Groß Britannien: Pläne für Windparks zerfallen nach Beschneidung grüner Subventionen

Robert Mendick
Dass Pläne zur Errichtung von Windparks in England und Schottland auf Eis gelegt werden, ist das erste Zeichen, dass die von der Regierung geplanten Einschnitte hinsichtlich grüner Subventionen beginnen, Auswirkungen zu zeitigen. Windkraftgegner, die sagen, dass Windparks hässlich, teuer und unzuverlässig sind, werden den Niedergang dieser Pläne feiern.

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Bild rechts: Die Entscheidung, Windparks auf Eis zu legen, ist der erste Beweis, dass die Ausbreitung von Windturbinen im ganzen Land zum Stillstand kommt. Photo: PA

Die Entwickler geben Pläne für neue Windparks in UK auf, weil sie sich „finanziell nicht länger rechnen“.

Die Entscheidung, Windparks auf Eis zu legen, ist der erste Beweis, dass die Ausbreitung von Windturbinen im ganzen Land zum Stillstand kommt. Sie folgt einer radikalen und gründlichen Überarbeitung seitens der Regierung der von den Verbrauchern aufgebrachten Subventionen im Wert von über 1 Million Pfund für Windparkbetreiber.

Mit diesen Subventionen wird den Windparks garantiert, dass sie das Doppelte des Marktpreises für den Strom bekommen, den sie erzeugen. Unter dieser neuen Prämisse, die später in diesem Jahr in Kraft gesetzt werden soll, müssen die Unternehmen ihren Strom in das nationale Netz zu einem Preis einspeisen, der dem wettbewerbsbedingten System von Angebot und Nachfrage unterliegt.

Die neue Prämisse wird die Gesamthöhe der verfügbaren Subventionen für grüne Energie begrenzen; zuvor war der Subventionshaushalt nach oben praktisch unbegrenzt.

Die Änderung hat bereits jetzt dazu geführt, dass die Entwickler Pläne für Windparks aufgeben, befürchten sie doch, dass Windparks in Zukunft nicht mehr profitabel sind.

Vorige Woche hat SSE, eines der großen sechs Energieunternehmen, angekündigt, zwei Windparks in Schottland zu streichen, die beide starker Opposition vor Ort ausgesetzt waren.

Die Pläne von SSE sahen ursprünglich vor, eine Anlage mit 27 Windturbinen, jede 400 Fuß hoch [ca. 120 m], bei Dalnessie in Sutherland und weitere 12 Turbinen bei Glen Orrin in Ross-shire zu errichten. Keine der beiden wird jetzt errichtet. SSE sagte, es würde hinsichtlich aller anderen Projekte „von Fall zu Fall“ entscheiden.

Community Windpower, der bereits eine Anzahl Windparks betreibt, hat Pläne für zwei neue Standorte in England aufgegeben – einen für 16 Turbinen, jede 426 Fuß hoch [ca. 130 m] auf einem stillgelegten Fliegerhorst im nördlichen Cornwall und einen anderen mit 10 Turbinen im Forest of Bowland, einer wunderschönen Landschaft in Lancashire.

Beide Unternehmen haben Millionen Pfund in den Systemen versenkt, die über das Planungsstadium hinausgegangen waren. Renewable UK, die Handelsagentur, sagte, dass auch andere Windenergie-Unternehmen vor dem Hintergrund abschmelzender Subventionen zukünftige Projekte noch einmal unter die Lupe nehmen wollen.

Für Campaigner, die sagen, dass Windparks hässlich, teuer und unzuverlässig sind, wird das ein Fest.

Link: http://www.thegwpf.org/wind-farm-plans-tatters-government-cuts-green-subsidies/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Bemerkung: Falls es in D auch dazu kommt, wird es wohl genauso aussehen.

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32 Kommentare

  1. #28:Fred F. Müller
    „§Herr Burowski, treffender hätte ich das EEG auch nicht kritisieren können. Danke dafür. Sie haben nur das Länderkürzel falsch geschrieben, dort muss D stehen statt GB.

    … und aus diesem Grund bin icxh dafür, dass das EEG geändert wird.

  2. #27: „Die Zusicherung bekommt der Betreiber durch die Betriebsgehmigung und wenn er die für 40 Jahre braucht, muss er sie für diesen Zeitraum haben. Eine Betriebsgenehmigung zu widerufen, geht außer in Deutschland, nicht so ohne weiters. Warum das in D geht, weiß ich nicht, fragen Sie Frau Merkel oder die Betreiber der KKWs.“

    Hallo Holger Burowski, in Frankreich beispielsweise werden Betriebsgenehmigungen für einen begrenzten Zeitraum von 5 Jahren erteilt. Danach müssen die Genehmigungen immer wieder neu erteilt werden. Während man für die 5 Jahre gute Planungssicherheit hat, können die Sicherheitsanforderungen beim nächsten Verlängerungsantrag natürlich erheblich ansteigen.

