Die Ressourcen der Welt gehen nicht zu Ende

Matt Ridley
Ökologen befürchten, dass die Ressourcen der Welt begrenzt sind und irgendwann zur Neige gehen. Aber wir haben derartige Grenzen wieder und wieder durchbrochen.
Wie oft haben wir schon gehört, dass wir Menschen die Ressourcen der Welt „aufbrauchen“, dass uns „das Öl ausgeht“, dass wir „die Grenzen erreichen“ der Kapazität der Atmosphäre, mit Verschmutzung umzugehen, oder dass wir „uns der Grenze nähern“, mit der Land die wachsende Bevölkerung ernähren kann? Die Hypothese hinter all diesen Statements lautet, dass es nur eine begrenzte Menge von allem gibt – Metalle, Öl, saubere Luft, Land – und das wir Gefahr laufen, all dies durch unseren Verbrauch auszubeuten, bis nichts mehr davon übrig ist.


Bild rechts: Wir verfügen über vermutete Vorräte von Tellur von einer Million Jahre, einem seltenen, in Solarpaneelen Verwendung findenden Element.

„Wir verbrauchen 50% mehr Ressourcen als die Erde neu erzeugen kann, und wenn wir diesen unseren Weg nicht ändern, wird diese Zahl rasch steigen – bis 2030 werden selbst zwei Planeten nicht ausreichen“, sagt Jim Leape, Generaldirektor des WWF International.

Aber hier kommt ein eigenartiges Stückchen Menschheitsgeschichte: Wir durchbrechen derartige Grenzen wieder und immer wieder. Schließlich – wie der saudi-arabische Ölminister einst sagte – ist die Steinzeit nicht wegen Mangels an Steinen zu Ende gegangen. Ökologen nennen dies eine „Nischen-Konstruktion“ – dass Menschen (und tatsächlich auch einige andere Tiere) für sich selbst neue Möglichkeiten finden können, indem sie ihre Habitate auf irgendeine Art produktiver machen. Landwirtschaft ist das klassische Beispiel einer Nischen-Konstruktion: Wir haben aufgehört, uns auf die Reichhaltigkeit der Natur zu verlassen und diese ersetzt durch eine künstliche und viel größere Reichhaltigkeit.

Ökonomen nennen das gleiche Phänomen Innovation. Was sie hinsichtlich der Ökologen frustriert ist die Tendenz von letzteren, in Begriffen wie statische Grenzen zu denken. Ökologen scheinen nicht sehen zu können, dass wenn das Walöl zur Neige geht, Petroleum entdeckt wurde, oder dass wenn die Ernten zurückgehen Dünger ins Spiel kommt. Oder wenn Fiberglas erfunden wird, geht die Kupfer-Nachfrage zurück.

Diese Frustration beruht auf herzlicher Gegenseitigkeit. Ökologen denken, dass Ökonomen einer Art abergläubischer Zauberei anhängen, genannt „Märkte“ oder „Preise“, um zu vermeiden, mit den Grenzen des Wachstums konfrontiert zu werden. Der einfachste Weg, auf einer Konferenz von Ökologen die Lacher auf seine Seite zu ziehen ist es, einen schmutzigen Witz über Ökonomen zu reißen.

Ich habe unter beiden Gruppen gelebt. Ich studierte viele verschiedene Formen von Ökologie in akademischen Vorlesungen über sieben Jahre und habe anschließend acht Jahre lang für das Magazin Economist gearbeitet. Als ich noch Ökologe war (im akademischen und nicht politischen Sinn des Wortes, jedoch auch mit Anti-Kernkraft-Aufklebern auf meinem Auto), war ich ein starker Verfechter des Kapazitäts-Grenzen-Standpunktes – dass es Grenzen des Wachstums gab. Heutzutage neige ich der Ansicht zu, dass es keine Grenzen gibt, weil wir neue Wege erfinden können, mehr mit weniger zu erreichen.

Diese Nicht-Übereinstimmung geht vielen gegenwärtigen politischen Themen bis ins Herz und erklärt viel, warum Menschen mit der Umweltpolitik nicht übereinstimmen. In der Klimadebatte beispielsweise sehen Pessimisten eine Grenze der atmosphärischen Kapazität, mit zusätzlichem Kohlendioxid ohne rapide Erwärmung fertig zu werden. Daher würde eine fortgesetzte Zunahme der Emissionen, falls sich das wirtschaftliche Wachstum fortsetzt, die Erwärmung eventuell bis auf gefährliche Raten vorantreiben. Aber Optimisten sehen, dass wirtschaftliches Wachstum zu technologischen Änderungen führt, die zu weniger Verbrauch von kohlenstoffbasierter Energie führen. Dies würde die Erwärmung beenden, lange bevor sie schädliche Auswirkungen entfaltet.

Es ist zum Beispiel auffällig, dass die jüngste Vorhersage des IPCC von einem Temperaturanstieg von 3,7°C bis 4,8°C verglichen mit dem vorindustriellen Niveau bis zum Jahr 2100 ausgeht, basierte diese Vorhersage doch auf vielen Hypothesen: kaum technologische Änderungen, ein Ende der Bevölkerungs-Zuwachsrate in 50 Jahren, (nur) eine Verdreifachung des Pro-Kopf-Einkommens und kaum Verbesserungen der Effizienz der Wirtschaft. Im Grunde würde dies bedeuten, dass auf einer Welt, die der heutigen sehr ähnlich ist, aber mit viel mehr Menschen, die viel mehr Öl und Kohle verbrennen, die Emissionen zunehmen werden. Die meisten Ökonomen erwarten eine fünf- bis zehnfache Zunahme des Einkommens, gewaltige Änderungen im Bereich Technologie und ein Ende des Bevölkerungswachstums bis zum Jahr 2100: Nicht so viel mehr Menschen brauchen viel weniger Kohlenstoff.

Im Jahre 1679 hat der große holländische Mikroskopiker Antonie van Leeuwenhoek geschätzt, dass die Welt 13,4 Milliarden Menschen ernähren könnte, eine Bevölkerungszahl, von der die meisten Demographen annehmen, dass wir sie nie erreichen werden. Seitdem schwankten die Schätzungen zwischen 1 Milliarde und 100 Milliarden ohne Anzeichen, dass man sich auf eine einheitliche Zahl einigen könnte.

Ökonomen weisen darauf hin, dass wir die Produktivität auf jedem Hektar Land immer weiter verbessern durch die Anwendung von Dünger, Mechanisierung, Pestiziden und  Bewässerung. Weitere Innovationen werden die Grenze immer weiter hinausschieben. Jesse Ausubel von der Rockefeller University berechnet, dass die benötigte Landfläche zur Produktion einer gegebenen Menge Nahrung um 65% zurückgegangen ist, und zwar weltweit während der letzten 50 Jahre.

