Mutter Natur zeigt: Die Party für das IPCC ist vorbei!

Maurice Newman
Was wir derzeit erleben ist, wie sich Jahre schäbiger Wissenschaft und schlampigen Journalismus‘ in Nichts auflösen. Angesichts der niederträchtigen Angriffe auf mich nach meinem Beitrag „Crowds go cold on climate cost“ (The Australian, 31.12.) könnten Leser von Fairfax Publications und The Guardian schockiert sein, wenn sie hören, dass ich an die Klimaänderung glaube. Ich akzeptiere auch, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist. Das Problem ist aber, ich kann die Behauptungen über gefährliche menschliche CO2-Emissionen nicht mit den Beobachtungen in Übereinstimmung bringen.


Ich gebe ja zu, ich bin kein Klimawissenschaftler. Nachdem ich dies gesagt habe, folgte ich dieser Debatte sehr genau während der letzten beiden Jahrzehnte. Ausgelöst wurde mein Interesse durch die Diskussion um die globale Abkühlung in den siebziger Jahren.

Der Klimakonsens der siebziger Jahre, genau wie in der Zeit nach Gründung des IPCC im Jahre 1988, wurde von Politik dominiert, nicht von Wissenschaft. Ich wurde erinnert, wie tief die Angst vor der Politik die heutigen Akademien infiziert hat, als ich eine Entschuldigung eines angesehenen Klimawissenschaftlers erhielt, der seinen eigenen öffentlichen Angriff auf mich korrigierte. Er sagte: „Ich versuche, politisch unvoreingenommen zu sein … ich versuche, einen mittleren Kurs als Wissenschaftler zu steuern“.

Wirklich? Geht es in der Wissenschaft nicht generell um Neutralität? Es geht doch um Beweise und Schlussfolgerungen, die sich ergeben, wann immer sie wollen. Wenn also ein international gefeierter Klimatologe wie Roy Spencer von der University of Alabama in Huntsville leidenschaftlich Klimamodelle analysiert, die über 33 Jahre gelaufen sind, und zu dem Ergebnis kommt, dass die Temperaturtrends sowohl nach Boden- als auch nach Satellitenbeobachtungen unterhalb der Projektionen von 87 der 90 Klimamodelle liegen, dann neutralisiert er diese Ergebnisse nicht politisch. Es sind empirische Tatsachen.

Möglicherweise wurden sie politisch, weil die Modelle, deren vollkommene Unbrauchbarkeit er nachgewiesen hatte, die Grundlage der IPCC-Wärmepropaganda bilden. Wie Spencer kürzlich sagte: „Die Modellierer und das IPCC haben absichtlich viele Jahre lang die Beweise geringer Klimasensitivität ignoriert … Die Diskrepanz zwischen den Modellen und den Beobachtungen ist nichts Neues … aber etwas, das mit der Zeit immer auffälliger wird“.

Genauso sieht es auch der gefeierte Klimatologe Richard Lindzen vom Massachusetts Institute of Technology. Er sagt: „Ich glaube, dass der letzte IPCC-Bericht (AR 5)  wirklich auf das Niveau urkomischer Inkohärenz abgesunken ist. Sie proklamieren zunehmendes Vertrauen in ihre Modelle zu einer Zeit, in der die Diskrepanzen zwischen ihren Modellen und den Beobachtungen zunehmen“. Und er wettet: „Ich wette, dass die globalen mittleren Temperaturen in 20 Jahren in Wirklichkeit niedriger liegen werden als heute“. Nimmt jemand die Wette an?

Der immer länger werdende Stillstand der globalen Erwärmung beeinflusst das politische Klima. Die Sprache hat sich bereits geändert, nämlich von „globaler Erwärmung“ zu dem allgemeineren Begriff „Klimaänderung“ und jetzt zu astrologischen „Extremwetterereignissen“, bei denen man universell sagen kann „habe ich doch gesagt!“ Zum Beispiel will man uns glauben machen, dass sowohl die jüngste Kältewelle in den USA als auch die Hitzewelle in Australien Beispiele für die globale Erwärmung sind. Und doch war das Jahr 2013 eines mit den „wenigsten Extremwetterereignissen“ in der Geschichte der USA.

Der politische Wille erlahmt ebenfalls. Vor fünf Jahren fand der Kopenhagen-Gipfel statt, und doch gibt es bis heute kein globales, rechtlich bindendes internationales Abkommen mit dem Ziel, Emissionen zu reduzieren. Nur Gespräche.

Die Umweltministerin Kanadas Leona Aglukkaq hat im vorigen Jahr einen Vorschlag aus ihrem Department gestrichen, öffentlich festzustellen, dass die Harper-Regierung wissenschaftliche Beweise dafür hat, dass die Menschen „zum größten Teil verantwortlich“ für die Klimaänderung sind und dass man diesen Rat „ernst“ nehmen sollte.

Und jetzt ist die Europäische Kommission drauf und dran anzuordnen, dass UK seine Subventionen für Windparks einstellen soll, zweifellos als Folge des politischen Rückschlags der ökonomischen Kosten grüner Schemata. The Telegraph in UK schreibt: „Die Kommission … wird dabei argumentieren, dass die Windparks an Land und die Solarindustrie ‚ausgereift‘ sind und man ihren Betrieb ohne Unterstützung durch den Steuerzahler durchführen sollte“. In Deutschland wurde die gesamte erneuerbare Industrie im Dezember praktisch eine Woche lang geschlossen, als nahezu 23000 Windturbinen und eine Million Solarpaneele nichts erzeugt haben.

Angesichts nicht wettbewerbsfähiger Strompreise und der Phantasie  billiger, zuverlässiger erneuerbarer Energie baut Deutschland während der nächsten zwei Jahre 10 neue Kohlekraftwerke und plant 15 weitere*. Die grüne Irreführung wird endlich mit der ökonomischen Realität konfrontiert.

[*Davon habe ich in hiesigen Zeitungen nichts gelesen! Zensur – oder ist das Oben gesagte eine Falschmeldung? A. d. Übers.]

Was wir derzeit erleben ist, wie sich Jahre schäbiger Wissenschaft und schlampigen Journalismus‘ in Nichts auflösen. Gäbe es nicht die unabhängigen Murdoch-Zeitungen auf der ganzen Welt, wären die Mainstream-Medien fast vollständig vom IPCC-Establishment gekapert worden. Mit Sicherheit gilt das für Australien. Sechs oder sieben Jahre lang wurden wir vom IPCC dazu getrieben zu akzeptieren, dass die IPCC-Zustandsberichte die Klimabibel seien. Dessen Vorsitzender, Rajendra Pachauri hat uns weisgemacht, dass sich das IPCC ausschließlich auf begutachtete Literatur stützt.

Dann haben die Murdoch-Zeitungen die wissenschaftlichen Skandale publik gemacht, und Donna Laframboise hat uns in ihrem Buch „Von einem Jugendstraftäter, der mit dem besten Klimaexperten der Welt verwechselt wurde“[hier bei Amazon] mit der außerordentlichen Enthüllung erstaunt, dass von 18000 Referenzen im IPCC-Bericht AR 4 ein Drittel nicht begutachtet worden waren. Bei einigen handelte es sich um Greenpeace-Presseerklärungen, bei anderen um Arbeiten von Studenten und Arbeitspapiere von einer Konferenz. In einigen Kapiteln war die Mehrheit aller Referenzen nicht begutachtet. Viele Leitautoren waren unerfahren oder mit Interessengruppen wie WWF und Greenpeace verbunden. Warum sind wir darüber nicht überrascht?

Das IPCC wurde gezielt gegründet, um von der grünen Bewegung gekapert zu werden. Es ist eine politische Institution. Es ist kein Gremium aus Wissenschaftlern, sondern von Regierungen, getrieben durch die UN. Sein einziges Ziel ist es, die Risiken einer vom Menschen verursachten Klimaänderung zu bestimmen. Es unterhält weit verbreitet Industrien. Eine dieser Industrien besteht aus Wissenschaftlern, die angewiesen worden waren, einen anthropogenen Grund zu finden. Eine andere besteht aus der Klima-Sanierung. Und natürlich gibt es eine Industrie, die die Steuermilliarden so verteilen soll, dass alles am Laufen bleibt. Mit Hunderten Milliarden Dollar, die auf dem Spiel stehen, wird dieses Kartell alle widersprechenden Beweise leugnen. Das blanke Überleben hängt davon ab. Aber die Tide kehrt sich um, und Mutter Natur hat schon ihre Absicht signalisiert, nicht zu kooperieren.

In der Zwischenzeit lassen kindische persönliche Angriffe auf diejenigen, die auf die Betrügereien des IPCC und seiner Ratschläge hinweisen, den Skeptizismus nur noch wachsen. Sie sind kein Ersatz für empirische Beweise und lassen die Angreifer immer kleiner aussehen. Die Party ist vorbei. [Hoffentlich! A. d. Übers.]

Maurice Newman ist Vorsitzender des Wirtschafts-Beratungsgremiums des australischen Premierministers.

The Australian, 15 January 2014 (paywalled)

Link: http://www.thegwpf.org/maurice-newman-mother-nature-suggests-partys-ipcc/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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267 Kommentare

  1. an Hr. Dr. Paul Nr. 265

    nun, warum gleich so agressiv?
    Ich sehe auch keine Antwortspflicht von mir auf eine Frage von ihnen. Haben sie beim Lesen Probleme?
    Hatte nicht ich ihnen eine simple Frage gestellt?
    Können sie damit nichts anfangen?

    Ich muss vorweg nehmen, dass ich in diesem Zusammenhang selten, nein, noch nie eine lustigere Absurdität gelesen hatte, bevor in ihrem Beitrag in Nr. 265 ua. genießen durfte. So kann ich nur sagen, ich habe wohl den ganz Falschen angesprochen.

    Nicht das ich Experte in klimatologischen oder meteorologischen Fragen wäre, es würde mich aber doch interessieren, in welchem Fach sie promoviert haben. Nicht weil ich so neugierig bin, nur weil ich von einem Akademiker bislang noch nicht in so wenigen Sätzen so viel Quargel schnofeln durfte.
    Entschuldigung, aber ich hatte gehofft, sie machen nur Scherze, bei Durchsicht weiterer Post`s konnte ich aber feststellen, dass sie das, was sie schreiben tatsächlich für wahr und richtig halten.
    Hatten sie schon mal dran gedacht, solche wilden Theorien auch mittels Fachliteratur wenigstens ansatzweise zu belegen?

    Falls sie wirklich Interesse hegen, kann ich ihnen gerne die Temperaturen am Mond od. sonst wo im Sonnensystem erklären, aber ich habe Bedenken hinsichtlich ihrer Aufnahmefähigkeiten. Eben weil ich nun doch einige Zeilen von ihnen lesen durfte. Sensationell, irgendwie…

    Ein herzliches Grüß Gott an alle Gläubigen!

    LG

    Franz A.

  2. Paul will von seiner Leseschwäche ablenken, denn er ist dem Link nicht gefolgt:

    @ #268: Dr.Paul sagt am Donnerstag, 13.02.2014, 18:01
    „Abstrahltemperatur 130°C können Sie überhaupt ausrechnen, wieviel W/m2 das nach S&B wäre, vorausgesetzt der Mond ist ein Schwarzkörper?“

    Können Sie ausrechnen, wieviel W/m² im Brennpunkt eines Brennglases sind, wenn dort 2000 K herrschen?

    Es kommt also nicht nur auf die Temperatur an, sondern auch auf die Fläche, wo welche Temperatur und wie lange diese herrscht.

    MfG

  3. Herr Ebel, Leseschwäche?
    Abstrahltemperatur 130°C
    können Sie überhaupt ausrechnen,
    wieviel W/m2 das nach S&B wäre,
    vorausgesetzt der Mond ist ein Schwarzkörper?

    mfG

  4. @ #265: Dr.Paul sagt am Donnerstag, 13.02.2014, 11:04
    „Ein REALES Beispiel für ungehinderte Einstrahlung und ungehinderte Abstrahlung haben Sie auf dem Mond OHNE Atmosphäre, Herr Abels,
    Tagestemperatur bis 130°C“

    Und warum nennen Sie nur die Einstrahltemperatur und nicht die Abstrahltemperatur? Weil die nämlich viel geringer ist als auf der Erde – und als Durchschnittstemperatur beim Mond sind es eben nur -46°C im Gegensatz zur Erde von +15°C. Also ist der Unterschied durch den Treibhauseffekt 61 K. Siehe

    http://tinyurl.com/MonErDu

    MfG

  5. #261: Gunnar Innerhofer Sie haben also weiterhin den Ehrgeiz auf den ersten Platz mit sachlich völlig inhaltsleeren ad hominem-Attakken:
    weil Sie „sich vor Schiss verkriechen “ fachlich Stellung zu nehmen.

    Meine gewünschte Antwort lautete:
    „Ich gehe daher davon aus, Herr Innerhofer, dass bei einer komplett nicht absorbierenden und strahlenden Atmosphäre (Isolierwirkung) die Bodentemperatur höher ist.“
    Hinzuzurechnen ist in beiden Fällen noch der adiabatische Temperaturgradient, da die Luftsäule auf Meereshöhe einen Druck von ca. 10 Tonnen/m2 ausübt.

    mfG

  6. #262: Franz Abels ein bischen frech Ihre Antwort!
    Na klar ist das mein Ernst!!!
    Es ist doch nun wirklich einfach genug erklärt und durch FAKTEN gestützt,
    also KEINE Theorie!
    Was bitte verstehen Sie nicht???

    Ein REALES Beispiel für ungehinderte Einstrahlung und ungehinderte Abstrahlung haben Sie auf dem Mond OHNE Atmosphäre, Herr Abels,
    Tagestemperatur bis 130°C
    Wenn Sie mit S&B rechnen können wissen Sie was das bedeutet, ja oder nein?
    Wenn nicht, lohnt eine Diskussion mit ihnen wirklich nicht!
    Offensichtlich glauben Sie, dass der Mond kälter ist ohne „Treibhausgase“, weil er besser abstrahlt,
    er ist aber wesentlich heißer!!!

    Und die zitierten katastrophalen Wärmebilanzfehler der AGW durch STRAHLUNG scheinen Sie auch völlig kalt zu lassen???
    Wenn Sie mit S&B rechnen können wissen Sie was das bedeutet, ja oder nein?
    Wenn nicht, lohnt eine Diskussion mit ihnen wirklich nicht!

    erneutes fazit:
    Eine NICHT-strahlungsfähige Atmosphäre ISOLIERT gegen Strahlungsverlust in den Weltraum.
    Der „Treibhauseffekt“ ist ein Effekt der NICHT-strahlungsfähige Atmosphäre mit Kühlung am Tag und Erwärmung in der Nacht zusammen mit dem adiabatischen Temperatureffekt durch den Gasdruck.
    Was durch die mächtige Konvektion an Wärmestrom in die Atmosphäre geleitet und verteilt wird, kann NICHT gleichzeitig abgestrahlt werden 1.HS der Thermodynamik,
    wirklich einfachstes Grundwissen!
    DESHALB ist es auf der Tagseite des Mondes so viel heißer!
    Also machen Sie bitte keine primitive Rosinenpickerei!

    mfG

  7. @ #257: Dr.Paul sagt am Dienstag, 11.02.2014, 22:57
    „und vorne bleibt das DLR, also eine Schwarzkörperstrahlung.“

    Und wieso das „also“? – obwohl man Ihnen schon zig-mal nachgewiesen hat, daß die DLR keine Schwarzkörperstrahlung ist.

    MfG

  8. @ #260: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 12.02.2014, 13:33
    „Wir hatten hier über den Pionier Angström gesprochen,“

    Und Dein Pionier hat 1905 das Pyrgeometer erfunden, als Konsequenz seiner Beschäftigung mit Strahlung, wozu ihn wahrscheinlich die Richtigstellungen von Arrhenius veranlaßt haben.

    MfG

  9. Dr. Paul sagt:

    Ich gehe daher davon aus, Herr Innerhofer, dass bei einer komplett nicht absorbierenden und strahlenden Atmosphäre die Bodentemperatur höher ist.

    Höher als was?

    Meinen sie, die globale Tm wäre höher, wenn die einfallende Sonnenstrahlung direkt von der Oberfläche ins All entweicht?
    Wenn das ihr Ernst ist, bitte um einen simple, physikalische Herleitung.

  10. Herr Paul, ehrgeizig sind sie,

    auch wenn das Geschwurble in #260 nicht mal in sich einen Sinn ergibt, bringen sie einen unheimlichen Ehrgeiz in Rechthaberei auf. Hätten sie einen solchen beim Erlernen physiklischer Basics aufgewendet, würden sie bei # 259 nicht schon wieder straucheln od. sich vor Schiss verkriechen und wie in 260 verwirrtes Gelaber entgegnen Also, hopp hopp und zurück zu 259.

  11. #259: Gunnar Innerhofer, Sie haben Mut, ich glaube nach Ihren bisherigen sehr simplifizierten und falschen Antworten nicht, dass Sie überhaupt in der Lage sind, der bisher HIER erfolgten Diskussion zu folgen.
    Wir hatten hier über den Pionier Angström gesprochen,
    der als erster quantitativ die Abschwächung der Sonneneinstrahlung vor allem durch Wasserdampf gemessen hat(PyrHELIOmeter). Sie nimmt zu entsprechend des zunehmenden Wasserdampfpartialdruckes nach unten,
    aber auch darüber hinaus nicht nur durch Wasserdampf(Staub etc.).
    Ihre erste Annahme, dass Sonnenlicht beim THE ungehindert unten ankommt ist also falsch.

    Ohne „Treibhausgase“ kommt also zunächst MEHR Sonnenlicht auf der Erdoberfläche an, es kann daher WÄRMER werden und diese Wärme verstärkt die Konvektion und damit den Wärmestrom IN DIE ATMOSPHÄRE.
    Alles was an Wärmestrom in die Atmosphäre geht, wird zunächst der Strahlungsbilanz mit dem Weltraum entzogen.
    Das kann man bei FORTAK und anderen renommierten Meteorologen nachlesen, genannt „planetare Zirkulation“, hauptsächlich deshalb ist es seit Monaten am Nordpol GANZ OHNE SONNE nicht 0K,
    wurde hier schon mehrfach mitgeteilt.
    Das Ignorieren dieser Wärmespeicherung und der damit verbundenen gigantischen Wärmetransportleistung der Atmosphäre ohne Strahlung ist also der größte Fehler der Strahlungsmodellfeteschisten die in gröbster Weise die Physik ignorieren.
    Es ist unbestritten dass der Wärmetransport durch die extrem mobile Atmosphäre den der Ozeane deutlich übertrifft,
    OBWOHL
    die Masse dieser Atmosphäre nur einige 1000stel der Masse der Ozeane beträgt.
    Deshalb wird es auch, Herr Innerhofer, am Tag an keiner Stelle der Erdoberfläche auch am Festland und ohne Wolken nur annähern so heiß werden, wie auf dem Mond mit vergleichbarer Solareinstrahlung.

    Insbesondere solche Strahlungsbilanzen
    der IPCC bzw. K&T:
    http://tinyurl.com/lrvupp
    oder der NASA
    http://tinyurl.com/n9zb6bu
    sind für einen physikalisch denkenden Menschen wie ein Schlag ins Gesicht.
    Es fehlt einfach an einer Wärmequelle für eine solche gigantische „Gegenstrahlung“.
    Es ist geradezu wahnwitzig hier so eine Art „Strahlungsgleichgewicht“ zwischen einer Atmosphäre und dem Ozean anzunehmen der etwa die tausendfache Masse besitzt und an der Oberfläche einem Schwarzkörper nahe kommt.
    Die Atmosphäre müsste innerhalb von Sekunden erkalten bei dieser hypothetischen Strahlungsleistung von über 500/Wm2 in beide Richtungen (siehe Gerlich).

    Und nun kommt die größte Frechheit:
    Damit die dumme Mitwelt diese erstaunliche Energiequelle als real akzeptiert,
    werden Strahlungsmessgeräte, die für die Erdabstrahlung erfunden wurden PyrGEOmeter (Angström) mit der Annahme, dass diese ähnlich intensiv wie ein Schwarzkörper strahlt,
    zur BERECHNUNG einer Gegenstrahlung missbraucht, in der verrückten Annahme, die Atmosphäre wäre ebenso ein Schwarzkörper wie die Erdoberfläche bzw. der Ozean.

    Institutionalisierter Betrug Herr Innerhofer.

    Ich gehe daher davon aus, Herr Innerhofer, dass bei einer komplett nicht absorbierenden und strahlenden Atmosphäre (Isolierwirkung) die Bodentemperatur höher ist. Gott sei Dank haben wir Wasser auch in der Atmosphäre, das die Temperatur am Boden zusätzlich senkt.

    mfG

  12. Herr Paul, keine Angst!

    keine Fangfrage diesesmal, ok.

    Versuchen wir es noch einfacher, da sie ja mit allem, wo etwas Physik dabei ist, doch ihre Probleme haben.

    Also, gaaaanz langsam.

    1. Sonnenstrahlung erreicht mit c die Erde, wird absorbiert und die Erde strahlt irgendwo im IR, sagen wir bei 300K ab, ist ab nicht so genau.

    2. Nur N2 und O2 sind in der Atmosphäre, es erfolgt keine IR Absorbtion, die terrestische Strahlung geht wie die solare rein mit c wieder raus.

    3. plötzlich ist irgendwas da, was diese IR Strahlung absorbiert, die Abstrahlung ins All kann also in bestimmten Bereichen nicht mehr mit c erfolgen, sondern zumindest langsamer.

    Wie kommt ihr Hausverstand auf die Idee, dass dieser Prozess die Atmosphäre, wo IR absorbiert wird, kühlt?

    Einfache Frage, einfache Antwort?

    PS: wenn ihnen nix einfällt od. sie wieder Angst vor einer möglicherweise peinlichen Antwort haben, können sie den Ansatz auch an Herrn Stehlik weiter leiten…:-)

    Schaun wir mal…

  13. Herr Ebel 256,

    na, jetzt sind sie bitte nicht so kleinlich mit Herrn Gröpaz, „i“ od. „a“ ist doch auch schon egal, Gröpaz glaubt ja tatsächlich, die Atmosphäre müsse als „black body“ strahlen, wenn man beim Pyrgeometer S&B anwendent.
    Man erkennt bei Gröpaz sehr schön, wie es laufen kann, wenn man sich ohne physikalische Ausbildung in ein doch ziemlich physikalisches Gebiet verirrt. Ohne die Zusammenhänge zu verstehen und die Bedeutung von Gleichungen und Gesetzen richtig zu deuten, passieren eben immer wieder schreckliche Patzer, wie der, als Gröpaz sich als der größte AGW`ler geoutet hat, als er meinte (siehe meine Frage oben und seine Antworten) die Atmopshäre würde auch ohne Energiezufuhr immer weiter strahlen. Schon erstaunlich, dass sich solche Leute danach nicht vor Scham für immer verkriechen…

  14. zu#255: danke für den Hinweis, Herr Ebel,

    natürlich muss es:
    DLR = V/K + sigma T_i^4
    heißen,
    das war ein Schreibfehler.
    Denn erst das Ergebnis der Messung V
    ergibt aus dem V/K + sigma T_i^4
    das sigma T_a^4
    und vorne bleibt das DLR,
    also eine Schwarzkörperstrahlung.

    Machen Sies bitte nicht so kompliziert.

    mfG

  15. Paul, ein Vergleich ist manchmal schon entlarvend:

    @ #59: Dr.Paul sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 15:57
    „DLR = V/K + sigma T_i^4“

    @ #255: Dr.Paul sagt am Montag, 10.02.2014, 22:18
    „DLR = V/K + sigma T_a^4“

    Warum der Wechsel von i zu a?

    Im Inneren des Pyrgeometers sind mehrere Schwarzkörper, von denen u.a. einer mit dem Index i (inneres) bezeichnet wird.

    Aber mit dem inneren Schwarzkörper kann ja Paul seine Lügen nicht begründen. Also wechselt er kurzerhand das „i“ gegen ein „a“ (äußeres) aus.

    Und dann versucht er sich noch als Demagoge:

    @ @ #255: Dr.Paul sagt am Montag, 10.02.2014, 22:18
    „ob sigmaT^4 ein Schwarzkörper ist oder nicht.“

    Ja – aber der ist nur im Geräteinneren („i“) mit der Quelle der Gegensrahlung hat diese Gleichung nicht zu tun.

    MfG

  16. #254: Ebel, ich sehe, Sie gönnen nicht Herrn Innerhofer den ersten Platz in persönlichen Angriffen als Ersatz für Argumente.
    Nun, ich gebe Ihnen gerne den 2. Platz
    und als Trostpflaster den ersten Platz in zwei Disziplinen:
    1) Physikverdrehung
    und
    2) Unterstellungen,

    wobei Sie auch nicht davor zurückschrecken,
    wirklich berühmten Physikern, wie Angström das Gegenteil unterstellen von dem was hier dokumentiert wurde.

    Fälschung ist dagegen die Pyrgeometer-Formel

    DLR = V/K + sigma T_a^4,

    die aus der Atmosphäre (DLR) einen Schwarzkörper macht.
    Mögen die Leser selbst beurteilen,
    ob sigmaT^4 ein Schwarzkörper ist oder nicht.
    Gemessen wird nur V.

    mfG

  17. Paul, Ihr „nicht zur Kenntnis nehmen“, Ihre Verdrehungen usw. sind vorsätzlicher wissenschaftlicher Betrug.

    @ #253: Dr.Paul sagt am Montag, 10.02.2014, 06:55
    „dass das „CO2-Treibhausmodell“ „Peinlich bis zum Abwinken“ ist.“

    Was steht aber in dem Text, den Sie scheinbar zitieren:
    @ #252: Gunnar Innerhofer sagt am Sonntag, 09.02.2014, 19:47
    „Peinlich bis zum Abwinken: Paul, sie haben einfach keine Bildung …, sind lernresistent und noch dazu frech, eine „wahre Bereicherung“ für jedes Forum.“

    @ #253: Dr.Paul sagt am Montag, 10.02.2014, 06:55
    „Dazu muss man allerdings mit S&B rechnen können“ – was Sie nicht können, denn Sie verstehen nicht (oder wollen nicht verstehen) wie das Pyrgeometer funktioniert und schwafeln davon, daß die „Erdatmosphäre auch bei aller bestem Willen kein schwarzer Strahler sein kann,“

    Das das nur Schwafeln ist, folgt daraus, das kein Fachmann solchen Unsinn behauptet – und Sie werden auch bei eifrigster Suche keine solche Aussage von Fachleuten finden.

    MfG

  18. #252: Gunnar Innerhofer, das war nicht klug von Ihnen, schön, dass Sie nun endlich auch bestätigen,
    dass das „CO2-Treibhausmodell“
    „Peinlich bis zum Abwinken“ ist.

    Dass Sie hier den ersten Preis für ad hominem-Anpöbeleien verdienen,
    wird Ihnen keiner streitig machen können.

    Die mit dem Pyrgeometer gemessene „Gegenstrahlung“ ist also,
    wie Sie damit auch indirekt bestätigen,
    vorsätzlicher wissenschaftlicher Betrug,
    Sie dürfen das gerne weiter Verschörung nennen,
    um solche kindischen Strahlungsmodelle scheinbar zu unterstützen,
    bei denen Energie aus dem NICHTS entsteht:

    http://tinyurl.com/lrvupp

    http://tinyurl.com/n9zb6bu

    Dazu muss man allerdings mit S&B rechnen können
    und wissen, dass die Erdatmosphäre auch bei aller bestem Willen kein schwarzer Strahler sein kann,
    was Ihnen offenbar völlig abgeht.
    Schimpfen Sie ruhig weiter,
    eine bessere Bestätigung können Sie kaum bieten.

    mfG

  19. Paul#250

    jeder das das einfache Modell gelesen und kapiert und es steht sozusagen für immer und ewig hier, auch ihre falschen, ja peinlichen Antworten. Das sie sich nicht im letzten Winkel verkriechen, sagt auch einiges.
    Paul, sie haben einfach keine Bildung in Atmophärenwissenschaften, sind lernresistent und noch dazu frech, eine wahre Bereicherung für jedes Forum. Peinlich bis zum Abwinken.

    Jedes Kind kapiert, dass wenn Null Energie vorhanden ist, auch die T gegen Null strebt. Da ich aber wusste, dass sie auf die Frage reinfallen werden, habe sie auch nur ihnen gestellt. Sie sind nun der größte AGW ler aller Zeiten, denn sie sind der eizige der glaubt (#250#242) das sich die Atmosphäre einfach weiter auf T hält, weil ein gewisser Druck existiert. Paul, sie leben im physiklischen Absurdistan, dass wurde hiermit nun endgültig bestätigt und bitte gegebn sie Herrn Heinzow #248 die Hand, der dürfte ihr Niveau noch „toppen“:-) Bitte unterlassen sie es aber in Zukunft uns mit ihren „Weisheiten“ vollzulabern.

    Herzlichst ihr Haus & Hof Nachhilfelehrer Gunnar

  20. @ #247: Dr.Paul sagt am Sonntag, 09.02.2014, 13:30
    „Die angezeigte „Gegenstrahlung“ ist daher institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug.“

    Komisch, komisch. Wie hatten vor 1916 viele Wissenschaftler unterschiedlicher Nationen „institutionalisierten wissenschaftlicher Betrug“ organisieren sollen und warum? Es ist also nur Pauls verwerfliche Phantasie, so etwas zu erfinden!

    @ #247: Dr.Paul sagt am Sonntag, 09.02.2014, 13:30
    „Aber es IST absolut ausgeschlossen, dass die Atmosphäre so stark wie ein „Schwarzkörper“ strahlt.“

    Kein Fachmann behauptet so einen Unsinn – dieser behauptete Unsinn existiert nur in Pauls verwerflicher Phantasie.

    MfG

  21. #246: Aber, aber, Herr Gunnar Innerhofer, es ging noch nicht um richtige Physik,
    sondern um Ihr eigenes unphysikalisches Gedankenmodell.
    Da müssen Sie schon über sich selbst lachen.

    Sehen Sie, das werden Sie halt nicht wissen weil Sie wohl aus dem wunderschönen schneereichen Österreich nie so weit nördlich waren.
    Auch unser Nordpol liegt seit Monaten auf der „Schattenseite“ und seine Temperatur nähert sich einfach nicht 0K.
    Ich weis jetzt schon was Sie jetzt darauf antworten werden:
    Das weiß doch jeder.
    Außer Herrn Innerhofer der ein Modell mit einer Atmosphäre konstruiert, die sich nicht bewegen darf.

    Aber wenigsten zeigt Ihre Antwort, dass Sie im Gegensatz zu Ebel, Baecker und Ketterer (unvollständig) nichts vom CO2-Treibhauseffekt und der „Gegenstrahlung“ halten.

    Das war ja das Thema mit dem Pyrgeometer-Betrug,
    weshalb Sie wohl UNBEDINGT mit ihrem merkwürdigen Gedankenmodell das Thema wechseln wollten LOL.

  22. #247

    „gemessen wird elektrisch die Temperaturdifferenz (V/K) zwischen einer batteriegesteuerten Eigentemperatur T_i und einem mehr oder weniger gegen kurzwellige Strahlung (Sonne) geschützen „Sensor“ (thermal detector), der mit der Umgebungstemperatur „thermisch“ im Gleichgewicht steht“

    Falsch. Natuerlich nicht. Genau dies wird nicht gemessen.

  23. @ #246 G. Innerhofer behauptet: “
    jetzt ist jedem Leser klar, dass sie nicht die geringste Ahnung haben.“

    Der weiß offenbar nicht, daß ein Leser reicht, um seine Aussage zu falsifizieren.

    Der Nullsatz toppt jedenfalls den Haderschen nicht.

  24. #244: Otto Junkers, Wiederholung:
    gemessen wird elektrisch die Temperaturdifferenz (V/K) zwischen einer batteriegesteuerten Eigentemperatur T_i und einem mehr oder weniger gegen kurzwellige Strahlung (Sonne) geschützen „Sensor“ (thermal detector), der mit der Umgebungstemperatur „thermisch“ im Gleichgewicht steht, also praktisch identisch ist, nur so kann diese elektrisch gemessene Temperaturdifferenz überhaupt entstehen.
    Hätte der Sensor die gleiche Temperatur wie T_i, wäre die angezeigte „Gegenstrahlung“ sigma T_i^4.
    Dieser „thermal detector“ muss nicht nur gegen Sonnenstrahlen, sondern auch gegen Wind und Feuchtigkeit geschützt sein (silicon window), also ganz trocken und er ist schwarz angemalt.
    Der zeigt also IMMER eine Temperatur = „Gegenstralung“ an, so lange die Außentemperatur >0K beträgt.

    Ich sagte nun mehrfach,
    dass es nicht ausgeschlossen ist, dass dieser „thermal detector“ auch langwellige Strahlung empfängt,
    man weis es nicht.
    Daher nennen ihn auch manche einen Wolkendetektor.

    Aber es IST absolut ausgeschlossen, dass die Atmosphäre so stark wie ein „Schwarzkörper“ strahlt.
    Die angezeigte „Gegenstrahlung“ ist daher institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug.

    mfG

  25. @ Hr. Paul #242

    jetzt ist jedem Leser klar, dass sie nicht die geringste Ahnung haben. Mit 242 haben sie sich nun endgültig selbst dermaßen deklassiert, dass wir uns alle einen lauten Lacher gönnen.

    Lieber Laie Paul: die richtige Antwort lautet selbstverständlich: die T würde sich 0K nähern!
    Es wundert nun niemanden mehr, dass sie völlig verwirrt durch dieses Forum taumeln. Einfach köstlich und traurig zugleich. Ihre Antwort wird kopiert Herr Paul, nur zur Sicherheit, falls sie sich wieder mal als Experte aufspielen versuchen, LOL.

  26. #236: Dr.Paul sagt:

    „Temperaturunterschied zwischen einer Geräteeigentemperatur (batteriegespeist) und der Außentemperatur“
    Temperatursensoren befinden sich nur im Inneren des Gerätes, um es genau zu sagen, an der Ober- und Unterseite vom Absorber-Sensor. Wo und womit wird die Außentemperatur gemessen?

