Ein weiterer Grund des Scheiterns der IPCC-Vorhersagen (Projektionen):…

…Im AR 5 werden weiterhin die skrupellosen Mittel durch das Ende gerechtfertigt
Dr. Tim Ball
Jemand hat einmal gesagt, dass Ökonomen versuchen, die Tide mit der Messung einer einzigen Welle vorherzusagen. Das IPCC versucht im Wesentlichen, die globale Temperatur durch die Messung einer einzigen Variablen vorherzusagen (zu projizieren). Das IPCC verschlimmert seine Probleme, indem die Temperaturvariable mit dem Einfluss der ökonomischen Variablen projiziert wird.


Bild rechts: Korruption im Prozess aus ehrenwerten Gründen

Die Verwendung von Zirkelschlüssen ist eine Standardprozedur des IPCC. So nimmt es zum Beispiel an, dass eine CO2-Zunahme Ursache für eine Temperaturzunahme ist. Sie können ein Modell mit dieser Annahme erzeugen, und wenn das Modell-Output eine Temperaturzunahme mit einer CO2-Zunahme zeigt, wird behauptet, dass es die Annahme beweise.

Zur Durchführung kombiniert das IPCC ein ökonomisches Modell, das eine CO2-Zunahme projiziert, mit seiner Klimamodellprojektion. Damit es genauer und vernünftiger aussieht, erschafft man Szenarien, die auf seinen Schätzungen zukünftiger Entwicklungen basieren. Das erzeugt, was das IPCC will, nämlich dass das CO2 zunehmen wird und die Temperatur katastrophal zunehmen wird, es sei denn, wir bringen die auf fossilen Treibstoffen basierenden Ökonomien zu einem raschen Ende.

Alle Prognosen des IPCC sind gescheitert, selbst die niedrigste Annahme, weil der CO2-Gehalt weiterhin steigt und die globale Temperatur zurückgeht. Anstatt zuzugeben, dass seine Arbeiten und Hypothesen falsch waren, fährt das IPCC wie üblich fort zu vernebeln, zu verstecken und Gegenangriffe zu führen.

Ein Teilaspekt der Verschleierung ist es, die Klimawissenschaft im Brennpunkt zu halten. Die meisten Menschen glauben, dass es bzgl. des IPCC ausschließlich um Klimawissenschaft geht, sie wissen nichts von der ökonomischen Verbindung. Sie wissen nicht, dass das IPCC eine CO2-Zunahme mit ökonomischen Modellen projiziert, die man so hinstellt, als würden sie die Zukunft kennen. Aber die Wahrscheinlichkeit, das wirklich zu wissen, liegt nahe bei Null, wie die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen.

Am 1. September 2014 wird sich die [US-]Kriegserklärung gegen Deutschland zum 75. Mal jähren. Ich kenne niemanden, der jemals vorhergesagt hätte, was in diesen 75 Jahren alles passiert ist, nicht einmal ansatzweise. Ich bin sicher, dass man jemanden finden wird, der ein oder zwei der Ereignisse vorhergesagt hatte, aber nicht die gesamten sozialen, ökonomischen, technologischen und politischen Änderungen. Eine kurze Liste zeigt einige dieser Ereignisse:

● Der Kalte Krieg

● Der Koreakrieg

● Der Vietnamkrieg

● Der globale Terrorismus

● Der Zusammenbruch des Kommunismus

● China und Indien als Weltmächte

● Das Internet

● Landungen auf dem Mond und dem Mars

● Silikon-Chips

● Eine das Sonnensystem verlassende Raumsonde

● Das Hubble-Teleskop

● Fracking

Das IPCC behauptet, bzgl. seiner Klimawissenschaft und vermutlich auch seiner Vorhersagen zu 95% sicher zu sein. Das Problem ist: alle hatten von Anfang an unrecht. Bereits im Bericht aus dem Jahr 1995 hatte das IPCC zu Projektionen gewechselt. Es hat eine Bandbreite von Projektionen oder Szenarien von niedrig bis hoch ausgestreut, aber selbst die niedrigste war noch falsch. Roger Pielke Jr et al haben erklärt, dass die Annahmen für die Szenarien unrealistisch waren, besonders hinsichtlich technologischer Fortschritte bei der Energieversorgung und des Energieverbrauchs.

