Teil III Videos von der VII. IKEK Mannheim jetzt verfügbar: heute Prof. Dieter Ameling und Dipl. Ing. Michael Limburg zur Energiewende

Grokraftwerk (Steinkohle) Mannheim. Block 9

Die nächste Folge von Vorträgen, die wir hier ins Netz stellen, wg. ihrer thematischen Zusammengehörigkeit, sind die Prof. Dieter Ameling über „Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die deutsche Wirtschaft“ und von Dipl. Ing. Michael Limburg: „Kosten und Nutzen der Energiewende“. Beide Vorträge sind in Deutsch
Teil I mit den Vorträgen von Prof. R. Lindzen und D. Laframboise finden Sie (hier) Sowie Teil II mit den Vorträgen von Prof. Svensmark und Prof. Shaviv finden Sie hier. Alle Vorträge sind zudem unter dem Menuepunkt „Videos“ und direkt bei auf der EIKE Youtube Seite abrufbar.

Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die deutsche Wirtschaft

Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling Ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und ehem. Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh

Prof. Ameling als ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und ehem. Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh, ein profunder Kenner der gegenwärtigen Probleme der Industrie mit den Kosten und der Sicherheit der deutschen Energieversorgung, beschreibt in seinem Vortrag die vielfältigen negativen Entwicklungen in dieser Industrie, seit Einführung des EEG und besonders seit der Einführung der sog. "Energiewende". Insbesondere macht dieser der beschleunigte Abbau der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie durch zu hohe Energiekosten zu schaffen. Sie reagiert darauf mit Verlagerung, zuerst von Neuinvestitionen, dann von Ersatzinvestitionen und ist immer mit massiven Arbeitsplatzverlusten verbunden.

Kosten und Nutzen der Energiewende

Dipl.-Ing. Michael Limburg Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Dipl. Ing. (E-Technik) Michael Limburg versucht die entstandenen und noch entstehenden Kosten,die die Energiewende den Deutschen bringt, gegenüber dem realen Nutzen abzuwägen. 
Seine Bilanz ist jedoch erschreckend. Den irrwitzigen Kosten die das EEG und die EnEV – die nur beiden wichtigsten Energiewende Gesetze den rd. 80 Mio Verbrauchern – also Zahlern- abverlangen, stehen weder ein volkswirtschaftlicher Nutzen gegenüber, noch ein Nutzen im Klimabereich, selbst wenn man den Verlautbarungen des IPCC Glauben schenken mag. 
Stattdessen läuft bereits ein massiver Stellenabbau im wertschöpfenden Industriebereich, doch auch dem steht nur ein sehr geringer, von Limburg gem- seinen Recherchen- auf max. 80.000 Vollzeitstellen geschätzter Jobaufbau, bei den Erneuerbaren, gegenüber. 

image_pdfimage_print

16 Kommentare

  1. zu #15

    Herr Schumacher,

    „oder wie oder was“?

    Soll ich ihnen wirklich meine Berufe erklären?
    Mit „gelernt“ bezeichnet man im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch sowohl Facharbeiter- Berufe (meiner ist Elektromonteur, danach praktische Tätigkeit als Schichtelektriker im Kraftwerk, Schaltberechtigung bis 110 kV) als auch Uni- Abschlüsse (meiner ist Dipl.- Ing. für Elektrotechnik).
    Nach 20- jähriger Tätigkeit in industrieller und universitärer F. u. E. habe ich auf einem Gebiet der Energieanlagentechnik promoviert. Wollen Sie noch meine Abschlussnoten wissen?? Das führte wohl doch zu weit.
    Was wollen Sie denn mit Ihrem Beitrag erreichen?
    Tragen Sie doch bitte lieber mit Fakten bzw. Argumenten gegen diesen Endergiewende- Wahn bei, mit dem allen Deutschen nur gewaltige Gelder aus den Taschen gezogen werden,
    siehe # 11.
    Eigentlich hatte ich gehofft, dass Frau Meinhardt meine Wissenslücken auffüllt.
    M. f. G.
    W. R.

