Wissenschaftler zerschlagen den Mythos der globalen Erwärmung von Obama: Er begründet Politik mit falschen Computermodellen als mit Wissenschaft

Suzanne Hamner
Vor einigen Wochen hat Präsident Obama eine Ausführungsverordnung unterzeichnet, die Regierungsagenturen anweist, zusammen mit lokalen und [US-bundes-]staatlichen Regierungen Vorbereitungen voranzubringen, um gegen die Auswirkungen der globalen Erwärmung gewappnet zu sein. Obamas Krieg gegen die Kohle hat ein Sechstel der erzeugten Strommenge in den USA aufs Spiel gesetzt, indem 150 Kohlekraftwerke geschlossen wurden – alles wegen der globalen Erwärmung. Die Erwähnung des Begriffes Globale Erwärmung hatte schon jetzt eine Auswirkung auf Gemeinden und die öffentliche Gesundheit in der ganzen Nation, hat doch Obama Infrastruktur-Projekte so geleitet, dass sie künftige Klimabedingungen berücksichtigen sollen, die natürlich für höhere Kosten für neue oder die Reparatur bestehender Projekte sorgen. Allerdings haben neue wissenschaftliche Beweise ans Licht gebracht, dass „die Sonnenaktivität derzeit mit der schnellsten Rate als irgendwann während der letzten 10.000 Jahre abnimmt“ (hier)


Der Umweltler Lawrence Solomon schrieb in der Financial Post: „Inzwischen kehren immer mehr Wissenschaftler zum Denken der sechziger und siebziger Jahre zurück. Die Hypothese der globalen Abkühlung könnte am Ende doch richtig gewesen sein. Sie sagen, dass die Erde auf dem Weg in eine neue Kleine Eiszeit sein könnte“.

Der Daily Caller berichtet:

Solomon fügt hinzu, dass George Kukla von der Columbia University – der die US-Regierung schon 1972 vor den Gefahren einer globalen Abkühlung warnte – postuliert hat, dass eine globale Erwärmung immer einer Eiszeit vorangeht… Mit anderen Worten, die Erwärmung der achtziger und neunziger Jahre war zu erwarten, sozusagen als die Ruhe vor dem Sturm“.

Jüngst haben Wissenschaftler auf die Sonnenaktivität geschaut als Indikator des Weltklimas. Geringe Sonnenaktivität war in der Menschheitsgeschichte immer mit kalten Perioden verbunden, während ein hohes Niveau der Sonnenaktivität mit wärmeren Perioden verbunden war wie z. B. von den fünfziger Jahren bis 1980.

Die Klimaautorität der UN hat versucht, den Einfluss der Sonnenaktivität auf das Erdklima herunterzuspielen, aber Klimawissenschaftler haben immer nachdrücklicher darauf hingewiesen, dass die Sonne eine Rolle hinsichtlich des Einflusses auf die globale Temperatur spielt.

Dr. Judith Curry zufolge, der Vorsitzenden der School of Earth and Atmospheric Sciences am Georgia Institute of Technology bewegt sich die öffentliche Debatte seit etwa dem Jahr 2002 zunehmend weg von dem seit 15 bis 17 Jahren andauernden Stillstand hin zu der Abkühlung.

Professor Cliff Ollier von der School of Earth and Environmental Studies an der University of Western Australia verweist auf eine Korrelation zwischen Sonnenflecken und Klimaänderung. Prof. Ollier hat Anfang dieses Jahres postuliert, dass die Sonne der Haupttreiber des Klimas ist.

Er sagt: Solare Zyklen bilden eine Basis für die Vorhersage. Der Sonnenzyklus 24 hat begonnen, und wir können eine ernste Abkühlung erwarten. Viele glauben, dass politische Entscheidungen bzgl. des Klimas auf wissenschaftlichen Vorhersagen beruhen, aber was die Politiker in Händen halten, sind Projektionen, die auf Computermodellen basieren“.

Wissenschaftler aus Russland und UK gehen ebenfalls aufgrund des Zyklus’ 24 von einer globalen Abkühlung aus. Habibullo Abdussamatov von der russischen Akademie der Wissenschaften erwartet, dass die globale Abkühlung bereits 2014 massiv einsetzt bis hin zu einer Kleinen Eiszeit bis zum Jahr 2055. Professor Mike Lockwood von der Reading University prognostiziert eine „Kleine Eiszeit“ für Nordeuropa infolge des Rückgangs der Sonnenaktivität.