    #237: Dr.Paul sagt:

    „Temperatur ist nicht Energie sondern eine (intensive) Zustandsgröße (von Wärme).“
    Man kann die Temperatur auch als Wärmestärke bezeichnet, also die Stärke der Energiekonzentration oder Energiedichte. Das Freisetzen von Energie erfolgt durch Abfall einer strömenden extensiven Größe (Energietransport) über eine treibende Differenz einer intensiven Größe (Energiedichte).

    Mit freundlichem Gruß
    Otto Junkers

  27. #241: Nun Ebel,
    Sie sagen:
    „jenseits der 4µm, man weis es nicht.“
    Ebel:
    Doch die Physiker wissen es und können es messen – nur ein Laie erfindet Unsinn.“

    Sie dachten da sicher an die Atronomen, die hatte ich jetzt ausgeklammert, Entschuldigung.

    Ja die messen tatsächlich durch diese transparente Atmosphäre mit ihren super-super-empfindlichen IR-Teleskopen noch langwellige Strahlung aus dem Weltraum:
    http://tinyurl.com/cvrssgr
    nur,
    wie Sie sehen können „15µm-Photonen“ können sie leider nicht messen,
    Sie wissen doch wegen diesen „CO2-Treibhauseffekt“ der so stark strahlen soll, dass nichts unten auf der Erde ankommt.
    Allerdings nur bei richtigen IR-Sensoren.
    Das kann man dann mit sog. Pyrgeometern wider gut machen. Das ist dann der Unsinn, den Sie wohl meinten, obwohl die sich selbst ja nicht Laien nennen.

    mfG

  28. #240: Gunnar Innerhofer Sie wollen wissen wie Ihr hypothetisches Modell mit Ausschaltung jeder „Bewegung“ und Wärmeleitung aber mit dem Einbauen eines hypothetischen Strahlungstreibhauseffektes auf der „Nachtseite“ aussieht?

    Nun was wird wohl das AGW-Wunschergebnis,
    wenn auf der Nachtseite ja diese Pyrgeometer-Gegenstrahlungen wirken und auch der Kühleffekt der Wärmeleitung im weiteren Sinn wegfällt???

    Nehmen wir den Hamburger Wettermast heute morgen vor Sonnenaufgang, ist ja die „Nachtseite“ mit zunehmender Gegenstrahlung.
    Wir wollen jetzt wie üblich die Frage nach der Wärmequelle ausklammern, dann würde ja die störende Physik wieder auftauchen (1.HS).:

    da hätten wir 326 W/m2 was ca. 3°C entspricht.
    Da ja nun nach Gunnars Bedingung keine Wärmeleitung oder Konvektionskühlung erlaubt ist,
    würde sich die Erdoberfläche als Schwarzköper gegenüber diesen langwelligen Strahlen schnell erwärmen,
    na klar, dann auch mehr strahlen,
    aber wie Arrhenius von Ebel bestätigt vorgedacht,
    lässt das CO2 ja diese Strahlung nicht durch
    und dann steigt auch diese „Gegenstrahlung“.

    Da bleibt wohl nichts anderes übrig,
    als dass es in diesem hoch interessanten Modell auf der Nachtseite langsam aber sicher,
    man muss ja bedenken, dass diese Wärmestrahlen auch Lichtgeschwindigkeit haben,
    also die flitzen buchstäblich in Über-Blitzgeschwindigkeit immer hin und her,
    WÄRMER werden als auf der Tagseite,
    denn wenn die Sonne kommt, sieht man ja sehr schön an diesen Pyrgeometermessungen in Hamburg,
    nehmen diese Geistergegenstrahlen wieder ab,
    warum auch immer,
    deshalb steigt dort jetzt in der Realität dann wieder die Temperatur.

    Ja mit diesen theoretischen Modellen ist schon hoch interessant, wird ja auch gut bezahlt,
    man weis nur nicht so recht wo man diese „Gegenstrahlung“ so unterbringen soll,
    in der Realität.

    mfG

  29. #237: Dr.Paul sagt am Samstag, 08.02.2014, 22:00
    „Deshalb ist es geradezu grotesk in der Pyrgeometer-Formel aus einer Temperaturdifferenz auf eine „Gegenstrahlung“ eines „Schwarzkörpers“ zu schließen.“

    Zwar kann ein Pyrgeometer auch mit der Gegenstrahlung eines Schwarzkörpers geeicht werden, aber in der Regel ist der Zweck des Pyrgeometers die unbekannte Intensität einer Gegenstrahlung zu messen. Sie wollen einfach weder zur Kenntnis nehmen, wie ein Pyrgeometer funktioniert, noch das es 1905 von Angström erfunden wurde.

    Auch das Diagramm, daß Sie nach Keks Behauptung geposted haben sollen mit der gemessenen Wellenlängenverteilung gibt es nicht. Ihre Behauptung ist also völlig aus der Luft gegriffen:

    #237: Dr.Paul sagt am Samstag, 08.02.2014, 22:00
    „Es ist physikalisch durchaus möglich, dass es von oben überhaupt nicht strahlt im „langwelligen“ Bereich, jenseits der 4µm, man weis es nicht.“

    Doch die Physiker wissen es und können es messen – nur ein Laie erfindet Unsinn.

    MfG

  30. Paul, wieder keine Antwort?

    dabei war doch die Frage doch so einfach.
    Sie schaffen es nicht, also was soll man mit ihnen noch diskutieren. Man ersucht sie einmal um eine Antwort, sie erkennen einen Rechtschreibfehler, bravo, und das war es.
    Die korrekte Antwort, welche man sogar ihnen zutrauen würde, macht freilich ihre Wahnvorstellungen total kaputt, also flüchten sie wieder mal. So wie immer Herr Paul, sie labern sinnloses Zeugs daher uner versagen bei den primitivsten Fragen.

  31. #235: Dr.Paul sagt:
    am Samstag, 08.02.2014, 20:48
    ……

    Nun, die Ehre haben wir nicht verdiehnt, das weis doch inzwischen jeder,
    fangen Sie bei Carl Brehmer und EIKE an

    http://tinyurl.com/ch9pr32

    oder dieser Claes Johnson, den Ketterer gar nicht ab kann,
    warum, weis ich allerdings nicht.
    http://tinyurl.com/pq7zux2

    fragt Paul
    ###########################################

    Carl Brehmer, der irgendeinen Abschluss Im Fach Elektronik hat, aber keinen von Wert?

    Claes Johnson, der den Pygeometer eben sowenig verstanden hat wie Sie, aber immer wieder darüber schreibt. Bei kritischen Fragen bleibt es dann beim „das muss ich mir mal anschauen…“

    Warum soll ich so einen P..asendrescher []setzen Sie h und r an der richtigen Stelle ein] mögen?

  32. #235: Dr.Paul sagt:

    am Samstag, 08.02.2014, 20:48

    #228: Gunnar Innerhofer, kann es sein,
    weil Sie das jetzt schon mehrfach geäußert haben,
    dass Sie mit „Verschwöhrungstheoretiker“ vielleicht etwas persönlich abwertendes verbinden,
    oder ist das eher anerkennend positiv gemein,
    … weil Sie das auch mit „h“ schreiben,
    für die Aufdeckung der Pyrgeometerschwindels.

    Nun, die Ehre haben wir nicht verdiehnt, das weis doch inzwischen jeder,
    fangen Sie bei Carl Brehmer und EIKE an

    http://tinyurl.com/ch9pr32

    oder dieser Claes Johnson, den Ketterer gar nicht ab kann,
    warum, weis ich allerdings nicht.
    http://tinyurl.com/pq7zux2

    fragt Paul

  33. #230: Otto Junkers sagt:
    „Temperatur ist Energie und Strahlung ist Energietransport, dass diese beiden Größen nichts miteinander zu tun haben sollen, ist einfach Unsinn.“

    Temperatur ist nicht Energie sondern eine (intensive) Zustandsgröße (von Wärme).

    Wärme-Energie kann in Strahlungs-Energie umgewandelt werden (und umgekehrt).

    Der „schwarze Strahler“ (Hohlraumstrahlung) ist eine idealisiertes Modell mit der physikalisch maximal möglichen Strahlung, das in der Realität im ganzen Universum nicht existiert.
    Nur damit kann man ohne Zusatzfaktoren mit S&B
    von einer Temperatur auf Strahlungsintensitäten schließen (4.Potenz).

    Zurück in der Realität geht es also um die Zusatzfaktoren (Emessivität, gr.epsylon) um noch von der Temperatur auf die Strahlungsintensität schließen zu können.
    Bei gleicher Strahlungsintensität wird also die Temperatur der Strahlungsquelle um so höher, je niedriger ihre Emessivität ist.
    Schließlich kann man bei Gasen überhaupt nicht mit dieser bequemen S&B-Formel rechnen, da bei frequenzselektiven Strahlern die Emessivität sich temperaturabhängig ändert.
    Stickstoff, Sauerstoff, Argon, zus. ca. 99,94% der gasförmigen trockenen Atmosphäre denken gar nicht daran ÜBERHAUPT zu strahlen.

    Deshalb ist es geradezu grotesk.
    in der Pyrgeometer-Formel aus einer Temperaturdifferenz auf eine „Gegenstrahlung“ eines „Schwarzkörpers“ zu schließen.

    Es ist physikalisch durchaus möglich,
    dass es von oben überhaupt nicht strahlt im „langwelligen“ Bereich, jenseits der 4µm,
    man weis es nicht.

    mfG

  34. #230: Otto Junkers fragt:
    „Also, was wird mit dem Pyrgeometer nun eigentlich gemessen, wenn zwei thermische Strahler im Strahlungsaustausch stehen?“

    Was gemessen wird, ist eine elektrische Spannung,
    die einer Temperaturdifferenz entspricht,
    also dem Temperaturunterschied zwischen einer Geräteeigentemperatur (batteriegespeist) und der Außentemperatur.
    Wieviel die Atmosphäre strahlt ist völlig unbekannt.
    Am Tag sind die Ergebnisse wegen der Sonneneinstrahlung ungenauer als als in der Nacht.

    mfG

  35. #228: Gunnar Innerhofer, kann es sein,
    weil Sie das jetzt schon mehrfach geäußert haben,
    dass Sie mit „Verschwöhrungstheoretiker“ vielleicht etwas persönlich abwertendes verbinden,
    oder ist das eher anerkennend positiv gemein,
    … weil Sie das auch mit „h“ schreiben,
    für die Aufdeckung der Pyrgeometerschwindels.

    Nun, die Ehre haben wir nicht verdiehnt, das weis doch inzwischen jeder,
    fangen Sie bei Carl Brehmer und EIKE an

    http://tinyurl.com/ch9pr32

    oder dieser Claes Johnson, den Ketterer gar nicht ab kann,
    warum, weis ich allerdings nicht.
    http://tinyurl.com/pq7zux2

    fragt Paul

  36. @ #229: Dr.Paul sagt am Samstag, 08.02.2014, 14:20
    „Das hat Angström in der gleichen Arbeit mit seinen Messungen Seite 724 zitiert von seinem Mitarbeiter J.Koch, Upsala WIDERLEGT.“

    Sie beziehen sich auf ein Paper Angström von 1900 das Arrhenius 1901 widerlegt hat. Wahrscheinlich war diese Widerlegung durch Arrhenius für Angström Anlaß sich gründlicher mit der Problematik zu beschäftigen und er erkannte die Notwendigkeit von Gegenstrahlungsmessungen – und erfand 1905 ein Meßgerät dafür, das Pyrgeometer. http://tinyurl.com/o64zb58 S. 28ff

    Damit ist also klar, daß sich Angström 1900 geirrt hat und 1905 diesen Irrtum korrigiert hat – aber bei Paul ist das noch nicht angekommen. Sein Kenntnisstand ist ab 1900 zu Ende.

    @ #229: Dr.Paul sagt am Samstag, 08.02.2014, 14:20
    „Das WOOD-Experiment 1909 wird ja heute noch von der Theorie abgelehnt.“

    Was heißt abgelehnt? Bloß die Leugner des Treibhausefektes verstehen das Experiment von Wood nicht. Natürlich spielt der Treibhauseffekt auch bei Wood eine Rolle – aber damit der Treibhauseffekt bei Wood gemessen werden kann, erfordert das 2 Thermometer mit einer Meßunsicherheit kleiner 1/1000 K. Nennen Sie mir eine Messung, die mit dieser erforderlichen Genauigkeit ausgeführt wurde!

    MfG

  37. #223: Hallo, Herr besso keks,
    außer dem Fehlen von konkreten Messungen die eine Treibhaustheorie erlauben würden,
    ist mir noch folgende sehr naturwissenschaftliche Betrachtung des „Strahlungsproblems“ aufgefallen:

    „Während der letzten 50 Jahre war die Theorie der atmosphärischen Strahlung immer den Messungen voraus.
    Sogar heute sind wir in manchen Fällen imstande, Strahlungsprozesse mit mehr Verlässlichkeit zu berechnen als sie zu messen.
    Und wenn es Messungen im Labor oder in der Natur gibt, die einander oder theoretischen Berechnungen widersprechen, dann muss man erst die Theorie verstehen, bevor man entscheiden kann, was verlässlicher ist, oder ob die theoretischen oder gemessenen Daten besser auf die Atmosphäre anzuwenden sind.“

    Das stimmt wohl,
    die Theorie ist immer voraus!
    Das WOOD-Experiment 1909 wird ja heute noch von der Theorie abgelehnt 🙂
    .. wenn sich die Theorie wenigstens an die Physik halten würde.

    mfG

  38. #227: Ebel immer noch XXXXXXXX, es gibt kein Dokument von Arrhenius oder von Angström und auch keine sachliche Begründung für Ihre Behauptung!
    Sie wollen nur von dem Pyrgeometer-Gegenstrahlungsschwindel ablenken.

    mfG

  39. #228: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Wir nehmen mal an…“
    … die Gesetze der Thermodynamik seien ganz ausgeschaltet.
    Dann sind wir ganz im Treibhausschwindelniveau.

    Nur, was hat das mit dem Pyrgeometerschwindel zu tun?

  40. #210: Dr.Paul sagt:

    Hallo Herr Dr.Paul

    „Sie dürfen nicht etwas herbeirechnen, was sie NICHT messen.“
    Also, was wird mit dem Pyrgeometer nun eigentlich gemessen, wenn zwei thermische Strahler im Strahlungsaustausch stehen? Und wie schon gesagt, ich würde das nicht Gegenstrahlung oder Downwelling Longwave Radiation nennen.

    „Temperatur ist keine Strahlung!!!“
    Temperatur ist Energie und Strahlung ist Energietransport, dass diese beiden Größen nichts miteinander zu tun haben sollen, ist einfach Unsinn.

    Mit freundlichem Gruß
    Otto Junkers

  41. zu #222 und #217 verehrter Herr Admin!
    ich nenne den einen Märchenerzähler, der behauptet, wie hier mehrfach unterstellt von Krüger und Ebel, dass Angström die Theorie von Arrhenius NICHT widerlegt habe, sondern den von ihm behaupteten CO2-Treibhauseffekt (als Ursache für Eiszeiten) sogar bestätigt habe. Das Thema wurde nicht von mir begonnen!

    Wenn Sie das (Märchenerzähler) nun löschen,
    warum löschen Sie dann nicht Ebels gegen mich gerichtete:
    „falsche Behauptungen in die Welt setzen“,
    was Ebel selbstverständlich NICHT belegen kann. ???
    Finden Sie alles was Ebel sagt so toll, dass man es glauben darf?
    Auch Ihnen empfehle ich noch mal #194, #202 und #210 lesen,
    ob hier:
    „falsche Behauptungen in die Welt setzen“ stimmt oder nicht und ob von Krüger/Ebel, oder von mir.

    Das Wichtigste von Angström wörtlich zu Arrhenius
    aus dem link von Krüger:

    „… ist aber eine Behandlung des Beobachtungsmateriales, wie es Hr. A r r h e n i u s versucht hat, nicht erlaubt.
    …findet Hr. A r r h e n i u s für die Kohlensäure eine Absorption, die über den grössten Teil des ultraroten Spectrums verbreitet ist. Dass unter diesen Umstanden die Berechnung der quantitativen Werte der Absorption sehr fehlerhaft ausfallen muss, ist ziemlich klar.
    …Die Erdatmosphäre würde nach Hrn. Arrhenius, auch wenn sie möglichst trocken ist, ca. 60 Proc. der Erdstrahlung zurückhalten und zwar infolge der Kohlensäureabsorption, die Verhinderungen in der Absorption würden colossal mit dem Kohlensäuregehalt variiren und eine genügend grosse Kohlensäureschicht würde sogar die Erdstrahlung vollständig absorbieren. Hr. A r r h e n i u s glaubt auch in diesen Variationen eine Ursache der Eiszeit gefunden zu haben.“

    Das hat Angström in der gleichen Arbeit mit seinen Messungen Seite 724 zitiert von seinem Mitarbeiter J.Koch, Upsala WIDERLEGT.

    Es geht den beiden doch nur darum vom Pyrgeometer-Schwindel abzulenken.

    mfG

  42. Preisfrage,

    an die Verschwöhrungstheoretiker Paul Keks & Co.

    Wir nemen mal an und das wird euch hoffentlich nicht wieder überfordern, die Erde hätte die gleiche Atmosphäre wie heute, sie dreht sich aber nicht. Eine Hälfte also immer Nacht und es erfolgt kein Ausstausch an Luftmassen od. sonst was zwischen den beiden Hälften.
    Die eine Spur aufwendigere Frage nach der T auf der Sonnenseite lassen wir mal weg, es interessiert nur die T, welche sich auf der Nacht Seite einstellt, wo Null Energie aus Sonne od. sonst woher einfällt. Bodenwärmeströme setzten wir auch Null und damit es etwas „schneller“ geht, sagen wir, es wäre alles Landmasse. Der Bodendruck liegt bei 1000hPa und fertig.

    Welche T stellt sich in etwa ein?

    (die Frage ist so trivial, könnte aber den Herren eine Erleuchtung bringen…:-)
    und als Preis winkt Selbsterkenntnis…

  43. @ #220: besso keks sagtam Freitag, 07.02.2014, 23:03
    „Lesen Sie alle von Dr. Paul hier vorgebrachten Links.
    Wenn die URL nicht mehr funktioniert, bitten Sie Herrn Dr. Paul höflich um nochmalige Veröffentlichung.“

    Und Paul hat geschrieben:
    @ #222: Dr.Paul sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:21
    “ #217: Ebel, bitte noch mal #194, #202 und #210 lesen“

    Da ist kein Chart der spektralen Verteilung der Gegenstrahlung, sondern nur eine kritikwürdiges Paper von Angström, das von Arrhenius sogleich zurückgewiesen wurde und wahrscheinlich veranlßte diese Kritik von Arrhenius Angström, das Pyrgeometer zu entwickeln.

    MfG

  44. @ #223: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:42
    http://tinyurl.com/nnaz59k

    schöner Retro-Artikel, vielen Dank!

    Habe allerdings nach Seite 18, linke Spalte, untere Hälfte aufgegeben zu lesen weil ich den Eindruck gewonnen hatte daß der dokumentierte Kenntnisstand etwas überholt sei.“

    Das Heft beschäftigt sich ja mit den Erkenntnissen der Vergangenheit, ist für Fachleute zusammengefaßt und Ihre Bemerkungen zeigen, daß Ihre Kenntnissstand höchstens bis 1897 reicht. Die Paper danach ignorieren Sie einfach:

    @ #220: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:03
    „Was nützen Ihre Links zu AGW-Propagandaartikeln, wenn die Inhalte alle herbeigelogen sind?“

    Anmerkung: 1915 gab es noch kein IPCC.

    MfG

  45. @ #221: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:07
    „#218: Michael Krüger sagt:

    „http://tinyurl.com/o64zb58″

    Vielen Dank Herr Krüger!
    Ist das jetzt der zarte Hinweis, daß ich Ihnen das Buch zu Ostern schenken soll?
    Oder was wollen Sie damit sagen?“

    Das Sie mal das Buch lesen sollen (ist kostenfrei online lesbar), damit Sie nicht laufend Unsinn schreiben.

    MfG

  46. @ #220: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:03
    „Was nützen Ihre Links zu AGW-Propagandaartikeln, …, hier der Link vom Spiegel: http://tinyurl.com/pb7hl5m

    Jetzt ist meine Vermutung bestätigt:
    @ #196: Ebel sagt am Donnerstag, 06.02.2014, 05:07
    „Wenn Du irgend etwas zitierst, solltest Du schon die Quelle angeben, damit man Unsinn überprüfen kann, denn es kann viele Quellen von Unsinn geben
    1. Aus dem Zusmmenhang reisen,
    2. etwas nicht verstehen,
    3. Texte von Laien zitieren usw.“

    Du schafft es gleich alle 3 Fehler zu machen. Das einzige was man dem Spiegelredakteur ankreiden könnte, daß er der Satz nicht laienfest gemacht hat – allerdings, sollte man auch den englischen Originalartikel verstehen – und der war nicht für Laien gemacht:

    http://tinyurl.com/feedarc

    In dem Paper geht es um Rückwirkungen, die zu einer Erhöhung der Lufttemperatur führen – und dazu gehört auch die Absorption langwelliger Strahlung. Sonst besteht ihr immer auf der Umwandlung langwelliger Strahlung in Wärme (Thermalisierung) – und wenn das mal ausgesprochen wird, dann ist es auf einmal ein:

    @ #220: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 23:03
    „AGW-Propagandaartikeln, wenn die Inhalte alle herbeigelogen sind?“

    Was denn nun? Bestätigung oder Lüge?

    MfG

  47. #215: Michael Krüger sagt:

    „http://tinyurl.com/nnaz59k“

    Hallo Herr Krüger,

    schöner Retro-Artikel, vielen Dank!

    Habe allerdings nach Seite 18, linke Spalte, untere Hälfte aufgegeben zu lesen weil ich den Eindruck gewonnen hatte daß der dokumentierte Kenntnisstand etwas überholt sei.
    Aber wenn jemand meint das Glashaus funktioniere deshalb als „Glashaus“, weil das Glas irgendwelche Strahlung zurückhält soll er das gerne glauben.
    So jemandem fällt der Glaube ans Treibhaus aus Gasen natürlich auch leichter als mir.
    Und wenn der „Effekt“ auch noch als experimentell bewiesen dargestellt wird, dann….
    Mülltonne

    MfG

  48. #218: Michael Krüger sagt:

    „http://tinyurl.com/o64zb58“

    Vielen Dank Herr Krüger!
    Ist das jetzt der zarte Hinweis, daß ich Ihnen das Buch zu Ostern schenken soll?
    Oder was wollen Sie damit sagen?

    MfG

  49. #219: Ebel sagt:

    „Glauben Sie, Sie können Unsinn in die Welt setzen, wenn Sie keine Quelle angeben?“

    Ebel,

    Sie sind wirklich eine Nervensäge.
    Was nützen Ihre Links zu AGW-Propagandaartikeln, wenn die Inhalte alle herbeigelogen sind?
    Weil ich aber nicht so faul und bequem bin wie Sie und leider viel zu gutmütig, hier der Link vom Spiegel: http://tinyurl.com/pb7hl5m

    Das Chart von der DLR ist in einem Link von Dr. Paul. Würden Sie nicht nur blos in eigenem AGW-Lügenartikel baden sondern auch mal die Argumente der Realisten zur Kenntnis nehmen, hätten Sie den Link und das betreffende Dokument gesehen und wären jetzt schon klüger.
    Also hier als erzieherische Maßnahme und Ansporn zur Besserung:
    Lesen Sie alle von Dr. Paul hier vorgebrachten Links.
    Wenn die URL nicht mehr funktioniert, bitten Sie Herrn Dr. Paul höflich um nochmalige Veröffentlichung.

    Ach ja: viel Spaß beim Verdrehen der für AGW’ler so tragischen Aussagen…

  50. @ #213: besso keks sagt am Freitag, 07.02.2014, 16:15
    „… ich vertraue einer DLR-Messung um Zehnerpotenzen mehr als …“

    Glauben Sie, Sie können Unsinn in die Welt setzen, wenn Sie keine Quelle angeben?

    Eine DLR-Messung ist ja eine Messung der Gegenstrahlung.

    Aber die Nennung der Quelle nicht zu machen, ist ja bei Ihnen üblich:

    @ #197: besso keks sagt am Donnerstag, 06.02.2014, 11:34
    „Die Quelle ist mit den gemachten Angaben auf SPON leicht zu finden.“

    Lieber schreiben Sie selbst viel Unsinn statt die Quelle Ihres Unsinns zu nennen.

    MfG

  51. @ Dr.Paul/ besso keks

    Anders Angströms Messungen der Gegenstrahlung

    A study of the radiation of the atmosphere based upon observations of the nocturnal radiation during expeditions to Algeria and to California by Anders Ångström. Published 1915

    http://tinyurl.com/o64zb58

  52. @ #194: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 22:11
    „… vielen Dank für den interessanten Link,
    http://tinyurl.com/nw4tpqy der die Theorie von Arrhenius widerlegt“

    Man sollte nicht ohne gründliche Information falsche Behauptungen in die Welt setzen.

    Das von Arrhenius 1897 geschriebene Paper wurde zwar von Angström 1900 kritisiert und diese Kritik wird z.B von Paul als Beleg für angebliche Fehler von Arrhenius 1897 verwendet. Grund dafür dürfe sein, daß Arrhenius (möglicherweise als erster) gefordert hat, die Verbrennung von Kohle einzuschränken. Diese Kritik war für Arrhenius 1901 Anlaß sich gründlicher mit dem Sachverhalt zu beschäftigen und einiges richtig zu stellen. Diese Kritik war wiederum für Angström Anlaß sich gründlicher mit dem Problem zu beschäftigen und er erkannte die Bedeutung der Gegenstrahlung und erfand 1905 das entsprechende Meßgerät dafür.

    Grund für die Datenunterschiede in den verschiedenen Papern könnte neben fortschreitender Meßgenauigkeit auch sein, daß die Paper der beiden vor 1905 die Tatsache der Abwärtsstrahlung (Gegenstrahlung) noch nicht berücksichtigt haben.

    MfG

  53. @ #212: besso keks

    „Nochmals herzlichen Glückwunsch!
    Copyright 2008. Na? Fällt was auf???
    Herausgeber sitzt in New Dehli. Na? Fällt was auf???
    Und während bei anderen Geräten ein Bild mit bei ist, gibts zum AGW-Wunderinstrument eine Zeichnung…“

    Hier noch ein Bild des Angström-Pyrgeometers

    Hatte ich bereits auch verlinkt.

    http://tinyurl.com/nnaz59k (Titelbild: 3 Reihe, Pyrgeometer nach Knut Angström)

    @ Dr.Paul/ besso keks

    http://tinyurl.com/o7a36us (Über Formel 8.26 erhält man aus den Messungen mit dem Angström-Pyrgeometer die gemessene Gegenstrahlung).

  54. #210,211: Dr.Paul sagt:

    „…“

    Hallo Herr Dr. Paul,

    das ist schon klar.
    Nicht umsonst ziehe ich immer den Karren mit dem Gegenstrahlungsgrill hinter mir nach.
    Ich möchte unbedingt dabei sein, wenn die Haut anfängt zu bräunen. Bislang passiert aber gar nix.
    Ein Huhn ist schon im Biomüll – werde ich demnächst wohl tanken, dieses Huhn.
    Aber vielleicht brät das neue Huhn ja schon und ich kriegs blos nicht mit, weil ich rückständiger Mensch dem ollen Fleischthermometer glaube.
    Werde mir nun auch so ein modernes Pyrodingsbums zusammennageln.
    Rein vorsichtshalber!
    Wenn das Pyrodings dann 700W/cm² anzeigt, weiß ich daß ich meinen Augen und meinem Temperaturempfinden nicht mehr trauen kann.
    Dann glaub ich auch ans Treibhaus.

    Bis dahin allerdings eher nicht.

    MfG

  55. #208: F.Ketterer sagt:

    „Mist, sie haben es erkannt
    Ich gestehe: Pyrgeomenter sind nichts weiter als ein Spin-off der
    http://en.wikipedia.org/wiki/Moon_landing_conspiracy_theories

    Klasse Replik, Herr Ketterer.

    Bin echt beeindruckt!

    Von was sind denn Ihrer Meinung nach die DLR-Messungen der Spin-off?

    BIG OIL???
    Oder gar BIG COAL???
    Oder hat gar Dr. Paul die DLR um eine Gefälligkeit gebeten?
    Oder den astronomischen Instituten astronomische Summen zukommen lassen?

    Gibt es eine Verschwörung der Klimaskeptiker gegen die Treibhauslehre?

    Oder sind die AGW’ler nicht alle doch ein bischen „Treibhaus“?

    MfG

  56. #206: Ebel sagt:
    „@ #200: besso keks sagt: …“

    Lieber Herr Ebel, ich betrachte es als zeitverschwendung auf jeden Ihrer Punkte einzeln einzugehen.
    Nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:
    -ich vertraue einer DLR-Messung um Zehnerpotenzen mehr als den vom AGW-Lügengesindel mit dubiosen Meßeinrichtungen ermittelten Werten. Zumal diese mit der Theorie (Thermalisierung, Entspannungsmöglichkeiten von Molekülen) im Einklang steht
    -Die DLR-Messung zeigt Bereiche mit möglicher Gegenstrahlung. Der 14µm-Bereich ist nicht darunter, also fällt CO2 als Weltuntergangsgrund aus.
    -Sie können gerne einen anderen Grund suchen, wenn Sie die Bevölkerung drangsalieren und abkochen wollen. Ich werde mich an dieser Suche nicht beteiligen.
    -ich teile voll und ganz die Argumente aus #201.
    -ich habe von Ihnen immer noch keine Antwort auf die Frage was mit dem „einen KW“ passiert. Und
    -das Hühnchen schimmelt im Focus der Gegenstrahlung vor sich hin…

    MfG

  57. #209: Michael Krüger sagt:

    „http://tinyurl.com/o7a36us“

    Nochmals herzlichen Glückwunsch!
    Copyright 2008. Na? Fällt was auf???
    Herausgeber sitzt in New Dehli. Na? Fällt was auf???
    Und während bei anderen Geräten ein Bild mit bei ist, gibts zum AGW-Wunderinstrument eine Zeichnung…

    Offensichtlich wollen Sie aber nur die Argumente von S.Bernd (#201) stützen.
    Vielen Dank hierfür.

    Und da wären übrigens noch die Unterschiede zur DLR-Messung.
    Schon komisch, nicht wahr?

    Das Hühnchen will übrigens auch nicht gar werden…

    Dream on

  58. #204: Michael Krüger und Ebel,
    Sie betreiben hier Unterstellungen gegenüber Angström,
    nur um von dem peinlichen Institutionalen Pyrteometer-Schwindel der WMO/Davos/Philopona abzulenken.

    http://tinyurl.com/nw4tpqy

    hier steht etwas vom KÜHLEFFEKT von H2O und CO2,
    kein Wort von einem Treibhauseffekt,
    können Sie nicht normal diskutieren???
    Lesen Sie bitte nochmal #202

    Wenn Sie schon historisch werden, sollten wenigstens wissen, was Angström gemacht hat
    und was die Worte bedeuten, die er benutzt hat.
    Pyros(griechisch) heist Feuer und Helios die Sonne bzw. der Sonnengott. Sein erstes Gerät war der Pyrheliometer, ein Gerät zum Messen der Sonneneinstrahlung, das zweite Gerät war zum Messen der Erdabstrahlung in der Nacht, Erde Geos(griechisch) und er nannte es Pyrgeometer.
    Also für Angström ist dieser Pyrgeometer eine Gerät für die Erdabstrahlung.
    Übrigens mit einer Messfehlerbreite von 40%.

    Es ist daher ein ZUSÄTZLICHER Schwindel den gleichen Namen für eine nicht vorhandene Gegenstrahlungsmessung zu benutzen.
    Man sollte das besser Pyratmometer nennen
    und dann bitte nicht mit S&B-Formeln hantieren.
    Denn das ist nicht korrekt.

    #207: besso keks,
    keine Sorge, eine Gegenstrahlung der atmosphärischen Gase auf die Erde gibt es überhaupt nicht.
    Das heutige Pyrgeometer z.B. am Hamburger Wettermast ist Betrug, eine Geisterstrahlungsmessung.
    Es kann vielleicht etwas Strahlung dabei sein (Wolken) oder auch nicht, man weis es nicht.

    #205: Otto Junkers,
    Sie dürfen nicht etwas herbeirechnen, was sie NICHT messen. Temperatur ist keine Strahlung!!!

    mfG

  59. @ #202: Dr.Paul

    „Dagegen war es bei Angström nach Ihrem eigenen link:
    „the instrument for measuring outgoing nocturnal radiation to which I had already given the name pyrgeometer“
    „outgoing“,erkennen Sie den kleinen Unterschied?“

    Wie ich schon sagte: Ab 1912 machte Anders Angström Messungen der Gegenstrahlung in Marokko und Kalifornien und leitete daraus die empirische Formel für die Gegenstrahlung ab, die seinen Namen trägt. Ångström-Formel!

    http://tinyurl.com/nnaz59k (Punkt 6./ Seite 16 links)

    Das Angström-Pyrgeometer ist ein Instrument zur Messung der effektiven langwelligen Ausstrahlung der Erdoberfläche (Differenz zwischen Ausstrahlung des Erdbodens und GEGENSTRAHLUNG der Atmosphäre).

    @ #207: besso keks

    „#201 geäußerten Bedenken zustimmen.
    Schon sehr verdächtig, daß keine Sau diesen Pyrgeometer vor der Treibhausdiskussion benutzt bzw. überhaupt gekannt hat.“

    So so, einfach mal „Angstrom Pyrgeometer“ bei google eingeben. Dann findet man z.B. dies!

    http://tinyurl.com/o7a36us (Über Formel 8.16 erhält man die Gegenstrahlung).

