Das Spiel für Erneuerbare ist aus

Dominic Lawson
Vorbemerkung: Dieser Artikel ist im Original lange vor der aktuellen Studie zur Energiewende erschienen. Aber unabhängig davon ist es immer wieder erhellend, wie die deutsche Energiepolitik außerhalb von Deutschland gesehen wird. – Chris Frey.
Die grüne Energiekrise – die vor nichts weniger steht als der kompletten Deindustrialisierung – zerbricht jetzt die grüne Bewegung*. Der britische Premierminister David Cameron ist eine höchst zuverlässige Wetterfahne. Vor einiger Zeit hat er in Davos umgeben von milliardenschweren Industriellen angekündigt, dass UK den USA folgen würden, die Energiekosten für Hersteller zu reduzieren, und zwar über den Öl- und Gas-Extraktionsprozess, der unter der Bezeichnung hydraulisches Brechen oder Fracking bekannt ist.


[*Unübersetzbares Wortspiel: The green energy crisis in Europe is now fracturing, or rather fracking, the green movement]

Anfang dieses Jahres jedoch hat er dem Präsidenten der Liberaldemokraten Tim Farron gesagt, dass er auch der Ansicht ist, dass die vom Menschen verursachte Klimaänderung durch kohlenstoffbasierte Energieerzeugung die Ursache der jüngsten „destruktiven“ Regenstürme in UK sei.

Aber dann wiederum hat er einer Gruppe von Tories gesagt, dass er sich darauf konzentrieren wolle, all das „grüne Kroppzeug“ loszuwerden. Dies stand in einer Antwort auf das Versprechen von Ed Milliband, die Energiepreise einzufrieren. Das also ist Ihre Koalitionsregierung – erzählen Sie den Hinterbänklern Ihrer Partei, dass sie die Nase voll haben von exzessiven Subventionen für gigantische Windturbinen offshore, und sagen Sie gleichzeitig den Kollegen der Liberaldemokraten, dass Sie „die grünste Regierung jemals“ haben.

Angela Merkel scheint ihre Koalitionsregierungen in Deutschland ohne einen solchen Eindruck hastig improvisierter – und widersprüchlicher – politischer Abenteuer zu führen; und die sture deutsche Kanzlerin wurde mehr als einmal von Camerons Flatter-Entscheidungen [Cameron’s student-essay-crisis style of decision-making]  auf die Palme gebracht.

Andererseits ist es besser, überhaupt keinen Plan zu haben als einen schlechten Plan, der mit eiserner Konsistenz durchgezogen wird. Denn es ist Deutschlands Energiepolitik, die die wirkliche Katastrophe ist – oder, wie es ein ehemaliger EU-Kommissar vor zwei Wochen auf einem Treffen ausgedrückt hat, dem ich beiwohnte: „Es ist die dümmste Politik, die jemals von einer deutschen Nachkriegsregierung durchgeführt wurde – es sei denn, man beabsichtigt, Deutschlands sauer verdiente Wettbewerbsfähigkeit zu zerschlagen“.

Vor einigen Tagen hat die Europäische Kommission verspätet die Selbstzerstörung eingeräumt, die durch die Politik bzgl. der erneuerbaren Energie droht; und sie ist davon abgerückt, auf verbindliche Ziele in jedem der 28 Mitgliedsstaaten zu bestehen.

Die größte Volkswirtschaft Europas hat die ganze Idiotie der bestehenden Politik enthüllt. Durch die massive Subventionierung von Erneuerbaren – etwa 17 Milliarden Pfund allein im vorigen Jahr – hat Deutschland einem Editorial des ‚Spiegel‘ zufolge „andere Kraftwerke aus dem Markt gedrängt. Nur billige Kohle kann noch im Preiswettbewerb mithalten … Das ganze kranke System zum Voranbringen erneuerbarer Energie stellt sicher, dass mit jedem neuen Solarpaneel auf den Dächern und jeder zusätzlichen Windturbine automatisch mehr Kohle verbrannt und mehr CO2 in die Atmosphäre freigesetzt wird“. [Hervorhebung vom Übersetzer]

Tatsächlich basierte Merkels „kranke” Politik und da vor allem ihre Entscheidung, die Kernkraft zu verbannen, die einzige bedeutende Energiequelle ohne CO2-Emissionen, teilweise auf einer Notlage der heimischen Parteipolitik. Getreu der Cameron’schen Empfehlung „vote blue, go green“, war Merkel darauf getrimmt, vor der Wahl in Deutschland im vorigen Jahr die Partei der Grünen zu neutralisieren, einen mächtigen politischen Gegner. Das hat auch funktioniert, aber wie die Zeitung ‚Die Welt‘ schrieb: „Es ist der deutsche Steuerzahler, der jetzt die Kosten für diesen politischen Erfolg zu tragen hat“.

