Unbequeme Wahrheiten über den Kanzlerinnen-Berater Schellnhuber! Teil 12 (Epilog 2) : Mediale Tsunamis ?

von Rainer Hoffmann
Das 2. Abschluß-Kapitel 12 (Epilog 2 – Ein Medien Taifun ?) über die “10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber” (Länge des Kapitels: knapp.: 76 Minuten) wurde notwendig, weil die Berichterstattung in den Medien, insbesondere in den TV-Medien einfach “zu kirre” war, als dass man das einfach wieder so stehen lassen konnte und durfte. Auch wenn “Klimapapst” Hans J. Schellnhuber sich wohl vollends der medialen Angreifbarkeit im Rahmen der Klimakonferenz in Warschau entzogen hatte, war aber sein PIK-Kollege Stefan Rahmstorf in den TV-Medien um so aktiver. Das gibt uns nun sehr gut die Gelegenheit, die Thesen von Stefan Rahmstorf aus der Vergangenheit mit den heutigen seiner Thesen zu vergleichen. Und dabei wurde Erstaunliches zu Tage gefördert. Auch zeigt Ihnen Stefan Rahmstorf, wie sich die Klimafolgenforscher vom PIK gegen den Vorwurf des “Klima-Alarmismus” zur Wehr setzen.


Und der Meteorologe Karsten Brandt macht auch innerhalb nur eines Jahres einen merkwürdigen “Sinneswandel” durch. Aber einen ganz “dicken Hund” hat sich der Doku-Sender “PHOENIX” erlaubt, der eine Anmoderation zum Thema “Klimawandel” für die 2. Ausstrahlung – 9 Tage später – nachträglich verändert hatte, obwohl die erste Anmoderation wissenschaftlich korrekt gewesen war. In die 2. Anmoderation wurden stattdessen nun suggestive Falschbehauptungen durch Verwendung irreführender Begriffe eingebaut. Dadurch wird nun womöglich beweisbar, wie eine TV-Berichterstattung rund um den Klimawandel mit “politischen Motiven” und suggestiv-falschen wissenschaftlichen Aussagen vorsätzlich und bewusst manipuliert wird. Wiedermal wurde der Tsunami 2004, der bekanntlich durch ein Erdbeben ausgelöst worden ist, nun bei PHOENIX plötzlich auch zum Wetterphänomen. Aber machen Sie sich dazu selbst ein Bild in dem folgenden Video. Auch Dunja Hayali vom “ZDF-Morgenmagazin” ist mit dieser “Tsunami-Nummer” auch wieder mit dabei:

Das obigen Video analysiert ebenfalls die mediale Berichterstattung über die Hurrikans/Taifune im Vorjahr 2012 und im VorVorjahr 2011 und fördert auch zu diesen angeblichen Extremwettern sehr Erstaunliches zu Tage.  Aber der “Schocker zum Abschluss” der “unbequemen Wahrheiten” wird wohl für viele Zuschauer der 15-minütige Zusammenschnitt der DokuFiktion “Crash 2030” aus dem Jahr 1994 sein, an der u.a. auch Hans J. Schellnhuber und Hartmut Grassl als “Wissenschaftliche Beratung” agierten. Wer sich diese Doku-Fiktion in voller Länge (45 Minuten) anschauen will, kann sich das HIER antun. Aber der ARD-ModeratorReinhold Beckmann hat sich im Vergleich zur 2009er-”Trash”-Klimasendung mit “Klimapapst” Hans J. Schellnhuber in diesen Tagen doch wahrlich zum Positiven weiterentwickelt. Vorsichtiger Respekt, Herr Beckmann, auch DAS muss und wird im Video von Epilog 2 erwähnt werden.

Mit diesem “Epilog 2″ endet nun definitiv das Videoprojekt über die “10 unbequemen Wahrheiten über Hans J. Schellnhuber“, was uns seit gut einem halben Jahr in Atem gehalten hat. Wir hoffen es hat Ihnen viel an Aufklärung über die Berichterstattung über den Klimawandel gebracht. Wir wurden bisher nicht von der “Gegenseite” darüber informiert, dass wir seit dem 02.09.2013 – seitdem die “unbequemen Wahrheiten” veröffentlicht wurden – irgendetwas nicht korrekt berichtet hätten. Wir haben wohl nichts Falsches erzählt. Insofern können wir uns wohl ein wenig auf die Schulter klopfen.

Die Macher und Unterstützer des “Klimamanifests-von-Heiligenroth” sind nach wie vor an Feedback und Kritik über dieses Filmprojekt interessiert. Der 6-minütige Videotrailer mit einer integrierten Playlist mit allen 15 Einzel-Filmen (Trailer, 12 Kapitel, Trailer von Kapitel 8 und AddOn-Film zu Kapitel 2 & 3 ) ist weiterhinseit dem 27.08.2013 online.