Ökologen wenden ein, dass diese Innovationen von nicht erneuerbaren Ressourcen abhängen wie Öl und Gas, oder Erneuerbaren, die schneller aufgebraucht werden als sie neu entstehen können, wie etwa Grundwasser. Daher kann das gegenwärtige Ernteniveau nicht gehalten, geschweige denn verbessert werden.

In seinem letzten Buch, „The View from Lazy Point” [etwa: „der träge Standpunkt“] hat der Ökologe Carl Safina geschätzt: falls jedermann den Lebensstandard von Amerikanern hätte, würden wir 2,5 Erden brauchen, weil die landwirtschaftliche Fläche einfach nicht genug Nahrungsmittel für mehr als 2,5 Milliarden Menschen bei jenem Verbrauchsniveau erzeugen könne. Der emeritierte Harvard-Professor E. O. Wilson, einer der Patriarchen der Ökologie, glaubt, dass die Landwirte der Welt nur dann genug Nahrung für 10 Milliarden Menschen produzieren können, wenn wir alle Vegetarier werden.

Ökonomen erwidern: da große Teile der Welt, vor allem in Afrika, immer noch keinen Zugang zu Dünger und moderner Landwirtschaft haben, gibt es keinen Grund zu glauben, dass der Rückgang des globalen Landverbrauchs für eine gegebene Menge von Nahrungsmitteln in nächster Zeit zum Stillstand kommen würde. Tatsächlich kam Ausubel zusammen mit seinen Kollegen Iddo Wernick und Paul Waggoner zu der verblüffenden Schlussfolgerung, dass wir dafür im Jahre 2050 weniger Ackerland brauchen als im Jahr 2000 – selbst unter großzügigen Annahmen hinsichtlich Bevölkerungswachstum und zunehmendem Wohlstand, der zu einer größeren Nachfrage nach Fleisch und anderen Luxusgütern führt, und mit engen Annahmen über die zukünftigen globalen Ernteverbesserungen.

Aber die Intensivierung von Ernteerträgen hängt doch sicher von Dingen ab, die zu Ende gehen könnten? Wasser zum Beispiel, limitiert doch dessen Verknappung die Erzeugung von Nahrungsmitteln in vielen Gebieten. Schätzungen des Wasserverbrauchs bis zum Jahr 2000 aus den sechziger und siebziger Jahren erwiesen sich als erheblich übertrieben: Die Welt brauchte nur halb so viel Wasser als die Experten 30 Jahre zuvor projiziert hatten.

Grund hierfür war die verbesserte Wirtschaftlichkeit des Wasserverbrauchs durch neue Bewässerungs-Techniken. Einige Länder, wie Israel und Zypern, haben den Wasserverbrauch durch Bewässerung reduziert durch den Gebrauch von Tropf-Bewässerung. Man kombiniere diese Verbesserungen  mit der solar angetriebenen Entsalzung von Meerwasser weltweit, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass  mangelnde Frischwassermengen die menschliche Bevölkerung in Grenzen halten.

Im Bestseller „Limits of Growth”, veröffentlicht im Jahre 1972 vom Club of Rome heißt es, dass wir bis jetzt in vielfacher Hinsicht an Grenzen gestoßen sein würden, indem Metalle, Treibstoffe, Mineralien und Raum allesamt zur Neige gehen würden. Warum ist es dazu nicht gekommen? Mit einem Wort: Technologie: Bessere Bergbau-Technik, sparsamerer Materialverbrauch und – falls Knappheit zu höheren Preisen führt – Ersatz durch billigere Materialien. Wir verwenden heute bis zu 100 mal dünnere Goldplatinen in Computern als vor 40 Jahren. Der Stahlgehalt von Autos und Gebäuden geht immer weiter zurück.

Bis vor etwa 10 Jahren konnte man vernünftigerweise erwarten, dass Erdgas nach wenigen Jahrzehnten ausgehen würde und Öl kurz danach. Falls das geschehen sollte, würden landwirtschaftliche Erträge abstürzen, und die Erde stünde vor einem schweren Dilemma: Alle restlichen Wälder abholzen zur Produktion von Nahrungsmitteln oder verhungern.

Aber dank Fracking und der Schiefer-Revolution sind Peak Oil und Peak Gas verschoben worden. Eines Tages werden sie zur Neige gehen, aber nur in dem Sinne, dass man eines Tages dem Atlantik entrinnen würde, wenn man mit einem Ruderboot von einem Hafen in Irland aus nach Westen fährt. Genauso wahrscheinlich wie dass man aufhört zu rudern lange bevor man in Neufundland landet, ist es, dass wir billigen Ersatz für fossile Treibstoffe finden lange, bevor sie zur Neige gehen.

Der Ökonom und Metallhändler Tim Worstall nennt das Beispiel Tellur, eine Schlüsselzutat für einige Arten von Solarpaneelen. Tellur ist eines der seltensten Elemente in der Erdkruste – ein Atom auf eine Milliarde. Wird es demnächst zur Neige gehen? Mr. Worstall schätzt, dass es davon 120 Millionen Tonnen gibt oder eine Versorgung für eine Million Jahre insgesamt. Es ist ausreichend konzentriert in den Abfällen der Kupfer-Raffinierung, Kupfer-Schlamm genannt, so dass es der Ausbeutung noch eine lange Zeit wert ist. Eines Tages wird es auch recycelt werden, wenn alte Solarpaneele zu neuen umgebaut werden.

Oder nehmen wir Phosphor, ein für die landwirtschaftliche Fruchtbarkeit unabdingbares Element. Die ergiebigsten Phosphatminen wie z. B. auf der Insel Nauru im Südpazifik sind praktisch erschöpft. Bedeutet das, dass es der Welt bald verloren geht? Nein: es gibt ausgedehnte Lagerstätten geringerer Dichte, und falls wir eines Tages verzweifelt danach suchen – alle Phosphoratome; die man im Boden eingebracht hat während der letzten Jahrhunderte sind immer noch da, besonders im Schlamm von Flussmündungen. Es geht lediglich um die Konzentration.

Im Jahre 1972 präsentierte der Ökologe Paul Ehrlich von der Stanford University eine einfache Formel mit der Bezeichnung IPAT, der zufolge der Einfluss der Menschheit gleich war der Bevölkerung multipliziert mit Überfluss und nochmals multipliziert mit Technologie. Mit anderen Worten, die der Erde zugefügten Schäden werden immer schlimmer, je mehr Menschen es gibt, je reicher sie werden und je mehr Technologie sie haben.

