„Todesgewitter“ – Ein unverantwortliches Bild-Spiel mit Ängsten!

13. Juni 2014 35

von Dipl. Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne
Gewitter sind zwar keine tägliche, aber eine ganz normale Erscheinung jedes mitteleuropäischen Sommers. Auch trägt jedes Gewitter ein gewisses Maß an „Unwetterpotential“ mit sich, wie es im modernen Sprachgebrauch heißt. Das Intensitätsspektrum der Gewitter ist gewaltig und reicht von leichten Gewittern bis zu lokal extrem schweren und blitzreichen Gewittern mit Orkanböen, Hagel und Starkregen. Ist die generelle Vorhersage von Gewittern noch eine ziemlich leichte Aufgabe, so ist eine zeitlich und örtlich genaue Vorhersage mit konkreten Angaben wie Hagelkorngröße, Niederschlagsmenge und Windgeschwindigkeit unmöglich. Hinweise gibt es kurzfristig nur über Radar!

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Kernkraft, nein danke?

12. Juni 2014 44

von Dr. K.-P. Krause
Der HTR-Kugelhaufen bietet die sicherste Technik, aber der Versuchsreaktor in Jülich wurde schon 1988 aufgegeben – zum Schaden Deutschlands. Der Expertenbericht über seine Betriebsgeschichte stößt auf sachkundigen Widerspruch. Ein Anlass zur Rückbesinnung.

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Das Unwetter vom 9. Juni 2014 – ein „CO2-Klima-Signal“ ?

11. Juni 2014 Klaus-eckart Puls 31

von Klaus-Eckart Puls, Dipl. Meteorologe.
Im Rahmen der mehr als 150-jährigen meteorologischen Statistiken lag die Wetterlage vor und am 9. Juni 2014 im normalen atmosphärischen Spielraum („Freiheitsgrade“) : Selten, aber nicht „einmalig“. Als ein „Klima-Trend-Signal“ ist sie nur für Alarmisten und Medien tauglich, nicht für die Meteorologen.

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Unsere Gesellschaft ist grundsätzlich unehrlich

11. Juni 2014 11

In jüngster Zeit mehren sich die kritischen Stimmen von Klimaforschern. Dass dies immer erst nach Ausscheiden aus ihren akademischen Ämtern erfolgt, hat gute Gründe. Zu stark ist der Druck der Kollegen, die sich als Beutegemeinschaft hinter der ihr zuarbeitenden Politik und den sie unterstützenden grünroten Medien in agressiver Wagenburgmentalität verschanzen. Dabei wird keine Niedrigkeit ausgelassen, wenn es darum geht, gegen Kollegen vorzugehen, die das einträgliche Klimageschäft dieser Beutegemeinschaften stören. Stellvertretende Beispiele sind die Schmutzkampagne des PIK gegen eine Veröffentlichung von Jan Veizer und Nir Shaviv (die inzwischen sogar zum wissenschaftlichen Standard gehört) und jüngst die Angriffe gegen den Meteorologen Lennart Bengtsson. Nun meldet sich der Berner Geologe Christian Schlüchter mit kaum an Deutlichkeit zu überbietender Kritik gegen die Klima-Alarmisten zu Wort. Denn mit „Gesellschaft“ meint Schlüchter zweifellos nicht die Gesellschaft schlechthin sondern die „Gesellschaft“ seiner Klima-Kollegen.

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Ende eines Irrtums

Christopher Monckton of Brenchley
Man versäume nicht die spektakuläre Konferenz in der amerikanischen Kulturhauptstadt 2014. Die neunte Internationale Heartland-Konferenz zur Klimaänderung [übersetzt] ist die größte und beste aller Skeptiker-Konferenzen. Und sie findet in einem sehr wichtigen Moment statt.

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Teil II Videos von der VII. IKEK Mannheim jetzt verfügbar: heute Prof. Henryk Svensmark und Prof. Nir Shaviv

9. Juni 2014 2

Die nächste Folge von Vorträgen, die wir hier ins Netz stellen, wg. ihrer thematischen Zusammengehörigkeit, sind die Prof. H. Svensmark: „Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung“ und
Prof. Dr. Nir Shaviv: „Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima – Neueste Erkenntnisse und deren Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels“.
Teil 1 mit den Vorträgen von Prof. R. Lindzen und D. Laframboise finden Sie (hier)
Beide Vorträge sind in Englisch, die Youtube Rechte die Simultanübersetzung ins Deutsche zu übernehmen konnten wir uns nicht leisten. Wir bitten um Verständnis.

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Was Obama von Deutschlands gescheitertem Experiment mit grüner Energie lernen könnte

9. Juni 2014 Sen. Dan Coats 22

Sen. Dan Coats, (hier)
Nachdem Präsident Obama vor ein paar Tagen eine umfassende neue Regelung für Kohlekraftwerke verkündet hatte, dachte ich sofort an unsere Freunde in Westeuropa.
Ich war von 2001 bis 2005 US-Botschafter in Deutschland und saß in der ersten Reihe, als man dort mit einer ähnlichen Transition weg von fossilen Treibstoffen begonnen hatte, die die meisten Deutschen inzwischen bereuen [sind es wirklich die meisten? Anm. d. Übers.]