  2. #14: Dr. Wolfgang Rasim sagt:

    …“vielleicht habe ich als gelernter Elektro- und Energietechniker auch noch einige Wissenslücken…“

    Ja ganz sicher haben sie solche, wie jeder andere auch.
    Sind sie nun „gelernter“ Elektrotechniker mit einem Dr. Titel in? Oder wie oder was?

  3. Zu #10, # 12 und #13

    Liebe Frau Meinhardt,

    wir sind ja zur Sinnlosigkeit dieser Energiewende einer Meinung, siehe # 11. Mit Ihrem Abgleiten in philosophische oder weltanschauliche Gedanken in #12; 1. Abschnitt, tragen Sie leider wenig zur weiteren Wissnesvermittlung bzw. Aufklärung gegen diesen Energiewende- Wahn bei.
    Herr Pesch hat doch in allen Punkten recht, wo kennt er sich denn nicht gut genug aus und welcher Arbeit soll er sich denn noch unterziehen??
    Das würde ich gern erfahren, vielleicht habe ich als gelernter Elektro- und Energietechniker auch noch einige Wissenslücken, niemand ist vollkommen.

    Ihre Bemerkung “ …grüne Virus hat atheistische Wurzeln“ ist jedoch, moderat ausgedrückt, regelrechter Quatsch und für mich beleidigend. Alle Welt weiß doch, dass die nur auf unbestätigten Computermodellierungen beruhende Propaganda vom „urban verursachten Klimawandel“ und die daraus entstandene deutsche Energiewende an religiösen Wahn erinnert.

    M. f. G.
    Wolfgang Rasim

  4. #12: Katrin Meinhardt sagt:
    am Sonntag, 15.06.2014, 17:26
    #10: Gerald Pesch

    Sie sind ein faszinierender Mensch. Ihre Analysen sind meistens richtig. Aber, Ihre Schlussfolgerungen nicht, sprich Schuldzuweisungen, können es nicht sein. Das ist unlogisch. Franz Alt kommt aus einem bürgerlichen Haus. Die wurden aufgeklärt. Mittelschicht.
    Antwort:

    Aus Wikipedia: Als bekennender Christ begründet Franz Alt sein Engagement für die Ökologie aus seinem Glauben heraus, so in seinem Werk Der ökologische Jesus.
    Die Ökologie ist die Religion der Wohlstandseliten, nix da „aufgeklärt“! Franz Alt hat einfach das Kostüm gewechselt, die Soutane gegen den Aufkleber „Atomkraft nein danke“ getauscht. Der durchschlagende Gesellschaftliche Erfolg der Öko-Bewegung ist nur unter diesem Blickwinkel zu verstehen. In der post-christlichen Wohlstandsgesellschaft hat die Ökologie das Vakuum der leeren Kirchen ausgefüllt. Das „gute Gewissen“ nach der Beichte wurde durch die PV-Dachanlage ersetzt; beides ein grandioser Selbstbetrug, wobei zweiteres auch noch beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden anrichtet….

  5. #10: Gerald Pesch

    Sie sind ein faszinierender Mensch. Ihre Analysen sind meistens richtig. Aber, Ihre Schlussfolgerungen nicht, sprich Schuldzuweisungen, können es nicht sein. Das ist unlogisch. Franz Alt kommt aus einem bürgerlichen Haus. Die wurden aufgeklärt. Mittelschicht. Der gesamte grüne Virus hat atheistische Wurzeln. Mein nicht von der Hand zu weisender Vorwurf an Sie ist, Sie suchen sich die falschen Schuldigen. Und dies steht in hohem Kontrast zur Qualtität Ihrer oft richtigen Analysen. Sie lassen dann komischerweise nach, oder bauen schnell ab. Das ist alles. Die Schuld an diesem ganzen Käse tragen die Priester der Aufklärung. Jede Ideologie hat Priester. Und da kennen Sie sich leider nicht gut genug aus. Sie könnten es, wenn Sie sich die Mühe machen wollten. Sie glauben aber vor Beginn dieser Arbeit schon zu wissen, es wäre die Mühe nicht wert. Irrtum, verehrter Herr Pesch. Eigentor. Wenn Sie dieses Problem wirklich lösen wollen, dann kommen Sie nicht umhin, sich dieser Arbeit, die nicht lange dauern muss, zu unterziehen, wenn Sie ein gerechter Mensch sein wollen. Und Gerechtigkeit ist Ihnen natürlich wichtig. Dies lässt sich leicht nachweisen. Dann seien Sie auch anderen gegenüber ebenso gerecht. Mehr wird ja gar nicht verlangt.