Prof. Lockwood begründet sein Postulat mit Untersuchungen bestimmter Isotope in Eisbohrkernen, die darauf hindeuten, wie aktiv die während der letzten paar tausend Jahre gewesen ist. Lockwood glaubt, dass die Sonnenaktivität „derzeit schneller abnimmt als zu irgendeiner anderen Zeit während der letzten 10.000 Jahre“.

Die letzte Kleine Eiszeit war im 17. Jahrhundert aufgetreten und fiel mit einer inaktiven Sonne zusammen; bekannt unter der Bezeichnung Maunder Minimum. Don Easterbrook zufolge, dem emeritierten Professor der Geologie an der Western Washington University ist die Erde während der letzten 400 Jahre aufgetaut.

Easterbrook: „Von daher war die Erwärmung, die lediglich von 1978 bis 1998 gedauert hat, etwas, das man vorhersagen und erwarten konnte. Weil sich die Temperaturen des Ozeans geändert haben, ist globale Abkühlung fast eine todsichere Sache. Man kann davon ausgehen, dass es mindestens 25 bis 30 Jahre dauern wird, bevor es wieder wärmer wird. Es kann sogar noch viel länger dauern“.

Fazit: Wissenschaftler, die die Sonnenaktivität und die Sonne zusammen mit Isotopen aus Eisbohrkernen untersucht haben, haben einen Zyklus identifiziert, in dem Erwärmungs- und Abkühlungsperioden der Erde mit solaren Zyklen zusammenfallen. Diese Korrelationen basieren auf tatsächlichen Beobachtungen und Studien, und nicht auf Compuermodellen, deren Projektionen von Informationen durch Wissenschaftler abhängig sind, die nii alle Variablen identifizieren können, die in eine Gleichung eingehen sollten. Die Informationen aus Computermodellen werden dadurch fehlerhaft und ungenau und können die Notwendigkeiten der wissenschaftlichen Methode nicht erfüllen. Vergleicht man die Modellszenarien mit Beobachtungen und tatsächlichen Daten, ergibt sich ein No-Win-Szenario für die Modellvorhersage.*

[Siehe hierzu einen Kommentar des Übersetzers am Ende!]

Seit Obama die „globale Erwärmung/Klimaänderung” zu einer direkten Bedrohung für die USA erklärt hat – eine Bedrohung, der man sofort mit entsprechenden Maßnahmen begegnen muss – werden alle anderen Daten, die gegen den großen Mythos der globalen Erwärmung sprechen, ignoriert. Sie werden ignoriert, weil sie nicht der politischen Agenda entsprechen.

Die Erkenntnis, dass solare Zyklen zu Perioden mit Erwärmung und Abkühlung führen, fliegt direkt in das Gesicht von Obamas Agenda, die die USA zum Krüppel macht. Wenn diese Postulate stimmen, sollten Maßnahmen getroffen werden, die Stromerzeugung zu verbessern, anstatt ein Sechstel des amerikanischen Energie-Outputs zu zerschlagen. Amerika sollte Energiequellen erforschen, auf die man sich verlassen kann, anstatt dem flüchtigen Traum der „erneuerbaren Energie“ nachzujagen. Amerika sollte daran arbeiten, sich gegen Invasionen abzusichern, seine Wirtschaft und das Wachstum von Arbeitsplätzen sowie die Unabhängigkeit seiner Einwohner zu stärken. Dies erreicht man nicht durch die Erweiterung der Regierung, sondern dadurch, sie in ihren von der Verfassung vorgegebenen Grenzen zu halten mit der Möglichkeit, nicht konstitutionelle Agenturen aufzulösen und durch die Annullierung sämtlicher abwürgender Vorschriften zur Kontrolle der Wirtschaft und der Bevölkerung.

Diese Administration und der Kongress würden eher die Ressourcen dieser Nation verkrüppeln, indem ein Pipeline-Projekt verhindert und die Kohleindustrie zerstört werden, um die Amerikaner abhängiger von der Regierung zu machen – je abhängiger die Menschen von der Regierung sind, umso leichter sind sie zu kontrollieren. Falls die Regierung die Ressourcen wie Wasser und Strom kontrolliert, können ganze Gemeinden hinsichtlich Ressourcen benachteiligt werden, um sie auf eine Linie mit der Regierungsagenda zu bringen. Der theoretische Mythos der globalen Erwärmung vollbringt dies, während der zyklische Klimatrend der Erde infolge solarer Zyklen dies nicht schafft.

