Acht Klima-Behauptungen von Pseudowissenschaftlern und deren Widerlegung

Christopher Monckton of Brenchley
Die intellektuelle Unehrlichkeit der Thermageddon-Jünger kommt eindrucksvoll zum Ausdruck in einem besonders törichten Machwerk mit dem Titel „Eight Pseudoscientific Climate Claims Debunked by Real Scientists“ auf der Hysterie-Website von billmoyers.com.
Der Artikel steckt voller Jammern über die Unfähigkeit der Menschen – die kindischste Form dieser infantilsten aller logischen Trugschlüsse, das Ablenkungsmanöver, die normale Substitution der Diktatoren für ein ernsthaftes wissenschaftliches Argument. Wir sollten das ignorieren. Stattdessen wollen wir die von dem selbst ernannten Sowjet der „wirklichen Wissenschaftler“ propagierte „Wissenschaft“ eingehend überprüfen.


SIE fangen an mit der Aussage: „Die meisten Menschen, die leugnen, dass menschliche Aktivitäten den Planeten erwärmen, verwerfen umfangreiche wissenschaftliche Beweise als einen großen Schwindel“. Das ist reines Geheul – ein weiteres Beispiel für ein Ablenkungsmanöver.

SIE sagen weiter, dass das Thema Klima „in der wissenschaftlichen Gemeinschaft settled ist“. Das ist der Mehrzahl-Trugschluss. Mehr dazu gleich.

SIE sagen, dass SIE* „acht der am häufigsten vorgebrachten pseudowissenschaftlichen Argumente“ herausgesucht und dazu seriöse Klimawissenschaftler (ja! Genau!) befragt haben. Damit wollen sie „verständlich machen, was an diesen Behauptungen so irreführend ist“. Das ist das Argument der Autorität. Bislang also keinerlei Wissenschaft von den „wirklichen Wissenschaftlern“. Nur eine Unlogik nach der anderen, ein Trugschluss nach dem anderen.

[*Immer wenn Monckton diese Leute mit „sie” meint, hat er dieses „They“ im gesamten folgenden Text groß geschrieben, wie es bei Pronomen für Gott im Englischen üblich ist. In der Übersetzung lässt sich dieses Spiel mit Buchstaben und Worten nicht darstellen, weshalb ich auf die Schreibweise "SIE" wechsle. Ganz herzlichen Dank an Kommentator TH. Hahn für diesen Tip! A. d. Übers.]

Das erste der acht „pseudowissenschaftlichen Argumente”, die SIE uns vorhalten, lautet, dass sich die Erde in jüngster Zeit nicht erwärmt hat. Besonders verärgert sind SIE über meine Reproduktion der wirklichen Temperaturdaten, die Bestimmung des Trends in diesen Daten und dass ich es wage, diese unbequeme Wahrheit jeden Monat zu veröffentlichen.

Diese Leugner des Stillstands sind in keiner Weise glücklich darüber, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen seit nunmehr deutlich über 13 Jahren keine globale Erwärmung zeigen (Mittel aller fünf globalen Temperatur-Datensätze).

Ob SIE es nun mögen oder nicht, es besteht eine große, wachsende und – für SIE – empörende Diskrepanz zwischen den von der „Settled Science“ gemachten Vorhersagen und der unbequemen Wahrheit, dass es in keinem Zeitraum von zehn Jahren oder länger seit dem Erscheinen des ersten IPCC-Berichtes im Jahre 1990 jemals zu einer globalen Erwärmung gekommen ist, die auch nur annähernd der vorhergesagten Rate entsprach.

Seit Januar 2005, dem Ausgangspunkt der ‚Nachhersage’ im jüngsten Zustandsbericht gab es überhaupt keine globale Erwärmung. Und doch, ein Vergleich mit dem, was vom IPCC vor etwas mehr als neun Jahren gekommen war zeigt, dass das Wetter derzeit um ein Sechstel Grad Celsius wärmer sein müsste als es ist (Abbildung 1).

Abbildung 1: Das IPCC (2013) hat vorhergesagt (orange Fläche), dass es seit Januar 2005 eine Erwärmung um etwa ein Sechstel Grad Celsius gegeben haben sollte (dicke rote Trendlinie). Allerdings hat die gemessene Temperatur (Mittel der monatlichen globalen Temperaturanomalien von RSS und UAH; dicke blaue Trendlinie), falls sie sich überhaupt geändert hat, eher etwas abgenommen seit jenem Zeitpunkt.

Allerdings mögen SIE es nicht, Temperaturänderungen über derartig kurze Zeiträume zu betrachten. Also wollen wir sie verpflichten, noch einmal den 1. IPCC-Bericht aus dem Jahr 1990 heranzuziehen. Falls die darin enthaltenen Vorhersagen korrekt gewesen wären, hätte es seitdem eine globale Erwärmung um zwei Drittel geben müssen, aber in der realen Welt, wo wir anderen leben, hatte die Erwärmung nur ein Drittel betragen (Abbildung 2).

Abbildung 2: Vorhersagen aus dem 1. IPCC-Zustandsbericht im Vergleich mit dem tatsächlichen Verlauf seit 1990 (RSS & UAH). Die Welt hat sich nur genau halb so stark erwärmt wie vorhergesagt, und der Trend liegt vollständig außerhalb des Vorhersage-Intervalls (orange Fläche).

Darum war das IPCC genötigt, seine zentrale kurzfristige Prognose bzgl. der globalen Erwärmung von einer Rate äquivalent zu 2,78°C pro Jahrhundert auf eine solche äquivalent zu 1,67°C zu reduzieren.

SIE sagen, dass ich den ozeanischen Wärmegehalt hätte zeigen sollen und nicht die atmosphärische Temperatur. Da gibt es jedoch zwei Probleme. Die IPCC-Schlagzeilen bzgl. der Temperaturvorhersagen betreffen ausschließlich Vorhersagen der globalen atmosphärischen Temperatur. Und – obwohl die Satelliten die Temperatur mit hinreichender Zuverlässigkeit bestimmen können, gibt es viel zu wenige Ozean-Messungen, um eine ordentliche Bestimmung der Änderung des ozeanischen Wärmegehaltes vornehmen zu können – die in jedem Falle nur um ein Sechstel der vorhergesagten Rate zunimmt.

SIE sagen außerdem, dass ich den Startzeitpunkt 1998 für meine Graphiken willkürlich gewählt habe. Nein: Ich möchte folgende Frage stellen: „welches ist der früheste Monat, an dem die globalen Temperaturen keine Zunahme mehr zeigen?“ Die Antwort nach gegenwärtigem Stand lautet August 1996, also vor 17 Jahren und 9 Monaten, was die Temperaturspitze des großen El Niño um zweieinhalb Jahre vorverlegt.

Der zweite vermeintliche Fehler der Skeptiker in den Augen der „wirklichen Wissenschaftler” – ebenfalls mir zugeordnet – ist, dass die Differenz zwischen modellierter und gemessener Temperaturänderung Wetter und nicht Klima ist, erstreckt sich doch Letzteres über viele Jahrzehnte.