    Und auch Sie wissen, Franz Alt ist unbelehrbar. Der Typ hat einen Dachschaden. Da sind Sie auf meiner Seite.

    Die verehrte Frau Hanna Thiele hat hier schon andere Fährten gelegt, die viel Sinn machen und richtig sind, in grossen Teilen zumindest. Und die verehrte Madame T. Heinzow, sie möge mir hoffentlich verzeihen, 🙂 hat auch etwas zu dem grün-roten Klon hinzugefügt. Die Schuldigen sind bei den aufgeklärten Bürgerlichen zu suchen. Die Unterschicht ist unschuldig, oder nur sehr bedingt schuldfähig. Wer in Berlin interessiert sich heutzutage noch wirklich für das Volk? Der Witz des Jahrhunderts. Das Volk ist immer der Prügelknabe. Das war vor der mörderischen Französischen Revolution so und auch danach ist nix anders. Die Eliten dieses Landes haben auch Physik studiert. 🙂

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  6. Zu #2 Herr Urbahn

    Zu ergänzen wäre, dass die monströsen Wind- und Sonnenkraftwerke neben dem miesen energetischen „Erntefaktor“ noch viele andere Ressourcen, Buntmetalle, Eisen, seltene Erden, u. a. verbrauchen und darüber hinaus riesige land- und forstwirtschaftliche Flächen (Immobilienpreise; Tourismus) entwerten.
    Ein Pionier der Ökobewegung, Umwelt- Papst Friedrich Schmidt- Bleek behauptet, dass die Umweltpolitik einen falschen Kurs verfolge und die Energiewende eine „grüne Augenwischerei“ sowie teuer und fragwürdig sei („Messbarer Raubbau“; DER SPIEGEL, 23/2014, S. 76).

    Zur Erheiterung dieser Thematik einige Aussprüche bekannter Persönlichkeiten:

    Die natürliche Eigenschaft des Windes, der erhofften Hauptstütze der Energiewende beschrieb Wilhelm Busch so:
    „Aus der Mühle schaut der Müller, der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde, rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, hat man Wind, so fehlt das Korn.“
    Andere, bzw. Medien der Gegenwart äußerten sich wie folgt:

    -Schildbürgern wäre die Energiewende peinlich;

    -Energiewende… ist so, als ob man aus dem Flugzeug springt, obwohl der Fallschirm erst in zwei Jahren erfunden wird;

    -…ist die größte Kapitalvernichtung seit dem Zweiten Weltkrieg;

    Direktor des Münchner ifo- Instituts, Prof. Hans- Werner Sinn in seinem Vortrag „Energiewende ins Nichts“ im Dezember 2013

    Wirtschafts- und Energieminister Gabriel am 17.04. d. J. in Kassel öffentlich:
    „Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht“; „Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte“

    FOCUS- Titelblatt vom 18.06.2012: „ENERGIE- (W) ENDE! Warum sie unbezahlbar ist und das Land zu ruinieren droht“.

    Diese Wende wird sich demnächst wegen dieser o.g. Argumente von selbst erledigen. Wer kommt dann für die vergeudeten Hunderte Milliarden Euro auf? Kein Politiker, sondern wir alle Stromverbraucher. Armes Deutschland.