Viele Ökologen folgen immer noch dieser Doktrin, welche in der Ökologie inzwischen den Status einer Heiligen Schrift erlangt hat. Aber die letzten 40 Jahre waren dieser Doktrin nicht freundlich gesonnen. In vielfacher Hinsicht haben mehr Wohlstand und neue Technologien zu einem geringeren menschlichen Einfluss auf den Planeten geführt und nicht zu einem stärkeren. Reichere Menschen mit neuen Technologien brauchen nicht mehr Feuerholz aus Naturwäldern sammeln; stattdessen verwenden sie Strom und Vieh aus der Landwirtschaft – was für beides zu geringerem Landverbrauch führt. Im Jahre 2006 hat Ausubel berechnet, dass kein Land mit einem BIP über 4600 Dollar einen Rückgang der Wälder verzeichnet (sowohl hinsichtlich Dichte als auch Fläche).

Haiti ist zu 98% entwaldet und erscheint auf Satellitenbildern praktisch braun, jedenfalls im Vergleich zu seinem grünen, reich bewaldeten Nachbar, der Dominikanischen Republik. Der Unterschied hat seine Ursache in der Armut Haitis, so dass die Bewohner von Holzkohle für ihre Häuser und die Industrie abhängig sind, während die Dominikanische Republik wohlhabend genug ist, fossile Treibstoffe zu verwenden. Propangas zum Kochen ist extra subventioniert, um die Leute davon abzuhalten, die Wälder zu roden.

Teil des Problems ist, dass das Wort „Verbrauch“ auf beiden Seiten unterschiedliche Dinge meint. Ökologen verwenden den Begriff mit der Bedeutung „eine Ressource aufbrauchen“; Ökonomen meinen aber „Der Erwerb von Gütern und Serviceleistungen durch die Öffentlichkeit“ (Beide Definitionen stammen aus dem Oxford Dictionary).

Aber wie ist es gemeint, wenn Wasser, Tellur oder Phosphor „aufgebraucht werden“, wenn damit erzeugte Produkte von der Öffentlichkeit gekauft werden? Sie existieren immer noch, entweder in den Objekten selbst oder in der Umwelt. Wasser geht durch Entwässerung zurück an die Umwelt und kann wiederverwendet werden. Phosphor wird recycelt durch Kompost. Tellur befindet sich in Solarpaneelen, die recycelt werden können. Der Ökonom Thomas Sowell schrieb in seinem 1980 erschienenen Buch „Knowledge and Decisions“: „Obwohl wir hier lose von ‚Produktion‘ sprechen – der Mensch kann Materie weder erzeugen noch vernichten, sondern nur transformieren“.

Vorausgesetzt, dass Innovation zu immer noch mehr Produktivität führt, wie rechtfertigen Ökologen dann die Behauptung, dass wir schon jetzt der planetarischen Bank viel zu viel entnehmen und mindestens einen weiteren Planeten brauchen, um einen mit den USA vergleichbaren Lebensstandard für 10 Milliarden Menschen zu sichern?

Man untersuche die Berechnungen einer Gruppe mit der Bezeichnung Global Footprint Network – eine von Mathis Wackernagel in Oakland gegründete Denkfabrik und unterstützt von über 70 internationalen Umweltorganisationen – und es wird klar. Die Gruppe nimmt an, dass die zur Verfolgung höherer Ernteerträge verbrannten fossilen Treibstoffe in Zukunft kompensiert werden müssen durch das Pflanzen von Bäumen in einer Größenordnung, dass diese das emittierte Kohlendioxid aufnehmen können. Eine weit verbreitete Messung des „ökologischen Fußabdrucks“ geht einfach davon aus, dass 54% der notwendigen Ackerfläche der „Kohlenstoff-Aufnahme“ zugeführt werden sollte.

Aber was ist, wenn das Pflanzen von Bäumen nicht der einzige Weg ist, Kohlendioxid aufzunehmen? Oder falls die Bäume schneller wachsen, wenn sie bewässert und gedüngt werden, so dass man weniger von ihnen braucht? Oder falls wir Emissionen reduzieren, wie es die USA jüngst vorgemacht haben durch das Ersetzen von Kohle durch Gas bei der Stromerzeugung? Oder falls wir eine gewisse Zunahme der Emissionen tolerieren (die übrigens zu einer Steigerung der Ernteerträgen führen)? Jeder einzelne dieser Faktoren könnte einen großes Stück der behaupteten Über-Ausbeutung kompensieren und uns das Vertrauen der Erde zurückbringen.

Helmut Haberl von der Universität in Klagenfurt ist ein seltenes Beispiel eines Ökologen, der Ökonomie ernst nimmt. Er weist darauf hin, dass seine Mit-Ökologen die „menschliche Aneignung einer Gesamt-Primärproduktion – das heißt der Prozentsatz der grünen Vegetation der Erde, der gegessen wird oder dessen Wachstum wir oder unsere Haustiere verhindern – als einen Indikator für ökologische Grenzen des Wachstums verwenden. Einige Ökologen haben begonnen zu sagen, dass wir die Hälfte oder sogar mehr aller Grünpflanzen auf dem Planet verbrauchen.

Das stimmt nicht, sagt Dr. Haberl, und zwar aus vielen Gründen. Erstens, die verbrauchte Menge ist immer noch ziemlich niedrig: etwa 14,2% werden von uns und unseren Haustieren verspeist, und das Wachstum von zusätzlichen 9,6% wird verhindert durch Ziegen und Gebäude, jedenfalls seinen Schätzungen zufolge. Zweitens, das meiste wirtschaftliche Wachstum ereignet sich ohne einen stärkeren Verbrauch von Biomasse. Tatsächlich geht der Verbrauch normalerweise zurück, wenn sich ein Land industrialisiert und die Ernten zunehmen – als Folge einer landwirtschaftlichen Intensivierung anstatt eines Umpflügens von immer mehr Landfläche.

Und schließlich, menschliche Aktivitäten lassen die Ausbreitung grüner Vegetation in natürlichen Ökosystemen zunehmen. Von Ernten aufgenommener Dünger wird durch Wildvögel und Tiere in Wälder und Flüsse getragen, wo es für eine Stärkung der Wildnis-Vegetation sorgt (manchmal sogar zu viel davon, was zu Algenblüten im Wasser führt). An Orten wie dem Nildelta beispielsweise sind wilde Ökosysteme produktiver als sie es ohne menschliche Eingriffe wären, trotz der Tatsache, dass viel Landfläche zum Anbau menschlicher Nahrungsmittel genutzt wird.

Falls ich einen Wunsch frei hätte für die Umwelt der Erde, dann wäre es der, dass die beiden Lager zusammenkommen – ein großes Pow Wow [= Bezeichnung für ein großes indianisches Fest] von Ökologen und Ökonomen. Ich würde ihnen nur eine simple Frage stellen und sie daran hindern, den Raum zu verlassen, bevor sie diese beantwortet haben: Wie kann Innovation der Umwelt helfen?

Mr. Ridley is the author of "The Rational Optimist" and a member of the British House of Lords.

