 Jahre alt ist? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Ist das zu hohe Mathematik? Halloo?? Über den Tellerrand schauen, bitte. Gehen Sie dann zurück in die Zeit, mit einer Zeitmaschine, und prüfen es nach? Monsieur??????? Oder, sind Sie zu sehr autoritätsgläubig? Wie der Herr Bäumer?

    Ja ja, Herr Ketterer, hier geht es um das Eingemachte. Wenn die arrogante Kirche der Wissenschaft hier der Lüge überführt werden kann, und dies kann man, dann bricht das religiöse Gebäude eines Herrn Bäumer plötzlich in sich zusammen. Und nicht nur.

    Kritik ist also verboten, Herr Ketterer? Wovor haben Sie denn Angst?

    Also, wenn Sie in einer sehr gut bestückten Bibliothek, diese Aufgabe, nicht hinbekommen, was soll ich dann hier noch ausrichten? Ich werde aber noch dazu antworten können, ich kann nämlich einiges. Und natürlich muß man kein Chemiker sein, und auch kein Ärchaologe. So ein Unsinn.

  134. @#18, F.Ketterer,

    „… oder Sie Studieren am falschen Ort.“

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frau Meinhardt überhaupt etwas studiert, geschweige denn Geologie.

    Mit solch krause Gedanken in so holperigem Deutsch in die Tastatur tippt, kann eine Uni bisher nur von Weitem gesehen haben – oder hat sich der Standard in unseren Unis in den letzten Jahren tatsächlich so katastrophal verringert, dass Leute wie Frau Meinhardt inzwischen zum Studium zugelassen werden?

  135. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    an anderer Stelle sagten Sie schon:
    „[…]Klüger wäre es dann dem hart arbeitenden Leser nicht zu verschweigen, alle (!) Datierungen sind rein spekulativ, also nur relativ zu begreifen. Und das ist auch sehr gut so. […]“
    Hier nun (in #12) sprechen Sie „vom Märchen der Datierungen“. Ich hatte Sie schon einmal gefragt, was Sie an den Datierungsmethoden zu kritisieren haben. Von Ihnen kam nur eine Gegenfrage: Die Strategie ist alt, wenn einer auf dünnen Eis steht. Zu Ihrer Bemerkung, dass während des Studiums Schwächen der Datierungsmethoden in der Regel niemals angesprochen werden kann ich nur sagen: Dann sind Sie mit Ihrem „Geologie-Studium“ noch nicht sehr weit gekommen – oder Sie Studieren am falschen Ort.
    Hier bei EIKE gab es einen sehr interessanten Bericht über Prof. Schlüchter aus Bern:
    http://tinyurl.com/EIKE-Schlueter
    Insbesondere in Bezug auf die Gletschergeschichte im Holozän finde ich seine Arbeit sehr interessant und methodisch bemerkenswert.
    Was an seinen Datierungen sind nur Märchen oder ist es gar Betrug, wie Sie es den Archäologen anlasten?
    Nun kommen Sie bitte nicht mit Ihren Gegenfragen sondern werden Sie doch bitte konkret in Ihrer Aussage.

  136. @S. Bernd,

    „Piltdown Mensch (bewußte Fälschung) Nebraska Mensch (hier hyperventilierten die Entdecker vor Freude über ihren, denn später, erkannten Irrtum)
    .“

    Sehr geehrter Herr Bernd,

    gerade diese Beispiele zeigen doch, dass Wissenschaft funktioniert! Denn wer hat die Fälschungen und Irttümer als solche entlarvt? Jawohl, es waren wiederum Wissenschaftler selbst, nämlich solche – und das ist die weitaus überwiegende Mehrzahl aller Wissenschaftler – die an der Wahrheit interessiert sind.

    Wissenschaft besteht zu einem großen Teil aus der Korrektur von Irrtümern – viel, viel seltener der Korrektur von Fälschungen, denn das sind absolute Ausnahmen – aber diese Irrtümern werden in aller Regel von anderen Wissenschaftlern aufgedeckt.