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Der Künstler als Klimamodell-Experte

9. Juni 2014 Charles Battig, M.d. 0

Charles Battig, M.D.
Es gibt Massen von Veröffentlichungen zum Verfahren der Computermodellierung der globalen Klimadynamik und der prognostischen, daraus abgeleiteten Ergebnisse. Mathematiker, Chaos-Theorie-Experten, Strömungsprofis, Klimatologen, Geologen, Ozeanographen und Analysten von Satellitendaten quälen sich alle damit ab, ein Computermodell zu konstruieren, das alle diese wissenschaftlichen Disziplinen des globalen Energie-Wechselspiels, bekannt unter dem Begriff Klima, exakt nachbildet. Niemand hatte damit bislang Erfolg, auch nicht mit schnelleren und komplexeren Computern. Das tatsächlich beobachtete Klima-Verhalten unseres Planeten macht weiter damit, die besten Bemühungen der besten Computer-Modellierer und ihrer Modelle zu vereiteln.

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Der Stillstand geht weiter: Immer noch keine globale Erwärmung, nunmehr seit 17 Jahren und 9 Monaten

Christopher Monckton of Brenchley
Den RSS-Satellitendaten zufolge, deren Werte für Mai 2014 eben veröffentlicht worden sind, ist der globale Erwärmungstrend während der 17 Jahre und 9 Monate seit September 1996 Null (Abbildung rechts). Die 213 Monate ohne globale Erwärmung repräsentieren mehr als die Hälfte der 425 Monate langen Satellitenaufzeichnung seit Januar 1979. Niemand, der heute auf der High School lernt, hat jemals globale Erwärmung selbst erlebt.

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Wohin treibt die AfD in der Energiewende-Politik?

8. Juni 2014 101

von Dr. Klaus Peter Krause
Noch hat die junge Partei keine widerspruchsfreie Position bezogen, keine rundum überzeugende Alternative gefunden. Die gilt auch und besonders für ihre Haltung zur Klima- und Energiepolitik. Viele die sich endlich „klare Kante“ und „Mut zur Wahrheit“ gewünscht hatten könnten sich enttäuscht abwenden.

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Unterschätzen wir den Fracking-Boom in Amerika?

Dennis K. Berman
Die Staatliche Ölgesellschaft von Südafrika ist dabei etwas zu tun, was zum größten Einzelprojekt von Investitionen im Ausland in der Geschichte der USA werden könnte. Man will nämlich in billiges, durch Fracking gewonnenes Erdgas an der Golfküste investieren.
Man beginne mit einer exotischen Technologie der Nazis, mache einen Umweg über die Apartheid in Südafrika und füge noch eine geringe Rolle iranischer Imame hinzu. Was bekommt man dann? Eine der unwahrscheinlichsten und wichtigsten amerikanischen Geschäfts-Erfolgsgeschichten des vorigen Jahrzehnts.

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Teil I Videos von der VII. IKEK Mannheim jetzt nach und nach verfügbar: Zuerst Prof. R. Lindzen und Donna Laframboise

7. Juni 2014 3

Aufgrund technisch leider sehr mangelhafter Video- und Tondaten dauerte die Bearbeitung der Aufzeichnung der Vorträge die anlässlich der VII. IKEK in Mannheim gehalten wurden, wesentlich länger als gewöhnlich Die ersten Vorträge, die wir hier ins Netz stellen, insbesondere wg. ihrer thematischen Zusammengehörigkeit sind die von MIT Prof. em. Richard Lindzen mit seinem Thema: „Aufrichtige Wissenschaft? Klimamodelle vs. gemessene Werte“ und den der kanadischen investigativen Journalistin Donna Lafamboise. „IPPC – Warum fast nichts was wir über den Weltklimarat hören wahr ist!“.
Beide Vorträge sind in Englisch, die Youtube Rechte die Simultanübersetzung ins Deutsche zu übernehmen konnten wir uns nicht leisten. Wir bitten um Verständnis.

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Neue Studie: Sicherheitsrisiko durch erneuerbare Energien

Global Warming Policy Foundation
Einführung des Übersetzers: Zwar hat die Bengtsson-Affäre naturgemäß bei der GWPF hohe Wellen geschlagen, aber die Arbeit geht natürlich trotzdem weiter. Im Folgenden soll eine Studie der GWPF zur Energiesicherheit in Zusammenhang mit den Erneuerbaren vorgestellt werden. Die Studie ist zwar nur für UK erstellt, aber erstens wird Deutschland mehrfach als warnendes Beispiel angeführt, und zweitens kann man wohl davon ausgehen, dass Deutschland (und andere Länder) vor der gleichen Gefahr stehen.
Zunächst folgt die Übersetzung der Presseerklärung der GWPF zu dieser Studie. Danach folgen Auszüge daraus. Die in der Studie enthaltenen Fußnoten zu Quellenangaben wurden nicht mit übernommen, diese sind im Original einsehbar.
Chris Frey

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Die Bengtsson-Affäre und die Global Warming Policy Foundation

David Henderson, Global Warming Policy Foundation
Prolog: Ein Rücktritt unter Zwang:
Am 24. April 2014 sandte ich eine E-Mail an den bedeutenden Meteorologen Prof. Lennart Bengtsson (1), in dem ich ihn einlud, Mitglied des Beratergremiums der Global Warming Policy Foundation GWPF zu werden. Nur drei Tage später stimmte es mich froh, als ich Bengtssons Zustimmung erhielt. Ordnungsgemäß fügte ich seinen Namen der Liste unserer Mitglieder des Gremiums hinzu, und sein Beitritt wurde auf der Website der GWPF angekündigt.

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