Link: http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702304279904579517862612287156?mg=reno64-wsj

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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24 Kommentar(e)

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1

Einen Punkt im Paper von Matt Ridley möchte ich kritisieren: Er sagt: „alle Phosphoratome; die man im Boden eingebracht hat während der letzten Jahrhunderte sind immer noch da, besonders im Schlamm von Flussmündungen. Es geht lediglich um die Konzentration.“
Damit gaukelt er vor man müsse nur die Flusssedimente wiedergewinnen und hätte all den Phosphor wieder, den wir zuvor auf die Äcker ausgebracht haben. Dem ist aber nicht so: ein erheblicher Anteil der Flusssediment liegt nun schön verteilt in den Weltmeeren; zum einen bleiben Phosphathaltige Sedimente nicht gleich an der Rheinmündung oder im Amazonasdelta liegen; sie werden ins Meer transportiert. Auch ist ein erheblicher Teil des Phosphors einfach in gelöster Form mit dem Flusswasser in den Meeren gelandet.
Sicher baut Ridley das argumentative Sicherheitsnetz ein: “alle Phosphoratome; die man im Boden eingebracht hat während der letzten Jahrhunderte sind immer noch da“ nur vergisst er zu sagen, dass diese nun irgendwo im Meer schwimmen. Wenn er dann sagt: „Es geht lediglich um die Konzentration“ dann zeigt er, dass er die Sache mit der Entropie und den 2. HS der Thermodynamik nicht verstanden hat.

2
Katrin Meinhardt

#22: S.Hader

Egal wie Sie es drehen und wenden wollen. Die Hauptaussage im obigen Artikel bleibt richtig. "Die Ressourcen der Welt gehen nicht zu Ende". Dies sollte Standardwissen des aufgeklärten Menschen sein. Es gibt einen Mangel an Klugheit und Intelligenz bei den linken Faschisten und ein ausgeprägten Trieb zur Gewalt gegen Andersdenkende. Der Witz des Jahrhunderts müsste auch sein, die faschistoiden und linken Linken, wären tolerant, angeblich. Nichts könnte falscher sein, es ist eine unverschämte Lüge. Dies muss (!) man erst einmal begreifen wollen. Eine für jede Gesellschaft lebensgefährliche Meinung.

Mit freundlichen Grüssen

3

#19: "Sie wollen es nicht verstehen. Ich rede davon, dass der Markt diese Anpassung vollbringt."

Das sage ich auch, Herr Hoemann. Nur wenn Ersatztechnologien und -rohstoffe nicht rechtzeitig an den Markt kommen, kann das auch bedeuten, dass die Anpassung mit einer erheblichen Preissteigerung verbunden ist. Der Markt funktioniert auch weiterhin, selbst wenn Rohstoffe zehnmal teurer geworden sind.

"Nach Ihren Vorstellungen muss es aber mit Zwang geschehen; und das funktioniert nicht."

Was meinen Sie konkret mit "Zwang"? Marktregulierungen? Staatliche Förderprogramme?

"Ein Ersatzstoff kommt in einer Marktwirtschaft nicht weil er gefunden werden muss und dies staatlich subventioniert wird, sondern weil ein findiger Unternehmer ihn entwickelt und damit Geld verdienen will. Das ergibt sich ohne Zwang ganz von allein."

Ganz ohne staatliche Förderung scheint es aber auch nicht immer zu gehen, bzw. bestimmte Technologien erst langsam an den Markt zu kommen. Nehmen Sie nur den Flugzeugbau oder Kernkraft. Ich verstehe nicht, warum man diese Rolle des Staates immer wieder verteufelt. Es geht nicht um 100% Markt oder 100% Staat, sondern um eine optimale Mischung aus beiden.

4
Andreas Hoemann

#19

Herr Harder, Sie wollen es nicht verstehen. Ich rede davon, dass der Markt diese Anpassung vollbringt. Nach Ihren Vorstellungen muss es aber mit Zwang geschehen; und das funktioniert nicht. Ein Ersatzstoff kommt in einer Marktwirtschaft nicht weil er gefunden werden muss und dies staatlich subventioniert wird, sondern weil ein findiger Unternehmer ihn entwickelt und damit Geld verdienen will. Das ergibt sich ohne Zwang ganz von allein.

Andreas Hoemann

5
HoLger NeuLen

zu ulrichwolff2@googlemail.com: – jedenfalls – geht zu Ende der Rechtsanwälten Habe Ressource zu aus deren Nichts zu wissen zu haben
– zu anderer sich Streiten – :labern
, also auch mit CO2 dabei die Luft 'vergasen'.

Also schwätzen, was sie so alles meinen täten zu die anderen bloß und nur nicht aufeinander hetzen
, zu letztem Sagen
– wenigstens nicht vergessen – halt Dein CO2

Wohl andere unerschöpflich für dumm – aus lediglichen Meinen tun – verkaufen tun zu können.

Fragen sie mal den
Volker Tribukait, Römerstraße 80, 56... Bad Ems
02603 509977
, was der so – also nur lediglich – dazu so meint
, doch nicht als Rechtsanwalt, da sag ich vor Gerichte was, dass musst mir erstmal beweisen
, dass es halt nicht stimmt.

Womit wären wir eben nicht mal bei KlimBim.

Wie das halt so war mit den aus Blauen Helme, doch unter grüner Farbe
, – der General zu Bunde Anwalte aus Wissen Hände Habe :Garde: – auf der Krim
; was hier in Deutschland offensichtlich
, und auch nichtmal dem Steinmeyer sich 'Aussenminister' meinen offen sichtlich
, nicht offensichtlich eindeutig war, :so!, … offen, … klar.

Was die haben da gemacht, und war ja auch irgendwie nicht sein Sprach
, doch nichtmal einfachste Zeichen wollte er erkennen
, zu anerkennen haben sein
, wie halt auch in der Ukraine spielen
– annektiert – zu Habe sein: Verfassung aus Gabe Wissens Geben sein.

: Aber hab' ich ja gesagt, 'die blauen Helme sind getarnt'.

Fragen sie mal da
:
BVerfG@Bundesverfassungsgericht.de
:
wo ich denn so war, als auch Ihren(ra.georgbodenbach@advo-web.net) zu mir
– nun vor dem ICC –
Schreiberei geschah
, weil ist ja zu ihnen gut sein Recht, sich dies haben zu erfahren
.

6

Sehr geehrter Herr Hoemann, leider verstehe ich nicht so ganz, wo der Denkfehler sein soll, weil Sie letztlich das beschreiben, was schon in #17 steht. Wenn die gut abgreifbaren Lagerstätten mit hoher Konzentration zur Neige gehen und man keinen Ersatz hat, steigen die Preise und es lohnt sich, schlechtere Lagerstätten mit geringerer Konzentration auszubeuten. Das diese Kette existiert, wird ja nirgendwo bestritten und findet man immer wieder in der Geschichte. Das es besser ist, einen guten Ersatzstoff/-Technologie zu haben, statt das die Preisschraube sich immer weiter dreht, ist auch irgendwo logisch. Die Aussage über die Begrenztheit der Ressourcen heißt ja letztendlich nichts anderes, sich schon frühzeitig um solche Ersatztechnologien zu kümmern, auch wenn der Markt mit der alten Technologie noch sehr zufrieden ist. Von daher verstehe ich nicht, warum sich hier so viele prinzipiell(!) gegen Förderprogramme wären bzw. warum man es schon als Panikmache ansieht, wenn man darauf hinweist, dass konventionelle Techniken und Rohstoffe nicht von Dauer sind.

