Globale Erwärmung auf Eis

LAS VEGAS REVIEW-JOURNAL
Da gerade Weihnachten vorbei ist: Es scheint, dass Santa Claus, seine Rentiere und alle seine Helfer ein Geschenk erhalten haben, mit dem sie ziemlich glücklich sein dürften. Al Gore andererseits hat ein weiteres wohlverdientes Stück Kohle in seinem Strumpf.


Mancher wird sich erinnern, dass der ehemalige Vizepräsident und gegenwärtige Ober-Alarmist bzgl. der globalen Erwärmung im Jahre 2008 gesagt hat: „Einige Modelle zeigen, dass es eine Chance von 75% gibt, dass die gesamte nordpolare Eiskappe während einiger Sommermonate innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre verschwunden sein könnte“.

Wie die Karikatur von Mr. Gore [in der amerikanischen TV-Zeichentrickserie] “South Park” den Ernst der Lage erklärt hätte: „Ich bin ein ganz toller Hecht!“

Time Magazine war sofort bei Mr. Gore zur Stelle, hatte doch ein Cover aus dem Jahr 2006 ominös verkündet „SEIEN SIE BESORGT! SEIEN SIE SEHR BESORGT!“ (Ja, es war alles in Großbuchstaben geschrieben). Dazu gab es ein Photo eines einsamen Eisbären, der auf einer kleinen Eisscholle trieb.

Fünf Jahre nach Mr. Gores Aussage gibt es das nordpolare Eis immer noch, und tatsächlich geht es ihm bestens. In BBC News hieß es Anfang dieses Monats, dass das Eis verglichen mit dem Jahr 2012 um überwältigende 50% zugenommen hat. Also läuft nach wie vor alles gut und eisig für alle Werkstätten von Santa. Auch die Eisbärpopulation blüht auf.

Aber eine solche Wende der Dinge würde die Horde der Klimaänderungs-Fanatiker nicht zum Schweigen bringen, weil es ihnen niemals darum ging, was wirklich los war. Es ging immer nur um Alarmismus, und diesen Alarmismus gibt es schon eine ganze Weile. Im Jahre 1975 hat das Magazin Newsweek einen Artikel veröffentlicht mit der Schlagzeile „Die sich abkühlende Welt“, in dem vorgeschlagen worden war, die polaren Eiskappen [künstlich] abzuschmelzen.

Die Arroganz, so verwegen irgendetwas vorherzusagen, das auf diesem Planeten geschehen könnte – egal ob in 5 Jahren, in 20, 100 oder noch mehr Jahren – ist lächerlich.

Dem Alarmismus geht es weniger um die „Verhinderung“ des Klimawandels als vielmehr darum, Geldmassen einzustreichen, welches zahlreiche Gruppen dann dazu verwenden, ihre Agenda voranzutreiben: Die Ökonomien der Ersten Welt zurückzufahren und den Lebensstandard zu senken, und zwar indem man Energie immer teurer und immer weniger verfügbar macht.

Sicher gibt es Klimaänderung. Wir möchten es lieber „Wetter“ nennen. Weg mit der Hysterie! Bleiben Sie cool, Mr. Claus!

Link: http://www.reviewjournal.com/opinion/editorial-global-warming-ice

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentar(e)

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1
Frank Grabitz

Ach Herr Jung,
nehmen Sie doch lieber diese Seite
http://tinyurl.com/p8fpe9k
um den Eisverlauf in der Arktis zu zeigen, dann sparen Sie sich das Suchen nach Graphiken die ihre Vernebelungstheorien unterstützen sollen.
2013 lag so schön mittendrin in den anderen Verläufen. Mal ein bißchen mehr mal weniger,
und zum Winter zu werden die Verläufe alle auf eine schmale Bandbreite verengt.
Was soll jetzt hier beunruhigend sein ?

Außerdem geht es darum dass die Arktis für 2013 von einem Nobel- und Oskarpreisträger für eisfrei erklärt wurde.
Der lag aber mehr wie mächtig daneben.
Was versuchen Sie zu beschönigen ? Diesen Typ wollen Sie verteidigen ?

2

""In BBC News hieß es Anfang dieses Monats, dass das Eis verglichen mit dem Jahr 2012 um überwältigende 50% zugenommen hat.
[...]
Aber eine solche Wende der Dinge würde die Horde der Klimaänderungs-Fanatiker nicht zum Schweigen bringen, weil es ihnen niemals darum ging, was wirklich los war."
==============================
Geht es EIKE eigentlich darum, "was wirklich los ist"?

Der momentane Eisstand entspricht haargenau dem von 2012. http://tinyurl.com/ydxc4xn

Und auch der vom November ließ nicht die geringste Hoffnung auf eine Trendwende aufkommen; auch wenn er erwartungsgemäß über dem extrem niedrigen des Vorjahres lag. http://tinyurl.com/me8cpzh

Gruß
Hans Jung