Eines geht nur – Ökologie oder Windstrom

Ökologisch, das Unwort des Jahrzehnts Bild © stockphoto-graf - Fotolia.com

von Friedrich-Karl Ewert
Manche Wörter sind wie Viren. Sie tauchen scheinbar aus dem Nichts auf, vermehren sich rasant und richten Schäden im Wortschatz an. Beispiele sind – in alphabetischer Reihenfolge – nachhaltig und ökologisch. Nachhaltig gilt wie ökologisch als Siegel für das ewig Schöne und Gute. Erstaunlich, was alles nachhaltig oder ökologisch betrieben werden kann – am besten natürlich gemeinsam: bauen, wohnen, denken, essen, ernten, lernen, schlafen, einkau-fen, abnehmen. Auch Produkte können so geadelt werden – Ökokartoffeln oder Ökosprit sind nur zwei Beispiele. Öko ist selbst in der Möbel- wie auch in der Textilbranche zu finden.


Was meint Öko?  Soll etwas als harmlos und wünschenswert ge­kennzeichnet werden, erhält es die Vorsilbe ‚nachhaltig’ oder ‚öko’. Nachhaltig und Öko haben Hochkon­junktur und wurden zum Markenzeichen für ein gutes und friedliches Leben. ‚Nachhaltig und ökologisch’ wurde zur Zauberfor­mel, die unsere Zukunft sichert. Wirklich? Nein, denn eines fällt auf und sollte zu denken geben: unsere Reproduktionstätigkeiten bleiben unerwähnt, obwohl doch nun wirklich nichts nachhaltiger sein könnte – und auch ökologisch. Und zwar so, wie man Öko­logie zuerst definiert hat.

Ihr geistiger Vater war Ernst Haeckel, der 1866 den Begriff eingeführt hat. Er war Zoologe und Anhänger des zu seiner Zeit noch jungen Modells von der biologischen Evolution, das Charles Darwin 1859 publiziert hatte. Er  verstand  unter Ökologie die Lehre von den Bedin­gungen der Lebewesen im Kampf ums Da­sein und vom Haushalt der Natur.

Eine Konkretisierung der ursprünglichen Definition, stammt z.B. von Bick (1998) „Ökologie ist die Wissenschaft vom Stoff- und Energiehaushalt der Biosphäre und ihrer Untereinheiten (zum Beispiel Ökosysteme) sowie von den Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Organismen, zwischen Organismen und den auf sie wirkenden Umweltfaktoren

Mo­dern interpretiert ist „Ökologie die Wissenschaft, die sich mit den Wechselbe­ziehungen be­fasst, die die Verbreitung und das Vorkommen der Orga­nismen bestim­men.“ (zitiert in Wikipedia von Lampert/Sommer (1993) übernommen aus Krebs (1985).

Daraus folgt, dass alle unsere Aktivitäten anti-ökolo­gisch sind, die die Wechselbeziehungen zwischen den Orga­nismen, ihrer Vorkommen und ihrer Verbreitung beeinträchtigen,. Das gilt auch für das Öko­system ‚Luft’ mit allen Organismen, Vorkommen, Verbreitung und Wechselbeziehungen. Auch sie sind das Ergebnis der Evolution, weshalb jeder störender Eingriff zwangsläufig ökologiefeindlich ist, also auch die Wind­kraftanlagen, deren Strom bekanntlich als sauber oder grün oder öko­logisch ein­wandfrei gepriesen wird. 

Das Gegenteil ist richtig: Seit mehr als 500 Millionen Jahren hat das Leben im Rah­men der biologischen Evolu­tion mit seinen unzähligen Arten das Meer, die Erdoberfläche, den Boden und auch die Luft besie­delt und dort jeweils Gleichgewichte hergestellt. Das EEG macht das Biotop Luft für viele dort be­heimatete Tiere zu einem todbringenden Lebensraum. Windstrom als ökologisch zu bezeichnen, ist Blasphemie. Noch zu keiner Zeit haben Menschen ein Bio­top derart wissentlich und absichtlich verändert – mit Konsequenzen, die heute auch noch nicht im Ansatz abzuschätzen sind. Wer ein System än­dern will, muss es genau kennen und verstehen. Das ist im Falle der Windenergie eindeutig nicht der Fall. Auch hier ist nicht gut gemacht, was gut gemeint ist: Statt, wie beabsichtigt, die Natur zu schützen, wird sie massiv beschädigt – und zwar nachhaltig. 