  60. #207: besso keks sagt:
    am Freitag, 07.02.2014, 10:23

    Sieht also sehr nach „full package“ aus, nach dem Motto „Wir bestellen eine Theorie mit allem was dazugehört“:
    -gefälschte Zeitreihen (Temp, Meeresspiegel etc.)
    -falsche physikalische Theorien
    -Weltuntergangsprophezeiungen
    und dazu
    -passendes „Meßequipment“

    Der „Treibhausbaukasten“ für Klein-Heinzi zu Weihnachten also.
    Oder für Ebel…

    MfG
    #####################################################
    Mist, sie haben es erkannt
    Ich gestehe: Pyrgeomenter sind nichts weiter als ein Spin-off der
    http://en.wikipedia.org/wiki/Moon_landing_conspiracy_theories

  61. #204: Michael Krüger sagt:

    „@ #200: besso keks

    ……“

    Sehr geehrter Herr Krüger,

    ich fände es richtig daß Sie sich mit meiner Aussage in #200 auseinandersetzen, anstatt mit ollen Angström-Kamellen die Zeit zu verschwenden.
    Zur Erinnerung nochmals mein Post:
    „Sehr geehrter Herr Krüger,

    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Post auf Ebel-und Gunni-Niveau…
    Zur Klarstellung:
    Bestritten wird nicht eine bodennahe Gegenstrahlung generell, sondern die von CO2.
    Basis hierfür sind die Messungen der DLR, gezeigt auf dem von Dr. Paul hier verlinkten Chart.
    Diese Messungen zeigen bodennah keine Emissionen von CO2, wohl aber in 13km Höhe.
    Sie sollten sich fragen, mit welchen Meßgeräten die DLR mißt, anstelle hier Blödsinn und Lügen zu verbreiten…“

    Ich möchte auch ausdrücklich den von S. Bernd in
    #201 geäußerten Bedenken zustimmen.
    Schon sehr verdächtig, daß keine Sau diesen Pyrgeometer vor der Treibhausdiskussion benutzt bzw. überhaupt gekannt hat.

    Sieht also sehr nach „full package“ aus, nach dem Motto „Wir bestellen eine Theorie mit allem was dazugehört“:
    -gefälschte Zeitreihen (Temp, Meeresspiegel etc.)
    -falsche physikalische Theorien
    -Weltuntergangsprophezeiungen
    und dazu
    -passendes „Meßequipment“

    Der „Treibhausbaukasten“ für Klein-Heinzi zu Weihnachten also.
    Oder für Ebel…

    MfG

  62. @ #200: besso keks sagt am Donnerstag, 06.02.2014, 17:59
    „herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Post auf Ebel-und Gunni-Niveau…“

    Danke, daß Sie uns wissenschaftliches Niveau bescheinigen, denn Herrn Krüger bescheinigen Sie wissenschaflichen Aussagen für etwas, was wir schon lange sagen.

    Aber Sie machen schon einen Teilrückzug. Wie verträgt sich Ihre Aussage
    @ #200: besso keks sagt am Donnerstag, 06.02.2014, 17:59
    „Bestritten wird nicht eine bodennahe Gegenstrahlung generell, sondern die von CO2. Basis hierfür sind die Messungen der DLR, gezeigt auf dem von Dr. Paul hier verlinkten Chart.“

    mit

    @ #194: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 22:11
    „ich hatte das bitte institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug genannt, beschränkt sich keineswegs auf den Pyrgeometer :-)“

    @ #194: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 22:11
    „Das mit dem Angström-„Pyrgeometer“ ist natürlich Schwindel von Ihnen, Herr Krüger, behauptet man so etwas in AGW-Kreisen?? Quelle??,“

    @ #134: besso keks sagt am Sonntag, 02.02.2014, 13:04
    „Alle, die hier pro AGW posten sind direkt oder indirekt als Profiteur am größten Wissenschafts- und Politbetrug beteiligt.“

    Also die Pyrgeometermessung ist kein Betrug – wie Sie jetzt selbst zugeben. Um nicht ganz das Gesicht zu verlieren, versuchen Sie noch einen letzten Ausweg:

    @ #200: besso keks sagt am Donnerstag, 06.02.2014, 17:59
    „Bestritten wird nicht eine bodennahe Gegenstrahlung generell, sondern die von CO2.“

    Kein Fachmann hat behauptet, daß die Gegenstrahlung nur vom CO2 stammt – da können Sie noch so lange suchen, da werden Sie nichts finden. Aber die Gegenstrahlung stammt „auch“ vom CO2. Z.B. behandelt Angström Wasserdampf und CO2 prinzipiell gleich, und konstatiert nur etwas unterschiedliche Wellenlängen. Und spektrale Gegenstrahlungs-Messungen (z.B. FTIR-Messungen) zeigen auch Intensitätsmaxima bei den typischen CO2-Banden.

    MfG

  63. #195: Ebel sagt:

    Hallo Herr Ebel

    „Schon die Annahme einer einheitlichen Temperatur der Atmosphäre ist falsch“
    Das ist richtig. So gesehen gibt es auch keinen mittleren Emissionsgrad für die Atmosphäre. Deshalb liegt es im Interpretations-Spielraum der Annahmen und Näherungen, ob eine Einheitlichkeit oder Homogenität „vorliegt“ und deren Definition in Zeit und Raum. Man sollte aber immer die Annahmen und Näherungen kennen, die bei Messungen oder Modellen getroffen werden, um einschätzen zu können, wie diese Messungen zu bewerten sind und ob ein guter Realitätsbezug vorhanden ist. Beim Pyrgeometer sehe ich das Problem, dass die Annahmen und Näherungen etwas übertrieben wurden.

    Mal ein Beispiel: Für alle in der „gewöhnlichen Thermodynamik“ betrachteten Systeme wird die Homogenität vorausgesetzt.
    Indem man eine Extensivgröße (z.B. nA) als Produkt aus (einer anderen) Extensivgröße (z.B. V) und der zugehörigen Intensivgröße (nA/V = cA) darstellt, kann man eine Bilanzgleichung für die betreffende Intensivgröße erhalten. Also wegen nA = V*cA, hierbei wird die Homogenität im Volumen und Volumenkonstanz vorausgesetzt, gilt dnA = V*dcA. Das sich aber auch das Volumen (z.B. durch Strukturänderungen) ändern kann, wird hier nicht betrachtet.

    Genauer wäre es mit dem Emissions- und Absorptionsgrad und der optischen bzw. äquivalenten Schichtdicke p(i)*s zu arbeiten. Die Differenz aus der Emission eines Körpers mit Temperatur T(g) und der Absorption, die von der Temperatur des Körpers T(s) abhängt: q(rad) = e(w)*sigma*{e[T(g),p(i)*s]*T(g)^4 – a[T(g),T(s),p(i)*s]*T(s)^4}.

    Sie können sich ja mal mit folgenden Randbedingungen auseinandersetzen:
    Stefan’sche Randbedingung (nichtlineare Randbedingung): kennzeichnet die Gleichheit der Wärmeströme infolge Wärmeleitung und Wärmestrahlung an einer Oberfläche: sigma*{T(x=x0,t)^4 – T(U)^4] = lamda*dT(x,t)/dx

    Kopplung: Wärmeleitung und Wärmestrahlung
    q(umgebung) + q(solar) – e*sigma*T(eq)^4 = lambda/L*(T1 – T0)

    Interaktions-Parameter: N = e1*sigma*L*T1^4/(lambda*(T1 – T0))
    Ab N > 10 bekommt die Strahlung ein hohes Gewicht im Wärmetransport.
    Man kann damit zeigen, dass die Kopplung von Strahlung und Wärmeleitung über die Neumann-Randbedingungen für den linearen Temperaturverlauf exakte Ergebnisse liefert.

    Aber es gibt noch eine reichliche Zahl an Randbedingungen und Nebenbedingungen, die in einem dynamisch-inhomogenen System wirken können. Diese alle in einen korrekten Zusammenhang zu bringen, ist eine bisher unlösbare Aufgabe. Das Problem liegt meistens in der Bestimmbarkeit aller notwendigen Parameter.

    Mit freundlichem Gruß
    Otto Junkers

  64. @ #200: besso keks

    1) Herr Paul hat behauptet:

    „Das mit dem Angström-„Pyrgeometer“ ist natürlich Schwindel von Ihnen, Herr Krüger,
    behauptet man so etwas in AGW-Kreisen?? Quelle??“

    Ich stelle nochmals fest, dass Knut Angström um 1905 das Pyrgeometer erfunden hat und er und sein Sohn Anders Angström damit Messungen der Gegenstrahlung durchgeführt haben! Erste Messungen dazu sind ab 1912 veröffentlicht worden. Ab 1912 machte Anders Angström Messungen der Gegenstrahlung in Marokko und Kalifornien und leitete daraus die empirische Formel für die Gegenstrahlung ab, die seinen Namen trägt. Ångström-Formel!

    2) Auch zum Absorptionsverhalten/ Emissionsverhalten des CO2 machten Kunt Angström und Anders Angström diverse Messungen/ Untersuchungen. Beide haben durch ihre Arbeiten maßgeblich zur Bestimmung der Gegenstrahlung und zum sog. Treibhauseffekt beigetragen!

  65. keks,

    „Bestritten wird nicht eine bodennahe Gegenstrahlung generell, sondern die von CO2.“

    Sicher, beim CO2 macht die Natur Ihnen zuliebe eine Ausnahme mit den naturgesetzen.

  66. #198:Lieber Herr Michael Krüger,
    als „Skeptiker“ müssen Sie allerdings noch das Gehen lernen.
    Sie dürfen nicht schreiben „das Pyrgeometer“,
    denn das worüber wir hier berechtigte grundsätzliche Kritik äußern mussten,
    stammt wie schon mehrfach erwähnt aus Davos Schweiz, maßgeblich von einem gewissen Philipona,
    weil es keine Strahlung, sondern nur eine Temperaturdifferenz misst.
    Dagegen war es bei Angström nach Ihrem eigenen link:
    „the instrument for measuring outgoing nocturnal radiation to which I had already given the name pyrgeometer“
    „outgoing“,erkennen Sie den kleinen Unterschied?

    Und was ein „AGW-Skeptiker“, oder wie darf ich Sie nennen,
    zur Kenntnis zu nehmen hat ist,
    dass Absorption durch CO2 (und H2O) von keinem vernünftigen „Sketiker“ wie Angström bezweifelt wird,
    aber doch um Gottes Willen nicht mit der abenteuerlichen Hypothese eines Treibhauseffektes verwechselt werden darf.
    Warum ignorieren Sie, dass Angström diese Vorstellung von Arrhenius widerlegt hat?

    Absorbtion heist nicht Treibhauseffekt,
    bitte nicht mehr wiederholen!

    Sie können nicht der Michael Krüger sein,
    der in readers edition so intelligente Beiträge verfasst hat.

    mfG

  67. Also, bei so strittigen Angelegenheiten, wie „Pyrgeometer“ da ziehe ich ältere Lexika zu Rate und suche nach dem Begriff ,nur da finde ich zwar Pyrometer oder Pyrheliometer aber kein Pyr GEO meter.
    Aber bei Wiki werde ich fündig. Eigentlich verständlich, da sich die Verfasser dort an dem Thema austoben können, mit möglichst vielen verwirrenden Verweisen, so daß wir Laien schnell den Überblick verlieren. Informationsflut ist die beste Art uns dumm zu halten und doch wieder den Eindruck zu erwecken ein größeres Wissen zu haben, als die Alten.
    Warum fehlen diese Einträge in den anderen älteren Lexika? Auch über diesen Karl Angström geben sie keine Hinweise, obwohl der ja 1905 seine Entdeckung machte.(Andre Jonas A. 1814-1874)
    Warum als keine Einträge vor 2000 ? Etwa weil die „Treibhaus“Theorie oder besser gesagt Treibhaussimulation eher in das Gebiet Astrologie statt Astronomie angesiedelt wurde?
    Nun kann ja sein, daß die Lektoren damals nicht den Stand von Heute hatten, wo ja ALLES bewiesen ist, wirklich?

  68. #198: Michael Krüger sagt:
    „Und ich dachte Herr Paul, eine Gegenstrahlung in der unteren Atmosphäre würde es angeblich nicht geben und die Pyrgeometermessungen wären gefälscht? Knut Angström wusste es schon um 1900 besser als Sie und Herr besso keks! Peinlich, peinlich.“

    Sehr geehrter Herr Krüger,

    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Post auf Ebel-und Gunni-Niveau…
    Zur Klarstellung:
    Bestritten wird nicht eine bodennahe Gegenstrahlung generell, sondern die von CO2.
    Basis hierfür sind die Messungen der DLR, gezeigt auf dem von Dr. Paul hier verlinkten Chart.
    Diese Messungen zeigen bodennah keine Emissionen von CO2, wohl aber in 13km Höhe.
    Sie sollten sich fragen, mit welchen Meßgeräten die DLR mißt, anstelle hier Blödsinn und Lügen zu verbreiten…

  69. @ #194: Dr.Paul

    „Das mit dem Angström-„Pyrgeometer“ ist natürlich Schwindel von Ihnen, Herr Krüger,
    behauptet man so etwas in AGW-Kreisen?? Quelle??“

    Nö, kein Schwindel. Der „Klimaskeptiker“ Knut Angström (das mit dem „Klimaskeptiker“ Kunt Angström haben Sie übrigens richtig erkannt) entwickelte um 1905 das Pyrgeometer.

    http://tinyurl.com/n9wcpgn

    http://tinyurl.com/nzprqg5

    http://tinyurl.com/otmqhk2

    Na sowas! Einer der ersten „Klimaskeptiker“, der allerdings den Treibhauseffekt bestätigte (ihn aber als gesättigt ansah), entwickelte das Pyrgeometer und nahm damit Messungen zur Ausstrahlung und Gegenstrahlung vor.

    Und ich dachte Herr Paul, eine Gegenstrahlung in der unteren Atmosphäre würde es angeblich nicht geben und die Pyrgeometermessungen wären gefälscht? Knut Angström wusste es schon um 1900 besser als Sie und Herr besso keks! Peinlich, peinlich.

  70. #195: Ebel sagt, #196: Ebel sagt:

    „Wenn man den langwelligen Strahlunsterm irgendwie interpretieren will, dann muß man irgendwelche Annahmen machen, die zutreffen können oder nicht. Schon die Annahme einer einheitlichen Temperatur der Atmosphäre ist falsch.

    Deswegen wird auch keine Interpretation gemacht, sondern einfach der Wert angegeben.“

    Klasse! Der Höhepunkt der AGW-„Wissenschaft“

    „Wenn Du irgend etwas zitierst, solltest Du schon die Quelle angeben, damit man Unsinn überprüfen kann, denn es kann viele Quellen von Unsinn geben“

    Die Quelle ist mit den gemachten Angaben auf SPON leicht zu finden.
    Wenn Du dazu nicht fähig bist, schicke ich Dir gerne den Link als URL…

  71. @ #192: besso keks sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 17:37
    „er Gehrlich weder gelesen noch verstanden hat.“

    Gerlich zu verstehen erfordert sehr viel Wissen, das Du (besso keks), wahrscheinlich nicht hast. Allerdings haben Gerlich & Tscheuschner ihr Pamphlet so geschrieben, daß Laien oft genau das Gegenteil von dem herauslesen, was tatsächlich geschrieben ist (waswahrscheinlich Absicht ist). In einer Patentschrift mag ja so etwas sinnvoll sein – in einer Schrift, die angeblich Laien aufklären will, halte ich so etwas für eine Unverschämtheit.

    @ #192: besso keks sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 17:37
    „passend dazu ein Auszug aus einem“

    Wenn Du irgend etwas zitierst, solltest Du schon die Quelle angeben, damit man Unsinn überprüfen kann, denn es kann viele Quellen von Unsinn geben
    Aus dem Zusmmenhang reisen,
    etwas nicht verstehen,
    Texte von Laien zitieren usw.

    Also ohne Quellenangabe ist Dein „Zitat“ wie jedes Zitat ohne Quellenangabe wertlos.

    Übrigens, wo sollte man eine Verkürzung der Adressen herbekommen? tinyurl nervt nicht nur mit Werbung, wenn man es benutzt, sondern es vereucht auch den Computer mit Spam.

    MfG

  72. @ #187: Otto Junkers sagt am Mittwoch, 05.02.2014, 01:20
    „Man muss zum einen die Temperaturdifferenz (T1 – T3) und zu anderen die Temperatur T1 oder T3 messen. Für die Auswertung und Betrachtung des langwelligen Strahlungsterm Q12 wird die Umgebungs- oder Himmelstemperatur benötigt, die mittels des Pyrgeometers als äquivalente Temperatur eines grauen (schwarzen) Strahlers interpretiert wird.“

    Wenn man den langwelligen Strahlunsterm irgendwie interpretieren will, dann muß man irgendwelche Annahmen machen, die zutreffen können oder nicht. Schon die Annahme einer einheitlichen Temperatur der Atmosphäre ist falsch.

    Deswegen wird auch keine Interpretation gemacht, sondern einfach der Wert angegeben. Ich empfehle Arrhenius zu lesen http://tinyurl.com/ArrWende , der schon 1896 schrieb, daß man einen Fehler macht, wenn man eine einheitliche Temperatur für die Atmosphäre annimmt.

    Übrigens hat Arrhenius schon 1896 die Energiewende gefordert.

    MfG

  73. #189: Michael Krüger vielen Dank für den interessanten Link,
    http://tinyurl.com/nw4tpqy

    der die Theorie von Arrhenius widerlegt (Eiszeit durch CO2-Mangel nach Innerhofer :-)), ich lese ganz gerne solche alten Arbeiten, die das heute klimaallarmistisch total verloren gegangene logische Denken noch pflegen.
    Das Wort Treibhauseffekt kommt darin allerdings nicht vor. Er spricht nur von Absorption und hat schon klar erkannt, dass diese für CO2 praktisch unabhängig von der Konzentration ist.
    Denn wenn der 15µm-Bereich der Erdabstrahlung einmal absorbiert ist, kann das auch bei höherer CO2-Konzentration nicht mehr werden (sog. „Sättigung“). Er schätzt Sie hier auf 10% „höchstens 16%“ der Erdabstrahlung
    und er zeichnet hier in Fig.2 Seite 724 wunderschöne Planck-Kurven, ohne die exakte Planck-Formel zu kennen, für wahr 1900 eine Meisterleistung,
    die Sie ja für falsch halten Herr Krüger???

    Das mit dem Angström-„Pyrgeometer“ ist natürlich Schwindel von Ihnen, Herr Krüger,
    behauptet man so etwas in AGW-Kreisen?? Quelle??,
    da Angström auch in dieser Arbeit lange erkannt hat, dass die Strahlung „von oben“ auf ca. 4µm begrenzt ist.
    Ihn interessierte im Gegenteil bei seinen tollen Messungen die Sonnenlichtabsorption der Atmosphäre durch Wasserdampf und CO2, also der Kühleffekt für die Erdoberfläche. Herr Stehlig wird sich dafür (Kühlung) interessieren.
    Sie ist nach seinen Messungen geringer in größerer Höhe.
    Anders formuliert ist die Sonneneistrahlung mit zunehmender Höhe immer stärker, obwohl die Lufttemperatur abnimmt,
    das sollte sich insbes. Herr Ebel und ein bestimmter Admin hinter die Ohren schreiben.

    Die „Verschwörung“, wie Sie das zu nennen belieben,
    ich hatte das bitte institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug genannt,
    beschränkt sich keineswegs auf den Pyrgeometer 🙂
    Es gibt noch viel zu tun,
    packen wirs an.
    Jetzt wäre noch Zeit für Sie, die Seite zu wechseln. Die Wahrheit wird siegen,
    verlassen Sie sich drauf,
    freilich gehört minimal Mut dazu,
    sozusagen „gegen den Strom“ zu schwimmen.
    Nur ein lebender Fisch kann das.

    mfG

  74. #190: Dr.Paul sagt:

    Hallo Herr Dr.Paul

    „Nun ist die gasförmige Atmosphäre aber auch kein grauer Strahler, lieber Herr Junkers, warum ignorieren Sie das???“
    Wo habe ich diese Aussage gemacht? – Nirgends – Der graue Strahler ist die Absorber-Sensorfläche, die mit dem selektiven Strahler Atmosphäre im Strahlungsaustausch steht und dazu dient die Größe e12(T). Oder sind jetzt neuerdings auch Festkörper selektiver Strahler?

    „Einen frequenzselektiven Strahler kann man zudem NICHT mit S&B berechnen.“
    Wird ja auch nicht gemacht, man bestimmt die Energieveränderung der Absorber-Sensorfläche (eines Kontinuumstrahler) gegen den „Himmel oder Umgebung“. Ich würde das nur nicht Gegenstrahlung oder Downwelling Longwave Radiation nennen.

    „DLR = V/K + sigma T_i^4“
    Diese Formeln verwende ich nicht, aus gutem Grund.

    „Gleichsetzung von thermodynamischem Gleichgewicht mit Strahlungsgleichgewicht.“
    Da ist kein Strahlungsgleichgewicht oder gar thermodynamisches Gleichgewicht formuliert, nur ein Strahlungsaustausch und Wärmedurchgang, die sich entsprechende der Energiebilanz-Erhaltung ergeben müssen.

    „Muss ich jetzt von Adam und Eva beginnen, was Kirchhoff bedeutet? Aus einem Strahlungsgleichgewicht zwischen zwei Strahlern können Sie NICHT auf die Temperatur der beiden schließen“
    Und nochmal, ein Strahlungsgleichgewicht ist nirgends erwähnt. Ein Strahlungsaustausch zwischen temperieren Körpern findet immer statt, ob dieser Strahlungsaustausch eine energetische Wirkung/Veränderung hervorruft, hängt von den momentanen Eigenschaften der Körpern ab.

    Die Annahmen die bei der Messung getroffen werden, habe ich klar formuliert. Ob diese Annahmen oder Näherungen nun sinnvoll sind, sollte jeder selbst bewerten und seine eigenen Schlüsse ziehen.

    Mit freundlichem Gruß
    Otto Junkers

  75. #187: Otto Junkers ich kann überhaupt nicht sehen,
    dass Sie zu einem anderen Ergebnis kommen als ich!
    Sie schreiben:
    „Für die Auswertung und Betrachtung des langwelligen Strahlungsterm Q12 wird die Umgebungs- oder Himmelstemperatur benötigt, die mittels des Pyrgeometers als äquivalente Temperatur eines grauen (schwarzen) Strahlers interpretiert wird.“

    Genau das ist der Skandal!

    „grau“ is dabei FALSCH, da in der Formel kein reduzierender Emissionsfaktor auftaucht.
    DLR = V/K + sigma T_i^4
    Nach der Formel wird also ein schwarzer Strahler INTERPRETIERT und nicht gemessen!

    Würde „nur“ ein grauer Strahler INTERPRETIERT, müsste die Themperatur der den Pyrgeometer umgebenden Atmosphäre HÖHER sein als die wirklich gemessene! Z.B. bei einem epsylon von 0,2 5(fünf) mal so hoch,
    wobei dann immer noch bei der hier verwendeten S&B-Formel eine Flächenstrahlung in eine Richtung (Halbraum) berechnet ist.
    Solche Temperaturen gibt es nun mal in der Atmosphäre nicht!

    Nun ist die gasförmige Atmosphäre aber auch kein grauer Strahler, lieber Herr Junkers,
    warum ignorieren Sie das???

    Und kann etwa CO2 frequenzspezifisch selektiv strahlen,
    wenn ausgerechnet die Atmosphäre für diese Frequenz undurchdringlich ist????
    Einen frequenzselektiven Strahler kann man zudem NICHT mit S&B berechnen.

    Bitte das nicht einfach ausblenden!!!

    Ihr Gedankenfehler,
    wenn Sie den Schwindel nicht sofort erkennen, ist die Gleichsetzung von thermodynamischem Gleichgewicht mit Strahlungsgleichgewicht.
    Es gibt keine Strahlungserhaltungssatz im Zusammenhang von Absorbtion und Emission.

    Muss ich jetzt von Adam und Eva beginnen, was Kirchhoff bedeutet?
    Aus einem Strahlungsgleichgewicht zwischen zwei Strahlern können Sie NICHT auf die Temperatur der beiden schließen,
    das habe ich schon Ebel geschrieben,
    Sie wissen es nicht!
    Sie wissen nur dass Absorption gleich Emission sein muss.
    Und umgekehrt:
    herrscht bei 2 Körpern, die in thermischem Kontakt stehen die gleich Temperatur,
    wissen Sie NICHT, wie viel jeder Körper strahlt
    und OB ÜBERHAUPT ein Körper strahlt.

    Der gravierende VORSÄTZLICHE Fehler ist also die Gleichsetzung von Atmosphärentemperatur und Atmosphärenstrahlung mit Hilfe der Umrechnung aus dem Schwarzkörpermodell nach S&B.

    Was gemessen wird, als elektrische Spannung in Volt, ist nichts anderes als eine (kleine) Temperaturdifferenz zwischen T_i (Pyrgeometereigentemperatur) und T_a (Umgebungstemperatur).
    Daraus kann NICHT geschlossen werden WIE VIEL „T_a“ strahlt und OB ÜBERHAUPT!
    Das weis inzwischen weltweit jeder echte Skeptiker.

    mfG

  76. #190: Dr.Paul sagt:
    „Es gibt keine Strahlungserhaltungssatz im Zusammenhang von Absorbtion und Emission.“

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    passend dazu ein Auszug aus einem der üblichen Klimaalarmistenartikel bei SPON vom 3.2.2014:

    „Die Forscher machen auf einen weiteren Effekt aufmerksam, der sich aus dem Planckschen Strahlungsgesetz ergebe und der aus ihrer Sicht meist unterschätzt werde: Wird mehr langwellige Strahlung von der Erdoberfläche ausgesendet, dann steigt auch die Temperatur.“

    An Blödheid kaum noch zu überbieten!!!!!
    Ist garantiert „peer-reviewed“…

    Und:

    „Um die Strahlungsbilanz auszugleichen, genügt bei einer Umgebungstemperatur von 30 Grad eine Erhöhung um 0,16 Grad. Bei minus 30 Grad würde jedoch ein Anstieg um 0,31 Grad für den Ausgleich benötigt, also fast das Doppelte, geben Pithan und Mauritsen zu bedenken“

    Die „Strahlungsbilanz“ ist nicht tot zu kriegen.
    Anscheinend darf sich nur der „Klimaforscher“ nennen der beweisen kann, daß er Gehrlich weder gelesen noch verstanden hat.
    Zumindest gilt dies für die beiden Knaben mamens
    „Pithan“ und „Mauritsen“, die hier was „zu bedenken geben“.
    Wäre wohl besser sie würden mal selbst „denken“.

    MfG

  77. #183: Gunnar Innerhofer sagt:
    …laber, laber ,laber…

    Herzallerliebster Herr Innerhofer,

    sachbezogenere Antworten würden uns weiter bringen als Ihre Schwadroniererei.
    Z.B. eine Antwort auf die Frage wie Sie TOA den einen Treibhauseffekt messen wollen…

  78. @ Dr.Paul

    Noch ergänzend zum Pyrgeometer!

    Knut Ångström 1905 konstruiertes das Pyrgeometer zur Messung der effektiven langwelligen Ausstrahlung der Erdoberfläche (Differenz zwischen Ausstrahlung des Erdbodens und Gegenstrahlung der Atmosphäre).

    Selbiger Knut Ångström verfasse auch 1900 diese Arbeit zum Treibhauseffekt!

    http://tinyurl.com/nw4tpqy

    Also nichts mit Pyrgeometer-Verschwörung.

  79. #184: F.Ketterer sagt: am Dienstag, 04.02.2014, 21:56
    sorry:
    Korrektur:
    W_pot = m*g* stimmt natürlich nicht:
    W_pot = m*g*h

  80. #180: Dr.Paul sagt:

    „Die skandalöse Pyrgeometer-Formel“

    Der bezüglich der Absorber-Sensorfläche A1 auftretende Strahlungs-Wärmestrom Q12 ist die Differenz der aus- und eingestrahlten Leistung, hierbei wird in der Regel die Annahme einer isotropen Strahlungsverteilung getroffen:

    Q12 = e12(T)*A1*sigma*(T1^4 – T2^4)

    dabei wird das mittlere Emissionsvermögen e12(T) eingeführt, dadurch wird berücksichtigt, dass die Absorber-Sensorfläche kein schwarzer Körper, sondern ein grauer Strahler ist. Näherungsweise gilt, dass der Absorptionsgrad unabhängig von der Art der auftreffenden Strahlung ist und mit dem Emissionsgrad übereinstimmt (Emissionsgrad = Absorptionsgrad), welches strenggenommen nur im thermischen Gleichgewicht anwendbar ist. Ferner werden die von einem ebenen Absorber abweichenden Geometrien berücksichtigt und von einer homogenen Absorberoberflächentemperatur ausgegangen, d.h., es wird ein einfallswinkelunabhängiges mittleres Emissionsvermögen des Absorbermaterials angenommen.

    Der Spezialfall für den Strahlungsaustausch zwischen zwei Flächen mit der Strahlungsaustauschzahl ist 1/e12 = 1/e1 + A1/A2*(1/e2-1). Da die umschlossene Fläche A1 die Absorber-Sensorfläche viel-viel kleiner ist, als die umschliessende Fläche A2 gilt: A1/A2 -> 0. Für ein endliches Flächenverhältnis A1/A2 > 0 gilt Q12 = e1*A1*sigma*(T1^4 – T2^4) aber nur, wenn die umschliessende Fläche A2 ein schwarzer Strahler (e2 = 1) ist. Dann treten an der Fläche A2 keine Reflexionen/Streuungen auf und die Größe von A2 bzw. das Flächenverhältnis A1/A2 spielen keine Rolle. Da aber praktisch keine von der kleinen Fläche A1 emittierte Strahlung von A2 reflektiert wird, kann somit die Fläche A2 als praktisch „schwarzer Körper“ aufgefasst werden. Somit ist das Emissionsvermögen e12 nur eine Eigenschaft der Absorber-Sensorfläche.

    Da der Sensor aus zwei Flächen besteht, einer aktiven Fläche (Absorber-Sensorfläche), die die Strahlung empfängt, und einer passiven Fläche mit der Temperatur T3, muss noch der Wärmedruchgang berücksichtigt werden. Die Bilanz im stationären Gleichgewicht sieht wie folgt aus:
    e12*sigma*(T1^4 – T2^4) + b*(T1 – T3) = 0
    wobei b – Wärmedurchgangszahl vom Sensor-Körper, T1 – Temperatur der aktiven Seite des Sensors, T2 – Temperatur der Umgebung („Himmelstemperatur“), T3 – Temperatur der passiven Seite des Sensors

    Nach der Umstellung der Bilanz erhält man:
    DLR = e12*sigma*T2^4 = e12*sigma*T1^4 + b*(T1 – T3)
    oder mit T1 = T3 + dT = T3 + (T1 – T3)
    DLR = e12*sigma*T2^4 = e12*sigma*[T3 + (T1 – T3)]^4 + b*(T1 – T3) = (b + 4*e12*sigma*T3^3)*(T1 – T3) + e12*sigma*T3^4

    Man muss zu einen die Temperaturdifferenz (T1 – T3) und zu anderen die Temperatur T1 oder T3 messen. Für die Auswertung und Betrachtung des langwelligen Strahlungsterm Q12 wird die Umgebungs- oder Himmelstemperatur benötigt, die mittels des Pyrgeometers als äquivalente Temperatur eines grauen (schwarzen) Strahlers interpretiert wird. Die Umgebungs- oder Himmelstemperatur ist das Ergebnis inhomogener Transmissions- und Absorptionsvorgängen der Strahlung in der Atmosphäre und hängt von vielen Größen ab (Bewölkungsgrad, Feuchte usw.). Das Problem liegt im Emissionsvermögen e12(T), diese Größe ist nur im Zusammenhang mit der Umgebungs- oder Himmelstemperatur bestimmbar. Für die verschiedenen Absorber-Sensorflächen wurden Werte (nur sehr spärliche Messungen) bei unterschiedlichen Wetterbedingungen für e12(T) von 0,8 bis 0,98 bestimmt.

    Das nächste Problem, ist die Reflexion von IR-Strahlung an Wolken, Nebel und dichtem Dampf. Vor allem bei tief-hängenden Wolken ist eine relativ hohe Reflexion (5 – 20%) von IR-Strahlung aufgezeichnet wurden. Da das Pyrgeometer keinen Unterschied zwischen emittierter und reflektierter Strahlung macht, sind die Werte des Pyrgeometers daher nur bedingt tauglich. Ein weiteres Problem von mathematischer Seite ist, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz ein integrales Gesetz ist, und nur in der Integralform verwendet werden kann, also eine Trennung der Form sigma*(T1^4 – T2^4) = sigma*T1^4 – sigma*T2^4 eigentlich nicht statthaft ist, weil die Integrationsbedingungen dadurch verletzt würden.

    Mit freundlichem Gruß
    Otto Junkers

  81. @ #180: Dr.Paul sagt am Dienstag, 04.02.2014, 15:14
    „und rechts vom Gleichheitszeichen „=“ steht ein Schwarzkörper“

    Na und? Wenn Sie lesen könnten

    Zur Pyrgeometermessung siehe http://tinyurl.com/Pyrgeo74
    und
    http://tinyurl.com/EIKE101

    würden Sie lesen, daß im Pyrgeometer sogar mehrere Schwarzkörper sind, außerdem Temperaturmesser, ein Gehäuse, ein Plastikdom und vieles mehr – aber keine Forderung an die Quelle der Gegenstrahlung.

    Jedes Meßgerät beteht aus vielen Einzelteilen – selbst die einfachste Waage. Wenn ein Meßgerät aus Einzeltelen besteht, ist es nach Pauls Meinung kein Meßgerät.

    MfG

  82. #180: Dr.Paul sagt am Dienstag, 04.02.2014, 15:14:
    „Die Atmosphäre ist nun mal kein „Schwarzkörper“!“

    Herr Paul, Sie drehen sich im Kreis. In der #133 habe ich Sie bereits auf folgendes aufmerksam gemacht: „Ihnen wurde die Formel hergeleitet. In den Ausgangsformeln steckte keine Annahme darüber drin, dass die Atmosphäre ein schwarzer Körper sei. Warum behaupten Sie es dann weiterhin? Sie müßten entweder zeigen, dass die Herleitung falsch war oder von Ihrer Behauptung Abstand nehmen.“

    Nachdem Sie mir dann in der #141 nur die einfache Frage zumuten wollten: „Welche Formel wurde MIR von wem wie hergeleitet ???“ und sie in der #176 und #178 die Antwort auf diese einfach Frage erhalten haben (http://tinyurl.com/EIKE101), dachte ich, da kommt jetzt irgendwas (naja, nicht wirklich).