Durch sein Ignorieren dieser wissenschaftlichen Tatsachen zur Sonnenaktivität und aus den Eisbohrkernen zeigt Obama, dass der dickköpfig, stur und narzistisch ist sowie ein diktatorisches Verhalten an den Tag legt. Er unterstützt eine Lüge anstatt der Wahrheit. Jedes Mal, wenn er zum Sprechen ansetzt, kommt ein ganzes Repertoire von Lügen zum Vorschein; Obama lebt eine Lüge. Für ihn ist die Lüge Wahrheit, so lange es gelingt, die Fakten zu verstecken; diejenigen, die sie nennen, zu beschimpfen und eine Bevölkerung mit geringem Intellekt zu hypnotisieren. Eine Lüge fördert eine Agenda, in der das Ende die Mittel rechtfertigt.

Schon als Kind habe ich gelernt: Wenn man einmal lügt, muss man eine weitere Lüge äußern, um die erste Lüge am Leben zu halten; danach muss man fortwährend lügen, um alle Lügen zuvor nicht platzen zu lassen. An diesem Punkt hat man ein Kartenhaus gebaut, das bei der geringsten Störung in sich zusammenfällt. Lügen schlagen am Ende immer auf den Lügner zurück, weil es immer schwerer wird, sich daran zu erinnern, welche Lügen man früher von sich gegeben hat, während sich die Wahrheit niemals ändert. Das Ende ist da, wenn es keine Lügen mehr zu erzählen gibt und das Kartenhaus eingestürzt ist. Dann werden die Lügen zu den Karten, die das Gebäude umfallen lassen.

Quelle: TDS

Link: http://sppiblog.org/news/scientists-blast-obamas-global-warming-myth-youre-basing-politics-on-faulty-computer-models-rather-than-science#more-10289

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Kommentar des Übersetzers hierzu: Wir alle wissen um die Problematik von Vorhersagen. Auch hier handelt es sich ja ausschließlich um solche. ABER: Würden hier Vorhersagen einer globalen Erwärmung stehen, wären sie bestimmt sofort das totale Thema in unseren ach so objektiven Medien. Allerdings glaube ich, dass keine einzige der hier gut begründeten Vorhersagen in irgendeinem Medium auftaucht. Und darum geht es mir als Laien auch hauptsächlich: Dieser Artikel belegt, in welch furchtbarem Umfang in dieser Hinsicht mit zweierlei Maß gemessen wird.

C. F.

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3 Kommentare

  1. … und weil dazu ja internationalen Handelns Recht gilt, kann der Obama auch die vom Pik((Potsdam Institut für Klimafolgenforschung?)e. V.)? zu falscher

    und auch aus deren benutzten Computerprogramme Quell-Code nachvollziehbar

    Angaben in Rechenschaft bringen, auch wenn die nur die Folgen klimatischer Änderungen erforschend getan haben wollen, so basierten zumindest deren Postulate bisher lediglich auf Menschen Wirkens Ursache, dass also auf lediglich der Natur Gewalt Wirkens :technisch vorbereitet sein: – Forschung eigentlichen Auftrag – womöglich völlig ausser Acht gelassen wurde.

  2. Ein schöner Vergleich mit dem aus Lügen gebauten Kartenhauses.
    Wenn sich etwas ändern könnte, dann müsste m.e. das in USA seinen Anfang nehmen, damit es nicht wieder totgeschwiegen werden kann.

    Die SZ am Freitag versucht sich am Freitag, 15. November 2013 16:10 wieder an der Erderwärmung

    http://tinyurl.com/nu6bsmc

    ZITAT:“ Der bisherigen Datenlage zufolge hat sich die Erde in den vergangenen Jahren nicht erwärmt. Doch dieses Bild hängt womöglich mit fehlenden Daten aus der Arktis zusammen. Und dort scheint die Temperatur sogar deutlich stärker zu steigen als im globalen Durchschnitt. “

    Kanadische Forscher berechnen fehlende / falsche Temperaturdaten der Arktis.
    — Vor allem in der Arktis gibt es nicht genügend Thermometer, sie erwärmt sich aber allen Anzeichen zufolge deutlich schneller als der Rest des Planeten. Ein englischer und ein kanadischer Forscher zeigen jetzt, wie diese Lücke mit geschätzten Werten geschlossen werden kann – und dass die angebliche Erwärmungspause dann fast verschwindet.“ Zitat Ende

    – Behauptung: Die Späher [Satelliten} aus dem All fliegen auch über die Arktis, messen aber nicht die benötigten Temperaturen am Boden, sondern in einiger Höhe, wo es in der Regel kälter ist.

    Na, das ist mir neu: Dass die Satelliten z.b. nur die Temperatur in einiger Höhe messen, vielleicht gar nur auf der Umlaufbahn?

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