2. Bürgerschutztag am 18.5.14 in Berlin

Sie sind herzlich nach Berlin in die URANIA (An der Urania 17, 10787 Berlin) zum Schutz des Bürgers – also auch Ihnen – eingeladen. Programm siehe unten.


Der „Bürgerschutz-Tag“ wurde initiiert,
um engagierten Verbraucherschutzvereinen und Bürger-Aktionsgruppen eine öffentliche Plattform zu bieten, wo sie ihre Ziele und Leistungen vorstellen, sich mit Fachleuten und Gleichgesinnten gedanklich austauschen und um neue Mitglieder unter den Besuchern gewinnen zu können und
um die Botschaften und Ratschläge herausragender Referenten zu wichtigen Bürger-Themen konzentriert zu hören, die den Bürger heute belasten. 
Es geht also um Ihren Schutz vor Fehlinformation, Abzocke und Ungerechtigkeit!
Die Premiere im letzten Jahr in Nürnberg, ebenfalls im Mai, ist erfolgreich verlaufen. Deshalb wird die gute Idee zu solch einem Tag mit neuem Leben erfüllt werden  dieses Jahr in Berlin. Es erwartet Sie ein spannendes, hoch brisantes Programm:

1. Fakten-Check: Bezahlbares Wohnen

♦ Vorstellung unakzeptabler Fälle der Mietervertreibung wegen Modernisierungen, drastische Mietsteigerungen und hohe Sonderzahlungen für Haus- u. Wohnungseigentümer wegen energetischer Sanierungen.

♦ Übergabe von Verbraucherschutz-Awards an Redakteure des BERLINER KURIERS Marcus Böttcher und Cornelia Schalenbach, die sich in herausragender Weise für Berliner Bürger engagiert haben.

Schilderungen und Kommentar:

Norbert Deul, Vorstand Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V.

Lothar Blaschke, Vorstandmitglied VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.

2. Referate und Diskussionen:                                                                                                

Ÿ „Schutz vor übertriebener EU-Bürokratie und der Schuldenpolitik“ (Alexandra Thein Rechts- u. verfassungspolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament, Vorsitzende der FDP Berlin)

♦„Die Hauswende – aber richtig!“ (Dipl.-Ing. Konrad Fischer – bekannt aus TV-Sendungen)

„Wirtschaftlichkeit energetischer Maßnahmen im Wohnungssektor – Verstand statt Verordnungen“ (Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Bauingenieur aus Berlin)

Ÿ „Die Energiewende / das EEG – volkswirtschaftlich und ökologisch sinnhaltig?“ (Heinrich Duepmann – Vorstand Stromverbraucherschutz NAEB e.V.)

Ÿ „Auf der Suche nach dem Treibhaus-Effekt“ (Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des neutralen Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V.)

Ÿ „Warum der Justizombudsmann einzuführen ist“ (Horst Trieflinger, Vorstand Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V.).

Alle Interessierte erhalten auf Anforderung bis äußerst 10.5.2014 eine Freikarte zur Veranstaltung mit Anfahrtsplan, das Endprogramm und einen Gutschein für eine 32-seitige kritische Info zum Schutz des Bürgers, die auch allen politischen Parteien in Berlin zur Kenntnisnahme und Anregung zur Verfügung gestellt wird.  

Anforderung an:

Bürgerschutz-Tag c/o Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V.

Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn,

Tel.: 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de

Den inzwischen dramatisch gestiegenen Kosten für die Wohnung, wie man sich gegen

Mietervertreibung und hohe Sonderzahlungen wegen Modernisierungen und energetischen Sanierungen wehren kann, widmen sich der aus Bayern angereiste  Norbert Deul,  Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer  und Mieter e.V. gemeinsam mit dem VorstandsMitglied  Lothar Blaschke, VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.                                                          

Es werden drastische Einzelfälle aus Berlin vorgestellt und kommentiert.

Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Kosten in diesem Bereich in den Griff zu bekommen sind.

In diesem Zusammenhang werden an die engagierten Redakteure Marcus Böttcher und Cornelia Schalenbach des BERINER KURIERS Verbraucherschutz-Award übergeben.

Der aus dem TV bekannte Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt aus Franken, wird sich in seiner überaus unterhaltsamen Art, der „Hauswende“ nach Bundesbauministerin Dr. Hendricks widmen. Dies aber so, wie es für den Geldbeutel und die Gesundheit des Haus- und Wohnungsinhaber richtig ist.

Dipl.-Ing. Matthias Bumann wird dazu ergänzend die rein wirtschaftliche Seite beleuchten, um vor finanziellem Schaden zu bewahren.

