IPCC (Klimarat) wieder in Nöten: Renommierter Wissenschaftler entlarvt Alarmismus sowie eine korrumpierende Vetternwirtschaft beim IPCC !

Richard Tol; Foto Uni Sussex

Klaus-Eckart Puls
Heute wird der IPCC Bericht der Arbeitsgruppe II zu den Auswirkungen des Klimawandels der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenige Tage zuvor hatte der renommierte und langjährige IPCC-Wissenschaftler RICHARD TOL (NL) hat seinen Rücktritt von der Mitarbeit im Klimarat erklärt. Tol erhebt schwere Vorwürfe hinsichtlich alarmistischer Manipulationen von Daten, Fakten und Schlußfolgerungen beim IPCC. Er weist darüber hinaus auf weiter zunehmende korrumpierende Tendenzen im IPCC hin und bestätigt damit erneut die 2013 in einem Buch zusammen gefaßten Recherchen der Journalistin (hier) Donna Laframboise [1].


Richard Tol ist Professor für Wirtschafts-Wissenschaften. Er war und ist Hochschul-Lehrer an Universitäten in Amsterdam, Pittsburg, Hamburg, Dublin und Sussex. Er zählt zu den einhundert meist-zitierten Wirtschaftswissenschaftlern der Welt und hat insbesondere über die Ökonomie des Klimawandels publiziert  [2] . Tol ist/war koordinierender Leitautor des IPCC-Kapitels über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels [2] .

Bei einem solchen Renommè wiegt es schwer, wenn ein Wissenschaftler dieses Formates nach fast 10 Jahren Mitarbeit den Klimarat verläßt, und zugleich schwere Vorwürfe erhebt:

"Der Streit um den Uno-Klimabericht eskaliert: Der renommierte Umweltökonom Richard Tol tritt aus Protest gegen Formulierungen im neuen Welt-Klimareport zurück. Der Report drifte in Richtung Alarmismus, moniert er empört." [3].

* 2. Bild rechts:Die Kästchen stellen die Aussagen zur Sicherheit der IPCC-Berichte über die Zeit dar. Je mehr die Realität (Messungen) von den Modelle abweicht, d.h.  diese immer unsicherer werden, wird die Gewissheit des IPCC stärker. IPCC Logik eben.

In der FAZ [2] dazu:

"Übertrieben alarmistische Szenarien?

Der Rücktritt Tols wirft einen Schatten über die laufenden Verhandlungen über die Endfassung des Berichts der Arbeitsgruppe 2 des IPCC im japanischen Yokohama".

Und w.a.a.O. [2]:

"Es gebe zu viel ‚Klima-Alarmismus‘. Im Gespräch mit der F.A.Z. kritisierte Tol, daß es einen starken Druck gebe, die Klimaberichte möglichst dramatisch zu formulieren.

‚Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, daß die Klima-Katastrophe möglichst schlimm erscheint‘, sagte Tol.

Außerdem gebe es eine Art Selbstselektion der beteiligten Wissenschaftler und Politiker: Vornehmlich solche, die Klima-Alarmismus zuneigten, würden sich bei dem Thema engagieren."

Das beweist ganz klar:

>   Einerseits werden wissenschaftliche Fakten und Schlußfolgerungen vom IPCC verbogen, hin zu alarmistischen und damit unwissenschaftlichen Aussagen ;

>  andererseits werden für das IPCC bevorzugt Mitglieder eingeworben, welche abhängig und zum Teil korrumpierend mit politischen und wirtschaftlichen Interessen verflochten sind.

Welches Ausmaß die Politisierung des Klimarates bis hin zur Absurdität erreicht hat, zeigt auch dieses [3]:

"Ein ‚dämliches Statement‘ im Report sei die Feststellung, daß Menschen in Kriegsgebieten besonders durch den Klimawandel gefährdet seien. "Ich schätze aber, dass Leute in Syrien Chemiewaffen mehr fürchten als die Erwärmung", sagt Tol."

Tol ist insbesondere verantwortlich für die 30-seitige Zusammenfassung, welche speziell für die Politiker bestimmt ist [3]:

"Das Resümee des Uno-Berichts "driftet Richtung Alarmismus", meint der Forscher.

Der zweite Teil des Uno-Klimareports soll das Wissen über die zu erwartenden Folgen der Erderwärmung darlegen. Die gut 30-seitige Zusammenfassung ist besonders umstritten; in Yokohama ringen die Delegierten des Uno-Klimarats IPCC derzeit um jedes Wort. Im Fokus stehen die wirtschaftlichen Folgen des erwarteten Klimawandels.

Entscheidende Formulierungen aus dem Entwurf des Reports seien für die Schlußfassung getilgt worden, moniert Tol. Der Entwurf des IPCC-Berichts habe beispielsweise konstatiert, Klimarisiken könnten mit Anpassungsmaßnahmen "gemanagt" werden, es bedürfe allerdings erheblicher gesellschaftlicher Anstrengung.

