Das Problem mit dem Klimawandel

31. Mai 2014 Nigel Lawson 4

Nigel Lawson, Global Warming Policy Foundation
Etwas ist eigenartig hinsichtlich der Debatte um die globale Erwärmung – oder um den Klimawandel, wie wir das jetzt nennen sollen, da die globale Erwärmung schon seit Längerem zum Stillstand gekommen ist.
Ich bin niemals irgendwelchen Kontroversen ausgewichen oder habe mir – beispielsweise als Schatz-Kanzler – Sorgen darum gemacht, unpopulär zu werden, falls ich an das glaubte, was ich sagte, und falls meine Taten im öffentlichen Interesse waren.
Aber niemals zuvor in meinem Leben habe ich die Erfahrungen gemacht hinsichtlich der extremen persönlichen Feindseligkeiten, Beschimpfungen und Verunglimpfungen, die mir – natürlich zusammen mit anderen Dissidenten – angesichts meiner Standpunkte zum Thema globale Erwärmung oder politische Maßnahmen hierzu entgegen geschlagen sind.

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Misereor – das Magazin 2014: Kirchen, Energiewende und Klima

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE-Pressesprecher
Die kirchliche Institution „Misereor“ gibt sich das Label eines Hilfswerks. Das Misereor – Magazin 2014 spricht allerdings eine andere Sprache. In ihm ist ein Artikel erschienen – verfasst von Toralf Staud -, der sich gegen die sogenannten Klimaleugner und insbesondere gegen EIKE richtet, das bekanntlich die Energiewende und insbesondere Windräder bekämpft. Nun wird Staud bei vielen Lesern als rotgrünes Markenzeichen für Verdrehung von Tatsachen, wirre Pamphlete und profunde Unkenntnis der einfachsten Sachzusammenhänge gehandelt. Wie kommt daher Misereor auf die Idee, sich ausgerechnet dieser journalistischen Leuchte zu bedienen? Wir wissen es nicht, meinen aber sehr wohl zu wissen, dass sich viele Gläubige und Spendenwillige angesichts des Misereor-Magazins fragen werden, ob hier noch ein christliches Hilfswerk oder ein grünes Propaganda-Ministerium agiert.

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Aus Lumpen zum Reichtum: Die Revolution von Schiefergas und –öl

30. Mai 2014 Miguel Braun 34

Miguel Braun
Unkonventionelle fossile Treibstoffe revolutionieren den Energiesektor und beeinflussen die Geopolitik und die globale Wirtschaft. Diese Revolution verläuft jedoch weder automatisch noch gleichmäßig vorwärts: Die Förderung von Schiefergas und –öl sieht sich umweltlichen, ökonomischen und geologischen Komplikationen gegenüber, die bislang nur die USA effektiv überbrücken konnten.

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„Große Transformation“ – Das PIK lässt Katze aus dem Sack!

30. Mai 2014 26

Individuelle Leistung oder kollektive Schwarmintelligenz?
von Wolfgang Thüne
Herausragende individuelle wissenschaftliche Leistungen werden seit dem Jahre 1901 von einem Preisgericht in Stockholm alljährlich mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Der erste Nobelpreis in Physik wurde 1901 an Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923), den Entdecker der Röntgenstrahlen, verliehen. Im Sektor Medizin und Physiologie war es Emil Adolf von Behring (1854-1917) ob der Entwicklung eines Gegengiftes gegen Diphtherie.

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Der „Klimawandel“ verkauft sich in Amerika immer schlechter

John Fund
Da sich die ewig beschworenen Katastrophen immer weniger einstellen, machen die Klima-Alarmisten inzwischen jede Art von Wetter zu einer sich entwickelnden Katastrophe. Aber die Öffentlichkeit nimmt ihnen das nicht mehr ab.
Jeff Zucker, Präsident von CNN, war hinsichtlich seiner Prioritäten in den Nachrichten auf einer Gesellschaft für professionelle Journalisten in New York sehr deutlich.