„Gefährlich sind die Windräder nicht“

So lautet kurz und bündig die Schlussfolgerung der Grünen von Bad Driburg anlässlich ihres Be­suches einer Windkraftanlage im Raume Paderborn, wie im Mitteilungsblatt vom 28.11.2013 be­rich­tet wurde. Die Grünen begründen ihr Urteil damit, dass der Sturm Kyrill „keine einzige Wind­kraftanlage zum Umkippen“ brachte, während er doch „viele Hektar Wald umlegte“.  Welch ein Vergleich! Was die Grünen in ihrem Bericht ver­schwiegen haben, sind die schlimmen Fakten. Dafür einige Beispiele.

(1)  Matt Ridley berichtet in der Times (Stichwort: Clive Handler Pulmonary hypertension): „Wie Clive Hambler von der Oxford University dokumentiert hat, werden in jedem Jahr zwi­schen 6 und 18 Millionen Vögel und Fledermäuse in Spanien allein durch Windräder getötet, einschließlich seltener Gänsegeier, von denen in einem Jahr 400 Exemplare getötet worden sind, ….. In Tasmanien sind die Keilschwanzadler wegen der Windturbinen vom Aussterben bedroht. Norwegische Windparks töten jedes Jahr zehn Seeadler. Deutsche Windturbinen töten 200000 Fledermäuse pro Jahr“.

(2)  AP/dpa, t-online.de, 23. November 2013: In den USA will eine Windenergiefirma eine Geldstrafe von einer Million Dollar (rund 740.000 Euro) zahlen, weil in ihren Windrädern 14 Steinadler umgekommen sind. Das Unternehmen Duke Energy aus Charlotte in North Carolina gab eine Einigung mit den Behörden bekannt, nach der es sich eines Verstoßes gegen das Gesetz zum Schutz von Zugvögeln schuldig bekennen werde.

 (3)  Falmouth, Cape Cod, Mass., USA, BARNSTABLE (22. November): Das Oberste Ge­richt stellt fest, dass Hausbesitzer in der Nähe von WKA ‚irreparable physische und psychi­sche Schä­den erleiden“. Gerichtsurteil Richter Christopher J. Muse am Oberen Verwaltungs­gericht erließ die einstweilige Verfügung, dass in Falmouth die Betriebsstunden der WKA wegen dieser Schä­den stark zu reduzieren sind. Mit dem Urteil müssen zwei Windkraftwerke von 19.00 bis 07.00 Uhr von Montag bis Samstag, sowie ganztägig am Sonntag, Thanksgi­ving, Weihnachten und Neujahr, mit sofortiger Wirkung abgeschaltet werden. „Dies ist ver­mutlich das erste Mal, dass ein Gericht in den USA entschieden hat, dass es genü­gend Be­weise dafür gibt, dass Windkraft­anlagen in der Nähe von Wohngebieten ein Ge­sundheitsri­siko für Familien sind, die in der Nähe leben", sagte Lilli-Ann Green, ein Vor­standsmit­glied der Organisation Wind Wise Massachu­setts.                                                                                    (Quelle: http:// wind­wahn.de/index.php/news/gerichte/gesundheit-vor-windenergie)

4) Fledermäuse als Opfer der Energiewende: Zum Fledermaussterben in der Nähe von Wind­rädern gibt es eine Studie der kanadischen Biologien Erin Baerwald von der Universität Cal­gary:  Große Windanlagen werden zu Todesfallen für Fledermäuse.  Zwar werden die Fle­dermäuse nicht wie die großen Greifvögel von den Flügeln der Windräder zerschreddert. Zum Verhängnis wird ihnen der durch das schnelle Rotieren der Flügel erzeugt Unterdruck. Kom­men die Fledermäuse, angelockt von den Insekten, den Flügeln zu nahe, erleiden sie ein Ba­rotrauma: Infolge des plötzlichen Luftdruckanfalls bläht sich ihre Lunge auf, was zum Zerrei­ßen der umschließenden Blutgefäße führt. Die Tiere stürzen ab und gehen an innerer Verblu­tung zugrunde, wie 90% der obduzierten Fledermäuse zeigen. 