‚Diese Feststellung ist verschwunden im Berichtsentwurf, zugunsten der apokalyptischen Reiter‘, sagt Tol."

In der Internet-Zeitung "Freie Welt" wird kommentiert  [4]  :

"In wenigen Tagen will der Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) seinen Bericht veröffentlichen und einer der Autoren zieht seinen Namen aus dem Papier zurück – aus Protest gegen »Panikmache«. Richard Tol von der Universität Sussex war verantwortlich für die Koordinierung des Kapitels über die wirtschaftlichen  Auswirkungen des Klimawandels. In der Zusammenfassung des mehrere hundert Seiten starken Papiers, die der IPCC Entscheidungsträgern aus aller Welt vorlegt, sieht Tol seine Aussagen verfälscht."

Und nochmals die FAZ [2] :

"Die Botschaft des ersten Entwurfs war, daß durch Anpassung und eine kluge Entwicklung die Risiken handhabbar sind, aber daß dies ein gemeinsames Handeln erfordert“, sagte Tol dem britischen Fernsehsender BBC. Diese Botschaft des Entwurfs sei aber in der gut 30 Seiten umfassenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgefallen, beklagte Tol. Die Endfassung sei nun wieder in einem apokalyptischen Tonfall gehalten."

Und w.a.a.O. :

"Tol vertritt die Position, daß die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels eher gering sind. Außerdem sei es weniger teuer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO2-Reduktion verhindern zu wollen"

… und w.a.a.O.:

"Verglichen etwa mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa ist der Schaden durch den Klimawandel ein kleines Problem.“

…und w.a.a.O.:

"Anders als der britische Ökonom Nicholas Stern kommt Tol aber zu dem Ergebnis, daß die wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel eher klein seien. Bei einem geringen Temperaturanstieg seien die Auswirkungen unterm Strich sogar positiv".

Auch in den englischen Medien schlägt der IPCC-Rücktritt von Richard Tol und die damit an die Öffentlichkeit gelangten neuerlichen Manipulations-Versuche des IPCC erhebliche Wellen – drei Beispiele:

The Guardian, 28.03.2014 [5] :

"Governments reject IPCC economist’s ‚meaningless‘ climate costs estimate UK-based Richard Tol, who has criticised overall report, accused of underestimating costs of climate change in economics section." 

Wall Street Journal, 27.03.2014  [6] :

"Climate Forecast: Muting the Alarm – Even while it exaggerates the amount of warming, the IPCC is becoming more cautious about its effects."

Watts Up With That, 29.03.2014 [7] :

"Richard Tol Pulls Out, Says IPCC Draft Report Alarmist."

Wie weitgehend mittlerweile politische und auch wirtschaftliche Profiteure sowie Grüne Ideologen  versuchen, das IPCC für sich zu vereinnahmen, zeigte sich auch jüngst wieder auf der IPCC-Konferenz im September 2013 in Stockholm, wovon SPIEGEL-ol. u.a. berichtete  [8] :

"Vor den Verhandlungen zum Uno-Klimareport, die nächste Woche in Stockholm stattfinden, ist es nach Informationen des SPIEGEL zwischen Politikern und Wissenschaftlern zu Spannungen gekommen. Gegen den Widerstand vieler Forscher wollen insbesondere Delegierte der Bundesregierung das Stocken der Erwärmung in den letzten 15 Jahren aus der Zusammenfassung des neuen IPCC-Reports heraushalten. Allenfalls eine "Verlangsamung des Temperaturanstiegs" soll zugegeben werden, die "wissenschaftlich nicht relevant" sei."

Und dazu berichtete auch DIE WELT [9] :

"So ist im Entwurf der “Summary” zum Beispiel die inzwischen eineinhalb Jahrzehnte andauernde Pause in der globalen Erwärmung erwähnt, zusammen auch noch mit dem Hinweis, dass die Modelle der Klimaforscher dafür keine Erklärung liefern. … Delegierten aus zwei deutschen Ministerien … kommen nun und wollen diese Passage gestrichen haben Die Begebenheit zeigt: Gerade in deutschen Ministerien sitzen starke, um Beharrlichkeit ringende Kräfte, die große Bedenken haben, dass die immer chaotischere Kapriolen schlagende Energiewende … hierzulande an wissenschaftlicher Legitimität verlieren könnte. Nach der Devise: Wir lassen uns unsere Katastrophe nicht nehmen."

Zum gleichen Problem schreibt der Chefredakteur der Baseler Zeitung, Markus Somm [10]:

"…. Weil sich empirische Daten nicht der gängigen These fügen, verschweigt man sie.

Dank mehreren Indiskretionen wurden aber diese Verschleierungspläne im Vorfeld (Anm.: IPCC-Konferenz Stockholm, September 2013) bekannt, weswegen die Autoren des Summary es vorgezogen haben, diese unbequeme Wahrheit zu erwähnen." … : Seit fünfzehn Jahren hat sich die Erde … nicht mehr erwärmt."

