Stromautobahn oder Schmalspurbahn?

Schmalspurbahn Idylle; Bild: 110stefan / pixelio.de

von Klaus Dieter Humpich
Stück für Stück kommt nun auch die Wahrheit über den „Netzausbau“ ans Licht. Die ersten Bürgerproteste und Reaktionen der Lokalpolitiker gehen durch die Presse. Ein neues, aufregendes Kapitel der „Energiewende“ beginnt.


Versorgung oder Entsorgung?

Zuerst sollte man einmal den Sinn und Zweck dieser neuen Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) hinterfragen: Dient sie der Versorgung von Süddeutschland mit elektrischer Energie oder vielmehr der Entsorgung norddeutscher Küsten vom Abfallstrom? Durchaus zwei völlig verschiedene Ansätze, die noch zahlreiche Juristen beschäftigen werden. Noch funktioniert die Stromversorgung in Bayern, nicht zuletzt wegen der hohen Eigenerzeugung der lokalen Kernkraftwerke (Isar2, Grafenrheinfeld, Gundremmingen mit zusammen 5.257 MWel). Jedenfalls ist noch kein Blackout eingetreten. Diese Gefahr soll erst durch deren Abschaltung heraufbeschworen werden, damit die Anhänger der Planwirtschaft richtig zuschlagen können. Apropos Richtung: Selbst, wenn man gegen die vorhandenen Kernkraftwerke ist, könnte man diese durch konventionelle Kraftwerke oder Stromimporte aus dem benachbarten Ausland ersetzen. Will man partout keine eigenen Kraftwerke (Arbeitsplätze und Steuereinnahmen), könnte man sie leicht und schnell "hinter der Grenze" bauen. Die Lage ist also alles andere, als alternativlos — jedenfalls für Bayern.

Schauen wir uns deshalb etwas näher den Anfang dieser Stromtrasse an. Wenn dort der Wind mal richtig weht — das heißt nicht zu schwach und auch wieder nicht zu stark — versinkt Norddeutschland in elektrischer Energie. Selbstverständlich gehört es zur unternehmerischen Freiheit, ein Solarium in der Sahara zu errichten. Nur gehört zum Unternehmer auch das Risiko tragen zu müssen. Eine Tatsache, die bei deutschen Energieversorgern längst verdrängt worden ist. Wenn man nach der Fertigstellung feststellt, daß die Kunden nicht Schlange stehen, weil die Wüste zu gering bevölkert ist, kann man dafür nicht Menschen in einer Entfernung von über tausend Kilometern verantwortlich machen. Fairerweise muß man unseren Kombinatsleitern zubilligen, daß sie die Windmühlen nicht als leuchtende Köder für die zahlreicheren Fische einsetzen wollten. Jedenfalls haben sie sich die erforderliche Bauzeit für die Anschlüsse an die Küste von uns Stromkunden fürstlich vergüten lassen. An der Küste treffen nun diese Windmühlen auf zahlreiche "Windparks", die dort unter tatkräftiger Förderung lokaler Politiker aus dem Boden gestampft wurden — alles wegen der "grünen Arbeitsplätze" — denn sonst ist da nicht viel los! Wohin, aber nun mit dem Abfallstrom, den man selbst gar nicht verbrauchen kann und den auch sonst keiner haben will, weil einfach viel zu teuer? Ab ins reiche Bayern, als eine weitere Variante des Länderausgleich, könnte man meinen.

Kernenergie versus Wind

Die neue Stromtrasse soll bei den Kernkraftwerken enden. Es ist durchaus sinnvoll, die dort vorhandenen Stromleitungen weiter zu nutzen. In erster Linie geht es jedoch darum, den Eindruck zu erwecken, man ersetze den "Atomstrom" durch "Erneuerbare Energien". Physikalisch ist das natürlich unmöglich: Man kann konventionelle Kraftwerke nicht durch Windenergie ersetzen, da der Windstrom so zufällig, wie das Wetter ist! Wirtschaftlich ist es unsinnig, da man (selbst bei Windparks in der Nordsee) mehr als die vierfache Leistung benötigt, um die gleiche Energie erzeugen zu können. Die bayrischen Kernkraftwerke haben eine Arbeitsverfügbarkeit von durchweg 90 %, während die Windenergie in Ost- und Nordsee auf gerade mal 20 % kommt. Wohlgemerkt, das sind die tatsächlich gemessenen Werte und nicht irgendwelche Phantasiewerte der Schlangenölverkäufer. Da es auch auf hoher See mehrtägige Flauten und Orkane gibt, kommt man nicht umhin, die Kernkraftwerke trotzdem durch fossile Kraftwerke zu ersetzen. An dieser Stelle wird es noch einmal deutlich: Die neuen Stromtrassen können nicht zu einer sicheren und unterbrechungsfreien Stromversorgung von Bayern dienen. Sie dienen lediglich zur Verteilung von Stromabfall aus Norddeutschland. Bisher gibt es nicht einmal "überzählige Kraftwerke" in Norddeutschland, die die bayrischen Kernkraftwerke ersetzen könnten: Weht kein Wind an der Küste, brauchen die ihre Kohlekraftwerke selber, um die Großräume von Hamburg, Bremen und Berlin ausreichend mit Strom zu versorgen.