  7. Der Begriff « Exergie » wäre dem Begriff « Energie » in der Debatte um die « Energiewende » vorzuziehen. Interessant sind nur die Exergiepotentiale, die Energiepotentiale hingegen sind oft wertlos. Franz Alt, der Deutsche Sonnenpapst, predigt gerne dass die liebe Sonne X-mal so viel Energie zur Erde strahlt als wir überhaupt benötigen. Mit solchen Nullaussagen wird die ahnungslose Öffentlichkeit bei der öko-Stange gehalten, und der PV-Irrsinn auf deutschen Dächern losgetreten. Das nächste schwarze Loch hat noch viel mehr Energie, nur wird davon nie etwas an meiner Steckdose ankommen. Deswegen fürchten die Ökos auch den Begriff Exergie wie der Teufel das Weihwasser, denn auf die technisch nutzbare Energie = Exergie reduziert, löst sich die „Energiewende“ schnell in Nichts auf….

  8. Die EIKE Tagung in Mannheim fand bereits vor ein paar Wochen statt. Und die Dinge, auf die der verehrte Herr M. Limburg (immer wieder und seit langem) aufmerksam machen wollte und will, fanden diese Tage wieder einen Niederschlag in der Presse. Sieg auf der ganzen Linie, für Herrn Limburg & Co. Es ist bitter für dieses wunderschöne und einzigartige Land. Typen à la Kerkhoff gehör(t)en hart bestraft, durch eine strenge Untersuchung (Inquisition). Nix passiert. Man lässt diese Menschen weiter gewähren. Eine strenge Untersuchung ist nichts schlimmes. Es ist vernünftig und folgerichtig. Es wäre.

    Verlagerung ins Ausland

    Hunderttausende Jobs weg: Stahl-Branche verschwindet aus Europa

    Europas Stahl-Industrie droht mittelfristig der Wegfall von Hunderttausenden Jobs, so Voestalpine-Chef Eder. Steigende Energiepreise und eine strikte EU-Umweltpolitik dränge die europäischen Konzerne verstärkt ins Ausland. Voestalpine baut derzeit ein Werk in den USA, um vom dortigen Fracking-Boom zu profitieren.

  9. Weitere Ergänzung zu den Einträgen #3 und #4

    Mittlerweile habe ich recherchiert, dass die Politik in Berlin wegen dieser wohl nicht erreichbaren „50%-Primärenergievorgabe bis 2050“ anfängt zu „tricksen“. Nämlich nun wird behauptet, daß sich diese 50%-Halbierung nur auf den Primärenergiebedarf der Wohnbebauung beziehen würde und diese Primärenergiebedarfs-Modell-Rechnungen (!) nicht allgemein übertragbar seien…

    Genaue Zitate sind hier zu finden:
    http://tinyurl.com/nuon9ra

    Die Zitate von Merkel und Röttgen hörten sich damals im Jahr 2011 aber anders an, wie auch Prof. Amelingin seinem Vortrag die politischen Vorgaben bis 2050 korrket zitiert hatte.

  10. #4: „er erwähnt aber nicht, was diese prozentuale Halbierung in absoluten Zahlenwerten bedeutet.“

    Sehr geehrter Herr Hoffmann, der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist in den letzten zwei Jahrzehnten leicht rückläufig gewesen. Würden Sie jetzt daraus ablesen wollen, dass es uns wirtschaftlich und sozial immer schlechter geht? Oder hat es eher damit zu tun, dass wir in den 20 Jahren immer effizientere Technologien eingesetzt haben, die für die gleiche Arbeit immer weniger Energien verbrauchen?

    Die Frage ist allerdings schon, ab so ein starker Rückgang beim Primärenergieverbrauch wirklich realistisch ist, denn mit jeder neuen effizienteren Technologie, die immer weniger Energie benötigt, wird ein Anreiz geschaffen, zusätzliche Maschinen und Dienstleistungen zu schaffen, die die eingesparte Energie für andere Zwecke nutzen wollen. Siehe Rebound-Effekt.