Aber Abbildung 2 reicht bis zum Jahr 1990 zurück. Sie überdeckt fast ein Vierteljahrhundert. Das ist so ziemlich lang genug, um einige harte Schlussfolgerungen zuzulassen darüber, wie unsettled die „Settled Wissenschaft“ in Wirklichkeit ist. Die Graphik beginnt im Jahr 1990, weil dies der Zeitpunkt des ersten IPCC-Berichtes ist.

Die dritte Pingeligkeit der „wirklichen Wissenschaftler” ist, dass alles in Ordnung ist – obwohl das Projekt Stationsmessungen von Anthony Watts in den USA umfänglich belegt, was terrestrische Temperaturmessungen für ein Witz sind. Konsterniert fügen SIE hinzu, dass „Wissenschaftler keine Idioten“ sind. Den Beweisen nach gibt es aber viel mehr Idioten als Wissenschaftler.

SIE sagen, dass die Ergebnisse von Anthony Watts „das Thema seien, dass die Skeptiker so betonen, aber wenn man in die begutachtete Literatur schaut, dann gab es auf diesem Kram schon vor Jahren Antworten“. Das war tatsächlich so – und zwar durch Michaels & McKitrick (2007), die eine hoch signifikante Korrelation fanden zwischen regionalen Raten industriellen Wachstums und globaler Erwärmung, was zu der Schlussfolgerung führte, dass die Erwärmung über dem Festland um das Doppelte übertrieben ist.

Die vierte Beschwörung der „wirklichen Wissenschaftler” lautet „Ja, es gibt einen wissenschaftlichen Konsens“. Wie es inzwischen Tradition hat, definieren SIE diesen mit künstlich berechnender Ungenauigkeit als „den wissenschaftlichen Konsens, dass menschliche Aktivitäten den Planeten erwärmen“. Wir wollen einmal so präzise sein wie SIE vage bleiben. Die Existenz des Treibhauseffektes ist definitiv etabliert sowohl theoretisch als auch experimentell (Na, na! wo ist denn dieser? Anm. der Redaktion) , und man braucht keinen „Konsens“, um dies aufzublasen. Die CO2-Konzentration steigt, hauptsächlich wegen unserer Aktivitäten (es sei denn, Prof. Salby hat recht). Daher ist gesichert, dass unsere Aktivitäten eine Erwärmung verursachen können.

Aber die wirkliche wissenschaftliche Debatte dreht sich nicht um die seit Langem etablierte qualitative Frage, ob es einen Treibhauseffekt gibt. Es geht um die quantitative Frage, wie viel Erwärmung wir verursachen könnten. Das IPCC, dessen Aufgabe es ist, ausgewogen die wissenschaftliche Literatur zu reflektieren, setzt lügnerisch und ohne jede statistische Untermauerung fiktives „Vertrauen zu 95%“ fest, dass wir für die Erwärmung um 0,75°C seit 1950 verantwortlich sind. Allerdings haben Legates et al. (2013) gezeigt, dass nur etwa 0,5% von 11.944 wissenschaftlichen Abstracts, veröffentlicht zwischen 1991 und 2011, zu dem Ergebnis kommen, dass wir der Hauptgrund für die jüngste Erwärmung sind. Der „Konsens“ fehlt. Das IPCC hat unrecht.

Fünftens, die „wirklichen Wissenschaftler” sagen, dass die globale Erwärmung „nicht die Schuld der Sonne ist“. SIE fangen an, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen, Professor Svensmark wegen seiner Theorie der Verstärkung durch kosmische Strahlen nicht „verfolgt“ zu haben.

Tatsächlich hat die Royal Society – die älteste jammernde, vom Steuerzahler finanzierte Aktivistentruppe – den Professor so schändlich behandelt, als er seine Ergebnisse präsentierte; ihn so niedergebrüllt und mit Schimpfworten belegt, dass er eine schwere Herzattacke nicht lange danach erlitt. Prof. Bengtsson, kürzlich von seinen Begutachter-Wissenschaftlern gemobbt, ist bei weitem nicht der einzige ehrbare Wissenschaftler, der Opfer des Geschreis der Warmisten war.

Die „wirklichen Wissenschaftler“ sagen, dass Prof. Svensmarks Ergebnisse „einer sorgfältigen Überprüfung nicht standhalten“ und fügen fälschlich hinzu, dass „es keine Beweise gibt, die Svensmarks Behauptung stützen“. In Wirklichkeit gibt es eine deutliche und immer weiter wachsende Fülle von Beweisen und Unterstützung in der begutachteten Literatur, die so wenige von ihnen lesen.

Aber SIE machen alles noch schlimmer. SIE sagen fälschlich, dass eine Hypothese lautet, „die Sonne erklärt alles“. Ich habe oft seine Vorlesungen besucht und seine Theorie mit ihm diskutiert. Daher weiß ich, dass die Position von ihnen eine monströse und bösartige Fehlinterpretation seiner Position ist.

SIE bestehen darauf: falls die Sonne die Ursache der jüngsten Erwärmung wäre, würden sich alle Schichten erwärmen, aber „die obere Atmosphäre kühlt sich ab“. Äh, nein. Die Stratosphäre hat sich in den neunziger Jahren abgekühlt, in diesem Jahrtausend aber kaum einen Trend gezeigt.

Die sechste Behauptung der „wirklichen Wissenschaftler” lautet als Reaktion auf Hinweise, dass die Sonne in einen Abkühlungszyklus eingetreten ist, dass „es keine glaubwürdigen Daten und keinen glaubwürdigen Wissenschaftler gibt, der diese Behauptung aufstellt“. Falsch! Wie Dr. Willie Soon vom Harvard-Smithsonian Institute for Astrophysics schon vor einiger Zeit gesagt hat, ist die Verlängerung des vorigen Sonnenzyklus’ von den normalen 10,6 Jahren auf 13 Jahre ein guter Hinweis darauf, dass die nächsten paar Sonnenzyklen vergleichsweise inaktiv ausfallen werden.

Diese Ansicht wird gestützt durch Forschungen der NASA, die zeigen, dass die magnetischen Konvektionsströme unter der Sonnenoberfläche sich auf Schritttempo verlangsamt haben, und zwar erstmals seit Beginn der Beobachtungen ihrer Geschwindigkeit. Viele Solarphysiker sind zumindest offen für die Möglichkeit, dass die Sonne während der kommenden Jahrzehnte weniger aktiv sein wird als gewöhnlich.

Weiter geht es mit der siebten Behauptung der „wirklichen Wissenschaftler“, dass ich falsch lag mit dem Hinweis auf die stärkste jemals gemessene Erwärmung im 17. Jahrhundert in England, vor Beginn der industriellen Revolution. SIE sind erbost über meinen Hinweis, dass diese Jahrhundert-rekordverdächtige Erwärmung zwischen 1663 und 1762 stattgefunden hatte. Dies ist ihrer Ansicht nach „Rosinenpickerei“.