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M wählen – wie Maunder-Minimum

29. Mai 2014 David Archibald 3

David Archibald
In einem Kommentar zu einem früheren Beitrag hat ein Mr. B. Fagan geschrieben, dass die Autoren einer Studie zur Sonnenphysik gesagt haben: „Als Folge wird die zunehmende globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 etwas abgeschwächt. Allerdings wird die darauf folgende Zunahme der Sonnenaktivität die globale Erwärmung weiter verstärken“.
Er fragte klagend, warum die Schlussfolgerung, dass die globale Erwärmung jedwede Effekte der Sonne überlaufen kann, ignoriert wird.

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Das Ende des grünen „Jobwunders“, das es nie gab!

29. Mai 2014 29

Von Michael Limburg
Das Bundesministerium für Energie und Wirtschaft bestätigt den „leichten„ Abbau von grünen Jobs im Jahre 2012 auf jetzt noch 370.000 Beschäftige (2013). Diese kosten uns lt. Bundesrechnungshof ca. 50 Mrd. € pro Jahr an direkten und indirekten Subventionen. Das sind rd. 135.000 € pro Beschäftigen und Jahr. Doch wo sind diese 370.000 Jobs? Beim Nachzählen findet man weniger als 15 % von ihnen. Und bei realistischer aber gleichzeitig optimistischer Hochrechnung unter Anrechnung auch der vielen Teilzeitjobs, kommt man nur auf max. 80.000 Vollzeit-Jobs. Das bedeutet, dass jeder dieser Arbeitsplätze mit rd. 625.000 € pro Jahr direkt und indirekt bezuschusst wird. Schöne grüne Welt

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Die Lachnummern von DWD, PIK und FAZ, Teil 2

28. Mai 2014 Leistenschneider 12

von Raimund Leistenschneider
Teil 2 (Teil 1 hier): Das Orakel der Neuzeit – PIK-Potsdam und wie die FAZ darauf hereinfällt
Den „Kracher“ in den Vorhersagen unter den Klimaprognosen/-auswirkungen hat wieder einmal das PIK-Potsdam vorgelegt. Ganz nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, regiert sich´s völlig ungeniert“. Anhand ihrer Computerspiele, auch Klima(computer)modelle genannt, haben sie herausgefunden, dass das Eis des Wilkes-Beckens in der Ostantarktis nur durch einen „Kleinen Korken“ geschützt sei und ein Abschmelzen von Eis an der Küste könnte diesen vergleichsweise kleinen „Korken“ verschwinden lassen. “Der vollständige Meeresspiegelanstieg wäre letztlich bis zu 80 mal größer als der durch das anfängliche Abschmelzen des Eiskorkens“ und weiter “Das Wilkes-Becken der Ost-Antarktis ist wie eine gekippte Flasche“, erklärt Leitautor Matthias Mengel, “wenn der Korken gezogen wird, entleert sie sich.“

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Im Untergrund von Südengland liegen Milliarden Barrel Schieferöl

28. Mai 2014 Nidaa Bakhsh 7

Nidaa Bakhsh
Einem Bericht der Regierung zufolge könnten in Schiefergestein unter einigen der wohlhabendsten Regionen in Südengland Milliarden Barrel Öl liegen.
Das Weald Basin, das sich über die Landkreise südlich von London einschließlich Surrey, Sussex und Kent erstreckt, könnte Öl bis zu 8,6 Milliarden Barrel enthalten. Dies steht in einem jüngst veröffentlichten Bericht des British Geological Survey BGS. Wieviel man davon profitabel fördern kann, steht nicht in dem Bericht. Derzeit belaufen sich die ausbeutbaren Ölreserven auf 3,1 Milliarden Barrel, wie Daten von BP Plc (BP/) zeigen.