Im übrigen, Energie heißt nicht nur Strom und egal ob Sie Mobilität oder das Heißen nehmen, die Preise sind weltweit gestiegen und meistens sogar stärker als beim privaten Stromverbrauch.

7
Andreas Hoemann

#Nr. 13

Zum Verständnis: Ich muss nicht die Zusammensetzung der Erde insgesamt wissen. Wenn ich zum Beispiel nur die obersten 20 cm (also den Mutterboden) eines Grünlandbodens über Schwemmlehm/Löss (einem weit verbreiteten quartären Lockergestein) nehme, enthält dieser in NRW im Mittel etwa 31 mg/kg Trockensubstanz Chrom (nur als Beispiel und aus Unterlagen des LANUV NRW, im Internet zu finden unter: Hintergrundwerte für anorganische und organische Stoffe in Oberböden Nordrhein-Westfalens – Auswertung aus dem Fachinformationssystem Stoffliche Bodenbelastung (FIS StoBo), Ackerboden enthält weniger, Waldboden mehr).

Dies ergibt für einen Quadratkilometer (also 1000 * 1000 * 0,2 m = 200.000 m³) bei einem Trockengewicht des Bodens aufgelockerten Bodens von nur 500 kg/m³ (aufgelockert, trocken) einen Chromgehalt von etwa 3100 t/km².

Dies gilt für alle Elemente. Alle sind vorhanden, wenn auch nur in extrem geringer Zusammensetzung. Ich muss die Zusammensetzung des Erdinnern nicht kennen, um zu sehen, dass also genug von allem da ist.
(Als Beispiel: Deutschland hat nach dem ersten Weltkrieg versucht, seine Reparationszahlungen in Gold zu begleichen. Es wurde der Versuch gestartet, dieses Gold aus Meerwasser zu gewinnen, da dieses weltweit Millionen Tonnen Gold enthält. Es scheiterte nicht daran, dass kein Gold da war, sondern dass die Gewinnung aus Meerwasser teurer war als die Ausbeute)

#Nr. 17

Sie begehen einen Denkfehler. Wenn eine Ressource knapp wird, steigt der Preis, es lohnt sich geringer konzentrierte Lagerstätten auszubeuten. Werden auch diese knapp führt dies wiederum zu einer Verteuerung mit der Ausbeutung noch geringer konzentrierter Vorkommen usw.
Irgendwann ist aber ein Punkt erreicht, an dem ein Ersatzstoff (der menschliche Erfindungsgeist hat dies immer geschafft) günstiger ist. Dieser ist dann wiederum der dann auszubeutende Rohstoff.
Und sollte für einen Stoff kein Ersatz gefunden werden, wird man bereit sein irrwitzige Summen dafür zu bezahlen, wenn die Energie so teuer ist. Da sein wird dieser Stoff aber, und warum die Energie immer teurer werden sollte, erschließt sich mir nicht. Dies ist zur Zeit nur in Deutschland mit seinem Sonderweg der Fall.

Andreas Hoemann

8

#7: "Der begrenzende Faktor sind die Kosten der aufgewendeten Energie."

Sehr geehrter Andreas Hoemann, schön das das mal jemand sagt, ohne Witz. Weil genau dieser Umstand macht praktisch jeden Rohstoff zu einer begrenzten Ressource. Sind einmal die leicht erreichbaren Lagerstätten mit hoher Konzentration weitgehend ausgebeutet, steigt der Wert des Materials bei gleichbleibender Nachfrage enorm an. Und letztlich kann es nicht das Ziel sein, irgendwann mit den 100- bis 1000-fachen Kostenaufwand unsere Rohstoffe aus Granit oder anderen Gestein zu gewinnen.

"Es kann also, solange Energie zur Verfügung steht, niemals das Kupfer, Eisen, Tellur, Kalium oder was auch immer zur Neige gehen."

Das ist richtig, wenn man dazu bereit ist den 100- bis 1000fachen Preis zu bezahlen. Denn es ist nicht anzunehmen, dass die Energiekosten in der Zukunft ansatzweise um diesen Faktor geringer werden, um das zu kompensieren.

"Und Energie gibt es aus Kernenergie oder in der Zukunft durch Kernfusion."

Obwohl die Kernenergie seit über 50-60(?) Jahren zivil zur Verfügung steht, ist es praktisch nicht gelungen, diese Energie nennenswert für die Mobilität und den Wärmebedarf zu nutzen und bei der Stromherstellung ist man weltweit wohl irgendwo bei 10% gelandet, wenn ich es noch richtig weiß und Tendenz eher fallend. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass wir unseren weltweiten Energiebedarf mit 1-2 Technologien abdecken werden können. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen und regionalen Gegebenheiten.

9
Lutz Niemann

@ # 2 bis 5, 12
Danke für die Hinweise, ich werde mich da schlau machen, demnächst im Römpp nachschlagen.

Sorgen habe ich nicht, Herr Dr. Paul, es geht hier um die Diskussion. Alle Pflanzen entziehen dem Boden die in ihm verfügbaren gelösten Mineralien, und wenn die aus sind, kommen wir zurück zur „Vier-Felder-Wirtschaft“ des Mittelalters. Die Pflanzen können dem Boden die wasserlöslichen Mineralien viel schneller entziehen, als sie durch Remineralisierung – also durch herauslösen aus dem Gestein – wieder nachgeliefert werden können. Daher war für mich Justus von Liebig mit der Erfindung der künstlichen Düngung einer der ganz Großen, er hat die Erträge in der Landwirtschaft gesteigert, so den Menschen das Leben ermöglicht.

Herr Urbahn, mein Reden hier geht immer für die Kernenergie. Aber bei der Fusion bin ich schon sehr skeptisch. Auf jeden Fall müßte die Menschheit zunächst erkennen, daß in Sachen Strahlen und Gesundheit heute auf der Welt viel „Mist gebaut wird“. Wenn man mit dem Strahlen“schutz“ nicht zur Vernunft kommt, sehe ich für den Betrieb eines Fusionsreaktors schwarz. Die Neutronen sind da viel mehr und haben 10-fache Energie und damit viel höhere Reichweite im Vergleich zur Spaltung. Wie will man sich einem Fusionsreaktor nähern, wenn man zunächst wegen der Aktivierungen des Behälters Abklingzeiten von Jahrzehnten/Jahrhunderten/Jahrtausenden warten muß????