Nein: Ich habe einfach eine Frage gestellt: „Wie hoch war die höchste Rate pro Jahrhundert einer globalen Erwärmung im Instrumenten-Zeitalter?“ Die Antwort lautet nun einmal so, wie es ist, ob man es nun mag oder nicht. In jenem Jahrhundert gab es eine stärkere Erwärmung als in jedem Zeitraum von 100 Jahren seitdem. Für die Erwärmung von 1663 bis 1762 können wir nicht die Ursache sein. Folglich besteht die Möglichkeit, dass ein gewisser, vielleicht substantieller Anteil der geringeren globalen Erwärmung im vorigen Jahrhundert ebenfalls natürlichen Ursprungs sein könnte.

Die Inspektion der Daten scheint mir der richtige Anfang für eine wissenschaftliche Untersuchung. Aber, immer wieder, die „wirklichen Wissenschaftler“ geben immer wieder ihrer Abneigung Ausdruck gegen die reale Welt und den unbequemen Daten, die darin beobachtbar sind.

Achtens und letztens, SIE sagen, dass das Eis der Antarktis nicht zunimmt, und zu sagen, dass es doch zunimmt, ist „interessant vor dem Hintergrund von zwei wesentlichen Studien … die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass sechs große antarktische Gletscher irreversibel auf dem Rückzug sind“.

Wir wollen diese beklagenswerten wissenschaftlichen Analphabeten mit ein paar Fakten aufklären. Erstens, die Skeptiker sagen – basierend auf Beweisen – dass das antarktische Meereis zunimmt. Tatsächlich hat die Ausdehnung wiederholt Rekorde aus der nunmehr 35 Jahre langen Satelliten-Ära gebrochen. Zweitens, in den beiden erwähnten wesentlichen Studien war es um Inlandeis gegangen, nicht um Meereis.

Und – au weia! Gleich sechs Gletscher schrumpfen! Heiliger Strohsack! Hier kommt eine unbequeme Wahrheit, über die die „wirklichen Wissenschaftler“ stolpern könnten, falls SIE jemals irgendetwas lesen. Es gibt mehr als sechs Gletscher auf der Erde. Man schätzt, dass es über 160.000 sind. Fast alle wurden niemals von Menschen betreten oder gar untersucht.

Ein wenig Logik könnte diesen als „Wissenschaftler“ verkleideten Klima-Campaignern ebenfalls helfen. Die Antarktis hat sich seit Beginn der Satelliten-Überwachung nicht erwärmt. Daher ist es schwierig, mit einiger Sicherheit zu behaupten, dass der offensichtliche Rückzug von einem halben Dutzend Gletschern in einer Ecke der Antarktis der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung geschuldet ist. Es ist bekannt, dass es in diesem Gebiet oft extreme Klimaschwankungen gibt und das untermeerischer Vulkanismus vorhanden ist.

Die „wirklichen Wissenschaftler” sagen, dass das Inlandeis der Antarktis „mit einer alarmierenden Rate abschmilzt“. Da das Schmelzen nicht von Erwärmung verursacht ist (aus dem guten und hinreichenden Grund, dass es in dem Gebiet während der gesamten Satelliten-Ära keinerlei Erwärmung gegeben hatte), würden echte Wissenschaftler zuerst untersuchen, ob das Inlandeis wirklich „mit einer alarmierenden Rate“ schmilzt (Hinweis: Das ist nicht der Fall) und dann versuchen zu ergründen, warum das so ist – und nicht eine naive, aber profitable aprioristische Haltung zu übernehmen und den Menschen dafür verantwortlich zu machen.

Echte Wissenschaftler könnten auch untersuchen, wo diese „alarmierende“ Eisschmelze stattfindet, zeigen doch selbst die offiziellen (und fragwürdigen) Satelliten-Aufzeichnungen des Meeresspiegel-Anstiegs, dass dieser nicht viel über 3 mm pro Jahr steigt. Andere Aufzeichnungen – wie etwa die achtjährige Envisat-Aufzeichnung – zeigen sogar nur eine Rate äquivalent zu 3 cm pro Jahrhundert.

Abbildung 3: Die achtjährige Meeresspiegel-Aufzeichnung von ENVISAT, bevor irgendwelche „globalen isostatischen Adjustierungen“ oder andere Manipulationen vorgenommen worden sind, um die Rate des Meeresspiegel-Anstiegs bedrohlicher aussehen zu lassen.

Abbildung 4: Das Ausmaß, mit dem Meeresspiegel-Rohdaten manipuliert wurden, um den Meeresspiegel-Anstieg alarmierend aussehen zu lassen, ist alarmierend.

Und die GRACE-Satelliten, die Gravitations-Anomalien messen, haben gezeigt, dass der Meeresspiegel sogar fällt (Peltier et al. 2009; Abbildung 4). Wo also hat sich all das Schmelzen versteckt? Vielleicht kriecht es irgendwo am Boden des Ozeans herum, zusammen mit der vermissten Wärme.

Tidenmessungen zufolge ist der Meeresspiegel im 20. Jahrhundert um 7 bis 8 Inch [ca. 18 bis 20 cm] gestiegen. Nach der Anpassung an Kalibrierungsfehler und einer verwirrenden Vielfalt von Manipulationen mit den Meeresspiegel-Satellitendaten hat sich diese Rate nicht wesentlich geändert. Und warum sollte sie? Hat es doch während der letzten ein bis zwei Jahrzehnte kaum eine globale Erwärmung gegeben.

Echte wirkliche Wissenschaftler” hätten die Rekonstruktionen des Meeresspiegels im vergangenen Jahrtausend untersucht, um herauszufinden, wie sich der Meeresspiegel während der Mittelalterlichen Warmzeit (wärmer als heute) und der Kleinen Eiszeit (kälter) verändert hat. Das habe ich jetzt in Abbildung 5 getan. Grinstedt et al. (2009) rekonstruierten 1000 Jahre Änderung des Meeresspiegels. Man beachte, wie gut der Verlauf der Höhe des Meeresspiegels mit dem Verlauf der rekonstruierten Temperatur während des gleichen Zeitraumes korreliert. Im Vorübergehen erkennt man auch, dass beide Kurven kaum den albernen „Hockeyschläger“ aus dem 3. Zustandsbericht des IPCC 2001 abbilden.

Und man beachte im Besonderen, wie gering die Änderung des Meeresspiegels war: nur etwa 8 Inch [ca. 20 cm] innerhalb von 1000 Jahren.

Abbildung 5: Rekonstruierte Änderung des Meeresspiegels (Grinsted et al. 2009) und globale Temperaturänderung (IPCC 1990) im Vergleich während des vorigen Jahrtausends. Die offensichtliche Korrelation impliziert nicht notwendigerweise Kausalität, aber zumindest die Möglichkeit derselben besteht.

Jetzt wollen wir einmal annehmen, dass der Hauptgrund für eine Änderung des Meeresspiegels Temperaturänderungen sind und dass die Meeresspiegel-Rekonstruktion von Grinsted plausibel ist. Sollte das der Fall sein zeigt sich, dass der Meeresspiegel sich aufgrund einer großen Temperaturänderung zwischen der Mittelalterlichen Warmzeit und der Kleinen Eiszeit nur geringfügig verändert hat. Dies wiederum zeigt die Möglichkeit auf, dass selbst eine viel größere Erwärmung als derzeit kaum Auswirkungen auf den Meeresspiegel hat.