  11. #2 H. Urbahn

    Es geht um „Energieversorgung“, nicht um „Energieerzeugung“!
    Richtig wäre es, den Begriff „Energieerzeugung“ gar nicht zu verwenden, denn Energie kann lediglich die Form wandeln, kann nicht „erzeugt“ werden.
    Dann wird aus sich heraus auch plausibel, daß es auf die Energiedichte der Ausgangs-Energieform ankommt, plausibel wird auch der Unterschied zwischen „Dichte“ und „unendlicher Verfügbarkeit“.

    Mit „unendlich“ operieren die Energiegaukler. Sie haben ja nicht Unrecht, wenn sie sagen „Wind- und Sonnenenergie ist unendlich vorhanden“. Die Frage ist nur, wie wirtschaftlich und bedarfsgerecht verfügbar man sie umwandeln für ein Nutzenergie-System, z.B. Stromversorgung.

    Dann wird auch die Lächerlichkeit und Anmaßung sichtbar, die Lebensweise der Menschen und die Art und Weise ihres Wirtschaftens der Ressource anzupassen, alles für eine Schnaps-Idee auf den Kopf zu stellen, anstatt selber den Kopf oben zu behalten und diejenigen Energieformen zu nutzen, die anpassungsfähig sind.

  12. Ergänzung:
    Prof. Ameling erwähnt in seinem Vortrag bei Minute 21 die politisch-geplante Primärenergieverbrauchs-Halbierung bis zum Jahr 2050, er erwähnt aber nicht, was diese prozentuale Halbierung in absoluten Zahlenwerten bedeutet.

  13. @#1 Hanna Thiele,

    Sehr richtig !!
    Ich finde auch, dass Prof. Ameling mit „gespalter Zunge“ spricht. Ich habe auch mal seinem Vortrag in Dortmund zuhören dürfen und wunderte mich auch, was er bei seinem Vortrag alles weglässt, z.B. wollte er nix davon wissen, daß die Energiewende nachweislich mit der politischen Ziel-Vorgabe praktiziert wird, um bis 2050 den Primärenergieverbrauch (!) in Deutschland zu halbieren (!), im Vergleich zum Jahr 2008.

    Wer bei dieser prozentualen politischen Zielvorgabe absolute Zahlenwerte einsetzt, kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland bei einem halbierten Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 auf einem Energiemenge-Niveau wie unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg zurückfallen würde.

    Das wichtige Detail weiß Prof. Ameling, aber erwähnt es bei seinen Vorträgen nicht…

  14. Sehr geehrter Herr Limburg,
    Sie haben einen sehr gelungenen Vortrag abgeliefert. Ich möchte Ihre Aussagen zu den NIE noch ergänzen: Bei allen Systemen zur Stromerzeugung sind nicht nur die statischen Erntefaktoren zu betrachten. Diese Systeme muß man dynamisch betrachten. Alle Systeme folgen einer S-Kurve,. Dies gilt auch für die NIE. Betrachtet dann die Erntefaktoren und Lebensdauer solcher Anlagen dann ergibt sich, daß die NIE während ihrer Lebensdauer niemals einen positiven Beitrag zur „Energieerzeugung“ liefern sondern da mehr Energie zur ihrer Herstellung gebraucht wird als sie selbst erzeugen in diesem Sinne Energievernichtungsmaschinen sind.
    MfG

  15. Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident des Stahlverbandes, findet sich unter den 6 Unterzeichnern der seitengroßen FAZ-Anzeige vom 20.11.2008, mit der Überschrift „JA ZU MEHR KLIMASCHUTZ“.

    O-Ton Kerkhoff im Jahre 2012: „Importe mit höherer CO2-Last darf ein ökologisches Gewissen nicht hinnehmen!“

    Warum beklagt sich Prof. Ameling?
    Warum regt er nicht an, daß sein eigener Verband Frühjahrsputz im eigenen Gewissen betreibt und den Kammerjäger bestellt, der von Läusen bis Silberfischen alles entfernt, was in ein ordentliches Gewissens-Haus nicht reingehört?

Antworten