Warum die Menschen nicht viel mit Klimaänderung zu tun haben

Lawrence Solomon
Werden die Temperaturen der Erde bis zum Jahr 2100 immer weiter zurückgehen bis auf ein Niveau ähnlich dem der Kleinen Eiszeit, wie es Horst-Joachim Lüdecke kürzlich vorhergesagt hat? Oder werden die Temperaturen nur bis zum Jahr 2060 zurückgehen, wie Habibullo Abdussamatov [pdf], der Leiter des russischen Pulkovo-Obersvatoriums, meint? Oder hat die Abkühlung bereits begonnen und könnte schon 2030 zu Ende sein, wie es Anastasios Tsonis [Daily Mail], Leiter Gruppe Atmosphärische Wissenschaften an der University of Wisconsin behauptet?


Diese Wissenschaftler und andere, die jetzt vor einer globalen Abkühlung warnen, haben grundlegend eines gemeinsam – anders als die vor der globalen Erwärmung warnenden Wissenschaftler, die menschliche CO2-Emissionen für Klimaänderungen verantwortlich machen, schauen sie auf die Meteorologie, Sonnenphysik und andere Disziplinen, die die Sonne, kosmische Strahlen und den Orbit der Erde als dominante Faktoren unseres Klimas ansehen.

„Die Sonne, nicht der Mensch, erwärmt die Erde” hat Lüdecke in einem früheren Artikel* geschrieben. Knapp und präzise wird dort die weiter um sich greifende Ansicht auf den Punkt gebracht, dass die Rolle des Menschen keine Konsequenzen für das Weltklima hat. Die sich immer mehr ansammelnden Beweise von Wissenschaftlern, die sich eher auf natürliche als auch anthropogene Erklärungen für Klimaänderungen stützen, hat selbst die BBC, einen passionierten Befürworter der Theorie zur globalen Erwärmung, dazu gebracht, die Sonne mit ins Boot zu holen.

[*Ein englischer Link. Das gibt es sicher auch auf Deutsch, habe ich aber auf die Schnelle nicht gefunden. A. d. Übers.]

„Echte Gefahr einer ‚Kleinen Eiszeit’ nach Art des Maunder-Minimums”, hieß es im Oktober in einer BBC-Schlagzeile. Bezogen hatte man sich auf den Standpunkt von Mike Lockwood, Professor für Space Environment Physics im Fachbereich Meteorologie an der Reading University. Er sagte, dass „die Sonnenaktivität derzeit schneller abnimmt als zu jeder anderen Zeit während der letzten 10000 Jahre“.

Während der letzten Jahre war es Standard, dass Vorhersagen einer globalen Abkühlung und natürliche Erklärungen für Klimaänderungen kontrovers, wenn nicht abartig waren. Schaut man aber auf den weiter gefassten Standard des letzten Jahrhunderts der Wissenschaft – und während der Jahrhunderte zuvor – war es abartig, massive Klimaänderungen der Zunahme des Kohlendioxids zuzuordnen, einem Spurengas, dass lediglich einen so winzigen Anteil unserer Atmosphäre ausmacht, dass man es in Parts per Million messen muss. Die etablierte Wissenschaft hat immer natürliche Antriebe für Klimaänderungen ursächlich betrachtet.

Die Kehrtwende der etablierten Wissenschaft resultierte nicht aus einer Änderung der Wissenschaft, sondern aus einer Änderung im Establishment, und zwar in Gestalt der UN-Bürokratie. Als die UN im Jahre 1988 das IPCC ins Leben gerufen haben, wurde dieses beauftragt, ausschließlich auf den Menschen zurückzuführende Gründe zu untersuchen. Dieser Auftrag sorgte dafür, dass das IPCC es ablehnte, den Einfluss der Sonne auf das Erdklima auch nur als der Diskussion würdig zu betrachten. Wissenschaftsdelegationen aus der ganzen Welt mussten dies auf einem IPCC-Treffen im Jahre 1992 erfahren. Zur Überraschung der dänischen Delegation hatte man es Eigil Friis-Christensen, Leiter des Bereiches Geophysik am Danish Meteorological Institute untersagt, Ergebnisse aus einem begutachteten Artikel im Science Magazin zu präsentieren, an dem er als Ko-Autor mitgewirkt hatte und in dem überzeugend eine starke Korrelation zwischen Sonnenflecken und der globalen Temperatur gefunden worden war.