Sehr klar und deutlich äußert sich auch der renommierte deutsche Klimaforscher Hans von Storch im Interview in der Berner Zeitung v. 16.02.2014  [11], auf die Frage : 

 "Können Klima-Wissenschaftler die Politisierung überhaupt noch loswerden? Der 2013 veröffentlichte jüngste UNO-Klimabericht …  wurde als politische Message darüber interpretiert, ob die Klima-Erwärmung überhaupt stattfindet ?"

Hans von Storch :       

"An diesem Beispiel zeigt sich die verhängnisvolle Klimafalle, in die wir geraten sind und die mein Kollege, der Ethnologe Werner Krauss und ich in unserem Buch beschreiben. Die Klima-Forschung hat sich kidnappen lassen von der Politik, die ihre klima-politischen Entscheidungen als einzig richtige, weil von der Wissenschaft vorgegeben, legitimiert."

Schließlich sei dazu noch der deutsche Physik-Professor Knut Löschke aus Leipzig zitiert  [12] :

"Politische Kräfte aller Parteien versuchen, die Angst der Menschen vor einem Weltuntergangs-Szenario namens ‚Klima-Katastrophe‘ zu benutzen, um sich Machtpositionen zu schaffen, und um eine planwirtschaftliche  Ordnung zu errichten."

Dieses alles bestätigt und unterstreicht einmal mehr die Recherchen der investigativen kanadischen Journalistin Donna Laframboise, die in einem Buch (2013) sowie zahlreichen Internet-Artikeln ausführlich über die Ideologisierung und die "Grüne Unterwanderung" des IPCC berichtet. [13]  [14] 

====================================================

F a z i t :

Der Rücktritt des renommierten (bisherigen!) IPCC-Wissenschaftlers RICHARD TOL zeigt: Die Politisierung des IPCC hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Nicht wissenschaftliche Erkenntnisse stehen im Vordergrund, sondern Grüne Politik und z.T. persönliche Eigeninteressen. Die Glaubwürdigkeit des IPCC hat einen neuen Tiefst-Stand erreicht.

Q u e l l e n : 

[1]  AMAZON; http://www.amazon.com/Into-Dustbin-Rajendra-Pachauri-Climate/dp/1492292400/ref=sr_1_1?ie=UTF8&tag=wattsupwithth-20&qid=1378766503&sr=8-1&keywords=into+the+dustbin#reader_1492292400

[2]  FAZ: 27.03.2014Weltklimarat: Protest gegen Klima-Schwarzmalerei ; Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltklimarat-protest-gegen-klima-schwarzmalerei-12867411.html

[3]  SPIEGEL-ol.: 26.03.2014: Angebliche Panikmache: Führender Forscher verlässt Spitze des Welt-Klimarats.  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-um-ipcc-klimabericht-der-uno-richard-tol-ruecktritt-a-960818.html

[4]  Freie Welt; 28. März 2014; http://www.freiewelt.net/nachricht/klima-alarmismus-nicht-in-meinem-namen-10028461/

[5]  The Guardian, 28.03.2014 ;   http://www.theguardian.com/environment/2014/mar/28/ipcc-climate-costs-estimate-meaningless  

[6]  Wall Street Journal, 27.03.2014 :

http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702303725404579460973643962840?mod=WSJ_Opinion_carousel_2&mg=reno64-wsj&url=http%3A%2F%2Fonline.wsj.com%2Farticle%2FSB10001424052702303725404579460973643962840.html%3Fmod%3DWSJ_Opinion_carousel_2

[7]  Watts Up With That, 29.03.2014 :http://wattsupwiththat.com/2014/03/29/before-you-read-the-upcoming-ipcc-report-note-this/#more-106650

[8]  SPIEGEL-ol : Streit mit Forschern: Politiker wollen Erwärmungspause aus Klimareport verbannen; 20.09.2013; http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ipcc-verhandlungen-politiker-gegen-wissenschaftler-beim-uno-klimareport-a-923507.html

[9] WELT-ol., 22.09.2013: Deutsche Politiker wollen Klimabericht verschärfen; 

http://donnerunddoria.welt.de/2013/09/22/deutsche-politiker-wollen-klimabericht-verschaerfen/

[10] Baseler Z.; 28.09.2013; http://bazonline.ch/ausland/europa/Unsicherheit-in-einer-unsicheren-Welt/story/10513680

[11] Berner Z.; 16.02.2014; http://www.bernerzeitung.ch/wissen/natur/Klimaerwaermung-ist-nicht-das-wichtigste-Problem-der-Welt/story/21100176

[12]  Prof. Knut Löschke: Klima und Gesellschaft ; in: Klima-Konferenz der FDP-Fraktion Sachsen: "Sind wir noch zu retten?" ; 30.06.2012; Dresden, Tagungsband/Dokumentation; Saxedo-GmbH Dresden; Tagungs-Band; S.18-34.