Tatsächlich ist es aber zunehmend nicht der Steuerzahler, dem diese gewaltigen Kosten in Rechnung gestellt werden, sondern die deutsche Industrie. Die Europäische Kommission bereitet eine Klage vor gegen die mehr als 4000 Subventionen in Deutschland für erneuerbare Energie, teilweise mit der Begründung, dass derartige Geschenke niemals dazu gedacht waren, „ausgewachsenen“ Industrien zugute zu kommen: Kaum ist es zu glauben, aber die größte Einzelquelle erneuerbarer Energie in Europa ist das Verbrennen von Holz.

Im Übrigen hat man sich die Windkraft schon über 2000 Jahre lang zunutze gemacht. Der Wind wurde zur Energieerzeugung genutzt, bevor die drastisch produktiveren fossilen Treibstoffe aufkamen: Dieser Durchbruch (bekannt unter der Bezeichnung industrielle Revolution) führte dazu, dass Millionen Menschen zu Wohlstand kamen.

Im modernen Deutschland trägt die Industrie eine viel mächtigere politische Last als der normale Verbraucher: Falls die Industrie den vollen Marktpreis für die benötigte Energie zahlen müsste – inzwischen mehr als doppelt so viel wie die Rivalen in Amerika zahlen müssen – würde sie sich einfach davon machen. Der indische Stahlmagnat Lakshmi Mittal hat kaum übertrieben, als er jüngst sagte: „Wenn die EU nicht Maßnahmen ergreift … könnte sie die produzierende Industrie zerstören, die das Rückgrat der europäischen Wirtschaft ist“.

Und wirklich, erforderlich sind nicht Maßnahmen Brüssels, sondern machtvolle Untätigkeit: das heißt, man muss die katastrophale „grüne Politik“ aufgeben und zulassen, dass die europäische Industrie ihre Energie zum günstigst möglichen Preis bezieht.

Die Krise in Europa – die vor nichts weniger steht als der kompletten Deindustrialisierung – zerbricht jetzt die grüne Bewegung hier. Lord Deben, der darauf besteht, dass „niemand enthusiastischer hinsichtlich Erneuerbarer als er selbst“ sein könne, hat sich unmissverständlich hinter den Gedanken gestellt, dass UK jetzt damit anfangen sollte, seine riesigen und bislang unangetasteten Schiefergasvorräte auszubeuten. Er sagte dem Guardian, dass alle, die gegen das Öl- und Gas-Fracking sind, „unvernünftige Extremisten seien … sehr nahe an einer Art Trotzki’scher Politik“.

Der geschäftsführende Direktor von Greenpeace UK John Sauven erwiderte darauf: „Unsere Gruppe unterstützt ihn in vielen Dingen, aber er macht Fehler. Sein vehementes Eintreten für Fracking ist gleichbedeutend mit einem noch größeren Fehler, als er seiner Tochter mitten in der BSE-Krise einen Hamburger verabreichte … er wäre besser dran, wenn er sich viel stärker für Energieeffizienz und Erneuerbare einsetzen würde. Das ist der einzig sichere Weg, Arbeitsplätze zu sichern sowie für grünes Wachstum und stabile Stromrechnungen in der Zukunft“. Natürlich: Arbeitsplätze in China und Amerika.

Und Sauvens Erwähnung des berühmten Momentes mit dem Hamburger dient der Selbstverteidigung. Die Tochter, die diesen Hamburger genüsslich verspeist hatte, ist nach wie vor bei bester Gesundheit. Der Einzige, der jetzt ziemlich dumm dasteht, ist der leitende Wissenschaftler der Regierung, der im Jahre 1996 gewarnt hat, dass eine halbe Million Briten innerhalb weniger Jahre sterben könnten durch die menschliche Variante der Kreutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJD).

Ein anderer Berater der Regierung, nämlich Prof. Richard Lacey, hat dies als „die Zeitbombe des 20. Jahrhunderts beschrieben, gleichbedeutend mit der Beulenpest“. Für das Protokoll: 177 Briten sind an vCJD gestorben.

Die schrecklichen Schauermärchen von Greenpeace hinsichtlich der Konsequenzen für unseren Planeten und unser Wohlergehen durch anthropogene CO2-Emissionen erinnern nur zu deutlich an Prof. Laceys Aussage, dass bis zum Jahr 2016 eine halbe Million Briten getötet werden würden durch die Ansteckung von kranken Wiederkäuern.