Noch schlimmer fällt das Urteil für die Gewinnung von „Grüner Bio-Energie“ aus, die extrem anti-ökologisch ist. Der Öko­loge Ulrich Eichelmann und sein Team beweisen das in „Climate Crimes“, als DVD ab­rufbar. Ein Ausschnitt: „Kaum mit Worten wiederzugeben ist der Frevel an der deutschen Flur, wie sie Ei­chelmann im Film beschreibt. Das Land verödet zur artenfeindlichen Mono­kultur von Maisfel­dern bis zum Horizont, auch Biosphärenreservate werden davon nicht ver­schont. Alles nur, da­mit ge­nügend Biogas produziert wird, um die Klimaziele zu erfüllen. Im Namen einer vermeint­lich sauberen Energie. Viele Vogelarten sind bereits vollends ver­schwunden, andere werden fol­gen. Feldhasen und andere Bodenbewohner wird man nicht mehr zu Gesicht be­kommen. Die größte Biogasanlage im Land benötigt 1000 Tonnen Mais pro Tag. 7000 Anla­gen stehen bereits, pro Jahr kommen im Durchschnitt etwa 1000 hinzu. Die Maisbauern kön­nen – letztlich aus sub­ventionierten Einnahmen – jede Pacht bezahlen, deshalb haben sich die Pachtpreise mehr als verdoppelt, bäuerliche Betriebe machen pleite. Übrigens: 2011 konnte Deutschland zum ersten Mal seinen Getreidebedarf nicht mehr selbst decken.“  Und dafür müssen in den armen Ländern immer mehr Kinder verhungern.

Die Politik, die viel Nachhaltiges oder Ökologisches einfordert, erkennt in der Regel nicht, wenn sie das Gegenteil propagiert. Im Klartext, Politiker wissen nur selten, was Ökologie wirklich ist. Und das umso weniger, je häufiger und lauter sie davon reden. Verständlich, denn in unseren Parlamenten agiert die Generation ‚Naturwissenschaften abgewählt’. Manche Politiker halten Ökologie für ihre Kernkompetenz. Selten war die Diskrepanz zwischen Überzeu­gung und Kenntnis größer. Dazu ein Beispiel zum Beweis:

Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, fordert in ihren Redebeiträgen die 100%ige Gewinnung von Strom aus Regenerativen Ener­gien als Mittel der ökologischen Erneuerung. Mal abgesehen davon, dass Windstrom und Bio-Energie nicht ökologisch produziert werden können, ist das aus zwei Gründen nicht erreich­bar: Erstens liefern Sonne und Wind bestenfalls in einem knappen Fünftel der Zeit Strom und zweitens ist das Speicherproblem noch lange nicht gelöst – und sehr wahrscheinlich für die benötigten Mengen auf unabsehbare Zeit nicht lösbar. Die sich daraus ergebenden Folgerun­gen sollte auch Frau Kat­rin Göring-Eckardt kennen und deshalb auf solche Forderungen ver­zichten. Nun mahnt sie aber auch gleichzeitig Glaubwürdigkeit an, beispielsweise in Günter Jauch’s Talkrunde,  und da wird der Fall problematisch, denn wer in der Politik eine absolut unrealistische Forderung stellt und trotzdem Glaubwürdigkeit verlangt, ist entweder extrem unwissend, was infolge der fachfremden akademischen Ausbildung und praktischen Tätigkeit in evangelischer Theologie von Frau Gö­ring-Eckardt verständlich wäre, oder verlogen, denn er praktiziert den in der Politik nicht selten anzutreffenden Zynismus zur Gewinnung von Wählerstimmen. Welcher Grund bei Frau Göring-Eckardt zutrifft, ist nicht zu beurteilen. Aber fest steht, dass die unsinnige 100%-Forderung nicht akzeptierbar ist, denn durch Werben mit einer nicht erfüllbaren Forderung wird der Bürger betrogen.

