Die Klimakatastrophe von 1986 und was daraus wurde Ein kritischer Rückblick zum Klimawandel

31. Oktober 2013 66

von Werner Kirstein
Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der angekündigten Klimakatastrophe ist ein Rückblick auf die tatsächliche Klimaentwicklung angebracht. Für die Zukunft der Menschheit wurden nach 1987 auf rein theoretischer Basis diverse Modellrechnungen zu einem vermeintlich verheerenden Szenario entworfen. Die Grundannahme eines anthropogenen Klimawandels basierte auf dem steigenden Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre. Wie sich einige Jahre später zeigen sollte: ein völlig unbegründeter und falscher Ansatz. Das atmosphärische CO2 entstammt weit überwiegend den langsamen Ausgasungsvorgängen der großen Ozeane. Außerdem zeigten spätere Erkenntnisse, dass beim vorschnell unterstellten Kausalzusammenhang zwischen CO2 und globaler Temperaturentwicklung Ursache und Wirkung vertauscht werden mussten. Die Modellbauer stehen nach eigenen Aussagen heute vor einem Rätsel, weil die tatsächliche jüngste Klimaentwicklung von keinem Modell vorhergesagt wurde.

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Klaus-Eckart Puls EIKE: CO2 – Gift oder Lebenselixier?

30. Oktober 2013 Klaus-eckart Puls 3

Anlässlich des 1. Hamburger Klima- und Energie-Gespräches im Juni 2013 geht Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls im einem Vortrag der Frage nach, ob das CO2 in der Luft ein Schadstoff, ein „Klima-Killer“ oder gar ein Gift ist. Die Antwort ist klar und einfach: NEIN, denn ohne CO2 gäbe es auf der Erde keine Photosynthese, keine Pflanzen, keine Nahrung – kein Leben. Dem gegenüber: Der Einfluß von anthropogenem CO2 auf das Klima ist nur marginal.

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Atlantische Hurrikan-Saison 2013: die ruhigste seit 45 Jahren

30. Oktober 2013 Justthefactswuwt 1

Von WUWT Regular Just The Facts justthefactswuwt. Aus dem Insurance Journal:
„Es sieht so aus, als wäre die atlantische Hurrikan-Saison 2013 ein großer ‚Fehlschlag‘, ist es doch das erste Mal seit 45 Jahren, dass der stärkste Sturm lediglich ein Hurrikan der Kategorie 1 war [von 5]. Es könnte höchstens noch eine späte Überraschung in der Saison vom 1. Juni bis zum 30. November geben, hat sich doch zu dieser Zeit im vorigen Jahr noch der Supersturm SANDY entwickelt.

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SPON’s Logbuch der Bekloppten und Bescheuerten

30. Oktober 2013 74

von Horst-Joachim Lüdecke
Wischmeyers Logbuch der Bescheuerten und Bekloppten ist einer der Höhepunkte von Oliver Welkes köstlich satirischer „Heute Show“ an ansonsten TV-langweiligen Freitag Abenden. Unwillkürlich muss man an diesen Höhepunkt Wischmeyers denken, wenn man den SPON Artikel liest „Teurer Reservemarkt für Kraftwerke: Der Mythos vom drohenden Stromausfall“. Er ist nämlich in einem derartigen Ausmaße sachlich bescheuert und bekloppt, dass sich dem Fachmann die Haare sträuben.

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Abwicklung des westlichen Energie-Klima-Paradigmas

29. Oktober 2013 Peter C. Glover 0

Peter C. Glover
Gut regiert zu werden ist selten. Dass eine Regierung im besten und gemeinsamen Interesse der Bevölkerung agiert, ist nichts weniger als das höchste demokratische Ideal. Und doch – wie die Geschichte unverblümt zeigt, verlieren Regierungen nur zu leicht ihr ‚Das-Volk-Repräsentieren’ aus dem Auge. Stattdessen gleiten sie ab auf einen Weg elitärer, theoretischer und ultimativ sich selbst nützenden Maßnahmen, bar jeden Gedankens an Realpolitik*. Als Beispiel hierfür nehme man das im Westen vorherrschende Energie-Klima-Paradigma.

