Greenpeace: „Treibstoff-Unternehmen könnten sich wegen Finanzierung der Klimaleugnung strafbar machen“

Pierre Gosselin
Achtung Skeptiker! Greenpeace International macht Direktoren gesetzlich haftbar wegen der Finanzierung der „Klima-Leugnung“.
Dies wäre gleichbedeutend mit einem Missbrauch des Rechtssystems als Waffe, um die Freiheit der Wissenschaft mundtot zu machen und auch das grundlegende Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung.

Sind Blogger als Nächstes an der Reihe?

Der nächste logische Schritt würde es sein, Blogger zu verfolgen, weil diese die „Klima-Leugnung“ verbreiten, obwohl die meisten dieser Blogs einschließlich dieser hier überhaupt nicht von irgendetwas finanziert werden, sondern allein auf freiwilliger Basis arbeiten. Alle mir bekannten Blogs arbeiten unabhängig von irgendwelchen Förderungs-Aktivitäten seitens der Industrie fossiler Treibstoffe. Greenpeace schreibt:

Greenpeace International, der WWF und das Center for International Environmental Law haben an die Direktoren großer Versicherungsunternehmen geschrieben ebenso wie an Unternehmen in der Branche fossiler Treibstoffe und an andere wesentliche Kohlenstoff-Unternehmen (1). Darin wird Klarheit darüber verlangt, wer für die Zahlungen aufkommt, falls ein solches Gerichtsverfahren gegen ihre Direktoren oder Funktionäre eingeleitet wird (2).

Im Allgemeinen bieten Haftpflichtversicherungen Schutz bei Behauptungen, die die individuellen Gewinne der Direktoren und Funktionäre gefährden. Diese Haftpflichtversicherungen schützen Individuen, die ihrem Gewerbe in gutem Glauben nachgehen, aber Gefahr laufen, haftbar gemacht zu werden für unerwünschte Folgen ihres Gewerbes, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen könnten. Allerdings ist es eine ernste Frage, ob diese Verträge einen Direktor schützen würden, der mit einer klimabezogenen Behauptung konfrontiert wird (3)

Der Glaube, dass Direktoren von Unternehmen des Zusammenbrauens schlechten Wetters schuldig sind, unterscheidet sich in nichts vom Glauben prähistorischer Menschengruppen, die psychopathologisch Menschen dafür verantwortlich gemacht und geopfert haben, um zu versuchen, zornige Götter zu besänftigen. Heute rufen fanatische Umweltaktivisten wie jene bei Greenpeace nach genau dem Gleichen. Dies geht bis hinab in die Rubrik Regentanz und Wetterbeeinflussung. Aber man höre weiter…

Leanne Minshull, Klima- und Energie-Campaignerin bei Greenpeace International sagt, dass die Kosten des Klimawandels persönlicher Natur sind. ‚Sie sind persönlich hinsichtlich der Opfer von Supertaifun Haiyan, die Familienmitglieder und ihre Häuser auf den Philippinen verloren haben. Sie sind persönlicher Natur hinsichtlich der Farmer in Kalifornien und Australien, deren Land inzwischen für den Ackerbau zu trocken ist. Sie sollten auch persönlicher Natur sein für die Direktoren derjenigen Öl-, Gas- und Kohleunternehmen, die die Öffentlichkeit in die Irre führen, indem sie Klima-Leugnung und das Stoppen von Maßnahmen gegen den Klimawandel finanzieren. Die Verantwortung – nicht nur die verheerenden Auswirkungen – sollten persönlicher Natur sein‘“.

Wenn überhaupt, müssen NGOs und Greenpeace persönlich zur Verantwortung gezogen werden, weil sie Goldenen Reis in Asien blockiert haben, ein Nahrungsmittel, das die Erblindung von Millionen Kindern sowie den vorzeitigen Tod Tausender durch Vitaminmangel verhindert hätte. Wir wissen, dass dieser Zusammenhang eindeutig ist.

