Neue Studie: Temperaturrückgang um 1°C bis 2020 infolge der geringen Sonnenaktivität

30. Juni 2014 Anthony Watts 1

Anthony Watts
Aus dem HockeySchtick-Blog: Eine heute im Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass länger andauernde solare Zyklen fallende Temperaturen im folgenden Zyklus anzeigen. Eine Verzögerung von 11 Jahren (der mittleren Länge eines Sonnenzyklus‘) zeigt eine maximale Korrelation zwischen der Länge eines Sonnenzyklus‘ und der Temperatur. Auf der Grundlage des langen Sonnenzyklus‘ 23 erstellen die Autoren die Vorhersage, dass die Temperatur in bestimmten Gebieten im Mittel um 1°C während des gegenwärtigen Zyklus‘ von 2009 bis 2020 zurückgehen wird.

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Die Kernenergie ist wieder da

29. Juni 2014 49

Wolfram Weimer
Drei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima und dem deutschen Atomausstieg meldet die Internationale Atomenergiebehörde einen globalen Boom an Atomkraft. Immer mehr Länder bauen neue Kernkraftwerke – Deutschland ist mit seinem Ausstieg ziemlich allein

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Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“?

29. Juni 2014 311

von Wolfgang Thüne
Seit „Klimaexperten“ den „natürlichen Treibhauseffekt“, der durch die angebliche „Gegenstrahlung“ der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, darunter insbesondere des bei jedweder kalten oder warmen Verbrennung des Kohlenstoffdioxids CO2 freigesetzt wird, erfunden haben, wird über die Herkunft dieser Strahlungen wie ihrer Effekte gerätselt. Es handelt bei der Licht- wie der Wärmestrahlung um elektromagnetische Strahlung, die sich nach Frequenz und Wellenlänge unterscheiden werden, sich also beide mit Lichtgeschwindigkeit geradlinig im Raum ausbreiten. Beider Ursprung kann nur in der Existenz von Materie zu suchen sein, die sich wiederum aus Atomen zusammensetzt.

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Sonnenflecken und Wassertemperatur

28. Juni 2014 Willis Eschenbach 2

Willis Eschenbach
Ich dachte, mit Sonnenflecken fertig zu sein … aber wie der bekannte Klimawissenschaftler Michael Corleone einmal bemerkte: „Gerade als ich dachte, fertig zu sein … zog es mich wieder hinein“. In diesem Falle hat mich Marcel Crok, der bekannte holländische Klimaautor, gefragt, ob ich die Studie von Nir Shaviv gesehen hätte mit dem Titel „Using the Oceans as a Calorimeter to Quantify the Solar Radiative Forcing”. (hier (PDF)

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Klima-Burnout nähert sich rasch

27. Juni 2014 Anthony Watts 3

Anthony Watts
Ben Webster schreibt in der TIMES: Einer Untersuchung zufolge tragen alarmistische Behauptungen hinsichtlich des Einflusses der globalen Erwärmung zu einem Vertrauensverlust in die Klimawissenschaftler bei.
Apokalyptische Sprache über Treibhausgas-Emissionen wurde benutzt als „eine bewusste Strategie Einiger, um das öffentliche Interesse zu erregen“. Allerdings zeitigt der Versuch, die Leute durch Ängstigen zur Reduktion von Emissionen zu bewegen, „schmerzhafte Konsequenzen“, weil dies oft Misstrauen erregt oder die Leute zu der Einschätzung kommen, dass das Thema „zu Angst erzeugend ist, um darüber nachzudenken“.

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Die unheimliche Allianz zwischen Politikern und Klimatologen

26. Juni 2014 7

Von Dr. D. E. Koelle
Der IPCC hat in seinem diesjährigen Bericht den angeblichen Treibhauseffekt von CO2 mit +1,5 bis 4,5°C bei Verdoppelung angegeben – genauso wie vor 1990 im ersten IPCC-Bericht. Das bedeutet, dass in 24 Jahren kein Fortschritt weder in der Verifikation noch in einer verbesserten Genauigkeit erzielt wurde. Dabei wurden in diesem Zeitraum Milliarden an Steuergeldern auf diesem Gebiet ausgegeben. WARUM kein Fortschritt ? Konnte man nicht , wollte man nicht, oder durfte man nicht ?
Alles drei trifft zu, wie man der folgenden Analyse entnehmen kann.

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Propheten

26. Juni 2014 17

von Frank Bosse
Eine der Grundlagen für „große Transformationen“ und eine „Entkarbonisierung“ ist der Blick in die Zukunft mit Schaudern. Das Setting ist klar: Wer Verantwortung für kommende Generationen spürt, der muss heute schon schwerwiegende Entscheidungen fällen. Zum Beispiel das Glühlampenverbot. Oder maßlos steigende Stromkosten bei immer unsichereren Netzen. Solche Propheten nach der Methode „Gib mir heute Dein Geld, dann geht es Dir und Deinen Kindern später besser“ gab es, so lange die Menschheit existiert, vom Ablasshandel bis zum real existierenden Sozialismus und bestimmten Versicherungen. Schon in der Bibel steht bei Matthäus: „Seht Euch vor vor den falschen Propheten“.