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Wo die Wissenschaft vom Weg abkommt

29. Oktober 2013 N. N. 3

Wissenschaftliche Forschung hat die Welt verändert. Jetzt muss sie sich selbst ändern. Ein einfacher Gedanke unterstreicht Wissenschaft: „vertraue, aber verifiziere!“ Sämtliche Ergebnisse sollten immer Gegenstand der Überprüfung durch Experimente sein. Dieser einfache, aber mächtige Gedanke hat eine riesige Fülle von Erkenntnissen erzeugt. Seit ihrer Geburt im 17. Jahrhundert hat die moderne Wissenschaft die Welt über alle Maßen verändert, und zuallermeist zum Besseren. Aber Erfolg kann Selbstzufriedenheit hervorbringen. Moderne Wissenschaftler vertrauen zu viel und verifizieren zu wenig – zum Schaden der Wissenschaft als Ganzem und der Menschheit.

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Wie man eine halbe Billion Euro verliert: Europas Stromversorger stehen vor einer existenziellen Bedrohung

28. Oktober 2013 N. N. 36

Am 16. Juni passierte etwas sehr Sonderbares auf dem deutschen Strommarkt. Der Großhandelspreis für Strom fiel auf -100 Euro pro Megawattstunde MWh. Das heißt, die erzeugenden Unternehmen mussten den Netzbetreibern Geld zahlen, damit diesen den erzeugten Strom auch übernehmen. Es war ein sonniger, windiger Sonntag. Die Nachfrage war gering. Zwischen 14 und 15 Uhr erzeugten Solar- und Windgeneratoren 28,9 Gigawatt (GW) Strom, mehr als die Hälfte des Gesamtstromes. Das Netz konnte zu jener Zeit nicht mehr als 45 GW aufnehmen, ohne instabil zu werden. Auf dem Höhepunkt betrug die Erzeugung 51 GW, so dass die Preise negativ wurden, um Einschnitte bei der Erzeugung zu fördern und das Netz vor der Überlastung zu bewahren.

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Unbequeme Wahrheiten über den Kanzlerinnen-Berater Schellnhuber! CO2 Budget ?

28. Oktober 2013 26

von Rainer Hoffmann
Das Kapitel 9 über die “10 unbequemen Wahrheiten über Hans Joachim Schellnhuber” (Länge des Kapitels: knapp 11 Minuten) ist eines der Kapitel, in dem die wissenschaftliche Unfähigkeit und Inkompetenz von “Klimapapst” Schellnhuber womöglich am deutlichsten klar wird. Denn innerhalb von 5 Wochen – vor der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 – bringt es Schellnhuber zusammen mit seinem KollegenEdenhofer fertig, in den TV-Medien insgesamt 5 verschiedene Werte über ein angeblich maximales globales CO2-Budget zu publizieren, von dem die beiden jedesmal erzählen, es sei ein “sehr genauer Wert, den jeder kennen sollte“. Aber bei jedem TV-Auftritt innerhalb dieser 5 Wochen im Herbst 2009 wird aber ein anderer Wert publiziert.

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Das Zeitalter des Klimaalarmismus’ geht zu Ende

28. Oktober 2013 Jim Lakeley 7

Jim Lakeley
Man kann es Ihnen nachsehen, wenn Sie nicht bemerkt haben, dass das IPCC Ende September eine Summary veröffentlicht hat. Der Bericht fiel mit einem dumpfen Aufschlag zu Boden. Viele führende Klimawissenschaftler haben ihn kritisiert und sich sogar darüber lustig gemacht. Das angesehene Journal Nature stellte fest, dass dies der letzte derartige Bericht dieses UN-Gremiums sein dürfte.

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Deutscher Journalismus: Komm´mir nicht mit Fakten meine Meinung steht!

27. Oktober 2013 33

EIKE Redaktion
Fast wöchentlich erhalten EIKE Mitglieder und Unterstützer Rückpost von Journalisten, die ihnen auf Ihre Lesebriefe antworten. Bei weitem nicht jedesmal, aber doch häufig. Es ist anerkennenswert, dass es immer noch Journalisten gibt, für die ein Dialog mit den Lesern eine wichtige Aufgabe ist. Doch statt sich mit den fast immer sehr soliden Sachargumenten dieser Leserbriefe auseinander zu setzen, enthalten die Antworten zum weitaus größten Teil fast nur nichtssagende Phrasen aus dem Repertoire der grünen Gutmenschen, die gebetsmühlenartig wiederholt werden. Einen typischen Briefwechsel dieser Art sandte uns das EIKE Mitglied Dr. Dietmar Ufer, der als promovierter Energiewirtschaftler zu einem der kompetentesten Gegnern der Energiewende gehört. Aus Gründen der Fairness haben wir den Namen des Journalisten geändert.