Ein Solitaire ist kein Stromnetz

Besonders aberwitzig ist, eine Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) bauen zu wollen. Gleichstrom und Drehstrom sind physikalisch verschieden und lassen sich nicht einfach mischen! Man muß den erzeugten Drehstrom erst aufwendig in Gleichstrom umwandeln und später wieder zurück wandeln. Beides ist mit Verlusten behaftet und erfordert sehr kapitalintensive Anlagen. Wirtschaftlich lohnt sich das nur, bei sehr großen Entfernungen durch dünn besiedelte Regionen. Man kann nämlich nirgendwo unterwegs Strom abzweigen, um ihn in lokale Netze einzuspeisen. Der Gleichstrom müßte erst wieder in Wechselstrom gewandelt werden. Die Bezeichnung "Stromautobahn" ist bewußt irreführend. Auf einer Autobahn kann man mit jedem Kraftfahrzeug, mit dem man im sonstigen Straßennetz fahren kann, ebenfalls fahren. In Berlin sogar einmal im Jahr mit dem Fahrrad. Die Bezeichnung "Schmalspurtrasse" wäre treffender. Genauso, wie man mit keinem Normalspurwaggon auf einer Schmalspur fahren kann und erst alles aufwendig (zweimal) umladen muß. Eine solche HGÜ-Trasse bleibt ewig ein Fremdkörper im vorhandenen (europaweiten) Stromnetz.

Wäre das Stromnetz in Deutschland in der Lage, auch ohne die Kernkraftwerke in Süddeutschland die Versorgungssicherheit aufrecht zu halten, bräuchte man keine zusätzlichen Stromleitungen. Andererseits bringt eine einzelne HGÜ-Trasse fast nichts für die Bayrische Versorgungssicherheit. Fällt nämlich diese einzelne Leitung (Eisregen, Sturm, Unfälle, Terrorismus etc.) aus, müßte das vorhandene Netz die Versorgung sicher übernehmen können. Ein Widerspruch in sich! Es ist die alt bekannte Salamitaktik, die hier angewendet werden soll. Erst mal eine Milliarde versprechen, aus denen dann ohnehin drei werden und dann das bereits vergrabene Geld als Begründung für weitere notwendige Kosten nehmen. Michel, wann lernst du endlich dazu!

Die Kosten

Die Kosten sind immens. Um die Regeln für Netzwerke (z. B. N-1) einhalten zu können, wird man noch mehrere HGÜ-Trassen durch Deutschland schlagen müssen. Das ist halt der Preis, den man für eine zentrale Versorgung zahlen muß. Schon unsere Großväter haben aus gutem Grund, viele Kraftwerke, möglichst nah am Verbraucher, gebaut. Wir können aber gerne die Fehler anderer Kontinente nachmachen.

Interessant wird sich die Finanzierung gestalten. Bei einer Stromtrasse für Windkraft, muß man von einer sehr geringen Auslastung (unter 20%) ausgehen. Dies treibt die Kosten pro transportierter kWh in Schwindel erregende Höhen. Hinzu kommt ein enormes wirtschaftliches Risiko. Bei der einseitigen Ausrichtung auf Windparks in der Nordsee, ist dies kaum zu kalkulieren. Wer kann garantieren, dass dieses tote Pferd, von einer uns noch völlig unbekannten Regierung, in 10 oder 20 Jahren noch geritten wird? Wer vermag heute voraus zu sagen, in welche Höhen der Strompreis in Deutschland durch die Laiendarsteller und Schlangenölverkäufer noch getrieben wird? Wo liegt die Schmerzgrenze, die zumindest von der Wirtschaft nicht mehr getragen werden kann? Was hätte das für Konsequenzen, da nicht einmal unsere Nachbarn gewillt sind, diesen Irrweg nach zu machen? Was es für eine Volkswirtschaft bedeutet, wenn Milliardenkredite bei Immobilien platzen, zeigen übrigens Spanien und Irland eindrucksvoll (dort war es ein durch die Politik erzeugter Bauboom bei Wohnungen).