  3. @ # 23 Holger Burowski

    Sie schreiben: „Alles weitere, wieviel wird erzeugt und zu welchem Preis hat der Markt zu regeln und nicht der Staat – und genau das wird aber hier gemacht. Auf Gedeih und Verderbe müssen die Energieverteiler in GB den Strom zu einem staatlich festgelegten Preis immer abnehmen, auch wenn ein Konkurrent ihn billiger zur Verfügung stellen könnte. Wo ist das Marktwirtschaft, wenn der Käufer nicht mehr frei entscheiden kann?“

    Herr Burowski, treffender hätte ich das EEG auch nicht kritisieren können. Danke dafür. Sie haben nur das Länderkürzel falsch geschrieben, dort muss D stehen statt GB.

    Mfg

  4. #24:Fred F.Müller
    „Doch doch Hr. Burowski, das ist Marktwirtschaft. Zu Ihrer Information, das Projekt wurde nach geltenden Regeln öffentlich ausgeschrieben,…“

    Davon bin ich ausgegangen; GB ist meiner Meinung nach keine Bananenrepublik.

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    „… jeder qualifizierte Anbieter konnte ein Gebot abgeben. Das jetzt beauftragte Konsortium blieb jedoch als einziges übrig, nachdem die anderen Anbieter die mit der Investition verbundenen Risiken durchgerechnet hatten.“

    Genau, die andern haben festgestellt; es rechnet sich marktwirtschaftlich nicht (mehr) Kernkraftwerke zu bauen.

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    „Wenn Sie von einem Unternehmen erwarten, dass es rund 10 Mrd. € in ein Werk investiert, das 40 Jahre lang mit voller Leistung produzieren muss, damit sich die Investition rechnet, dann müssen Sie als Staat, der die Rahmenbedingungen für diese Investition beeinflussen kann und dies auch tut, eben auch diesbezügliche Zusicherungen machen.“

    Die Zusicherung bekommt der Betreiber durch die Betriebsgehmigung und wenn er die für 40 Jahre braucht, muss er sie für diesen Zeitraum haben. Eine Betriebsgenehmigung zu widerufen, geht außer in Deutschland, nicht so ohne weiters. Warum das in D geht, weiß ich nicht, fragen Sie Frau Merkel oder die Betreiber der KKWs.

    Alles weitere, wieviel wird erzeugt und zu welchem Preis hat der Markt zu regeln und nicht der Staat – und genau das wird aber hier gemacht. Auf Gedeih und Verderbe müssen die Energieverteiler in GB den Strom zu einem staatlich festgelegten Preis immer abnehmen, auch wenn ein Konkurrent ihn billiger zur Verfügung stellen könnte. Wo ist das Marktwirtschaft, wenn der Käufer nicht mehr frei entscheiden kann?

  5. @ #24

    „Noch kann der Staat verhindern, dass die Betreiber unrentabel gewordene Kraftwerke schließen, …“

    Wenn die Kraftwerke ihre Verschleißgrenze überschritten haben, werden die zur Reparatur abgeschaltet werden müssen. Je öfter diese Kraftwerke abgeregelt und wieder gestartet werden müssen, desto eher ist der Point of No Return erreicht.

    Der Ökospuk wird sich deshalb von ganz allein erledigen, allerdings mit enormen Kosten und Folgekosten, denn die Kosten und Folgekosten (Verluste) sind zu thesaurieren und zu verzinsen.

    Letztendlich sind die dadurch verursachten Wohlfahrtsverluste irreversibel. Studieren kann man das am Beispiel der untergegangenen „DDR“.
    Das EEG wird Wohlfahrtsverluste in noch größerem Ausmaß verursachen, wenn es nicht bald ersatzlos gestrichen wird.

  6. @Holger Burowski #23
    Die Regierung sitzt bei solchen wichtigen Infrastrukturvorhaben immer mit am Tisch. Schließlich betrifft so eine Stromversorgungsinfrastruktur die ganze Gesellschaft (=Staat).
    Die Regierung/Der Staat ist ja auch Eigentümer von Land und muss auch Recht sprechen und dafür sorgen dass das Recht auch eingehalten wird.
    Außerdem hat der Staat eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Und diese lautet eine Energieversorgung zum Wohl der Gesellschaft zu integrieren und daür zu sorgen, dass diese Stromversorgung zuverlässig und billig das „Brot des 21.Jahrhundert“ STROM zu den Menschen und Unternehmen im Land bringt. Das nennt man im allgemeinen Energiepolitik zum Wohl des Volk!

    Die Preisbildung ist in erster Linie eine Sache zwischen den Vertragspartner „Areva“-„EDF“.
    EDF als Stromerzeuger und Versorger muss natürlich auch den momentanen Strompreis im Auge behalten.
    Und anscheinden sind die 11ct für den momentan herrschenden Strommarkt (Endverbraucher) eine lukrative Sache. Und da der Endverbraucher = Volk = Staat/Regierung ist, ist natürlich dann auch die Regierung mit eingebunden und damit einverstanden.