Ausschließlich Beweise einer dem Menschen geschuldeten Klimaänderung würden vom IPCC herangezogen, wurde ihm und anderen danach gesagt. Und für alle Absichten und Ziele, musste er bald erfahren, würden nur Forschungen in Richtung anthropogener Gründe gefördert, veröffentlicht und mit Glaubwürdigkeit versehen. Friis-Christensen und andere, die die Rolle der Sonne erforschten, mussten erleben, dass ihre Arbeit lächerlich gemacht, marginalisiert und von jeder Förderung ausgenommen wurde. Bis zu einem bemerkenswerten Grad war das IPCC erfolgreich bei der Kontrolle, welche Arbeiten zur Veröffentlichung akzeptiert wurden, welche Karrieren man fördern und welche man unterdrücken würde.

Was das IPCC nicht kontrollieren konnte [und kann], war [und ist] das Klima. Obwohl die CO2-Emissionen ihren unaufhörlichen Anstieg fortgesetzt haben, sind die Temperaturen dem nicht auf dem Fuße gefolgt, wie es die Modelle der globalen Erwärmung vorhergesagt haben. Stattdessen erreichten die Temperaturen in den neunziger Jahren ein Maximum und haben seitdem auf diesem Niveau verharrt. Selbst Befürworter der Hypothese von der globalen Erwärmung – einschließlich Al Gores Guru James Hansen – räumen inzwischen ein, dass der globale Temperaturanstieg aufgehört hat.

Die Wissenschaftler der globalen Erwärmung – deren Modelle versagt haben und die jetzt eher nach dem Prinzip Hoffnung als nach der Wissenschaft gehen – sagen jetzt, dass die Temperaturen ihren Anstieg bald wieder aufnehmen werden. Die Wissenschaftler der globalen Abkühlung nehmen das Gegenteil an – dass nämlich die Temperaturen der Erde ihren Höchstwert überschritten haben und dass es solche Maxima unzählige Male als Folge natürlicher Zyklen schon immer gegeben habe. Da dies also konsistent mit der Erdgeschichte ist und auch mit den Gesetzen der Physik, werden die Temperaturen der Erde jetzt fallen.

Link: http://www.huffingtonpost.ca/lawrence-solomon/global-cooling_b_4413833.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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15 Kommentar(e)

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1

#8: Verehrter Herr Ulrich Wolff zur info:
Herr Professor Lüdecke ist nicht identisch mit dem
Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE),
das können Sie leicht an der Beiratsliste oder auch der Liste der Publikationen erkennen.

mfG

2
Gunnar Innerhofer

Tyll Ruhtenberg #10 ohhh mein Gott!

jetzt auch noch der Chemtrail Schmafu, willkommen im Keller.

3

#11
Lieber Herr Urbahn,
meine Überlegungen sind zu physikalischen Eigenschaften der Wasser Molekül bezogen. Sicher wurde durch die Wasserstoffbomben Zündversuchen sehr viel Wasserdampf bis in die Stratosphäre gebracht, es musste aber wieder
als Wasser, oder Eis zurückfallen und so mit wieder ursprüngliches Gleichgewicht dort hergestellt. Mit dem Flugverkehr wird dieses aber täglich gestört, was ich in sehr kurze Form in dem Kommentar #7 dargestellt. Auch dieses Wasser kehrt zu Erde als Niederschlag zurück, der aber regional außerordentlich heftig ausfallen kann, weil durch seine Kälte der Eiskristallen das Wasserdampf aus der Troposphäre wohl zu sehr starke Kondensation bewegen muss.
MfG

4

#10: Tyll Ruhtenberg sagt:
am Montag, 30.12.2013, 15:25
Leider wird bei EIKE das Thema CHEMTRAILS nicht aufgegriffen, vermutlich, weil es zu politisch ist.
. . .
Die stattfindende Kleine Eiszeit spüren empfindliche Menschen schon jetzt am Hintern. Bis 2045 fällt die Temp, dann bleibt es 100 Jahre kalt, dann steigt es wieder. Viele kommen da nicht lebend heraus.

Die Eisbären kommen dann bis Norderstedt bei Hamburg.
Happy 2014

Tyll Ruhtenberg
##############################################################################
Da haben Sie aber wohl recht: Kaum einer von uns wird aus der Sache lebend rauskommen (2145; also in 130 Jahren). Ich hoffe, dass ich dann nicht mehr am Tropf hänge. . .