Der vollständige Kommentar steht hier (paywalled)

Link: http://www.thegwpf.org/dominic-lawson-games-renewable-energy/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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18 Kommentar(e)

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1

#17: "Etwas nicht so zu machen, wie es alle (viele) machen, heißt nicht grundsätzlich, gar nichts machen zu wollen sondern vielleicht anders. Und anders geht nur, wenn andere Möglichkeiten auch möglich sind."

Welche Möglichkeiten nutzen eigentlich Sie, Herr Manz, um etwas anders zu machen?

2

@ 16#

Hallo Tyron Booker,

bravo, Sie unterliegen damit genau der gleichen Gehirnwäsche, wie ich sie selbst erfahren und lange deswegen auch das so wie Sie geglaubt habe: Wer nicht wählt, wählt das nichtgewollte, ist selber schuld und darf dann auch nicht meckern und mitbestimmen.
Das ist genauso Unfug wie wenn ich aus Überzeugung nicht Autofahren führen würde, fördere ich damit erst recht den Autoverkehr. Im übrigen ist das eine anmaßende, aber für Demokraten typische Grundhaltung, die schnell tyrannische Auswüchse annimmt und bei uns in der europaweiten politischen Korrektheit ihre menschenverachtende Ausdrucksform gefunden hat. Deren bürgerlich-demokratische Wurzeln in der Franz. Revolution und den dabei zur Macht gelangenden Jakobinern liegt. Man sollte Nichtwählern nicht ständig Bequemlichkeit, Eselei oder gar undemokratisches Verhalten unterstellen. Etwas zu dürfen (wählen in diesem Fall), sollte nie heißen es zu müssen. Das wäre eine Widerspruch im Wort Wahlfreiheit.

Allerdings gebe ich Ihnen recht. Was bei meinem Autobeispiel jeder sofort als Unsinn erkennt, ist beim Wahlsystem durchaus perfide Realität. Das bestätigen Sie indirekt mit Ihrem Kommentar nämlich selbst. Es gibt für mich daher einleuchtende Gründe dieses Spiel nicht mitzumachen. So mache gerne mal zwar Quatsch aber vermeide möglichst Unsinn auf Kosten anderer zu machen.

Aber da sind wir, um eine ähnliche Situation zu bringen auch bei der Frage, nutze ich das System in jeder mir möglichen Weise, um sauer verdiente und unverschämt hoch staatlich abgeknöpfte Einkommensteile teilweise auf Subventions- und Förderart zurückzubekommen oder bin ich so konsequent in meiner Überzeugung und verzichte auf durchaus mir zustehende (bescheidene) Rückflüsse. Übersetzt - haue ich mir die PV-Anlage auf´s Dach und ergattere eine zwanzigjährige (Schein-)Rendite, Schein, weil sich damit viele andere daran überteuert (d.h. ohne Mehrwertschaffung) beteiligen "dürfen" oder lasse ich es bleiben, obwohl ich es könnte? Sagen Sie mir hier auch was richtig ist?

Etwas nicht so zu machen, wie es alle (viele) machen, heißt nicht grundsätzlich, gar nichts machen zu wollen sondern vielleicht anders. Und anders geht nur, wenn andere Möglichkeiten auch möglich sind. Daß das nicht passiert, dafür sorgen schon die zur dSSR entartete politische EU als Hammer und Schwert schwingenden Kreise aus Politik, Medien, Bildung, Sozialwissenschaften und anderer, daraus profitierender und das kann am Ende der einzelne Bürger sein, der sich seine Pfründe sichern möchte oder einfach als Glied in der ganzen Kette als Verbraucher, als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber und auch als Wähler dazu beiträgt.

MfG

3

@ 13: Rainer Manz

Hallo Herr Manz,

Gar nicht zu wählen festigt gerade diese Art der "Demokratie". Sie spühlen damit prozentual den etablierten Parteien Prozentpunkte dazu, die sie gar nicht so vergeben wollten.
Wählen Sie, wenn es sein muss, auch aus Protest. Die grauen Panther, Piraten oder die Bierpartei. Oder aber einer Partei mit Zukunft. Der AfD zum Beispiel.