Carroll Muffet, Präsidentin des Center for International Environmental Law sagt: „Von Asbest über den Tabak bis zu einer Ölpest zeigt die Historie, dass jene, die die Öffentlichkeit, den Markt oder die Regierung in die Irre führen hinsichtlich der Risiken ihrer Produkte oder hinsichtlich der Verfügbarkeit sichererer Alternativen, grundlegend gesetzlich zur Verantwortung gezogen werden können, sowohl als individuelle Person als auch als Unternehmen. Da die Auswirkungen der Klima-Leugnung und die Behinderung von Vorschriften klar werden, wollen wir verstehen, wie Unternehmen, Versicherer sowie deren Funktionäre und Direktoren mit diesen Risiken unter sich umgehen. Genauso wichtig, wir fragen, welche Schritte sie vornehmen, um das Fehlverhalten zu verhindern, dass zu diesen Risiken von Anfang an führt“.

Samantha Smith, Leiterin der Global Climate and Energy Initiative beim WWF, sagt, dass es Unternehmen fossiler Treibstoffe ihren Anteilseignern und der Öffentlichkeit schuldig sind, die Wahrheit zu sagen über die verheerenden Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf unser aller Klima. Früher oder später werden jene, die die Fakten verstecken und politische Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels bekämpfen, vor Gericht stehen. Mit der Unterschrift unter diesen Brief hoffen wir, die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung wahrheitsgemäßer, transparenter und verantwortlicher Unternehmensberichte und politischen Engagements hinsichtlich des Klimawandels zu lenken.

Die Antworten der Unternehmen fossiler Energie und Versicherer werden auf der Website von Greenpeace International veröffentlicht.

[Das kann man doch auch mit umgekehrtem Vorzeichen lesen, oder? Anm. d. Übers.]

Der Schritt von Greenpeace ist die jüngste autoritäre Taktik, um diejenigen einzuschüchtern, die anderer wissenschaftlicher Auffassung sind, um wissenschaftliche Dissidenten zu brandmarken und dem Rest der Bevölkerung eine universelle, auf grünen Ideologien basierende Müll-Wissenschaft  überzustülpen. Greenpeace schlägt einen neuen Weg zum Totalitarismus ein.

Mehr

Link: http://notrickszone.com/2014/05/29/greenpeace-executives-of-major-fossil-fuel-companies-could-face-personal-liability-for-funding-climate-denialism/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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17 Kommentare

  1. Diesen Kommentar habe ich gerade im Netz gefunden:

    „Na dann lasst und mal alle gemeinsam anstimmen:

    Klima unser auf Erden,
    Geheiligt werde der IPCC.
    Dein Klimawandel komme.
    Deine Klimaprognose geschehe,
    wie in der Studie, so auch auf Erden.
    Unsere tägliche Klimapanik gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Klimaschuld,
    wie auch wir vergeben den Klimaleugnern.
    Und führe uns nicht zu Messwerten,
    sondern erlöse uns von seriöser Forschung.
    Denn dein ist der Emissionshandel
    und die CO2 Abgabe und der EEG Zuschlag
    in Ewigkeit. Amen“

  2. #3: Th. Hahn

    Richtig, verehrter Herr Th. Hahn. Und die lebende Legende als Investor und einer der reichsten Menschen auf der Welt, Warren Buffet, soll mit über 1.000 Millionen US-Dollar kräftig nachgeholfen haben, über mehrere Jahre hinweg. Hitler würde sich freuen. Über 1,1 Milliarden US-Dollar, für eiskalt geplante Morde an ungeborenem Leben, nur weil man zu dumm und aufgeklärt sein will, und nicht erkennen kann, es ist genug Platz da, für alle. MfG.

    Nur die verfluchte Kirche der Freimaurer, die aufgeklärt sein will, kann und will es nicht erkennen.

  3. #7 Wolfg. Wilms,

    über 300 z.T. schon vor Jahrzehnten in Deutschland stattgefundene Frack-Operationen ohne den Hauch irgend eines „Schadens“ an Mensch, Umwelt und Natur und Sie fordern „Studien auf Unbedenklichkeit“? Wie lächerlich!