Die tolle Idee einer Bürgerbeteiligung dürfte sich schon vor dem Start in Luft aufgelöst haben. Der Bürger hat dank Prokon gelernt, was es bedeutet, wenn das Risiko der Windkraft von Banken als zu hoch eingeschätzt wird. Es war — wie immer — ein sicheres Zeichen, für ein totes Geschäftsmodell, aus dem nichts mehr herauszuholen ist.

Ein möglicher Ausweg

Man macht endlich Schluß mit dieser "Energiewende", an deren Ende nicht nur die Zerstörung unserer Volkswirtschaft und Natur steht, sondern unserer gesamten Gesellschaft. Sind die Lehren aus der "DDR" schon so schnell vergessen? Diesmal wird es kein Beitrittsgebiet geben. Diesmal, wird die Suppe bis zum letzten Tropfen selbst ausgelöffelt.

Wenn die Bayern ihre Kernkraftwerke nicht mehr mögen, sollten sie sich selbst um Ersatz kümmern. Wer Kernkraftwerke generell ablehnt, muß sich entsprechende Kohlekraftwerke als Ersatz bauen. Wer als Entscheidungsträger nicht durchsetzungsfähig ist, sollte neue Kraftwerke gleich hinter der Grenze bauen. In Polen und Tschechien sind (gut bezahlte) Arbeitsplätze noch heiß begehrt. 

Der "Netzausbau" ist nach den Sonnenkollektoren und den Windparks auf hoher See, die dritte Schnapsidee. Jetzt soll auch noch unser funktionierendes und robustes Stromnetz auf dem Altar der Planwirtschaft geopfert werden. Nach zweimal Sozialismus, sollten wir uns endlich mal eine "Irrtumskultur" zulegen und diesmal rechtzeitig vor dem Zusammenbruch aufhören, unseren (Alb)Träumen nachzujagen.

Der Beitrag erschien zuerst bei NukeKlaus hier

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23 Kommentare

  1. „Eine Wettbewerbsfähigkeit des EE-Stroms mit herkömmlichem Strom muss derzeit ausgeschlossen werden.“

    Und auch in der Zukuft! Der Dummfug, der „Erneuerbare Energie“ genannt wird, besitzt ein Kostensenkungspotential von NUll.

    Wer etwas anderes behauptet, sollte sein Schulgeld und die Semesterbeiträge zurückfordern.