    Kennen Sie etwa einen Fall, wo ein Laie der Wissenschaft Fehler nachgewiesen hat, die zu grundlegenden Änderungen wissenschaftlicher Theorien führte? Ich nicht.

    „Ich denke auf evolutionistischen Seiten wird gelogen daß sich die Steine biegen.“

    Mag ja sein, dass Sie so denken. Ich dagegen weiß und kann beweisen, dass es die Websites der Kreationisten sind, auf denen sich ein Irrtum an den anderen reiht und das ganze zusätzlich mit Lügen durchsetzt ist, angefangen bei unqualifizierter Kritik an den Datierungsmethoden, die natürlich angegriffen werden müssen, weil man sonst die absurde These von der angeblich jungen Erde nebst Adam und Eva nicht halten kann.

    Ein Kreationist hat nur zwei Möglichkeiten:

    – er muss falsche Behauptungen über die reale Welt aufstellen

    oder

    – er muss zugeben, dass seine Thesen auf Irrtümern beruhen. Bleibt er dann immer noch – zumindest nach außen – Kreationist, dann bleibt nur noch die dreiste Lüge, um den Schein zu wahren.

    Tut mir leid, dass ich Sie so abkanzeln muss, aber um der Wahrheit willen kann ich nicht anders antworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Bäumer

  137. Werter Herr Bäumer
    Ich wollte keine weitere Kreationismus Debatte führen, sondern nur die auffällige Tendenz aufzeigen, daß im Grunde nur große Zahlen, was die Datierungen betrifft, den „Entdeckern“ eine Resonanz in der Presse etc. gibt. Nicht nur Knochen auch Steine werden so klassifiziert. Nur, sind die Methoden über allen Zweifel erhaben?
    Ich denke auf evolutionistischen Seiten wird gelogen daß sich die Steine biegen.
    Piltdown Mensch (bewußte Fälschung) Nebraska Mensch (hier hyperventilierten die Entdecker vor Freude über ihren, denn später, erkannten Irrtum)
    Aber es geht nicht um Knochen oder Steine sondern um „Klimawandel“, und da darf man/frau doch mal seine persönlichen Zweifel anwenden und zu denen tendieren, die in dem von Menschen emittierten CO2 keine Verursachung einer Katastrophe sehen.Die als maßlos empfunden Übertreibung schreckt ab und läßt Zweifel aukommen.
    Ich muß weder Physiker noch Chemiker sein um in Kommentaren Stellung zu beziehen, denn diese Herren sind sich ja auch, in letzter Konsequenz, nicht einig. Schön, wer so Begriffe wie Albedo, Konvektion, Advektion . S & B, schwarzer Körper etc. kennt und auch anzuwenden weiß.
    Es ist die persönliche Einstellung zu welchem Lager /man(frau sich hingezogen fühlt. Und ich werde wohl nicht der Einzige sein, den die Abzocke stört. Deutschland (mit Europa?) plant die Einzahlung von 750 Millionen € in einen Fond, der die vom „Klimawandel“ betroffenen Länder unterstützten soll:
    Hier wird über Straßenbenutzungsgebühr zu Gunsten von Reparaturen kaputter Straßen nachgedacht. Die Straßen (nebenbei auch Schulen und Kindergärten) sind tatsächlich marode. Das Klima ist noch toll in Takt und wird es auch bleiben.
    Liebe Frau Meinhardt,
    DANKE!

    mit freundlichen Grüßen an Sie Beide
    S. Bernd

  138. #4
    „jetzt fragt sich nur was schnell ist ?
    also wenn wir bis 2020 10 GW- Nennleistung Windkraft offshore bauen wollen, müssen wir verdammt schnell sein und überhaupt nicht mehr aufs Geld achten.“

    Stimmt Herr Grabitz.
    Unendlich viele Windkraftwerke zu bauen, braucht so seine Zeit……..