    Kommt da jetzt noch was? Demonstieren Sie jetzt, wo in der Herleitung in den Ausgangsformeln die Annahme steckt, die Atmosphäre wäre ein schwarzer Körper oder wo ein Fehler in der Herleitung des Ergebnisses steckt?

    Oder nehmen Sie vielleicht doch lieber Abstand von Ihrer Behauptung?

  83. #180: Dr.Paul sagt: am Dienstag, 04.02.2014, 15:14
    Ich hatte doch nun wirklich eindeutig geschrieben,
    dass das nicht meine Phantasie behauptet,
    sondern die skandalöse Pyrgeometer-Formel:

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    Und für alle Mitleser,
    DLR(Downwelling Longwave Radiation) soll die Gegenstrahlung sein
    und rechts vom Gleichheitszeichen „=“ steht ein Schwarzkörper!!!!!!!!!!!!!!

    Nehmen Sie sich gefälligst ein Beispiel an
    F.Ketterer,
    der ist inzwischen genauso empört über die skandalöse Formel wie ich:

    „#179: F.Ketterer:
    „Welcher Vollpfosten hat denn nun die Strahlungstemperatur des Gerätes mit der Temperatur der Atmosphäre ausgetauscht. Das darf man doch nur wenn man ein System schwarzer Strahler hat.“

    Das Gleichheitszeichen „=“ ist der Übeltäter,
    lieber Herr Ketterer!
    Rechts vom „=“ steht der Schwarzkörper in der Formel.
    #################################################################
    Sehr geehrter Dr. Paul,
    Sie haben sich vertan: Karneval ist erst in 4 Wochen, ach ne, dann ist schon Aschermittwoch. Aber Aschermittwoch passt auch besser zu Ihrem Beitrag. Die Tatsache, dass in der Physik rechts und links des Gleichheitszeichens verschiedene Dinge stehen, die aber in ihrem (beispielsweise) Energiebetrag gleich sind ist Ihnen wohl entgangen. Fremddenken im Physikpraktikum.
    Sagt Ihnen
    W_pot = m*g* und
    W_kin = 0,5*m*v*v
    Beil den „Fallaufgaben“ wurde bei uns immer
    W_pot und W_kin
    gleichgesetzt um die Aufgabe zu lösen.
    [Ironie EIN ] Bin ich etwa all die Jahre dem großen Newtonschen Physikbetrug aufgesessen. Jetzt sehe ich es: Newton hat geschummelt Bei W_pot bewegt sich doch gar nichts und bei W_kin ist h=0. Wie zur Hölle hat es Newton geschafft uns alle an der Nase herumzuführen? [Ironie AUS ]
    Nun wieder ernsthaft: Wieso kommen Sie immer wieder damit, [O-Ton Paul] „der schwarze Strahler sitzt ja schon in der genialen WMO-Formel, erfunden in Davos, Schweiz,
    maßgeblich ein gewisser Philipona“.

    Es wurde Ihnen schon mehrfach gesagt, dass die Pyrgeometer-Formel nicht auf Philipona zurüchgeht: Philipona ist jünger als Sie. Pyrgeometer sin älter als Philipona und wurden schon für eingesetzt als Sie noch nicht auf der Welt waren. Was lässt Sie also glauben, dass Philipona die Quelle Ihrer Pyrgeometerverschwöung ist?
    Bisher hatte ich nur beim Mathematiker Claes Johnson diese Herleitung gefunden. Auf seinen Blogs wurde auch mehr oder weniger verrissen, was er zur Gegenstrahlung sagte. Solange Sie mir nicht eine Stelle bringe, wo die Pyrgeometer-Formel die Atmosphäre explizit als schwarzen Strahler darstellt, sage ich: „Die Paulschen Pyrgeometer-Aussagen sind Unsinn.“
    Wenn dann besso Keks noch folgendes dazugibt
    „Sie irren schon wieder:
    Das sind keine „Vollpfosten“ sondern Zuarbeiter des ehrenwerten Klimakartells,“ dann sind wir wohl doch schon in einer Prunksitzung.“
    Das“ Sie irren schon wieder“ aus dem Mund von Besso Keks sehe ich als Lob und Indiz an, dass ich richtig liege.

  84. Herr Keks, wie süß

    Leute wie sie, fachfremd, Laien und bis zum Abwincken überheblich versuchen, AGW skeptische Ansätze mit milchmädihaften Sprüchen zu torpedieren. Sie haben ja noch nicht mal realisiert, dass Träumer wie sie ein Schaden für die gesamte Skeptiker Runde darstellen, sie schaden sogar EIKE in ihrem sehr bescheidenen Dasein, was die Qualität der meisten Artikel betrifft und insbesondere weil das Zulaasen völlig absurder, kindischen Texte aus Händen und Geisten wie der ihren nicht sofort im Keller des Absuden Blösinns landet.
    Seien sie doch ein wenig glücklich und freunen sich, dass es immerhin ein deutschsprachiges Klimaforumm gibt, was sie nicht nach dem ersten Posting wegen Werlosigkeit rauskickt.

    Mich wundert wirklich, warum die EIKE Admins solche Postings wie von ihnen überhaupt zulassen. Sie nützen ja jeder AGW Kampagne und sind gleichzeitig sachlich so was von wertlos, dass ein Verzicht auf ihre Meinung eine wahre Bereicherung wäre.

  85. #179: F.Ketterer sagt:
    „Welcher Vollpfosten hat denn nun die Strahlungstemperatur des Gerätes mit der Temperatur der Atmosphäre ausgetauscht.“

    Werter Herr Ketterer,

    Sie irren schon wieder:
    Das sind keine „Vollpfosten“ sondern Zuarbeiter des ehrenwerten Klimakartells,
    genauso wie Mann, Trenberth und all die anderen.
    Als solche erfüllen sie die ihnen zugedachte Rolle…

    MfG

  86. #174: Gunnar Innerhofer sagt:
    „PS: Herr Keks, warum ihre Kraftsprüche durchgelassen werden und meine Antwort darauf von Admin gelöscht wurde zeigt, dass zu mindest ein anonymer Admin bei sg. Deniern mehr Augen zudrückt als bei Leuten, die in Physik nicht im Alter von 17 Jahren ausgeschult waren…“

    Allerliebster Herr Innerhofer,
    ich kann in meinem Post, auf den Sie sich beziehen keinen „Kraftausdruck“ finden. Zumindest keinen, den Sie nicht selbst benutzt haben!
    Ansonsten wäre es von Interesse, ob Sie nun kapiert haben, daß man TOA vieles messen kann, aber keinen Treibhauseffekt.
    Ihren „Beweis“ für den Treibhauseffekt mittels Schneeschmelze und Lawinengefahr will ich gar nicht erst kommentieren…

  87. #178: Ebel mäßigen Sie sich, Sie haben meinen Rat mit dem Knigge nicht befolgt.
    Sie schreiben, weil Sie wieder mal vorsätzlich die Mitleser täuschen wollen:

    „Aber Ihre unsinnige Behauptung, daß die Quelle der Gegenstrahlung ein Schwarzkörper sein müsse, entspringt allein Ihrer krankhaften Phantasie.“

    Ich hatte doch nun wirklich eindeutig geschrieben,
    dass das nicht meine Phantasie behauptet,
    sondern die skandalöse Pyrgeometer-Formel:

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    Und für alle Mitleser,
    DLR(Downwelling Longwave Radiation) soll die Gegenstrahlung sein
    und rechts vom Gleichheitszeichen „=“ steht ein Schwarzkörper!!!!!!!!!!!!!!

    Nehmen Sie sich gefälligst ein Beispiel an
    F.Ketterer,
    der ist inzwischen genauso empört über die skandalöse Formel wie ich:

    „#179: F.Ketterer:
    „Welcher Vollpfosten hat denn nun die Strahlungstemperatur des Gerätes mit der Temperatur der Atmosphäre ausgetauscht. Das darf man doch nur wenn man ein System schwarzer Strahler hat.“

    Das Gleichheitszeichen „=“ ist der Übeltäter,
    lieber Herr Ketterer!
    Rechts vom „=“ steht der Schwarzkörper in der Formel.

    Damit ist diese Pyrgeometer – Diskussion für mich beendet, Sie bringen einfach nichts substantielles mehr, können Sie auch schlecht, der Schwindel ist einfach zu offensichtlich!

    Das ist der Fluch der bösen Tat der AGW
    hier:
    http://tinyurl.com/lrvupp
    und
    http://tinyurl.com/n9zb6bu

    mit (asymmetrischen) atmosphärischen Strahlungen von von deutlich über 500W/m2

    und zum „Nachweis“ für diese „Geisterstrahlung“ hat man sich nun Geräte erfunden in denen eine WMO-zertifizierte Formel das schon vorgibt, was eigentlich gemessen werden soll.

    Dafür müsste dann der Wasserdampf und das arme CO2 vielleicht wie eine Atombombe strahlen können,
    denn die restliche Atmosphäre denkt nicht im Traum daran, ein Schwarzkörper zu sein.
    Zu allem Unglück gibt es da noch die völlig fehlende Transparenz der beschuldigten Atmosphäre,
    die 0% dieser CO2-Atomstrahlung bis zu diesen Pyrgeometern durchlässt,
    ehrlich 0%, gar nix !!!

    Was bleibt den armen Pyrgeometern dann anderes übrig,
    als sich mit der Umgebungstemperatur zu begnügen,
    der schwarze Strahler sitzt ja schon in der genialen WMO-Formel, erfunden in Davos, Schweiz,
    maßgeblich ein gewisser Philipona,
    doch halt,
    ich will nicht ungerecht sein, Innerhofer zuliebe,
    ein paar Wolkenstrahlen,
    können sich auch noch in dem Pyrgeometer verirren,
    natürlich nur in den offenen IR-Fenstern,
    also wieder nichts mit „CO2-Strahlung“ …

    … also Geisterstrahlung!

    Die Amerikaner sind da auch nicht besser, aber das ist ein anderes Kapitel, hat mit der Technik der FT IR-Messung zu tun.

    Und natürlich gibt es Reaktionen der mangelnden Sympathie,
    wenn man das laut sagt,
    wie schon der NSA-Vorherseher:
    George Orwell richtig erkannte:

    „The further a society drifts from the truth, the more it will hate those who speak it.“

    Trotzdem sollten Sie sich etwas am Riemen reißen Ebel, Sie könnten sonst als grottenschlechter Physiker eingeschätzt werden!

    Die Atmosphäre ist nun mal kein „Schwarzkörper“!

    Das war nur ein freundschaftlicher Rat,
    wie der „Knigge“.

    mfG

  88. #175: Dr.Paul sagt: am Montag, 03.02.2014, 20:05
    #168: F.Ketterer Sie stellen die richtige Frage:

    „(1) Wie bitte soll ein Pyrgeometer aus der Atmosphäre einen Schwarzköper machen? “

    Genau das ist der Skandal der Pyrgeometerformel.
    #################################################
    Dann bringen Sie doch bitte mal die Formel: aber nicht den Schmonzes eines Prof. Claes Johnson. Diese ist AFAIK Mathematiker, uns diese definieren manchmal Dinge recht sinnfrei:
    So soll ein Mathematiker einen Löwen fangen: Er zieht einen Kreis um sich in den Staub und sagt: ich bin draußen und der Löwe ist drinnen. Ähnliches macht besagter Johnson mit der Pygeometer-Formel. Blöd ist nur, dass dies wohl ansteckend ist, Doc.
    ###################175: Dr.Paul sagt: am Montag, 03.02.2014, 20:05 ########
    Die macht das einfach:
    DLR =
    so einfach ist das!
    sigma T_i^4 , also ein Schwarzkörper + V/K (ein kleiner negativer Wert, einer kleinen Temperaturdifferenz entsprechend) ist nicht nur mathematisch immer noch eine Schwarzkörper!!! Herr Ketterer,
    ein Schwarzkörper mit einer etwas niedrigeren Temperatur als T_i ganz ohne einschränkenden Emissisionsfaktor etc..
    Also etwas das physikalisch MAXIMAL strahlen kann bei dieser etwas niedrigeren Temperatur als T_i,
    also T_a
    a=Atmosphäre
    DLR = steht da!!!
    und es steht da sigma T^4
    jetzt müssen Sie nur noch das T_i durch das T_a ersetzen,

    #################################################
    Wieso in aller Welt bringen Sie in die Pyrgeometer Formel in der die „Boltzmann-Strahlung“ eines Festkörpers als Strahlungs-Energie-Betrag plötzlich die Lufttemperatur ein? O.k. jeder darf machen was er will – nur wieso machen sie Ihren Fehler zu einem Betrugsvorwurf gegenüber Genrationen von Meteorologen??
    ###################175: Dr.Paul sagt: am Montag, 03.02.2014, 20:05 ########

    Es geht um
    DLR = sigma T_a^4
    #################################################
    Welcher Vollpfosten hat denn nun die Strahlungstemperatur des Gerätes mit der Temperatur der Atmosphäre ausgetauscht. Das darf man doch nur wenn man ein System schwarzer Strahler hat.
    Ich komme mir hier schon vor wie bei der Phasen-Diagramm-Diskussion mit Ulrich Wolff. Wer bitteschön kommt nun für die Reparaturkosten meiner Tischkante auf??

  89. @ #157: Dr.Paul sagt am Montag, 03.02.2014, 09:52
    „Also stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind.
    sigma T^4 ist die Strahlungsformel für einen Schwarzkörper.“

    Sie sind dümmer als die Polizei erlaubt, denn in Ableitung der Formel ist beschrieben, daß beim idealen Pyrgeometer Schwarzkörper benutzt werden. Können Sie nachlesen in:

    Zur Pyrgeometermessung siehe http://tinyurl.com/Pyrgeo74
    und
    http://tinyurl.com/EIKE101

    Aber Ihre unsinnige Behauptung, daß die Quelle der Gegenstrahlung ein Schwarzkörper sein müsse, entspringt allein Ihrer krankhaften Phantasie.

    MfG

  90. #170: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Montag, 03.02.2014, 17:42
    „Die S c h w e r k r a f t schafft es nicht, nur das S c h w e r e f e l d schafft es.“

    Zu der Proportionalitäts“konstante“ Dichte äußern Sie sich lieber nicht – aber bringen stattdessen neuen Unsinn.

    MfG

    PS: Die Schwerkraft ist die Kraft, die ein Körper im Schwerefeld erfährt.

  91. #141: Dr.Paul sagt am Sonntag, 02.02.2014, 17:00:

    === Zitat ===
    Und nun werden Sie, Herr Marvin Müller wirklich unverschämt, weil Sie wörtlich schreiben:

    „Ihnen wurde die Formel hergeleitet. In den Ausgangsformeln steckte keine Annahme darüber drin, dass die Atmosphäre ein schwarzer Körper sei.“

    3) Welche Formel wurde MIR von wem wie hergeleitet ???“
    === Ende Zitat ===

    http://tinyurl.com/EIKE101

    (Mir gefällt der Link, im englischsprachigen Raum ist 101 immer die Bezeichnung für Einsteigervorlesungen 🙂 )

    „Und sind Sie bitte vorsichtig mit falschen Behauptungen, die man Ihnen hier leicht nachweisen kann!!!“

    Dann machen Sie mal, ich bin gespannt …

    Marvin, sich fragend, ob er mal Terry Pratchet zu mehrfachen Ausrufezeichen zitieren sollte, es dann aber lieber läßt …

  92. #168: F.Ketterer Sie stellen die richtige Frage:

    „(1) Wie bitte soll ein Pyrgeometer aus der Atmosphäre einen Schwarzköper machen? “

    Genau das ist der Skandal der Pyrgeometerformel.
    Die macht das einfach:
    DLR =
    so einfach ist das!
    sigma T_i^4 , also ein Schwarzkörper + V/K (ein kleiner negativer Wert, einer kleinen Temperaturdifferenz entsprechend) ist nicht nur mathematisch immer noch eine Schwarzkörper!!! Herr Ketterer,
    ein Schwarzkörper mit einer etwas niedrigeren Temperatur als T_i ganz ohne einschränkenden Emissisionsfaktor etc..
    Also etwas das physikalisch MAXIMAL strahlen kann bei dieser etwas niedrigeren Temperatur als T_i,
    also T_a
    a=Atmosphäre
    DLR = steht da!!!
    und es steht da sigma T^4
    jetzt müssen Sie nur noch das T_i durch das T_a ersetzen, dadurch verschwindet nicht die (S&B)-Formel.
    Gemessen ist aber nur V (Volt), das einer Temperatur entspricht.

    Deshalb gibt dieses Gerät auch eine maximale (temperaturentsprechende) Gegenstrahlung an,
    wenn es überhaupt nicht auf ihren „Sensor“ strahlt!
    Der mag ja ein toller Emittor sein, das ist aber nicht gefragt.
    Es geht um
    DLR = sigma T_a^4
    Die Fähigkeit der Atmosphäre gemäß ihrer Temperatur MAXIMAL wie ein Schwarzkörper mit homogenem Frequenzspektrum zu strahlen,
    wird also von dieser skandalösen Formel VORAUSGESETZT.
    Das können Sie auch im Hamburger Wettermast sehen.

    Für mich ist das Thema damit beendet:
    institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug.

    Die Frage nach einer notwendigen Energiequelle (Temperatur) in der Atmosphäre, die ja nach allen Seiten strahlen muss und mit allen theoretischen potentiellen Emittoren vielleicht einen Emissionsgrad von 0,2 hat,
    stellen Sie sich einfach nicht.
    Das könnte stören, wenn die fehlt.

    mfG

  93. Herr Dr. Stehlik,

    da sie in 169 & 170 nichts an meinen Ausführungen in 167 widerlegen können, freuen wir uns doch, dass sie den THE bald verstehen werden.
    Warum ich die 33K nicht öffentlich widerrufe? Ok, es ist sehr gut möglich, dass es nicht genau 33K sind, wohl etwas mehr. Dennoch, die Erde ist auch keine exakte Kugel, nur werde ich deshalb eine solche Aussage nicht widerufen und auch nicht behaupten, sie wäre ein Kubus, das wäre dann in etwa so wie: CO2 kühlt.
    Wobei, CO2 kühlt, keine Frage, aber erst ab der Stratosphäre und in der Troposphäre ergeben THG eine Strahlungsflusskonvergenz und die für den Wärmetransport dominierende Konvektion i.d.T läuft eben nicht mit Lichgeschwindigkeit ab. Das dürfe ihnen bereits aufgefallen sein:-)

    PS: Herr Keks, warum ihre Kraftsprüche durchgelassen werden und meine Antwort darauf von Admin gelöscht wurde zeigt, dass zu mindest ein anonymer Admin bei sg. Deniern mehr Augen zudrückt als bei Leuten, die in Physik nicht im Alter von 17 Jahren ausgeschult waren…

  94. @ #170: Dr. Gerhard Stehlik

    „… ohne Worte, dafür nehme ich sogar das Schimpfwort „Herr Doktor!“ klaglos hin in und verzichte auf mein übliches: „CO2 kühlt!““

    CO2 kühlt!?

    Ein einfacher Versucht belegt das Gegenteil.

    http://tinyurl.com/pd6u9g9

  95. Herr Innerhofer, Herr Ebel, Herr Ketterer,

    bitte hören sie doch endlich auf, die ganze Zeit mit Herrn Stehlik, Herrn Paul und Herrn Keks zu reden. Die 3 (vielleicht ist es ein und dieselbe Person) versuchen doch nur mit leichten Verdrehungen der Wahrheit hier für Unruhe zu sorgen. Ich hatte schon mal das Gefühl, dass sie die Klima-„skepitker“ damit aufs Korn nehmen wollen (quasi mit den eigenen Waffen schlagen).
    Gerade in Bezug auf die Gasgleichung behaupten Sie immer wieder (wie in #131): Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional. Ja, genau irgendwie, oder irgendwie doch nicht. Wenn etwas proportional ist, hat es einen KONSTANTEN Prop.-Faktor dazwischen. Kann bei der Gasgleichung wohl kaum als gegeben gelten. Das ist nur ein Beispiel für die kleinen Verdrehungen der Physik / Mathematik auf die sie immer wieder (leider) hereinfallen. Lassen sei den Unsinn der Drei doch einfach stehen. Wenn schon der Admin den Unfug nicht löschen will, ist es trotzdem einfach nur Zeitverschwendung das zu lesen. In Foren kann man derartige Beiträge direkt ignorieren, schade dass dies auf so einem kommentierten Blog auf EIKE nicht geht.

    „Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional. „

  96. #165: F.Ketterer jetzt haben Sie es fast geschafft:
    „der Pyrgeometer-Fläche (mit der Temperatur T_i) ist es 88 (=total egal), ob ein grauer ein schwarzer thermischer Strahler oder gar eine monchromatische Quelle Energie per strahlung…“

    jetzt nur noch anfügen:

    … oder überhaupt keine Strahlung sondern nur die Umgebungstemperatur an ihn herankommt,
    das Ergebnis „DLR“ bleibt laut Formel ein schwarzer Strahler.

    Mit freundlichen Grüßen.

  97. #154: Gunnar Innerhofer sagt am Sonntag, 02.02.2014, 22:11:
    „Diesen T Gradienten in der Atmosphäre schafft weder die S c h w e r k r a f t noch irgendeine Gaskonstate, sondern etwas vereinfacht gesagt, nur die vertikale Bewegung der Luft im durch das S c h w e r e f e l d bedingten Druckgradienten.“

    Die S c h w e r k r a f t schafft es nicht, nur das S c h w e r e f e l d schafft es.

    … ohne Worte, dafür nehme ich sogar das Schimpfwort „Herr Doktor!“ klaglos hin in und verzichte auf mein übliches: „CO2 kühlt!“

  98. #167: Gunnar Innerhofer sagt am Montag, 03.02.2014, 15:53:
    „Beweise für den THE, … sg. Strahlungsnebel … schnelles durchfeuchten der Schneedecke … Bsp. aus der synotischen Praxis“

    Ihre zwei exotischen synoptischen Beispiele sind der beste Beweis dafür, dass es den globalen „Natürlichen Treibhauseffekt der Atmosphäre“, die +33°C laut Aufruf von 1987 der DPG und DMG, nicht gibt.

    Warum widerrufen Sie diese +33°C Aussage nicht endlich vor aller Öffentlichkeit?

  99. #157: Dr.Paul sagt:
    am Montag, 03.02.2014, 09:52
    #151: Nun F.Ketterer, langsam scheinen Sie das jetzt auch zu kappieren, dass die Pyrgeometer-Formel aus der Atmosphäre einen Schwarzkörper macht.
    (1)
    DLR = V/K + sigma T_i^4

    das „+ sigma T^4“

    bekommen Sie auch mit gutem Zureden nicht mehr weg und das ist nicht GEMESSEN,
    gemessen ist nur das V/K.
    (ein negativer Wert)
    (2)
    Also stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind.
    (3)sigma T^4 ist die Strahlungsformel für einen Schwarzkörper.

    (4)Aus einer Temperaturdifferenz im Messgerät wird eine Schwarzkörperstrahlung der Atmosphäre gemacht.
    Der Pyrgeometer „misst“ also IMMER eine Gegenstrahlung, egal ob eine solche existiert oder nicht, die Außentemperatur um den Pyrgeometer muss lediglich > 0K sein.
    (5) Das weis doch jeder!
    Nur Sie und Ebel nicht?

    Also organisierter und letztlich von der WMO institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug.

    Sie meinen,
    man sollte ddazu beide Augen fest zudrücken?
    Sagen Sie mir warum, Ketterer!

    mfG
    ##################################
    Sehr geehrter Dr. Paul, ich hatte Ihr Posting #151 noch nicht gelesen, als ich #165 gepsotet habe.
    In meiner Antwort beziehe ich mich auf die Nummerierung, die ich in Ihr Posting eingefügt habe.
    (1) Wie bitte soll ein Pyrgeometer aus der Atmosphäre einen Schwarzköper machen? Sind sie auch Anhänger der Allchemie und machen aus Schwefel Gold (Vorsicht das ist Katzengold!)?
    (2) In Punkto Pyegeometer stelle ich mich sicherlich nicht „nicht dümmer als Sie sind“.
    (3) Wieso sollte ich das „sigma T_i^4“ weg bekommen wollen? Wir müssen doch wissen wie intensiv die Pygeometer-Folie strahlt, wenn Sie die Temperatur T_i hat. Das ist ja völlig unabhängig von dem was im Halbraum oberhalb der Folie los ist.
    (4) Wir wissen nun wie viel Strahlung von der Folie ausgeht. Aus der Spannung im Messgerät wird aus einem „Tabellenwerk“ abgeleitet wie viel Strahlung auf die Messfläche einfällt. Dabei ist es egal ob ein grauer oder ein schwarzer thermischer Strahler die Folie „bescheint“. Es könnte sogar die Energie eines (monochromatischen) Lasers sein. Dem Messinstrument ist das völlig „schnuppe“. Es stellt nur fest wie viel Strahlung absorbiert und emittiert wird. Danach stellt sich seine (Gleichgewichts-) Temperatur ein. Das „Tabellenwerk“ wird durch Kalibrierung bestimmt. [Ironie ein] (das ist dann derr Teil, der von der Pyrgeometer-Mafia (sesshaft in Davos und Golden, Co) erledigt wird[Ironie aus].
    (5) Das weiß jeder, stimmt: wenn es kaum eine Gegenstrahlung gibt, dann würde aus der T-Diff der Messfühler eine entsprechend niedrige „Strahlung“ gemessen werden. Wenn es keine Gegenstrahlung gibt (z.B. sie schaffen es mit entsprechendem Aufwand den Halbraum als Schwarzer Strahler Kalotte auf eine T 3K zu kühlen, oder sie nehmen das Pyrgeometer mit zu ISS, dann werden Sie verdammt wenig „Gegenstrahlung“ messen (falls das Thermoelement bei diesen Temperaturen messtechnisch überhaupt noch arbeiten kann; nach kurzer Suche hatte ich nur Spezifikationen (Thermoelement) bis ca 70 K gefunden).

  100. Beweise für den THE,

    bzw. für IR Strahlungsflüsse auch in der unteren Troposphäre gibt es ja einige, zwei davon wären für die Laien hier mal erwähnenswert, da sie es mit Gleichungen noch sehr schwer tun…

    Der sg. Strahlungsnebel, hier der Hochnebel Typ ensteht durch eine IR Strahlungsflussdivergenz. Wärmestrahlung fließt aus diser Schicht ins kältere „Oben“ und ins kältere „Unten“ (Bodeninversion) und ergibt soe eine schnelle Abkühlung in diser Schicht bis zum Taupunkt. Der Typ Strahlungshochnebel ist entstanden und der funktioniert nur, weil IR Strahlung freilich auch Richtung Boden fließen kann. (Ist der Boden wärmer, fließt die netto Strahlung klarerweise in die andere Richtung)

    Im Spätwinter beobachtet man häufig ein schnelles durchfeuchten der Schneedecke trotz T unter 0°C an der Oberfläche. Was passiert? Die rF nimmt bei gewissen Wetterlagen in der Atmosphäre darüber stark zu (ohne Kondensation!) und durch die Gegenstrahlung, welche der Schnee viel besser absorbieren kann, als sichtbares Licht, beginnen dieser den Schmelzpunkt zu erreichen, wird zunehemd feucht und verschärft jeden Spätewinter, Frühjahr die Lawinensituation.

    Über diese Bsp. aus der synotischen Praxis haben sich die THE Verweigerer und Pyrgeomaterverschwöhrer freilich noch nie Gedanken gemacht…:-(

  101. #141: Dr.Paul sagt:
    am Sonntag, 02.02.2014, 17:00
    . . .
    1) Wer hat diese Formel zitiert:

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    2) ist in dieser Formel eine Schwarzkörperstrahlung enthalten?
    Ja oder Nein
    ############################################
    Ein eindeutiges Ja!
    Aber der Pyrgeometer-Fläche (mit der Temperatur T_i) ist es 88 (=total egal), ob ein grauer ein schwarzer thermischer Strahler oder gar eine monchromatische Quelle Energie per strahlung zuführt. Strahlen wird die Absorber/Emissionsfläche mit sigma T_i^4, da diese Folie (cum grano salis) als schwarzer Strahler betrachtet werden kann.
    Alles was Sie in zur Formel herleiten wollen zeigt, dass Sie auch im dritten Jahr beim „Pyrgeometer-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ immer noch mit drei Ihrer 4 Figuren noch nicht aus der Home-base gekommen sind.

  102. #152: Gunnar Innerhofer sagt:

    „Dank ihrer Unwissenheit versuchen sie wieder Aussagen zu verdrehen. TOA wird das gemessen, was eine Quantifizierung des THE ermöglicht. Das allerdings wird sie wohl wieder überfordern. Gefällisgt werden sie aber in Zukunft keine Aussagen von mir aus dem Zusammenhang reißen, auch wenn sie noch so ein blutiger Anfänger sind, ok?“

    Liebster Herr Innerhofer,
    da ist nichts aus dem „Zusammenhang“ gerissen.
    Im Gleichgewicht muß abgestrahlte Energie = eingestrahlte Energie gelten.
    Ihr angeblicher Treibhauseffekt soll sich ja systemintern abspielen. Unter Beachtung obiger Gleichung wären beliebig hohe Treibhauseffekte möglich. TOA sieht davon nichts.
    Machen Sie sich doch „gefälligst“ mal das Konzept des „Treibhauseffektes“ klar.
    Dann reden wir weiter…

  103. #148: Dr.Paul sagt:

    „Allerdings haben Studenten aus Rosenheim auf der legendären
    „Solar Decathlon Europe (SDE) 2010, der inoffiziellen Weltmeisterschaft …“
    mit einer sensationellen Nutzung dieser Gegenstrahlung NACHTS den zweiten Platz errungen“

    Hallo Herr Dr. Paul,

    schon ein praktisch Ding, diese Gegenstrahlung.
    Jetzt lernen wir also noch, daß man damit auch noch kühlen kann.
    Hat uns „BIG OIL“ doch das jahrzehntelang verschwiegen.
    Muß gleich ein Konzept für eine Gegenstrahlungstiefkühltruhe entwickeln.
    Zusammen mit dem Gegenstahlungsgrill gibt das ein unschlagbares Tandem. Mehr „nachhaltig“ geht nicht!
    Mutti wird glücklich sein!

    Mit besten Grüßen

  104. #146: NicoBaecker sagt:
    „Sie irren sich auch bei Ihrer Vorstellung, dass Druck durch Graviations erzeugt wird. Geegenbeispiel: Sie koennen auch einen Autoreifen in Schwerelosigkeit auf 2 bar aufpumpen.“

    Wenn man sich die lustigen Argumente der AGW-Seite vor Augen führt hat man oft das Gefühl, daß es dümmer nicht mehr geht.
    Aber Herr Baecker schafft es tatsächlich noch eins drauf zu setzen.
    Schon Klasse!
    An Ebel (die Atmosphäre ist ein schwarzer Körper) kommt er allerdings (noch) nicht vorbei.
    Trotzdem: nicht aufgeben, Herr Baecker!

  105. @ 155 Herr Demming,

    …und wir reservieren ihnen einen Vorlesungsplatz für Atmosphärenphysik, damit sie in Zukunft nicht mehr glauben, man würde für die „Entdeckung“ des Treibhauseffekts bzw. den Beweis dafür einen Nobelpreis bekommen, denn man bekommt heute dafür nicht mal einen „Bahnhofsklatscher“. Nur Laien glauben verwirrtes Zeugs aus noch verwirrteren Informationsquellen.

  106. #149: Ein weiteres Beispiel, wie der Forenschreiber Ebel mit Forenteilnehmern und Physik umgeht:
    Auf die absolut richtige Darstellung des Gasgesetzes:
    „@ #131: Dr. Gerhard Stehlik.
    Druck x Volumen = (Universelle Gaskonstante) x (Zahl der Teilchen) x (absolute Temperatur)“

    p V = n RT

    antwortet Herr Ebel:
    „Nun sollte Ihnen bekannt sein, daß die Gasdichte in derAtmosphäre nicht konstant ist, wenn Ihnen das nicht bekannt ist, sollten Sie noch mal zur Schule gehen. Und wenn die Dichte nicht konstant ist, ist auch nichts mit „Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional.“ – denn die Dichte ist alles andere als eine Proportionalitätskonstante. “

    Das von Stehlig völlig richtig zitierte Gasgesetz zusammen mit der Schwerkraft begründet sowohl die niedrige Temperatur auf dem Mt Everest,
    als auch die sehr hohe Temperatur auf dem Boden der Venus.
    Sie und Innerhofer versuchen vergeblich hier irgendwie,
    ja wie denn ???
    statt p*V das CO2 ins Spiel zu bringen.

    Mit Beleidigung von Forenteilnehmern wird Ihnen das nicht gelingen!
    Strengen Sie sich bitte etwas mehr an Ebel,
    es ist ja zum weinen, wie falsch Sie physikalisch argumentieren!
    Ihnen und Innerhofer sei als Lektüre ein Werk des
    Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge
    empfohlen.

    mfG

  107. #136: Klaus Konejung sagt am Sonntag, 02.02.2014, 13:57:
    „Die Ausführungen von H. Stehlik sind falsch und widersprechen allen Basics der Wärmeübertragung. Insbesondere der Satz „CO2 kühlt“ ist physikalisch nicht haltbar.“

    Wie viel „Null-Argumentation“ wollen die Administratoren von EIKE eigentlich auf der Homepage des Vereins verbreiten? Aber, die wissenschaftliche Begründung, warum CO2 nicht nur oben in der Atmosphäre, sondern auch unten kühlt, von Eichten – Hopp – Stehlik – Wagner darb bei EIKE nicht veröffentlicht werden. Wer sind denn die Peers, die das bei EIKE verhindern? Thuss, Müller, Lüdecke, Limburg, Puls, Ewert? Wer bekennt sich denn endlich öffentlich dazu?

    Die beiden EIKE Mitglieder Eichten und Stehlik sind es nicht! Das kann jeder auf meiner Homepage sehen!

