Zur Verweildauer von CO2: Henne oder Ei?

Christopher Monckton of Brenchley
Während einigen auf Modellergebnissen beruhenden Behauptungen zufolge die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre Tausende Jahre betragen könnte (hier), scheint es so, als hätte ein globales Experiment mit messbarem CO2 bereits für uns stattgefunden.
Handelt es sich bei der etwa 10-jährigen Verweildauer von C14O2 in der Luft, wie es der Graph des Bombentests belegt (Abbildung rechts; siehe den Beitrag von Prof. Gösta Pettersson), um die gleiche Variable wie die, für die das IPCC eine Verweildauer von 50 bis 200 Jahren angegeben hat? Wenn ja, macht dieser Wert irgendeinen Unterschied hinsichtlich der atmosphärischen CO2-Konzentration mit der Zeit und damit hinsichtlich der globalen Erwärmung?

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Peterchens Mondfahrt mit der Deutschen Bahn

3. Dezember 2013 25

EIKE Redaktion
Es war einmal eine goldene Zeit in unserem Königreich, als Milch und Honig flossen. Die Untertanen fuhren mit Karossen eines königlichen Unternehmens, genannt „Deutsche Bundesbahn“. Diese sorgte für strenge Pünktlichkeit. Ihr stolzer Spruch lautete „Alle reden vom Wetter, wir nicht“. Solche glücklichen Zeiten sind lange vorbei, denn schröckliches Ungemach ist nicht nur über die Deutsche Bahn (vormals Deutsche Bundesbahn) sondern das ganze Königreich gekommen. Aber gemach, liebe Kinder, wir erzählen Euch auch, wie grüner Zauber schließlich alles wieder gut macht. Ihr könnt bald mit der Deutschen Bahn zum Mond fahren und sogar Peterchen mitnehmen.

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Fukushima Block IV – Die Geschichte

2. Dezember 2013 13

von Klaus Dieter Humpich
Das Kernkraftwerk Fukushima gehörte einst zu den größten Kernkraftwerken weltweit. Es besteht aus zehn Blöcken in zwei Gruppen (Fukushima Dai-ichi mit den Blöcken I1 bis I4 und I5 bis I6 und Fukushima Daini mit den Blöcken II1 bis II4). Beide Einheiten wurden von den selben Erdbeben und dem selben Tsunami im März 2011 getroffen. Warum aber, mit völlig unterschiedlichem Ausgang? Dai-ichi ist Totalschaden, Daini könnte man morgen wieder in Betrieb nehmen – sofern man wollte. Der Hauptgrund ist simpel: Fukushima II ist einige Meter höher gelegen, als Fukushima I. Die gleiche Flutwelle konnte damit nicht so verheerend wirken, wie auf dem Gelände I.

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Ein Modell, eine Wahl

2. Dezember 2013 Willis Eschenbach 1

Willis Eschenbach
Das IPCC, diese charmante Bande von Bürokraten der Regierungen vieler Länder, das sich als eine wissenschaftliche Organisation geriert, sieht die Welt der Klimamodelle als eine Demokratie. Es scheint, wenn Ihr Modell nur gewaltig genug ist, werden sie Ihr Modell in ihre Plaudereien mit einbeziehen. Das kam mir immer sehr seltsam vor, haben sie doch nicht einmal einfachste Tests, um die Verlierer auszusortieren.

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Eine weitere bekannte Unbekannte – vulkanische CO2-Ausgasungen

1. Dezember 2013 Anthony Watts 71

Anthony Watts
Es scheint, als gebe es keinerlei vollständige Messungen, wie viel CO2 aus Vulkanen ausgast, sowohl aktiven als auch inaktiven.
Dazu ein Op Ed bei Livescience mit dem Titel Long Invisible, Research Shows Volcanic CO2 Levels Are Staggering (Op-Ed) [etwa: Langwellige Strahlung zeigt: CO2-Niveau ist zeitlich versetzt (hier)]
1992 hatte man gedacht, dass etwa 100 Millionen Tonnen CO2 aus Vulkanen ausgasen. Um die Jahrtausendwende näherte sich diese Zahl der 200. Der jüngsten Schätzung vom Februar 2013 zufolge, die von einem Team unter Leitung von Mike Burton vom Italian National Institute of Geophysics and Volcanology stammt, sind es fast 600 Millionen Tonnen. Das bedeutet einen atemberaubenden Trend: eine Zunahme um das sechsfache in nur zwei Jahrzehnten.

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Kombikraftwerke für 100 % „Erneuerbare“ (Teil 2). Ein Projekt von Tagträumern oder Hütchenspielern?

1. Dezember 2013 A. Kreuzmann 0

von Michael Limburg
Im Spätsommer des Jahres geisterten zwei Schlagworte durch das Internet. Einmal das Schlagwort von „100 % Erneuerbar “ und auch das Schlagwort vom „Kombikraftwerk“. Beide Schlagworte stehen als Markenbegriff für passende Studien und werrden durch aufwendige Videos in Youtube beworben. Die „100 % Erneuerbar “ Verfechter wollen lieber heute als morgen unsere Versorgung mit elektrischer Energie zu 100 % aus alternativen Energiequellen sicher stellen. Die Verfechter des „Kombikraftwerks“ behaupten, mit der geschickten Zusammenschaltung der verschiedensten alternativen Energiequellen zu einem kombinierten Kraftwerk, dem Ziel von 100 %, schon jetzt sehr nahe gekommen zu sein, bzw. dessen Machbarkeit bewiesen zu haben. Von den Kosten dieser Ideen ist interessanterweise kein Wort zu lesen. Und auch ihre technische Umsetzbarkeit ist bei näherer Betrachtung eher eine Sache von Visionären ohne Bodenhaftung, als von gestandenen Ingenieuren die das Machbare umsetzen. Teil 1 beleuchtete die technische Machbarkeit des Kombikraftwerkes. Teil 2 untersucht hier die gewollte Übertragung auf ganz Deutschland und die dabei anfallenden Kosten.

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