    In England gibt es ja nicht diese Anti-Kernkraft-Ideologie und deshalb funktioniert auch der freie Enegiemarkt in England und kann sich flexibel auf grüne Klima-Ideologien = EU-Wettbewerbsbeschränkungen (CO2-Zerfifikatenhandel) reagieren.

    Und wenn Sie, Hr. Burowski, der Meinung sind, dass sie als Investor von Windmühlen, Solarmodulen, Kohle oder Gaskraftwerken einen besseren Marktpreis (unter 11 ct) anbieten können als die Kernkraftwerksbetreiber von EDF, dann steigen Sie doch in den Wettbewerb des englischen Energiemarktes mit ein.
    Sie können auch noch über die 11ct hinaus andere Rahmenbedingen mit fordern.

    Die englische Regierung entscheidet sich ja nicht aus Jux und Tollerei für die Kernkraft oder auch andere Stromerzeuger, sondern weil es dafür handfest und vorteilsbringende Arrgumente für oder gegen eine Energieerzeugungsart gibt.
    Das nennt man politisch strategische Energiepolitik. Ist unter Merkel in Deutschland leider komplett verloren gegangen. Merkel ist von der Opportunismus Seuche befallen worden. Eine Energie- Infrastruktur- und wirtschaftliche Wertschöpfungsketten Strategie für Deutschland und zum Wohle der deutschen Gesellschaft gibt es unter der Verwaltungsherrschaft der Mutti-Ethik-Merkel nicht mehr!
    Der Glaube und die Ideologie hat das Wissen und Strategie in der deutschen Bundespolitik ersetzt.

  7. @ # 23 Holger Burowski

    Sie schreiben: „Nur zu Ihrer Info, es geht um mehr, als den Preis für den Strom:
    – Preisbindung+jährliche Inflationsanpassung
    – Bürgschaft über 11 Mrd. Euro
    – Strafzahlung für entgangenen Umstz, wenn das KKW nicht permanent unter Volllast läuft
    Na, wenn das mal nicht Planwirtschaft ist.

    Doch doch Hr. Burowski, das ist Marktwirtschaft. Zu Ihrer Information, das Projekt wurde nach geltenden Regeln öffentlich ausgeschrieben, jeder qualifizierte Anbieter konnte ein Gebot abgeben. Das jetzt beauftragte Konsortium blieb jedoch als einziges übrig, nachdem die anderen Anbieter die mit der Investition verbundenen Risiken durchgerechnet hatten. Wenn Sie von einem Unternehmen erwarten, dass es rund 10 Mrd. € in ein Werk investiert, das 40 Jahre lang mit voller Leistung produzieren muss, damit sich die Investition rechnet, dann müssen Sie als Staat, der die Rahmenbedingungen für diese Investition beeinflussen kann und dies auch tut, eben auch diesbezügliche Zusicherungen machen. Wenn Sie sich Europa ansehen, werden Sie feststellen, dass die Politik in etlichen Ländern Energieversorgern durch die überbordende Förderung sinnloser „Stromversorgungsprojekte“ mit Wind oder Sonne die Existenzgrundlage entzogen hat. Schon ein Kohlekraftwerk kostet ca. 1 Mrd. €, erfordert einen Planungszeitraum von 10-15 Jahren und muss danach 30-40 Jahre laufen, damit sich die Investition rechnet. Wenn dann der Staat kurz nach Fertigstellung daherkommt und ein EEG in die Welt setzt, welches den Betreiber finanziell vor die Wand laufen lässt, wie jetzt in Deutschland zu bewundern, oder schlicht enteignet wie beim Ausstiegsbeschluss 2011, dann spricht sich das halt herum. Und auch in Großbritannien besteht das reale Risiko, dass wechselnde Regierungen plötzlich erneut den Strommarkt nach Gutdünken umkrempeln und den Investor im Regen stehen lassen. Zudem gibt es auch noch die Ebene der EU, die massiv in die Abläufe auf nationaler Ebene eingreift. Da Investoren lernfähig sind, sichern sie sich heutzutage eben gegen solche Risiken ab.

    Der englische Staat hat ausgeschrieben, es haben sich Investoren gemeldet. Das Gebot ist ein Resultat der Erfahrungen, welche Firmen der entsprechenden Branchen in den letzten Jahren mit den politischen und gesellschaftlichen Risiken solcher Langfrist-Investitionen in der EU gemacht haben. Der Staat muss danach entscheiden, ob man mit dem Resultat, das man sich selbst durch politische Entscheidungen der Vergangenheit eingebrockt hat, leben kann oder nicht. Niemand hat die britische Regierung gezwungen, dem Vertrag zuzustimmen. Es war halt nur kein anderer mehr da, der überhaupt bereit war, das immer noch vorhandene erhebliche Restrisiko einzugehen. Und anders als in Deutschland hat man in Großbritannien zumindest eingesehen, dass man Strom braucht, wenn man nicht zurück zum Faustkeil möchte.