  108. #151: Nun F.Ketterer, langsam scheinen Sie das jetzt auch zu kappieren,
    dass die Pyrgeometer-Formel aus der Atmosphäre einen Schwarzkörper macht.

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    das „+ sigma T^4“

    bekommen Sie auch mit gutem Zureden nicht mehr weg und das ist nicht GEMESSEN,
    gemessen ist nur das V/K.
    (ein negativer Wert)

    Also stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind.
    sigma T^4 ist die Strahlungsformel für einen Schwarzkörper.

    Aus einer Temperaturdifferenz im Messgerät wird eine Schwarzkörperstrahlung der Atmosphäre gemacht.
    Der Pyrgeometer „misst“ also IMMER eine Gegenstrahlung, egal ob eine solche existiert oder nicht, die Außentemperatur um den Pyrgeometer muss lediglich > 0K sein.
    Das weis doch jeder!
    Nur Sie und Ebel nicht?

    Also organisierter und letztlich von der WMO institutionalisierter wissenschaftlicher Betrug.

    Sie meinen,
    man sollte ddazu beide Augen fest zudrücken?
    Sagen Sie mir warum, Ketterer!

    mfG

  109. #138: Dr.Paul sagte am Sonntag, 02.02.2014, 16:26:

    „#136: Klaus Konejung Ihre Meinung ist völlig unwichtig, versuchen Sie vielleicht zu argumentieren.“

    Wie wäre es, wenn Sie auf die 133 eingehen würden? Dort sind Argumente … Oder hoffen Sie, die gehen durch Ignorieren weg?

  110. #124: Ebel sagt:

    “ … Der Treibhauseffekt ist längst bewiesen…“

    Sehr geehrter Herr Ebel,
    ich habe Kontakte zu den Mitgliedern des Nobel-Komitees.
    Wir halten für Sie sofort eine Sondersitzung ab, wenn sie diesen Beweis fehlerfrei führen können.

    Gruß

    Demmig

  111. Herr Stehlik #131

    sie lesen nicht, sie reagieren reflexartig. Anders kann man ihre Aussagen nicht deuten!

    Wirklich jeder Trottel kennt die Schwerkraft, die Gasgleichungen etc. naja, nicht jeder, aber das müssen sie hier nicht ewig abhandeln, man darf das für alle, außer vielleicht die baknnten Laien, als gegeben vorausetzen.
    Sie allerdings stehen noch immer derat auf der Leitung, dass es schmerzt. Diesen T Gradienten in der Atmosphäre schafft weder die Schwerkraft noch irgendeine Gaskonstate, sondern etwas vereinfacht gesagt, nur die vertikale Bewegung der Luft im durch das Schwerefeld bedingten Druckgradienten.
    Herrschaftszeiten, ist das denn wirklich so schwer zu verstehen und wenn sie schon nichts verstehen wollen, was Atmosphärenphysik betrifft, dann beantworten sie doch einfach mal und gefälligst die folgende Frage endlich, bevor sie wieder ins Blablabla verfallen:

    Woher kommt der hohe CO2 Gehalt in der Venus Troposphäre und bitte vergessen sie dabei nicht, dass dieser Planet in etwas gleich viel C beherbert, wie die Erde und sagen sie uns doch bitte, wieso so vieles davon in die dortige Atmosphären kommen konnte. Und bitte, gehen sie endlich mal auf Fragen ein und langweiligen sie mich und andere nicht weiter mit so Sprüchen wie „CO2 kühlt, googel findet mich“ Blablabla.
    Also, Hirn ein und los gehts, Herr Doktor!

  112. Herr Paul #137-139

    sie hätten es gerne so einfach, wie sie es gerade noch verstehen. Das ist verständlich und es tut mir auch ein wenig leid, dass sie so eindimensional denken.
    Das zeigt sich in allen Fällen, sie haben ja nocht nicht mal begriffen, welche Klimafaktoren paleozeitlich wirken und welche auch sg. CO2 forcings überlagern können.
    Wie ich immer sage: Schuster, bleib bei deinen Leisten, oder Doktor, bleib beim Blutdruckmessen:-)

  113. @ Keks, Paul & das Laiengeschwader:

    Keks:

    „was erwarten Sie von jemandem, der glaubt am Oberrand der Atmosphäre einen Treibhauseffekt
    messen zu können?“

    Dank ihrer Unwissenheit versuchen sie wieder Aussagen zu verdrehen. TOA wird das gemessen, was eine Quantifizierung des THE ermöglicht. Das allerdings wird sie wohl wieder überfordern. Gefällisgt werden sie aber in Zukunft keine Aussagen von mir aus dem Zusammenhang reißen, auch wenn sie noch so ein blutiger Anfänger sind, ok?

    Herr Paul #137

    na klar darf ich ihnen Hausaufgaben stellen, warum auch nicht. Es wäre doch für ihre Bildung sehr vorteilhaft, meinen sie nicht, Herr Medicus?
    Schaffen sie doch endlich mal auch nur eine dieser wirklich einfachen Fragen, oder genieren sie sich, hier noch peinlicher aufzutreten? Sie wissen ja längst selbst, dass sie sich vor einigen Jahren Dank ihres Laientums in eine verwirrte Verschwöhrungstheorie rein gezogen wurden, die sie heute zwar zum Teil erkennen, aber wegen ihres unheimlichen Stolzes nicht mehr aufgeben können. Schade Herr Paul, nur ihre Fehler und peinlichen Aussagen sind nicht nur grottenschlecht, sondern mittlerweile auch so langweilig, dass mir gerade wieder mal die Füsse eingeschlafen sind. Das Hirn auch, aber für sie reicht es noch…

  114. #139: Dr.Paul sagt: am Sonntag, 02.02.2014, 16:32
    #124: Lieber Herr Ebel, darf man aus Ihrer gespielten Empörung über den „Schwarzkörper“ nun endlich schließen,
    dass auch Sie die Pyrgeometer-Formel
    für wissenschaftlichen Betrug halten?

    Ein ganz einfaches Ja oder Nein reicht völlig.

    mfG
    ###############################################
    Dr. Paul, nun mal raus damit: Ebel hat doch 2012 in http://tinyurl.com/Pyrgeo74 die Funktionsweise des Pyrgeometer hinreichend erklärt.
    Diese Pyrgeometer-Formel ist kein Betrug:
    DLR = V/K + sigma T_i^4
    Wenn Sie allerdings hieraus ableiten: Die Atmosphäre strahlt wie ein Schwarzkörper, dann kommt dies schon nahe an Täuschung heran. Sie gerieren sin in dieser Sache ähnlich „standhaft“, wie ein Ulrich Wolff beim fehlerhaften Lesen des Wasser-Phasendiagramms.

  115. @ #131: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Sonntag, 02.02.2014, 11:26
    „Das kann man verkürzen auf den Satz:

    Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional.“

    Aber nur wenn das Volumen konstant bleibt – aber die Gasdichte ist stark von Druck und Temperatur abhängig.

    Sie schreiben:
    @ #131: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Sonntag, 02.02.2014, 11:26
    „das Gesetz über das ideale Gas. Es lautet so.

    Druck x Volumen = (Universelle Gaskonstante) x (Zahl der Teilchen) x (absolute Temperatur)“

    Um das deutlicher zu sehen wird die Gleichung durch das Volumen dividiert. (Die Zahl der Teilchen) / (das zugehörige Volumen, in dem sich die Zahl der Teilchen befindet) ist die (Dichte). Damit nimmt die Gasgleichung folgende Form an:

    Druck = (Universelle Gaskonstante) x (Dichte) x (absolute Temperatur)

    Nun sollte Ihnen bekannt sein, daß die Gasdichte in derAtmosphäre nicht konstant ist, wenn Ihnen das nicht bekannt ist, sollten Sie noch mal zur Schule gehen. Und wenn die Dichte nicht konstant ist, ist auch nichts mit „Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional.“ – denn die Dichte ist alles andere als eine Proportionalitätskonstante.

    MfG

  116. #135: besso keks „… längst bewiesen.“
    wobei man als Fachmann natürlich weis,
    dass man das nicht messen kann.
    Ich fürchte daher um das Grillhühnchen.

    Allerdings haben Studenten aus Rosenheim auf der legendären
    „Solar Decathlon Europe (SDE) 2010, der inoffiziellen Weltmeisterschaft …“
    mit einer sensationellen Nutzung dieser Gegenstrahlung NACHTS den zweiten Platz errungen,
    durch:

    „Unter anderem habe die Studenten eine Kühlung im zusammenspiel mit den Solarpanelen auf dem Flachdach gebaut. Da die Panele völlig waagrecht liegen (sind ja in Madrid / Spanien), können diese des nächtens mit Wasser besprüht werden und das abgekühlte Wasser, gesammelt in einem Thermobehälter, zur Temperatursenkung während deres Tages benutzt werden.“

    Ich vermute, dass dort das Wasser warm aus der Erde kommt, und deshalb ohne Solarvorbehandlung nicht kühlen kann.

    Wir gratulieren den Studenten für diese kluge äh Gegenstrahlungsenerie-Verwertung (nachts scheint keine Sonne)
    ganz ohne Feuer und Atomkraft.

    Gruß

  117. @ #139: Dr.Paul sagt am Sonntag, 02.02.2014, 16:32
    „Lieber Herr Ebel, darf man aus Ihrer gespielten Empörung über den „Schwarzkörper“ nun endlich schließen, dass auch Sie die Pyrgeometer-Formel für wissenschaftlichen Betrug halten?“

    Die Pyrgeometerformel ist saubere wissenschaftliche Arbeit und kein Betrug, den Betrug begehen Sie, indem Sie immer wieder die Unwahrheit behaupten, obwohl Sie wiederholt auf die Wahrheit hingewiesen wurden:

    Die Quelle der Gegenstrahlung spielt weder bei der Formelerstellung, noch bei der Eichung, noch bei der Messung die geringste Rolle, insbesondere muß kein Schwarzkörper vorliegen, darf aber auch vorliegen, z.B. zum Zweck der Eichung.

    MfG

  118. Lieber Herr Stelik,

    „Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional. “

    Offensichtlich falsch, siehe z.B. die Polytropengleichung oder die Isotherme als Gegenbeispiel.

    Sie irren sich auch bei Ihrer Vorstellung, dass Druck durch Graviations erzeugt wird. Geegenbeispiel: Sie koennen auch einen Autoreifen in Schwerelosigkeit auf 2 bar aufpumpen.

  119. Herr Innerhofer,

    den folgenden Satz aus meinem ersten Antwortkommentar bitte ich auch zu streichen.
    Der war nämlich blödsinnig, zumindest was die noch lebenden Steinkohlenwälder betrifft.

    „Das heißt im Klartext: Trotz der Entwicklung gewaltiger zusätzlicher – CO2 emittierender – Biomasse im Bereich der späteren paralischen Kohlevorkommen bleibt der CO2-Level in der Atmosphäre sehr niedrig. Zumindest in dieser Grafik.“

    mfG

  120. #134 besso keks

    Hallo Herr Keks,

    es ist tatsächlich äußerst fraglich, ob wirklich alle, die hier und woanders sehr die Rolle des CO2 betonen, nur fachliches oder wissenschaftliches Interesse haben.

    Wenn nun die „Skeptiker“ hier nach Meinung bestimmter Herrschaften nur inkompetent sind, so stellt sich doch die Frage, warum eben dieselben Herrschaften hier ihre Zeit mit angeblich Unbelehrbaren verschwenden.

    Menschen haben immer irgendwelche Verquickungen (Arbeitsplatz, Investitionen, Parteikarrieren, Eitelkeit, etc.)

    Ein wenig beeinflusst das immer die Sichtweise. Werden diese Einflüsse jedoch übermächtig, schaden sie „on the long run“ mehr, als sie positiver Antrieb zu echtem Fortschritt sind.

    mit den besten Grüssen

    Dirk Weißenborn

  121. #132 Gunnar Innerhofer,

    im Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar sei korrigierend angemerkt, dass der Verweis auf die zweite Grafik (mit Hinweis auf unsichere Daten älter als Permokarbon) nicht stimmt.

    Sie müssen sich also mit der von Herrn Dr. Paul verlinkten Grafik – welche ansonsten identisch ist – begnügen.

    Ich hoffe, das bereitet Ihnen kein Ungemach.

    mfG

  122. #132 Gunnar Innerhofer,

    Herr Innerhofer, Ihren Sinn für Humor schätze ich wirklich. Aber Ihr Leseverständnis lässt zu wünschen übrig (4. Schuljahr?)

    Sie reden von „Kühen“ und „Fliegen“.

    Ich sagte dagegen nur „..als die Kuh von der Fliegerei.“ Seit wann sind das Kraftausdrücke? Was hat der Admin damit zu tun?

    „Auf der Erde wurde das meiste davon im Gestein usw. gebunden und auf der Venus ist das meiste davon als CO2 in der Troposphäre vorhanden. War das immer so?“

    Aber Herr Innerhofer, da sind wir uns doch in der positiven Beantwortung dieser Frage in qualitativer Hinsicht völlig einig. Das ging sowohl aus Ihrem Ausgangsstatement in #111 als auch aus meinem Kommentar #118 hervor. Also was sollen diese billigen Taschenspielertricks?

    Wollen Sie nur davon ablenken, dass Sie die Grafik, welche Herr Dr. Paul verlinkt hat, auch nicht verstanden haben? Aus dieser geht nämlich hervor, dass die zeitliche Entwicklung der atmosphärischen CO2-Konzentration zwischen Kambrium und Perm-Trias-Grenze keineswegs nur negative Steigung aufwies. Sehen Sie den „Zacken“ im Bereich Mittel/Oberdevon?

    Danach fällt die CO2-Konzentration dramatisch, also noch VOR dem Einsetzen der Entwicklung sehr ausgedehnter küstennaher Wälder mit Schachtelhalmen, Bärlappgewächsen, Farnen u.m.

    Das heißt im Klartext: Trotz der Entwicklung gewaltiger zusätzlicher – CO2 emittierender – Biomasse im Bereich der späteren paralischen Kohlevorkommen bleibt der CO2-Level in der Atmosphäre sehr niedrig. Zumindest in dieser Grafik.

    Die von Herrn Dr. Paul verlinkte Grafik taucht im heutigen, sonntäglichen Klimabeitrag ebenfalls wieder auf (BERNER, et.al). Aber was ist da zusätzlich in die Grafik eingesetzt? Richtig Herr Innerhofer:

    Der Hinweis auf unsichere Datengrundlagen vor dem Permokarbon!

    Und aus all dem wollen Sie umfängliche wissenschaftliche Sicherheit mit CO2 als monokausaler Steuerungsinstanz ableiten, Herr Innerhofer? Das nehme ich Ihnen nicht ab. Das können Sie besser. Aber – wie Herr Keks schon vermutete – wahrscheinlich stehen Sie unter bestimmten „externen“ Einflüssen, die Ihnen eine offene Betrachtung unmöglich macht.

    Dennoch: freundliche Grüsse ins wegen der Klimaerwärmung zugeschneite alpine Österreich.

    PS: mussten Sie viel Schnee schaufeln? Machen Sie auch mal eine Pause vom Posten und schauen auch mal vor die Tür – wenn sich diese überhaupt noch öffnen lässt.

  123. #133: Marvin Müller keep cool,
    lesen Sie nach und erkennen Sie endlich, was Ebel falsch behauptet.

    Sie werden erkennen,
    dass Ebel MIR etwa unterstellt hat,
    nicht ich Herrn Ebel!

    Schaffen Sie das?

    Und nun werden Sie, Herr Marvin Müller wirklich unverschämt, weil Sie wörtlich schreiben:

    „Ihnen wurde die Formel hergeleitet. In den Ausgangsformeln steckte keine Annahme darüber drin, dass die Atmosphäre ein schwarzer Körper sei.“

    1) Wer hat diese Formel zitiert:

    DLR  = V/K + sigma T_i^4

    2) ist in dieser Formel eine Schwarzkörperstrahlung enthalten?
    Ja oder Nein

    und weil Sie dass ja behaupten:
    3) Welche Formel wurde MIR von wem wie hergeleitet ???

    mehr als diese wirklich einfachen 3 Fragen will ich Ihnen zunächst nicht zumuten.

    Und sind Sie bitte vorsichtig mit falschen Behauptungen, die man Ihnen hier leicht nachweisen kann!!!

    mfG

  124. #131: Dr. Gerhard Stehlik sagt:

    „http://tinyurl.com/6ur7fnm“

    Hallo Herr DR. Stehlik,

    danke für den Link, suchte ich seit längerem.

    MfG

  125. #124: Lieber Herr Ebel, darf man aus Ihrer gespielten Empörung über den „Schwarzkörper“ nun endlich schließen,
    dass auch Sie die Pyrgeometer-Formel
    für wissenschaftlichen Betrug halten?

    Ein ganz einfaches Ja oder Nein reicht völlig.

    mfG

  126. #130: Gunnar Innerhofer, Sie wissen also nicht,
    WELCHE STRAHLUNGSFLÜSSE
    verhindern, dass die Erde kein Eisplanet ist,
    obwohl sie es doch schon mal war (bei mehr CO2)?

    Scheint Ihnen nun plötzlich das bischen CO2 von 0,04%, vor 100 Jahren ja angeblich unter 0,03 zu wenig,
    dass Sie jetzt meinen, das Wasser schützt uns vor dem Eis, Herr Gunnar Innerhofer?

    Sie sind nun wirklich der letze, der hier anderen irgendwelche Hausaufgaben stellen darf, wenn Sie selbst nicht wissen,
    oder nach all dem was speziell Ihnen, Herr Innerhofer nun mehrfach gezeigt wurde, immer noch behaupten, das CO2 hätte eine einzige von mehreren Eiszeiten ausgelöst,
    mit wieviel Millionen Jahren Verspätung nochmal?
    Das kann man eigentlich nur Clownerie nennen,
    wenn Sie nicht so unhöflich wären.

    mfG

  127. Sehr geehrter Herr Paul, #129
    im Gegensatz zu Ihren Statments liegt Herr Innerhofer in 126 richtig: Die Ausführungen von H. Stehlik sind falsch und widersprechen allen Basics der Wärmeübertragung. Insbesondere der Satz „CO2 kühlt“ ist physikalisch nicht haltbar.

  128. #124: Ebel sagt:

    „Der Treibhauseffekt ist längst bewiesen…“

    Ja ne, is klar…
    Hat das „eine KW“ jetzt doch zugeschlagen?
    Haben Sie jetzt doch das Hähnchen in der Gegenstrahlung gegrillt?
    Sie sind ein echter Schlingel, Ebel. Wissen Sie das?
    Einfach mal so den Treibhauseffekt beweisen und dann nix davon verraten.

    Also echt…

  129. #128: Dirk Weißenborn sagt:

    „Seine „Erdgeschichtsklitterung“ zeigt, dass er von diesen Dingen nicht mehr Ahnung hat, als die Kuh von der Fliegerei. Ausflüge in Erdgeschichte und Paläoklima sollte er lassen und sich lieber mit den Massenbilanzen seiner heimischen Gletscher beschäftigen.“

    Sehr geehrter Herr Weißenborn,

    was erwarten Sie von jemandem, der glaubt am Oberrand der Atmosphäre einen Treibhauseffekt
    messen zu können?
    Alle, die hier pro AGW posten sind direkt oder indirekt als Profiteur am größten Wissenschafts- und Politbetrug beteiligt. Deshalb kann nicht sein, was nicht sein darf…

    Mit besten Grüßen

  130. #123: Dr.Paul sagte am Samstag, 01.02.2014, 21:45

    „#122: Aber aber, Marvin Müller, was reden Sie denn da, verteidigt Herr Ebel die Pyrgeometer-Formel mit der Schwarzkörperannahme oder nicht?“

    Sie schrieben, Herr Ebel würde behaupten, die Atmosphäre wäre ein schwarzer Körper. Und haben dann auch noch aus dem Kontext gerissen Fragmente zitiert, um ihm diese Behauptung zu unterstellen. So was macht man einfach nicht.

    „Klären Sie uns auf Herr Müller, bezahlter Forentroll, wo der Zirkelschluss von MIR stecken soll!“

    Zum einen ist es eine Frechheit, mir ein Bezahlung zu unterstellen. Sie sind doch sonst immer so gegen ad hominem Argumentation. Ist das nur ein Problem für Sie, wenn sich diese Art der Argumentation gefühl tgegen Sie richtet?

    Und zum anderen: Ihnen wurde die Formel hergeleitet. In den Ausgangsformeln steckte keine Annahme darüber drin, dass die Atmosphäre ein schwarzer Körper sei. Warum behaupten Sie es dann weiterhin? Sie müßten entweder zeigen, dass die Herleitung falsch war oder von Ihrer Behauptung Abstand nehmen.

  131. Herr Weißhorn #128

    warum gleich so agressiv? Können sie einfachste Fragen nicht beantworten? Kein Problem, aber bitte ersparen sie uns allen so primitive Kraftausdrücke wie „Kühe und Fliegen“ etc. Macht ADMIN nur unnötige Arbeit…

    Also, Herr Dirk, Venus und Erde haben in etwa gleich viel Masse an Kohlenstoff. Auf der Erde wurde das meiste davon im Gestein usw. gebunden und auf der Venus ist das meiste davon als CO2 in der Troposphäre vorhanden. War das immer so?

    Kleine Hausaufgabe für sie und Herrn Paul aus dem Lehrplan für Mittelschüler.

  132. #126: Gunnar Innerhofer sagt am Samstag, 01.02.2014, 23:34:
    „ihr Spruch von wegen die „Gasgleichung“ bestimmt die Temperatur ist trivial falsch.“

    Ich habe zwar nicht von „der Gasgleichung“ gesprochen, sonder vom Einfluss von Gravitation auf Druck und Temperatur. Dieser Zusammenhang gilt nicht nur die Zustandsgleichung der Gase, sondern für jede Materie, also auch für Flüssigkeiten und Feststoffe. Der Druck, der auf einer Masse lastet, wird vom Gewicht der Masse bestimmt, die auf ihr lastet. Jede Masse erhält ihr Gewicht durch die Schwerkraft (auch Gravitation genannt).

    Aber, wenn Sie sich schon auf „die Gasgleichung“ beziehen, dann meinen Sie damit die bekannteste aller Zustandsgleichungen, das Gesetz über das ideale Gas. Es lautet so.

    Druck x Volumen = (Universelle Gaskonstante) x (Zahl der Teilchen) x (absolute Temperatur)

    Das kann man verkürzen auf den Satz:

    Druck und Temperatur sind zueinander (irgendwie) proportional.

    Wenn man in einer „idealen“ Gasatmosphäre den Druck durch die Höhenkilometer ersetzt (Barometrische Höhenformel) folgt eine lineare Beziehung zwischen Höhenkilometern und Temperatur.

    Diese lineare Proportionalität der realen Gasatmosphären von Erde und Venus zeigt Ingersoll graphisch in seiner Arbeit über ein Venus Experiment der NASA.

    http://tinyurl.com/6ur7fnm

    Die Beschreibung der Unwirklichkeit kann wegen ihrer Beliebigkeit Formen der Unendlichkeit annehmen. Siehe die Beiträge der Treibhäusler in diesem Blog.

    Die Beschreibung der Wirklichkeit ist kurz und knapp, vor allem ein verifizierendes Experiment!
    Dr. Gerhard Stehlik (CO2 kühlt!“

  133. Hr. Paul #129:

    „““Nein, denn ich weiß auch nicht, wann ich den Mund zu halten habe.“““

    Sie verdrehen wieder alles und hoffen, dass die wenigen, welche noch weniger Ahnung haben als sie selbst, ihr Sprüche ernst nehmen.
    Auch ihre hunderten ??? und die lustige GROSSCHREIBUNG macht ihre Kenntnisse nicht besser Herr Paul, im Gegenteil, man erkennt ihre agressiven Emotionen ohne welche sie hier scheinbar keinen einzigen Satz mehr rüber bringen.
    Und ja Herr Paul, auch Wasser in seiner gasförmigen Form trägt entscheidend dazu bei, dass wir es so schön warm haben.
    Nur weil sie die Zusammenschau von Klimafaktoren nicht beherrschen, finden sie auch keine Korrelation zwischen Treibhausgasen und dem irdischen Klima. Es sind ihre Mängel, nicht die unseren, auch wenn sie sich das noch so sehr einbilden. Ebel od. ich usw. haben zB. nie behauptet, die Atmosphäre wäre ein schwarzer Strahler. Sie aber gehen her und behaupten das, lügen also glatt und das entweder bewusst, oder einfach, weil sie schlicht wie so oft nicht mal annähernd verstanden haben, wie zB. Pyrgeomater funktionieren bzw. die Anwendnung der genannten Gleichungen auf diese Geräte.
    Also, siehe nochmals Satz 1 und bitte verdrehen sie diesen nicht schon wieder. Sie sind der Mediziener nicht ich, gartuliere, ein höchst ehrenwerter Beruf, mit Meteorologie und Physik haben sie aber nichts am Hut und warum sie das nicht einsehen, weiß kein Mensch, nicht mal sie selbst.

  134. zu#126 und#127 Gunnar,
    können Sie überhaupt etwas anderes als Forumsteilnehmer, die die CO2-Treibhaustheorie mit guter Begründung als falsch betrachten, unflätig beschimpfen???

    Sie behaupten großspurig:
    „Strahlungsflüsse sind entscheidend und determinieren die Erdatmosphäre und ohne IR Strahlungsflüsse, wo eben O2, N2 keine Rolle spielen, wäre die Erde ein Eisplanet.“

    Dann mal bitte Ross und Reiter nennen!!!
    WELCHE STRAHLUNGSFLÜSSE ?
    Wasser verhindert den Eisplanet?
    ja oder nein?
    hm, dann bleibt da noch das 0,04% CO2,
    an welche „Strahlungsflüsse“ hatten Sie da gedacht bei einer Transparenz von 0 = nix IN DER GANZEN TROPOSPHÄRE!!!
    http://tinyurl.com/q5nesxc
    eine Folie für Studenten!!!
    Bei dieser Transmission von 0 soll also die nicht messbare CO2-Strahlung einen Eisplanet verhindern??????????????????????????????????????

    Das ist ärgerlichste PSEUDOWISSENSCHAFT,
    Herr Gunnar!

    Und für die Venus weiß inzwischen jeder halbwegs Informierte,
    dass die adiabatische Druck- und Temperatur-Verteilung der Atmosphäre mit 92bar !!! an der Oberfläche den physikalischen Hauptfaktor für die dort herrschende Temperatur darstellt.
    Warum ist wohl der Mars trotz CO2-Atmosphäre (95,23%) kälter als die Erde?

    Wissen Sie nicht, Gunnar?
    „Nein, denn ich weiß auch nicht, wann ich den Mund zu halten habe.“

    mfG

  135. #125 Dr. Paul,

    Hallo Herr Dr. Paul,

    „es grenzt wirklich schon an Hybris bei der Unfähigkeit der heutigen längerfristigen Wettervorhersage
    und dem bisherigen Scheitern der Klimamodelle
    hier so zu tun,
    als wüsste man, wie die vergleichsweise gigantischen Klimaschwankungen in unserer Vergangenheit

    http://tinyurl.com/oybzywl

    zu erklären wären.“

    Da haben Sie hundertprozentig recht!

    Zumal es nachweislich eine Vereisung gegeben hat, die bei noch wesentlich höheren CO2-Konzentrationen stattgefunden haben muss – also noch vor der massenhaften Ausfällung des gelösten Eisens im Ozeanwasser.

    Allein diese Tatsache ist geeignet, Zweifel an der CO2-Dominanz zu wecken.

    Und wenn Sie sich die Antwort vom „Venus-Meteorologen“ Herrn Innerhofer in #127 anschauen, bemerken Sie doch ganz bestimmt, dass er grundsätzlich in den Arroganz-Modus schaltet, wenn er auch nur die simpelste Frage aus seiner eigenen unermesslichen „Strahlungsweisheit“ beantworten soll. Sie wie der redet, muss er doch vor kurzem zum Zwecke der Messung mit dem Pyrgeometer bewaffnet auf der Venusoberfläche gestanden haben. Also hätte ich von ihm wirklich mal etwas zur Sache erwartet.

    Seine „Erdgeschichtsklitterung“ zeigt, dass er von diesen Dingen nicht mehr Ahnung hat, als die Kuh von der Fliegerei. Ausflüge in Erdgeschichte und Paläoklima sollte er lassen und sich lieber mit den Massenbilanzen seiner heimischen Gletscher beschäftigen.

    mit freundlichen Grüssen

    Dirk Weißenborn

  136. Herr Weißhorn #118:

    „Zwischen der eokambrischen und der Permokarbonvereisung gab es im obersten Ordovicium jedoch noch eine weitere Vereisung…“

    Ja eh danke, nur lesen sie doch bitte beovor sie was schreiben, um was es ging. Ich wollte nur ein weiteres schlagendes Beispiel bringen, was Stehliks seltsame Theorie vernichtet. Ein praktisches sozusagen, wenn man schon mit Strahlungsflüssen nichts am Hut hat.
    Es gibt freilich etliche Faktoren, welche gröbere Klimaänderungen bewirken, aber hier ging es eben nur um, na lesen sie doch einfach nach.

    Zur Venus: lesen sie sich doch vorher einfach ein wenig ein, dann müssen wir hier nicht schon wieder bei Null beginnen. Haben sie kein googel, finden sie nichts wissenschaftliches zur Venus Atmosphäre oder warten sie aus Bequemlichkeit einfach, bis sich irgendwer hier die Mühe gibt, ihnen trivialste Basics von Null auf hier im Forum zu erklären? Glauben sie nicht, es wäre gut, wenn in einem sg. Klimaforum sich jene Leute melden, die halbwegs vom Fach sind und Laien sollten, wenn sie sich schon einmischen, wenigstens nicht so überheblich sein.
    Geh ich in ein Medizin Forum und mache dort einen auf Oberwichtig? Nein, denn ich weiß, wann ich den Mund zu halten habe.

  137. Herr Stehlik #117

    ihr Spruch von wegen die „Gasgleichung“ bestimmt die Temperatur ist trivial falsch. Sehn sie sich doch einfach mal die realen, gemessenen T Verläufe über die Troposphäre bis weiter hinauf an und dann versuchen sie nochmals, ihre Gedanken zu ordnen. Strahlungsflüsse sind entscheidend und determinieren die Erdatmosphäre und ohne IR Strahlungsflüsse, wo eben O2, N2 keine Rolle spielen, wäre die Erde ein Eisplanet. Das kapiert jeder, sie stehen nach wie vor auf der Leitung.

  138. #118: Dirk Weißenborn, es grenzt wirklich schon an Hybris bei der Unfähigkeit der heutigen längerfristigen Wettervorhersage
    und dem bisherigen Scheitern der Klimamodelle
    hier so zu tun,
    als wüsste man, wie die vergleichsweise gigantischen Klimaschwankungen in unserer Vergangenheit

    http://tinyurl.com/oybzywl

    zu erklären wären.
    Eine CO2-Korrelation ist hier nicht erkennbar.
    Auch der Sauerstoff (O2) lag z.T. erheblich höher,
    über 30%, da kann es auch mal ganz natürlich lichterloh gebrannt haben.
    Es gab mehrfach ein KATASTROPHALES Artensterben,
    das niemand wirklich ausreichend erklären kann.

    Dagegen sind unsere aktuellen Schwankungen unter 1°C mit fraglich verwertbarer Temperaturmessung geradezu himmlische Stabilität.

    mfG

  139. @ #121: besso keks sagt am Samstag, 01.02.2014, 18:21
    „Erinnert mch an die Diskussion über den angeblichen Treibhauseffekt. Da wird auch nix bewiesen aber erwartet, daß man das Gegenteil beweist.“

    Der Treibhauseffekt ist längst bewiesen, aber blutige Laien wie Sie, besso keks, versuchen immer wieder zu beweisen, daß es keinen Beweis für den Treibhauseffekt gibt – und fallen natürlich mit ihren unzureichenden Kenntnissen immer wieder auf die Nase. Um das zu vertuschen wird auf Teufel komm raus gelogen und betrogen. Letztes Beispiel: Ich habe die unsinnige und falsche Behauptung von Paul zitiert, daß die Atmosphäre ein Schwarzkörper sei – und dann wird mir dieser Unsinn unterstellt.

    MfG

  140. #122: Aber aber, Marvin Müller,
    was reden Sie denn da,
    verteidigt Herr Ebel die Pyrgeometer-Formel mit der Schwarzkörperannahme oder nicht?

    Na klar,
    das wäre schon eine Nobelpreisempfehlung wert!!!

    Das Markenzeichen der AGW ist dabei ihre Unhöflichkeit:
    Ebel:
    „Sie machen eine klassischen Zirkelschluß
    ..Ihr Zirkelschluß, der natürlich wie jeder Zirkelschluß ein Witz ist“

    und hier der angebliche Zirkelschluss:
    #110: Dr.Paul sagt am Samstag, 01.02.2014, 12:33?“Das ist sie: DLR = V/K + sigma T_i^4″

    Klären Sie uns auf Herr Müller, bezahlter Forentroll, wo der Zirkelschluss von MIR stecken soll!

    Es ist eine Unterstellung!
    und noch mal Ebel:
    „immer wieder Ihr Blödsinn.“
    Eine typische Ebel-Beleidigung!

    Ihr Beitrag verdient das Prädikat:
    scheinheilig.

    mfG

  141. #119: H.Urbahn sagte am Samstag, 01.02.2014, 17:50:

    „Herr Ebel
    für Ihre Äußerung: „Die Atmosphäre ist ein Schwarzkörper“ verdienen Sie den Physik – Nobelpreis.“

    Das ist ziehmlich frech aus dem Kontext gerissen, um Herrn Ebel etwas zu unterstellen. Das grenzt schon fast an Bosheit.