Mit freundlichen Grüßen aus dem hohen Norden

Tyron Booker

4

@14 B. Neelen - vielen Dank für Ihren interessanten Kommentar.
Ich denke da gar nicht zu kurz. Ist indirekte Demokratie denn keine Demokratie? Schließlich ist diese Form fester Bestandteil "unserer" freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Und wäre eine direkte Demokratie, wie Sie spekulieren, wirklich besser? Bildhaft - drei hungrige Wölfe und ein hungriges Schaf stimmen über das Mittagessen ab... oder anders , was nützt diese, wenn dafür unabdingbare Elemente wie eine liberale und eigenverantwortliche (angelsächsische) Grundhaltung in den Menschen suboptimal ausgeprägt ist und dazu ein staatlich bestens gepflegter Schuldkult seltsame Blüten treibt oder bestimmte menschliche Verhaltensmuster mehr beansprucht und gefördert werden als ohne demokratischen Mehrheits- und Interessendurchsetzungswahn? Wollen Sie ein Wolf oder das Schaf sein?

Es mag sein, ich unterschätze die Menschen in ihrem Freiheitswillen. Aber dazu gibt mir die Entwicklung der letzten Jahre in DL und in dem Moloch EU auch nicht unbedingt den Glauben daran. Ganz im Gegenteil. Die Freiheit hat es schwer in DL und ein Zuzug von Menschen aus noch unfreiheitlicheren Systemen fördert sicher nicht die Freiheit hier.
Wenn Sie jedoch gedanklich an der Schweiz oder andere durchaus mögliche Demokratievarianten sind, werden Sie zwar durchaus im Volke Zustimmung erfahren, jedoch wären Sie für die Verteidiger und Wahrer der ewig währenden freiheitlich-demokratischen Grundordnung zuerst "umstritten" dann subversiv und am Ende staatsfeindlich, oder? Nur "Auserwählte" dürfen nämlich die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach ihrem Gusto und zeitgenössischen Erfordernissen ausheb... anpassen. Darüber sollten Sie sich im Klaren sein. Sie können ja den langen Marsch durch die Institutionen / Parteien wagen und hoffen dann zu den Auserwählten mit genügend Mitstreitern zu gehören.
Zur Schweiz sei angemerkt, ein Land so groß wie Baden-Württemberg mit einer Bevölkerungszahl von Bayern kann Maßstab für vergleichbare Verhältnisse sein, nicht für 80 Millionen. Was ändert sich denn für uns, wenn eine knappe Mehrheit wahlberechtigter Schweizer für ihr Land andere Zuwanderungsregelungen will? Toll das hätte ich auch gern, diese Basisdemokratie! Hätten hätt ich anderes auch gern viel... Wie ist denn die Reaktion der ebenso demokratisch legitimierten Volks- und Medienvertreter in den Nachbarländern darauf? Hui Pfui, das geht ja nun mal gar nicht, was diese rechten Schweizer da machen... nur wir (vorzugsweise DL) haben den leuchtenden Pfad der richtigen Demokratieentscheidungen...

Also, was ändert sich für uns, wenn die Schweizer noch die dort jahrhundertelangen gepflegten und gehegten demokratischen Spielregeln anwenden, noch - wegen auch dort erkennbarer Zentralisierungsbestrebungen und um sich greifender politischer Korrektheiten und anderer Torheiten?

B.Neelen, lesen Sie Ihren Kommentar selbst noch mal - >Die nächste Wahl gewinnen...das ist der Hauptantrieb für diesen ganzen Schwachsinn!!< Allein mit diesem Satz entlarven Sie doch selbst die etablierte Wahlmehrheits-Parteien-Demokratieform, wenn auch nur in einem Aspekt. Aber das reicht bereits, um die Absurdität und zugleich potentielle Gefährlichkeit eines solchen Systems darzulegen. Wenn man denn das Ganze unbefangen betrachten würde. Dem steht nur der allgemeine Gehirnwaschgang ab dem Kindergarten bis ins Grab entgegen, auch wenn Sie sich durchaus bereits ein Stück davon gelöst haben sollten.

5

@ 13: Rainer Manz

Hallo Herr Manz,

ihre Demokratiekritik kann ich subjektiv schon nachvollziehen, aber ich glaube das Sie da zu kurz denken. Was wir hier erleben hat natürlich nichts mit Demokratie im eigentlichen Sinne zu tun, sondern vielmehr mit den Folgen indirekter Demokratie.

Die Schweiz hat eine Basisdemokratie und erst vor kurzem der EU gezeigt das man diese Basis befragen kann und plötzlich ändert sich alles!

Ich denke, hätten wir ebenfalls eine Direkte Demokratie wären viele dieser Auswüchse und Zugeständnisse zu den Grünen erst gar nicht geschehen, weil sie zumeist nur auf parteipolitischem Kalkül basieren.

Die nächste Wahl gewinnen...das ist der Hauptantrieb für diesen ganzen Schwachsinn!!