  2. Dipl.-Ing. H. Jochen Höppner Kressbronn a. B., Jan. 2014

    Kosten und Ergebnis des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, EEG:
    Die Stromkosten der Privatkunden steigen in 2014 durch die EEG-Förderung um ~25 % mit einer Gesamtlast von derzeit ~500 Mrd. € oder ~10.000 € pro Haushalt für die garantierte 20-jährige Vergütung. Für den zusätzlichen Wärmestrombedarf und steuerfinanzierte Unterstützung fallen weitere ~10 % an.
    Das Ergebnis dieser riesigen Subvention wird nicht ausgewiesen. Eine professionelle, ehrliche Ener-gie-Bilanz des EEG fehlt. Das BMU nennt das Ergebnis dieser Kostenlawine eine „Erfolgsgeschichte“ und bezieht dies auf den teuer bezahlten, angeblich sauberen EE-Strom, aus dem irreale „Vermiedene Emissio-nen“ direkt berechnet werden. Nach einem Gutachten des FhG-Instituts ISI (1) verdrängt EE-Strom bei vorrangiger Netzeinspeisung den Wärmestrom verlustfrei. Dies ist ein leicht nachweisbarer Betrug, sofern die „BMWi-Energiedaten“ (2) gültig sind. Denn in Wirklichkeit zeigen die statistischen Daten (2), dass vor der EEG-Einführung in 2000 der Wärmestrom und die Emissionen deutlich sinken und danach steil ansteigen.
    EE-Strom aus Wind und Sonne sowie Wärmestrom aus Biomasse ist Strom mit hohen CO2-Emissionen. Der Zweck des EEG, die Einsparung von fossilen Ressourcen und Emissionen wird mit dem EE-Strom verfehlt.
    Die planwirtschaftlichen EEG-Regulierungen bewirken eine Teufelsspirale an Verlusten und Kosten:
    Die EEG-Überförderung führt bei Wind und Sonne zeitweise zu einem Strom-Überangebot, die Preise am Spotmarkt der Strombörse sinken bis auf negative Werte; EE-Strom wird tlw. mit negativen Preisen verschleudert.
    Die ab 2004 geförderte Biomasse-Verstromung könnte ohne EEG-Subventionen mit weniger Emissionen durch Müllverbrennungsanlagen erfolgen oder wie vorher durch Wärmekraftwerke ersetzt werden.
    Ein “Ausgleichsmechanismus“ entbindet von dem Zwang der Vermarktung bei negativen Spotmarktpreisen.
    Ein „Einspeisemanagement“ verhindert Netzüberlastungen bei überflüssigem Wind/Solar-Strom durch ferngesteuerte Abschaltung der EE-Anlagen. Die Vergütungsverluste werden kompensiert.
    Seit Einführung des Einspeisemanagement steigen in 2009/10 allein die Kraftwerksverluste um das Mehr-fache des EE-Stroms! Nach 2010 fehlen alle Stromverbrauchsdaten in der Energiestatistik (2)!
    Der Einsatz von „7000 steuerfinanzierten Mitarbeitern“ der Verwaltung und Forschung“(4), der vom BMU zum Nachweis der richtigen EEG-Berichterstattung betont wird, erhöht die Kosten (3) und Energieverluste des EE-Stroms deutlich (2). Dieses Heer hochbezahlter Beamter ergänzt die mächtige EE-Lobby wirkungsvoll in der falschen veröffentlichten Meinung des sauberen EE-Stroms und des EE-Potentials von bis zu 80 % bei Ausbau der Stromtrasse.
    Der geplante EE-Strom-Anteil bis zu 80 % ist wegen der geringen Vollleistungsstunden von ~15 % für Wind (an Land) und von ~9 % für Solarstrom eine trügerische Illusion. Bei Starkwind und Sonne erreicht der EE-Strom bereits jetzt den mittleren Wärmestromverbrauch. Der überflüssige EE-Strom kann nicht gespeichert werden, er wird durch Abschalten der EE-Anlagen „entsorgt“; bezahlbare, verlustarme Stromspeicher sind nicht verfügbar.
    Die EE-Verluste wachsen daher exzessiv mit steigendem EE-Strom.
    Die geplante Stromtrasse erhöht den Markt für den fluktuierenden Windstrom im Norden nur geringfügig, da dieser nur bei genügend Wind mit großen Schwankungen voll verfügbar ist. Das Gros von 75 % einer zuverlässigen Stromversorgung wird weiterhin durch konventionelle Kraftwerke sicher gestellt, neuerdings als Reservekapazitäten für den „Kapazitätsmarkt“ bezeichnet. Dieser soll zum Ausgleich der Verluste durch den EE-Strom bezuschusst werden.
    Die Verlustspirale wird immer weiter gedreht.
    Das EEG schadet dem Industriestandort Deutschland: Die Energiewirtschaft und die energieintensiven Unternehmen verlieren ihre wirtschaftliche Basis, das Land sein Renommee. Wichtige Investitionen unterbleiben. Die falschen Informationen zum EEG bewirken Fehlinvestitionen, Insolvenzen und zusätzliche Sozialkosten. Die EE-Zwangsgebühren führen zur Umverteilung von unten nach oben und zu sozialen Verwerfungen. Das Verstromen von Energiepflanzen erhöht die Hungersnöte in der Welt. Der fluktuierende EE-Strom gefährdet die sichere Strom-Versorgung. EE-Anlagen und Stromtrassen verschandeln die Landschaften und Ortsbilder. Sie führen zur Wertminderung anliegender Immobilien. Sie schaden dem Tourismus und der Gesundheit der Anwohner durch Lärm und Schattenschlag; sie gefährden Vögel u.a.m.
    Die EEG-Probleme sind System inhärent, bedingt durch die starken, vom Wetter abhängigen Schwan-kungen des EE-Stroms in einer gemäßigten Region mit relativ wenig stetem Wind und Sonne.
    Eine Wettbewerbsfähigkeit des EE-Stroms mit herkömmlichem Strom muss derzeit ausgeschlossen werden.
    H. Jochen Höppner
    (1) Erfahrungsbericht 2008 S. 166, (2) BMWi-Energiedaten Tab.9, 21, (3) BMU –EE-Zeitreihen , (4) BMU , Hauptergebnisse

  3. #20 Jürgen Wanninger,

    Hallo Herr Wanninger,

    stimmt, Sie werden (leider) recht behalten. Es liegt genug Geld im EEG-Topf. Damit lassen sich „Widerstände“ aus dem NGO Lager einfach wegkaufen.