5

#2
Sehr geehrter Herr Endrst,

in den fünfziger und sechziger Jahren wurden durch Explosionen der Tests von Wasserstoffbomben Hunderttausende bis Millionen Tonnen von Wasserdampf pro Test in die Stratosphäre geblasen. Ein Effekt ddadurch war nicht nachweißbar.
MfG

6
Tyll Ruhtenberg

Leider wird bei EIKE das Thema CHEMTRAILS nicht aufgegriffen, vermutlich, weil es zu politisch ist.
CHEMTRAILS sind keine Kondensstreifen, es sind GIFTCOCKTAILS, die aus Aluminium, Strontium und Barium bestehen. Sie werden aus Extratanks in die Luft entlassen,
bleiben den ganzen Tag am Himmel, der am Schluss mit einem milchigen Schleier überzogen ist. Das Zeug sinkt langsam herab, vergiftet Mikroorganismen und setzt sich auch im Hirn fest. Es bewegt sich alles im NANO-Bereich.
Ziel ist vermutlich die schleichende Vergiftung bestimmter Lebewesen, auch des Menschen. Die Ziele findet man bei NWO.
Die stattfindende Kleine Eiszeit spüren empfindliche Menschen schon jetzt am Hintern. Bis 2045 fällt die Temp, dann bleibt es 100 Jahre kalt, dann steigt es wieder. Viele kommen da nicht lebend heraus.

Die Eisbären kommen dann bis Norderstedt bei Hamburg.
Happy 2014

Tyll Ruhtenberg

7

PS. Bitte beachten: Eine Korrelation ist ohne Wert, wenn der Nachweis zur Kausalität fehlt. (Gilt z. B. auch in Schweden für eine sehr gute Korrelation der Reduktion von Geburtenrate und Population brütender Störche!)

8

Mittlere Temperaturen von Materie folgen auch in der Erdkruste der Änderung ihrer Enthalpie. Dominanter Bestandteil der oberen Erdkruste sind die Ozeane mit einem Flächenanteil von 71% und einer mittleren Wassertiefe von 3900 Metern. Die Verzögerung des solaren Energieflusses durch ihr Volumen hat ihre mittlere Wassertemperatur um mehr als 250K angehoben. Um die Temperatur z. B. um 0,74K (also um 0,3% der Erwärmung bzw. verhinderten Abkühlung) anzuheben, muss die Energiebilanz der Erde 103 Jahre lang um 0,52 W/m2 positiv sein. http://tinyurl.com/ophwjr4
Auch die hier genannten Propheten von Änderungen mittlerer Jahreswerte von Temperaturen in Erdkruste und Atmosphäre setzten sich jedoch „erhaben“ über diesen für jeden Physiker unverzichtbaren Bestandteil eines erforderlichen Nachweises hinweg. Sie reihen sich damit allesamt zwanglos in die Kette der Nachfolger des Orakels von Delphi ein!

9

#6 Lieber Herr Stracke,
Durch die Verbrennung von Kerosin, was eine Gemisch der Kohlenwasserstoffe der Paraffinreihe ist, entsteht je zu fast gleiche Hälfte CO2 und Wasser. Sie haben richtig erkannt, dass bei eine trockener Luft ist die Bildung von den Kondensstreifen fast nicht sichtbar, das aber leider nur eine optische Täuschung ist. Dass das Wasser nur in Dampfform sich mit der Luft homogen mischt bedeutet, dass bei einem Aggregatzustand Wechsel kommt zwangsläufig zu eine Volumen Kontraktion und so mit einem Unterdruck der selbstverständlich ausgeglichen wird von der Luft aus der Umgebung der aber neue Feuchtigkeit mit sich führt und somit den beschriebene Prozess fast beliebig fortsetzen kann. Weil sich Tag täglich nur zwischen EU und USA etwa 1000 Flugzeuge in der Luft befinden, nur als ein Beispiel, kann man sich eine Bildung von Stratosphärisch Wollkenfront erklären, die vor der Erfindung des Jetmotors undenkbar war.
MfG