6

Allgemein und ergänzend zu 8# A. Reichart:

„Demokratie ist also eine Dorfherrschaft nicht mehr aber auch nicht weniger.“
Und da mag die Demokratie auch einigermaßen funktionieren. Weil die Menschen über Ecken verwandt und verschwägert und vereinsmäßig organisiert sind und die Kirche vielleicht noch im Dorf ist…einfach viele sich kennen. Da selbst auf´m Dorf lebend, erlebe ich durch sich breitmachende Kulturbereicherer in entsprechender Anzahl bereits sich abschottende Bereiche und Straßenzüge im Dorf und Auflösung dörflicher Gemeinschaft, vom schlimmeren bewussten Zerstören der Familie als Keimzelle der Gesellschaft durch unsere politisch aktiven Sozialklempner und der das zulassenden Wählerschaft mal ganz abgesehen. Nun wer halt die Auslegungshoheit erlangt hat, wird alles dafür tun, die dadurch erlangte Macht auch zu behalten. Man schaue nur einmal auf den zwangsfinanzierten StaatsTVRundfunk und dessen täglicher Desinformation und Durchhaltefilmchen.
Ich habe lange gewünscht, nur Europäer zu sein, weil ich mich feste bundesrepublikanisch erzogen als ethnisch Deutscher zutiefst schämte. Ein Staat der als Gründungsmythos auf die Auswirkungen einer kurzen Zeit zuvor und nur den eigenen Anteil daran setzt, hat den Keim des eigenen Untergangs eh schon gepflanzt. Und der Setzling wird ja bis heute und erstaunlicherweise zunehmend gehegt. Oder wie soll man entsprechende Dauerdauerdauersendungen, einseitige Gedenkveranstaltungen und fragwürdige Denkmäler und Gesinnungsgesetze sonst erklären, ja wie sonst soll man den inneren Gemütszustand dieser Nation und das Präsentieren als Weltverbesserer (Energiewende als Exportschlager, lachhaft) nach außen aber vor allem nach innen überhaupt erklären außer als fortwährenden Schuldkult? Davon abgesehen, dass die Democrazy (ein richtig guter Schreibfehler! siehe auch 10#) in der nun vorliegenden und etablierten deutschen Form gerade nicht die Krönung der Schöpfung ist, sondern an den übernommenen, fremdeinwirkenden und insbesondere selbst geschaffenen Problemen zu Grunde gehen wird.

Nation verbinde ich mit Staat und Staat mit Demokratie und Demokratie mit den unglaublichen Zuständen und Tendenzen nach jetzt 65 Jahren Bemühen, besser zu sein als das was jemals zuvor und daneben bis 1989 bestand. Man muss sich fragen, wessen Ziele denn erreicht wurden oder werden sollen.
>Das Spiel für Erneuerbare ist aus< laut die Artikelüberschrift. Hämmert das mal jemand den politisch-medialen -ökoindustriellen Banden und den unbeirrt an EEs glaubenden Verführten rein! Da leider Thor´s, Gottes oder sonst wie nichtmenschlich nachhaltig wirkender Hammer abhanden gekommen ist, bleibt wie immer am Ende die menschliche Handhabung des Ganzen: Bei meinem Arbeitgeber als Zulieferer für die gesamte Energiebranche heißt das momentan Personalabbau, Kosteneinsparungen um jeden Preis, wegbrechende, unsichere und preislich zunehmend verlustbringende Aufträge... und für mich als Arbeitnehmer hm wer weiß und als Energieendnutzer dafür ständig steigende Preise an allen Fronten. Dafür sage ich doch mal Danke an alle, die den Klimazirkus und die Energiewende und sonstigen politischen Regulierungs- und Gestaltungsschwachsinn für richtig halten und immer noch daran festhalten. Auch darum geh ich nicht mehr wählen - auf mich könnt ihr sogenannten Demokraten nicht mehr zählen!

7

#1: Hofmann,M sagt:
"So etwas erwarte ich eigentlich auch in einer neutralen deutschen Medienlandschaft, die sich die Aufklärung und nicht die Ideologie auf die Fahnen geschrieben hat."

Hallo Herr Hofmann,

dazu gibt es gute Nachrichten aus Bayern (woher sonst?):

Die Münchner Abendzeitung (AZ), ein SZ-Light-Blättchen voll von links-grünen Ökofaschistengeschwafel ist pleite und mußte Konkurs anmelden, nachdem die Besitzerfamilie sich weigerte noch mehr Geld (70 Mio. € in den letzten 10 Jahren) in das Blatt zu stecken.
Wobei man sich nun fragen kann warum jemand, der so blöde ist 70 Mio € in die linke Gutmenschenpropaganda zu stecken, überhaupt 70 Mio. € hat...

