IPCC-Forschern gelingt der Durchbruch – Klimawirksamkeit von Treibhausgasen nachgewiesen

von Raimund Leistenschneider.
Schon lange war es dem IPCC und seinen angeschlossenen Instituten ein Dorn im Auge, dass die Klimarealisten stets anführen konnten, dass noch kein Klimaforscher und kein Meteorologe auch nur den Ansatz eines auf Temperaturmessungen basierenden Beweises für die Temperaturwirkung von CO2 oder sonstiger sog. Treibhausgasen vorlegen konnte. Einem Forscherteam um Prof. Schelmhuber ist es nun gelungen, diesen Nachweis gleich an zwei praktischen Beispielen zu erbringen. Wir möchten Ihnen ihre Arbeiten vorstellen.


1. CO2-Wärmekraftmaschine

Der Ansatz dafür, so Prof. Schelmhuber, war denkbar einfach. Gehen wir einmal davon aus, dass unsere Ausgangsbasis, die von einer Temperaturerhöhung von 1,2°C bei CO2-Verdopplung (und der damit verbundenen Klimasensitivität) durch zusätzlichen Strahlungsantrieb ausgeht, richtig ist. Dann wäre dies nichts anderes als eine Wirkungsgraderhöhung in einem technischen System, welches Energieumwandlung in der Bereitstellung von Wärme nutzt. Bei zugrunde gelegten +14°C globaler Ausgangstemperatur, immerhin fast 10% Wirkungsgraderhöhung. Dieser Wert ließe sich bei nochmaliger CO2-Verdopplung weiter erhöhen und nicht zu vergessen, das Wasserdampf-Feedback.

Wir mussten ein Anwendungsbeispiel finden, dass dem Treibhauseffekt in der Natur sehr nahe kommt. Da das Auto aufgrund seiner großen Glasflächen wie ein Treibhaus wirkt (jeder kennt das Beispiel mit einem, in der Sonne abgestellten Fahrzeug), ist es wie geschaffen für die praktische Anwendung des Treibhauseffektes.

Basierend auf der Nutzung der Klimasensitivität des CO2, so die Ausgangsbasis der Überlegungen, wird durch einfache Zugabe von CO2 in den Fahrgastinnenraum eines Fahrzeuges, dessen Temperatur erhöht und dadurch gleichzeitig, durch die erzielte Wirkungsgraderhöhung der Heizungsanlage, Kraftstoff gespart. Bei CO2-Verdopplung auf 0,08 Vol.% (gesundheitlich völlig unbedenklich) konnte unser Team, bei gleicher (!!) Heizleistung, eine Temperaturerhöhung um mindestens 1,2°C (wenn nicht noch mehr) erzielen. Durch geschickte Beimengung von Wasserdampf, eine weitere Temperaturerhöhung (und alles bei gleicher Heizleistung!!) um 4°C – wenn man Glück hat, sogar um +7°C. Prof. Milchdorf, ein weiterer Forscher aus dem Team, berichtet, dass darauf zu achten ist, dass nicht durch die Beimengung von zu viel an Wasserdampf, dem Fahrer die Sicht genommen wird. Und zu allem können wir uns bei unseren Ergebnissen auf Planck berufen. Eine erhöhte Temperatur setzt mehr Strahlung frei und diese Strahlung haben wir genutzt, um das CO2 anzuregen und ihm seine Klimasensitivität raus zu kitzeln.