10
Heinrich Stracke

Herr Vaclav Endrst äußert:
"Für die Änderung des Klima ist der Mensch mit dem Vielfallt seine Tätigkeiten meines Erachtens nach nur bedingt verantwortlich. Auch die Wissenschaftler bei EIKE wollen nicht Wahr haben, dass das Wasser der Kondensstreifen in der Stratosphäre hin und wieder ein Unheil verursachen kann."
Ist es denn nicht so, daß die Kondensstreifen, die durch Flugzeuge entstehen, nur dann entstehern, wenn die relative Luftfeuchtigkeit in diesen Atmosphärenschichten ausreichend hoch ist? – Denn sonst müßten ja bei jeder Wetterlage Kondensstreifen entstehen. Durch Flugzeuge wird also im Großen und Ganzen keine nennenswerte Menge an Wasserdampf in die Atmosphäre transportiert.
Insofern wäre die Annahme, daß durch Flugzeuge eine besondere Einwirkung auf das Wettergeschehen entstehen soll, doch eigentlich unbegründet.
Bitte korrigieren Sie mich, wenn meine Überlegung bzw. Annahme einen Fehler enthalten sollte!
Freundliche Grüße!
Heinrich Stracke, Hannover

11

Sie haben vollkommen recht Herr Frey,
jeder kann und sollte selbst denken.

12
Juergen Uhlemann

Nach den Aussagen vom Astrophysiker Piers Corbyn hat die Abkühlung bereits begonnen. http://tinyurl.com/bwaue9l
Sonnenaktivität wirkt auf den jet stream.

Man braucht nur den jet stream anschauen und kann sogar als Laie sehen das die Kältegebiete damit zusammenhängen.

Im Winter 2010/11 war jet stream sehr weit nach Südewesten gedrungen und da schneite/frierte es z.B. in Spanien und Nordafrika. Da Irland in dieser Ausbeulung mitten drin war, hatten wir den schlimmsten Winter in 130 Jahren.

Diesmal war der jet stream mehr im Osten und hat z.B. Israel betroffen. Man hat auch in den USA und Kanada den Einbruch vom jet stream gespürt. Der Winter ist aber noch nicht am Ende.

Da man sich so sehr auf den Durschnittswert der Temperatur verlässt wird man wohl zu spät feststellen das wir schon mitten in einer kleinen Eiszeit sind.

13

Hallo Herr Landvoigt #1,

warum soll ich Artikel kommentieren? Dass ich sie übersetze, heißt doch noch lange nicht, dass ich da fachlich mitreden kann! Manchmal stehen tatsächlich Kommentare unter von mir übersetzten Artikeln, allerdings nicht mit fachlichen Inhalten.

Wie kommen Sie darauf, dass ich da meinen Senf dazu geben soll? Es gibt hier so viele ausgezeichnete Fachleute, denen ich das viel lieber überlasse!

Chris Frey, Übersetzer, aber kein Klimatologe

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Für die Änderung des Klima ist der Mensch mit dem Vielfallt seine Tätigkeiten meines Erachtens nach nur bedingt verantwortlich. Auch die Wissenschaftler bei EIKE wollen nicht Wahr haben, dass das Wasser der Kondensstreifen in der Stratosphäre hin und wieder ein Unheil verursachen kann. sogar den Herr Professor Lüdecke lässt sein Buch mit der Kondensstreifens schmücken. Es ist aber nicht so schwierig die physikalische Eigenschafften des Wassermolekül mit dem Avogadro`che Gesetz, das Gewicht des Wassers als Dampf, und die mögliche drei Aggregatzustände mit den Zuständen in der Atmosphäre zu koordinieren um die Gefahren zu erkennen. Jedenfalls ist der Ansicht, dass der CO2 für das Klima schädlich ist ein Unsinn der schon oft hier behandelt worden ist. An das Problem anthropogenes Wasser in der Stratosphäre will offensichtlich keiner ran.
MfG

15
Martin Landvoigt

Unbefriedigend ist, dass im Aufmacher nach Prognosen der Klimaskeptiker gefragt wir, diese aber im Text it keiner Silbe weiter erwähnt werden. Ich würde es begrüßen, wenn Chris Frey nicht nur dankenswerter Weise Artikel übersetzt, sondern diese auch zugleich kommentiert. Das könnte der Qualität der Veröffentlichungen dienen. Immehin ist bei einem Peer-Review, dass der Qualitätssicherung dient, nicht die Werktreue, sondern die argumentative Stringenz und Nachvollziehbarkeit der Belege das Thema.