    Lassen Sie sich von der Anti-Kohlenwasserstoff-Sekte nicht das Gehirn vernebeln. Deren Motivation ist übrigens auch nur z.T. einer echten „Sorge“ geschuldet. Daneben haben Energiewende-Lobbyisten und möglicherweise auch russische Erdgasexportinteressen das Sagen.

    „Die teilweise unmöglichen Verhältnisse in den
    USA dürften bei uns jedenfalls nicht eingeführt
    werden.“

    Wer will diese Verhältnisse eigentlich bei uns einführen? Geben Sie mal ein Beispiel an!

    Eine Flow-Back Lagerung in offenen, mangelhaft gesicherten Gruben gibt es hierzulande jedenfalls nicht. So was wird hier nicht genehemigt. Punkt!

    Hinter dieser Schwachsinnsdebatte steckt in Wirklichkeit noch mehr: Die Angst, die der moderne Deutsche in Ermangelung konkreter Beschwernisse und Gefahren unbedingt fühlen MÖCHTE. Bis vor kurzem focussierte sich diese Angst noch auf die Kernenergie. Dann traten die „bösen Fracker“ (scheinbar) auf den Plan.

    Welche „Angst“ kommt eigentlich nach dem „Fracking“?

  4. #8 Sehr geehrter Herr Willms,
    Sie fordern Langzeitstudien. Wo sind dann die entsprechenden langzeitstudien zu „Windmühlen“? Hier gibt es keine solchen, obwohl bei diesen die Vogelwelt „geshreddert“ wird und die Menschen, die in der Nähe dieser Anlagen leben müssen, massiven gesundheitlichen Gefährdungen ausgesetzt sind. Diese sind real und nicht blos eingebildet.
    MfG

  5. @#8: Mit dem „Vorsichtsprinzip“ hat man trickreich den „Spieß umgedreht“. Normalerweise müssten die Grüngesinnten erst mal beweisen, daß z.B. ein Fracking Projekt oder sonstige Industrie ihnen irgendwie schadet. Solange nicht beweisen ist daß es jemandem schadet, ist man frei zu tun und zu lassen was man will, so sieht eine freie Gesellschaft aus.

    Wenn man immer erst beweisen muß daß man mit dem was man vorhat nicht die Umwelt oder sonstwem schadet, wird jede Ambition, Unternehmergeist, Erfindergeist, völlig ausgebremst und bestraft.

  6. Zu # 8.Dem möchte ich nur hinzu fügen. Es ist seit Jahren immer der selbe Wasserhahn der brennt und seit Jahren der selbe bärtige Mann der in allen tv Kanälen auftaucht.

  7. Wenn ein netter Herr in einem italienischen Restaurant vorspricht, um dem Besitzer davor zu warnen, dass er von einem Brandanschlag auf sein Restaurant weiß, aber alles dafür tun will, das zu verhindern, könnte das doch nur gut gemeint sein. Immerhin droht er dem Besitzer nicht. Man nennt es trotzdem Schutzgelderpressung.

    Was hier die grünen Verbände tun, ist so ähnlich. Man droht den Unternehmen mit Klagen. Zwar müssen diese keine Schtzgelder abdrücken (oder vielleicht doch), auf jeden Fall will man sie zu einem bestimmten Verhalten nötigen.

    In der Öffentlichkeit will man den Eindruck vermitteln, dass jene Interessenträger klimaskeptische Forschung, ähh … Propaganda, finanziere.

    Ich fürchte nur, dass sich die Gerichte tatsächlich zum Büttel moderngrüner Schutzgelderpresser machen lassen. Auch wenn das Verfahren selbst rechtlich bedenklich und moralisch verwerflich ist, so werden die Täter vermutlich noch nicht einmal Gewissenszweifel haben. Immerhin sind sie ja die Guten, die meinen, die Moral gepachtet zu haben.