Da die „wirklichen Wissenschaftler” offenkundig in allen Punkten substantiell falsch liegen, warum haben SIE sich dann die Mühe gemacht, ihre Ignoranz und ihren intellektuellen Bankrott überhaupt zu veröffentlichen?

Die Antwort ist einfach. Die auf Wissenschaft und Beweisen beruhenden Argumente der Skeptiker werden immer attraktiver, und die wirklich Gläubigen des Thermageddon-Kultes wissen das. IHRE schäbige Methode ist es, ihre vernachlässigbare wissenschaftliche Bildung zur Schau zu stellen und solchen Müll zu schreiben, wie ich hier bloßgestellt habe, und es auf einer freundlich gesonnenen Website zu veröffentlichen. Dies erlaubt es anderen Klima-Campaignern, Links zu dem Müll zu posten und zu behaupten – ziemlich fälschlich – dass unsere Argumente „wiederholt und gründlich“ von den „wirklichen Wissenschaftlern“ widerlegt seien.

In Wirklichkeit haben sich die „wirklichen Wissenschaftler” selbst widerlegt, wenn sie einen solchen durchsichtigen Blödsinn schreiben, den selbst ein Laie durchschauen kann.

Das unehrenhafte Verhalten der „wirklichen Wissenschaftler”, auf deren Niveau kein echter Wissenschaftler jemals sinken würde, ist eine Maßzahl ihrer reinen, panischen Verzweiflung. SIE können nicht einmal um Erlösung beten im Gefolge eines weiteren Rekord-El Niño, weil bemerkenswert wenige Thermageddonisten an Gott glauben. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, der Parteilinie zu folgen.

Der übelwollende Haufen, der den Unsinn verbreitet hat, den ich hier widerlegt habe, lächelt höhnisch über Roy Spencer, weil er ein gläubiger Christ ist. SIE merken einfach nicht, dass SIE selbst zu einer Religion geworden sind – aber SIE haben den Fehler gemacht, sich nicht einer wirklichen Religion zu verschreiben, sondern einem bloßen schamanistischen Aberglauben – einem pseudoreligiösen Glauben, der als Wissenschaft verkleidet daherkommt, wie es hier der Fall war, und der gezeigt hat, dass er offensichtlich in jeder Hinsicht falsch lag.

Link: http://wattsupwiththat.com/2014/05/17/pseudoscientists-eight-climate-claims-debunked/#more-109448

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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23 Kommentare

  1. #20: Katrin Meinhardt sagt: am Mittwoch, 28.05.2014, 13:40
    . . .

    Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Ihre Temperatur. Man bemerkt schon an Ihrer Zitierweise, dass mit Ihnen etwas nicht stimmen kann. Hoffentlich werden Sie für diesen Ihrigen Blödsinn auch gut bezahlt.

    ##### F.Ketterer erwidert########
    Ist das nicht ein Ad hominem Klassiker?
    Zu meiner Zitierweise: Sie hatten mich im Beitrag #18 dreimal zitiert und ich hatte zwischen Zitat zwei und drei Ihren Einwurf weggelassen hier nun die komplette Sequenz:
    Zitat[F.Ketterer]:

    ‚Der wesentliche Teil des Antarktischen Eisesverlustes wird irgendwo im „Southern Ocean“ schmelzen. […]‘

    [Einwurf Meinhardt] Na ja. Sie haben nicht sorgfältig lesen wollen. Warum nicht?

    Zitat[F.Ketterer]:
    „[…] So simpel sind die Fakten.“
    Leider hatte ich die Auslassungszeichen vergessen. Man möge dies mir verzeihen, insbesondere da Ihr Einwurf ach so geistreich und relevant war.
    ###20: Katrin Meinhardt sagt: am Mittwoch, 28.05.2014, 13:40########
    . . .
    Zitat [Ketterer]:
    „In einem Artikel in SPON […]“

    Einspruch. Stop. Der Spiegel ist die (!) Bildzeitung schlechthin für den Möchtegern-Intellektuellen. Wissen Sie das, als Genie?
    . . .
    . . . die Artikel, die allermeisten, bei SPON, sind frisiert.

    Daher. Ersparen Sie uns das. Oder Sie bringen andere seriösere Sekundärliteratur. Besser, ist ja das Original. Aber, […] Wenn man, wie Sie, grösste Probleme mit dem richtigen Zitieren hat, dann […]

    #### F.Ketterer erwidert######################################
    Sicherlich, ich habe das Auslassungszeichen vergessen; dies war dem Niveau des Ausgelassenen geschuldet.
    Was ich viel interessanter finde ist _Ihre_ mangelhafte Lesekompetenz:
    In #2 hatte der von Ihnen als „verehrte Herr Prof. Dr. Kowalk“ angesprochene Forist kowalk SPON als Quelle eingebracht und gefragt, wohin das Schmelzwasser schmelzen soll.
    Ich hatte gefragt woher er das mit dem Schmelzwasser habe. Ich hatte es weder in SPON noch in der Primärliteratur gefunden. Ich hatte in #19 – auch Martin Müller in (#21) – darauf hingewiesen, dass kowlk den SPON in die Diskussion einbrachte. Sie machen mir zum Vorwurf, dass ich in den von kowalk angegebenen Quellen nach den Spuren seines Irrtums suchte. Aber offensichtlich war die Kapa ihrer Lesekompetenz schon am Anschlag.
    Auch ein siebenmaliges Wiederholen Ihrer Hausaufgaben (Meinhardt in #20) wird da nichts bringen: suchen Sie sich doch eine Person Ihres Vertrauens, die es Ihnen erklärt. Ich würde jemanden vom Typ Sisyphos vorschlagen.

    Zu Ihrem „,dass Sie ja lügen“ verweise ich auf die Ermahnung von Herrn Kramm an Herrn House:
    http://tinyurl.com/kramm-mahnt

    ###20: Katrin Meinhardt sagt: am Mittwoch, 28.05.2014, 13:40########
    . . . Sie haben keine Kugel in Ihrem Revolver, und ausserdem sind Sie ein falscher Spieler.
    . . . Sie sind pervers. Und unseriös.

    . . . Lernen Sie erst einmal das korrekte Lesen. Das ist eine Vorbedingung für Seriosität.
    #### F.Ketterer erwidert######################################
    Zu den letzten beiden Sätzen nur dies: ROTFLOL
    Mit der Feststellung, dass ich keinen Revolver habe liegen Sie – oh Wunder – vollkommen richtig.
    Dennoch meine Bitte an den Admin: könnten Sie bei Frau Meinhardt auch einmal den Standard-Filter für die Forenregeln 2 und 4 zur Anwendung bringen. Falls Frau Meinhardt allerdings Narrenfreiheit genießt, kann ich dafür sehr wohl Verständnis aufbringen (Matth. 5, 3).

  2. #21: Marvin Müller

    Zitat:“
    „Kann das sein, dass Ihnen entgangen ist, wer den Spiegel als Quelle eingeführt hat? Herr Ketterer war es nicht […]“

    Und weiter? Gähn. Drücken Sie sich deutlicher aus. Bitte. Was denken Sie? Ist es mir entgangen? Was könnte mir denn entgangen sein? Na? Es geht hier nur (!) um Herrn Ketterer und (!) SPON. Das ist alles. Diese Kombination geht gar nicht.