  142. #115: Gunnar Innerhofer sagt:
    „In der STVO Österreichs ist es zB. so, dass der von der Polizei beschuldigte PKW Lenker seine Unschuld beweisen mus. Man nennt diese sehr spezielle Regelung auch Beweisumkehr. Ja, kaum zu glauben, ist aber so. Wenn zB. ein Polizist ihre Geschwindigkeit im Ösiland schätzt (ohne Hilfsmittel!) und auf zB. 30km/h zu viel kommt, dann müssen sie beweisen, dass er sich täuscht. Das ist in der Regel schwierig bis unmöglich.“

    Erinnert mch an die Diskussion über den angeblichen Treibhauseffekt. Da wird auch nix bewiesen aber erwartet, daß man das Gegenteil beweist…

  143. #119: H.Urbahn sagt:
    „Herr Ebel
    für Ihre Äußerung: „Die Atmosphäre ist ein Schwarzkörper“ verdienen Sie den Physik – Nobelpreis.“

    Vorab gibt es schon mal Platz 1 in der Hitparade der AGW-Blödheiten…

  144. #109 bzw.#111 Gunnar Innerhofer,

    Herr Innerhofer sagt:

    „Am Planeten Erde gab es lange gar kein Eis,…“

    Soweit richtig, Herr Innerhofer. Weiter unten reden Sie aber wieder von Ihrem Lieblingszeitalter, dem Permokarbon in Verbindung mit der Vereisung auf Gondwana.

    Zwischen der eokambrischen und der Permokarbonvereisung gab es im obersten Ordovicium jedoch noch eine weitere Vereisung im Bereich des damaligen Südpols, deren Tillite, Schmelzwasser- und perigläziäre Bildungen im heutigen Nordafrika nachgewiesen sind.

    Allein schon deshalb ist Ihre Behauptung:

    „Erst mit der Eroberung der Landflächen durch die Biosphäre sankt der CO2 Gehalt langsam aber sicher über viele Mio. Jahre immer weiter ab, was folgte war das Perm-Karbon Eiszeitalter zB.“

    mit äußerster Vorsicht zu geniessen. Sie wurden darauf auch schon einmal hingewiesen. Von einer gleichbleibend abnehmenden Tendenz des atmosphärischen CO2-Gehaltes im besagten Zeitintervall redet außer Ihnen wahrscheinlich niemand. Allein schon die Erwärmung nach der ordovicischen Vereisung dürfte ihrerseits Rückwirkung auf den atmosphärischen CO2 Gehalt der damaligen Atmosphäre gehabt haben.

    Bis zur „Eroberung der Landflächen“ haben wir Oberdevon und Unterkarbon nun noch vor uns. Aus noch früheren Perioden ist bisher nichts an Landflora nachgewiesen worden.

    Abgesehen von den Glazialzeiten mit tendenziell geringeren CO2-Gehalten (atm.), spielen AUCH besonders warme Zeiten, wie eben weite Strecken im Ordovicium, eine Rolle als „CO2-Bremse“:

    Deposition des Carbonats als Aragonat, Calcit. Mg-Calcit unter maßgeblicher Beteiligung der marinen Fauna. Ein hoher Anteil an flachen Schelfmeeren ist dabei aus verschiedenen Gründen sehr förderlich.

    Übrigens war während des späten Karbon (Stefan) und dem frühen Perm nur auf der Südhalbkugel „Eiszeit“. Auch das wirft Fragen zur planetaren Ausschließlichkeit der monokausalen CO2-Greenhouse-Erklärung auf. Andererseits könnte es auch sein, dass bisher die möglichen korrespondierenden Tillite der damaligen „Nordpolargebiete“ nicht gefunden wurden oder aber aufgrund Abtragung, respektive Subduktion nicht mehr aufzufinden wären.

    „Haben sie sich schon mal gefragt, ob auf der Venus auch vor Milliarden und Millionen Jahren so viel CO2 in der Atmosphäre war?“

    Eine wirklich sehr gute Frage. Aber meinen Sie damit die heutige, absolute Masse an CO2 in der Venusatmosphäre oder den Gehalt in Volumenprozent?

    In Ihrer Frage deuten Sie die Möglichkeit an, dass massive CO2-Zufuhren den Chemismus der Venusatmosphäre massiv erst in relativ jüngerer Vergangenheit verschoben haben könnten. Gut möglich, aber woher käme das CO2? Die Venusianer wurden noch nicht bei Verbrennung Ihrer gewaltigen Kohlevorräte erwischt.

    „Warum haben alle Planeten mit THE eine deutlich höhere, mittlere Oberflächentemperatur?“

    Nehmen wir die Venus. Wie hoch ist Ihrer Meinung nach die dort (theoretisch)zu messende Gegenstrahlung auf der Venusoberfläche?

    mfG

    Dirk Weißenborn

  145. #111: Gunnar Innerhofer sagt am Samstag, 01.02.2014, 12:44:
    „Warum haben alle Planeten mit THE eine deutlich höhere, mittlere Oberflächentemperatur?“

    Gewiss haben Planeten mit aufliegender Atmosphäre bedingt durch das Gewicht der Atmosphäre eine höhere Temperatur. Weil die beiden intensiven mechanischen Größen Druck und Temperatur in gleicher Weise von der Krafteinwirkung durch die Gravitation beeinflusst werden.

    Hinsichtlich dieser Kraftwirkung der Gravitation beachte man die Kontroverse zwischen Deutscher Physikalischer Gesellschaft und dem Rest der Welt. Selbst in der Didaktik der Physik versucht die DPG ihren Betrug zu verschleiern, den sie 1987 begangen hat:

    Zitat: „Ohne diese Spurengase in der Atmosphäre würde aufgrund der Strahlungsbilanz zwischen Einstrahlung von der Sonne und Abstrahlung von der Erde die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche etwa -18°C betragen.“

    Also bitte, nicht ohne Atmosphäre, sonder ohne Spurengase in der Atmosphäre, sagen DPG und DMG. Die Meteorologen haben diesen Aufruf bekanntlich 1999 widerrufen, die Physiker immer noch nicht.
    Dr. Gerhard Stehlik (CO2 kühlt!)

  146. Herr Krüger#112:

    „Der Ankläger muss Beweise und Belege für seine Anschuldigungen beibringen und nicht der Angeklagte. Sie stehen also in der Pflicht“

    Naja, nicht immer. In der STVO Österreichs ist es zB. so, dass der von der Polizei beschuldigte PKW Lenker seine Unschuld beweisen mus. Man nennt diese sehr spezielle Regelung auch Beweisumkehr. Ja, kaum zu glauben, ist aber so. Wenn zB. ein Polizist ihre Geschwindigkeit im Ösiland schätzt (ohne Hilfsmittel!) und auf zB. 30km/h zu viel kommt, dann müssen sie beweisen, dass er sich täuscht. Das ist in der Regel schwierig bis unmöglich.

    Alles andere in Richtung Paul ist genau so wie sie es sagen.

  147. Sie machen eine klassischen Zirkelschluß

    #110: Dr.Paul sagt am Samstag, 01.02.2014, 12:33
    „Das ist sie: DLR = V/K + sigma T_i^4“

    Ihr Zirkelschluß, der natürlich wie jeder Zirkelschluß ein Witz ist:

    Die Formel ist so abgeleitet, weil die Atmosphäre ein Schwarzkörper ist, und weil die Formel existiert, ist die Atmosphäre ein Schwaarzkörper.

    Aber bei der Ableitung wird nur die Gegenstrahlung berücksichtigt – über die Quelle der Gegenstrahlung werden überhaupt keine Voraussetzungen gemacht. Aber die Ableitung scheint für Sie zu hoch zu sein, deswegen immer wieder Ihr Blödsinn.

    Ich weise noch mal auf die Ableitung hin:

    @ #95: Ebel sagt am Freitag, 31.01.2014, 20:09
    „Sie sollten sich mal mit dem Pyrgeometer beschäftigen – ich hatte schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht:

    Zur Pyrgeometermessung siehe http://tinyurl.com/Pyrgeo74
    und
    http://tinyurl.com/EIKE101

    Ich kann auch noch weitere Literatur empfehlen (schon von 1894):

    F. Paschen: Notiz über die Gültigkeit des Kirchhoff’schen Gesetzes von der Emission. Wiedemanns Annalen der Physik 287(1894) Nr. 1, S. 40–46

    Beschäftigt sich mit der Emission und Absorption bei Gasen.

    MfG

  148. #112: Michael Krüger, also wirklich,
    verschonen Sie uns mit bla, bla,
    wer ist angeklagt?

    die Pyrgeometer-Formel!
    Das ist sie:
    DLR = V/K + sigma T_i^4

    und alle, die sie verteidigen

    mfG

  149. @ #108: Dr.Paul

    „Sie wurden hier aufgefordert …“

    Wurde Ihnen schon alles etliche Male gezeigt und erklärt. Sie sind nur beratungsresistent. Da liegt das Problem.

    Sie behaupten etwas und stellen die Physik auf den Kopf, also müssen Sie es auch beweisen und nicht ich, oder jemand anderes. Das können Sie nicht. Auch gut. Dann zeigt das sehr schön auf, dass Sie sich im Unrecht befinden.

    Der Ankläger muss Beweise und Belege für seine Anschuldigungen beibringen und nicht der Angeklagte. Sie stehen also in der Pflicht!

  150. und nochmal #58: Gunnar Innerhofer
    „Gas ist kein „schwarzer Körper“.

    Wer hat das behauptet?“

    Antwort:
    die Pyrgeometer-Formel!
    Das ist sie:
    DLR = V/K + sigma T_i^4

    freundliche Grüße

  151. @ Dr. Stehlik,

    anfangs dachte ich, sie machen hier nur Scherze, aber heute glaube ich, sie meinen das, was sie schreiben ernst.

    Freilich happert ihre Sachgassentheorie schon bei allgemeinen Ansätzen, wie zB:

    Jahrhunderte Millionen zurück war die Sonneneinstrahlung im Sonnensystem um ein paar % geringer, weiter zurück, noch geringer. Am Planeten Erde gab es lange gar kein Eis, die Temperaturen waren um einige K höher als heute und der CO2 Gehalt bei etlichen tausend ppm`s. Erst mit der Eroberung der Landflächen durch die Biosphäre sankt der CO2 Gehalt langsam aber sicher über viele Mio. Jahre immer weiter ab, was folgte war das Perm-Karbon Eiszeitalter zB.
    Haben sie sich schon mal gefragt, ob auf der Venus auch vor Milliarden und Millionen Jahren so viel CO2 in der Atmosphäre war? Woher kommt das ganze CO2 in der Venus Atmosphäre? Warum haben alle Planeten mit THE eine deutlich höhere, mittlere Oberflächentemperatur?

    Wahrscheinlich haben sie aber dennoch völlig recht, die Menschscheit und insbesondere der gebildetet Teil davon fürchtet sich einfach zu sehr vor dieser, ihrer Wahrheit, denn wir müssten nicht nur die gesamte meteorologische, physikalische Literatur neu schreiben, sondern auch noch alles was man dachte über Astronomie zu wissen. Alles falsch, so ist es doch Herr Stehlik, oder?

  152. #98: Michael Krüger, jeder blamiert sich so gut er kann.
    Sie wurden hier aufgefordert ihre Behauptung,
    „die Pyrgeometer Formel rechnet NICHT mit einem Schwarzkörpermodell“ zu begründen.
    Das können Sie nicht!!!!!

    Das ist sie:
    DLR = V/K + sigma T_i^4

    von Ebel und Ketterer mehrfach bestätigt!

    Nur fehlt leider die Wärmequelle in der Atmosphäre für die behauptete Strahlung
    und die Atmosphäre ist leider KEIN Schwarzkörper!

    mfG

    p.s.
    Die sog. Strahlungstransfergleichung hat nun nicht das allergeringste mit der skandalösen Pyrgeometerformel zu tun,
    Sie bringen aber auch alles durcheinander!

  153. #101: Dr. Gerhard Stehlik
    „Gemessen wird eine elektrische Spannung. Diese wird in Volt und nicht W/m² gemessen. Der Hersteller des Messgerätes verkauft sein Messgerät aber nicht als Spannungsmesser, sondern als Energieflussmesser. Daher liefert er seinen Spannungsmesser mit einer selbst entwickelten Umrechnungsmaschinerie aus, welche W/m² anzeigt, ohne W/m² zu messen.“

    1) Genau so ist es, da hilft auch kein Einstein oder sonst wer.
    Das kann man nur institutionalisierten wissenschaftlichen Betrug nennen.

    2) Eine direkte Messung zeigt den Betrug sofort.

    3) Die Kenntnis der Thermodynamik insbesondere der nicht lineare Zusammenhang zwischen Temperatur und Strahlung zeigt auch die physikalische Unmöglichkeit der behaupteten Gegenstrahlung:
    a) die Atmosphäre ist KEIN Schwarzkörper
    b) die Strahlungsquelle (Temperatur)dafür fehlt in der Atmosphäre

    mfG

  154. #99: Holger Burowski sagt am Freitag, 31.01.2014, 23:14:
    „Ist die Randbedingung, keine Atmosphäre, noch gültig oder nicht?“

    Diese und andere Randbedingungen sind grundsätzlich immer ungültig.

    Selbst wenn N2 und O2 und damit die Luft aus der Atmosphäre verschwinden würde, bildeten CO2 (siehe Venus!) und Wasserdampf unverändert eine gleich kühlend wirksame Atmosphäre.

    Würden N2 und O2 nicht von CO2 und H2O gekühlt, wären sie schon lange im Weltall verschwunden so wie bei Mond und Mars.

    Dieser Unterricht in einfacher Naturkunde ist wohl nötig für Leute, die nur Strahlung im Kopf haben und von der hoch komplexen, chemie-spezifischen Wechselwirkung zwischen elektromagnetischen Wellen und chemischen Bindungen kaum etwas verstehen.
    Dr. Gerhard Stehlik(CO2 kühlt!)

  155. #103: Ebel sagt am Samstag, 01.02.2014, 07:41:
    „Dieses sollten Sie als Chemiker wissen und sich nicht blamieren, daß Ihnen angeblich unbekannt sein soll, daß ein Meßgerät einen Zusammenhang zwischen der Meßgröße (Spannung, Temperatur, Wärmestrom) und der Anzeigegröße (Zeigerausschlag, Länge des Quecksilberfadens, Anzeige in W/m²) herstellt.“

    Genau da haben wir den Punkt.

    Beim Pyrgeometer stellt, genau so wie Sie es sagen, das Messgerät den Zusammenhang her.

    Beim Quecksilber-Faden stellt die Natur des Quecksilber-Fadens den Zusammenhang her.

    Deshalb betrügt der Quecksilber-Faden den Beobachter nicht. Aber das Pyrgeometer betrügt den Beobachter. Es liefert etwas, was es nicht liefern kann.

    Aus diesem Gerät kommt „Ruß“ heraus, der für „Luft“ gehalten wird. Für die Anwendung „Wettervorhersage“, für die es geliefert wird, spielt das keine Rolle.
    Dr. Gerhard Stehlik

  156. #93: Ebel sagt am Freitag, 31.01.2014, 20:00:
    „Ganz schöner Witz, daß Sie dem Treibhausgas Wasserdampf eine gewaltige Erwärmung unterstellen – aber einem anderen Treibhausgas (CO2) das Gegenteil unterstellen.“

    Ihr Auftreten hier ist unfassbar.

    Ist Ihr Verstand so auf „Strahlung“ limitiert, dass er zwischen Wasser (H2O flüssig) im Ozean und Wasser (H2O gasförmig) in der Luft nicht mehr unterscheiden kann?

    Einen atmosphärischen Treibhauseffekt gibt es nicht, weil wärmere Materie spezifisch leichter ist (Wasser-Anomalie ausgenommen) und aufsteigt, wenn sie flüssig oder gasförmig ist.

    Luft steigt in der Spitze mit 10 m/s auf!

    Einen ozeanischen Treibhauseffekt gibt es sehr wohl. Die Thermik des Ozeans istim Gegensatz zur Luft sehr langsam. Daher würde der ozeanische Treibhauseffekt den Ozean fast zum kochen bringen, wenn seine Oberfläche nicht von der kälteren Atmosphäre gekühlt würde.
    Dr. Gerhard Stehlik (CO2 kühlt! Google findet mich!)

  157. #101: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Freitag, 31.01.2014, 23:24
    „Genau das habe ich getan. Gemessen wird eine elektrische Spannung. Diese wird in Volt und nicht W/m² gemessen.“

    Bei der Eichung fällt eine Eichstrahlung (z.B. von einem Schwarzkörper mit bekannter Temperatur) auf das Pyrgeometer und es wird eine bestimmte Spannung gemessen – und damit die Eichkonstante. Wird eine unbekannte Strahlung gemessen und die angezeigte Spannung ist gleich der Spannung bei der Eichung, dann haben Meßgröße (in W/m²) und Eichstrahlung (in W/m²) die gleiche Intensität. Ist die Spannung unterschiedlich, so wird mit Hilfe der Eichkonstante die Intensität der zu messenden Strahlung bestimmt.

    Herr Dr. Stehlik, wollen Sie sich immer weiter blamieren? Sie haben doch meine Telefonnr. Muß ich Ihnen als Dr. der Chemie wirklich die Funktionsweise von Meßgeräten erklären? Wenn Sie z.B. Strukturaufklärung mit Laue-Diagramm machen, erhalten Sie ein Foto, aus dem Sie mit den Gerätedaten die Kristallstruktur berechnen. Wenn Sie Massen bestimmen,verwenden Sie eine Waage – und da erhalten Sie einen Zeigerausschlag und keine Masse. Wenn der Zeigerausschlag bei unbekannter Masse gleich dem Zeigerausschlag bei der Eichmasse ist, dann schließen Sie, das beide Massen gleich groß sind – bei abweichendem Zeigerausschlag, rechenen Sie um auf die Größe der unbekannten Masse.

    Dieses sollten Sie als Chemiker wissen und sich nicht blamieren, daß Ihnen angeblich unbekannt sein soll, daß ein Meßgerät einen Zusammenhang zwischen der Meßgröße (Spannung, Temperatur, Wärmestrom) und der Anzeigegröße (Zeigerausschlag, Länge des Quecksilberfadens, Anzeige in W/m²) herstellt.

    MfG

  158. @ #100: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Freitag, 31.01.2014, 23:22
    „Gegenstrahlung ist eine fiktive Stefan-Boltzmann (Schwarzstrahler) – Rechengröße ohne Bezug zur Wirklichkeit.“

    Bis 1916 war es tatsächlich nur eine Rechengröße ( http://tinyurl.com/Ste1879 ), aber seit Einstein 1916 ( http://tinyurl.com/einstei ) können wir uns mit den Photonen eine Vorstellung von der Physikalischen Realität machen.

    MfG

  159. #52: Ebel sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 11:08:
    „Können Sie Eichung (calibration) und Messung nicht unterscheiden?“

    Genau das habe ich getan. Gemessen wird eine elektrische Spannung. Diese wird in Volt und nicht W/m² gemessen. Der Hersteller des Messgerätes verkauft sein Messgerät aber nicht als Spannungsmesser, sondern als Energieflussmesser. Daher liefert er seinen Spannungsmesser mit einer selbst entwickelten Umrechnungsmaschinerie aus, welche W/m² anzeigt, ohne W/m² zu messen.
    Dr. Gerhard Stehlik (CO2 kühlt!)

  160. #52: Ebel sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 11:08:
    „Wegen der Gegenstrahlung ist die Nettostrahlung (Nettofluss) eben geringer …“

    Gegenstrahlung ist eine fiktive Stefan-Boltzmann (Schwarzstrahler) – Rechengröße ohne Bezug zur Wirklichkeit. Die Energieflüsse nach oben erfolgen nach dem Prinzip des kleinsten Zwanges durch den „Energieträger“, der besonders effektiv ist.

    Die Effektivität hat nicht mit der Geschwindigkeit an sich zu tun. Strahlung mit Lichtgeschwindigkeit von oben von der Sonne nach unten ist effektiv. Wärmestrahlung von der Erde in Weltall zurück ist zwar genau so schnell, aber nicht so effektiv.

    Die Sonnenstrahlung ist aber in ihrer Wirkung nach unten nur deshalb so effektiv, weil wärmere Materie nicht nach unten fällt, sondern nach oben steigt, von Wasser

  161. #92: Dr. G. Stehlik
    „Da die Sonne nach wie vor zur Mittagszeit am Äquator mit 1379 W/m2 heiß herunterbrennen wird, ist das ganz sicher nicht der Fall. Heute friert der Wasserdampf kurz vor der Tropopause zu Eiskristallen aus.“

    Über was wollen Sie jetzt eigentlich diskutieren? In #6ß haben Sie folgende Randbedingung festgelegt
    „Wenn die Erde keine Atmosphäre mehr hätte, …“
    Auf diese Randbedingung habe ich mich in #85 bezogen und mit einem an jedem Ort zu jeder Zeit wiederholbaren Experiment (http://tinyurl.com/peryle6) bezogen.
    In #92 ändern Sie auf einmal die Randbedingungen wieder
    „Da die Sonne nach wie vor zur Mittagszeit am Äquator mit 1379 W/m2 heiß herunterbrennen wird, ist das ganz sicher nicht der Fall. Heute friert der Wasserdampf kurz vor der Tropopause zu Eiskristallen aus.“
    Was nun? Eine Tropospause gibt es nur, wenn die Erde eine Atmosphäre hat, wenn nicht, weist das verlinkte Experiment eindeutig nach, was mit Wasser passiert, auch beim knapp 1400 W/m² Energiedichte. Effektiv stehen nur 140 W/m² zum Auftauen zur Verfügung, der Rest wird reflektiert.
    Ist die Randbedingung, keine Atmosphäre, noch gültig oder nicht?

  162. @ #97: Dr.Paul

    Weder in den Pyrgeometermessungen noch in den Strahlungstransferberechungen werden die Atmosphärengase als schwarzer Körper betrachtet.

    Wenn Sie das behaupten müssen Sie es auch beweisen. So einfach ist das.

    Auch wird in den Strahlungstransferberechungen die sog. Thermalisierung in der unteren Atmosphäre berücksichtigt. Die Emissionen sind dort nicht =0.

    Gegenteiliges müssen Sie ebenfalls beweisen.

    Nur zu, Ihnen als Super-Physiker sollte das doch eigentlich nicht schwer fallen. 😉

  163. #87: Michael Krüger
    und ich erwarte von Ihnen,

    wenn Sie behaupten:
    „Das haben wir Ihnen nun schon bis zum geht nicht mehr erklärt, dass die Atmosphärengase nicht als schwarzer Körper betrachtet werden.“

    .. dass Sie diese „Erklärung“ nur ein einziges mal zustande bringen!

    Wie wollen Sie das schaffen,
    wie wollen Sie denn die S&B-Formel verschwinden lassen,
    die Ebel und Ketterer ausdrücklich bestätigt hat?

    Selbst ist der Mann.
    Auch für Ihre weiteren „Erwartungen“
    bei dem was „Thermalisierung“ genannt wird.

    Wurde hier schon oft genug zitiert.
    Also dann mal endlich nachdenken
    und eine Antwort liefern,
    statt Sprüche!

    mfG

  164. #90:Verehrter Herr P.Große,
    der Punkt ist WELCHE „Messung“ Sie in Frage stellen müssen,
    wenn zwei Messungen sich gegenseitig ausschließen.

    http://tinyurl.com/bso5jkc

    Diese Messung zeigt wie alle astronomische IKR-Teleskope der Welt

    Keine „atmosphärische Gegenstrahlung“ bis auf die Wolken im Bereich von maximal 60 mW/m2 sr cm-1 im noch langwelligeren Bereich als CO2
    und
    KEINE CO2 -Gegenstrahlung.

    mfG

  165. @ #89: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Freitag, 31.01.2014, 18:04
    „Und das ist Lug und Betrug!“ – nämlich Ihre falsche Behauptung „Diese Auswertegleichung behandelt das Messobjekt Luft als schwarzen Ruß.“

    Sie sollten sich mal mit dem Pyrgeometer beschäftigen – ich hatte schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht:

    Zur Pyrgeometermessung siehe http://tinyurl.com/Pyrgeo74
    und
    http://tinyurl.com/EIKE101

    Wenn Sie also glauben, Fehler in der Pyrgeometermessung entdeckt zu haben, dann nennen Sie diese – aber nicht stattdessen Ihre falschen Erfindungen.

    MfG

  166. #91: Ebel auch für Sie gilt was der Admin gesagt hat:
    #19am Montag, 27.01.2014, 14:56
    „Der EIKE-Kommentarblog dient ausschließlich der unpolemischen(!) Sachdiskussion. Wenn Sie sich weiter dieser Regel verweigern, müssen wir Sie dauerhaft sperren.“

    Eine mehr als maximal mögliche Strahlung (Halbraum beachten!) ist nicht vereinbar mit mit einer völligen Undurchlässigkeit für diese Strahlung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Auch was Sie Kirchhoff andichten ist falsch.

    Aus einem Strahlungsgleichgewicht zwischen 2 Körpern,
    können Sie NICHT auf die Temperatur der beiden Körper schließen.
    Sie kann unterschiedlich sein,
    Sie wissen es nicht!
    Sie können nur trivial feststellen,
    Absorption = Emissission,
    da Strahlungsgleichgewicht besteht.

    Also es ist nicht Kirchhoff ein kleines Licht wie Sie meinen. Warum auch immer.

    mfG

  167. @ #60: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 16:00
    „Ihre völlig undifferenzierte Treibhausmärchenerzählung nervt ganz allmählich!“

    Nerven tut was ganz anderes – nämlich Ihr Unsinn, den Sie immer erzählen.

    Ganz schöner Witz, daß Sie dem Treibhausgas Wasserdampf eine gewaltige Erwärmung unterstellen – aber einem anderen Treibhausgas (CO2) das Gegenteil unterstellen.

    Aber ein paar Erklärungen. Zu den Eiszeiten lag der Meeresspiegel erhblich niedriger, weil das Wasser als Eis im Polbereich konzentriert war. Ohne weitere Treibhausgase würde der Äquatorbereich Wasser verdampfen, von dem ein erheblicher Teil im Polbereich als Eis liegen bleibt. Nach ausreichend langer Zeit sind also die ehemaligen Ozeane im Äquatorbereich ausgetrocknet und das Wasser ist als Eis im Polbereich konzentiert. In der Atmosphäre ist fast kein Wasserdampf weil fast aller Wasserdampf bei unter -70°C kondensier ist.

    MfG

  168. #85: Holger Burowski sagt am Freitag, 31.01.2014, 16:44:
    „Alles Wasser wird recht schnell einfrieren ….“

    Da die Sonne nach wie vor zur Mittagszeit am Äquator mit 1379 W/m2 heiß herunterbrennen wird, ist das ganz sicher nicht der Fall. Heute friert der Wasserdampf kurz vor der Tropopause zu Eiskristallen aus. Deshalb ist CO2 das herausragende Kühlmittel der Atmosphäre zwischen ~12 und ~80 km Höhe. Diese Kühlung fiele weg. Der Temperaturanstieg wäre merklich.
    So wie es auch heute über den Ozeanen Wolken gibt und damit auch wolkenfreien Himmel bliebe es auch weiterhin.
    Nirgendwo gibt es heute ein Strahlungsgleichgewicht zwischen ~500 m Meerestiefe bis zum Oberrand der Atmosphäre, wo immer der auch sein mag. Den gibt es nicht! Auch daran wird sich nichts ändern.
    Wenn man außer Strahlung nichts physikalisch – chemisch im Kopf hat, kann man auch darüber hinaus nicht naturwissenschaftlich denken.
    Dr. Gerhard Stehlik (CO2 kühlt!)

  169. @ #81: Dr.Paul sagt am Freitag, 31.01.2014, 13:11
    „CO2 absorbiert zwar eine selektiven kleinen Spektralbereich der Erdabstrahlung, strahlt aber nicht, messbar als Transparenz der Atmospäre von 0 für 15µm.“

    Na Paul besteht darauf, was ich schon immer geschrieben: Neben dem größten Physiker aller Zeiten Paul sind die bekannten Physiker wie Kirchhoff usw. nur kleine Lichter.

    Außerdem wird Emission (emittierte Intensität) und Emissionsfaktor durcheinander geworfen. Der Emissionsfaktor ist immer gleich dem Absorbtionsfaktor – Emission und Absorption sind nur dann gleich, wenn die Temperaturen gleich sind. Wenn die Temperaturen unterschiedlich sind, sind Emission und Absorption unterschiedlich. Solange die Temperatur über 0 K ist, ist die Emission natürlich auch größer 0.

    Pauls Behauptung von der Emission = 0 aus der Atmosphäre ist also Müll.

    MfG

  170. #81: Dr.Paul sagt:

    am Freitag, 31.01.2014, 13:11

    #72: Herr P.Große,
    es gibt überhaupt keine Gegenstrahlung von Gasen in der unteren Atmosphäre.
    Sondern nur von Wolken oder Aerosolen.

    Ja gut, ich bin nicht davon ausgegangen das die Hauptbestandteile unserer Atmosphäre strahlen. Die immer wieder angeführten 300 W /m² und nach Aussage weniger absolut genau genug gemessen, müssen irgendwo herkommen. CO2 allein wird es nicht sein, vielleicht haben Sie in Ihrer Argumentation H2O vergessen.
    Der Hickhack um das C02 ist meiner Meinung nach hier nicht die Frage. Die Pyrgeometeranwendungen sind vielfältiger als die hier diskutierte und ich kann die Messungen im allgemeinen nicht in Frage stellen.

  171. #63: Michael Krüger sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 17:55:
    „Mehr zur Kalibrierung (Erklärung der Formel) und Güte hier: Ab Punkt 3.4.2 (Seite 40-47) http://tinyurl.com/phnp5qj

    Dort, in der sehr anwendungsorientierten Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, vorgelegt von Diplomphysiker Armin Stifter, Institut für Physik der Atmosphäre, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen Juli 2002 mit dem Titel „Die Strahlungswirkung des troposphärischen Aerosols in Mitteleuropa“, wird auf der Seite 39 genau das bestätigt, was ich gesagt habe:

    „Die gemessene Spannung wird mit der in der Kalibrierung ermittelten Detektorempfindlichkeit C in eine Strahlungsflussdichte umgewandelt.“
    Diese „Umwandlung“ erfolgt in einer „erweiterten Auswertegleichung“. Diese Auswertegleichung behandelt das Messobjekt Luft als schwarzen Ruß.
    Und das ist Lug und Betrug! Folglich ist Treibhaus = naturwissenschaftliches Tollhaus!
    Dr. Gerhard Stehlik, Hanau (CO2 kühlt!)

  172. #82: Michael Krüger,
    laut Admin:
    „Der EIKE-Kommentarblog dient ausschließlich der unpolemischen(!) Sachdiskussion.“
    (nur Innerhofer ist davon befreit, Sie nicht)

    Herr Ebel und Herr Ketterer haben beide bestätigt,
    dass die „Pyrgeometerformel“ aus einer Temperatur einen strahlenden Schwarzkörper macht.
    Das kann man nicht Strahlungsmessung nennen.

    Sie selbst haben nun mehrfach versucht die „CO2-Gegenstrahlung“ durch eine „Veranschaulichung“ glaubhaft zu machen,
    bei der der spektrale 15µm Bereich (CO2) der Erde für die Strahlung in Richtung Weltraum? auf ca. 50 mW/m2 sr/cm vermindert ist
    und in der umkehrten Richtung genau der Erdabstrahlung von ca.100 mW/m2 sr/cm entspricht.

    Also könnte man sagen,
    nach unten Strahlt CO2 praktisch temperaturunabhängig wie eine Spiegel für die Erdabstrahlung.
    Erstaunlich, dass dann noch was für oben übrig bleibt.

    Mit anderen Worten:
    Abb. (b) ist unphysikalisch und widerspricht eklatant Abb. (a)
    und jetzt habe ich nur die Bitte,
    dass Sie nicht einfach nochmal Ihre Bildchen zeigen,
    die das bestätigen.

    mfG

  173. @ #81: Dr.Paul

    „es gibt überhaupt keine Gegenstrahlung von Gasen in der unteren Atmosphäre. … Ein Effekt, der Thermalisierung von absorbierter Strahlung genannt wird.“

    Soso, dann rechnen Sie uns mal die Wahrscheinlichkeit für Stoß-Thermalisierung und spontane Emissionen in der unteren Atmosphäre aus. Dann sollte sich Ihnen erschließen, dass die Wahrscheinlichkeit für spontane Emissionen nicht =0 ist.

    Da Sie so schlau sind, erwartet ich von Ihnen, dass Sie mir eine Wahrscheinlichkeit von =0 für spontane Emissionen in der unteren Atmosphäre vorrechnen können, um Ihre These zu belegen.

    „Was in den berüchtigten Treibhausstrahlungsmodellen als „Gegenstrahlung“ des wolkenlosen freien Himmels … angegeben wird, sind Berechnungen auf der Basis der falschen Annahme die Atmosphäre wäre ein thermisch strahlender Schwarzkörper.“

    Das haben wir Ihnen nun schon bis zum geht nicht mehr erklärt, dass die Atmosphärengase nicht als schwarzer Körper betrachtet werden. Das entspringt Ihrer Phantasie, oder der von Claes Johnson.

  174. #61: Gunnar Innerhofer sagt:
    am Donnerstag, 30.01.2014, 17:07

    „Jawohl Dr. Stehlik #60!

    (THE)klingt wie ein science fiction Roman, ist es auch!
    Ohne THG würde die Erde ihrer Fantasie nach ein verdammt heisser Planet werden.“

    Ohne THG aber nicht ohne Atmosphäre,
    auch wenn die am Tag kühlt.

    zu#74: Gunnar Innerhofer, Sie verstehen noch nicht einmal das Wort „ad hominem“,
    da werden Sie unter Forenregel 2., 3. und 4. fündig.
    Sie sind in der Tat eine wahre Zierde dieses Forums.

    mfG

  175. #60:Dr. Stehlik
    „Wenn die Erde keine Atmosphäre mehr hätte, wäre sie nach wie vor zu über 70 % ihrer Oberfläche ein Wasserplanet mit einer reinen H2O – Atmosphäre. Wegen des ozeanischen Treibhauseffektes wäre die Temperatur an ihrer Oberfläche zwischen 50 und 100°C heiß. Von oben würde ständig Regen, vor allem aber Eis, also Hagel, herunter kommen. Wie bei unsere tatsächliche Erde würde auch bei der Wassererde ohne Luft die Strahlungskühlung vor allem ganz oben nahe dem Weltall erfolgten. Die Wasseroberfläche wäre bei Tag sehr viel dunkeler als heute und würde statt zu 80 % wie heute zu weit über 90 % durch Verdunstung gekühlt werden. “

    Aus welchen SF-Roman haben Sie denn das her?

