Eine Weihnachtswettergeschichte über das Winterwetter in der Geschichte

24. Dezember 2013 Chris Frey 7

Chris Frey
Es ist jedes Jahr das gleiche Problem – bekommen wir eine „Weiße Weihnacht“? Auch meine 8-jährige Enkelin Melina würde diese Frage stellen, das war klar. Und sie stellte sie auch!
„Du, Opa, das wird doch wieder nichts mit Schnee zu Weihnachten, oder? Gibt es überhaupt noch weiße Weihnachten?“
Ich sah aus dem Fenster in das triste Dauergrau. Tropfen an den Bäumen, Trostlosigkeit überall. Ich rief sie zu mir, und nachdem sie sich bei mir eingekuschelt hatte, erklärte ich ihr, was ich inzwischen erfahren hatte.

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Die Energiezukunft liegt unter Meereis

23. Dezember 2013 Sean Cockerham 4

Sean Cockerham
Begraben unter den Ozeanen der Welt und unter dem arktischen Permafrost liegt eine globale Energiequelle, von der viele glauben, dass sie die heutige Fracking-Revolution marginalisiert: riesige Reservoire von Erdgas, gefangen in Eiskristallen.

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Licht wärmt, im Schatten wird es kühl, doch was ist „Temperatur“?

23. Dezember 2013 45

von Wolfgang Thüne
In den Wetterberichten spielen die Temperaturangaben eine zentrale Rolle. Das Interesse liegt wohl daran, dass der Mensch von Natur ein „Warmblüter“ ist und einer konstanten inneren Betriebstemperatur von etwa 37 °Celsius bedarf. Seine Haut ist übersät mit Wärmesensoren und jede Abweichung von der optimalen Betriebstemperatur setzt Abwehrreaktionen in Gang. Verstand ist für solch instinktive Reaktionen, die vom Organismus ohne bewusste Entscheidung des Gehirns getroffen werden, nicht erforderlich. Friert der Mensch, dann sträuben sich die Haare, setzen Zitterbewegungen in den Muskeln ein, denn Reibung erzeugt Wärme. Schwitzt er, dann sondern Drüsen Schweiß aus, der auf der Haut verdunstet, diese kühlt und so dem Körper überschüssige Wärme entzieht. Der Mensch brauchte die überwiegende Zeit seines Daseins die „Temperatur“ nicht, um sich vor Wärme und Kälte zu schützen, und selbst heute wissen die wenigsten Menschen, was Temperatur ist.

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Antwort auf Fragen zum 5. Zustandsbericht AR 5

22. Dezember 2013 Marcel Crok 0

Marcel Crok
Das UK Energy and Climate Change Committee hat jeden mit Interesse am AR 5 des IPCC eingeladen, Antworten auf eine lange Liste von Fragen einzusenden. Der letzte Termin hierfür ist nun verstrichen, und viele Menschen haben ihre Beiträge veröffentlicht (Richard Tol, Paul Matthews, Mike Haseler [pdf]). Da früher oder später ohnehin alle Einsendungen veröffentlicht werden, habe ich mich entschlossen, das auch zu tun. Mein Beitrag folgt hier und kann hier als pdf heruntergeladen werden.

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Der große Biotreibstoff-Skandal

22. Dezember 2013 Björn Lomborg 16

von Bjørn Lomborg
Biotreibstoffe sind ineffizient, verursachen Hunger und Luftverschmutzung und kosten den Steuerzahler Milliarden. In der vorigen Woche hat die EU eine Gelegenheit verpasst, das verschwenderischste grüne Programm unserer Zeit zu beenden – ein Programm, dass Milliarden Pfund jährlich kostet und dazu führt, dass mindestens 30 Millionen Menschen jedes Jahr hungrig zu Bett gehen. Indem man es versäumt hat, den Verbrauch von Biotreibstoffen zu kappen, hat der Ministerrat stillschweigend seine Unterstützung für eine Technologie bekundet, die sehr schlecht ist – sowohl für den Steuerzahler als auch für die Umwelt.

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Ein Netzwerk ,grüner’ Politiker, Industriemagnaten und führender Broker, die…

21. Dezember 2013 David Rose 0

David Rose
…einander helfen, profitieren von Milliarden, die Ihnen über Ihre Rechnung aus der Tasche gezogen werden Vier der neun Mitglieder im Climate Change Committee, dem offiziellen Wachhund, der die Politik grüner Energie diktiert, werden – oder wurden bis vor kurzem – von Firmen bezahlt, die von den Entscheidungen des Committee profitieren. Andere Unternehmen würden sofort der schlimmsten Interessenkonflikte angeklagt, aber wenn es um die globale Erwärmung geht, ist alles möglich…

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Neue Kern-Reaktorkonzepte in Entwicklung – Small Modular Reactor (SMR) aus energiewirtschaftlicher Sicht. Teil 2 Leichtwasserreaktoren

20. Dezember 2013 9

von Klaus Dieter Humpich
Leichtwasserreaktoren haben in den letzten zwanzig Jahren täglich mehr Energie produziert, als Saudi Arabien Öl fördert. Sie sind die Arbeitspferde der Energieversorger. Kein anders Reaktorkonzept konnte bisher dagegen antreten.
Sieger der ersten Runde des Förderungsprogramm des Department of Energy (DoE) war Babcock & Wilcox (B&W) mit seinem mPower Konzept, zusammen mit Bechtel und Tennessee Valley Authority. Sicherlich kein Zufall, sind doch (fast) alle kommerziellen Reaktoren Leichtwasserreaktoren und B&W ist der Hoflieferant der US-Navy — hat also jahrzehntelange Erfahrung im Bau kleiner Druckwasserreaktoren.