    Interessant dürfte es beim Thema Enteignung von Grundeigentümern zum Zwecke des Netzausbaus werden. Wie weit wird der Staat gehen? Und vor allem: Wird es zu einem flächendeckenden Widerstand kommen?

    Wenn erstmal den norddeutschen Grundeigentümern klar wird, dass ihre Enteignung ausschließlich dem Bau einer Leitung zur Versorgung Süddeutschlands dient, könnte die ganze Angelegenheit noch eine politisch-zerstörerische Kraft erhalten…

    mit freundlichen Grüssen

    Dirk Weißenborn

  4. #19: Dirk Weißenborn sagt:

    ‚…Ich vermisse die Aufschreie der Berufsgutmenschen in den NGO’s…‘

    Wieso? Die lassen sich doch gut schmieren. Eine entsprechende ‚Spende‘ und alles darf gebaut werden, egal wieviel Beton, egal wieviel Wald verschwindet. Hauptsache man kann es irgendwie zur ‚Energiewende‘ gehötig nennen.

  5. Die geplante „Stromtrasse“ Südlink wäre – von Norden kommend, eigentlich ganz gut entlang der Autobahn A7 an Hannover vorbei zu führen gewesen.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger wunderten sich jedoch, warum bald südlich des Walsroder Dreiecks die Trasse nach Südosten abschwenkt und dann erst zwischen Hannover und Lehrte wieder Kurs Richtung Weserbergland/Nordhessen aufnimmt. Ein erheblicher Umweg.

    Warum nur?

    Es reicht ein Blick auf auf die Landschaft nördlich und Nordwestlich von Hannover, um zu erkennen, dass die zahlreichen Windräder in diesem Gebiet Hindernisse für den Bau der HGÜ-Leitung bilden.

    Die Energiewende steht sich also mittlerweile schon selbst im Weg.

    Somit geht es u.a. durch Wälder, verbunden mit Rodungsarbeiten für die Trasse. Ich vermisse die Aufschreie der Berufsgutmenschen in den NGO’s.

  6. Ein sehr treffender und überragender Bericht der Seite NukeKlaus. Besonders die Bezeichnung „Schlangenölverkäufer“ finde ich mehr als treffend.

    Ich werde jetzt mal ein bisschen populistisch aber ich kann’s mir nicht verkneifen!!!

    Ich wage einen kurzen Rückblick
    Noch im Sommer 2010 hatte sich unser Ministerpräsident Drehhofer klar pro Kernkraft bzw. Laufzeitverlängerung positioniert. Als ich dann ein Interview eines MdL (oder MdB) im Magazin des Kernkraftwerks Gundremmingen (MW Mehr Wissen) entdeckte, musste ich mich erst mal setzen, um glauben zu können was ich da las. Da las man Aussagen wie:
    „Wir werden uns noch sehr lange auf die Stromerzeugung aus Kernenergie stützen.“
    “Solch eine ergiebige, zuverlässige, klimaneutrale und sichere (!) Energiequelle muss weiterhin ihren Beitrag zum deutschen Strom-Mix leisten dürfen und wird dies auch noch lange tun“
    Hört, hört!!! Aussagen aus dem Mund eines deutschen Politikers im 21. Jahrhundert.
    Doch nach dem großen Fukushima-Schock durfte das alles nicht mehr wahr sein und der Siegeszug eines gewissen Herr Kretschmann im Ländle tat sein übriges (übrigens will den heute irgendwie keiner mehr gewählt haben). Da wurde alles über Bord geworfen und alle schrien nur noch nach Erneuerbaren und der Michel investierte Unsummen in glitzernde Dächer und Windmühlen! Skeptiker, die mahnend den Finger hoben, man solle das Ganze überlegt angehen wurden beinahe gesteinigt!

    Wie lange ist das her? 3 JAHRE (DREI JAHRE!!!!!!)
    Seitdem haben wir es geschafft eines der besten Energieversorgungssysteme der Welt beinahe zugrunde zu richten und die Strompreise haben sich nahezu verdoppelt.Währenddessen sind die Aufräumarbeiten in Fukushima ein gutes Stück voran gekommen und die Japaner bereiten den Neustart ihrer KKW-Flotte vor und werden weitere Blöcke bauen.