    Deutschland wird in die gleiche Lage kommen. Zurzeit herrscht bei Investitionen in konventionelle Kraftwerke praktisch Stillstand. Noch kann der Staat verhindern, dass die Betreiber unrentabel gewordene Kraftwerke schließen, aber auf Dauer wird das nicht gut gehen. Irgendwann in den nächsten Jahren wird man dann merken, dass der Kraftwerkspark nicht mehr ausreicht. Ich vermute, dass die Konditionen, die man seitens (vermutlich dann chinesischer) Stromversorger vom deutschen Staat verlangen wird, den aktuellen Kurs, zu dem die Briten abgeschlossen haben, als einmalig günstiges Schnäppchen erscheinen lassen dürften. Der deutsche Verbraucher wird für den Schlamassel, den er sich selbst durch das EEG eingebrockt hat, wahrscheinlich noch auf Jahrzehnte hinaus bluten müssen.

    Mfg

  8. #10: Hofmann,M.
    „Burowski, Burowski….was mach ich nur mit euch grünsozialistischen Ideologen???!“

    Am besten ist, Sie sagen gar nichts!Aber dann würden bei EIKE einige, erheiternde Stilblüten fehlen; zum Beispiel folgende:

    ##############
    „Die englische Regierung, EDF (als Betreiber), Areva (als Bauleister) und ein chinesischer Partner (als Unterlieferant) haben sich über die Investitionshöhe (Kernkraftwerkspreis) und die Vergütungshöhe (Erzeugung+Versorgung) vertraglich geeinigt.“

    Was denn nun? Marktwirtschaft, da sind Sie 150%ig dabei oder darf der Staat bei der Preisbildung nun doch mitbestimmen?
    Nur zu Ihrer Info, es geht um mehr, als den Preis für den Strom:
    – Preisbindung+jährliche Inflationsanpassung
    – Bürgschaft über 11 Mrd. Euro
    – Strafzahlung für entgangenen Umstz, wenn das KKW nicht permanent unter Volllast läuft

    Na, wenn das mal nicht Planwirtschaft ist.

  9. @ # 18 Holger Burowski

    Ihre Frage: „Um wieviel wird der Strom teuerer, wenn ein Energieversorgungsunternehmen ein abgeschriebenes Kraftwerk durch ein neues ersetzt?“

    Kommen Sie doch endlich aus Ihrem KITA-Denken heraus und begreifen Sie bitte, dass Aepfel und Birnen zwei verschiedene Dinge sind. Welche Technologien meinen Sie? Welche Ausstattung? Welchen Wirkungsgrad? Welche Infrastruktur? Welche Belegschaftsgrösse, bei welcher Leistung? Sie haben doch ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung von der Zahl der Faktoren bei solchen Berechnungen und ihrer Tragweite, sonst würden Sie darauf verzichten, sich mit Ihren kindischen Fragen hier vor Erwachsenen derart zu blamieren.

    Mfg

  10. @ #20 Tyron Booker

    Kostenkenntnis des trolligen Herrn Burowski

    Am Beispiel Abschreibung:
    „Die Beträge, die auf Grund einer planmäßigen Rechnung zur Erfassung des Wertverzehrs am Anlagevermögen in der GuV-Rechnung als Aufwand und in der Kostenrechnung als Kosten angesetzt werden, bezeichnet man als Abschreibungen.“ Aus dem Standardwerk Wöhe.

    Es ist allerdings höchst amüsant trollige Foristen drollig aussehen zu lassen und Hitlisten der trolligsten Sprüche zu führen.

    So behauptet Herr Burowski mal, daß Windmühlen dänischer Bauart mit konstanter Drehzahl laufen würden, was allerdings wegen der Windscherung in der atmosphärischen Grenzschicht nicht möglich ist.

    Heute hat er es mal wieder mit der Abschreibung versucht, von der er jetzt vielleicht weiß, was das ist. Aber wie man damit umgeht, das weiß er natürlich immer noch nicht.

  11. #13: Holger Burowski
    Tut mir leid. Manchmal sind die Gedanken schneller als die Finger. Eigentlich wollte ich schreiben: 400 Kernkraftwerke im Betrieb…
    Aber es sind über 400, wie sie mir ja bestätigt haben. Dazu kommen 68 im Bau und derzeit 182 in Planung (http://tinyurl.com/qjywxqk).
    Aber…..Ist das wirklich alles, was sie dazu sagen können? Beschämend und peinlich. Schnell vom wesentlichen ablenken, den Kosten nämlich.