MfG

8

G. Ehrlich sagt

#8: A. Reichart
Auf Englisch heisst Demokratie "democracy". Ich habe die Vermutung, dass die Englaender dieses Spiel schon lange durchschaut hatten und dass das zweite "c" urspruenglich ein "z" war...

Danke für den Hinweis. Das mit dem "z" ist mir auch schon untergekommen, aber nur im Zusammenhang mit Musik..., dass man Demokratie auch philosophisch betrachten kann wurde mir, Dank Ihres Hinweises, heute klar.

Ich brauch schon wieder Bücher! ...mein Budget?!
Der Klimawndel-, und EEG- Wahnsinn treibt mich langsam in den Ruin.

9

#6: Dr.Paul

Ich fuerchte, die Germanen wuerden auch fiktiven kleinen gruenen Maennlein hinterherrennen, wenn man es ihnen richtig einredet. Und genau das ist das Problem: Solange man den Kopf nur als Stoepsel auf dem Hals benutzt und nicht zum Denken, sind diesem Schwachsinn Tuer und Tor geoeffnet. Man muss es nur richtig machen, und da ist die Psychologie schon ganz schoen weit, wie man sieht. Ich hatte es schonmal angebracht: Das Zauberwort heisst "Psychopathen".
Hier: http://tinyurl.com/melt5nm (Dr. Andrzej M. ?OBACZEWSKI, "Politische Ponerologie")
Auszug: "Die [psychopathischen] Individuen, aus denen diese vier Prozent [der Bevoelkerung] bestehen, plündern unsere Beziehungen, Bankkonten und unser Selbstwertgefühl aus und stören unseren Frieden auf Erden. Und doch wissen die meisten Menschen erstaunlicherweise nichts über diese Persönlichkeitsstörung, und wenn doch, denken sie nur an gewalttätige Psychopathen, an Mörder, Serienkiller oder Massenmörder, an Individuen, die immer wieder auf spektakuläreWeise das Gesetz gebrochen haben und die, falls sie gefasst werden, durch unsere Strafjustiz eingesperrt oder gar zu Tode gebracht werden. Für gewöhnlich sind wir uns der viel größeren Anzahl nicht-gewalttätiger Soziopathen unter uns nicht bewusst, und normalerweise erkennen wir sie nicht – Menschen, die nicht in eklatanter Weise die Gesetze brechen und vor denen unser Rechtssystem kaum einen Schutz bietet."
Ich bin kein Psychologe, hatte aber vor Jahren mal mit so einem Menschen zu tun und bin dann mehr oder weniger durch Zufall dahintergekommen, was da abging. Wenn man das Buch kennt, wundert man sich ueber nichts mehr, was gegenwaertig in Wirtschaft und Politik gespielt wird.

#8: A. Reichart

Auf Englisch heisst Demokratie "democracy". Ich habe die Vermutung, dass die Englaender dieses Spiel schon lange durchschaut hatten und dass das zweite "c" urspruenglich ein "z" war...

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#7: Dieter Krause ist of topic, aber weil hier schon mehrfach überflüssigerweise falsch zitiert:

Was Krankenkassen über Krankenhäuser inzwischen regelmäßig verlautbaren lassen, ist nicht nur Polemik sondern wissentliche Falschaussagen, die ihre eigenen Daten NICHT hergeben.
Einzig zu dem Zweck, ihre Ausgaben an Ärzte und Krankenhäuser weiter herunterzuschrauben, wovon Sie offensichtlich keine Ahnung haben.
(Ein "Praktiker" erhält eine GKV- flarate von 12,20€ pro Quartal für 19-54jährige)

Originalbehauptung dieses aktuellen AOK-Krankenhausreports 2014, den Sie wohl meinen und glauben auch noch verbreiten zu müssen:
“Fehler kommen mit einer Häufigkeit von rund einem Prozent aller Krankenhausfälle vor und tödliche Fehler mit einer Häufigkeit von rund einem Promille. Ein Fall von 1.000 bedeutet auf dem heutigen Versorgungsniveau rund 19.000 Todesfälle in deutschen Krankenhäusern pro Jahr auf der Basis von Fehlern – das sind fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr.”
Wo steht da etwas von Hygiene, Herr Dieter Krause???
Fakten zu den "Toten":

1)heute stirbt man im Gegensatz zu früher überwiegend nicht mehr zuhause, sondern im Krankenhaus,
was die Unmöglichkeit des Vergleichs gesunder Autofahrer und (tod-)kranker Patienten demonstrieren soll.
Immerhin ist Dank intelligenter Notfall- und Rettungssysteme, kardiopulmonaler Reanimation (CPR) und einer hochentwickelten Traumatologie/Unfallchirurgie die Zahl der Verkehrstoten von jährlich 19.000 in 1970 auf deutlich unter 4.000/Jahr (2013) zurückgegangen.
Das möchte die unverschämte AOK also vergleichen!