    Wenn die Erde keine Atmosphäre hat, reicht das Vakuum des Weltalls bis zur Erd-/Wasseroberfläche. Was passiert mit Wasser im Vakuum?
    Siehe http://tinyurl.com/peryle6
    Alles Wasser wird recht schnell einfrieren, aller Wasserdampf wird als Schnee recht schnell auf die Eisoberfläche zurückfallen und da jetzt die Erdoberfläche zu großen Teilen weiß ist, steigt das Albedo auf 0.9, d.h. nur 10% des einfallenden Sonnenlichtes wird absorbiert und nicht wie bisher 60% – 70%, was zu einer weiteren Abkühlung der Erdoberfläche führt, bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen absorbierter Sonnenstrahlung und emmitierter IR-Strahlung einstellt. Es wird verdammt kalt werden und die Sonne alleine wird es nicht schaffen, die vereiste Erde wieder aufzutauen.

  176. #78: F.Ketterer ich habe nicht geschrieben, wann das „Physikalisch-Meteorologische Observatorium Davos“, gegründet wurde,
    sondern
    „Wann Dr. Walter Mörikofer der WMO (World Meteorological Organization) den Vorschlag gemacht hat, am Observatorium Davos ein internationales Kalibrierzentrum für Strahlungsmessungen zu schaffen.“

    Können Sie das noch auseinander halten???

    Daraufhin ist Innerhofer, der das von mir wissen wollte, völlig ausgerastet statt sich zu bedanken,
    warum ?
    Haben Sie da eine Ahnung?
    Wundert nur, dass der Admin das schon wieder durchgehen lässt.

    Dann folgt ein noch unverständlicherer Beitrag,

    Sie würden zwar diese Formel von mir verstehen:

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    aber nicht die daraus zwangsläufig folgende.

    DLR = sigma T_a^4

    Dann als Wiederholung noch mal ohne Formel
    für Nicht-Physiker.

    Wenn ein „Messwert“ wie oben, definiert wird als sog. „schwarzer Strahler“ (sigma T_i^4), ich hoffe Sie können in dieser Formel einen schwarzen Strahler erkennen, sonst hat die Diskussion mit Ihnen freilich keinen Sinn,
    also ein schwarzer Strahler, von dem eine Temperaturdifferen abgezogen wird (V/K ist ein negativer Wert),
    dann bleibt dieser Messwert ein schwarzer Strahler!!!

    Es ist schon sehr frech, das einfach Unsinn zu nennen, nur weil Sie das nicht verstehen,
    ebenso frech, wie Sie mir einfach unterstellt haben, ich hätte von der Gründung des Physikalisch-Meteorologische Observatorium Davos gesprochen.

    Wissen Sie überhaupt, was ein „schwarzer Strahler“ ist, den man mit
    P = sigma T^4
    berechnen kann?
    Wissen Sie, dass die Atmosphäre KEIN schwarzer Strahler ist?

    Wenn nicht,
    können Sie überhaupt nicht beurteilen,
    ob ein Pyrgeometer eine „Gegenstrahlung“ misst oder nicht
    und sollten sich erst mal kundig machen,
    bevor Sie hier falsche Kritik äußern!

    mfG

  177. #80: Ebel unsachlich und ad hominem,
    es geht hier ausschließlich um Ihre Aussage einer neuen Ebel-Version eines CO2-Treibhauseffektes:
    #51:
    „Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird.“

    Also wohin verschwinden diese 240 W/m² ???????????

    mfG

  178. @ #71: P.Große

    „Mittelfristig müsste doch an allen Meßstationen eine erhöhte Strahlungsintensität aus der Atmosphäre nachweißbar sein, falls darüber Statistiken geführt werden und die Klimaintensität von CO2 + positiver Rückkopplungen richtig ist. Die Frage, wie genau es man denn gerne hätte würde dann schon eine große Rolle spielen.“

    Sehe ich auch so. Die Messungen der „Gegenstrahlung“ sind noch nicht aussagekräftig/ genau genug, um dort ein/ das AGW genau bestimmen zu können. Das bemängele ich seit Jahren. Die positiven Rückkopplungen, von denen ausgegangen wird, sehe ich ebenfalls kritisch. Die Strahlungstransferberechnungen sind ebenfalls verbesserungsfähig. Ansonsten habe ich mit den Strahlungstranfer keine Probleme.

    @ #78: F.Ketterer/ Dr.Paul

    „Danke auch, dass Sie mit der Formel
    DLR = V/K + sigma T_i^4
    zur Relaität zurückgefunden haben und nicht mehr diesen Unsinn verbreiten:
    DLR = sigma T_a^4: Denn diese Gleichung ist Unsinn (und wohl der Phantasie von Claes Johnson entsprungen)“

    So ist es. Herr Paul versteht es nur nicht.

    @ #79: Ebel

    Sie hatten es Herrn Paul ja auch schon verbeblich zu erklären versucht.

  179. #72: Herr P.Große,
    es gibt überhaupt keine Gegenstrahlung von Gasen in der unteren Atmosphäre.
    Sondern nur von Wolken oder Aerosolen.

    Was in den berüchtigten Treibhausstrahlungsmodellen als „Gegenstrahlung“ des wolkenlosen freien Himmels mit über 300W/m2 angegeben wird, sind Berechnungen auf der Basis der falschen Annahme die Atmosphäre wäre ein thermisch strahlender Schwarzkörper.

    DAS IST VÖLLIG FALSCH!

    http://tinyurl.com/ahy577u

    Stickstoff, Sauerstoff und das Edelgas Argon absorbieren und strahlen überhaupt nicht,
    also 99,93% der Erdatmosphäre!
    CO2 absorbiert zwar eine selektiven kleinen Spektralbereich der Erdabstrahlung,
    strahlt aber nicht,
    messbar als Transparenz der Atmospäre von 0 für 15µm. Ein Effekt, der Thermalisierung von absorbierter Strahlung genannt wird. Das bischen CO2-Wärme wird auf die 99,96% der Atmosphäre verteilt, was nicht messbar ist und mit der Konvektion von der Erdoberfläche verschwindet.

    mfG

  180. @ #66: Dr.Paul sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 18:26
    „so gut zu verstecken, damit sie keiner wiederfinden kann,“

    das ist nun einganz mieser und untauglicher Versuch meine Aussage zu verdrehen, daß alles, was die Erdoberfläche aufnimmt auch wieder in den Weltraum abgestrahlt wird.

    Paul mit solchen miesen Sachen machen Sie sich immer unglaubwürdiger – zugleich zeigt es, wie sehr Sie verzweifelt versuchen, Ihre falschen Aussagen doch irgendwie zu bringen.

    MfG

  181. @ #63: Michael Krüger sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 17:55
    „Hier die vollständige Formel:“

    Ihre Links lassen die Wirkungsweise des Pyrgeometers vermissen, aufgeführt sind nur die Ergebnisse und Fehlerkorrekturmechanismen bei realen Geräten. Um das Pyrgeometer zu verstehen sollte man erst mal das ideale Pyrgeometer verstehen:

    Zur Pyrgeometermessung siehe http://tinyurl.com/Pyrgeo74
    und
    http://tinyurl.com/EIKE101

    MfG

  182. #59: Dr.Paul sagt:
    am Donnerstag, 30.01.2014, 15:57
    #50: Gunnar Innerhofer zu Ihrem p.s.:

    Der Leiter des Physikalisch-Meteorologischen Observatoriums Davos,
    Dr. Walter Mörikofer hat damit begonnen und bereits
    1964 der WMO (World Meteorological Organization) den Vorschlag gemacht, am Observatorium Davos ein internationales Kalibrierzentrum für Strahlungsmessungen zu schaffen…
    . . . …
    „… determined from the thermopile voltage and the dome and body thermistors using the Philipona et al. equation“

    DLR = V/K + sigma T_i^4

    gern geschehen!

    mfG
    #########################################################
    Sehr geehrter Dr. Paul,
    Sie lagen da nur um 68 Jahre daneben:
    http://link.springer.com/article/10.1007/BF02331002#page-1
    Registrierende Geräete wurden auch schon bald nach WWII vorgestellt:
    Nachzulenen on: Pure and Applied Geophysics 12/1952; 24(1):107-114.
    Die Verschwörungstheorie zum Pyrgeometer hingegen lässt sich auf das frühe 21. Jahrhundert datieren. Aber da sind Sie neben Carl Brehmer ja der Spezialist.
    Danke auch, dass Sie mit der Formel
    DLR = V/K + sigma T_i^4
    zur Relaität zurückgefunden haben und nicht mehr diesen Unsinn verbreiten:
    DLR = sigma T_a^4: Denn diese Gleichung ist Unsinn (und wohl der Phantasie von Claes Johnson entsprungen)
    Auch gerne geschehen
    MfG

  183. Kann CO2 netto kühlen?

    Diese Frage sollte zunächst nicht verkomplizieren,
    sondern vereinfachen,
    ebenso,
    wie die „Treibhausmodelle“:
    zunächst als Bilanz zum Weltraum.

    Die Antwort ist sehr einfach:
    CO2 kann beides;
    durch Absorption erhält es mehr Energie als die nicht strahlungsaktiven Gasmolekühle von der strahlenden Erdoberfläche
    und durch Emission verliert es wieder mehr Energie als die nicht strahlungsaktiven Gasmolekühle.

    Je nachdem welcher Mechanismus überwiegt,
    resultiert in der Bilanz entweder eine Erwärmung,
    oder eine Abkühlung.

    Zur Sensitivität (bei CO2-Zunahme) kann man wieder grundsätzlich leicht erkennen,
    dass sich Absorption (Erwärmung) und Emission(Kühlung) NICHT gleich verhalten,

    denn als selektiver Strahler kann CO2 in seinen Banden nur so viel absorbieren wie von der Erde kommt,
    und das hängt nur von der Erdtemperatur ab und sonst von nichts anderem.

    Dagegen wird die Emission linear von der Zahl der CO2-Molekühle beeinflusst.

    Mehr CO2 heißt also mehr Kühlung.

    mfG

  184. @ Paul, Stehlik, Poost

    Und jetzt noch eine Veröffentlichung dazu, dass wäre doch etwas. 😉

    Als Arzt, Chemiker und selbständiger Blogbetreiber und Verschwörungsvertreter muss das doch klappen. 😉

  185. #70: Sehr geehrter Herr Michael Poost, sehr geehrter Herr Stehlig,
    eine Anmerkung zur NASA – „NETTO-BILANZ“:

    http://tinyurl.com/kpxeofu

    Das Problem, das alle Treibhausvertreter aus Unkenntnis oder Vorsatz ignorieren,
    ist die nicht lineare Beziehung zwischen (nicht materieller) „Wärmestrahlung“ und (materieller) Temperatur.
    Eine noch recht einfache „Umrechnung“ ist überschlagsmäßig überhaupt nur mit der Annahme einer sog. „Schwarzkörper“-Strahlung (Hohlraumstrahlung) möglich, die allenfalls für die Erdoberfläche angewendet werden darf, KEINESFALLS aber für die Atmosphäre.

    Diese beiden fundamentalen physikalischen Zusammenhänge
    a) nicht linear (S&B)
    b) keine Schwarzköperstrahlung der Atmosphäre

    werden grob verletzt,
    so auch von der NASA, einer traditionellen „CO2-Treibhaus“-Hochburg.

    Sieht man sich unter diesen beiden unumstößlichen physikalischen Prämissen die NASA-Graphik an,
    fällt folgendes auf:

    Von den nach Reflexion verbleibenden 70% der verfügbaren Sonneneinstrahlung
    wird von der Erde 21% (von 100) und
    von der Atmosphäre 64% (von 100) abgestrahlt (emittiert).
    Ist das nach dem gesagten bei Kenntnis der realen Temperaturen möglich?

    Nein!

    Die Erde müsste erheblich kälter sein als die Atmosphäre,
    es ist aber genau umgekehrt.
    Strahlung richtet sich nicht nach „%-Bilanzen“ sondern nur nach Temperatur und Emessivität.
    Beides verbietet diese Netto-Bilanz.

    Weiterhin fällt auf, dass der gesamte NICHT-radiative Energie (Wärme-)Fluss von der Erdoberfläche zur Atmosphäre in Strahlung Richtung Weltall umgewandelt wird.
    Auch das ist unmöglich wegen der viel zu niedrigen „Strahlungsfähigkeit“ (Emessivität) der Atmosphäre.

    Die Wärme wird dagegen gespeichert und nach dem 2.HS nachts und Richtung Pol der Erdoberfläche zurückgegeben,
    also gerade deshalb, weil die Atmosphäre erheblich schlechter strahlen kann als die Erdoberfläche.

    Das waren nur einige Grundlagen,
    die verdeutlichen,
    dass man der CO2-Treibhaus-Theorie jegliche Wissenschaftlichkeit einfach absprechen muss.
    Es ist Kindergartenphysik, offensichtlich schon lange vorsätzlich.

    mfG

  186. erschreckend,

    und irgdenwie doch verständlich. Liest man sich die letzten paar Kommentare von Herren Paul und Stehlik durch, wird wohl jedem Leser klar, was hier abgeht.
    Sobald die Herren aus dem Verschwöhrungsforum in eklatanten physikalischen Mängeln ertappt werden, schlagen sie eine neue Grube auf oder behaupten ohne jedlichen Nachweis irgendeinen Unfug. Sie schaffen es doch nicht mal, auf die konkreten Aussagen und Fragen der Teilnehmer einzugehen. Wie auch, es würde ihre peinlichen Irrtümer offen legen.
    Verständlich ist dieses Gehabe rein psychologisch schon, dass wenn man jahrelang den gleichen Unsinn verzapft, es verdammt peinlich wäre, nach so langer Zeit zu sagen, hoppalla, da habe ich mich wohl fürchterlich geirrt. Geht einfach nimma und so kommen eben die Ausweich und Trolltacktiken der gennanten Herren zu Tage.

    Ich habe schon öfters gefragt, warum sich Laien in Sachen Klimatologie und Atmosphärenphysik ausgerechnet in Klimaforen so wichtig machen. Keine Antwort. Paul ist Mediziner, also meilenweit vom Thema entfernt, Stehlik, wie nennt man das? Physiochemiker oder? Also mit Atmosphäre maximal Ansätze am Hut, wie man hier eindeutig bestätigt bekommt. Macht ja nix, nur wie sagt man: Schuster, bleib bei deinen Leisten!

    Fragt ihr zwei euch vielleicht mal, warum zB. Meteorologen nicht in Kunstgeschichte Foren gehen, oder Medizin Foren und dort einen auf Lehrer machen? Wenn ja, oder nein, völlig wurscht, dann fragt euch wenigstens, was ihr Laien euch in fachfremden Gebieten so wichtig macht und warum euch das seltsame Bedürfnis treibt, als sg Kurpfuscher Fachkräfte zu belehren. Das muss ja was mit sg. Minderwertigkeitskomplexen zu tun haben, oder etwa nicht?

  187. Lieber Herr Poost,

    Das Zeitungszitat ist korrekt und der ausmerksame Leser der Aussagen der Physiker hier weiss es, dass mehr CO2 bodennah zur Erwaermung fuehrt, in der Stratosphaere jedoch zur Abkuehlung. Messdaten sind bekannt. Das Kuehlungsborner Institut war schon bei frueheren Messungen dabei. Grundlegend neu ist das also nicht.

  188. Hallo Herr Paul,
    mir ging es nicht um die CO2 Strahlung aus der Atmosphäre, diese, so denke ich, wird sich in den 300 W/m² versteckt haben. Die „Güte“ einer Messung ist doch nicht unrelevant wenn damit wisenschaftlich umgegangen wird.

  189. #41: Michael Krüger sagt:

    am Mittwoch, 29.01.2014, 18:33

    Danke für den Link Hr. Krüger.
    Die Genauigkeit liegt bei +- 1 bis 2 Wm^-2 schreiben Sie. Das ist doch schon mal sehr genau.
    Mittelfristig müsste doch an allen Meßstationen eine erhöhte Strahlungsintensität aus der Atmosphäre nachweißbar sein, falls darüber Statistiken geführt werden und die Klimaintensität von CO2 + positiver Rückkopplungen richtig ist. Die Frage, wie genau es man denn gerne hätte würde dann schon eine große Rolle spielen.

  190. Jetzt habe ich meinen Kommentar zu schnell abgeschickt.

    Ich hatte letzte Woche die Gelegenheit, mich mit zwei Atmosphärenphysikern zu unterhalten.

    Auf meine Frage, was sie den von der Treibhausgastheorie des CO2 halten, guckten mich beide mit großen Augen an.

    Sie nahmen mir das Versprechen ab, ihre Namen nicht zu erwähnen.

    Übereinstimmend sagten beide, co2 ist kein Treibhausgas, im Gegenteil. CO2 kühlt!

    Beide dachten nun, sie hätten mich verblüfft, doch das war keineswegs so. Ich schickte Beiden die oben verlinkte PDF. Die Antwort kam prompt: Völlig richtige Darstellung.

    Und nun zitiere ich einen Beitrag aus der SVZ vom 16.01.14

    „Unter Führung des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik in Kühlungsborn wollen internationale Forscher die Folgen menschlicher Aktivitäten auf die Atmosphäre in 10 bis 100 Kilometer Höhe untersuchen. «Es ist bekannt, dass es da oben riesige Veränderungen gibt», sagte Institutsdirektor Franz-Josef Lübken am Donnerstag. Durch die zunehmende Kohlendioxid-Konzentration werde es dort immer kälter – im Gegensatz zur bodennahen Atmosphäre, wo sich durch CO2-Erhöhung der sogenannte Treibhauseffekt mit steigenden Temperaturen bildet.“

    Herr Lübken war für ein Interview nicht zu erreichen.

    http://goo.gl/iIt6St

    @ Dr. Stehlik + Dr. Paul

    Vielen Dank für die Mails.

    Ein wissenschaftliches Experiment, welches die Kühlwirkung von CO2 beweist, ist in Vorbereitung

  191. #65: Michael Krüger
    nobody is perfect,
    auch nicht bei EIKE.

    Über Ihren Link ist schon so viel gesagt worden,
    dass der Autor seine Ausführungen sicher bereits bereut hat.
    „Treibhauseffekt“ war gestern.

    Die Physik passt da leider nicht dazu.
    Das „Klima“ auch nicht.

    mfG

  192. #60: Dr. Gerhard Stehlik

    #54: Ebel sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 11:47:
    „Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird.“

    Denn diese „treibhausgasfreie Atmosphäre“ von Herrn Ebel kennt den Trick,
    240 W/m², also tatsächlich einfach alles was von der Sonne ankommt aufzunehmen und zu verstecken,
    so gut zu verstecken, damit sie keiner wiederfinden kann,
    genau nur deshalb, damit bestimmte Wärmetransportvorstellungen von einem Treibhauskünstler „aufgehen“.

    Anderer Treibhauskünstler, an die allerdings eine Mehrheit glaubt, (peer-reviewed im Gegensatz zu Ebel)
    hat umgekehrt eine Wärmequelle aus dem NICHTS erfunden, also ohne, dass es dort entsprechend warm sein darf (Kiel und Trenberth),
    damit bestimmte Wärmetransportvorstellungen von ihnen „aufgehen“.

    Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
    Hat nur nichts mit Physik zu tun 🙂

    mfG

  193. @ #38: Dr.Paul

    „Wie erklären Sie sich, dass „CO2-Strahlung“ in Richtung Erde sogar noch stärker ist als in Richtung Weltraum?
    pi mal Daumen doppelt so stark.“
    M.Krüger:
    „Wie kommen Sie denn darauf. Schauen Sie sich dazu noch einmal meine Veranschaulichung an. Was zeigt die denn?“

    Antwort:
    sie zeigt im 15µm Bereich (CO2) für die Strahlung in Richtung Weltraum
    ca. 50 mW/m2 sr/cm
    in Richtung Erde aber ca. 100 mW/m2 sr/cm

    Zur Veranschaulichung:

    http://tinyurl.com/qah66nk

    Und jetzt müssen Sie noch die Höhenabhängigkeit in der unteren Abbildung berücksichtigen. (a) 20 km, (b) Erdboden. Die Abbildung direkt darüber zeigt die die nach unten und oben gerichtete spektrale Wärmestrahlung vom Erdboden bis in 30 km Höhe.

  194. Lieber Herr Stehlik, #51/53

    Ihr Zahlensalat ist leicht zu erklären: Sie vermischen die Werte von mindestens drei verschiedenen Leistungsflüssen:
    1) direkter IR- Strahlungsfluß vom Boden ins Weltall (~30 W/m2),
    2) die Differenz zwischen dem gesamten IR-Strahlungsfluß vom Boden und dieses Wertes an dem Oberrand der Atmosphäre (~ 390-240 = 150 W/m2) und
    3) die Strahlungsbilanz der Strahlung (IR+VIS) am Boden (~66 W/m2)

    Gucken sie ins Lehrbuch. Das ist ganz einfach.

  195. Jawohl Dr. Stehlik #60!

    klingt wie ein science fiction Roman, ist es auch!
    Ohne THG würde die Erde ihrer Fantasie nach ein verdammt heisser Planet werden. Man fragt sich schon, ob für sie so was wie Strahlungsbilanz existiert und wenn ja, würden sie schnell erkennen, dass angesichts der Insolation und der direkten Emssion der gleichen Leistung ins All vom Ozean weg, dieser bald zu einem Eisozean erstarren würde. Aber nö, Stehlik lässt ihn kochen, super, echt doll!

  196. #54: Ebel sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 11:47:
    „Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird.“

    Wenn die Erde keine Atmosphäre mehr hätte, wäre sie nach wie vor zu über 70 % ihrer Oberfläche ein Wasserplanet mit einer reinen H2O – Atmosphäre. Wegen des ozeanischen Treibhauseffektes wäre die Temperatur an ihrer Oberfläche zwischen 50 und 100°C heiß. Von oben würde ständig Regen, vor allem aber Eis, also Hagel, herunter kommen. Wie bei unsere tatsächliche Erde würde auch bei der Wassererde ohne Luft die Strahlungskühlung vor allem ganz oben nahe dem Weltall erfolgten. Die Wasseroberfläche wäre bei Tag sehr viel dunkeler als heute und würde statt zu 80 % wie heute zu weit über 90 % durch Verdunstung gekühlt werden.

    Ihre völlig undifferenzierte Treibhausmärchenerzählung nervt ganz allmählich!

  197. #50: Gunnar Innerhofer zu Ihrem p.s.:

    Der Leiter des Physikalisch-Meteorologischen Observatoriums Davos,
    Dr. Walter Mörikofer hat damit begonnen und bereits
    1964 der WMO (World Meteorological Organization) den Vorschlag gemacht, am Observatorium Davos ein internationales Kalibrierzentrum für Strahlungsmessungen zu schaffen.
    Entsprechende „Verhandlungen“ dauerten 7 Jahre,
    bis schließlich doch 1971 am Observatorium Davos das Weltstrahlungszentrum (World Radiation Center WRC) etabliert wurde. Damit nahm das Unheil seinen Lauf, man begann mit der Entwicklung eines Gerätes zur Messung der Strahlung was schließlich zur Definition eines „World Radiometric Reference“ führte,
    mit der heute sämtliche Absolut-Radiometer auf der ganzen Welt kalibriert werden.
    Philipona war maßgeblich daran beteiligt.
    Die Atmosphäre wurde zum „schwarzen Strahler“.
    Es ging messtechnisch nur noch um Temperaturdifferenzen,
    die mit Hilfe von S&B in Strahlungsleistungen umdefiniert wurden:
    „… determined from the thermopile voltage and the dome and body thermistors using the Philipona et al. equation“

    DLR  = V/K + sigma T_i^4

    gern geschehen!

    mfG

  198. Hr. Paul #55:

    „Ob Sie allerdings den Unterschied zwischen Wasser und Wasserdampf hinkriegen,
    muss man wohl bezweifeln,…“

    Müssen sie nicht, ist mir glasklar.

    „da Sie den Pyrgeometer-Gegenstrahlungsschwindel so blind verteidigen.“

    weder bin ich blind nocht verteidige ich Pyrgeometer. Ich belasse es bei astreiner Physik, mit welcher sie noch immer massive Probleme haben.

    „Das wird langsam peinlich!“

    Richtig!

    „Gas ist kein „schwarzer Körper“.

    Wer hat das behauptet?
    Sie erfinden wieder mal was, was sie dann widerlegen wollen, typische Trolltaktik.

  199. Herr Ebel #54:

    „Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird“

    Ich bin mir ziemlich sicher, wie hypothetisch sie das meinen, denn ohne Wasserdampf keine Wolkenbildung, somit mehr Einstrahlung = Ausstrahlung vom Boden, dieser gefriert allerdings irgendwann völlig, Albedo wieder höher, noch kälter und die Konvektion und die damit verbundene Kühlung würde ohne THG auch einschlafen usw. usw. usw. alles sehr theoretisch und hypothetisch.
    Aber es ist korrekt, was der Boden in Falle Null THG absorbiert gibt er dann auch direkt ins All ab, wie viel Io ausmacht ist bekannt und welche T dann ca. zu erwarten wäre auch, also ist es sehr verwunderlich, wenn selbst vermeintlich intelligente Personen wie Herr Stehlik das nicht auf die Reihe bekommen.

  200. @Ebel

    „Aber ohne Gegenstrahlung wäre das Thermometer noch kälter. Wegen der Gegenstrahlung ist die Nettostrahlung (Nettofluss) eben geringer – wie Sie richtig schreiben in“

    „Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird.“

    Machen Sie sich nichts draus, Herr Paul und Herr Stehlik werden das eh nicht akzeptieren. Die akzeptieren nur das, was in ihr Weltbild passt.

  201. #50: immerhin Herr Gunnar Innerhofer,

    haben Sie verstanden, was Sie falsch gemacht haben.
    Ob Sie allerdings den Unterschied zwischen Wasser und Wasserdampf hinkriegen,
    muss man wohl bezweifeln,
    da Sie den Pyrgeometer-Gegenstrahlungsschwindel so blind verteidigen.
    Das wird langsam peinlich!
    Gas ist kein „schwarzer Körper“.

    mfG

  202. @ #51: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 11:07
    „Dass Jochen Ebel die zweithöchste Kühlungsrate für CO2 in Bodennähe präsentiert ist schon verwunderlich.“

    Und ohne treibhausgashaltige Atmosphäre hätten wir eine Kühlung von 240 W/m² – also so viel, wie von der Sonne absorbiert wird.

    MfG

  203. Sorry, die 170 W/m² sind von Ramanathan (1967).
    Die Uni Bern (2011) liegt bei 72 W/m².
    Aber das doch sowieso alles nur relativ“.

  204. @ #39: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 17:40
    „strahlt keine „Energie“ zum warmen Boden herunter und kalte Luft erwärmt auch kein am Boden liegendes Thermometer.“

    Aber ohne Gegenstrahlung wäre das Thermometer noch kälter. Wegen der Gegenstrahlung ist die Nettostrahlung (Nettofluss) eben geringer – wie Sie richtig schreiben in

    @ #23: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Dienstag, 28.01.2014, 13:06
    „Der … abschätzbare Nettofluss, der physikalisch alleine relevant ist … “

    @ #39: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 17:40
    „Wärmebildkameras induzierend die Emission durch Abkühlung der IR-Detektoren auf –70°C“

    Es gibt verschieden Wärmebildkameras. Gekühlte Wärmebildkameras haben eine größere Auflösung als ungekühlte Wärmebildkameras, die oft sogar wärmer sind als die Meßobjekte.In diesen ungekühlte Wärmebildkameras werden oft Mikrobolometer eingesetzt statt pyroelektrische Detektoren wie oft in gekühlten Wärmebildkameras. Infrarot-Fern-Thermometer haben sowieso fast nie einen Kühlung und trotzdem kann man damit Temperaturen messen, die unter der Temperatur des Infrarot-Fern-Thermometers liegen. Es kommt eben auf die Nettostrahlung an, wie Sie richtig schrieben. Und bei einem gekühlten Detektor ist eben die Nettostrahlung größer, deshalb ist die Meßgenauigkeit größer.

    Bei einem gekühlten Detektor ist die Nettostrahlung oft vom wärmeren Meßobjekt zum kühleren Detektor gerichtet, bei ungekühlten Detektoren ist es oft umgekehrt: die Nettostrahlung ist vom Detektor zumkühleren Meßobjekt gerichtet.

    @ #39: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 17:40
    „Owner-provided and uniformly determined blackbody calibration factors were compared.“ Können Sie Eichung (calibration) und Messung nicht unterscheiden? So unwissend sollten nicht mal Sie sein. Zu einer Eichung benutzt man Normale, dern Daten sehr genau bekannt sind – hier z.B. Schwarzkörper. Lange Zeit war das Urmeter in Paris Eichgröße für die Längenmessung, heute wird komplizierter, aber genauer geeicht.

    MfG

  205. #47: Ebel sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 09:04:
    „… und ergeben einen Nettostrahlungsfluß von ca. 140 W/m² (390 W/m² Aufwärtsstrahlung – 250 W/m² Gegenstrahlung).

    Danke, damit haben wir also keine Strahlungskühlung an der Erdoberfläche von

    170 W/m² (Uni Bern 2011, siehe meine Homepage) und auch nicht von

    52 W/m² (wie bei der NASA mit 15 % der Sonneneinstrahlung, siehe meine Homepage), auch nicht

    15 bis 26 W/m² wie beim IPCC von TAR bis AR5 (siehe auch hier meine Homepage), sondern

    140 W/m² nach Hamburger Wettermast interpretiert vom Jochen Ebel.

    Dass Jochen Ebel die zweithöchste Kühlungsrate für CO2 in Bodennähe präsentiert ist schon verwunderlich. Und irgendwie liegt er auch um 40 W/m² zu hoch, weil er zwischen „auf“ und „durch“ nicht unterscheidet.

    Braucht er auch nicht. Schließlich kennt niemand Albert Einstein so gut wie Jochen Ebel, den Physiker der CO2 für eine verspiegele Thermosflasche hält.

    Und deshalb ist bei ihm ohne hin alles relativ, so dass es ganz egal ist, ob etwas bei ihm etwas „auf“ oder „durch“ geht.

    Dr. Gerhard Stehlik (Google findet mich!)

  206. immerhin Herr Paul #45,

    sie haben also erkannt, dass von Wolken Richtung Pyrgeometer bzw. Oberfläche IR Strahlung nicht nur durch Reflexion, sondern eben auch durch IR Strahlung erfolgt.
    Jetzt müssen sie nur noch erklären, warum dies von zB. Wasserdampf nicht möglich sein soll.
    Wenn sie das mit auch nur halbwegs physikalisch schaffen (mehr erwartet wirklich niemand mehr), wären wir alle sehr stolz auf sie.

    PS: wissen sie eigentlich, wann dieser schreckliche wissenschaftliche Pyrgeometer Betrug begonnen hat:-)?
    Und nach ihrer Logik sind Pyrgeomter nun scheinbar doch nicht „teure Thermometer“, denn immerhin scheinen sie ja IR Strahlung der Wolken zu erfassen. Hmm, kommt ihnen da nicht alles ein wenig wirr vor?

  207. @ #26: Dr.Paul sagt am Dienstag, 28.01.2014, 15:21
    „Physik scheint nicht jedermanns Sache zu sein.“

    Den besten Beweis dafür liefert Paul mit seinen Postings gleich selbst.

    @ #34: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 13:41
    „Die gezeigte Formel von dem ehrenwerten Herrn Ramanathan arbeitet wieder mit der Atmosphäre als strahlenden „Schwarzkörper“!“

    Woher hat Paul seine unsinnige und falsche Behauptung? Aus seiner blühenden Phantasie?

    @ #38: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 17:33
    „Das ist physikalischer Blödsinn.“

    Das einzige, was Blödsinn ist, ist Pauls physikalisches Wissen. Er vergißt, das die Intensität der Strahlung von der Temperatur abhängt – und unten ist es nun mal wärmer als oben.

    @ #38: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 17:33
    „Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mich nicht gründlich mit dem Pyrgeometer-Schwindel (Davos) beschäftigt habe !!!“

    Das glauben wir nicht nur, sondern wissen es, daß Sie sich ungenügend damit beschäftigt haben. Siehe z.B. http://tinyurl.com/EIKE101 Pauls Antwort darauf ist von umwerfender Logik: Weil ein Körnchen Wahrheit in seinem Unsinn steckt, ist der ganze Unsinn Wahrheit.“

    #44: Dr.Paul sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 23:52
    „Eine thermische Strahlungsquelle, die in ZWEI Halbräume je über 300W/m2 strahlen soll, muss ERSTENS ein Schwarzkörper sein und zweitens auch als Schwarzkörper ca. 50°Celsius heiss sein!“

    Eine thermische Strahlungsquelle als Schwarzkörper, die 300 W/m² abstrahlt, hat eine Temperatur von 270 K oder – 3°C – und das ändert sich auch nicht, wenn die Oberfläche z.B. verdoppelt wird, wie bei der Pyrgeometermessung, wo die Meßfolie an der an der Oberseite und an der Unterseite je eine strahlende Fläche hat.

    Also schon diese kleine Sammlung bestätigt das Zitat von Pauls eigenes Zitat „Physik scheint nicht jedermanns Sache zu sein.“

    MfG

  208. #46: F.Ketterer sagt am Donnerstag, 30.01.2014, 08:23:
    „Wenn ich mich richtig erinnere wird man solche geringen Spannungen in aller Regel (annähernd) stromlos messen.“

    Danke für diese Bestätigung meiner Aussage unter #39

  209. @ #23: Dr. Gerhard Stehlik sagt am Dienstag, 28.01.2014, 13:06
    „Der aus der Grafik ( http://tinyurl.com/o9junt6 ) abschätzbare Nettofluss, der physikalisch alleine relevant ist … bei völlig unrealistischen ~100 W m^-2 liegen.“

    Unrealistisch sind alleine Ihre Kenntnisse. Der Wärmefluß nach oben besteht nicht nur aus dem Strahlungsfluß, sondern auch aus dem konvektiven Wärmefluß.