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Regiert bei der Klimawissenschaft die Mehrheit?

20. Dezember 2013 Jeff Jacoby 104

Jeff Jacoby
Bereits im Jahr 2006, etwa zu der Zeit, als die Al-Gore-Dokumentation ,,An Inconvenient Truth” erschienen war, habe ich mit einem File begonnen mit dem Titel „WELCHER Klimakonsens?“ Gore hat darauf bestanden, dass „die Diskussion unter den Wissenschaftlern vorbei ist“ und dass nur ein Dummkopf oder ein Lakai der Industrie fossiler Treibstoffe noch daran zweifeln konnte, dass die Menschen durch ihre eigene Schuld einer Klimakatastrophe entgegen gehen. Aber es brauchte nicht viel, um zu entdecken, dass es unter den Klimawissenschaftlern sehr viele Diskussionen über Gründe und Konsequenzen der globalen Erwärmung gab. Viele Experten waren skeptisch hinsichtlich der Übertreibungen von Alarmisten wie Al Gore, und immer, wenn ich über Beispiele dafür gestolpert bin, habe ich sie meinem File hinzugefügt.

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Energiewende und GROKO für Dummies

19. Dezember 2013 Redaktion 52

EIKE-Redaktion
Nun haben wir also die große Koalition (GROKO) in trockenen Tüchern. Wie aber geht’s weiter? Wir machen den Versuch einer simplen Erklärung und einer noch simpleren Vorausschau, eben einer Zusammenfassung für Dummies.

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Die Geschichte falsifiziert die Behauptungen der Alarmisten zum Anstieg des Meeresspiegels

19. Dezember 2013 Robert W. Endlich 28

Robert W. Endlich
Die Meere sind seit tausenden von Jahren gestiegen und gefallen – ohne jede Hilfe von der EPA oder dem IPCC.
Der Meeresspiegel steigt dramatisch! Küstennahe Siedlungen werden immer verwundbarer bei Stürmen und Sturmfluten. Kleine Inselnationen werden zwischen den Wellen verschwinden.
Klimaaktivisten haben diese Behauptungen seit Jahren aufgestellt und versucht, sie mit Ereignissen wie dem „Supersturm“ Sandy in Verbindung zu bringen. Dabei hatte Sandy noch nicht einmal die Hurrikan-Stufe 1 erreicht, als er im Oktober 2012 bei New York City auf Land traf. Auch der Taifun Haiyan, der im November 2013 die niedrig gelegenen Philippinen heimsuchte, musste dafür herhalten.

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Wissenschaftsblog des Jahres gesucht: EIKE wieder nicht in der Auswahlliste

18. Dezember 2013 9

Zum zweiten Mal sucht der bisher recht unbekannte Blog „Wissenschaft kommuniziert“ den Wissenschaftsblog des Jahres. Der Betreiber ein Herr Korbmann schreibt über seinen Blog im Impressum: Wissenschaft kommuniziert – Wer? Warum? Wie? – Und wie besser nicht? ist ein Blog zur Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Europa aus praktischer und Gesellschaftspolitischer Sicht.“ Wie auch letztes Jahr wurde Science Sceptical vom Blogbetreiber Korbmann in die von ihm ausgewählten Wissenschaftsblogs aufgenommen, EIKE blieb wieder – trotz Nachfrage- wieder außen vor. Zur Abstimmung geht es hier.

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Neuer Eisbohrkern spiegelt die Klimavariabilität in der Westantarktis

18. Dezember 2013 Anthony Watts 2

Anthony Watts
Gleichlaufende Erwärmungs- und Abkühlungstrends ereigneten sich Mitte des 18. und des 19. Jahrhunderts.
Aus den AGU-Höhepunkten: [AGU = American Geophysical Union]
Ein Eisbohrkern über 308 Jahre hinweg zeigt neue Daten zur Klimavariabilität in den küstennahen Gebieten der Westantarktis. Dabei zeigt sich ein eindeutiger Erwärmungstrend während der letzten Jahrzehnte. Um das Klima während der letzten 3 Jahrhunderte zu beleuchten, haben Thomas et al. stabile Isotope in dem Eisbohrkern analysiert, die praktisch eine Temperaturaufzeichnung der Vergangenheit spiegeln. Sie fanden, dass die Klimavariabilität in den küstennahen Gebieten der Westantarktis sehr stark von der Wassertemperatur abhängig ist sowie vom atmosphärischen Luftdruck im tropischen Pazifik.

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Windturbinen verschandeln die Landschaft zum Nutzen von Milliardären

18. Dezember 2013 Simon Jenkins 14

Simon Jenkins
Die Energiepolitik ist chaotisch und inkohärent. Der Mythos, dass Windkraft „umsonst“ zu haben ist, hat die Politiker in UK verrückt werden lassen.
Ist es etwa fair, wenn der Kanzler Pensionen für die Armen beschneidet, während er eine Million Pfund pro Jahr an den Duke of Roxburghe zahlt, damit dieser den Wind wehen lässt? Ist es fair, dem Earl of Moray eine halbe Million anzubieten, eine Drittel Million dem Earl of Glasgow und eine Viertelmillion jeweils dem Duke of Beaufort, Sir Alastair Gordon Cumming und Sir Reginald Sheffield, dem Schwiegervater des Premierministers? Ist es fair, dem Vernehmen nach während der nächsten 25 Jahre eine Milliarde Pfund an Charles Connell zu zahlen?

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