Deutschlands Experiment mit grüner Energie: eine vollkommene Katastrophe

31. Juli 2014 Walter Russell Mead 23

Walter Russell Mead
Einführung von Chris Frey: An sich wissen ausnahmslos alle Fachleute natürlich, dass die sog. Energiewende in Deutschland längst gescheitert ist. Nur dürfen Fachleute in Deutschland, die in irgendeiner Form noch in Staats- oder sonstigen Diensten stehen, das nicht laut sagen, ohne allen möglichen Schikanen ausgesetzt zu sein bis hin zu Rufmord oder dem Verlust ihrer Arbeitsplätze. Und unabhängige Fachleute finden in der menschenverachtenden Ideologie der Main-Stream-Medien kein Gehör.
Vor diesem Hintergrund übersetze ich immer wieder gerne Beiträge von Autoren aus dem Ausland, die die Energiekatastrophe in Deutschland beleuchten. Hier folgt ein derartiger Beitrag aus US-amerikanischer Sicht in deutscher Übersetzung:

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Die Qualität der FAZ-Berichterstattung im freien Fall

30. Juli 2014 Lüdecke 102

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Wir hatten bereits am 15.7.2014 in den EIKE News (Klima) die sachliche Qualität der FAZ-Berichterstattung kritisiert. Nunmehr wiederholen sich die Anlässe für solche Kritik, von einer Besserung ist bei der FAZ nichts zu erkennen. Der Klima-Unsinn geht munter weiter. Diesmal betrifft es den Beitrag KLIMA-ALARM des FAZ-Redakteurs Andreas Mihm, der in der FAZ-Ausgabe vom 29.Juli 2014 auf S. 15 erschien. Müssen wir die FAZ als ehemals hochwertiges Tagesperiodikum jetzt endgültig abschreiben?

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Zum ersten Mal wurde ein mysteriöser Kerbfilter* beim Klima gefunden

29. Juli 2014 Jo Nova, David Evans 14

Jo Nova
Dies ist der erste von vielen Beiträgen. Es geht hauptsächlich um die vollkommen neue Entdeckung eines Kerbfilters, welchen Elektroingenieure sofort erkennen werden, der aber nur wenigen Anderen bekannt ist. Kerbfilter werden bei der Elektronik verwendet, um Störgeräusche wie Summen oder Rauschen herauszufiltern. Sie werden sicher auch einige zu Hause haben, aber jeder scheint den größten Kerbfilter überhaupt übersehen zu haben, der auf dem Planeten wirksam ist.

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Große Transformation – Rückwärtssehnsucht nach einer statischen Welt!

27. Juli 2014 34

von Wolfgang Thüne
Es gab einmal einen „Klimabeirat“ der Bundesregierung, der aber ohne Aufsehen beerdigt wurde und umgetauft als „Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) wieder das Licht der Welt erblickte. Dieser wird geführt von Hans Joachim Schellnhuber, der Gründungsdirektor und Leiter des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) ist.

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Frau Merkel, Sie wollen den CO2-Ausstoß verringern?

27. Juli 2014 27

von Dr. Klaus Peter Krause
Dann müssten Sie zuerst die Ökostrom-Anlagen abschalten. Denn die sind nach dem Kosten-Energie-Äquivalenz-Gesetz die wahren „Dreckschleudern“, nicht die Braunkohle.
Australien schafft seine CO2-Steuer ab und macht ernst damit, von der Klimaschutzpolitik abzurücken. Ein Vorbild. Die deutsche Regierung dagegen dringt auf mehr Klimaschutz und gefällt sich darin, den anderen Staaten Zögern vorzuwerfen. „Jetzt muss die Welt Farbe bekennen“, hat Bundeskanzlerin Merkel gesagt und mehr Ehrgeiz gefordert (hier). Sie scheint von ihrer „Energiewende“ geradezu beseelt zu sein. Aber Farbe sollte lieber sie bekennen und sich kundiger machen. Zum Beispiel über das Folgende.

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Reale Klimawissenschaft gewinnt die Wissenschafts-Schlacht, verliert aber den Politik-Krieg

27. Juli 2014 Dr. Tim Ball 8

Essay von Dr. Tim Ball (Ausarbeitung meiner Präsentation auf der Heartland-Klimakonferenz)
„Wir ertrinken in Informationen und gieren nach Wissen“ – Rutherford Rogers.
So genannte Klimaskeptiker, die ordentliche Wissenschaft durchführen, indem sie die Hypothese widerlegen, dass anthropogenes CO2 die globale Erwärmung verursacht, haben einen großen Coup gelandet. Und das trotz der Schikanen seitens formeller Wissenschafts-Agenturen wie der Royal Society und freiwilliger Missachtung seitens der Mainstream-Medien. Dies kombiniert mit einer aktiven und freiwilligen PR-Kampagne, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit zu verwirren und in die Irre zu führen. Die meisten Menschen und Politiker verstehen nur wenig, was da vor sich geht, und daher geht die Strategie des IPCC, eine erfundene Wissenschaft für eine politische Agenda zu verwenden, immer weiter.

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Klimaaktivist Toralf Staud und Misereor – Eine unheimliche Liaison

26. Juli 2014 42

Vor ein paar Wochen veröffentlichte wir einen Beitrag (hier) zum unrühmlichen, und unserer Meinung nach auch unchristlichen Verhalten der katholischen Hilfsorganisation Misereor, indem diese versucht aus der künstlich geschürten Klimapanik, Kapital zum Einwerben von Spendengeldern zu schlagen. Dabei bediente sich man der Hilfe des Journalisten Thoralf Staud. In „Die kalte Sonne“ beschäftigte man sich ebenfalls mit diesem Thema und fügte ein paar interessante Details hinzu.

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