  139. @#12

    „Herr Jochen Bäumer, dies heisst auf gut Deutsch, Sie wissen nicht wie Archäologen arbeiten. Und Sie kennen die imminenten Schwächen von Datierungen nicht, denn während der Vorlesungen werden die wohl kaum noch angesprochen, gar erwähnt.“

    Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    ich nehme an, Sie meinen „immanent“ in der Bedeutung „innewohnend“, aber das nur nebenbei.

    Ich denke schon, dass ich etwas von Archäologie verstehe und ganz offensichtlich sehr viel mehr als Sie glauben. Ich habe mich durchaus gründlich mit Datierungsmethoden auseinandergesetzt und es wird Sie überraschen zu erfahren, dass es in vielen Fällen möglich ist, mehrere – von einander völlig unabhängige – Datierungen am gleichen Objekt vorzunehmen, die in der Regel auch alle auf ein und dasselbe Alter des Objektes hinweisen.

    Die meisten dieser Methoden erlauben sogar eine absolute Datierung, zum Beispiel die Dendrochronologie, die sich zudem hervorragend dazu eignet, die C14-Methode auf Zuverlässigkeit zu überprüfen – übrigens mit einem sehr positiven Ergebnis!

    „Dann, Herr Jochen Bäumer, definieren Sie doch mal einen Kreationisten, bitte.

    Einer so höflichen Bitte komme ich natürlich gerne nach:

    Kreationisten sind Anhänger diverser christlicher, jüdischer oder auch islamischer Sekten, die in der Regel an ein sehr junges Alter der Erde glauben, zumindest aber daran, dass das Leben auf der Erde so begonnen hat, wie es im jüdisch-christlichen Schöpfungsbericht niedergelegt ist, also u. a. mit Adam und Eva als den allerersten Menschen vor rund 6.000 Jahren (die Ahnenregister der Bibel lassen da keine andere Deutung zu, da Jesu Vorfahren bis auf Adam zurückgeführt werden).

    Dass dabei unüberbrückbare logische Brüche auftreten, wird von diesen Leuten nicht nur völlig ignoriert sondern auch ausdrücklich negiert.

    In den USA wird zwischen Old Earth Creationists (OEC), die durchaus ein in die Milliarden Jahre gehendes Alter der Erde zugestehen, und Young Earth Creationists (YEC), denen zufolge der Erde höchstens zwischen 10.000, lieber aber 6.000 Jahre alt wäre, unterschieden.

    Dass beide Positionen mit dem, was wir sicher über die Geschichte unserer Erde und des Lebens auf ihr wissen, völlig unvereinbar sind, dürfte jedem halbwegs gebildeten Menschen völlig klar sein.

    Falls nicht, ist eine weiter gehende Diskussion in aller Regel nutzlos, da man gegen einen solchen Abgrund von fehlendem Wissen nichts ausrichten kann. Da würde für die betreffende Person nur Lesen, Lesen, Lesen helfen, aber nicht die einseitige „Information“ in dessen religiösden Schriften, sondern wissenschaftlich seriöse Literatur.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Bäumer

  140. #13
    „Schrottstudie“

    Aber laut Impressum
    „gedruckt mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland von Bonifatius GmbH, Paderborn auf Papier aus limaverantwortungsvollen Quellen, geliefert von Climate Partners!

  141. #10: Herr Jochen Bäumer, dies heisst auf gut Deutsch, Sie wissen nicht wie Archäologen arbeiten. Und Sie kennen die imminenten Schwächen von Datierungen nicht, denn während der Vorlesungen werden die wohl kaum noch angesprochen, gar erwähnt.

    Dann, Herr Jochen Bäumer, definieren Sie doch mal einen Kreationisten, bitte. Kann man die im Zoo besichtigen? Stammen die von einem fernen Planeten? Haben die auch Arme und einen Kopf oder eine Melone anstatt?