  8. Hallo Herr Wolfgang Wilms,

    wer heute noch auf Langzeitstudien zum Fracking wartet, hat entweder jetzt gerade zum ersten Mal von Fracking gehört oder ignoriert bewusst die inzwischen jahrzehntelangen Erfahrungen aus Zehntausenden von Fracking-Bohrungen überall auf der Welt, auch in Deutschland.
    Das Argument, dass man langfristig Schäden für Mensch und Umwelt ausschließen muss, ist der Deckmantel der grünen Ideologie, jeglichen technischen Fortschritt zu verhindern. Mit diesem Argument wird seit nunmehr 30 Jahren das atomare Endlager Gorleben verhindert und die Forschung an und Produktion von genveränderten Pflanzen. Man tarnt sich dabei mit dem Argument, man denke an die Zukunft.
    Wie lange hätten Sie denn gern ihre Studien? 10 Jahre? 20, oder 30? Wann sind Sie beruhigt?
    KEINE Technologie dieser Welt kommt ohne Einfluss auf Mensch und Umwelt aus. Und durch die Vielfalt an Mensch und Umwelt wird es auch immer irgendjemanden geben, der einen Schaden davon trägt. Es gibt sogar Leute, die sind gegen Erdbeeren allergisch. Lasst uns Erdbeeren verbieten, denn es könnte ja was passieren.
    Fracking kann man richtig machen oder falsch. Und sicher ist in den USA auch das ein oder andere schief gelaufen. Aber kein normaler Mensch würde auf die absurde Idee kommen zu behaupten, alle Flächen in den USA, wo gefrackt wird, sind grundwasserverseucht und es brennt dort aus Wasserhähnen. Oder die Gebiete wären von Erdbeben, ausgelöst durch Fracking, zerstört. Oder habe ich diese breaking news in den Nachrichten nur verpasst? Stattdessen gibt es nur Hollywood-Filme und ein paar youtube-Videos von angeblich Betroffenen. Kein Gericht weltweit hat bisher irgendeinen Zusammenhang zwischen Frackingbohrungen und Gesundheitsschäden festgestellt!
    Und kommen Sie nun nicht mit dem Argument, die böse Industrie würde die Richter schmieren. In den USA ist die mächtigste und älteste Umweltschutzbehörde der Welt aktiv, die sich sehr gern und ziemlich gnadenlos mit Konzernen aller Branchen anlegt. Und auch amerikanische Richter sind aus verschiedenen Gründen sehr gern bereit, Konzernen drastische Strafen zu verpassen.
    Und glauben Sie wirklich, in Deutschland würde auch nur in der Nähe eines Trinkwasserschutzgebietes eine Fracking-Bohrung zugelassen werden? In Deutschand würde man die ganze Sache so geordnet und reguliert angehen, wie es die Deutschen immer machen.
    Die Forderung nach Langzeitstudien ist eine Verharmlosung und Verschleierung der grünen Ideologie, denn es sind inzwischen wirklich ausreichend Erfahrungen und Ergebnisse vorhanden. Weltweit!
    Es ist dieselbe Verharmlosung wie bei der sog. Energiewende, wo manche naiven oder arglistigen Menschen behaupten, man würde durch die Förderung der sog. EE die Forschung und den rechnischen Fortschritt fördern und deshalb müsste man das unterstützen. Auch dort beruft man sich gern auf die Zukunft, denn in Zukunft drohen uns Katastrophen und horrende Schäden und die Rohstoffe werden alle sein. Gern verlegt man solchen Zukunftsdeutungen auch ein paar Hundert Jahre nach vorn.
    Wenn Sie dieses Muster grüner Ideologie nicht durchschauen, ist das ihre Sache. Ich habe es aber durchschaut. Denn es ist immer dasselbe! Auf ALLEN Spielfeldern grüner „Politik“. Angst erzeugen und vor künftigen Gefahren warnen. Hirn aus, Bauch an!

    Und leider hat das auch in der AfD gewirkt, wo doch ansonsten in Sachen sog. Energiewende und auch Europa gesunder Menschenverstand frei von Ideologie vorhanden war. Schade!