[13]  http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/ein-neues-buch-ueber-das-ipcc-und-pachauri-von-donna-laframboise/  ; 18.09.2013 ;

[14]  http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/wo-steckt-beim-ipcc-die-wissenschaft/   17.03.2014

 ===================================================

Anmerkung EIKE-Redaktion:

Als PDF-Anlagen können hier herunter geladen werden:

(1)  Vorstehender Aufsatz

(2)  Ergänzende Zusammenstellung (Folien) zu "Politik & Klima"

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32 Kommentar(e)

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1

@ #31: besso keks sagt am Dienstag, 08.04.2014, 11:36
"Die Treibhausphysik wird dadurch aber nicht wahrer..."

Da Sie glauben das beurteilen zu können, dann bringen Sie die Fehler - aber Vorsicht, Sie könnten Sich blamieren.

MfG

2

#30: Ebel sagt:

"http://tinyurl.com/KlumZus"

Also Herr Ebel,
da haben Sie sich ja ordentlich Mühe gegeben.

Die Treibhausphysik wird dadurch aber nicht wahrer...

MfG

3

@ #28: Eckehardt Reuter sagt am Montag, 07.04.2014, 20:56
"ernst zu nehmende Physiker machen deutlich, dass CO2 ... wegen des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik"

Wenn ein Physiker den II.HS. der Thermodynamik nicht versteht, dann ist er kein "ernst zu nehmender Physiker"

Vielleicht hilft Ihnen http://tinyurl.com/KlumZus
Folie 13/14

MfG

4

#28: Eckehardt Reuter sagt: "...lehne aber solche Worte wie Ökofaschismus und andere Beleidigungen ab."
=========================================

Dann schlagen Sie bitte eine bessere Bezeichnung für dieses Konzept vor, Zitat: "It's terrible to have to say this. World population must be stabilized and to do that we must eliminate 350,000 people per day." (Jaques Yves Cousteau im Interview der UN-Zeitschrift The UNESCO Courier Novenmer 1991, Seite 13 unten links, http://tinyurl.com/GreenDeath1)

5
Eckehardt Reuter

Liebe Diskutanten,

ich stehe auf Seiten jener, die der CO2 Hystrerie skeptisch gegenüber stehen, lehne aber solche Worte wie Ökofaschismus und andere Beleidigungen ab. Weniger laute, aber vielleicht deshalb ernst zu nehmende Physiker machen deutlich, dass CO2 die vorhergesagten Katastrophen wegen des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik nicht verursachen kann. Was hilft und diese Diskussion über ein Scheinproblem?
Ich übersetze gerade das Buch von Clive Finlayson "The humans who went extinct", das zu lesen ich allen empfehle.
Er stellt die Entwicklung verschiedener Menschenarten, abhängig und verursacht durch die globalen Klimaveränderungen dar. Der Homo Neanderthalensis ist nicht ausgestorben, weil er das Wildschwein über Feuer briet und so mit dem frei gesetzten CO2 die Erde erwärmte, sondern weil gewaltige Ereignisse wie Vulkanausbrüche, Sonnenaktivitäten, Veränderungen der Erdaxenschwankung, usw, das Klima für ihn ungüstig gestalteten.
Ich halte es für eine -sicher bewusste und dem Gelderwerb geschuldete - unglaubliche Hybris, uns einzureden, der Mensch könne die ganz normalen Klimaveränderungen auf diesem Planeten beeinflussen. Diese hängen von gewaltigeren und wirksameren Faktoren ab, als jenen, die dieses kleine Säugetier Mensch verursachen kann.

Die von mir hier verfolgte Diskussion erscheint mir wie jene, ob es Gott gibt, oder nicht - eine Diskussion über Nichts.

Die nächste Warmzeit kommt, genau so wie die nächste Eieszeit. Wir haben darauf keinen Einfluss.

Ich empfehle, das genannte Buch zu lesen.

6

Herr Heinzow,

jetzt weiß ich, dass Sie es wirklich glauben und haben bereits vorgesorgt. Habe gerade Herrn Snowden angerufen und von ihm das Foto Ihres Kellers bekommen: .

7

@ #25
" Die Reserven sind dazu da, um im Falle einer Dürreperiode verbraucht zu werden."

Das ist bedauerlicherweise falsch, denn die "Reservenbildung" in den USA geht auf den New Deal des Präsidenten Roosevelt zurück und dient über das Regierungssubventionsprogramm der Preisstabilisierung bzw. der Fütterung des Stimmviehs genannt Farmer.

Außerdem empfehle ich mal einen Blick in die Speicher-, Verbrauchs- und Produktionsstatistik des USDA. Bei einer "Dürre" vom Ausmaß des Dustbowls - was in den USA nicht nur einmal pro Jahrhundert vorkommt - ist die Mais- und Sojaproduktion nebst Reservennutzung rasch am Limit. Es darf nicht übersehen werden, daß Mais inzwischen überwiegend industriell genutzt wird und nicht mehr zur Viehfütterung.

