Die Umwelt-,Holocausts’ der UN

Donna Laframboise
Seit den siebziger Jahren haben UN-Funktionäre versucht, uns zu ängstigen. Wiederholt haben sich ihre Prognosen als falsch herausgestellt. Wiederholt hat sich der präsentierte Zeitrahmen als hoffnungslos ungenau herausgestellt.

Belegen kann man das mit folgenden Vorhersagen aus früheren Zeiten:

UN-Funktionär Maurice Strong 1972:

● Die westliche Zivilisation zahlt jetzt den Preis für ihre vollkommene Ignoranz gegen die Natur“.

● Die Bedrohungen durch Umweltzerstörung „betreffen jeden einzelnen Aspekt des menschlichen Lebens“

● „Mächtige Kräfte“ wurden in Bewegung gesetzt, die langfristig gesehen nicht weniger destruktiv sind als jeder nukleare Holocaust – solange sie nicht „durch eine beispiellose Demonstration globaler Zusammenarbeit untersucht werden“.

UN-Funktionär Mostafa Tolba 1982:

● „Die Umweltsituation hat sich während der letzten 10 Jahre verschlechtert.

● Regierungen müssen handeln, oder es kommt zu einer Katastrophe.

● Werden keine Maßnahmen getroffen, „werden wir bis zur Jahrtausendwende eine Umweltkatastrophe haben mit einer Zerstörung so vollständig und so irreversibel wie irgendein nuklearer Holocaust“.

UN-Funktionär Noel Brown 1989:

● Ganze Nationen laufen Gefahr, vom Angesicht der Erde getilgt zu werden, falls die globale Erwärmung nicht bis zum Jahr 2000 umgekehrt wird.

● Er besteht darauf, dass den Regierungen nur 10 Jahre verbleiben, um den Treibhauseffekt zu lösen.

UN-Funktionär Maurice Strong 1992:

● Der Planet Erde steuert auf einen Umwelt-Holocaust zu.

● Jetzt ist die Zeit für die Führer der Welt gekommen zu handeln.

UN-Funktionärin Christiana Figueres 2010:

● Menschliche Emissionen müssen dramatisch reduziert werden, weil „wir keine andere Option haben“

● Im gleichen Zeitungsartikel sagt der Chefunterhändler aus Bangladesh: „Wenn wir in Cancun nicht liefern können … wird das ein Unglück sein, es wird tragisch sein, es wird ein Holocaust sein (backup link)

BONUS TRACKS

Welt-Zukunftskonferenz 1980:

● Internationale Experten sagen, dass es keine Zukunft geben könnte, wenn nicht sofort radikale Änderungen durchgeführt werden

● „Die Tatsache, dass wir einer katastrophalen Lage gegenüber stehen, sollte nicht länger ein Thema sein“ – Schriftsteller Robert Theobald

● „Wir stehen im Wettlauf mit der Zeit, um unsere Werte neu zu definieren und unsere Sozialsysteme umzubauen“ – Lester Brown, Worldwatch Institute

Prince Philip 1990:

● war damals internationaler Präsident des World Wildlife Fund

● sagt vor den UN, dass die Überbevölkerung verheerender sein könnte als ein nuklearer Holocaust

Al Gore, Earth in the Balance, 2000:

● Wir werden bedroht durch eine „weltweite Katastrophe“, die wir selbst verursacht haben (S. 245)

● Er besteht darauf, dass es „zunehmende Beweise für einen ökologischen Holocaust gibt (S. 245)

[Alle Hervorhebungen im Original!]

Link: http://nofrakkingconsensus.com/2012/04/30/the-uns-environmental-holocausts/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. #1
    Dass das CO2-Abscheiden und dann teuerst „Verbuddeln“ ad adca gelegt wurde, könnte ich sehr gut nachvollziehen. Wäre für mich ein Lichtblick bei manchen Verantwortlichen.
    Leider habe ich noch nirgends gelesen, dass diese Einsicht irgendwo vorliegt.

  2. Ergänzend:
    Gleich mehrere deutsche Umweltminister haben gesprochen bzw. sprechen in der Metapher „fünf vor zwölf“, was das Klima anbelangt.
    Ich habe bisher dafür noch keine nachvollziehbare Argumentation außer „ich glaube das“ bzw. „man hat es berechnet“ gesehen.
    Trotz „fünf vor zwölf“ schaltet die BRD CO2-freie Atomkraftwerke ab und betreibt eine Politik, die den CO2-Ausstoß erhöht. Außerdem wird das Fracking verteufelt, was ja zumindest teilweise Kohler ersetzen könnte. Und das CO2-Abscheiden wurde ad acta gelegt.
    So was können m.E. nur Idioten nachvollziehen.

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