    Ein jeder (!) andere (!) freie wertvolle Mensch tut was dieser für richtig hält. Es kommt immer darauf an, auf die Intention. Ich habe nirgends gesagt, deren Artikel wären nie zu etwas brauchbar. Gähn.

    Zitat:
    „(Ansonsten kann ich mich Herrn Ketterer nur anschliessen, sie schreiben reichlich wirr und mit einer SNR, die gegen 0 geht)“

    Euer Hochwohlgeboren(chen), es sei Ihnen gestattet. Sie wissen schon, es ist eine relative Aussage. Sie könnten es wissen, wenn Sie sich anstrengen würden. In Ihrem Palast. Ich wünsche Ihnen viel Spass im negativen Bereich (Zahlenspektrum). Seien Sie nicht so schüchtern. Sagen Sie doch gleich Null zu mir. Ich verkrafte es. Übrigens, wer hat die Null finden dürfen? Hhm?

    Wenn sie jetzt [..] sagen wollen, dann seien Sie vorsichtig. Die Frage ist noch nicht abschliessend beantwortet. Nicht wirklich. (Sie dürfen sich nebenbei, auch als nachträglicher Erfinder eintragen lassen. Einer von vielen.)

    Sie werden sich in den Foren des SPON viel besser fühlen. Pseudowissenschaftler, en masse. Und über das Klima können Sie 1.000 Jahre reden. Eine Null wie ich, kann daran kein Interesse haben.

  3. #20: Katrin Meinhardt sagte am Mittwoch, 28.05.2014, 13:40

    === Zitat ===
    Zitat:
    „In einem Artikel in SPON […]“

    Einspruch. Stop. Der Spiegel ist die (!) Bildzeitung schlechthin für den Möchtegern-Intellektuellen. Wissen Sie das, als Genie? Im Forum dieser gleichen Zeitung wird zensiert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Wissen Sie das? … Die Foren und auch die Artikel, die allermeisten, bei SPON, sind frisiert.

    Daher. Ersparen Sie uns das. Oder Sie bringen andere seriösere Sekundärliteratur. Besser, ist ja das Original.
    === Zitat Ende ===

    Kann das sein, dass Ihnen entgangen ist, wer den Spiegel als Quelle eingeführt hat? Herr Ketterer war es nicht, der wollte genaueres zur Quelle wissen …

    (Ansonsten kann ich mich Herrn Ketterer nur anschliessen, sie schreiben reichlich wirr und mit einer SNR, die gegen 0 geht)

  4. #19: F.Ketterer

    Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Ihre Temperatur. Man bemerkt schon an Ihrer Zitierweise, dass mit Ihnen etwas nicht stimmen kann. Hoffentlich werden Sie für diesen Ihrigen Blödsinn auch gut bezahlt.

    Zitat:
    „[…] warum soll dieser dann eine komische Figur sein?“

    Ich sage es ja. Sie sind ein grossartiges und völlig unbekanntes Genie. Raten Sie einfach. Bis zu 100.000 mal sei es Ihnen gestattet. Doch, Ihre Frage ist genial. Glaziologie Professor an Ihrer Uni? Wer denn? Bitte, bitte, bitte, bitte? Ich glaube Ihnen kein Wort. Sie müssen Ihre Bezugsquelle schon nennen. Ich muss es ja überprüfen, denn Sie sind absolut unglaubwürdig.

    Zitat:
    „In einem Artikel in SPON […]“

    Einspruch. Stop. Der Spiegel ist die (!) Bildzeitung schlechthin für den Möchtegern-Intellektuellen. Wissen Sie das, als Genie? Im Forum dieser gleichen Zeitung wird zensiert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Wissen Sie das? Die Admins dort verwirklichen jeden Tag, die Träume derjenigen AGW-Heinis, die sich Konzentrationslager, für deren Gegner, also mich, so sehr herbeisehnen. Die Foren und auch die Artikel, die allermeisten, bei SPON, sind frisiert.

    Daher. Ersparen Sie uns das. Oder Sie bringen andere seriösere Sekundärliteratur. Besser, ist ja das Original. Aber, […] Wenn man, wie Sie, grösste Probleme mit dem richtigen Zitieren hat, dann […]

    Machen Sie noch einmal, oder bis zu siebenmal, Ihre Hausaufgaben. Lernen Sie Ihre Hausaufgaben zu machen.

    Zitat:
    „P.S. Es erstaunt mich nicht wirklich, dass Sie noch posten, wo Sie doch anderes versprochen haben. Details hier: [..]“

    Sie sind ein lustiger Vogel. Ihr Humor gefällt mir. Suchen Sie mal in Ihrem Gehirn. Da ist irgendwo vermerkt, dass Sie ja lügen. Sie sind bis heute einen Beweis schuldig geblieben. Und Sie haben keine Kugel in Ihrem Revolver, und ausserdem sind Sie ein falscher Spieler. Und so weiter und et cetera.

    Gut, nicht?

    […]

    Sie wissen bis heute nicht was ein Beweis ist, und Sie wollen studiert haben?

    P.S.: Was für eine Ehre soll das sein, Ihre falsche Art der Begrüssung, wenn Sie immer wieder und weiter versuchen, gleichzeitig, Messer in den Rücken zu rammen? Sie sind pervers. Und unseriös.

    P.P.S.: Prof. Dr. Kowalk ist allerdings seriös. Lernen Sie erst einmal das korrekte Lesen. Das ist eine Vorbedingung für Seriosität.

  5. #18: Katrin Meinhardt sagt: am Dienstag, 27.05.2014, 20:09
    #4: F.Ketterer

    Übrigens, bei dieser komischen Figur, „Herr(?) Kowalk“, handelt es sich um den verehrten Herrn Prof. Dr. Kowalk.
    #####################################
    Sehr geehrte Frau Meinhardt,
    mir war nicht bewusst, dass Forist kowalk sich hier schon als Prof. Dr. Kowalk vorgestellt hatte. Auch wenn es so geschehen sein sollte: warum soll dieser dann eine komische Figur sein?
    #####################################
    #18: Katrin Meinhardt sagt: am Dienstag, 27.05.2014, 20:09
    (1)Und jetzt zu Ihren genialen Fragen.

    Zitat[F.Ketterer]:
    „[…] wo war davon die Rede, das das besagte Eis auf dem Antarktischen Kontinent schmelzen soll und Schmelzwasser abfließt? […]“

    (2)Genau. Wo? Dies müssten Sie doch am Besten wissen. Wo? Hätten Sie das vorher festgestellt, wäre Ihnen einiges erspart geblieben? Wo?

    Zitat[F.Ketterer]:
    ‚Der wesentliche Teil des Antarktischen Eisesverlustes wird irgendwo im „Southern Ocean“ schmelzen. […]‘

    Zitat[F.Ketterer]:
    „[…] So simpel sind die Fakten.“

    (3)Nein, das ist Käse, was Sie hier schreiben. Das waren keine Fakten, das war Träumerei. Träume sind Schäume. Ein Fakt wird nicht dadurch zum Fakt, nur weil Sie sagen ein Fakt wäre ein Fakt, klar?