    Nun zum Thema Stromtrassen
    Ich sehe das Löwengebrüll aus dem Maximillianeum als gar kein so schlechtes Zeichen, wie die Forderung nach dem Mindestabstand von Windmühlen auch. Herr Drehhofer hat zwar heute nochmals beteuert, dass es keinen Weg zurück zur Kernkraft geben wird, aber wie glaubwürdig ist diese Aussage von jemand der seine Meinung innerhalb von Tagen (Stunden???) um 180° drehen kann?

    Ich denke hier beginnt es im Kopf eines Politikers gaaanz gaaanz gaaanz langsam zu dämmern, dass alle Anstrengungen letztlich scheitern und einen wirtschaftlichen Schaden biblischen Ausmaßes hinterlassen werden.
    Argumente gibt bereits jetzt genug.
    – ins unermessliche steigende Kosten
    – Horden deutscher Wutbürger die gegen alles sind egal ob Windmühlen, Speicherseen, Stromtrassen oder Kernkraftwerke
    – mit Diesel betriebene Offshore-Windparks
    – verzweifelte EEG-Rettungsversuche von Herrn Gabriel
    – Riesenärger mit der EU
    – Pleitewellen in der Solarindustrie
    – Der Vorzeige-EEG-Finanzierer Prokon reißt hunderte begeisterter Windmüller in den finanziellen Ruin
    Man könnte endlos weitermachen

    Und was macht der Rest der Welt, dem man doch zu gerne die eigene Ideologie aufdrücken würde? Der dreht sich um, lach sich schlappt und begibt sich auf die Suche nach dem nächsten KKW-Standort oder bohrt in den Boden um Schiefergas zu finden.

    All das zeigt mir höchstens eins:
    Die Kernschmelze der Energiewende hat bereits begonnen und ist nicht mehr aufzuhalten! Spätestens nach der Abschaltung des KKW Grafenrheinfeld Ende 2015 wird sich dieser Wahnsinn in Schall und Rauch auflösen!

  7. Kommentar:
    Herr Drehhofer betreibt diese Politik bis nach der Kommunalwahl in Bayern, danach ist alles wieder beim alten.
    mfG
    Admin

    Nun so eng sehe ich das jetzt nicht.
    Er ist eher auf der Suche nach der Handbremse nachdem die normale Bremse nicht mehr funktioniert, bevor die Karre am ersten Hindernis zerschellt, bzw. voll im Dreck steckt. Immer hin hat er zugegeben, dass er nichts zu sagen hat, Entscheidungen treffen „Nichtgewählte“.
    Wer es nicht glaubt google nach Pelzig – Seehofer!

    Wir haben es mit einer Maffia zu tun, deren Schnürlhanswursten unsere Politiker sind.
    Die Verbindungsmänner dieser Maffia sitzen in Brüssel. Weg mit der Brut bei der nächsten Wahl.
    Die EU- Gegner werden Europaweit immer mehr. (Siehe gestrigen Artikel im MM) Alle diese Länder haben einen rechten Flügel, in D darf man das Wort recht garnicht mehr in den Mund nehmen. (warte nur noch, dass bei uns der Rechtsverkehr verboten wird. Bräuchten dann viele neue Autos = Wirtschaftsaufschwung / Ironie)

    Vieles was hier schon gesagt wurde ist richtig. Strom ist eben nicht schneller als die Physik. Darum halten wir das EU-Netz innerhalb gewisser Schwebungsgrenzen, Schwebung ist bei 50 Herz und der Größe von Europa nicht vermeidbar, also regeln wir hier, mit Verlusten schon genug.
    Bringen wir nun noch per HGÜ Leistung an eigentlich stabile Plätze, regeln wir dort dann wieder verlustbehaftet, Hauptsache wir wir bekommen eine intakte Infrastruktur kaputt.

    Ich hoffe, dass die Schweiz, aufgrund der Androhungen von Sanktionen durch unsere Eurokraten, schnellsten zu der Erkenntnis kommen, keinen Strom mehr nach Italien durchzuleiten, und auch den Stolz besitzen keinen Zappelstom mehr, auch wenn sie Geld dafür bekommen abzunemen.
    Das wäre Charakter, der Blackout da, David hätte den Goliath besiegt.

    Das bleibt ein Wunschtraum.