 Vermutlich wäre Frau Katrin Göring-Eckardt entsetzt, würde sie erkennen und anerkennen  müssen, was ökologische Erneuerung wirklich bedeutet: eine Reaktivie­rung der „Bedingun­gen der Lebewesen im Kampf ums Dasein“ (Darwin/Heckel). Die Bezeichnung Ökostrom ist falsch – ebenso der inflationäre Gebrauch von ‚Öko’ als Vorsilbe.

 Was Frau Göring-Eckhardt recht ist, ist unser neuen Umweltministerin Barbara Hendricks billig: Im Interview mit der Neuen Westfälischen am 18.02.2014 betont sie „An unseren langfristigen Zielen rütteln wir nicht. 2050 sollen mindestens 80% unserer Stromversorgung aus erneuerbaren Energien stammen.“ Frau Hendricks dokumentiert damit, dass sie weder die geringen von der Natur vorgegebenen Produktionszeiten der ‚Erneuerbaren’ kennt – knapp 20% der Stunden eines Jahres – noch die daraus resultierende Notwendigkeit, in Sonnen- und Wind­zeiten Strom im Überschuss zu produzieren, um ihn für die licht- und windlose Zeit zu spei­chern. Die Speicher sind nicht vorhanden. Das Problem der Speicherung ist völlig ungelöst. Auf dem CDU-Workshop (Energiepolitik am Scheideweg) am 18.11.2013 in Düsseldorf fol­gerte die Wissenschaft: Die Erforschung geeigneter Speichermethoden dauert Jahrzehnte, wenn nicht Generationen, und keiner kann heute wissen, ob sie Erfolg haben wird.

  Inzwischen sagen allerdings auch Prominente, was die Energiewende bedeutet. Zwei Bei­spiele:

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn (IFO-Institut München, Vortrag 16.12., Video abrufbar: "Ener­giewende ins Nichts". Aussage: Die Energiewende wird scheitern.
Vizekanzler und Fachminister Siegmar Gabriel, Vortrag 17.4. bei SMA Solar in Kassel, Vi­deo abrufbar. Kernaussagen:
Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht.”
“Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben”.
“Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte”. 

Apropos:  Nachhaltig

Die Natur ist es nicht – wäre sie es gewesen, gäbe es uns Menschen nicht, denn Evolution hätte nicht stattgefunden. Und die Wirtschaft ist es noch weniger – alle paar Jahre braucht unser PC ein neues Betriebs­system, oder wir ein neues Auto

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8 Kommentare

  1. Zunächst was Positives: Über Prof. Ewert wurde letztens im Sauerlandkurier berichtet! Negativ: Es hat hier Südsauerland am 2. und 3.06.2014 in mehreren Dörfern längere Stromausfälle gegeben (auch bei uns). Der Skandal ist, dass RWE dazu keine Auskünfte geben will!

  2. Danke für diesen aufrüttelnden Artikel. Er sollte zur Pflichtlektüre aller Abgeordneten werden, die künftig über den Fortgang dieses Irrsinns abstimmen sollen.
    Mich erinnert das Vorgehen der NIE -Akteure und -Profiteure an einen Dialog darüber, wie man den Borkenkäfer am besten bekämpfen könnte:

    Vorschlag: Verbrennen wir doch die befallenen Bäume an Ort und Stelle!
    Gegenfragen: Ohne Machbarkeits-Studie? Ohne Abschätzung der Folgen??
    Antwort: Das hält uns jetzt nur auf! Fangen wir doch erst mal an, wir werden dann schon sehen, wie es wirkt. Über den Ausgleich eventueller Kollateralschäden werden wir später beraten! Und kommen Sie mir doch jetzt nicht mit Fakten!!