    ##########################################
    Zu 1: Danke für Ihr Lob, aber meine Frage ist mitnichten „genial“ sondern nur eine „well educated question“ wie unser Glaziologie Prof an meiner Uni gerne sagte.

    In einem Artikel in SPON war beispielsweise davon die Rede, dass „Eisströme in den Ozean ergössen“ es war nicht vom Schmelzwasser die Rede. Allgemein wird vom Schmelzen von Gletschern in der Antarktis gesprochen. Der Vorgang, dass das Gletschereis _auf dem Festland_ von der festen in die flüssige Phase übergeht wird damit nicht (unbedingt) impliziert. Forist kowalk sprach explizit hiervon (#1): „Dort, wo jetzt angeblich Gletscher schmelzen befindet sich nahezu ganzjährlich Meereis vor der Küste, so dass man sich schon fragt, wohin denn das Schmelwasser schmelzen sollte?“
    Ich fragte (#4) wo hiervon die Rede war. Die Stelle hatte ich in den SPON-Berichten oder der dahinterstehenden Literatur (soweit frei zugänglich) nicht in angemessener der Zeit gefunden.
    Insofern halte ich den mit“(2)“ markierten Teil Ihres Kommentars für (freundlich formuliert) wirr, ersatzweise frech.
    Mit ein wenig Grundlagenwissen über die Glaziologie der Antarktis sollte man wissen, dass die negative Gletscher-Massenbilanz in der Antarktis (wo diese auftritt) vor allem durch Massenverlust via Schelfeisabbrüche mit subsequentem Abschmelzen der daraus entstehenden Eisberge im Southern Ocean geschieht. Das ist fachliches Basiswissen. Alles in allem erlaube ich mir Sie zu Ihrem Kommentar #18 aus demselben zu zitieren:
    „Nein, das ist Käse, was Sie hier schreiben.“
    Nur beziehe _ich_ mich damit auf _Ihre_ Antwort #18.

    P.S. Es erstaunt mich nicht wirklich, dass Sie noch posten, wo Sie doch anderes versprochen haben. Details hier: http://tinyurl.com/Meinhrd-luegt

  6. #4: F.Ketterer

    Übrigens, bei dieser komischen Figur, „Herr(?) Kowalk“, handelt es sich um den verehrten Herrn Prof. Dr. Kowalk.

    Und jetzt zu Ihren genialen Fragen.

    Zitat:
    „[…] wo war davon die Rede, das das besagte Eis auf dem Antarktischen Kontinent schmelzen soll und Schmelzwasser abfließt? […]“

    Genau. Wo? Dies müssten Sie doch am Besten wissen. Wo? Hätten Sie das vorher festgestellt, wäre Ihnen einiges erspart geblieben? Wo?

    Zitat:
    ‚Der wesentliche Teil des Antarktischen Eisesverlustes wird irgendwo im „Southern Ocean“ schmelzen. […]‘

    Na ja. Sie haben nicht sorgfältig lesen wollen. Warum nicht?

    Zitat:
    „[…] So simpel sind die Fakten.“

    Nein, das ist Käse, was Sie hier schreiben. Das waren keine Fakten, das war Träumerei. Träume sind Schäume. Ein Fakt wird nicht dadurch zum Fakt, nur weil Sie sagen ein Fakt wäre ein Fakt, klar?

    Fischers Fritz fischt frische […]

  7. #12: S.Hader

    Dem verehrten Herrn Martin Landvoigt ist „of course“ recht zu geben, verehrter Monsieur S. Hader. Natürlich.

    Zitat:
    „Wir haben eine globale Erwärmung und sie ist menschengemacht.“

    Hierbei handelt es sich nur (!) um eine einzige Aussage: 1 Aussage. Und die Schlussfolgerung von Herrn Landvoigt ist zulässig. Das Wort „und“ ist relevant und entscheidend. Viele, sehr viele Menschen, scheinen nur Verachtung für dieses wertvolle und sehr wichtige Wort zu haben. Das ist fatal. Die superteuren Rechnersystem der falschen und lächerlichen Klimapropheten könnten gar nicht mehr richtig funktionieren.

    Sie, Herr S. Hader, benutzen einen Trick, denn Sie machen daraus mehrere Aussagen. Der Herr Landvoigt sprach von Kreisen, und Sie von Dreiecken. Herr Landvoigt hat nur eine einzige Aussage betrachtet. Sein Vorgehen ist korrekt. Sie betrachten mehrere Aussagen. Ein Haar spalten zu wollen ist keine gute Idee.

    Aussagenlogik

    P.S.: Zitat:
    „Sehr geehrter Martin Landvoigt, ich bezog mich auf die Aussagenlogik. Eine Aussage wird nicht deshalb falsch, weil man seine Richtigkeit nicht beweisen konnte.“

    Ich muss gestehen, es bleibt verborgen was Sie hier genau meinen. Sie könnten es klarer formulieren, falls Sie es wollten. Der arme Herr Martin Landvoigt. Was muss auch dieser Mensch leiden. Die gefährlichen Qualen der unaufgeklärten Aufklärer bedrohen deren Existenz.

  8. #11: „Hier sind wir nicht bei einer naturwissenschaftlichen Problemstellung, sondern bei der Aussagelogik.“

    Sehr geehrter Martin Landvoigt, ich bezog mich auf die Aussagenlogik. Eine Aussage wird nicht deshalb falsch, weil man seine Richtigkeit nicht beweisen konnte.

    „Diese Aussage ist der Form wegen eine Tatsachenbehauptung. Darum muss auch dafür ein hinreichender Beleg existieren. Wird der Beleg nicht erbracht, dann ist es auch keine Tatsache, und darum notwendig falsch – selbst wenn später ein Nachweis erbracht werden könnte.“

    Damit hätten Sie höchstens gezeigt, das es keine bewiesene Tatsche ist. Die Aussage als solche kann trotzdem richtig sein.

  9. #13: NicoBaecker sagt:

    klar ist Empirie zur naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung notwendig. Sie ist aber nicht hinreichend. Aus Empirie alleine und ohne eine erklärende Theorie besteht überhaupt keine einzige naturwissenschaftliche Aussage!
    —–
    Lieber Herr Baecker.
    Ihre Aussage ist zwar völlig korrekt, trifft aber meinen Punkt nicht. Ich schrieb:

    Empirie geht von primärer Datenerfassung aus, nicht von umstrittenen Korrekturmodellen. Das ist aber hier irrelavant.
    ——-
    Darin ist nicht gesagt, dass Modelle nicht erforderlich ist, sondern lediglich, dass die Bezugnahme auf Primärdaten der Ausgangspunkt ist. Und hier muss man den Verdacht äußern, dass genau das in Vergessenheit gerät.

    Letztlich aber ist diese Bemerkung für die Kritik irrelevant, denn ich habe vor allem die Behauptung dass die Wahl der Jahreszahlen nicht der Wissenschaft entspräche, als unwissenschaftlich entlarvt.