  12. @ #14

    Immer noch ‚trollig‘, Herr Burowski?: „Frage: Um wieviel wird der Strom teuerer, wenn ein Energieversorgungsunternehmen ein abgeschriebenes Kraftwerk durch ein neues ersetzt?“

    Kennen Sie die Antwort? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn Ihre ökonomischen Kenntnisse sind, wie aus der Fragestellung ersichtlich, in der Gegend von Null anzusiedeln.

    Bei Forentrollen ist das allerdings der Standard und nicht ungewöhnlich.

  13. #16: Fred F.Müller
    „Na ja, von Kostenkalkulation haben Sie keine Ahnung, das wissen wir ja inzwischen schon länger. Und das mit dem „betrügerisch“ überhöre ich mal, das ist halt Ihr Niveau, wenn Ihnen die Sachargumente ausgehen.“

    Dann kommen Sie mal mit Ihrem Herrschaftswissen raus und beantworten meine Frage aus #14.

    Frage: Um wieviel wird der Strom teuerer, wenn ein Energieversorgungsunternehmen ein abgeschriebenes Kraftwerk durch ein neues ersetzt?

  14. @ # 14 Holger Burowski

    Sie schreiben: „Das betrügerische an Ihrer Argumentation ist, dass behaupten, jede Investition würde den Preis des Produktes erhöhen. Und, das vergessen Sie auch immer, die Kombination von Energieerzeugung PV und Wind mit einem Speicher substituiert konventielle Kraftwerke.“

    Na ja, von Kostenkalkulation haben Sie keine Ahnung, das wissen wir ja inzwischen schon länger. Und das mit dem „betrügerisch“ überhöre ich mal, das ist halt Ihr Niveau, wenn Ihnen die Sachargumente ausgehen.

    Tatsache ist: Es gibt zurzeit keine real verfügbare, skalierbare und bezahlbare Speichertechnologie, welche imstande wäre, den durch eine umfassende Umstellung auf EE-Stromerzeugung entstehenden Speicherbedarf zu decken.

    Zurzeit werden weltweit ca. 65 neue Kernkraftwerke gebaut, darunter auch einige in den USA

    Mfg

  15. @ #11 E. Teufel

    nun, ich bezog mich auf schlichte Wahrheiten, die problemlos nachzulesen sind:
    „Typisches Beispiel, wie Teile der kerntechnischen Industrie stets bemüht waren, über jedes Stöcken zu springen, das ihnen die „Anti-Atomkraft-Bewegung“ hingehalten hat, ist der „Core Catcher“. 1979 schuf Hollywood den Katastrophenfilm „The China Syndrome“ (mit Jane Fonda, Jack Lemmon und Michael Douglas). In diesem Film bauen böse Kapitalisten ein unsicheres Kernkraftwerk. In typischer Hollywood-Übersteigerung kommt es (beinahe) zu einer Kernschmelze: Das „atomare Feuer“ frißt sich durch meterdicken Stahl und Beton Richtung China. Physikalisch ist das zwar kompletter Unsinn, politisch aber ein absoluter Volltreffer: Noch mehr als 30 Jahre später, zählt die „Kernschmelze“ zu den Gruselgeschichten, die jedem selbsternannten „Qualitätsjournalisten“ einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lassen. Wenn man über Fukushima redet, muß das Zauberwort „Kernschmelze“ mindestens einmal erwähnt werden. Die kerntechnische Industrie, die heute gerne Krokodilstränen über ständig steigende Kosten und ausgedehnte Genehmigungsverfahren weint, glaubte sich stets durch „draufsatteln“ von Kritik frei kaufen zu können. Leider haben sie nie die Erfolgsstrategie der „Atomkraftgegner“ kapiert: Scheint ein Stöckchen übersprungen, schiebt man sofort das nächste nach. Solange, bis sich die Prophezeiung von der „teuren Atomenergie“ endlich erfüllt hat.“

    Nachzulesen bei nukeklaus.de, Stichwort Reaktortypen. Sehr lesenswert

    Mfg

  16. #5:Tyron Booker
    „Und genau aus diesem Grunde werden zur Zeit 400 neue Kernkraftwerke weltweit gebaut. Allein um den Überschuss an Bargeld/Devisen und Reichtum zu verwerten und abzubauen. Windmühlen und Solarpanels haben sich als zu langsam und unzuverlässig (Nachts keine Sonne und auch immer zuwenig Wind) erwiesen.“

    Zitat aus http://tinyurl.com/9nen763
    „Im Dezember 2012 waren in 31 Ländern 437 Kernkraftwerke mit einer installierten elektrischen Bruttoleistung von knapp 393 GWe in Betrieb und in 14 Ländern 68 Kernkraftwerke mit einer elektrischen Bruttoleistung von 71 GWe im Bau.“

    Es wäre angebracht, wenn Sie erst recherchieren und dann schreiben.