  3. #2 Hans Meier

    Was erwarten Sie von solchen Politkdarstellern, deren Werdegang ganz einfach zu beschreiben ist?
    Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal.
    Realismus gepaart mit Sachverstand? Doch wohl eher nicht. Weil diese Eigenschaften nicht vorhanden sind, kommt das heraus was Sie beschreiben.

  4. @#1: Juergen Uhlemann

    Zitat:
    „[…] dann wäre Schluss mit dem Windrad Unsinn.“

    Der Trend ist Dein Freund, sagen die Kaffeesatzleser aus der Börsenwelt, die dem Klimazirkus in nichts nachsteht.

    Ist es denkbar, aus einer einzigen Windkraftanlage an die 1.000 Kilogramm Kupfer, in verschiedenen Formen, herauszuholen? Ist dies realistisch?

    Die Freunde der Unterwelt, so berichten französische Medien, haben diese Objekte für sich entdeckt. 20 Windkraftanlagen sind bereits geerntet worden. Jetzt bricht ein wenig Panik unter vielen Eigentümern und Betreibern im Nachbarland aus. Die Antwort lautet Videoüberwachung, Hubschrauber und Polizeischutz. Kein Problem für einen anständigen Gauner. Die lachen darüber nur. Die Polizei ist nicht mehr das, was es mal war.

    1 Tonne soll für EUR 4.500,- gehandelt werden. Manch ein Affe zahlt soviel für eine Tasse Kaffee, […]

  5. Das in den wesentlichen Fragen z.B. perverser Atomausstieg, wahnwitzige Euro Rettung, usw. praktisch ungestört am Volk vorbei regiert werden kann, hängt mit der immer noch funktionierenden Abschottung des Parteiensystems gegen unerwünschte Konkurrenz (AfD) zusammen. Dieser Machtsicherungsmechanismus beruht auf einer wechselseitig disziplinierenden Kumpanei von politischer Klasse und meinungsbestimmenden grünen Massenmedien, voran alle rot-grüne Fernsehanstalten.
    Die brennenden Schicksalsfragen unserer Nation – die Verhinderung von Transferunion und Euro-Superstaat, die deutsche Selbstverstümmelung bei der Energieversorgung, die Abwendung der demographischen Katastrophe verlangen eindeutig konservative, freiheitliche Antworten. Die sogenannten „Volksparteien“, sprich: soziale Einheitsfront können diese nicht geben,

    Die nationale Politik hat sich selbst entmachtet, indem sie die Euro-Rettung als alternativlos und um jeden Preis einstufte – ein Freibrief für jede Form der Pro-Euro-Politik. Jede Kritik an Brüssel wird als politisch unkorrekt deklassiert und als antieuropäisch verteufelt – ein stillschweigendes Ermächtigungsgesetz für eine Diktatur der Eurokratie. Vaterlandsverscherbler, nehmen die finanzielle Inhaftnahme Deutschlands billigend in Kauf.

    Die Bedeutungslosigkeit, mit der Beeinträchtigungen für die eigene Klientel durch die Energiewende hingenommen werden, zeugt von einer unerwarteten Rückgratlosigkeit der Zivilgesellschaft. Die gesamte Parteien-Landschaft ist sich einig, vergleichbar mit der Volksdemokratie Nordkorea.

    Wir müssen eine zweite Vergangenheitsbewältigung anstoßen.
    Wir müssen diejenigen öffentlich und täglich bloßstellen, die unser Volk durch ihre endlose Schuldenpolitik jeglicher Art über Jahrzehnte und neuerlich mir der Energiewende in das Fiasko gestürzt haben.
    Wir dürfen den sogenannten „GUTMENSCHEN“ nicht einfach abnehmen, das sie es nur gut meinten mit Deutschland. Sie meinten es nicht gut, sie wussten was sie taten, den Sozialstaat zum unbezahlten Selbstbedienungsladen verderben zu lassen nur zum Nutzen ihrer eigenen Karriere willen. Posten bringen Macht und Macht bringt Zugriff auf Staatsknete. Leider geben sämtliche Medien, nach wie vor dem organisierten Gutmenschentum mit dem bekannten nationalen Selbsthass, Gelegenheit weiterhin Gelegenheit ihre heuchlerischen, scheinheiligen Ansichten zu verbreiten.