8

#22: T.Heinzow sagt: "Eine längere Dürreperiode in den USA, wie die in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, wird die existierenden Reserven sehr schnell zusammenschmelzen lassen. Im rinzip reichten die Mißernten der Jahre 1983 und 1987 aus, um die angehäuften Reserven arg zu reduzieren."
========================================

Interessant, wie Sie argumentieren, Herr Heinzow. Die Reserven sind dazu da, um im Falle einer Dürreperiode verbraucht zu werden. Dürreperioden passieren nun mal, und deshalb sind auch Reserven aufgebaut, um eben auf sie zurück zu greifen. Und sie meinen, das ist alarmierend. Lustig, lustig. Falls Sie meinen, dass z.B. die Reserven zu klein für den Notfall sind, dann her mit den Beweisen. Wenn Sie keine haben, dann bitte keinen Nahrungsknappheitschwindel verbreiten.

9

@ #23

"Insofern demonstrieren die Aktivisten, die derzeit in Schland gegen eine Industriealisierung der Landwirtschaft auf die Straße gehen, eigentlich für mehr Hunger auf dieser Welt!"

Das stimmt, ebenso wie die sog. "Ökolandwirtschaft" Ressourcen frißt. Das ändert aber nichts an der Limitierung der Pflanzenproduktion durch das verfügbare Wasser. Das verfügbare Wasser ist aber in den ertragreichsten Anbaugebieten starken jährlichen und sogar dekadischen Schwankungen unterworfen (siehe mittlerer Westen der USA). Dagegen hilft nur Vorratshaltung, die aber aus ökonomischen Gründen limitiert ist. Weshalb ja G.W. Bush das Ethanolprogramm initiierte.

Der meiste Teil der US-Maisernte, die exportiert wird, landet in den Geflügelmägen Asiens. Auch eine Methode, um Ressourcen zu verknappen und damit Geld zu verdienen.

BTW: Der sog. Hunger in der Welt ist ein Verteilungsproblem und kein Produktionsproblem.

10

Sehr geehrter Herr Heinzow,

Ihre Angst vor einem verstärkten Nahrungsmittelproblem in der Zukunft ist m.E. völlig unbegründet.
Für das Bevölkerungswachstum sind nicht die absoluten Zuwachsraten, die Sie genannt haben, entscheidend sondern die relativen Zahlen – die Bevölkerungswachstumsrate pro Jahr, welche in den letzten 50 Jahren von 2,1% auf 1,1% gesunken ist:
http://tinyurl.com/q3qopso
Diese Bevölkerungswachstumsrate ist von der Geburtenrate pro Frau (Fruchtbarkeitsrate) abhängig:
http://tinyurl.com/ngfq237
Diese hat sich auch in den letzten 50 Jahren von 5 auf 2,5 halbiert. Ab einer Fruchtbarkeitsrate von 2,4 wächst die Bevölkerung nicht mehr. Dieser Wert wird in wenigen Jahren erreicht sein. Da die Bevölkerungswachstumsrate der Fruchtbarkeitsrate etwa eine Generation hinterherhinkt, wird das Bevölkerungswachstum also um 2050 zum Erliegen kommen.
Diese prinzipiellen Zusammenhänge haben nichts mit irgendwelchen politischen Maßnahmen der Geburtenregelung zu tun sondern resultieren einzig aus der verminderten Geburtenrate pro Frau auf Grund des wachsenden Wohlstandes. Das können Sie leicht erkennen, wenn Sie in obiger Quelle mal einzelne Länder „durchklicken“ (und ev. mit dem BIP vergleichen – auch dort zu finden).

Die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion wird nicht von der Ressource Wasser begrenzt (auch so ein grünes Märchen, das man nicht glauben sollte). Sie ist einzig abhängig von den eingesetzten Methoden der Nahrungsmittelproduktion („grüne Revolution“). Diese führte zur Vervielfachung der Erträge (siehe #17) (und übersteigt damit deutlich die Wirkung von z.B. Dürren) und wird insbesondere in der 3. Welt (Afrika) in den nächsten Jahrzehnten zu einem starken Anstieg der Erträge führen und damit zu einer Verringerung des Hungerproblems. Insofern demonstrieren die Aktivisten, die derzeit in Schland gegen eine Industriealisierung der Landwirtschaft auf die Straße gehen, eigentlich für mehr Hunger auf dieser Welt!

MfG

11

@ #17
Herr Langer, während meiner Lebenszeit ist der Bevölkerungszuwachs von ca. 45 Mill. auf ca. 80 Mill. pro Jahr gestiegen. Daß das in der Zukunft nicht so weiter gehen wird, bei den planwirtschaftlichen Maßnahmen in China und anderswo, ist richtig, es ändert aber nichts daran, daß pro Mensch aufgrund der sich ändernden Ernährung der Primärnahrungsmittelkonsum weiter steigen wird. Und da wird es dann knapp werden mit den landwirtschaftlichen Ressourcen. Für mehr Primärnahrungsmittel wird auch mehr Wasser benötigt und das ist nun einmal limitiert. Eine längere Dürreperiode in den USA, wie die in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, wird die existierenden Reserven sehr schnell zusammenschmelzen lassen. Im rinzip reichten die Mißernten der Jahre 1983 und 1987 aus, um die angehäuften Reserven arg zu reduzieren. Natürlich kann man auf den Unfug Bioethanol für Autos verzichten, aber das reicht m.E. zur Kompensation nicht, vor allem deswegen nicht, weil die Spritlobby in den USA ähnlich wie die Solar- und Windlobby agiert.