Die meisten Menschen denken, dass die Projektionen allein eine Funktion der Klimawissenschaft und der Klimamodelle sind, aber das ist nicht der Fall. Die Klimawissenschaft liegt falsch, und das trägt zu den gescheiterten Projektionen bei, weil es die zugrunde liegende AGW-Hypothese ist, dass eine CO2-Zunahme eine Temperaturzunahme zur Folge hat. Allerdings variieren die drei Projektionen infolge unterschiedlicher Annahmen hinsichtlich Wirtschaft und Gesellschaft in der Zukunft von hoch bis niedrig. Diese Schätzungen der Zukunft bestimmen hauptsächlich die Stärke der CO2-Zunahme, die es unter verschiedenen ökonomischen Szenarien geben werde. Richard Lindzen, Professor der Meteorologie am MIT sagte in einem Interview mit James Glassman: „Der IPCC-Bericht 2001 glich sehr stark einem Spiel von Kindern, die ausprobieren wollen, was vielleicht passieren wird, vorbereitet von einer ‚sonderlichen Gruppe’ mit ‚keinerlei technischer Kompetenz’“. Vielleicht, aber dieses Spiel erreichte seine politische Objektive, das CO2 zu isolieren und zu dämonisieren.

Nach der Veröffentlichung des Dritten Zustandsberichtes TAR im Jahre 2001 wurden zwei Studien von Ian Castles und David Henderson (C&H) veröffentlicht, die das Augenmerk auf die Probleme mit den Emissions-Szenarien lenkte, die zur Erstellung der drei Projektionen verwendet worden sind [1]. Castles erklärt die Bedenken folgendermaßen:

„Während der letzten drei Jahre habe ich und ein Mitautor (David Henderson, einst Leiter des Department of Economics and Statistics at OECD) die Behandlung ökonomischer Angelegenheiten seitens des IPCC kritisiert.

Unser Hauptkritikpunkt war die Verwendung von Wechselkursen, um das BSP verschiedener Länder auf eine gemeinsame Grundlage zu stellen zum Zwecke des Abschätzens und Projizierens von Wirtschaftsleistung, Einkommen, Energieintensität usw. Unter dem international anerkannten System of National Accounts [siehe hierzu Wikipedia] ist dies nicht gestattet. Das System war einstimmig von der Statistik-Kommission der UN im Jahre 1993 gebilligt worden und wurde noch im gleichen Jahr von den UN, der Weltbank, dem IMF [=International Monetary Fund], der OECD und der Kommission der Europäischen Gemeinschaften veröffentlicht, und zwar unter einem Vorwort, das  persönlich von den Leitern der fünf Organisationen unterzeichnet worden war“.

Ein Kommentator schrieb dazu:

„Diese beiden Ökonomen haben gezeigt, dass die vom IPCC durchgeführten Berechnungen hinsichtlich des Pro-Kopf-Einkommens, des wirtschaftlichen Wachstums und der Treibhausgas-Emissionen in verschiedenen Regionen fundamental falsch waren und das wahrscheinliche Wachstum in den Entwicklungsländern substantiell überschätzen. Die Ergebnisse sind daher unbrauchbar als Startpunkt für den nächsten IPCC-Zustandsbericht, der 2007 erscheinen soll. Unglücklicherweise sind es genau diese Berechnungen, die das IPCC bei nachfolgenden Projektionen verwenden will“.

Die Antwort des IPCC war typisch für die arrogante Übermacht und der Glaube an ihre Unangreifbarkeit, die dessen gesamte Verfahren durchdrungen haben:

Am 8. Dezember 2003 auf der COP 9_Tagung in Mailand gab Dr. Pachauri eine Presseerklärung ab, in der er die Feststellungen von Castles und Henderson in dieser Debatte kritisierte“.