    Der Hamburge Wettermast (http://tinyurl.com/WetterHa ) liegt in mittleren Breiten, so daß die dortige Messung der Gegenstrahlung (1 Bestandteil der Nettostrahlung) von 200 – 300 W/m² relevant als durchschnittlicher Wert der Gegenstrahlung ist. Damit muß die Erdoberfläche ca. 490 W/m² (240W/m² Solarstrahlung + 250 W/m² Gegenstrahlung) wieder los werden. Die konvektive Wärmeabgabe ist etwa 100 W/m², daraus folgt für die Abstrahlung etwa 390 W/m². Das stimmt mit der unteren Grenze (Höldersche Ungleichung) der Abstrahlung nach Stefan-Boltzmann bei einer Durchschnittstemperatur von 15°C überein und ergeben einen Nettostrahlungsfluß von ca. 140 W/m² (390 W/m² Aufwärtsstrahlung – 250 W/m² Gegenstrahlung). Für den Nettofluß gelten natürlich nur die 240 W/m² Solarstrahlung, wobei der konvektiveAnteil am Fluß ca. 100 W/m² ist. Damit bleiben für den Nettostrahlungsfluß ca. 140 W/m². Also stimmen alle Betrachtungen überein.

    MfG

  210. #39: Dr. Gerhard Stehlik sagt: am Mittwoch, 29.01.2014, 17:40
    . . . An den pyroelektrischen Detektoren der Pyrgeometer kann eine elektrische Spannung abgegriffen werden, wenn ihre Oberfläche elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, wohl gemerkt eine elektrische Spannung, wobei die elektrische Spannung wie Druck und Temperatur eine intensive thermodynamische Größe ist, aber eben kein Energiefluss!
    Wenn diese pyroelektrisch erzeugte Spannung in einem Stromfluss abgeführt wird, wird Emission aus der Strahlungsquelle induziert und der fließende Strom zieht Strahlung auch aus einer kälteren Umgebung heraus, so wie ein Kühlschrank durch elektrischen Strom Wärme aus Lebensmitteln quasi künstlich herauszieht.
    #######################################
    Sehr geehrter Dr. Stehlick,
    Ihre Irrtümer bezüglich „Wärmebildkameras induzierend die Emission durch Abkühlung der IR-Detektoren auf –70°C (nach außen unmerklich nur in der Oberfläche der Detektorschicht der IR-Diode durch den Peltier – Effekt).“ Möchte ich nicht weiter kommentieren. Aber mit dem Pyrgeometer / Kühlschrankvergleich wird die Sache doch etwas abstrus: Mit den 10 ?V/Wm ?² werden Sie bei einem Wiederstand von 100 Ohm nichts heizen um eine Strahlung zu induzieren – außer Ihrer Phantasie. Wenn ich mich richtig erinnere wird man solche geringen Spannungen in aller Regel (annähernd) stromlos messen.

  211. #43: Gunnar Innerhofer nur fast richtig:

    „dann würden die Pyrgeometer Auswertungen immer mit der Temperatur der Umgebung korrelieren, wenn man IR Reflexion an Wolkenunterseiten ignoriert.“

    … nur statt ignorieren natürlich addieren.
    Denn Wolken können reflektieren und strahlen,
    im Gegensatz zu Gasen.
    Siehe hier, die Wolken (rot):

    http://tinyurl.com/pqvrdqw

    Mich stört es nicht, wenn Sie das „Verschwörung nennen,
    ich bevorzuge:
    vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug.

    mfG

  212. #42: NicoBaecker wieder so ein logischer

    KAPITALFEHLER

    Eine thermische Strahlungsquelle, die in ZWEI Halbräume je über 300W/m2 strahlen soll,
    muss ERSTENS ein Schwarzkörper sein
    und zweitens auch als Schwarzkörper ca. 50°Celsius heiss sein!

    Bei einer Emessivität von 0,2 der gesammten Atmosphäre (optimistisch!) wären wir schon bei grob 200°Celsius,
    wo allerdings CO2 wieder schlechter strahlen würde,
    kurz,
    Ihnen als angehenden Physiker müsste doch auffallen,
    dass für eine solche phantasierte Strahlung aus der Atmosphäre schlicht die Wärmequelle fehlt (kein hot spot!).
    Die gemessene Temperatur ist bekanntlich nicht höher als die Oberflächentemperatur, sondern niedriger!

    mfG

  213. @ Stehlik / Paul

    und gibt es noch weitere Pyrgeometer Verschwöhrer?

    Wenn ihr zwei einmal recht hättet, dann würden die Pyrgeometer Auswertungen immer mit der Temperatur der Umgebung korrelieren, wenn man IR Reflexion an Wolkenunterseiten ignoriert. Da sie das nicht tun ist klar, dass ihre Theorie bestenfalls zum Vergessen ist.

  214. Herr Grosse, 37

    wie genau haetten Sie es denn gerne? Die einzelmessung heutiger Geraete ist sicher genauer als 10 W/m2, da die Gegegenstrahlung so um die 300 W/m2 liegt, ist ihre Existenz ohne jeden Zweifel.

  215. @ #37: P.Große

    „Mal eine Frage an die Gegenstrahlungsrunde.
    Ist die Güte der „Gegenstrahlungsmessung“ über jeden Zweifel erhaben?“

    Mehr zur Kalibrierung und Güte hier:

    Ab Punkt 3.4.2 (Seite 40-47)

    http://tinyurl.com/phnp5qj

    Die Genauigkeit liegt bei +- 1 bis 2 Wm^-2

  216. #37: Hallo Herr P.Große,
    wer die „CO2-Gegenstrahlung“ für real erklärt,
    muss zwangsläufig die Messungen
    ALLER astronomischen IR-Teleskope für irreal erklären.

    Beides geht nicht.
    Krasse Widersprüche sind nun wirklich nichts besonderes für die CO2-Treibhausideologie.
    Hierzu ein Spruch von George Orwell:

    „The further a society drifts from the truth, the more it will hate those who speak it. “

    mfG

  217. #36: Michael Krüger sagt am Mittwoch, 29.01.2014, 14:52:
    „Den nach unten gerichteten Strahlungsfluss/ die „Gegenstrahlung“ kann man sogar an Boden messen. Hier einige Messungen und Veröffentlichungen zur Güte der Messungen.
    http://tinyurl.com/phgc7al
    http://tinyurl.com/p22p5b6“

    Die Links führen zu zwei praktisch identischen Publikationen von Philipona vom Word Radiation Centre in Davos. Dort wird nicht gelogen, aber es wird so getan zum Beispiel mit solchen Sätzen: „Accurate measurements and modeling of the downward longwave flux is therefore an important issue in climate research.“ Die noblen Herren in Davos wissen also ganz genau zwischen ihren „Genauen Messungen“ und dem was sie mit Ihren Messungen dann anstellen zu unterscheiden: „modeling of the downward longwave radiation“. Man modelliert die abwärtsfließende Strahlung herbei, die dem einen Term im Rechenansatz von Ramanathan (1967) entspricht. (siehe #30)
    Das Ergebnis dieser differenzierten Betrachtung der Herren in Davos ist damit klar: Kalte Luft strahlt keine „Energie“ zum warmen Boden herunter und kalte Luft erwärmt auch kein am Boden liegendes Thermometer.
    Aber wie kommen die modellierten Pseudo-Strahlenflusswerte der Pyrgeometer nun eigentlich zustande und welche Bedeutung haben diese Messwerte für die Meteorologie?
    Dazu muss man einleitend wissen, dass es neben der spontanen, also von der Entropie aufgrund einer Temperaturdifferenz getriebenen Emission jeder Zeit noch eine zweite Möglichkeit gibt, durch physikalische Besonderheiten Emissionen auszulösen, zu induzieren. Wärmebildkameras induzierend die Emission durch Abkühlung der IR-Detektoren auf –70°C (nach außen unmerklich nur in der Oberfläche der Detektorschicht der IR-Diode durch den Peltier – Effekt).
    An den pyroelektrischen Detektoren der Pyrgeometer kann eine elektrische Spannung abgegriffen werden, wenn ihre Oberfläche elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, wohl gemerkt eine elektrische Spannung, wobei die elektrische Spannung wie Druck und Temperatur eine intensive thermodynamische Größe ist, aber eben kein Energiefluss!
    Wenn diese pyroelektrisch erzeugte Spannung in einem Stromfluss abgeführt wird, wird Emission aus der Strahlungsquelle induziert und der fließende Strom zieht Strahlung auch aus einer kälteren Umgebung heraus, so wie ein Kühlschrank durch elektrischen Strom Wärme aus Lebensmitteln quasi künstlich herauszieht.
    Auf welche Weise die Hersteller solcher Geräte, die eigentlich nur etwas komplexere Strahlungsfernthermometer sind, einen nicht real existierenden Energiefluss berechnen, wird von Philipona (2001) ja selbst beschrieben:
    „Owner-provided and uniformly determined blackbody calibration factors were compared.“ Und dass die Luft kein blackbody ist sollte sich herum gesprochen haben.
    Der in der Meteorologie übliche Fachbegriff „Gegenstrahlung“ ist nicht als ein Trivialnahme, wie man in der Chemie sagen würde, für die mittlere Strahlungstemperatur eines Luftvolumens, welches geometrisch nicht genau zu bestimmen ist, das aber jedenfalls die meteorologisch relevante Lufttemperatur in mittlerer Höhe ganz gut charakterisiert und diese Temperatur ist für die Wettervorhersage nützlich.
    Leute, die an den Treibhauseffekt glauben, stellen die Wirklichkeit so auf den Kopf, wie sie es für ihre demagogischen Zwecke gerne haben möchten.
    Dr. Gerhard Stehlik

  218. #35: Michael Krüger drückt sich vor einer direkten Antwort,
    was wohl heißen soll,
    egal ob das richtig oder falsch ist,
    ich werde es weiter zitieren.

    Statt dessen redet er davon, „was alle Physiker der Welt Ihren Studenten erzählen“,
    wobei er vermutlich nur die meint, die das tun,
    die anderen nicht.
    Oder er leugnen einfach,
    wie auf meine Frage:
    „Wie erklären Sie sich, dass „CO2-Strahlung“ in Richtung Erde sogar noch stärker ist als in Richtung Weltraum?
    pi mal Daumen doppelt so stark.“
    M.Krüger:
    „Wie kommen Sie denn darauf. Schauen Sie sich dazu noch einmal meine Veranschaulichung an. Was zeigt die denn?“

    Antwort:
    sie zeigt im 15µm Bereich (CO2) für die Strahlung in Richtung Weltraum
    ca. 50 mW/m2 sr/cm
    in Richtung Erde aber ca. 100 mW/m2 sr/cm,

    also das Doppelte.
    Das ist physikalischer Blödsinn.

    zu #36, Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mich nicht gründlich mit dem Pyrgeometer-Schwindel (Davos) beschäftigt habe !!!
    Dieser PHILIPONA ist wohl der Schlimmste von den Schwindlern.
    Nehmen Sie einfach zur Kenntnis,
    dass die Erdatmosphäre weder ein schwarzer Körper ist, noch eine gedachte 2-dimensionale Membran,
    noch die Absorption von Wärmestrahlung durch CO2 mit der Temperatur zunimmt,
    … ist altes Physikerwissen,
    z.B. Hottel Egbert 1942

    und dass das Maximum der Erdabstrahlung zwischen 9 und 10µm liegt und nicht bei 15µm!

    mfG

  219. @ #34: Dr.Paul

    „Sie präsentieren hier einen Großteil von Dokumenten („Veranschaulichung“), die hier in der zurückliegenden Diskussion
    eindeutig als falsch (unphysikalisch) entlarvt worden sind.
    Was soll das ???“

    Merkwürdig, dass alle Atmosphären-Physiker der Welt dann darauf zurückgreifen und das in den Vorlesungen an die Studenten weitergeben. Wie erklären Sie sich das?

    „Wie erklären Sie sich, dass „CO2-Strahlung“ in Richtung Erde sogar noch stärker ist als in Richtung Weltraum?
    pi mal Daumen doppelt so stark.“

    Wie kommen Sie denn darauf. Schauen Sie sich dazu noch einmal meine Veranschaulichung an. Was zeigt die denn?

    http://tinyurl.com/qah66nk

    „Könnte es nicht auch sein,
    dass CO2 nach unter überhaupt nicht strahlt,
    sondern nur nach oben?“

    Was zeigen denn die Messungen vom Erdboden?

    http://tinyurl.com/pvjcytn

  220. Verehrter Herr Krüger,
    Sie präsentieren hier einen Großteil von Dokumenten („Veranschaulichung“), die hier in der zurückliegenden Diskussion
    eindeutig als falsch (unphysikalisch) entlarvt worden sind.
    Was soll das ???
    Wollen Sie das bis in alle Ewigkeiten weiterführen?
    Die gezeigte Formel von dem ehrenwerten Herrn Ramanathan arbeitet wieder mit der Atmosphäre als strahlenden „Schwarzkörper“!
    Fällt Ihnen das nicht sofort auf?
    Oder kennen Sie die S&B-Formel überhaupt nicht?
    Auch wenn man die verwendet, muss man die Beschränkung auf einen Halbraum berücksichtigen.
    Was sagen Sie dazu?

    Weiter:
    Wie erklären Sie sich, dass „CO2-Strahlung“ in Richtung Erde sogar noch stärker ist als in Richtung Weltraum?
    pi mal Daumen doppelt so stark.

    Könnte es nicht auch sein,
    dass CO2 nach unter überhaupt nicht strahlt,
    sondern nur nach oben?
    (Warum, wissen wir ja nun allmälig)

    mfG

  221. @ Dr. Stehlik

    „Fakt ist, dass es durch CO2 keinen nach unten gerichteten Strahlungsfluss gibt, sondern nur einen nach oben.“

    Ich denke diese Veranschaulichung von mir spricht für sich.

    http://tinyurl.com/qah66nk

    Den nach unten gerichteten Strahlungsfluss/ die „Gegenstrahlung“ kann man sogar an Boden messen.

    Hier einige Beispiele:

    http://tinyurl.com/pvjcytn

    Ich denke das spricht auch für sich.

  222. #29: Michael Krüger sagt am Dienstag, 28.01.2014, 18:26:
    „CO2 kühlt nicht, da es erst durch THG wie CO2 einen nach unten gerichteten Strahlungsfluss im Infraroten gibt.“

    Fakt ist, dass es durch CO2 keinen nach unten gerichteten Strahlungsfluss gibt, sondern nur einen nach oben.

    Wenn man den Strahlungsfluss nach oben nicht nur als Fakt hinnehmen, sondern auch verstehen will, warum das so ist, muss man in der Physik einen Rechenansatz bilden. Dazu rechnet man getrennt in zwei theoretischen Termen, was naturgesetzlich berechenbar abwärts und was aufwärts fließen könnte. Das Endergebnis, in diesem Fall „CO2 kühlt“ kann man dann mit der Wirklichkeit „CO2 kühlt“ vergleichen.

    Physikalischer Unsinn ist es aber, Teile des Rechenansatzes für die Wirklichkeit zu halten!

    #29: Michael Krüger sagt am Dienstag, 28.01.2014, 18:26:
    „Die Wärmeabstrahlung der Erde kann nicht mehr ungehindert entweichen, wie z.B. durch das Strahlungsfenster (bei 8-13 µm).“

    In einem Temperaturgefälle von der Erdoberfläche unten mit 15°C und dem Weltall oben mit ~-270 °C kann man den Fluss von Energie von warm nach kalt nicht aufhalten. Dabei wählt die Natur der Materie von ganz alleine (spontan Entropie getrieben) den wirkungsvollsten Weg nach oben.
    Der wirkungsvollste Weg in einem Gas ist der Transport von wärmerer Materie nach oben und nicht der sehr unwirksame Weg der Strahlung. Dafür gibt es viele Gründe.
    Zunächst aber der experimentelle Beweis für diese Aussage: Eine Fingerspitze 2 cm neben einer brennenden Kerze bekommt nur die Strahlung der Flamme zu spüren. Eine Fingerspitze 2 cm oberhalb der Kerze bekommt die Energie der Flamme durch die heiße Luft zu spüren. Der Unterschied ist physikalisch evident.

    Leute, die anderen Leuten erklären, es gäbe einen Treibhauseffekt, erklären immer nur Unwahres.

  223. Herr Stehlik (#30)

    Ob ihre These („CO2 kühlt! Google findet sie“) stimmt, ergibt sich erst, wenn man die angegebenen Flüsse mit den Flüssen einer Atmosphäre ohne CO2 vergleicht.

    PS:
    Sie stellen sich mit ihrer These gegen sämtliche Wissenschaft. Entweder sind Sie ein moderner Galileo oder Sie irren sich einfach.

  224. #24: Michael Krüger sagt am Dienstag, 28.01.2014, 14:16:
    „Die Herleitung zu der von mir gezeigten Grafik finden Sie hier. http://tinyurl.com/oumvuel

    Michael Krüger ist offenbar auch nur ein anonymer Blogger-Name der oft im ScienceScepticalBlog auftaucht.

    Auch dieses Mal bin ich für den Link zur Universität Bern und der Vorlesung über den Strahlungstransfer dankbar.

    In dieser Vorlesung wird klar bestätigt, dass sich nach folgender Rechnung die Kühlrate, die auch auf CO2 zurückzuführen ist, wie folgt aus Strahlung nach unten und Strahlung nach oben ergibt (eigentlich Unsinn, aber trotzdem):

    „Der Netto-Fluss, der für die Kühlung von Bedeutung ist, beträgt dann F(z) = F?(z) ? F?(z) (4.83)“ (im Original mit Pfeil nach oben und unten geschrieben). Da ich nicht weiß, ob die EIKE Homepage diese Kopie optisch korrekt wiedergibt, wiederhole ich die Gleichung (4.83) in anderer Schreibweise:

    F(z) = F(nach oben)(z) ? F(nach unten)(z).

    Das Vorzeichen ist in diesem Fall positiv statt negativ, weil explizit vom Netto-Fluss „für die Kühlung“ gesprochen wird. Das ist ganz ungewöhnlich. Die „exakte“ Wissenschaft vermeidet normalerweise den Begriff „Kühlung“ wie „der Teufel das Weihwasser“ und spricht nur von Abfuhr von Wärme, was aber praktisch das Gleiche ist. Und diese „Abfuhr“ ist dann eben negativ statt positiv.

    Das Wesentliche sind aber auch hier wieder die Zahlenwerte, welche in dieser Vorlesung an der Universität Bern 2011 für die Flüsse erwärmend zum Boden (88 %) und kühlend vom Boden weg (108 %) angegeben werden.

    Das Resultat ist eine Netto-Kühlung der „Treibhausgase“ von 20 %.

    Die NASA Grafik auf meiner Homepage nennt 15 %. IPCC nennt 15 – 26 W m^-2 Kühlungsfluss.

    Ich freue mich auf weiter derartige Stellungnahmen!
    Dr. Gerhard Stehlik (Google findet mich! CO2 kühlt!)

  225. @ Paul, Stehlik

    Hier einmal eine Veranschaulichung.

    http://tinyurl.com/qah66nk

    Die spricht eigentlich für sich. CO2 kühlt nicht, da es erst durch THG wie CO2 einen nach unten gerichteten Strahlungsfluss im Infraroten gibt. Die Wärmeabstrahlung der Erde kann nicht mehr ungehindert entweichen, wie z.B. durch das Strahlungsfenster (bei 8-13 µm).

  226. @ Dr. Paul/ Dr. Gerhard Stehlik

    Ein Kommentar von mir scheint verschollen zu sein.

    Deshalb nochmals kurz: Die Grafiken

    http://tinyurl.com/o9junt6

    http://tinyurl.com/o3fbk2y

    zeigen doch sehr schön den Strahlungsfluss nach unten und oben durch THG/ CO2. Ohne THG würde die Erde die Wärme ungehindert abstrahlen können. THG/ CO2 bewirken durch die Absorption auch einen Strahlungsfluss nach unten und verhindert dadurch eine „direkte/ungehinderte Abstrahlung/Abkühlung“.

  227. #23: Verehrter Dr. Gerhard Stehlik,
    völlig richtig,
    unser geschätzter „Michael Krüger“
    hat ja auch bei seiner Behauptung,
    dass hier:
    http://tinyurl.com/o3fbk2y
    die Planck-Kurve richtig eingezeichnet sei,
    gleich den Gegenbeweis mitgeliefert 🙂
    Physik scheint nicht jedermanns Sache zu sein.

    mfG

  228. #23: Dr. Gerhard Stehlik sagt:

    am Dienstag, 28.01.2014, 13:06

    #21: Michael Krüger sagt am Montag, 27.01.2014, 19:10:
    „Nö.“
    wird zu diesem Satz von mir (siehe #15) gesagt:
    „Wenn das so ist, dass CO2 vom Boden aus bis ins Weltall hoch zu den Satelliten IR-Strahlung emittiert, dann kühlt CO2 und erwärmt nicht.“

    Als Beweis für das „Nö“ soll dieser URL dienen: http://tinyurl.com/o9junt6

    Die dort gezeigte Grafik, für die ich wirklich sehr dankbar bin, bestätigt meine Aussage vollkommen.
    ####################################

    Mit Nichten wird Ihr CO2-Kählt bestätigt.
    Die Terrestrische Strahlung am Boden ist doch in erster Linien dem thermischen Strahler „Boden“ zuzurechnen. Kann sein, dass ich falsch liege; muss erst mal auf die Originalarbeit von Ramanathan Zugriff haben…

  229. #21: Michael Krüger sagt am Montag, 27.01.2014, 19:10:
    „Nö.“
    wird zu diesem Satz von mir (siehe #15) gesagt:
    „Wenn das so ist, dass CO2 vom Boden aus bis ins Weltall hoch zu den Satelliten IR-Strahlung emittiert, dann kühlt CO2 und erwärmt nicht.“

    Als Beweis für das „Nö“ soll dieser URL dienen: http://tinyurl.com/o9junt6

    Die dort gezeigte Grafik, für die ich wirklich sehr dankbar bin, bestätigt meine Aussage vollkommen.

    Der von Ramanathan 1967 modelliere aufwärts gerichtete und damit kühlende Fluss an Wärmestrahlung ist auch am Boden deutlich größer als der abwärts gerichtete wärmende Fluss.

    Der aus der Grafik abschätzbare Nettofluss, der physikalisch alleine relevant ist und den NASA und IPCC in der Größenordnung von 15 – 40 W m^-2 sehen, soll bei Ramanathan allerdings bei völlig unrealistischen ~100 W m^-2 liegen. (Bei der Abschätzung ist die logarithmische Skale der x-Achse zu beachten.)

    Vielleicht sollten die real existierenden Anhänger des Treibhauseffektes, Jochen Ebel, Peter Dietze, Günther Heß und Horst Lüdecke dazu einmal Stellung nehmen.

  230. #18: Gunnar Innerhofer sagt am Montag, 27.01.2014, 13:28:
    „Es wäre schade um Sie als Blogteilnehmer, denn wir brauchen mehr Fachleute wie Sie. Mit freundlichen Grüßen Admin“

    Sowohl mehrfach hier im Blog als auch mehrfach bei EIKE intern per Mail-Verteiler habe ich kritisiert, dass in diesem Blog anonym mit admin für EIKE gezeichnet wird.

    Dass ein anonymer EIKE admin eine Person, die nur als anonymer Blogger-Name im Internet zu existieren scheint wie eine real existierende Person als Fachmann persönlich anspricht, beschämt mich als EIKE Gründungsmitglied.

    Ich werde nicht ruhen, bis diese Praxis in der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verein behandelt wurde. Sollten eine Mehrheit der EIKE Mitglieder diese Praxis gut heißen, halte ich EIKE nicht mehr für einen regeltreuen Verein und werde austreten.

    Dr. Gerhard Stehlik, Hanau (Google findet mich und das Hanauer Telefonbuch auch!)

  231. @ #13 & 12:

    Nr. 12 wieder mal der xxxx überführt.

    Aber was soll man sich schon erwarten bei Leuten, die meinen, Pyrgeometer sind nichts als „Verschwöhrungsinstrumente“, die globalen Temperaturen sinken, weil der CO2 Gehalt ansteigt und wenn sie es nicht tun, dann sind die Temperaturdaten falsch bzw. werden auch diese von der großen Klimamafia manipuliert. Die antaktische Meereisbedeckung ist nach Herrn Paul & Co das einzige, was die AGW Verschwöhrer nicht manipulieren können, der CO2 Gehalt steigt nicht wegen uns Menschen, nein, es sind mehr die misteriösen Vulkane irgendwo gut versteckt in den Tiefseegräben welche die Erde nun seit ca. 150 Jahren unaufhaltsam in die nächste Eiszeit führen, der UHI Effekt tarnt das Ganze nur, es ist eigentlich schon viel kälter und leider machten diese Abkühlung weder der Meerespiegel mit noch die meisten Gletscher, aber wenn wir alle fest an die große Verschwöhrung glauben, Physik beliebig verdrehen und viele Romane schreiben, dann wird das alles ja wohl gefälligst irgendwann auch so sein, gell…?

  232. @ #17

    oje, ich habe ihnen doch nur einen Spiegel vor Augen geführt.
    Krüger hat ihnen gezeigt, woher sie „aus dem Wissenschaftsforum“ zitiert haben (ein Eike Posting, mehr nicht!) und genau sie sind es, der xxxx und xxxx Behauptungen aufstellt.
    Lesen sie meine eh sehr kurz gefasste Zusammenstellung #14 noch einmal durch und sie werden hoffentlich erkennen, dass all dieser xxxx von ihnen höchst persönlich hier schon gepostet wurde.
    Sie können von ADMIN gerne meine private e-mail haben, damit ich ihnen mal so die Meinung sagen kann, wie es hier nicht erlaubt ist und dann können sie gerne den Rechtsweg bestreiten, ich wollte so seltene Menschen wie sie immer schon mal besser kennen lernen…:-)

  233. Ist Maurice Newman ein intelligenter Mensch, wenn er einerseits sagt, „Was wir derzeit erleben ist, wie sich Jahre schäbiger Wissenschaft und schlampigen Journalismus‘ in Nichts auflösen.“, wenn er gleichzeitig sagt: „Ich akzeptiere auch, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist.“

    Doch irgendwie, denn das sind die Schlaumeier, welche den Niedergang des IPCC verzögern. Gleiches gilt für NIPCC, EIKE und so weiter.

    Früher nannte man so etwas, den „Teufel mit dem Belzebub“ austreiben: Alemannisch: s’Bees mus’s Bees vertreibe!

  234. #13: Michale Krüger sagt am Sonntag, 26.01.2014, 20:16:
    „Mit einem Infrarot-Spektrometer vom Satelliten aus kann man aufgrund der IR-Abstrahlung des CO2 CO2-Profile in der Atmosphäre bis zum Boden messen.“

    Wenn das so ist, dass CO2 vom Boden aus bis ins Weltall hoch zu den Satelliten IR-Strahlung emittiert, dann kühlt CO2 und erwärmt nicht.

    Dann verursachen die Spurengase keine Temperaturerhöhung von +33°C (DPG, DMG, 1987), sondern eine Abkühlung um –4°C (Kondratyev, 1696)

  235. @ #12: Dr.Paul

    „folgend info erhielt ich aus diesem Wissenschaftszentrum:“

    Nö, dass haben Sie hierher.

    http://tinyurl.com/q55o7y8

    Das es einen Strahlungstrasfer in der Atmosphäre gibt lässt sich leicht belegen:

    Mit einem Infrarot-Spektrometer vom Satelliten aus kann man aufgrund der IR-Abstrahlung des CO2 CO2-Profile in der Atmosphäre bis zum Boden messen.

    http://tinyurl.com/pvjcytn

    Temperaturmessungen vom Satelliten aus für die untere Atmosphäre funktionieren auch nur, weil man die ausgesandte Mikrowellenstrahlung des O2 bis zum Boden zurückverfolgen kann.

    Ihre Aussagen zu einen nicht existenten Treibhauseffekt/ Strahlungstransfer gehören also ins Reich der Märchen.

  236. #6: Raphael Greipel „Vorzeigecharakter“ ist schon richtig,
    für die AGW
    folgend info erhielt ich aus diesem Wissenschaftszentrum:

    „das Forschungszentrum Karlsruhe hat am 31.7.2006 einen Versuch zum Nachweis des Treibhauseffektes durchgeführt, er dauerte 15 Minuten und wurde 10 Minuten beobachtet. In dieser Zeit lag die Temperatur in dem Behälter mit normaler Luft über dem des CO2 gefluteten. Also eine Abkühlung! Der Versuch gilt seitdem als Vertraulich !?“

    mfG

  237. #10: Michael Leiser sagt: „Wegen einer Partei, welche gegen den CO2-Wahn kämpft empfehle ich einmal das Programm der PDV anzuschauen…“
    ========================================

    Dort stimmt wenigstens die Richtung, Zitat: “ Sämtliche mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher sofort einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind schnellstmöglich zu stoppen, bis in einem offenen Diskurs der wissenschaftliche Beweis
    erbracht ist, …“

    Die Begründung, allerdings, hätte härter sein können, und den Verweis auf das NIPCC würde ich rausschmeißen, da die die beiden Hauptfiktionen des IPCC unterstützen.

  238. @Wernher Kaul #8
    Naja, ich hoffe ja noch, dass die AfD noch den Mut und die Offenheit zur Wahrheitsfindung beim Thema „Energie- und Klima“ findet. Mal schauen, was am 25.01. in Aschaffenburg so alles gesagt bzw. beschlossen wird….

  239. @ #2: Hofmann,M

    Eine Partei gründen gegen Klimaschwindel?

    AFD für verfehlte Europolitik hat keine 5% bekommen..

    Sarrazin wird beschimpft ebenso Buschkowsky..

    Probleme verdrängen geht in Deutschland einfacher als sich der Wahrheit zu stellen (wobei das nicht nur deutsche Probleme sind). Koste es was es wolle

  240. #1
    Sie werden bei Recherche leicht feststellen, dass sämtliche Medien/Zeitungen in den Händen weniger Besitzer konzentriert sind, die u.a. den co2-Betrug mit erfunden/geplant haben.
    Sobald Sie als Redakteur die Wahrheit schreiben, sind Sie sofort RAUS, das müssen Sie dann ihrer Frau den Kindern und der Bank, die ihr Haus und ihre Investments in Solar/Wind finanziert haben, erklären…
    Ausnahmen wie Maxeiner&Miersch o.ä. dienen lediglich als Feigenblätter und bestätigen die Regel.

  241. @3 die globale Temperatur nimmt ab, die Naivität – oder schlicht gesagt: die Dummheit nimmt zu… Wo die Ursache liegt vermag ich nicht zu beurteilen, derartiges Verhalten kann ich dbzg. in meinem Umfeld nicht erkennen…

  242. „Und er wettet: „Ich wette, dass die globalen mittleren Temperaturen in 20 Jahren in Wirklichkeit niedriger liegen werden als heute“. Nimmt jemand die Wette an?“

    Doch, einige Leute möchten die Wette liebend gerne annehmen, es sind schon um die 20.000 $ zusammen. Man wartet darauf, dass sich Lindzen auf eines der Wettgebote einlässt. Ich denke nicht.

  243. „Die Party für das IPCC ist vorbei!“
    Maurice Newman
    ========================================

    Die ist nicht vorbei, Herr „Ich akzeptiere auch, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist“-Newman suggeriert falschen Optimismus.

    Die deutsche und Europäische „Klimapolitik“ hat sich nicht geändert, die Schlüsselpositionen sind von denselben Leuten Besetzt. In den Obama’s USA ist sogar die Tendenz zum schlimmeren zu beobachten. Insgesamt kann ich keine Verbesserung feststellen. Pseudoskeptiker und pseudoskeptische Blogs sind auch nicht weniger aktiv geworden.

  244. @Michael Gola
    Es müsste meiner Meinung auch ENDLiCH eine Partei in Deutschland geben, die sich klar gegen die Energiewende/EEG/Energieeinsparparolen und den mechengemachten CO2 Klimaerwärmungsschwachsinn ausspricht!
    Momentan bekommt der Bürger weder in den deutschen Medien, noch in der deutschen Politiklandschaft eine Alternative zu dieser Energiewende und CO2 Märchen dargeboten. ALLE (Medien und Politik) sind auf Linie gebracht worden!
    Und das ist mal Wieder das Schlimme am deutschen Wesen. Medien-Politik-Wirtschaft-ReligionALLE auf LINIE gebracht. Meinungsvielfalt bzw. Gegenpole = FEHLANZEIGE in Deutschland!
    Es lebe mal wieder die Ideologie/Diktatur.

  245. „Die Party ist vorbei“
    Ich lese gerade in der Berliner Zeitung vom 23.1.2014 eine dpa-Meldung dass, die Modelle die die Erwaermung errechnet haben stimmen. Giss-Forscher Gavin Schmidt…
    „Diese Langzeittrends werden nicht verschwinden, da ist kein Fehler in unseren Berechnungen“
    2013 war eines der waermsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen und das Eis am Nordpol geht weite rapide zurueck.
    Wer das liest ohne es zu hinterfragen oder sich mit dem Thema auseinandersetzt, argumentiert auch entsprechend. Wenn man dann dagegen haelt wird man als Spinner und Verschwoerungstheorieanhaenger belaechelt oder verunglimpft. Weil was in der Presse steht muss doch…..

    Es ist schon bemerkenswert wie das geht, dass sich da offenbar alle Medien, oder fast alle, einig sind und wenig bis nichts gegenteiliges zur AGW-These berichten. Die koennen doch nicht alle so vebohrt sein und informieren sich doch auch in entsprechenden Blogs ueber gegenteilige Meinungen. Oder steckt hinter den Meisten Medien EIN Eigentuemer der die Richtung vorgibt? Schwer zu glauben wenn es so waere. Es ist wie das beruehmte anrennen gegen Windmuehlen, einfach deprimierend. Da hilft nicht mal ein Trend hin zur Abkuehlung.
    Die Anstrengungen haben sich gelohnt, wird es dann heissen. Egal was passiert, es passt immer alles. Die Abkuehlung ist dann eben die Erwaermung…..und das trottelige Volk wird sich weiter merkeln ( melken ) lassen.

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