  9. @#1
    Die AfD jetzt offiziell gegen Fracking? Ich glaub, ich spinne!
    …..
    Nun, Sie können sich dieser Tätigkeit ausgiebig
    widmen. Das bleibt Ihnen überlassen.
    Fakt ist: Bei der AfD gibt es immerhin genug
    verantwortungsvolle Mitglieder, die sich
    der möglichen Schäden des Fracking bewusst sind. In einem dicht besiedelten Land wie die
    BRD ist es darum sinnvoll Studien auf Unbedenk-lichkeit durchzuführen. Das hat nichts, aber
    auch garnichts mit grüner Propaganda zu tun.
    Die teilweise unmöglichen Verhältnisse in den
    USA dürften bei uns jedenfalls nicht eingeführt
    werden.
    Nachdenklichen Abend noch
    wünscht Wolfg.Wilms

  10. Noch nicht lange her, da wurde gegen die Klimaerwärmungs-Leugner zu Felde gezogen. Als das Klima sich nicht erwärmen wollte erfand man den Klimawandelleugner.Weil man keinen finden konnte der den Klimawandel leugnet, muss jetz ein Klimaleugner her. Nur wer bitte leugnet das „Klima“.

  11. @#3: Das ist auch die Agenda hinter dem „Energiesparen“: Das Einsparpotenzial des Energieverbrauchs pro Mensch ist begrenzt. Früher oder später wird man dann (staatlich) zu der Erkenntnis gelangen, daß man dafür Menschen „einsparen“ muß.

    Dabei wäre alles so einfach: Marktwirtschaft. Jeder bezahlt restlos für seinen Energieverbrauch, und erzeugt damit seine Energie indirekt selbst. Da kann die Bevölkerung noch so groß sein, Marktwirtschaft funktioniert immer, nachhaltiger gehts nicht.

  12. @#2: L. Stiller
    Aber das ist doch genau, was die wollen: viel weniger Menschen, und Deindustrialisierung. In Verbindung mit den GROSSEN der Welt unterstützen sie doch die Forderung, dass 500 Millionen bis 2 Milliarden Menschen auf der Welt ausreichen. (Je nachdem, welcher der GROSSEN seine Zahlen präsentiert)

  13. Diese Greanpeace Ignoranten sollen erst mal ausrechnen, wie viele Menschen bereits gestorben wären, an Hunger und mangelnder Gesundheitsversorgung, wenn wir nicht den Technischen Fortschritt dank fossiler Energien hätten.

    Greenpeace zeigt mal wieder deutlich wie kurzsichtig sie sind. Ohne Öl, wäre nie dieser Landwirtschaftliche Fortschritt entstanden, wir wären alle noch Bauern und müssten ums tägliche Überleben kämpfen. Und wie die Umwelt dann aussehen würde, kann sich ja jeder selbst ausmalen.

  14. Was ist denn das?

    Die AfD jetzt offiziell gegen Fracking? Ich glaub, ich spinne!

    Zitat von der AfD-Facebook-Seite:

    „Im Eiltempo soll nun ein Gesetz erlassen werden um Fracking auch in Deutschland zu erlauben!
    Obwohl es noch keine Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Natur und Mensch gibt, will unsere Regierung die Genehmigung erteilen. Geld scheint wichtiger als der Schutz von Mensch und Gesundheit. Die AfD spricht sich ohne die fehlenden Langzeitstudien, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen, gegen Fracking aus!“

    Die nächsten, die dem grünen Mainstream-Zug folgen. Die grüne Propaganda-Abteilung hat wirklich gute Arbeit geleistet in den letzten 30 Jahren. Sieht man auch an den unfassbar dummen Kommentaren auf Facebook.

    Sind nicht ein paar EIKE-Mitglieder auch in der AfD? Kann man sich da nicht mal an einen Tisch setzen und Fakten präsentieren?

    Wo hat die AfD ihren gesunden Menschenverstand gelassen?

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