Pachauris Vorwürfe gegen C&H, vor allem Castle, waren falsche persönliche Angriffe.

Richard Tol hat C&H sowie die Antwort des IPCC so kommentiert:

Castles und Henderson … kritisierten das IPCC wegen dessen Verwendung von Wechselkurs-Raten in der Wirtschaft, die als Basis für dessen SRES-Szenarien herhalten mussten. Das begann als ein Disput technischer Natur. Allerdings hat die ursprüngliche IPCC-Antwort – die charakterisiert werden kann als ‚Wir sind das IPCC. Wir machen keine Fehler. Geht weg!’ – die Balken aufgerichtet und die Debatte in eine solche über die Glaubwürdigkeit des gesamten IPCC verwandelt, eine Debatte, in der inzwischen auch Politiker und die Öffentlichkeit mitmischen. Howard Herzog vom MIT hat dies kürzlich auf den Punkt gebracht: ‚Das IPCC ist ein Wort mit vier Buchstaben’“.

Das UNFCCC hat dem IPCC die Ergebnisse vorgegeben, indem es das IPCC dazu verpflichtet hat, ausschließlich die menschlichen Ursachen der Klimaänderung zu untersuchen. Das IPCC hat den Brennpunkt dann auf das vom Menschen produzierte CO2 verengt. Es richtete seine Bemühungen darauf, seine Hypothese eher zu beweisen als sie zu widerlegen. Im Mittelpunkt dieser Objektive stand die Notwendigkeit, dass der atmosphärische CO2-Gehalt konstant steigen muss wegen des konstanten Anstiegs des anthropogenen CO2.

Das IPCC kontrollierte den steigenden atmosphärischen Gehalt mit Daten vom Befürworter der Erwärmung Charles Keeling und später seinem Sohn Roger und deren Messungen am Mauna Loa. Es gibt eine faszinierende, wenn auch verstörende Korrespondenz hierzu zwischen Ernst Georg Beck und Roger Keeling. Beck musste hinausgeworfen werden, weil seine Arbeiten gezeigt haben, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre im 19. Jahrhundert viel höher lag als vom IPCC zugrunde gelegt und von Guy Callendar und Tom Wigley erzeugt worden ist. Das IPCC hat die Zunahme des anthropogenen CO2-Gehaltes bestimmt, indem es ihn selbst erzeugt hat.

Man beachte, dass das IPCC den CO2-Anstieg von 6,5 GtC (Gigatons of carbon) 2001 auf 7,5 GtC im Bericht 2007 hat zunehmen lassen. Im Abschnitt FAQ beantwortet es die Frage „Wie erzeugt das IPCC seinen Bestand an Richtlinien?“ folgendermaßen:

„Es gehört zu den IPCC-Prozeduren, dass es Experten aus der ganzen Welt nominiert, die den Bericht entwerfen, der dann zweimal extensive begutachtet wird, bevor er vom IPCC genehmigt wird“.

In einem Artikel aus dem Jahr 2008 schreibt Castles über den Bericht 2007:

„Unglücklicherweise liegt den Hypothesen des IPCC eine erhebliche Überschätzung des Potentials der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zugrunde.

2001 hat das IPCC seine Vorhersagen substantiell steigender Temperaturen während des nächsten Jahrhunderts mit Vorhersagen über explosive Wachstumsraten der Wirtschaft in der Dritten Welt begründet – und damit einhergehend den Emissionen während des 21. Jahrhunderts. Tatsächlich hat das IPCC vorhergesagt, dass die Länder der Dritten Welt so schnell wachsen würden, dass sie die Wirtschaft der wohlhabenden westlichen Nationen überholen würden.