  17. #6: Fred F. Müller
    „EE-Anbieter müssten im Prinzip den gesamten Speicher- und Transportaufwand für eine bedarfsgerechte, unterbrechungsfreie Versorgung frei Steckdose Bürger komplett selbst erbringen. Statt dessen werden diese Kosten zur Zeit der Allgemeinheit aufgedrückt. Solche Ansätze sind schlicht betrügerisch.“

    Frage: Um wieviel wird der Strom teuerer, wenn ein Energieversorgungsunternehmen ein abgeschriebenes Kraftwerk durch ein neues ersetzt?
    Das betrügerische an Ihrer Argumentation ist, dass behaupten, jede Investition würde den Preis des Produktes erhöhen. Und, das vergessen Sie auch immer, die Kombination von Energieerzeugung PV und Wind mit einem Speicher substituiert konventielle Kraftwerke.

    ##########################################
    „Kernkraftwerke könnten viel günstiger sein, wenn es nicht die von der EU künstlich immer weiter nach oben geschraubten, völlig überzogenen Sicherheitsbestimmungen gäbe. An diesen haben übrigens deutsche Grüne im Staatsdienst fleissig mitgestrickt. In vermutlich weniger als 10 Jahren dürfte es(chinesische und russische) Kernkraftwerke der 4. Generation geben, mit viel geringerem Bedarf an Sicherheitsarchitektur und besserer Brennstoffnutzung. Dann werden wir vermutlich wieder unter 4 ct/ kWh landen, wie bei aktuell laufenden deutschen KKW auch. “

    Sie können gerne daran glauben, dass das so ist, die Sicherheitstechnik 6 ct/kWh ausmacht und die böse EU daran Schuld ist. Für mich ergibt sich da nur die Frage, warum selbst in einem Nicht-EU-Land und nicht Grün-Land, wie die USA, sich kaum Investoren finden, Kernkraftwerke zu bauen.

  18. #6: Fred F. Mueller völlig richtig!
    „EE-Anbieter müssten .. den gesamten Speicher- und Transportaufwand für eine bedarfsgerechte, unterbrechungsfreie Versorgung frei Steckdose Bürger (und Industrie!) komplett selbst erbringen.“

    Die Elektrifizierung auch der Industrie (statt rauchender Schlote) ist einer größten technologischen Fortschritte.

    Die bedarfswidrige EE-Regulierng ist ein wesentlicher Grund warum bei uns das BIP (Brutoinlandsprodukt) trotz permanenter Exportüberschüsse stagniert, das Lohnniveau tendenzielle (inflations- und steuerbereinigt) SINKT, also auch die Schere zwischen arm und reich sich weiter öffnet, (auch zwischen Regierung und Bürger, der einfach belogen wird)
    während in Russland und China das BIP permanent zwischen 5 und über 10% steigt.
    Chinesen kommen bereits als Touristen, um das Museum Deutschland mit den Windmühlen-Kathedralen aus mittelalterlich-religiöser Denkweise zu bestaunen, während sie selbst bereits den Weltraum selbständig (ohne deutsche Hilfe) erobert haben.
    Sehr viele gut ausgebildete Deutsche wandern daher aus.

  19. @Müller
    „Kernkraftwerke könnten viel günstiger sein,“

    Genau auf diesen Faux pas habe ich schon lange gewartet. Immer und immer wieder wird betont, wie sicher doch heutzutage die Kernkraftwerke wären und erst recht die neu Gebauten (wenn es sie denn mal geben würde).
    Und da kommen Sie, dass man an der Sicherheit doch auch etwas sparen könnte, damit es billiger wird.

    Daumen hoch, für diese ambivalente Argumentationslinie.

  20. @Holger Burowski #4

    Burowski, Burowski….was mach ich nur mit euch grünsozialistischen Ideologen???!

    England bzw. die englische Regierung hat ein Problem mit steigenden Strompreisen und unzuverlässigen Stromlieferungen. Und dies haben die Engländer der den Erneuerbaren Energien (Windmühlen, Solarmodule und Faulgasbehälter) zu verdanken.
    Zu dieser grünen Denke kommt ja noch die Geiselung des Energiemarktes durch den CO2 Zertifikatehandel Der zwar momentan etwas am Boden liegt aber trotzdem noch im Hintergrund als „wirtschaftliche Gefahr“ wirkt.
    Aus dieser Gesamtbetrachtung (Volkswirtschaftliche Betrachtung) heraus, ist es doch verständlich, wenn die englische Regierung, zum Wohl des Volkes regiert und nach Auswegen aus dieser Sackgasse -steigende Stromkosten bei gleichzeitiger unzuverlässiger Lieferung- sucht und dementsprechend Entscheidungen trifft.

    Welche Wahl bleibt denn der englischen Regierung dann noch, wenn die sog. Erneuerbaren Energien zu teuer und unzuverlässig für eine Gesellschaft (Industrie,Wirtschaft,Bürger) sind und und über den Kohle- und Gaskraftwerken das „Damoklesschwert“ der grünen CO2-Verteufelungs Ideologie (Zertifikatenhandel) hängt.