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Grün geprägter Wahnsinn

27. Mai 2014 81

Smart Investor im Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Ameling über die Energiewende und deren Auswirkungen auf die Stromversorgung und den Industriestandort Deutschland

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Klimapanikmache um Versicherungen zu platzieren: Versicherungswirtschaft platziert beunruhigenden Extremwetterartikel bei Schleswig Holsteiner Tageszeitungsgruppe

27. Mai 2014 5

Sebastian Lüning
Die Schleswig Holsteinischen Tageszeitungen des sh:z-Medienhauses machten am 15. April 2014 gemeinsame Sache mit der Versicherungswirtschft und jagten den Bewohnern des nördlichsten, meerumschlungenen Bundeslandes kräftig Klimaangst ein. Ziel war es offenbar, die Bürger zum verstärkten Abschluss von Extremwetterversicherungen zu bewegen. Unklar ist, ob in diesem Zusammenhang von den Versicherern im Gegenzug Anzeigen in den Zeitungen gebucht wurden. Schauen wir kurz bei shz.de rein, mit welchen Tricks hier gearbeitet wurde:

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Wer oder was ist eigentlich der „WELT-KLIMARAT“ (IPCC) und was tut er?

26. Mai 2014 11

von. C.O. Weiss
Der Weltklimarat ( IPCC ) wird der Öffentlichkeit als ein Gremium von Wissenschaftlern darge-stellt, welches, streng sachlich, die wissenschaftlichen Ergebnisse der Klimaforschung sichtet und diese in unregelmäßigen Abständen in umfangreichen Berichten zusammenfassend darstellt.
Besondere Bedeutung für die öffentliche Aufmerksamkeit hat die jeweilige Zusammenfassung für Politiker ( „summary for decision makers“ ). In dieser Zusammenfassung werden Ergebnisse in allgemeinverständlicher Weise beschrieben, da der Berichtshauptteil nur Fachleuten verständlich ist.

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Autorenexemplare des Bestsellers “Die kalte Sonne” jetzt zum reduzierten Preis erhältlich

26. Mai 2014 0

Die 2. Auflage der „Kalten Sonne“ mit insgesamt 25.000 Exemplaren ist ausverkauft. Der Verlag hat sich entschlossen, keine weitere Auflage zu drucken. Die Autoren haben daher die Rechte zurückerworben. Dies ermöglicht es ihnen nun, Autorenexemplare zu einem reduzierten Preis von € 13,99 (ehemals € 24,99) anzubieten. Sie haben zwei Möglichkeiten Exemplare zu bestellen
1.Möglichkeit: 13,99 € plus 3,00 € Verpackungs- und Versandkosten über das spezielle Kalte Sonne-Verkäuferkonto bei Amazon (hier) .
2. Möglichkeit : Senden Sie eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift und der Anzahl der gewünschten Exemplare an diese Mailadresse : fritz.vahrenholt@kaltesonne.de. Dann erhalten Sie eine Antwort mit den Kontoangaben und ein Exemplar für 13,99 € . Die Versandkosten tragen die Autoren, da in diesem Falle keine Gebühren für Amazon entstehen.

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Im globalen „Klimakrieg“ keine Erfolge an den Wetterfronten

25. Mai 2014 8

von Wolfgang Thüne
Vor gut 30 Jahren wurde die Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe ausgerufen und zum globalen Klimaschutz aufgerufen. Eigens zu diesem Zweck wurde die Erde zu einem „Treibhaus“ erklärt und ein neuer Effekt proklamiert, der „Treibhauseffekt“. Dieser wurde in zwei Varianten angeboten, einem lebensnotwendigen und damit segensreichen „natürlichen“ und einem vom Menschen verursachten „unnatürlichen“ anthropogenen „Treibhauseffekt“. Keiner von beiden ist bis heute je beobachtet, geschweige denn experimentell nachgewiesen und damit bewiesen worden. Aber beide geistern als Hirngespinste oder eingebildete Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen.

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Ein Kommentar von Lennart Bengtsson

24. Mai 2014 Lennart Bengtsson 121

Einführung vom Übersetzer Chris Frey: nachfolgender Brief von Bengtsson selbst ist von der GWPF von der schwedischen Institution Uppsalainitiativet übernommen worden. In der Einführung dieser Institution zu diesem Kommentar heißt es dort, dass man nach scharfer Kritik am Klimawissenschaftler Lennart Bengtsson in drei Beiträgen diesem Gelegenheit geben wolle, sich dazu zu äußern [immerhin]. Die [vermutlich alarmistische] Institution beeilt sich am Ende der Einführung zu betonen, dass „die Veröffentlichung dieses Textes in keiner Weise bedeutet, dass wir die darin geäußerten Ansichten teilen“ (Link).

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