Ökonomen haben darauf hingewiesen, wie völlig unrealistisch diese Prognosen waren, aber in den sechs Jahren seit diesen Fehlleistungen des IPCC scheint sich nicht viel geändert zu haben“.

Richard Tol hat die Änderungen im AR 5 kommentiert:

Der AR 5 der Arbeitsgruppe 1 des IPCC wird daher auf Szenarien basieren, die früher unter der Bezeichnung SRES bekannt waren. Jetzt nennt man sie RCP“.

Eine Präsentation zu den Representative Concentration Pathways (RCPs) [?] von Jean-Pascal Ypersele, Vizevorsitzender des IPCC, legt die Herausforderung offen.

In einer klassischen Darstellung bürokratischer Wege zeigt er, dass eine Änderung im Gange ist, die unter Anderem die Rolle ökonomischer Entwicklung unklar zu machen scheint.

William Kininmonth, einst Leiter des National Climate Center von Australien und deren Delegationsleiter bei der WMO-Kommission für Klimatologie sowie Autor des aufschlussreichen Buches “Climate Change: A Natural Hazard” schrieb Folgendes in einer E-Mail an die Website von ClimateSkeptics:

„Zuerst war ich irritiert über das Auftauchen des RCP-Konzeptes im AR 5. Ich bin zu der Schlussfolgerung gekommen, dass RCP nicht mehr ist als ein Taschenspielertrick, um die Leser zu verwirren und Absurditäten der früheren Vorgehensweise zu verstecken.

Man wird sich erinnern, dass die früheren Kohlenstoff-Emissionsszenarien angeblich auf soliden ökonomischen Modellen fußen. Allerdings ist diese Basis von angesehenen Ökonomen in Frage gestellt worden, und die ökonomische Modellierung des IPCC war ziemlich gerupft zurückgeblieben mit einem riesigen Fragenzeichen dahinter.

Ich fühle, dass die RCP-Methode die betrügerische ökonomische Modellierung umgehen soll: die Modelle wurden mit vorgegebenen Strahlungsantrieben gefüttert, um einen zukünftigen Temperaturanstieg herauszubekommen – falls der Strahlungsantrieb nach dem Jahr 2100 bei 8,5 W/m² ein Plateau erreicht, wird der Temperaturanstieg 3°C betragen. Aber was bedeutet 8,5 W/m²? Ursprünglich war vermutet worden, dass eine Verdoppelung des CO2 einen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m² ergeben würde. Um einen Strahlungsantrieb von 7,4 W/m² zu erreichen, wäre folglich eine weitere Verdoppelung erforderlich – 4 mal die jetzige CO2-Konzentration. Um RCP 8,5 zu erreichen, muss die atmosphärische CO2-Konzentration ein Äquivalent von 1120 ppm nach dem Jahr 2100 erreichen.

Wir bleiben zurück mit der Frage, wie realistisch ein RCP 8,5-Szenario ist. Gibt es irgendeine Chance, dass das atmosphärische CO2 etwa 1120 ppm bis zum Jahr 2100 erreichen wird? Das IPCC hat ein Strohmann-Szenario aufgebracht, um einen ‚gefährlichen’ globalen Temperaturanstieg um 3°C Anfang des 22. Jahrhunderts zu bekommen, wobei dem IPCC wohlbekannt ist, dass eine solche Konzentration extrem unwahrscheinlich zu erreichen ist. Aber natürlich hat man dies den Politikern nicht erklärt. Man hat ihnen etwas von gefährlichen Folgen erzählt, wenn man dem RCP 8,5 folgt, ohne zu sagen, wie gering die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorgangs ist.

Eine Absurdität nach der anderen! Oder habe ich etwas Fundamentales übersehen?“

Ich glaube nicht, dass er etwas übersehen hat. In Wirklichkeit spielt es keine Rolle, ob das irgendetwas ändert, weil das Unterfangen der Klimawissenschaft und der Ökonomie von genauen Daten und der genauen Kenntnis der Mechanismen abhängt.