    Wieso sollte der Herr S. Bernd Ihnen glauben schenken? Könnten Sie denn Ihre Behauptung belegen, der Knochen wäre 100.000 Jahre alt? Noch einmal meine Frage. Wissen Sie überhaupt wie diese Archäologie-Fritzen arbeiten und wie diese Menschen andere Menschen in die Irre führen? Man nennt es auch landläufig: (dreister und unverschämter) Betrug.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Eines ist sicher, verehrter Herr Bäumer, Sie betreiben hier keine wissenschaftliche Methodik. Der verehrte Herr S. Bernd hingegen, wirft immer noch sehr interessante Fragen auf, welche noch nicht abschliessend beantwortet wurden. Davon träumen Sie. Genaues lesen ist erforderlich.

    Fakt ist, Sie verwechseln dem Anschein nach, Ihren lächerlichen Glauben, mit der Realität. Sie können glauben was Sie wollen, aber kommen Sie mir bitte nicht mit dem Märchen, die Datierungen wären korrekt. Das ist absolut unmöglich. Niemand kann dies wissen. Es ist alles nur eine Vermutung.

    Fakt ist ebenso, von den Datierungen sollen nur die Affen profitieren dürfen. Und das ist sehr merkwürdig, denn die Affen können nicht so gut denken, wie der verehrte Herr Bernd. 😉 Und das ist absolut sicher.

    Ihr Beitrag kann eindeutig nur in das Land der Märchen gehören, und Ihrem privaten Glauben, welches Ihnen frei steht, wie jedem anderen Menschen auch. Ein Beweis ist etwas gänzlich anderes. Der verehrte Herr S. Bernd ist der Wahrheit sehr viel näher als Sie, mein Herr. Das ist sicher. Atombombensicher.

    Ich wiederhole, weil sehr sehr bedeutend. Nur die Fraktion der Affen soll davon profitieren, vom Märchen der Datierungen. Das war ja auch das Ziel der einfältigen Kirche der Aufklärung. Und noch etwas, das Allerwichtigste, und Sie werden es kaum für möglich halten. Würde sich herausstellen, die Datierungen wären falsch, es würde sich rein gar nichts an Ihrer Lebensqualität ändern, gar verschlechtern. Sie würden davon nichts bemerken, denn es spielt sich alles im Kopf ab.

    Das Betrugskartell ist sehr gross, und es gibt derer viele, in der Kirche der Wissenschaft. Die Lüge läuft immer noch frei herum. Und die Aufklärung hat den Menschen auf die Stufe eines Affen zurechtgestutzt. Sehr witzig, wirklich. :)) Köstlicher Witz. Die Aufklärer sind wirklich unheimlich intelligent. 🙂

    Worte einer Nicht-Kreationistin

  142. Zu #1 KAS-Studie

    Danke Herr Vogt, für den Titel.

    „Erwartet wird hier, dass Deutschland, basierend auf technologischen Vorsprüngen, ausgereifter industrieller Fertigung und bewährten technischen Lösungen, eine international führende Wettbewerbsposition auf einem dauerhaften globalen Wachstumsmarkt einnehmen und längerfristig verteidigen kann“

    Das ist natürlich kompletter ökonomischer und technischer Schwachsinn. Die Technik ist „ausgereift“ (mature) und kann von jedem Entwicklungsland – erst recht Schwellenland – kopiert werden.

    „Gelingt es uns aber, die Energiewende unter Wahrung der Energieversorgungssicherheit, der Wirtschaftlichkeit und des Klimaschutzes umzusetzen, dann ist Deutschland für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“

    Ist natürlich Schwachsinn, denn jeder BWLer im 6. Semester kann ausrechnen, daß bei Low-Tech-Produkten eine Marktführerschaft nicht mehr durch F&E erreicht werden kann.

    Und wenn man sich die Konzeption der Studie anschaut, also die befragten „Experten“, stellt man fest, daß die Zahl winzig ist und das „Expertentum“ nicht nachgewiesen wurde.