Dieses Prinzip ist natürlich auch zur Erhöhung der Motorleistung (hier ebenfalls bei gleichem Energieeinsatz, sprich Kraftstoffverbrauch) zu nutzen, so Prof. Milchdorf weiter, indem in den Verbrennungskreislauf CO2 eingebracht wird. Denn, was bei der Heizung funktioniert, muss auch beim Motor funktionieren, da, wir haben Planck bereits erwähnt, eine erhöhte Temperatur mehr Strahlung freisetzt und diese Strahlung nutzen wir beim Motor, um das CO2 anzuregen und ihm seine Klimasensitivität raus zu kitzeln. Inwieweit dieses Prinzip auch bei Elektromotoren anwendbar ist, ob dadurch die Elektronen also schneller fließen, müsste untersucht werden. Sollten bei diesen Untersuchungen, die Elektronen, bei einer hohen CO2-Dosis, die Lichtmauer durchbrechen, so ein andere Forscher, der seinen Namen nicht genannt haben möchte, so wird uns dies nicht schrecken. Wir stehen damit zwar in krassem Widerspruch zu den Postulaten der Speziellen Relativitätstheorie, aber der Treibhauseffekt steht auch im eklatanten Widerspruch zu den Grundfesten der Thermodynamik und dennoch konnte unser Team jetzt beweisen, dass er existiert. Die Frage, ob beim Elektroantrieb schon konkrete Untersuchungen mit CO2 laufen, verneinte der Forscher, aber er sei guter Dinge, dass das Team heutzutage in unserem Land, bei unseren Politikern, jede Menge Fördergelder abrufen kann, um solches weiter zu untersuchen. Sie dürfen dabei nur nicht vergessen, Ihre Forschungsanfrage auf CO2 aufzubauen.

 

2. CO2-Solar-Sackkleid

 

Die CO2 Solarsäcke dienen in der Bekleidungsindustrie als Ersatz für Mäntel und Pullover, da sie, dank der CO2-Füllung, schön warm halten. Ich sehe schon vor Augen, so Prof. Schelmhuber, wie die deutsche Presse vor Begeisterung über dieses neue Geschäftsfeld schwelgt, was Deutschland wieder zurück an die Spitze der Bekleidungsindustrie führt und wie die Journalistinnen in unserem Land, die Modehäuser stürmen, um als erste diese Modeartikel zu erwerben und zur Schau zu tragen. Dabei kann die Dame durch geschickte CO2-Dosierung des CO2-Solar-Sacks selbst bestimmen, ob sie den auf der Abbildung (siehe unten) zu sehenden Umhang anbehält oder lieber ablegen möchte. Welch traumhafte Vorstellungen für Mann tun sich hiermit auf. Die CO2-Dosierfläschchen lassen sich geschickt in der Damenhandtasche unterbringen und nach Wunsch mit dem passenden Parfümduft bereichern.

 

So weit unser Bericht. Für die Mitglieder der deutschen Presse, wie sie z.B. in der Süddeutschen oder Die Zeit zu finden sind und die daher noch nicht mitbekommen haben, was unsere Leser längst gemerkt haben, dass es sich bei der Geschichte, um eine 1. April-Geschichte handelt: DIES IST EINE 1. APRIL-GESCHICHTE! Und natürlich auch die zugehörigen Abbildungen. An dieser Stelle ist daher anzuführen, dass die Namen frei erfunden sind. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

Der ganze Treibhauseffekt und die Klimawirksamkeit von sog. Treibhausgasen könnte als Aprilscherz abgetan werden, wären damit nicht zig Milliarden Euro verbunden, die uns Steuerzahlern abverlangt werden, um die "Scherze" aus Politik, den beauftragten Wissenschaftlern und der daran adaptierten Industriezweige, die nur aus Steuermitteln überlebensfähig sind, zu finanzieren. Was letztendlich in einer katastrophalen und für unser Land verhängnisvollen Energiepolitik gipfelt. Einer Energieausrichtung auf Zufallsenergien, wie Wind und Solar, anstatt auf Zuverlässigkeitsenergien, die für unser Land, von Helmut Schmidt über Helmut Kohl, Garant für Stabilität, Wirtschaftsentwicklung und damit Wohlstand bedeuteten. Daher werden wir nicht müde, den Treibhauseffekt als das zu entlarven, was er ist: "Die Klimakatastrophe ist die große Geschäftemacherei unserer Zeit", wie der renommierte Zukunftsforscher, Matthias Horx, feststellt. Je größer die angebliche Katastrophe dargestellt wird, umso größer die Geschäftsaussichten. Mit Wissenschaft, wie unsere 1. April-Geschichte satirisch zeigt, hat dies nichts zu tun, sondern nur mit Abzocke, flankiert von einer, aus ideologischen Gründen, weitgehend blinden Journalistenschar.