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Im Takt der AMO und der NAO (1):Das Häufigkeitsverhalten der Großwetterlagenund dessen Auswirkungen auf die Deutschland- Temperaturen

27. Oktober 2013 Stefan Kämpfe 1

Stefan Kämpfe
Die Großwetterlagen sind die Seele der Meteorologie und Klimatologie. Ihre Häufigkeitsverteilung bestimmt ganz wesentlich darüber mit, ob ein Monat, eine Jahreszeit oder ein ganzes Jahr zu warm oder zu kalt ausfällt. Laue oder kalte Ostern, Badewetter oder Regenwetter im Sommer, Ausflugswetter oder Frühwinter im Herbst, Schneechaos oder Vorfrühling im Winter- die sehr verschiedenen Großwetterlagen greifen mehr oder weniger immer in unseren Alltag ein. Schon deshalb stellt sich die spannende Frage, ob sich ihre Häufigkeit kurz- mittel- und langfristig ändert. Aber die Großwetterlagen selbst unterliegen anderen Einflüssen; sie sind quasi der „Mittler“ zwischen den übergeordneten Klimafaktoren und dem Wetter, wie wir es tagtäglich erleben. Allerdings bieten einzelne Extremwetterlagen, wie der sehr kalte März 2013 oder das Hochwasser Ende Mai/Anfang Juni 2013, immer wieder Diskussionsstoff und schüren Ängste vor der sich angeblich abzeichnenden Klimakatastrophe. Doch häufen sich extreme Wetterlagen tatsächlich, oder handelt es sich um natürliche Schwankungen? Und worauf sind die zeitlichen Schwankungen der Häufigkeitsverhältnisse möglicherweise zurückzuführen? Der folgende, dreiteilige Beitrag kann zwar keine vollständige Erklärung geben, er liefert aber wichtige Fakten über einige spannende Zusammenhänge, welche unsere Witterung und unser Klima wesentlichmit beeinflussen.

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Dem deutschen Grünenergie-Getöse geht der Wind aus

26. Oktober 2013 Larry Bell 4

von Larry Bell
Ob die Abkühlung der Temperaturen sowohl beim Klima als auch in der Wirtschaft den Wind aus den Segeln einer gescheiterten Energiepolitik nehmen wird, fragt der amerikanische Autor Larry Bell in einem Aufsatz im amerikanischen Wirtschaftsinformationsdienst FORBES.

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Kann ein Treibhaus-Klimatologe wirklich objektiv sein?

26. Oktober 2013 Joe Bastardi 2

Joe Bastardi
Nur zu gerne würde ich mich mit Dr. Michael Mann zu einer Debatte treffen. Er ist ein Professor an der Penn State University (PSU) und ich lediglich graduierter Meteorologe ebendort. Mich kennen genug Menschen, ebenso wie ihn, so dass wir also ein gemäßigtes Honorar verlangen und das Eisenhower-Auditorium an der PSU füllen könnten. Das Geld könnten wir vollständig dem Fachbereich Meteorologie an der PSU übergeben, der mir immer noch am Herzen liegt, trotz meines Außenseiter-Status’ hinsichtlich des Themas anthropogene globale Erwärmung.

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Klimawandel: Die gefährliche Weltanschauung der Leute, die nicht die Welt anschauen

25. Oktober 2013 18

von Wolfgang Thüne
Wenn Meteorologen sich „zu 100 Prozent sicher“ sind
Am 28. Juli 2013 schrieb die BILD am Sonntag in großen Lettern „Ruhig Glut, Deutschland! Heute erleben wir den heißesten Sonntag aller Zeiten.“ Sie zitiert Dominik Jung, Diplom-Meteorologe bei wetter.de: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir 39 Grad erreichen, vielleicht sogar 40. Dann fällt der Hitzerekord von 2003.“ Zwecks Überprüfung klickte ich den Deutschen Wetterdienst (DWD) an und las, nun amtlich: „Im Osten erwärmt sich die Luft auf 33 bis örtlich 39 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Norden, Westen wie der Mitte haben wir dagegen nur Höchstwerte von 25 bis 32 Grad.“ Und wie sah die Wirklichkeit um 13 Uhr aus? Aachen meldete 20,3, Trier 20,9, Düsseldorf 22,3 Emden 23,2 und Offenbach 27,1 Grad Celsius. Die Maxima meldeten Konstanz 33,4, Görlitz 33,6 und Regensburg 34 Grad Celsius. Daran wird sich bis zum Abend noch einiges ändern, aber der „heißeste Sonntag aller Zeiten“ wird die übliche Übertreibung bei der Sucht nach Rekorden bleiben.

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