Herr Scheel, die Teilchendichte im Weltraum liegt in der Gegend von 10 hoch 8 bis 10 hoch 10 Teil-chen pro cm ins Quadrat und Sekunde. Der Weltraum ist nicht leer, nur das Zusammenkratzen der Teilchen gestaltet sich recht mühsam. Und im Weltraum ist die Gravitation bestimmend. Ich würde gern wissen, ob und - wenn ja wie - kluge theoretische Physiker eine Galaxie berechnet haben. Ich kann das nicht.

10
Katrin Meinhardt

#10: Hanna Thiele

Sehr geehrte Frau Hanna Thiele,

dafür ist das Fundament der Wissenschaft da. Eine Aussage kann wahr oder falsch sein. Dieser perfekte Korrekturmechanismus bringt alles ins Lot, wieder. 🙂

Und wer ohne Fehler (Sünde) ist, der werfe den ersten Stein. Dies gilt auch für mich. Natürlich.

Und was alles in diesem wunderschönen Land schon versucht wurde und wird um dem hart arbeiten, genauso wertvollen, Menschen, sein in Geld umgewandelten Verdienst, Arbeit, wieder abzunehmen, ist x, eine Variable, die es in sich hat, gewaltig. Jeder wertvolle Mensch ist frei, sich das passende Wort dazu auszusuchen und einzusetzen. Und die Zukunft verspricht keine Hoffnung. Keine. Die Langfinger sind erfinderisch. Aber, was die Langfinger nicht wissen, weil die einfältig sind, jede Lüge hat wirklich kurze Beine. Und die Lüge bringt jeden (!) zu Fall. Auch all die vielen Schüler (Anbeter) vom Hohepriester Ludwig Feuerbach, der auch auf einem Auge blind war, und zu stolz war es zuzugeben. 😉

Mit sehr freundlichen Grüssen

P.S.: Bei EIKE findet man etwas so wertvolles, was es in diesem einzigartigen Land immer seltener gibt. Und auch die grünen Irren sind die Totengräber dieser Kostbarkeit, die Anbeter der Mutter Gaia beweisen es Tag für Tag. Zitat von einem grünen Faschisten, kürzlich: "Wem die Regeln hier nicht passen, der kann gerne gehen, [...]". Quelle: http://tinyurl.com/lsrav3a

Die Wahrheit ist absolut und gewinnt immer. [Das Schaf guckt hoch, sieht und sagt. Da kommen die schon wieder angerannt, diese grünen Viecher, und nur weil ich schon wieder das adjektiv absolut benutzt haben wil. Dieses Wort bringt die grüne Herde auf die Palme. Das Schaf lachte und verkrümmelte sich.]

11
Christian Wetzel

Helium geht verloren weil es in die obersten Luftschichten aufsteigt und dann vom Sonnenwind mitgenommen wird. Die Erklaerung mit der Fluchtgeschwindigkeit ist hingegen falsch.
Fuer viele Anwendungen ist Wasserstoff ein guter
Ersatz fuer Helium - leider durch seine Brennbarkeit etwas gefaehrlicher.

12

@ #7: Andreas Hoemann
“Bereits während meines Geologiestudiums vor über 30 Jahren wurde uns einfach erklärt:………..“

Der Erdradius beträgt ca. 6 300 km, je nachdem wo man ihn misst.
Vor 30 Jahren wussten die Geologen fast noch nix über das, was tiefer als 50 km unter der Erdoberfläche verborgen ist .
Nur dass es im Erdinneren höllisch heiß sein muß, hatte man schon gesagt bekommen.
Aber dazu, aus welchen Quellen diese Wärmeenergie stammt und ob die noch heute für Nachschub sorgen, darüber gibt es wohl noch heute verschiedene Theorien.
Eine davon besagt, dass dort unten ein riesiges natürliches(=>“Bio“-) Kernkraftwerk dafür sorgt, dass die irdischen Vulkane noch immer Lava, sowie diverse Gase, darunter,-oh Graus!- zuweilen auch das böse CO2 ausspucken, dass sich die Erdplatten bewegen und dass, last not least, einige wenige geothermische Kraftwerke ganz wetter- und tageszeitunabhängig !! elektrischen Strom erzeugen können.
Aber da Sie sich als Geologe outen, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Sie etwas zu fragen:
Haben Sie oder ihre werten Kollegen wissenschaftliche Neuigkeiten parat betreffend das Materiegemisch dort unten in Tiefen von mehr als 50 km (unter dem derzeitigem mittleren Meeresspiegel )?
Ganz besonders würden mich, und noch mehr meine Frau, die dort unten vermuteten Kimberlit –Produktionswerkstätten interessieren, die ja neben Energie in Form von Hochdruck und Wärme auch Kohlenstoff als Ressource benötigen.
BTW: Die Mars-Vulkane haben ihren Betrieb schon vor sehr langer Zeit eingestellt und auf dem Mars wurden auch nur schwächliche und lokal begrenzte Magnetfelder geortet.

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Walter Scheel

#1: Lutz Niemann sagt:
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Sie sagen oder behaupten, dass Helium in den Weiten des Weltalls verschwinden würde.Bei dieser Meinung, kommen mir dann doch so meine Zweifel,weil wir ja alle mal gehört und gelernt haben, nach dem kopernikanischen Weltbild, dass im Weltall ein fast perfektes Vakuum herrschen soll. Dieses Vakuum kann doch aber nur bestehen, wenn eine Art Ventil, dieses auch hält, andernfalls saugt es sofort wieder Luft oder was auch immer an. Nun haben wir ja einen offenen Übergang von Atmosphäre zu Weltraum, so jedenfalls erzählt man es uns. Wieso ist da kein Ventil? Auch die Erdanziehungskraft kann es nicht sein, also was ist es dann? Gibt es etwa doch eine Schicht, die nicht durchdrungen werden kann? Wenn ja, dann bleibt auch Helium da wo es herkam, nämlich im erdnahen Raum. Es geht also demzufolge nichts verloren. Nicht mal Helium.

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#9: Hanna Thiele,
Kompliment,
excellente Kulturanalyse, Verehrteste!

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Hanna Thiele

# 7 Andreas Hoemann

Die gesamte jahrelange Diskussion bei EIKE war überflüssig, mit ihr wurde dem Phantom ja erst zu Bedeutung verholfen.

Gereicht hätte die Erkenntnis der "Vögel" bei Aristophanes (Vers 1015)
"Einstimmig ist beschlossen, durchzubleu'n, wer blauen Dunst hier macht".

Ich plädierte anläßlich der EIKE-Gründungsversammlung für eine "Wach- und Schieß-Gesellschaft" zum Zwecke des Ausguckens, wer eigentlich durchzubläuen wäre.
EIKE wollte wissenschaftlich sein auf einem Feld, auf dem Gaukler sich tummeln, die Gaukler haben sich gefreut über diese Schützenhilfe aus unverhoffter Ecke.