2)Es handelt sich also nicht um "mangelnde Hygiene", reine Polemik!!! sondern um ALLE Todesfälle, bei der die GKV "vermeintliche Behandlungsfehler" annimmt, auch diese Zahl 188 000 für "vermeintliche Behandlungsfehler" ist falsch, weil sie aus den eigenen Unterlagen nicht gedeckt sind, die nur 8.600 Fälle des medizinischen Dienstes vermerken.

3) Und schließlich ist auch die Annahme, von den 188 000 Fällen 10% als Todesfälle zu definieren ebenso unhaltbar, weil sie auf entsprechende "Hochrechnungen auf der Basis der Jahre vor 2006 bis 1996 beruhen, als noch erheblich weniger Schadensersatzklagen existierten. Dagegen haben Auswertungen der Schlichtungsstellen der Ärztekammern genau 82 Todesfälle die auf Krankenhausbehandlungen entfielen für das vergangene Jahr gezeigt.
Erkennen Sie den Unterschied zwischen 82 Todesfällen von stationären Patienten 2013 und ca. 3500 Verkehrstoten?

Und Sie machen aus diesen AOK-Toten auch noch Hygiene-Mängel. Was dahinter wohl gemeint sein soll, ist ebenso Polemik, nämlich die Formulierung einer "nosokomialen Infektion",
ist aber das Problem der multiresistenten Keime, die ganz überwiegend von den Patienten ins Krankenhaus hinein gebracht werden und dort gigantische Kosten verursachen.

Ausländisch Krankenhausexperten wundern sich über das militant feindliche Verhalten von Teilnehmern (Partnern?) im Deutschen Gesundheitssystem, offenbar eine Deutsche Besonderheit.
Das Deutsche Gesundheitssystem ist keineswegs das teuerste, aber von der politischen Organisation auch nicht das beste. Es gibt allerdings wegen der medizinischen Qualität genügend Patiententourismus nach Deutschland. USA ist z.B. grob gesprochen doppelt so teuer und hat erheblich mehr multiresistente Keime.
Das ganze erinnert schon fast an die Millionen nicht existierenden Strahlentoten.

mfG

11

@2: Michael Loehr

Der Kandidat hat 100 Punkte, würde ich nach früherem, ehrlicherem, Fernseh-Sprech sagen.

Genau in der gegenwärtigen Sprache liegt das Problem.

Demos-, altgrichisch "Dorf"
Kratein-, altgrichisch "Herrschaft"

Demokratie ist also eine Dorfherrschaft nicht mehr aber auch nicht weniger.

Bei der Suche nach dem Begriff International wurde es schwieriger; Im Latein wurde ich fündig.

Inter bedeutet dazwischen.
International = zwischen den Nationenen. Das dürfte deutlich genug sein.
In Deuschland gibt es nicht mal den "Deutschen".
Schwaben, Bayern, Hessen, Pfälzer, Franken, Saarländer. Westfahlen, Friesen, - Ossis, und Wessis bilden einen Vielvölkerstat!

Demokratie kann es, siehe oben, da schon einfach nicht geben.
Demokratie ist "Regional"!
Politik in unseren Tagen ist etwas anderes.
Dazu muss ich noch ein anderes Wort ins Spiel bringen.

Ethnos -; ist eine Gruppe von Menschen, denen eine kollektive Identität zugesprochen wird.
Diese Meinung dürfen wir doch,politisch korrekt, überhaupt nicht mehr haben.

Schon die Rechtschreib-Reform war ein massiver Angriff auf Kulturen. Von anderen "Vereinfachungen" will ich nicht mehr reden.
Integration ist ein weiterer Versuch von Zerstörung!

Mafiöse Strukturen quer durch die EU.
Mache kapput und hersche.

Lasst uns wieder "Autonom", das letzte Femdwort hier, werden nicht wie die berüchtigten Steineschmeisser der 68er, sondern wie verantwortungsvolle Bürger.

Gebt nicht die Stimme ab, und werft sie in eine Urne, (Behältnis für sterbliche Überreste) sondern erhebt sie.