    Beurteilung gemäß der Skala der Stiftung Warentest: MANGELHAFT

    Umgangssprachlich: Bestellte Schrottstudie

  143. @S.Bernd,

    „Da wird einem ausgebuddelten Knochen schnell mal statt 1000 Jahre 100000 Jahre alter konstatiert.“

    Wäre schön, wenn Sie eine solche Behauptung auch belegen könnten. Aber bitte nicht wieder einen Link zu so einer schönen kreationistischen Website, wo gelogen wird, dass sich die Balken biegen.

    Bestes Beispiel ist ein Posting an die Washinton Post, das sich unter obigem Link befindet: da wird mal eben behauptet, dass die Neandertaler Äxte aus Korund hergestellt hätten, die sie zwecks Bearbeitung mit Diamanten poliert hätten.

    Überflüssig zu erwähnen, dass es für diese Behauptung natürlich nicht den geringsten Beleg gibt. (Nicht nur) Kreationisten haben die Neigung, sich ihre „Fakten“ einfach zusammen zu faseln.

  144. ergänzend zu #4: Frank Grabitz
    Kurze Zusammenfassung dieses “ Werkes“:

    „Ist’s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“ (Shakespeare’s Hamlet)

  145. Zahlen und andere Daten, die eine Theorie stützen, werden unkritisch übernommen und veröffentlicht. Die Wissenschaft ist voll von einigen Irrtümer, die teils als Falsch erkannt wurden, teils noch weiter gelehrt werden. (biogen. Grundgesetz von E. Haeckel) Nur Spektakulär müssen sie sein und das Adjektiv“ sensationell „ den entsprechenden Artikeln vorangestellt werden. Da wird einem ausgebuddelten Knochen schnell mal statt 1000 Jahre 100000 Jahre alter konstatiert.
    Allerdings ist bei solchen Streitthemen wie Wirkung des Kohlendioxids keine Fraktion auszumachen, der Verbreitung von Irrtümern nachzuweisen ist, da die ihre Meinung vertretenden Parteien auf die Richtigkeit ihrer Aussagen bestehen und eine experimentelle Praxis- nicht Theoriebezogenen Klärung noch aussteht.
    Ist es ein Indiz für einen Klimawandel, wenn sich tropisches Getier in für diese Spezies untypischem Gebiet breitmacht oder nicht vielmehr so, daß durch den globalen
    Handel, diese als „blinde“ Passagiere mitreisen und sie sich an die hier vorherrschenden klimatischen Verhältnisse anpassen?
    Bedeuten die Änderung von arktischen und antarktischen Eisflächen, daß eine Verminderung zweifelsfrei auf steigende Klimatemperaturen hinweist und eine Zunahme des Eises auf sinkende?
    Ereignisse werden genommen um damit eine Theorie zu bestätigen oder zu verwerfen.

    Wenn ein Süßwasserfisch in einem salzigen Wasser überlebt, welche Schlüsse ziehen Wissenschaftler daraus? Computersimulationen sagen dann wohl eine Verknappung des Salzgehaltes des Wassers voraus, denn es ist unmöglich, daß der Süßwasserfisch in Salzwasser würde überleben können, wenn der Salzgehalt des Meeres keine sinkende Tendenz hätte.

  146. Zahlen und andere Daten, die eine Theorie stützen, werden unkritisch übernommen und veröffentlicht. Die Wissenschaft ist voll von einigen Irrtümer, die teils als Falsch erkannt wurden, teils noch weiter gelehrt werden. (biogen. Grundgesetz von E. Haeckel) Nur Spektakulär müssen sie sein und das Adjektiv“ sensationell „ den entsprechenden Artikeln vorangestellt werden. Da wird einem ausgebuddelten Knochen schnell mal statt 1000 Jahre 100000 Jahre alter konstatiert.
    Allerdings ist bei solchen Streitthemen wie Wirkung des Kohlendioxids keine Fraktion auszumachen, der Verbreitung von Irrtümern nachzuweisen ist, da die ihre Meinung vertretenden Parteien auf die Richtigkeit ihrer Aussagen bestehen und eine experimentelle Praxis- nicht Theoriebezogenen Klärung noch aussteht.
    Ist es ein Indiz für einen Klimawandel, wenn sich tropisches Getier in für diese Spezies untypischem Gebiet breitmacht oder nicht vielmehr so, daß durch den globalen
    Handel, diese als „blinde“ Passagiere mitreisen und sie sich an die hier vorherrschenden klimatischen Verhältnisse anpassen?
    Bedeuten die Änderung von arktischen und antarktischen Eisflächen, daß eine Verminderung zweifelsfrei auf steigende Klimatemperaturen hinweist und eine Zunahme des Eises auf sinkende?
    Ereignisse werden genommen um damit eine Theorie zu bestätigen oder zu verwerfen.