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9 Kommentar(e)

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1
Juergen Uhlemann

Herr Hoffmann. sie haben recht das es manchmal zum weinen sein kann und das "Schweigen der Mehrheit" ist noch schlimmer. Trotzdem lach ich wie die Philippinen (laut Beckmann schow) die auch nach diesem Taifun noch lachen.

Die Experten, der Medien (und auch der Juristen) sollten Geschichte studieren damit sie erkennen das wir uns nicht in einem Ausnahmezustand befinden.

Taifune waren auch vor mehr als 100 Jahren sehr schlimm, aber wir haben kaum informationen darüber. Trotzdem kennt man die Katastophe von 22. Oktober 1882 usw.
Auf stevengoddard.wordpress.com sind viele Beispiel und wenn man damals unser modernen Medien gehabt hätte, dann man damals bestimmt einen anderen Grund gefunden als das CO2. Trotzdem hätte man auch damals den Mensch als Verursacher herausgestellt. Man hat es doch immer so gemacht wie es alte Kulturen zeigen.

"Dr. Baliunas on Weather Cooking" ist auf YouTube http://tinyurl.com/pvryah5 zeigt das man vor ein paar hundert Jahren Menschen (Hexen) wegen Wetterextreme verbrannt hat.

Danke auch für den Filmtip "Crash 2030 - Protokoll einer Katastrophe". Ich fand ihn auf YouTube. Er zeigt auch das man Referenzen in die Vergangenheit (Beispiel: Flut 1872 @36:02) macht deutlich ohne zu erkennen das man damit das ganze als Blödsinn entlarvt. Also war 1872 auch vom Menschen verursacht, oder? 😉

2
Rainer Hoffmann

@#7

Wenn Ihnen bei soviel Doofheit der Experten, der Medien (und auch der Juristen) die Haldol-spritze droht, und man deshalb Deutschland fluchtartig verlassen muß, vergeht einem irgendwann das Lachen, auch wenn ich meinen Humor trotzdem nicht verloren habe.

Es bleibt trotzdem ein "Schweigen der Mehrheit", was mich doch sehr nachdenklich stimmt...!!

3
Juergen Uhlemann

Danke Herr Hoffmann, ich habe mal wieder viel zu lachen.
Diese sogenannten Experten und die Medien sind soooooooooooo doof.

4

1. Der Film CRASH 2030 zeigt sehr deutlich, wie gefährlich dumme Menschen sein können. Man erinnere sich z. B. an diesen bekloppten Professor, der die Todesstrafe für „Klimaleugner“ gefordert hatte. Machen wir besser das Licht aus, sonst macht man uns das Licht aus!
2. Statt zu weinen sollte sich der Philippinische Gesandte an die Holländer wenden. Die wissen, wie man Deiche baut. An den Trümmern (Holz und Wellblech) sieht man sehr deutlich, dass nur die armen Leute betroffen sind, die man an die Küste drängt und denen man keinen sicheren Lebensraum zuerkennt. Die festen, höher liegenden Häuser der Reichen sind nicht betroffen (Hintergrund der Bilder beachten!). Statt Geld herbei zu heulen sollten sich die Inselhäuptlinge mal um ihr Volk kümmern!

5

#4: Rainer Hoffmann nach Lima kann man sicher auch umweltschonend mit der elektrischen Straßenbahn fahren 🙂

6

Im Video wird der Herr Knutti vom ETH Zürich interviewt und etwa bei Minute 9:07 wird eine Karte mit erwarteten "Extremtemperaturen" eingeblendet und bei Minute 9:34 eine Karte mit "Extremniederschlägen" auf diesen Karten ist die DDR als Land klar erkennbar!! Das die Schweizer nicht die schnellsten sind, is ja bekannt...aber nach ca 20 Jahren sollten die sich mal neues Kartenmaterial besorgen 😉

7
Rainer Hoffmann

Die nächste Klimakonferenz 2014 in Lima (Peru) wird bestimmt genauso ein "Erfolg", wie die Klima-Konferenz in Warschau, wenn man Michael Mittermeier aus 2007 beim Wort nimmt :-))

Denn Lima liegt ca. 160 bis 1000 Meter ÜBER den Meeresspiegel...so argumentiert Mittermeier... :-))

8

Eine grandiose Arbeit! Das sollte Pfichtanschauung in jeder politischen Veranstalltung und in den Schulen werde.
Danke dafür...

9

zu der Behauptung von Herrn Latif und auch von Herrn Brandt, daß die Meerestemperatur im Pazifik um einige zehntel Grad zu genommen hat. Die Hadisst-Daten in den letzten 20 Jahren zeigen,daß im Bereich 20E-80W, also im Bereich, wo die Taifune entstehen, die Temperatur um 0,012°C zugenommen hat. Von einer Zunahme um einige zehntel Grad anders als die Modelle behaupten, kann also nicht die Rede sein. Auch die Messungen mit Satellit sowohl die Temperaturanomalien als auch die Regenrate/d zeigen anders als die Modelle berechnet haben, eine Abnahme und keine Zunahme.
MfG