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Energiewende in Deutschland als Modell für die australische Klimapolitik? Eine kritische Bestandsaufnahme

25. Juni 2014 Graham Palmer 14

Graham Palmer
Die Energiewende* ist das kühnste Experiment im Bereich Energiepolitik der Welt und umfasst Deutschlands größtes Infrastruktur-Projekt seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Keine andere Energiepolitik hat international derartig viel Aufmerksamkeit erregt oder die Meinungen polarisiert. Die Energiewende* besteht aus zwei wesentlichen Elementen: einem Rückzug aus der Kernkraft und einer Zunahme der Einspeisung erneuerbarer Energie via einem System mit Einspeise-Tarifen. Dieses System, ursprünglich eingeführt im Jahre 1991 und mit dem EEG in ein Gesetz gegossen, basiert auf dem Prinzip, Investoren in Erneuerbare mittels einer garantierten Netzeinspeisung und festgesetzten garantierten Strompreisen zu locken. In der Theorie sollte dieses System auch Innovationen fördern, obwohl die meisten Vorteile aus ohnehin garantierten Zuwendungen stammen.

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Teil V Videos von der VII. IKEK Mannheim jetzt verfügbar: heute Dr. Sebastian Lüning und Dr. Wolfgang Thüne

25. Juni 2014 18

Der letzten beiden Vorträge, die wir hier ins Netz stellen, sind die des Geologen und Co-Autor von „Die kalte Sonne“ Dr. Sebastian Lüning, Titel: “ Die „versteckten“ Treiber des Klimawandels finden und verstehen“ und von Dr. Wolfgang Thüne. Ehem. Wettermoderator des ZDF, Meteorologe und Autor über „Fakten statt Emotionen – Klimapolitik ohne Katastrophe“.
Beide Vortrag sind in Deutsch

Teil I mit den Vorträgen von Prof. R. Lindzen und D. Laframboise finden Sie (hier) Sowie Teil II mit den Vorträgen von Prof. Svensmark und Prof. Shaviv finden Sie hier. Sowie Teil IV mit dem Vortrag von Prof. Alt finden Sie hier.
Alle Vorträge sind zudem unter dem Menuepunkt „Videos“ und direkt bei auf der EIKE Youtube Seite abrufbar.

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Antwort auf Rahmstorf-Panik Meldungen zur Ausdehnung des arktischen Eisschildes undVersauerung der Ozeane!

24. Juni 2014 34

In der Anhörung des niedersächsischen Umweltausschusses am 16.6.14 verkündete PIK Professor (Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen) wie auch häufig anderen Orts, wieder einmal seine Panikmeldungen über schmelzendes Eis der Antarktis und die „Versauerung“ der Ozeane. EIKE hat hier darüber berichtet. Wie sehr diese Behauptungen überzogen sind, und wie ganz normale Vorgänge durch diese Übertreibungen zu Panikmeldungen hochgejubelt werden, hat der Geologe Prof. F.K. Ewert untersucht. Hier seine Stellungnahme.
Siehe auch Update vom 25.6.14 zur Ente von der „Versauerung der Ozeane“ ganz am Ende.

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Gesundheitsgefährdung durch windradgenerierten Infraschall

24. Juni 2014 Lüdecke 33

Von Dr. Joachim Schlüter (Dipl.-Physiker)
Die These, dass Infraschall vom menschlichen Organismus nicht wahrnehmbar sei, wurde von Wanka und Höppe widerlegt, indem sie nachwiesen, dass mit Föhn oder besonderen Witterungsbedingungen verknüpfter Infraschall in München maximal eine Verdreifachung der durch Suizid, Suizidversuch oder psychischen Störungen bedingten täglichen Rettungsdiensteinsätze bewirkt. Die Wahrnehmbarkeit hängt nicht vom Schalldruckpegel, sondern vom Signal-Rausch-Verhältnis einer schmalbandigen Störung ab, die sich dem aus natürlichen und technischen Quellen stammenden Infraschallrauschen überlagert.

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Das Wetter vorhersagen? Das Klima vorhersagen? Sie scherzen, stimmt’s?

23. Juni 2014 Alan Caruba 3

Alan Caruba
Trotz der ausgereiftesten Computer und Satellitenbeobachtungen, die dem US Weather Service zur Verfügung stehen, ist dieses nicht in der Lage, mit einiger Sicherheit das Wetter in zwei Wochen von heute an vorherzusagen. Das heißt nicht, dass sie es nicht ernsthaft versuchen, aber wenn man mit Computern arbeiten muss, die Wolkenbildung und –bedeckung nicht bestimmen können, muss man sich eben mit dem Best Guess begnügen.

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BGR Präsident Kümpel: „Die Risiken, die im Zusammenhang mit der Schiefergasförderung dargestellt werden, halten wir für überzogen.“

22. Juni 2014 18

Chancen und Gefahren der Förderung von Schiefergas
Deutschland sollte die Chance wahrnehmen, mit der Technik des so genannten“Fracking“ das in Deutschland vorhandene Schiefergas, auch nicht-konventionelles Erdgas genannt, zu fördern. Auf diese Weise könnten die zur Neige gehenden deutschen konventionellen Erdgasvorräte über einen langen Zeitraum ersetzt werden. Das sagt der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hans-Joachim Kümpel, in der RBB- Sendung.“Zu Gast bei Ingo Kahle“!

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