    Nach Chaptcha wäre es „fällig“

  8. #14

    Hallo Admin,

    natürlich haben Sie recht, dass Seehofer nach der Wahl was anderes sagen wird, dafür wird er ja „Drehhofer“ genannt. Ich dachte nur, dass doch ein Satz wie der folgende aus seinem vom Wahlkampf geführten Mund wunderbar wäre: „Ich bin nicht bereit den wirtschaftlichen Erfolg Bayerns für eine Energiewende und Netze aufs Spiel zu setzen wegen einer Klimatheorie, die zunehmend in der Wissenschaft umstritten ist.“

    Das nach der Wahl alles wieder anders wäre ist wahrscheinlich. ABER: Das Thema wäre zeitweilig auf der Agenda und die Medien würden darüber berichten (müssen). Schon das wäre ein Erfolg in unserer Sache.

  9. #14: Admin

    „Herr Drehhofer “

    ein schönes Wortspiel für einen Fremdgeher, der die Moral hochhält. Aber Konkubinen waren ja mal akzeptierte ähhmm, Freizeitbeschäftigungen.

    Gruß aus Bayern

  10. #10

    Hallo Herr Schlumbohm,

    Ja in Australien wird durch Tony Abbot gerade in erfrischender Weise aufgeräumt. Kommen Sie doch her. Mit einem Retirement Resident Visa Form 405 ist das möglich. Ich bin seit einiger Zeit schon hier und erfreue mich an der pragmatischen Art der hiesigen Politik.

    Aber es gibt z.Z. auch in Deutschland eine aktuell interessante Aufgabe mit einiger Aussicht auf Erfolg. Ministerpräsident Seehofer stellt sich gegen die Energiewende. EIKE müsste ihn unbedingt mit Argumenten aufmunitionieren erstens gehen die Netze z.b. mit diesem Artikel.Zweitens gegen den Schwindel mit dem CO2. Er sucht offensichtlich Unterstützung um über eine Gegnerschaft gegen das EEG bei den Menschen für die Wahl zu punkten.

    Frank Abels
    Perth
    Australia

  11. Hier eine gute Erklärung der Leitungsproblematik, auch für Nichtelektroprofis gut verständlich. Herausgeber ist der wissenschaftliche Dienst des Bundestages http://tinyurl.com/mhqzk32. Und hier noch was zu den Erdkabeln diesmal vom BMU: http://tinyurl.com/qa9corw (Ökologische Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen)
    Vorteilhaft ist, dass Vögel und Regenwürmer sich an den Leitungen aufwärmen können. Ein Vogel der sich auf eine 210 Grad warme HGÜ-Leitung setzt bekommt nie mehr kalte Füße! Man scheut kein Opfer, damit Deutschland grün wird.

    Guten Tag

  12. #10: Friedhelm Schlobohm
    „So erhitzen sich z.B. die HGÜ-Leitungen auf ca. 210 Grad“
    Das bedeutet doch aber nichts anderes, als das dort wieder Energie verbraten wird. Somit ist doch wieder ein Verlust an elektrischer Leistung eingeplant. Das heißt für mich, der Wirkungsgrad wird noch geringer, oder täusche ich mich?

  13. Ein weiterer guter Beitrag der die Situation unserer verzweifelt werdender Politiker beschreibt.

    Das Größte Problem ist immer noch, das viele Laien und Medien den Unterschied zwischen (Anschluß-) Leistung in KW und Energie(-abgabe)in KWh nicht korrekt unterscheiden können.

    In Bayern hat m.e. Herr Seehofer schon gemerkt, das viele Bürger keine Wende mehr wollen und springt vor der Wahl schon mal vom Pferd.
    Wie es danach aussieht ist wieder etwas anderes.

  14. Niemand von diesen Überzeugungstätern kommt auf die Idee vor einer Entscheidung eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. So erhitzen sich z.B. die HGÜ-Leitungen auf ca. 210?. Bekommen die sich darauf niederlassenden Vögel hinterher alle Prothesen? Das ist Umweltschutz vom Feinsten.

    Vor ungefähr fünfzig Jahren stöberte ich ein wenig bei Adorno und Horkheimer. Adorno warnte eindringlich vor einer Verdummung der Massen durch die Medien. Damals war ich blauäugig und glaubte ihm nicht. Ich konnte mir einfach nicht vostellen, dass die Massen nach den Erfahrungen der Nazizeit sich noch einmal so blöde verhalten würden. Wir sind längst wieder so weit. Die Öko-Salafisten und deren Profiteure haben noch
    alles im Griff. Armes Deutschland. Ich mache mir große Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder.
    Selbst wenn wir wegen der NIE einen schlimmen Stromausfall haben sollten, werden diese Öko-Salafisten es sofort auf die bööszen Gegner schieben. Die kommen in diesem Leben nicht mehr zur Einsicht. Wäre ich jünger, wäre ich in Australien. Dort ist man gerade dabei kräftig aufzuräumen. Wir sollten uns daran orientieren.

