Globale Erwärmung auf Eis

31. Dezember 2013 Las Vegas Review-journal 2

LAS VEGAS REVIEW-JOURNAL
Da gerade Weihnachten vorbei ist: Es scheint, dass Santa Claus, seine Rentiere und alle seine Helfer ein Geschenk erhalten haben, mit dem sie ziemlich glücklich sein dürften. Al Gore andererseits hat ein weiteres wohlverdientes Stück Kohle in seinem Strumpf.

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Die Rechnung des begabten Herrn Gabriel – Harte Zahlen zur neuen Energiepolitik

31. Dezember 2013 46

von Fred F. Mueller
Mit dem Zustandekommen der neuen Regierung soll Deutschlands Energiewende neuen Schwung aufnehmen. Die Koalitionäre haben sich ehrgeizige Ziele für die Erhöhung des Anteils „erneuerbarer“ Energien auf 40-45 % bis zum Jahre 2025 gesetzt. Die Besetzung des entsprechenden Ministerpostens mit Sigmar Gabriel, einem für forschen Stil bekannten Lehrer ohne belastende technische Kenntnisse, lässt erwarten, dass man auf diesem Weg mit Siebenmeilenstiefeln weiter fortzuschreiten gedenkt. Bereits jetzt steht fest, dass die Sache teuer werden wird. Genau der richtige Zeitpunkt, um hier einen Blick auf die Rechnung zu werfen, die der freundliche „Kellner“ nach Abschluss dieser Ausgabenorgie der verkaterten Nation präsentieren dürfte.

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Neuer Plan in UK zur Abmilderung der Energiekrise: Geld für Menschen bezahlen, die „bereit sind, nichts zu tun“

30. Dezember 2013 Jo Nova, Emily Gosden 2

Jo Nova
Der Geburtsort der industriellen Revolution kam mit einer neuen Super-Idee. Big-Government wird von jedem Stromverbraucher ein Pfund kassieren, aber anstatt dieses Geld den Stromerzeugern weiterzugeben, will man es Personen geben, die absolut KEINEN Strom verbrauchen. Diese Leute könnten dafür bezahlt werden, KEINE sinnvolle Arbeit zu leisten oder – sagenhafte Wendung – sie könnten dafür bezahlt werden, nicht keine Arbeit zu leisten, sondern einfach nur bereit sind, nichts zu tun. Es ist ein brillanter ökonomischer Vorschlag links der Mitte, der garantiert dem unwesentlichen Teil der Wirtschaft helfen wird auf Kosten der Bereiche, die die Wirtschaft am Laufen halten.
Es ist zu erwarten, dass UK in der Zukunft weitere unwesentliche Dinge tun wird.

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EU fördert grüne Lobbyisten mit 90 Millionen Pfund

Grünen Aktivisten werden über 90 Millionen Pfund im Rahmen eines „Cash-Karussells“ der EU gezahlt. Inzwischen gibt es Rufe, diese Zuwendungen sofort zu stoppen.
Die EU zahlt grünen Kampagnen-Gruppen Millionen Pfund, im Endeffekt nur dazu, damit diese sich selbst einbringen. Die Aktivisten erhalten diese Zuwendungen aus einem Umweltfonds der EU, welcher ein Netzwerk grüner Gruppen in die Lage versetzt, die EU-Politik zu beeinflussen und voranzubringen. Diese Praxis wurde von Kritikern als „Cash-Karussell“ bezeichnet, und sie haben nach einem Ende dieser speziellen Förderung – genannt Leben+ – gerufen.

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Kohle muss in einen Krieg um alles oder nichts gegen Öko-Tyrannen ziehen

29. Dezember 2013 Dr. Tim Ball Und Tom Harris 19

Dr. Tim Ball und Tom Harris
Stellen Sie sich vor, Sie wurden unschuldig verhaftet; Vorwurf: Sie haben ein Kind ermordet. Obwohl praktisch keine Beweise gegen Sie vorliegen, hat die Polizei keine anderen Verdächtigen, und weil die Regierung Angst vor jenen hat, die nach Gerechtigkeit schreien, wird Ihr Fall rasch vor Gericht gebracht. Ihr Rechtsanwalt beschwört Sie angesichts der starken Feindschaft der Öffentlichkeit gegen Sie, dass es am Besten ist, sich schuldig zu bekennen und sich der Gnade des Gerichts zu unterwerfen.