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Hanna Thiele

# 6 Katrin Meinhardt

Wenn Sie schreiben "Ressourcen sind nur eine Funktion der Kultur, sprich Humankapital" so sagt das nicht genug.
Wenn nämlich die natürlichen Ressourcen der Erde weitgehend erschlossen und verteilt sind, dann zählt das "Humankapital", diese Ressourcen konstruktiv zu nutzen und gewinnbringend für alle ihren Nutzen zu vermehren, um damit die menschliche Entwicklung, die Kultur, voranzubringen.
Das gilt auch umgekehrt, die Kultur zu beschädigen.

Weil es in der Neuzeit kaum noch etwas gab für den Drang der Menschen nach Exploration, griff man zu den Sternen mittels Raumfahrt. Der Weltraum war der letzte neutrale Boden, der zu erobern war.
Eisenhower eröffnete das Space-Age mit "Atoms for Peace" und gründete 1958 die NASA.
Der europäische Astrofuturismus wurde gezielt losgetreten zur Kolonialisierung des Weltraums.
"KERNENERGIE UND KOSMOS" wurden zur Parole hochgejubelt.

Als es sich schwieriger erwies als gedacht, die geplanten Städte unter gewaltigen Glasglocken auf Mond und Mars zu realisieren, die Idee nur die Techniker faszinierte, nicht aber die Menschen, die NASA ihre Förderung im Zuge der Entspannung reduzierte, die Wissenschaftler allerdings nicht von ihrem Spielzeug lassen wollten, immer mehr Geld brauchten, setzen sie das Märchen von der Öko-Katastrophe in die Welt, was eine Auswanderung auf andere Planeten als zwingend notwendig erscheinen lassen sollte.

Als klar wurde, daß man sich verrannt hatte, die Russen in der Raumfahrt weiter waren, die Chinesen sogar den ersten Menschen ins All brachten, (die Amis inzwischen teuer bezahlen müssen, um jemanden in der Sojus mitfliegen zu lassen), brauchte man ohnehin ein anderes Mittel, um den Vorsprung nicht zu verlieren.

Der Einfallsreichtum der Menschen kann auch destruktiv genutzt werden, indem man dem anderen die Ressourcen vermiest, klaut, oder ihm die Zugangsmacht hintertückisch entzieht. Dabei erwiesen sich die aus der Büchse der Pandora gelassenen Öko-Bewegten als nützlich, sie mußten nur noch auf CO2 umgepolt werden, was CF.v.Weizsäcker-Schüler Häfele glänzend besorgte, weitere Kernkraft-Protagonisten stimmten ein.

Der sich selbst steigernde CO2-Wahn war geboren.
Je größer die Schar der Öko-Bewegten wird, umso negativer wird das Ansehen der Kernenergie, umso mehr strampelte sie bei CO2 und vergrößert die Öko-Schar dadurch noch mehr.
Diese Schraube ist noch immer steigerbar, weil IEA, DAtF, DPG und andere ständig nachlegen.

Die Freunde der Kernenergie wollen nicht wahrhaben, daß sie sich damit selber ihr eigenes Grab schaufeln.
Das eigene Grab wäre das eine, es ist aber schlimmer.
Deutschland soll indirekt zum Scharfrichter werden, der Putin über die Umweltfrage erledigt.
Dieser Rolle muß sich Deutschland entziehen!

Der Name Genscher muß genannt dabei werden, er hat uns in diese Sackgasse manövriert über Euro und Öko, die FDP kann sich dem nicht entziehen.
Je mehr sie auf eine Alternative für die deutschen Bürger einhaut, diese in die rechte Ecke schiebt, um so tiefer wird ihre eigene Hölle, das historische Versagen der Liberalen wird an ihr hängenbleiben.

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Ulrich Walter

@#7: Andreas Hoemann

Problem ist, dass der Club of Rome (für unsere LK-Lehrer früher/sicher heute auch noch DIE Institution) diesen Schwachsinn seit über 30 Jahren weltweit in die Köpfe hämmert. Und die Leute glauben es leider...

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Andreas Hoemann

Dieser lange Beitrag ist meines Erachtens überflüssig. Bereits während meines Geologiestudiums vor über 30 Jahren wurde uns einfach erklärt:

Alle Elemente weisen in ihren Lagerstätten lediglich höhere Konzentrationen als normal auf. Grundsätzlich sind alle Elemente auch in Granit enthalten, nur in zur Zeit nicht wirtschaftlich gewinnbaren Konzentrationen.
Die Wirtschaftlichkeit wird aber von der vorhandenen Konzentration bestimmt. Sind die Lagerstätten mit hohen Konzentrationen aufgebraucht, lohnt sich aufgrund des dann steigenden Weltmarktpreises auch die Ausbeutung von Lagerstätten mit geringeren Konzentrationen. Von diesen gibt es aber immer sehr viel mehr. Der begrenzende Faktor sind die Kosten der aufgewendeten Energie.
Grundsätzlich könnten wir aus einem Granit unter Energieeinsatz alle Elemente gewinnen. Dann können aus diesen Elemente auf chemischen Wege unter weiterem Energieeinsatz alle Stoffe erstellt werden.
Es kann also, solange Energie zur Verfügung steht, niemals das Kupfer, Eisen, Tellur, Kalium oder was auch immer zur Neige gehen. Und Energie gibt es aus Kernenergie oder in der Zukunft durch Kernfusion. Die vom Club of Rome angegebenen Reichweiten von Elementen war also schon damals nur Panikmache.

Andreas Hoemann

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Katrin Meinhardt

Ich habe nur noch Spott für diese menschenverachtende Ideologie übrig. Wie löst man das Problem effektiv und effizient? Man schliesst alle Umweltministerien und kürzt diesen Hinterwäldlern alle Gelder. Soviel zur Theorie. Die Praxis ist etwas schwerer, ich weiss. Die Hintermänner (wie Ernst-Ulrich von Weizsäcker, ein grosser Narr) der sogenannten Grünen betrachten nicht mehr den Menschen als Krönung der Schöpfung, sondern diese komische Natur, welche der Zufall unmöglich zu verantworten haben kann. Auch gibt es keinen statistischen Test, der solch einen Beweis führen könnte. Fehlt jetzt nur noch, dass die mich zwingen die Natur anzubeten.

Zwei Namen würde ich mir zu diesem Thema wünschen. Der eine ist Theodore Schultz und sein Werk: In Menschen investieren, wofür er den Nobelpreis zu recht erhalten hat, im Gegensatz zu diesem linken Extremisten, Paul Krugman. Humankapital löst alle Probleme, wenn der Mensch eine Zukunft auf dieser Erde haben darf. Schultz zeigte auch auf, wie sich die Qualität von Böden verbessern lassen, um ein Detail herauszufischen. Der Mensch hat sehr viel Gestaltungspielraum. Diese einfältigen und lügnerischen Grünen haben keine Ahnung über was die da reden. Die Knappheit gibt es nur im Kopf, es ist der klare Mangel an Intelligenz bei den Umweltfaschisten.