    Dank an Eike und Glückauf!
    Friedhelm Schlobohm

  15. Vorbemerkung: Dem Grundgedanken, dass es in jeder Hinsicht unsinnig ist,
    für viel Geld in der Nord- und Ostsee Windparks aufzubauen und mit der
    dort anfallenden Zufallsenergie den Betrieb herkömlicher Kraftwerke
    in Süddeutschland zu stören, stimme ich selbstverständlich zu.

    Aber wenn man schon so exzentrische Ideen verfolgt, dann ist der
    Energietransport mittels HGÜ naheliegend. Was gerne übersehen wird:
    Der Energietransport erfolgt ja maximal nur mit Lichtgeschwindigkeit.
    Wechselstrom in Europa hat eine Wellenlänge von 6000km. Bei einer
    Leitungslänge von z.B. 600km führt das bei Wechselstromübertragung
    zu einer Phasenverzögerung von 36 Grad.

    Wenn man Energie von einigen GW über eine verstärkte Drehstromverbindung
    von Nord nach Süd transportieren will, dann hinkt die Phase in den
    Südregionen um ca. 36 Grad der Phasenlage in den Nordregionen nach.
    Das bedeutet aber, dass zwangsläufig Energietransport auch über die
    bestehenden Hochspannungsverbindungen erfolgt, die ja durch die
    „Stromautobahn“ entlastet werden sollen.

    Das Problem kann natürlich auf verschiedene Weise gelöst werden
    (Richtungsbetrieb, Querregler). Aber vermutlich ist HGÜ die
    beste Lösung, wenn es darum geht, gelegentlich große Energiemengen
    von A nach B zu transportieren ohne das Netzbetrieb erheblich zu stören.
    Der Ärger für die Kraftwerkbetreiber reicht ja völlig.

  16. “ Ein neues, aufregendes Kapitel der „Energiewende“ beginnt“

    Was ist denn schon daran „aufregend“?

    Es steht doch bereits jetzt fest, daß der HGÜ-Backbone keinerlei technische Funktion hat, denn wie in der insgesamt korrekten Darstellung der Verhältnisse gesagt, würde ein Ausfall einen langfristigen Blackout mangels Redundanz zur Folge haben.

    Außerdem sollte beachtet werden, was bei einem plötzlichem Kabelbruch beim Zusammenbruch der Magnetfelder um die Kabel herum passieren wird. Warum muß ich gerade an die Zündspulen im Auto denken?

    Das einzig Spannende an der Geschichte ist, wann dem dummen Michel die Erkenntnis dämmert nach Strich und Faden belogen und betrogen worden zu sein.

  17. Ein weiterer hervorragender Artikel über den Irrsinn der Energiewende! Oder besser gesagt über den fortschreitenden Verfall und Zustand unserer Republik. Denn sie wissen nicht was sie tun. Wirklich nicht? Ich glaube das schon lange nicht mehr. Denn das wollen die (Neo-)Sozialisten aller Coleur- unterminieren und sturmreif schießen bis das alte zum Einsturz kommt um Platz für die „schöne neue Welt“ zu schaffen! Dieses nie aus den Augen verlorene Ziel ist wohl bald erreicht! Und dann? Hayek hat es schon vor Jahrzehnten auf den Punkt gebracht: Der Weg zur Knechtschaft.

    Wer bei der ganzen Thematik einigermaßen durchsteigt, fällt erst einmal tief und sein Weltbild sollte danach nicht mehr das Gleiche als vorher sein. Dann macht´s endlich vielleicht mal Klick im Kopf. Und ich befürchte nicht nur im Kopf.

  18. Sorry Admin, ich habe Sie versehentlich gerade zugemüllt mit denselbem Link, weil ich nicht erkennen konnte, ob mein Beitrag abgeschikct wurde (es kam immer die Meldung „forbidden“

    Grüße
    Dirk Kaiser

  19. Wieder eine ausgezeichnete Darstellung des „EE“-Unsinns, mit dem man uns das Geld aus der Tasche zieht. Wie dümmlich das Ganze ist, kann man bereits daran erkennen, dass diese „SüdLink“-Verbindung nach bisherigen Informationen von Prof. Alt lediglich für 1000 MW ausgelegt sein soll, also nicht einmal ein Fünftel der Leistung der in Bayern installierten Kernkraftwerke. Der Begriff „Schmalspurbahn“ wäre demnach sogar noch eine Uebertreibung.

    Mfg

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