12

zu #14
"linksversiffter holländischer Ökogrüner", "mit welchen zwielichtigen Gestalten" und "Haarspitzen-Rauschmitteluntersuchung anregen"

Wundert mich, daß der Admin die Beleidigungen von Herrn Oliver Hartmann hat durchgehen lassen?

13
Oliver Hartmann

Ein Mann, der 10 Jahre lang bei diesem IPCC-Saftladen dabei war, kann kein ordentlicher Mensch sein:
.......

Es war und ist ein XXXXXXXX holländischer Ökogrüner, optisch leicht erkennbar:

[IMG]http://tinyurl.com/nedxcn7%5B/IMG]
[IMG]http://tinyurl.com/pvm24rd%5B/IMG]
Passend zum Ökofaschismus des IPCC, da sieht man, mit welchen zwielichtigen Gestalten sich das IPCC umgibt!
ich würde die Empfehlung einer Haarspitzen-Rauschmitteluntersuchung anregen!

14

#15: Kosendey sagt:

"Diese Ministerin schlägt ja auch vor, den Klimawandel mit dicken Pullovern zu bekämpfen... hat sie jedenfalls dem Deutschlandfunk gesagt."

Na ja, sie ist halt der Meinung, daß CO2 kühlt.
Insofern wäre sie der Gegenentwurf zu den Treibhausgläubigen.
Aber eigentlich glaube ich, daß sie von dem was sie sagt eh nix kapiert !

15

Sehr geehrter Herr Hoffmeister,
ich habe schon einige Leserbriefe auf Artikel von Müller-Jung an die FAZ geschickt. Veröffentlicht: keine. Ich habe ihn immer wieder auf einen Artikel vom 15.9.76 " kein Treibhauseffekt durch CO2" des damaligen FAZ-Wissenschaftsredakteur K. Rudzinski hingewiesen. Ich vermute, Müller-Jung hat das noch nicht einmal verstanden.
MfG

16
H. Hoffmeister

#13 Dr. Kuhnle

Herr Kuhnle,

genauso ging es mir auch. Müller-Jung verdirbt wirklich den Appetit mit seinen Verlautbarungen. Ich habe auch schon das eine oder andere Mal überlegt, die FAZ abzubestellen. Das Vorrücken des Feuilletons an die zweite Stelle und die entsprechende Degradierung des Wirtschaftsteil interpretiere ich ebenfalls als ein ungutes Zeichen. Gibt es denn gar keine denkenden Menschen mehr im Land der Dichter und Denker ?
Viele Grüße
Hans Hoffmeister

17

Sehr geehrter Herr Heinzow,

die religiöse Sekte, die den Klimaarlamismus verbreitet ist doch nur ein Zweig der „Der Mensch ist böse“-Sekte. Seien Sie deshalb nicht nur skeptisch, wenn „Mönch Axel“ etwas zum Klima zum Besten gibt, sondern auch immer dann, wenn jemand irgendwo anders die Katastrophe oder gar den Weltuntergang vorhersagt und/oder alle Menschen zum besseren Handeln bekehren will.
So ist es auch mit dem Bevölkerungswachstum und den vielen vegetarischen Nahrungsmitteln, die durch den pöhsen Fleischesser den armen hungernden Neg… äh Starkpigmentierten weggenommen werden. Die Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache.
So gibt es kein „beschleunigtes“ oder exponentielles Bevölkerungswachstum.
http://tinyurl.com/qaqsde7
Da sich die Geburtenrate pro Frau seit 1960 von ca. 5 auf derzeit 2,5 halbiert hat, ist um 2050 mit einem Maximum der Bevölkerungszahl bei etwa 9 Mrd. Einwohner zu rechnen.
Und bei der Nahrungsmittelproduktion sind die Zahlen auch eindeutig. Während die weltweite Bevölkerungszahl sich seit 1960 etwas mehr als verdoppelt hat (von 3 auf 7 Mrd), ist lt. Weltagrarbericht die Produktion von Getreide (von 600 Mill. t auf 2000 Mill. t) und die Fleischproduktion (von 80 Mill. t auf 300 Mill. t) wesentlich stärker gestiegen. Die Ernährungssituation in der Welt hat sich trotz fast 4-fachem Fleischkonsum insgesamt deutlich verbessert!