Wir wissen, dass die Wetterdaten unzureichend waren, auf denen man Klimamodelle begründen kann, und die Lage verschlimmerte sich noch, als Wetterstationen eliminiert und willkürlich herausgepickte Daten dann ‚adjustiert’ worden sind. Wir wissen, dass die Kenntnisse der Mechanismen unzureichend sind, weil der Wissenschaftsbericht der Arbeitsgruppe 1 des IPCC das benennt.

„Unglücklicherweise sind die gesamten Wärme- und Wasserflüsse nicht gut beobachtet“

oder

„Damit die Modelle genau die jahreszeitlich sich veränderte Verteilung von Niederschlägen simulieren können, müssen sie korrekt eine Anzahl von Prozessen (z. B. Verdunstung, Kondensation, Transport) erfassen, die im globalen Maßstab schwierig zu evaluieren sind“.

Auf eine perverse Weise räumt das IPCC dies ein in Gestalt seines Versuches, den „Stillstand“ der Temperaturen während der letzten 15 Jahre mit irgendwelchen Prozessen im „tiefen Ozean“ zu erklären. Wieder hat Kininmonth aktuell den Kommentar in der SPM betrachtet, dem zufolge

„…es auch einen Beitrag von Unzulänglichkeiten der Antriebe und in einigen Modellen eine Überschätzung der Reaktion auf zunehmende Treibhausgas-Antriebe geben könnte (Dominiert von den Auswirkungen von Aerosolen). Hervorhebung von mir.

Mit der Unfähigkeit, den Stillstand seit 15 Jahren zuverlässig erklären zu können, ist das ziemlich vernichtend. (Zwei potentielle Erklärungen für den Stillstand werden präsentiert, eine mit geringem, die andere lediglich mit mittlerem Vertrauen – das heißt, es wird geraten). Es ist schwierig für die Gefolgsleute, uns jetzt mit den Worten niederzubrüllen „die Wissenschaft ist settled!’“

Ökonomische Projektionen sind wegen fehlender Daten sogar noch schwieriger. Sie sind unfähig, öffentliche Feedbacks und politische Reaktionen zu erahnen. Vor allem aber sind die unfähig, Fortschritte hinsichtlich Technologie und Innovation aufzuspüren. Das ist der kritische Teil der Liste von Ereignissen der letzten 75 Jahre, der den Verlauf der Geschichte vollkommen verändert haben. Es garantierte, dass jedwede Vorhersage oder Projektion falsch sein würde – die IPCC-Projektionen werden aus dem gleichen Grund falsch sein, aber mit dem zusätzlichen Problem schlechter Wissenschaft. Das muss dem IPCC bekannt sein und unterstreicht daher nur die politische Natur seiner Arbeit.

Sie haben schon jetzt gezeigt, dass es keine Rolle spielt, ob sie unrecht haben oder bei irgendetwas ertappt worden sind, weil die Objektive der Angst erzeugenden Schlagzeile erreicht wird durch die vollständige Abkoppelung zwischen ihren Wissenschafts-Berichten und der Summary for Policymakers SPM. Es ist auch kein Zufall, dass die SPM veröffentlicht wird, bevor nationale Politiker zusammenkommen, um ihre Budgets bzgl. Klimaänderung und IPCC festzulegen. Wie Saul Alinsky in seiner Schrift rules for radicals geschrieben hat: Das Ende rechtfertigt die Mittel.

REFERENCES:

[1] Ian Castles and David Henderson (2003) Economics, emissions scenarios and the work of the IPCC, Energy & Environment, vol. 14, no. 4.

Ian Castles and David Henderson (2003) The IPCC emission scenarios: An economic-statistical critique, Energy & Environment, vol. 14: nos.2-3.

Link: http://wattsupwiththat.com/2013/10/14/another-reason-why-ipcc-predictions-projections-fail-ar5-continues-to-let-the-end-justify-the-unscrupulous-means/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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5 Kommentar(e)

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1
Gunnar Innerhofer

abgesehen von all den Unzugänglichkeiten der Klimamodelle müsste jedem das vielleicht Absurdeste an deren Ergebnissen aufgefallen sein.