    Wenn ein Süßwasserfisch in einem salzigen Wasser überlebt, welche Schlüsse ziehen Wissenschaftler daraus? Computersimulationen sagen dann wohl eine Verknappung des Salzgehaltes des Wassers voraus, denn es ist unmöglich, daß der Süßwasserfisch in Salzwasser würde überleben können, wenn der Salzgehalt des Meeres keine sinkende Tendenz hätte.

  147. Hmmmm … ist das nun empörend:
    —————
    Die hoch gerühmte amerikanische Wissenschaftsvereinigung US National Academy of Sciences erlaubt seit April ihren neu ernannten 105 Mitgliedern sich ihre zukünftigen Gutachter und Kommentatoren selbst auszuwählen.
    ————-
    Was wir von Einzelfällen sowieso schon wussten, ist nun amtlich:

    Es sollte kein Problem sein, zu annährend jeder Tehes eine kleine Sub-Community zu finden. Die reviewen sich dann eben gegenseitig ihre Arbeiten, Voilá wir haben begutachtete Arbeiten: Peer reviewed aus der Peer Group.

    Ich weiß dann aber nicht, warum man noch so großen Wert auf dieses Verfahren legt, denn Qualität kann dies zunehmend weniger sichern.

  148. aber dafür kann man diese schöne Broschüre, ich denke mal von den Steuergeldern erstellt, hier als pdf vom K. Adenauer beziehen.
    http://tinyurl.com/qj7sj2b

    und im Kurztext auf dieser Seite kann man auch von den Vorteilen und der anderen Sichtweise des Auslandes lesen.
    Es wurden zwar Probleme wie Kosten und Energiesicherheit diskutiert, aber man sieht eben in den Schwellenländern deutlich das Zukunftspotential. (Visionen heißt das jetzt, positives Denken, früher sagte man Träumereien).
    Von irgendwelchen Bürgerprotesten hier merken die anderen gar nichts. Also geht die Sache i.O.
    Über einen längeren Zeitraum hin verschwinden diese Probleme (na klar, dann ergibt sich alles von selbst) und die Wirtschaftskraft von Deutschland wird gestärkt – ja das steht da drin das die das glauben !!
    Nur Deutschland sei imstande ein solch ambitioniertes Projekt durchzuziehen.
    warum ?
    Ja, weil Deutschland als Land der Planer gilt, dass seine Probleme schnell in den Griff bekommt !!!!!
    toll was die von uns glauben. Dann müssen wir Ungläubige sein.

    warum sprach dann aber Gabriel letzthin davon, dass die Energiewende kurz vor dem Aus stehe und unsere Nachbarn uns für bekloppt halten ? (anscheinend verkehrt er mit den falschen Nachbarn)

    jetzt fragt sich nur was schnell ist ?
    also wenn wir bis 2020 10 GW- Nennleistung Windkraft offshore bauen wollen, müssen wir verdammt schnell sein und überhaupt nicht mehr aufs Geld achten.

  149. #1: H.R. Vogt sagt:
    am Montag, 14.07.2014, 11:57
    Nichts Neues!