    Monckton reagiert hier lediglich auf die Behauptung der Alarmisten, dass wir eine beispiellose Erwärmung beobachten würden, die nur durch anthropogene Ursachen erklärt werden könne.

    In diesem Kontext ist die Darstellung von Monckton zwar durchaus polemisch (in neutralem Sinn), aber als angemessen zu bezeichnen.

    Ohne Kontext als Versuch einer wissenschaftlichen Aussage, die für sich alleine steht, wäre sie recht nichtssagend.

  10. #12: S.Hader sagt:

    Sehr geehrter Martin Landvoigt, selbst wenn der letzte Teil stimmen sollte (Nachweis kann nicht erbracht werden), folgt daraus nicht, dass die Aussage falsch ist.
    ——–
    Hier sind wir nicht bei einer naturwissenschaftlichen Problemstellung, sondern bei der Aussagelogik.

    #11: „Ebenso wie zu sagen ‚Wir haben eine globale Erwärmung und sie ist menschengemacht‘.

    Diese Aussage ist der Form wegen eine Tatsachenbehauptung. Darum muss auch dafür ein hinreichender Beleg existieren. Wird der Beleg nicht erbracht, dann ist es auch keine Tatsache, und darum notwendig falsch – selbst wenn später ein Nachweis erbracht werden könnte.

    Anders dagegen: ‚Wir haben eine globale Erwärmung und sie ist vermutlich menschengemacht‘

    Diese Aussage ist nicht falsch, auch wenn sich später herausstellt, dass sie auf einem Irrtum basierte. Denn offensichtlich ist die Vermutung möglich, dass die Erwärmung durch Menschen verursacht wurde. Folglich haben wir keine Tatsachenbehauptung, sondern eine Vermutung, die man auch getrost zurück weisen kann.

    Zum Vergleich: ‚Jesus lebt‘ ist ebenfalls eine Tatsachenbehauptung, für die kein hinreichender Beweis erbracht werden kann. Der Kontext aber zeigt, dass es sich um eine implizite Glaubensaussage handelt und ist darum auch vertretbar.

    Dagegen ist bei der Behauptung eines Menschengemachten Klimawandeldel, der sich auf wissenschaftliche Ergebnisse oder gar einen behaupteten Konsens bezieht, keine erkennbare Glaubensaussage, und darum falsch.

    Die Behauptung, dass es sich bei der Klimahysterie um eine neo-religiöse Bewegung handelt, ist darum problematisch, denn sie bestreitet eben, dass es sich hier um Gaubensaussagen geht.

  11. Lieber Herr Landvoigt, #11

    klar ist Empirie zur naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung notwendig. Sie ist aber nicht hinreichend. Aus Empirie alleine und ohne eine erklärende Theorie besteht überhaupt keine einzige naturwissenschaftliche Aussage!

    Wenn Sie sich nun aus Herrn Müllers zu Recht gegebenen Hinweis, daß der Lord mit dem Vergleich der Temperaturkurve der CET ‚cherry-picking‘ betreibt, so rausreden wollen und ‚marginalisieren‘ wollen, daß die globale Temperaturrekonstruktionen ‚modellastiger‘ seien als die CET, so muß ich Sie enttäuschen. HH Lamb hat sicher mehr ad hoc Modellannahmen (kein Computermodell, aber ein Modell der Klimavaiation in CE) in seine vom Lord abgebildete CET Kurve gesteckt, als in jeder heutigen Globaltemperatur-Rekonstruktiion steckt.
    Sie sollten einfach mal kritisch nachhaken, ob der Lord seine Argumente tatsächlich logisch und rational setzt, oder einfach der ‚Macht der Gewohnheit‘ folgend, auf Daten referenziert, deren wissenschaftlicher Aussage längst durch differenziertere wissenschaftliche Ergebnisse verfeinert sind.

  12. #11: „Ebenso wie zu sagen ‚Wir haben eine globale Erwärmung und sie ist menschengemacht‘. Die Aussage ist falsch, da der Nachweis des ‚menschengemacht‘ nicht erbracht werden kann.“

    Sehr geehrter Martin Landvoigt, selbst wenn der letzte Teil stimmen sollte (Nachweis kann nicht erbracht werden), folgt daraus nicht, dass die Aussage falsch ist.

  13. #7: Marvin Müller sagt:

    Sie haben da was überlesen. Da steht „both, space and time“. Die Kurve ist die Temperaturkurve von Mittelengland, ist also eine lokale Kurve. Monckton redet aber von globalen Temperaturen, macht also aus einer lokalen Temperatur eine globale …
    ——————-
    Die Frage ist hier nicht, ob da was überlesen wurde, denn eien globale Erdtemperatur ist auch heute, wo wir über ein wesentlich besseres Messinstrumentarium verfügen, problematisch. Empirie geht von primärer Datenerfassung aus, nicht von umstrittenen Korrektumodellen. Das ist aber hier irrelavant.

    Relevant ist die zitierte Aussage:
    “It’s cherry-picking in both space and time,”
    Dies ist sind zwei Aussagendie mit und verküpft sind. Wennn eine der Aussagen falsch ist, dann ist auch die Gesamtaussage falsch. Der Vorwurf des ‚cherry-picking in … time‘ ist falsch, darum ist auch der gesamte logische Term falsch.

    Ebenso wie zu sagen ‚Wir haben eine globale Erwärmung und sie ist menschengemacht‘. Die Aussage ist falsch, da der Nachweis des ‚menschengemacht‘ nicht erbracht werden kann. Da hilft auch nicht, dass es eine Erwärmung gibt, oder dass der Mensch vielleicht einen unbekannten Anteil an der Erwärmung hat. Der Satz ist schlicht logisch falsch.

  14. So, ich möchte hier mal Werbung machen, Werbung für ein Projekt. Ich weiß, hier darf man keine Werbung machen, doch ist nicht jeder Beitrag auch Werbung?

    Es geht um Folgendes. Ein neues Online-Journal will an den Start gehen und finanziert sich über Crowdfunding. Auf dieser Online-Zeitung wird es keine Werbung geben und die Beteiliger haben ein kleines „Mitspracherecht“ über die Themen.

    Freunde einer unabhängigen Presse, macht bitte mit. Es ist ein Lichtblick.

    https://krautreporter.de/das-magazin

  15. #6: Martin Landvoigt sagte am Donnerstag, 22.05.2014, 17:40

    „Nett z.B.:
    ‚Hayhoe also notes Monckton’s reliance on temperatures in Central England during odd ranges of dates, like 1663-1762. “It’s cherry-picking in both space and time,” she says.‘

    Es sind immerhin 100 Jahre, die Daten selbst werden nicht angezweifelt, aber die Wahl der Periode“

    Sie haben da was überlesen. Da steht „both, space and time“. Die Kurve ist die Temperaturkurve von Mittelengland, ist also eine lokale Kurve. Monckton redet aber von globalen Temperaturen, macht also aus einer lokalen Temperatur eine globale …

    Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Original-Aussagen zu lesen…

  16. Monckton hat sich auf die kritisierte Website vor allem bezogen, weill es ein Späßchen ist, sich mit derartigen Argumenten zu beschäftigen.