    Jetzt hat man nur noch die Kernkraft als wirtschaftlichen und zuverlässigen (bedarfsgerechten) Stromerzeuger/Versorger im Energie-Portfolio übrig.
    Die englische Regierung, EDF (als Betreiber), Areva (als Bauleister) und ein chinesischer Partner (als Unterlieferant) haben sich über die Investitionshöhe (Kernkraftwerkspreis) und die Vergütungshöhe (Erzeugung+Versorgung) vertraglich geeinigt. Vertraglich geeinigt heißt…klare Bedingungen auf die man sich vertraglich berufen kann. Das größere Risiko liegt hier jedoch immer noch auf Seiten des Investor, weil dieser eine langen Investitionszeitraum eingeht. Und wir wissen ja aus der deutschen Erfahrung heraus, wie willkürlich und unzuverlässig eine Politik (Regierung) Verträge brechen kann. Die sofortige Stillegung vom Kernkraftwerk Biblis und Co. hat dies ja eindrucksvoll bewiesen. Und der Aufruf und das Diktat von der Ethikkanzlerin zur sofortigen Energiewende zeigen weiterhin die unzuverlässigkeit und den vertrauensverlust in die deutsche Energiepolitik.
    Das Vertrauen der nationalen und internationalen ind die deutsche Energiepolitik (Wirtschaft) ist auf Dauer und nachträglich massiv dadurch gestört worden. Kein Investor von Kraftwerken wird auf Basis einer Energiewende (EEG) in Deutschland mehr investieren. Die folge wird sein, dass unser Volksvermögen = Kraftwerkspark komplett vernichtet wird und nicht mehr vorhanden ist und das die sog. Erneuerbaren Energien weder wirtschaftlich noch technisch diese Untergang der Kraftwerkparks in Deutschland ausgleichen können. Im Gegenteil, die sog. Erneuerbaren Energien werden vor bzw. zusammen mit den Kraftwerken wirtschaftlich untergehen.

    Und genau diese hat die englische Regierung erkannt und setzt deswegen auf „Sicherheit“ und lässt Kernkraftwerke bauen.
    Die Strompreise werden durch die Kernkraftenergie in England unten gehalten und die Versorgungssicherheit ist damit auch gleichzeitig gewährleistet gegenüber der Windenergie (Erneuerbare Energie). Weiterhin hat man sich gegen die politische Willkür der grünen „CO2-Verteufelung“ in Zusammenhang mit Gas- und Kohlekraftwerken auch noch, für die Zukunft, abgesichert.
    Und dies nenne ICH mal eine Vernünftige und Verständlich wie auch „zum Wohl des Gesellschaft“ gemachte Energiepolitik der Engländer.

    In Deutschland sind wir jedoch von so einer Politik sehr sehr weit noch entfernt.

  21. @ # 4 Holger Burowski,
    Genau solche Leute wie Sie baucht das „Volk“. Das steht hier nicht umsonst in Anführugszeichen.

    Das Volk hat man schon verblödet, bzw. tut es immer moch, siehe Bildungsrformen.
    Sie sind Opfer, nicht Inhaber neuester Erkenntnisse. Sie plappern nach ohne zu denken!

    Könnte natürlich auch an Ihrem Vornamen hängen, übersetzt der „Kampfspeer“.
    Meiner hat irgendwann den Zusatz, der Große, bekommen. Daran versuche ich mich zumindest noch zu halten, bevor ich dummes Zeug plaudere. Der galt bisher zumindest als Denker.

    Und Zweifel an Ihrem Geschrubsel gestehen Sie mir sicher zu.
    Vorerst denke ich noch selbst.

    „Tote Fische treiben mit dem Strom, jene die zur Quelle kommen wollen schwimmen dagegen“

    Meine Devise seit ich angefangen habe zu Denken.
    War meist nicht sehr bequem.

    Aber was ist Ihre? Mitschwimmen im Mainstream?
    Ist zwar sehr bequem, bewirkt aber gar nichts! Sie sind Up to Date, nach Mainstream, aber sonst nichts.iWas verändern Sie, zu was tragen Sie bei?
    Ein trauriges Bild.

    Ich würde drum bitten, dass Sie uns in Zukunft mit Ihren ebenso traurigen Ergüssen verschonen.

    Sonst verfällt ..Schland doch noch in kollektives Kotzen, das wär doch sicher nicht in Ihrem Sinn!

    Ein Satz eine sehr lieben Kollegen, vor fast 20 Jahren ist mir immer noch im Kopf.
    „Hätte ich damals gewusst wie sich das entwickelt, hätte ich keine Kinder in die Welt gesetzt.“
    Wie Recht er doch hatte. Seine Kinder rudern nun im gegenwätigen System, bereits verheiratet, mit Genderismus behaftet, keine eigene Erziehung durchführend mehr könnend.