    Schon immer und überall gilt :
    Wer die Musik bezahlt; bestimmt das Lied.
    Vor mir liegt eine Hochglanzbroschüre der Konrad Adenauer Stiftung mit dem Titel:
    WAHRNEHMUNG DER DEUTSCHEN ENERGIEWENDE IN SCHWELLENLÄNDERN ( ERGEBNISSE EINER QUALITATIVEN EXPERTENBEFRAGUNG IN BRASILIEN, CHINA UND SÜDAFRIKA)
    ISBN 978-3-944015-62-0
    Antwort:
    Seien Sie nicht zu streng mit den Leuten. Wer sich 20 Semester durch’s Soziologiestudium gekämpft hat, und nun, schon leicht angegraut, endlich an der „großen Transformation“ durch die „dekarbonisierte Energiewende“ mitarbeiten darf, der lässt sich eben nicht durch nicht verstandene Argumente von irgendwelchen Ingenieuren und Technikern von seiner Überzeugung abbringen. 100 % EE sind möglich, und Deutschlands Soziologen tragen die Botschaft in die Welt. Wer in Brasilien Fußballweltmeister wird, der braucht weder Kernkraftwerke noch Kohlenwasserstoffe. So muss die Botschaft lauten…..

  150. Interessant sind diejenigen Betrugskartelle, die noch gar nicht aufgeflogen sind. 🙂 Da warten noch einige.

    Die (vielleicht defizitäre) Washington Post ist vom Gründer von amazon.com, Jeff Bezos, aufgekauft worden und jetzt in seiner Privatschatulle, dies nebenbei. Es war eine Überraschung. Die Frage ist doch auch, warum sind die Menschen immer wieder erstaunt, warum soviel gelogen wird? Das Lügen ist im Neuen Zeitalter gang und gäbe. Wenn, wie oben erwähnt, eine (!) Wissenschaftsvereinigung, deren Mitglieder erlaubt, ihre zukünftigen Gutachter und Kommentatoren selbst auszuwählen, dann lachen ja nur noch die Hühner.

    Das ist die Bekanntgabe des Todes (jeglicher) Wissenschaft. Sie war ja schon tot, denn heutzutage geht es nicht mehr um Wahrheit, sondern um Mehrheiten. Dekadenz hat immer Folgen. Schreckliche.

    Übrigens, amazon.com ist vielfach unterschätzt worden und in vielen Wohnzimmern (Wirtschaft und Gesellschaft) wackeln die Wände. Der Mann ist nicht zimperlich. Und die wichtigsten Internetunternehmen kommen alle aus den USA. Sie verändern unser aller Leben und viele werden schlechter dastehen. Viele Geschäftsmodelle sind bedroht. Die Freunde der hirnlosen Evolution sind ratlos. Die totale Überwachung längst Realität. Und den angeblich aufgeklärten Versuchskaninchen völlig egal.

    Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist sicherlich auch vom grünen Feind übernommen worden. Konrad Adenauer wäre über solch eine dämliche Hochglanzbroschüre entsetzt. Diese Deppen sollten lieber die Armut in Schwellenländern bekämpfen helfen und einmal dort hinfahren und keine Studien machen, sondern die Menschen befragen was sie wollen und ihnen am meisten fehlt: echte Freiheit, Sicherheit und Planbarkeit, u.a.

  151. Nichts Neues!

    Schon immer und überall gilt :
    Wer die Musik bezahlt; bestimmt das Lied.
    Vor mir liegt eine Hochglanzbroschüre der Konrad Adenauer Stiftung mit dem Titel:
    WAHRNEHMUNG DER DEUTSCHEN ENERGIEWENDE IN SCHWELLENLÄNDERN ( ERGEBNISSE EINER QUALITATIVEN EXPERTENBEFRAGUNG IN BRASILIEN, CHINA UND SÜDAFRIKA)
    ISBN 978-3-944015-62-0

    Im Impressum , Seite 89 von 89, ist zu lesen :
    Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung der Konrad- Adenauer-Stiftung e.V. unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung in und Verarbeitung durch elektronische Systeme.

    Eigentlich schade, denn dieses “ Werk“ zeigt sehr gut wie sie arbeiten diese bezahlten Propagandisten, welche die Welt am deutschen Wesen genesen lassen möchten.

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