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Warum die Menschen nicht viel mit Klimaänderung zu tun haben

29. Dezember 2013 Lawrence Solomon 15

Lawrence Solomon
Werden die Temperaturen der Erde bis zum Jahr 2100 immer weiter zurückgehen bis auf ein Niveau ähnlich dem der Kleinen Eiszeit, wie es Horst-Joachim Lüdecke kürzlich vorhergesagt hat? Oder werden die Temperaturen nur bis zum Jahr 2060 zurückgehen, wie Habibullo Abdussamatov [pdf], der Leiter des russischen Pulkovo-Obersvatoriums, meint? Oder hat die Abkühlung bereits begonnen und könnte schon 2030 zu Ende sein, wie es Anastasios Tsonis [Daily Mail], Leiter Gruppe Atmosphärische Wissenschaften an der University of Wisconsin behauptet?

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Falls anthropogene Treibhausgase für die Erwärmung der globalen Ozeane verantwortlich sind…

28. Dezember 2013 Bob Tisdale 17

Bob Tisdale
… warum hat dann der vertikale mittlere Temperaturgradient (NODC 0-2000 meter data) des PAZIFISCHEN OZEANS ALS GANZES UND DER NORDATLANTIK WÄHREND DES VORIGEN JAHRZEHNTS KEINERLEI ERWÄRMUNG GEZEIGT? Also in einem Zeitraum, in dem ARGO-Bojen Temperaturen unter der Wasseroberfläche gemessen und eine fast vollständige Abdeckung der globalen Ozeane mit Messdaten geliefert haben. Siehe Abbildung 1:

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Nachhaltigkeit – Was ist das?

28. Dezember 2013 23

von Tritium
Nachhaltigkeit’ ist DAS Buzzword der ökologistischen Bewegung, sozusagen das Qualitätssiegel der Alternativen Bewegung für jede Art von Tätigkeit oder Produktion. ‘Nachhaltig’ weckt Assoziationen wie stabil, sorgenfrei, zukunftssicher. Man baut ewas auf und wenn es geschaffen ist, darf man sich ausruhen und die Früchte der Arbeit geniessen bis an das selige Ende.
Das steht natürlich im krassen Widerspruch zu Fortschritt und Innovation, denn der Fortschritt wirbelt immer wieder die Karten durcheinander und verteilt sie neu. Um diesen Widerspruch aufzulösen, sollen nur solche Innovationen zugelassen werden, die zu einem stabilen Zustand führen, wie etwa die ‘Erneuerbaren Energien’, für die innovative (und sogar utopische) Techniken gefordert werden um dann, wenn das Ziel erreicht ist, das statische Schlaraffenland zu eröffnen.

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Die 11 Hauptgründe, warum die Ölindustrie ihre Milliarden nicht dafür ausgibt, die Müll-Wissenschaft von AGW zu widerlegen

27. Dezember 2013 David Middleton 6

David Middleton
In meinen Internet-„Diskussionen” mit Warmisten kommt es manchmal zu herausfordernden Fragen wie diese: „Wir wissen noch nicht, welchen globalen Einfluss die Menschheit wirklich auf die Umwelt hat. Er könnte vernachlässigbar sein. Aber was wir wissen ist: Falls die Ölunternehmen mit ihren Milliarden diese AGW-Theorie widerlegen könnten, hätten sie das längst getan, und zwar in Nullkommanichts. Sie haben aber nicht!“

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Überraschende Erkenntnis in der Energiewende: „Flaute und Wolken stoppen Ökostrom-Produktion“

27. Dezember 2013 A. Kreuzmann 53

von Michael Limburg
Jeder weiß es: In den Wintermonaten sind die Tage kürzer, die Sonne steht nur tief am Horizont, wenn die Wolken ihre Strahlen überhaupt durchlassen und Nebel und Starkwind, ebenso wie tagelange Flauten, sind eindeutige meteorologische Kennzeichen der „dunklen Jahreszeit“. Diese bekannten Eigenschaften des mitteleuropäischen Winters lösen bei den Befürwortern der NIE (Neue Instabile Energien) immer aufs Neue Überraschung aus.

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