Dem zweiten großen Kostenblock der Bürger, der Energie, widmen sich Heinrich Duepmann, Vorstand des Stromverbraucherschutz NAEB e.V. und  Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V. Beide werden aufzeigen, wie die immer weiter steigenden Kostenlast für den Bürger in den Griff zu bekommen wäre, wenn der Bürger massiv ins Geschehen im Sinne volkswirtschaftlicher Vernunft eingreifen würde. Es wird die weitere Bedrohung unserer Landschaften und Vogelwelt durch die „Verspargelung“ mit Windrädern diskutiert, die auch zu Wertverlusten der Grundstücke und zur Beeinträchtigung der anwohnenden Bürger führt.

Die FDP-Abgeordnete des Europaparlaments aus Berlin, Alexandra Thein, wird die Notwendigkeit aufzeigen, warum die EU-Bürokratie und derzeitige Schuldenpolitik zu kritisieren sind.

Und schließlich wird noch Horst Trieflinger vom Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V. für die Schaffung eines Justizombudsmanns werben, den der Bürger dann anrufen kann, wenn er sich von der Justiz geschädigt fühlt, wie das bereits in Schweden praktiziert wird.

 Das Programm kann im Anhang als pdf herunter geladen werden.         

 

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5 Kommentare

  1. #4: Dr. Gerhard Stehlik, die Deutsche Steinkohle (nicht die Braunkohle) ist trotz brillanter Technik wegen der Tiefe der Untertage-Stollen schon lange nicht mehr (international) konkurrenzfähig und wurde und wird (noch) zur Erhaltung der Arbeitsplätze daher subventioniert, eigentlich nur bis 2014, mit letzter Verlängerung und EU-Kompromiss bis 2018, dann ist sie komplett EINGESTELLT und endgültig? Vergangenheit!
    http://tinyurl.com/mvg8qm5
    Das war sicher sehr teuer und hat mit dem EEG NICHTS zu tun.
    Ein vergleichbarer „Kohlepfennig“ auf den Strompreis wurde 1994 als verfassungswidrig abgeschafft (1995).
    http://tinyurl.com/n86cm8j

    In diesem Zusammenhang sind Ost-West-Animositäten schwer nachvollziehbar angesichts des immer noch stattfindenden Geldtransfers nach Ost!
    Auch aus dem armen Ruhrgebiet!
    Kohle gibt es also noch, nur ist die Förderung zu teuer. Steinkohle wird importiert.

    mfG

  2. #2: A. Mann sagt am Donnerstag, 08.05.2014, 18:58:
    „Hände ringend frage ich: Wer schützt den Bürger ausserhalb des Bürgerschutztages zum Beispiel vor Verlautbarungen dieser Art hier: http://tinyurl.com/muh5gw8
    http://tinyurl.com/klc7oxe
    Die „Freie Presse – SACHSENS GRÖSSTE ZEITUNG“ schreibt auch dieses zur EEG Neuregelung: „Danach kann die vor allem in Nordrhein-Westfalen geförderte Steinkohle von der Ökostrom-Umlage befreit werden. Für die vor allem im Osten geförderte Braunkohle soll diese Regelung aber nicht gelten.“
    Dass nun auch Steinkohle EEG gefördert werden soll, ist neu für mich. Ist das belastbar? Kennt jemand amtliche Quellen?
    Dr. Gerhard Stehlik

  3. #2 A. Mann
    Kommentare zum von Ihnen verlinkten Artikel bisher Null. Dieses regionale Geschwafel interssiert wirklich niemanden.
    JH

  4. Captcha: haende

    Hände ringend frage ich: Wer schützt den Bürger ausserhalb des Bürgerschutztages zum Beispiel vor Verlautbarungen dieser Art hier:

    http://tinyurl.com/muh5gw8

    Die verlinkte Zeitung ist ja nicht gerade eine der allerkleinsten und erreicht mit diesem Palaver eine ganz schönes Einzugsgebiet. Wenn dann sowas bereits auf Seite 2 präsentiert wird, …. naja…. :-((

    A.Mann

  5. Ich drücke den Veranstaltern „die Daumen“ für einen guten Zuspruch und erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung.

    Gespannt bin ich auf eine Reaktion der Hauptstadtmedien – ob überhaupt – und wenn, ob dann einige Redaktionen die Veranstaltung in die Nähe der „rechten Schmuddel-Ecke“ rücken wollen, so wie in Nürnberg.

    Alles Gute!

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