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Dieter Krause

mhhh, in England sind 177 Menschen an Kreutzfeld-Jacob gestorben. In D sterben jährlich 15000-20000 Menschen an mangelhafter Hygiene in unseren Krankenhäusern...wieviele sind denn in diesem unserem Wunderland bisher am Klimawandel gestorben, bzw. wo liegen die echten Probleme?

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#5: G. Ehrlich ich hab mich sowieso gefragt, warum unsere deutschen Mitmenschen so dumm sind immer noch den Amis hinterherzulaufen,
schon bei Afganistan, aber auch bei dem völkerrechtswidrigen Jugoslawieneinsatz
und Lybien, Ägypten, Syrien, ekelhaft!!!

Nur Russland kann uns von den Amis retten,
sind halt Europäer,
aber noch unverdorbene und mutige.
Schröder hatte in diesem Punkt recht,
Merkel hat unrecht
und die vielen Deutschen Firmen in Russland schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.

14

Vielleicht helfen uns ja ungewollt die Russen mal wieder weiter:
http://tinyurl.com/pbtdksu

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Es ist schon erstaunlich, wie unsere Wirtschaft trotz Merkel funktioniert.
Man kann sich ausmalen, wie die Wirtschaft erst ohne Merkel und ohne der rot-grünen Brühe, die in alle Ritzen unsere Gesellschaft eingesickert ist, laufen würde.

16

@ 2: Michael Loehr

Hallo Herr Loehr, ich sehe das genauso!
Ich habe festgestellt das gerade viele Entscheidungsträger auf die Folgen des Ökowahnsinns antworten:....“Aber dass das EEG gut ist glauben ja Alle - dann wird ja wohl was dran sein, und das mit dem C02 stimmt vielleicht so nicht, aber ist auch nicht so schlimm, wir müssen ja sowieso Öl sparen“......So oder so ähnlich wurde es mir mehrfach entgegengebracht - Also fängt man entweder bei Adam und Eva an oder verlebt einen entspannten Abend....

Aber ich finde auch das sich die RWE so nackicht macht ist schon`n Ding!

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Michael Loehr

#1: Hofmann,M sagt:
am Dienstag, 04.03.2014, 10:17
"Ein sehr schöner Artikel. So etwas erwarte ich eigentlich auch in einer neutralen deutschen Medienlandschaft, die sich die Aufklärung und nicht die Ideologie auf die Fahnen geschrieben hat."

...ich erwarte in Deutschland erst eine Kehrtwende, wenn z.B. ein Dax-Konzern wie RWE kurz vor der Insolvenz steht. Aber selbst dann wird die Freude in gewissen Kreisen überwiegen.
Und von der Mehrzahl unserer Manager erwarte ich ebenfalls nullkommanix. Bevor da einer den Mund aufmacht und mal Kritik übt, muss Deutschland tatsächlich kurz vor der Deindustrialisierung stehen.

Die Geschichte bei der Energiewende ist ungefähr so wie bei der angekündigten Sarrazin Buchvorstellung, mit anschließender Diskussion, in Berlin. Die kam nicht zustande, weil ein "gewisser Pöbel" auf die Meinungsfreiheit pfeift. Selbst der zum linken Spektrum gehörende Peymann sprach von Nazi-Pöbel. Den Energiewendefreunden kommt man halt nicht mit schönen Artikeln und Argumenten bei.

Wer die grüne Energiewende bzw. grüne Denke überwinden will, muss schon ähnliche Geschütze wie die damaligen Grünen auffahren, also wie Joschka Fischer zu seiner besten Zeit oder wie Greenpeace und Co.

Ich lese die Artikel hier aus Gründen der Sozialhygiene ganz gerne, weil es mir zumindest das einigermaßen gute Gefühl vermittelt, dass noch nicht alle unsere Landsleute bekloppt sind. Das hält ungefähr bis zu dem Zeitpunkt an, bis ich am Abend das erste Mal die voRWEg-Werbung mit der "ein wenig verrückten Energiewende" sehe.

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Ein sehr schöner Artikel. So etwas erwarte ich eigentlich auch in einer neutralen deutschen Medienlandschaft, die sich die Aufklärung und nicht die Ideologie auf die Fahnen geschrieben hat.
Und ich nehme auch mit Freude zur Kenntnis, dass auch im Ausland die Mafiagrößen von Greenpeace, WWF und CO. als das größte Übel für unsere freiheitsliebende Bürgergesellschaft ausgemacht worden sind.
Danke für diese Einblick in die englische Energiepolitik, Hr. Frey.