Der andere Name lautet, Erich Zimmermann, geboren in Mainz (1888), der später, in die USA ausgewandert sein soll, und dort ernst genommen wurde, weil seine Gedanken richtig sind und überzeugen: World Resources and Industries (1933). Ressourcen sind nur eine Funktion der Kultur, sprich Humankapital. Menschliche Kulturen entwickeln sich weiter und finden besseren Ersatz, oder Substitution. Erich Zimmermann würde daher niemals Kernkraft kategorisch ausschliessen. Auch war er der natürliche Gegenspieler vom falschen Priester Malthus, der sich natürlich geirrt hat.

So (!) kann (traditionelle) Innovation die Umwelt vollständig heilen. Die Lösungen sind seit langem bekannt.

Mit sehr freundlichen Grüssen

P.S.: Der Mensch muss Lösungen finden, sagt der Zyniker, sonst wird er ein Opfer der Evolution. Daher, ich verstehe die ganze Aufregung der grünen Heinis nicht. Ist doch alles in Ordnung. Der Stärkere setzt sich durch. Die Natur wird immer obsiegen. Die grünen Marsmenschen sterben aus und dann geht es der Umwelt super. Aus die Maus.

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Sehr geehrter Herr Niemann,
wo ist das Problem mit den Kalisalzen. Abgesehen davon, daß es auf der Welt noch jede Menge Salzlagerstätten gibt mit Kalisalzen, die abgebaut werden können, überlegen Sie doch einmal kurz, wie diese Lagerstätten entstanden sind. Ich bin sicher, es wird Ihnen einfallen. Im Notfall in einem Geologielehrbuch nachschlagen. Sie brauchen nur das Wasser zu verdampfen. Mit preiswerter Energie sehr leicht zu erreichen (Kernenergie).
Helium ist auch nur ein relatives Problem. Spätestens mit der Fusion steht Helium als "Abfallprodukt" zur Verfügung.
Schönes Wochenende und seien sie nicht so pessimistisch
MfG

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#1: Lutz Niemann Lösung zu Kaliumfrage,
alle Lebewesen im Meer enthalten Kalium Pflanzen (Algen) in noch höherer Konzentration wie Fische.
Auch sämtliche (nicht gedüngten) Landpflanzen enthalten mehr Kalium als der Mensch mit der Nahrung benötigt.
Ich bin deshalb etwas verwundert über ihre Kaliumsorge.
Jod ist wichtiger für den Mensch.

mfG

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@ Herr Niemann,

Nur fast alle Kaliumsalze sind wasserlöslich, jedoch Kaliumperschlorat bildet einen in (kaltem) Wasser schwerlöslichen Niederschlag. In wie weit dies einmal genutzt werden kann oder muss um Kalium rückzugewinnen ist eine andere Frage.

Hier finden Sie Angaben zu Verbrauch und Vorräten an Kalium: http://tinyurl.com/3c7lyh6

Grüße Ernst Mende

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"Ökologen" haben seit Malthus nichts hinzu gelernt. Auch heute ist schon mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche nur fürs Vieh bzw. als Anbau für Viehfutter geeignet. Die Frage ist auch, womit wollen die "Biobauern" düngen, wenn das Vieh wegfällt?
Eher wird es möglich sein Fleisch synthetisch herzustellen als das die Menschen im großen Stil verhungern müssen.
MfG

MfG

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Lutz Niemann

Nur die Ressource kann verschwinden, die unsere Erdkugel verlässt. Also blieben alle Metalle, z.B. Au, Hg, Fe, Ni, Co, Zn, W, U, K, Na, P, Si, Mg usw. auf der Erdkugel vorhanden, nur deren Verteilung ändert sich. Das könnte fatal für die Menschen werden bei K (Kalium), denn das wird zur Ernährung gebraucht, die Felder werden mit Kali gedüngt. Das Kalium befand sich ursprünglich im Meer, wanderte dann durch Austrocknung (z.Z. Totes Meer) in die Salzlagerstätten aus denen es wieder abgebaut wird und über die Nahrungskette letztlich wieder im Meer landet. Wenn die Lagerstätten aufgebraucht sind, dann wird es schwierig, das immer noch im Meerwasser vorhandene Kalium heraus zu holen, denn alle Kaliumsalze sind löslich. Das ist ja auch gerade der Grund, warum sich Natrium und Kalium im Meerwasser befinden, denn diese lösen sich sogar aus Silikatgestein heraus. Kalium verschwindet nicht, ist aber nicht wieder aus dem Meer zu gewinnen. Wer weiß eine Lösung?

Nächste Ressource, die tatsächlich zu Ende geht, ist Helium. Helium entsteht nur aus dem alpha-Zerfall, also aus Radioaktivität (pfui- deifel, igitt). Helium findet sich angereichert im Erdgas, daraus wird es gewonnen. Wenn es dann in Luftballons benutzt wird, geht es schließlich in die Luft und steigt in die Höhe und verschwindet bald in den Weltraum, denn die Heliumatome haben auch bei der tiefen Temperatur in der oberen Atmosphäre immer noch eine so hohe Geschwindigkeit, die höher als die Fluchtgeschwindigkeit ist. Alles Helium in der Luft verschwindet für immer in den Weltraum, ist für immer verloren. Und Helium ist unersetzlich für die starken Magnetfelder, wie sie in Magnetresonanztomographen erforderlich sind (das sind supraleitende Magnete mit flüssigem He). Fehlendes Helium kann für die Menschen sehr zum Nachteil werden, denn auf Nachlieferung durch alpha-Zerfall braucht der Mensch nicht zu warten.

Nächste Ressource ist Energie. Energie kann in Form von Strahlung in den Weltraum verschwinden, wird aber auch von der Sonne wieder zugeführt. Energie bleibt erhalten, kann sich nicht erneuern. Energie ist aber nicht mehr brauchbar, wenn sie sich in der Form von Wärme verflüchtigt hat. Und das solare Zeitalter, was unsere Parteien anstreben, kann in Deutschland nur ca. 5 Millionen Menschen ernähren. Was will die Politik mit den anderen 75 Millionen Menschen in Deutschland ma-chen? Ich habe noch nie eine Antwort gehört. Allerdings befindet sich auf der Erde noch sehr viel Kernspaltungsenergie in der Form von Uran und Thorium, das reicht für Millionen Jahre oder mehr, aber viele Deutsche wollen das nicht. Was ist da eine Lösung für Deutschland? Für alle anderen Länder der Erde, die Kernspaltungsenergie benutzen wollen, reicht die Energie noch mindestens eine Million Jahre, da besteht heute kein dringender Handlungsbedarf.