    Herr Burowski, sie sind blind geworden gegenüber der Zeichen der Zeit.
    Wenn das so weitergeht sehe ich schwarz, im Sinne des Wortes, den Kollektivismus den man zur Zeit betreibt, in die falsche Richtung, betrachte ich mit Bauchschmerzen. Sie sind ein ungewolltes Opfer davon.

    Ich kehre zurück zum realen Leben, ich trinke noch was, solange das noch ohne EEG-, oder CO2- Umlage noch geht.

  22. @#4: Nur eine Frage: Wie teuer ist Strom aus Erneuerbaren Energien, der auf Anfrage bereit steht, mit gleicher Verfügbarkeit wie bei Atomstrom? 10 Cent, 20 Cent? Wie teuer ist Solarstrom bei Nacht? (Die EEG-Einspeisevergütung kann man jedenfalls nicht als Maß hernehmen, den die vergütet ja Zufallsstrom ohne Beachtung ob dieser verbraucht wird oder nicht.)

  23. an Herrn Burowski in # 4

    Die Kosten von Kernkraftwerken, deren Bau ohne fertige und genehmigte Detailplanung beginnt, tendieren grundsätzlich immer gegen Unendlich.
    Es handelt sich dabei im Grunde um dasselbe Phänomen, das auch bei Opernhäusern, Großflughäfen und verschiedenen Rüstungsprojekten zu beobachten war.

    Aber warum soll man aus solchen Fehlern nicht lernen; und gibt es heute nicht technische Hilfsmittel von denen man vor 20 Jahren nicht mal träumen konnte?

  24. @ # 4 Holger Burowski,

    rechnen müsste man können, und vor allem Eingangsparameter richtig zuordnen.

    EE-Anbieter müssten im Prinzip den gesamten Speicher- und Transportaufwand für eine bedarfsgerechte, unterbrechungsfreie Versorgung frei Steckdose Bürger komplett selbst erbringen. Statt dessen werden diese Kosten zur Zeit der Allgemeinheit aufgedrückt. Solche Ansätze sind schlicht betrügerisch.

    Kernkraftwerke könnten viel günstiger sein, wenn es nicht die von der EU künstlich immer weiter nach oben geschraubten, völlig überzogenen Sicherheitsbestimmungen gäbe. An diesen haben übrigens deutsche Grüne im Staatsdienst fleissig mitgestrickt. In vermutlich weniger als 10 Jahren dürfte es(chinesische und russische) Kernkraftwerke der 4. Generation geben, mit viel geringerem Bedarf an Sicherheitsarchitektur und besserer Brennstoffnutzung. Dann werden wir vermutlich wieder unter 4 ct/ kWh landen, wie bei aktuell laufenden deutschen KKW auch.

    Mfg

  25. #4: Holger Burowski
    „…es ist mittlerweile Fakt, das neugebaute KKWs wirtschaftlich keinen Strom mehr liefern können….“
    Und genau aus diesem Grunde werden zur Zeit 400 neue Kernkraftwerke weltweit gebaut. Allein um den Überschuss an Bargeld/Devisen und Reichtum zu verwerten und abzubauen. Windmühlen und Solarpanels haben sich als zu langsam und unzuverlässig (Nachts keine Sonne und auch immer zuwenig Wind) erwiesen.
    Ironie off:

  26. #2: Hofmann,M
    „Wenn diese „Renewable UK“ Vereinigung schlau ist, dann schichten die Ihr noch vorhandenes Kapital in den Bau und die Betreibung von Kernkraftwerken.“

    … und fassen dann per Kernkraft-EEG mehr Subventionen ab, als bei Wind uns Sonne, siehe EDF-Projekt Hinkley Point.
    Das hat weder was mit grün, rot, blau oder schwarz zu tun; es ist mittlerweile Fakt, das neugebaute KKWs wirtschaftlich keinen Strom mehr liefern können. Man kann das ignorieren und weiter auf Wunder hoffen.

  27. @Alfred Schlohr #1
    Die deutsche Gesellschaft (Bürger/Medien/Politik) sollte ENDLICH Erwachsen werden und sich mit Wissen und Auklärung gegen die Angstmacher dieser Welt zur Wehr setzen.
    Das Problem dieser deutschen „Angstkultur“ ist, dass die Gesellschaft ständig in einer passiven und abwertenden Haltung fixiert ist. Selbst im Paradies würden Angstpropheten von der Angsthasenhaltung der Deutschen noch profitieren und Profit, aus dieser deutschen „Schafsherde“, herausholen/abzocken.

  28. Na ja, die Deutschen würden eine Petition ins Leben rufen: „Rettet die EEG-Umlage und das Klima“. Und der Petitionsausschuss würde sich dem mit großer Mehrheit anschließen. Vergessen Sie nicht, Deutschland muss nur noch schnell die Welt retten …..

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