 

Raimund Leistenschneider – EIKE

 

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6 Kommentare

  1. Die Richtung zum Datum 1. April ist doch schon einmal eine positive Entwicklung.

    Was mich aber auch noch amüsiert, ist, daß sich auch in anderer Richtung was bewegt. So überschreibt DER SPIEGEL einen seiner Artikel mit: „Angebliche Panikmache: Führender Forscher verlässt Spitze des Welt-Klimarats“
    http://tinyurl.com/nzrj3v3

    Mir scheint: Man streitet sich zwar noch um die absolute Wahrheit – ob jener Klima-Jesu zur Linken oder zur Rechten des Klimagottes sitzt – aber das nur, um sich später im angeblich bösem Streit voneinander trennen zu können. Denn so langsam wird auch dem einen oder anderen Berufslügner im CO2-Zirkus der Boden unter den Füßen zu wackelig – und sie machen Absetzbewegungen, um später nicht selbst vom wissenschaftlichen Morast verschlungen zu werden.

    Dazu paßt auch das Bild vom Klima-Voodoo-Künster http://tinyurl.com/pbb9u33

  2. Sie haben ja recht, es ist der 1.April!

    Damit bekommen die Nachrichten über doch drohende Klimakatastrophen einen ganz neuen Sinn.
    Das ich da auch drauf reinfallen konnte :-(.

    Außerdem gibt es einen weiteren Hinweis darauf, das Co2 kühlt.
    Denn im HB am 31.03.2014 stand die Aufforderung von irgendeinem EU-Umweltkommissar, doch C02 für die kühlenden Klimaanlagen im Auto zunehmen, anstatt R134a oder dieses brennbare Rxyz Dingsbums, das MB nicht haben will.
    Wenn das kein Beweis ist.

  3. Dann scheint wohl für das IPCC 365 Tage lang der erste April zu sein. Dort wird täglich Schmunzeljournalismus betrieben.

  4. Das ist ja so ein offensichtlicher Aprilscherz, allein die Überschrift reichte schon aus.
    Vorschlag für’s nächste Mal: Aprilscherze etwas subtiler und nicht so offensichtlich schon an der Überschrift zu erkennen.

    Bestes Beispiel heute im Radio: „In einer Marathonsitzung hat die Koalition gestern beschlossen, daß die Energiwende gerettet und reformiert werden soll. Dazu sollen unter anderem anstatt der zu teuren Offshore-Anlagen sog. Inshore-Anlagen errichtet werden. Dabei sollen Windkraftanlagen zuerst auf den großen See wie dem Schweriner See und der Müritz sowie auf weiteren Seen mit einer Mindestfläche von 4 km² errichtet werden. Das Bundeskabinett wird dazu einen Gesetzesvorlage erarbeiten, die ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren ermöglicht, um zu erwartende Klagen von Anwohnern und Umweltschützern effizient zu begegnen ohne die Bauarbeiten signifikant zu verkürzen“

    DAS ist eine wirkliche 1.-April-Meldung, die man im ersten Moment sogar glaubt, weil nichts so ignorant und brachial ist wie die derzeitige deutsche Energipolitik!

  5. Da hat doch die IPCC ihren Bericht einen Tag zu früh vorgestellt. Haben die sich im Datum vertan?

    Wie sagte schon Heinz Erhardt – Was Bin Ich Heute Wieder Für Ein Schelm(huber)

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