    Monckton führt völlig berechtigt den Titel ‚Viscount‘ mit korrekter Anrede Lord. Dieser wurde von Joshua Holland, dem Verfasser des diskutierten Artikels stets in Anführungsstrichen geschrieben. Aber der Verfasser meint ja auch nicht, dass er selbst zu den erlauchten Kreis der Real Scientists gehört:

    ‚And because most of us lack the background to evaluate their claims …‘
    Klartext: Argumente zählen eigentlich nicht, sondern die Reputation und akademische Meriten. Es ist folgerichtig, dass ein gut Teil sich mit der Reputation der Mitspieler beschäftigt, denn es geht ja nicht um Real Science, sondern um Media Hype. Und eigentlich auch nicht um die Argumente.

    Nett z.B.:
    ‚Hayhoe also notes Monckton’s reliance on temperatures in Central England during odd ranges of dates, like 1663-1762. “It’s cherry-picking in both space and time,” she says.‘

    Es sind immerhin 100 Jahre, die Daten selbst werden nicht angezweifelt, aber die Wahl der Periode

    ‚Climate scientists tend to use nice round numbers like 1800 or 1900.‘

    Was ist das für eine Wissenschaft, die annimmt, dass sich die Natur und deren beobachtbare Phänomene nach unserem Kalender richtet?

    Immerhin wird doch das Argument der Alarmisten vorgetragen, dass der steile Anstieg der Temperaturen einmalig sei und nur durch den Anstieg des CO2 zu erklären wäre. Das ist widerslegt. Mit sauberen Fakten.

  17. Zitat Monckton: „Diese Leugner des Stillstands sind in keiner Weise glücklich darüber, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen seit nunmehr deutlich über 13 Jahren keine globale Erwärmung zeigen (Mittel aller fünf globalen Temperatur-Datensätze).“

    In der Tat, man sollte glauben, daß die ausbleibende Katastrophe (Asteroidenimpakt, Anstieg des Meeresspiegels um 1000 Meter, „Erderwärmung“ etc.) einen euphorischen Freudentaumel auslösen würde. Ginge es nicht um buchstäblich Billionen, so müßte man diesen Kreisen doch zumindest ein höchst infantiles Verhalten attestieren, sehnen sie doch aus lauter Rechthaberei die Katastrophe herbei.

    „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!“ – alleine das macht diese Clique zu Pseudowissenschaftlern.

  18. #2: kowalk sagt: am Donnerstag, 22.05.2014, 12:07
    Auch hier wieder meinen herzlichen Dank für die hervorragende Übersetzung.
    . . .
    Dann beziehen sich die letzten Geletscherschmelzen-Katastrophenbehautungen, die etwa auch im Spon kolportiert wurden, tatsächlich nur auf wohl nicht einmal 1% der antarktischen Eisfläche. Dort, wo jetzt angeblich Gletscher schmelzen befindet sich nahezu ganzjährlich Meereis vor der Küste, so dass man sich schon fragt, wohin denn das Schmelwasser schmelzen sollte? Zumal die Temperaturen in der Antarktis seit 30 Jahren nahezu konstant und permanent unter null sind. Wie kommt es, dass die deutschen Medien diese simplen Fakten einfach glauben ihren Lesern vorenthalten zu können?
    #########################################
    Sehr geehrter Herr(?) Kowalk,

    wo war davon die Rede, das das besagte Eis auf dem Antarktischen Kontinent schmelzen soll und Schmelzwasser abfließt? Der wesentliche Teil des Antarktischen Eisesverlustes wird irgendwo im „Southern Ocean“ schmelzen. So simpel sind die Fakten.

  19. Auch hier wieder meinen herzlichen Dank für die hervorragende Übersetzung.

    Vielleicht noch einige Beobachtungen meinerseits, die in dem Artikel nicht angesprochen wurden. Zum einen ist die Meereisbedeckung in der Antarktis seit zweieinhalb Jahren permanent über dem Durchschnitt der letzten 30 Jahre (Beginn der Satellitenmessung), wobei seit drei Jahren ein permanent steigender Trend zu beobachten ist. Auch wenn hier nicht leichtfertig extrapoliert werden soll, ist es schon bemerkenswert, dass alle Indizien eher auf eine Rückkehr der Intra-Glazialzeit hindeuten, als auf irgendeine zunehmende globale Erwärmung (die in der südlichen Hemisphäre sowieso nie sonderlich ausgeprägt war).

    Dann beziehen sich die letzten Geletscherschmelzen-Katastrophenbehautungen, die etwa auch im Spon kolportiert wurden, tatsächlich nur auf wohl nicht einmal 1% der antarktischen Eisfläche. Dort, wo jetzt angeblich Gletscher schmelzen befindet sich nahezu ganzjährlich Meereis vor der Küste, so dass man sich schon fragt, wohin denn das Schmelwasser schmelzen sollte? Zumal die Temperaturen in der Antarktis seit 30 Jahren nahezu konstant und permanent unter null sind. Wie kommt es, dass die deutschen Medien diese simplen Fakten einfach glauben ihren Lesern vorenthalten zu können?

    Als im letzten Jahr das Narrenschiff mit den Australischen ‚echten Wissenschaftlern‘ samt familiärem Anhang in die Antarktis aufgebrochen sind, um dem Eis beim Schmelzen zuzusehen (und Weihnachten auf Kosten der Steuerzahler zu feiren) und dann prompt im Packeis festsaßen, war die Meereisbedeckung in der Antarktis gerade bei 1,6 Mill. qkm über dem langfristigen Durchschnitt. Man wundert sich wirklich, wie weltfremd solche Narren sind, die solch eine Reise durchführen, ohne wenigstens mal einen Blick auf die entsprechenden Nasa-Daten zu werfen (oder sich ein paar Wetterkarten einzustecken).
    Vielleicht handelt es sich bei dieser Art von ‚echten Wissenschaftlern‘ tatsächlich um ein Pack von Narren, die genau wissen, dass anders als durch politischen Druck ihre wissenschaftliche Existenz unhaltbar wäre.

  20. Für die Aussage, daß der Temperaturanstieg durch CO2 verursacht wird, gibt es keinerlei Beweise. Z.B. zeigen die Eisbohrkerne ein hinterherhinken von etwa 800 Jahren gegenüber der Temperaturzunahme. Auch die Behauptung des IPCC, daß der Temperaturanstieg von 1976 bis 1998 nur durch die CO2- Zunahme zu erklären ist, wird z.B. durch Aussagen von K. Trenberth ( der Erfinder des unsäglichen Gegenstrahlungsbildchens) seit etwa einem Jahr massiv in Zweifel gezogen. Er sagt, der Temperaturanstieg in diesem Zeitraum erfolgte in „big jumps“ wie „pacific climate shift 1976, El Nino 1986-1988 und El Nino 1997/98. Alle diese Ereignisse werden nicht durch CO2 hervorgerufen. Damit ist die zentrale Behauptung des IPCC: „Anstieg nur dur CO2 erklärbar“ erkennbar falsch.
    MfG

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