    Fazit: Die Europäische Union ist ein Zwangssystem, das der früheren Sowjetunion immer ähnlicher wird.

  6. Es ist so ungeheuer peinlich, was eine „Ministerin“ Hendrix an disqualifizierendem Unsinn von sich gibt. Wenn sie, politisch u.A. als Verantwortliche, noch nicht einmal Fachkundige in ihrem Stab hat, dann zeigt dass, wie unglaublich schwach die Kompetenzen unserer politischen Berufspolitiker wirklich sind.
    Da wird Marketinggeschwätz wie ein umsatzförderndes „Öko-Design“ zum modisch vergrünten Öko- und Klima-Geschwafel ohne die katastrophalen Konsequenzen und Widersprüche nur annähernd erkennen zu können.
    So stelle ich mir Leute mit einem IQ wie 65 Meter Feldweg vor, völlig bekloppt und politisch unermüdlich aktiv, um ihre Anhänger im Irrglauben zu halten und machtpolitisch selbst an der politischen Spitze im Zug der Debilen Karrieren zu behaupten.
    Wer die eklatant offensichtlichen Widersprüche bei der sogenannten Energiewende nicht schnallt, will die tatsächlichen ökonomischen und die ökologischen Verluste nicht wahrhaben und wird zum vorsätzlichen Betrüger wenn er den Wettbewerb in der Stromerzeugung politisch verhindert.
    Es sind die Widersprüche, die sich wie latente Schizophrenie in einer deutschen Politik zeigen, wenn „Biotreibstoff“ oder „Biogas“ ökonomisch hoch subventioniert, den marktwirtschaftlichen Wettbewerb aus Öko-Ideologie verhindern und unwirtschaftlich höhere Preise verursachen. Diese unsinnigen Monokulturen die dann auch noch Gewässerbelastungen verursachen können, sind auch ökologisch ein reales Gefahrenpotenzial.
    Von der modernen, konventionellen Landwirtschaft, wenn es nicht diese Bio-Treibstoff-Monokulturen sind, sondern kontrollierte Nahrungsmittelproduktion, gehen angeblich ständig erhebliche Gefahren aus, wie uns die Grünen und ihre NGO`s täglich mit Skandalgeschichten weiß machen wollen, aber an Biosprossen mit EHEC sind mehr Menschen zu Schaden gekommen als durch Unfälle in Kernkraftwerken.
    Diese schizophrenen grünen Widersprüche, mit denen hunderte Milliarden an Öko-Unsinn in Wald, Flur und Meer verbaut werden, das Land mit zusätzlichen Netzen bestückt wird, obwohl man das alles nicht braucht, wenn man politisch marktwirtschaftliche Regeln beachtet, ist ökonomisch und ökologisch irre, weil es einen realen größten anzunehmenden Schaden (GAU) verursacht. An der Umwelt in der geschädigten Natur mit Verlusten, an der Bevölkerung in Vermögens- und Kaufkraftverlust, wobei die wirtschaftliche Perspektive in Verlusten von Arbeitsplätzen und Abwanderung von Industrie auch noch eintritt.

  7. Windkraftanlagen sollten Ökologiefreundlich sein!

    Vielleicht sollte man riesige Maschendrahtzäune um die Windkraftanlagen anbringen. So groß, das sogar die Fledermäuse nicht in den Unterdruck der Windradflügel kommen können. Natürlich auch oberhalb der Windradflügel.

    Ich denke mal das das micht funktionieren kann.

    Trotzdem, würde dies eine Bedingung sein, dann wäre Schluss mit dem Windrad Unsinn.

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