MfG

18
Rainer Steppan

Unsere Qualitätsmedien behaupten im ideologisch-religiösen Gleichritt, die Wettererxtreme hätten zugenommen, was absolut nicht stimmt. Dann versteigen sich noch Schweizer, obwohl ich dachte, die wären noch etwas normaler, dass die Syrienkrise durch den Klimawandel verschärft würde.Dass diese verblendeten Agitatoren auch noch Tragödien für ihre Zwecke auszuschlachten versuchen, da kommt in mir der Zorn hoch!!!! Dieses Pack sollte man wegen Volksverhetzung anklagen und aus dem Dienst entfernen.
Dann kam noch der übliche Satz "...alles noch viel schlimmer, als erwartet" Klar, besonders die Erwärmung, die sich nicht an die von den IPCC-Göttern kreierten Modelle hält und aber sowas von gar nicht. Wann wacht der Bürger endlich auf und begehrt gegen diese Mega-Verarschung endlich auf???? Aber es gilt ja als super intelligent, den Stuss ohne wenn & aber zu akzeptieren.

19

@11 Diese Ministerin schlägt ja auch vor, den Klimawandel mit dicken Pullovern zu bekämpfen... hat sie jedenfalls dem Deutschlandfunk gesagt.
Tja... wir leben alle in Schildaland...

20

@#4
Sehr geehrter Herr Landvoigt,
Im Leitartikel der FAZ schrieb Joachim Müller-Jung folgendes (Kommentare von mir in Klammern)
"... Die Nachteile des beschleunigten Klimawandels (welche Beschleunigung? Die globale Erwärmung stagniert doch seit 16 Jahren!) überwiegen. Und nicht nur das. Schon bei einer Erwärmung von ein bis zwei Grad (Gegenüber der kleinen Eiszeit?) sieht man heute Anzeichen von Risiken (welche Anzeichen?). Viele wähnten sich da noch auf der sicheren Seite. Tatsächlich sind wir heute aber schon auf dem Weg zu einer Erwärmung um vier Grad bis zum Ende des Jahrhunderts. (Tatsache scheint eher, dass Herr Mülller-Jung schlecht geträumt hat). Natur und Gesellschaft sind verletzlicher als gedacht. (Das ist furchtbar, aber zum Glück falsch) Das ist weniger denn je zu bestreiten (ach so, ich bitte um Verzeihung!)"

Soviel Weltuntergangspredigt im Leitartikel der FAZ! Mir ist beim Frühstück das Brot im Hals steckengeblieben. Noch mehr solche Propheten-Ergüsse und mein FAZ-Abo wird gekündigt. Das ist einfach unseriös.

Gruß, Dr. Kuhnle

21

@ #6 N. Fischer

Nun denn, zitieren wir doch mal SPON:
" Er trete als Autor der Zusammenfassung des Klimaberichts zurück, bestätigt Tol gegenüber SPIEGEL ONLINE. Das Resümee des Uno-Berichts "driftet Richtung Alarmismus", meint der Forscher."

22
Peter Schmitz

Liebe CO2 – Freunde,
Die WDR Nachrichten eröffneten heute um 6.00 Uhr als Aufmacher mit der Klimakatastrophe. Als danach die Gespräche mit den ‚Experten’ folgten, habe ich sicherheitshalber abgeschaltet, sonst wäre mir schlecht geworden.
In den Mittagsnachrichten des Senders wurde dann verbreitet, dass die Umweltministerin in Kürze ein Programm auflegen wird zur Rettung des Klimas. Geld ist doch genug da; niemand möchte dazu beitragen, dass die Welt untergeht.
Wenn ich dann gleichzeitig höre, dass mein Bruder, er ist Physiker an einem Gymnasium, ‚betteln’ muss, um ein neues Messgerät zu erhalten. Er wollte nur 1231,57 € ausgeben.
Viele Grüße
Peter
P.S.
Kennt jemand das Buch 2084? Es wurde bereits zweimal im NDR von Theologen besprochen. Das sind die Herrschaften, die besonders viel von Naturwissenschaften verstehen.

23

#6: Nun Herr Norbert Fischer, das ist doch verständlich, wer möchte denn gerne einen Traumjob bei der UNO verlieren mit all seinen steuerfreien Privilegien,
sehen Sie doch nur mal diesen (steuerfreien) Prachtbau in Genf mit Traumblick auf den Genfer See, besonders von der touristisch legendären Dachterrasse (Restaurant).
http://tinyurl.com/p3jhp5u
Die Bilder sind eventuell urheberrechtlich geschützt.
WMO
Avenue de la Paix 7bis
1211 Genève
Tel. +41 (0)22 730 81 11

in diesem Prachtbau der selbstlosen WMO (word meteorological organization) ist auch die IPPC untergebracht.

Ich habe, kein Witz, schon Klagen von Deutschen AGW-Forentrolls gelesen, dass sie viel zu wenig Geld für ihren unermüdlichen Einsatz der unermüdlichen Klimakatastrophenpredig erhalten.