Egal ob es nun die T od. der Niederschlag sind, alle Projektionen ergeben offensichlich nichts anderes, als eine Interpolation der gemessenen Trends der letzten Dekaden in die Zukunft. Wo es trockener wurde, wird es noch trockener, wo die Erwärmung bla bla bla...und das ganze quasi linear am Globus verteilt.
Es gibt keinen synotischen Ansatz, welcher zB die zunehmende Trockenheit im nödlichen Mittelmeeraum sich über Jahrhunderte verstärkend in die Zukunft rechnen ließe. Es gibt auch keine plausiblen, dynamischen Ansätze, welche die "mäandernde" ITC stabil über unseren Längengraden nach N ausschlagen lässt. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich regionale und gloable Klimahistorien genauer ansieht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich regionale Trends der letzten Dekaden über weitere Dekaden gleich verhalten bzw. sich verstärken, ist angesichts der völligen Nichtlinearität des Systems geringer, als jede andere Möglichkeit.

Das aus den GCM´s dann noch downgescaled wird und wie beim DWD der Öffentlichkeit gezeigt wird, wie sich die kommenden Dekaden vor ihrer Haustüre das Klima und Wetter ändern wird, grenz an Schwachsinn und ich hoffe, dass nur jene Leute Euros darauf wetten, die heute verfechten, solche primitiven Modelle könnten die Zukunft halbwegs genau vorhersagen.

2
Andreas Demmig

#3: NicoBaecker

Sehr geehrter Herr Nico Baecker,

beim lesen von älteren Beiträgen fiel mir auf, Sie führen sich hier noch immer so auf, als ob Sie allein im Besitz der Wahrheit wären.
So waren Sie ja schon des Öfteren aufgefordert, sich zu outen und mit klarem Visier zu schreiben.

Das Problem für Sie entsteht dadurch, dass man Sie selbst wenn Sie recht haben, nicht ernst nehmen kann.

Also, wer sind Sie?

- Archiv: Link rechts ... skeptiker-handbuch-fuer-den-rest-von-uns/

3

Lieber Herr Landvoigt

Wissenschaft und Plausibilitaet ist a priori ein Widerspruch. Und Mit Geiwssen hat Wissenschaft auch nichts zzu tun. Falsche Praemissen, Herr Landvoigt. Sie muessen Wissenschaft kapieren, alles anderes zaehlt nicht.

4
Martin Landvoigt

Die Ferne von Wissenshaftlichen Ergebnissen bei den SPM wurde wieder einmal dokumentiert. Es geht offensichtlich nicht darum, was Wissenschaft palusibel erklären kann, als Grundlage für Schlussfolgerungen und Maßnahmen, sonder die Politik instrumentalisiert (Bad) Science, um ihre Ideen zu rechtfertigen.

Was mich interessiert: Sind die beteiligten Wissenschaftler hier noch mit einem guten Gewissen unterwegs?
Glauben sie wirklich, dass sie sich für die gute Sache einsetzen?
Wenn ja, wie können sie das bei gegebener Faktenlage?

5

Es dürfte feststehen, dass niemand die Zukunft verlässlich voraussagen kann. Aber die Vergangenheit sollte man wenigstens ein bisschen kennen. Die USA haben am 1. September 1939 keinem Land der Welt den Krieg erklärt. Umgekehrt haben das Deutsche Reich und Italien am 11. Dezember 1941 aus Bündnistreue mit Japan an die USA eine Kriegserklärung ausgesprochen (Dreimächtepakt).

Außerdem heißt es Silizium-Chips, nicht Silikon-Chips. Silikon bedeuted im Deutschen Sprachraum etwas ganz anderes.

Womit ich allerdings nicht den Wahrheitsgehalt des übrigen Artikels in Frage stellen möchte.

MfG
Hans