Irgend ein Blödmann muss das ja alles bezahlen
und das kann nur der "schuldige" Bürger sein.
Aber es kann ja nicht jeder AGW-Troll gleich einen Umweltpreis in Millionhöhe wie Herr Rammsdorf erhalten.

mfG

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@ #7 J. Uhlemann

Der Fortschritt bei der Steigerung der Hektarerträge der relevanten Getreidearten ist unübersehbar. Relevante Einbrüche hat es in den USA immer dann gegeben, wenn die üblichen Dürren oder eben Überflutungen den mittleren Westen getroffen haben.

Soweit ersichtlich können die GCM genau diese seltenen Phänomene nicht vorhersagen bzw. nur mit Hilfe spezieller Forcings rekonstruiert werde. Dementsprechend sind die Aussagen des IPCC Aussagen nach Blick in die Glaskugel und Erfüllung der von der Politik gewünschten Aussage.

Eine Bedrohung der Welternährung ist durch limatische Verschiebungen nicht gegeben. Sehr wohl aber durch das beschleunigte Bevölkerungswachstum und Änderung der Ernährung hin zu steigendem Fleischkonsum ... . Rindviecher Schweine und Geflügel setzen nun einmal sehr viel Primärnahrungsmittel um, bis das Endprodukt in den Mägen der Menschen landet ... .

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@ #4

Seien Sie doch froh, daß der Artikel von Müller-Jung beweist, daß die FAZ nicht zensiert, Herr Landvoigt. Jeder, der den besagten Artikel liest, kann erkennen, daß der Autor ein gläubiger Bekenner einer Hypothese ist, die jedenfalls, was die Hindcasts (Kontrollrechnungen bzgl. des gemessenen Klimainventars) betrifft, einer näheren Überprüfung nicht standhält. Leider hat mich ein zwingendes Bedürfnis nach Frühstück im Bett leider davon abgehalten, das bisher so aufzubereiten, wie es sich gehört.

Außerdem gibt es da noch ein Problem mit den verschlüsselten Gigantdateien des GCM-Outputs, der verständlicherweise nicht auf Volkes Rechnern so ohne weiteres bearbeitet werden kann.

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Juergen Uhlemann

@#2

Genau Herr Walter. Aber auch alle anderen Medien!

Das tolle ist das die "Food and Agriculture Organization of the United Nations" es etwas anders zeigt. Die Getreideproduktion steigt an.
http://tinyurl.com/ltgfua3

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Norbert Fischer

"Wenige Tage zuvor hatte der renommierte und langjährige IPCC-Wissenschaftler RICHARD TOL (NL) hat seinen Rücktritt von der Mitarbeit im Klimarat erklärt."

Wirklich? Dieses Foto aus Yokohama ist von gestern: http://tinyurl.com/pp9qjmu

Richtig ist: Tol hat vor einem halben Jahr erklärt, dass er nicht möchte, dass sein Name auf dem Draft der Summary erscheint. Mit seinem eigenen Kapitel im WG2 über Ökonomie ist er ganz zufrieden, dort wird natürlich auch sein Name stehen.

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Der Unterschied zwischen "negativer" und "positiver" Wirkung einer "Klimaerwärmung",
so sie denn noch stattfindet, erscheint bei genauerem Hinsehen nicht ganz unwichtig.

mfG

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Martin Landvoigt

Wer nun glaubt, dass sich die FAZ zum Klimarealismus bekehrt hat, weil doch der Artikel über Richard Tol rech ordentlich war, wurde heute eines Besseren (oder Schlechteren ?) belehrt.

Der Artikel über das jüngste IPCC-Pamphlet ist völlig unkrtisch, als ob es nie einen Richard Tol gegeben hätte. Der Autor meint gar, es gäbe Anzeichen, dass das Kima sich um 4 Grad erhöhen würde.

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Auch in den Frühnachrichten von SAT1 waren es mit die ersten Meldungen über die drohenden Katastrophen beim Klimawandel. Es ist wirklich erschreckend, wie unsere Medien das alles verbreiten. Wenn es nicht antidemokratisch und gegen das Grundgesetz verstoßen würde, würde ich verlangen, dass all diese sogenannten Journalisten ein lebenslanges Berufsverbot wegen Täuschung, Betrug und Massenmord erhalten.

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Ulrich Walter

und Blöd entblödet sich mal wieder nicht:

UN-Klimabericht: Erderwärmung immer schlimmer, drohende Folgen drastisch
Hunger, Kriege, Überschwemmung
... aber es gibt auch Hoffnung

http://tinyurl.com/nu6amwy

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@Baecker, Fischer

Tol sagt: "Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, daß die Klima-Katastrophe möglichst schlimm erscheint"

Und nachdem Tol dies garantiert x-Mal besser weiss als Sie, sollten auch Sie dieses Faktum höchst unehrenhaften Verhaltens seitens der berufsmässigen Katastrophiker in der sogenannten "Klimawissenschaft" zur Kenntnis nehmen und nicht immer wieder verteidigen.