EU-Kommissarin: EU-Klimapolitik ist richtig, obwohl Wissenschaft falsch ist

EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard

Bruno Waterfield, Brüssel
Egal ob die Wissenschaftler hinsichtlich globalen Erwärmung richtig oder falsch liegen – die EU verfolgt der EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard zufolge in jedem Falle die richtige Energiepolitik, selbst wenn diese zu immer höheren Preisen führt.


Diesen Kommentar gab sie ab, nachdem bekannt geworden war, dass das IPCC voraussichtlich zugeben wird, dass sich frühere wissenschaftliche Vorhersagen hinsichtlich der globalen Erwärmung und die Auswirkungen von Kohlenstoff-Emissionen als falsch heraus gestellt haben.

In einem Interview mit dem Telegraph hat die oberste Funktionärin der EU bzgl. der Klimaänderung argumentiert, dass die gegenwärtige Politik korrekt ist, weil eine wachsende Weltbevölkerung unabhängig von der Rate der globalen Erwärmung die Energieversorgung immer schwieriger macht.

„Ich persönlich sehe die Dinge sehr pragmatisch. Nehmen wir an, in 30 Jahren kämen die Wissenschaftler wieder und sagen ‚oh, wir wurden damals missverstanden, inzwischen haben wir neue Informationen, aufgrund derer wir glauben, dass es etwas anderes ist’. In einer Welt mit neun Milliarden Menschen zur Mitte dieses Jahrhunderts, wenn buchstäblich Milliarden Menschen immer noch aus der Armut entkommen müssen und in die mittlere Klasse der Verbraucher aufsteigen möchten, glauben Sie dann nicht, dass es in jedem Falle sinnvoll ist, mehr Energie- und Ressourcensicherheit zu bekommen?“ sagte sie, und weiter: „Sagen wir, die Wissenschaft sagt einige Jahrzehnte in der Zukunft, ‚wir hatten unrecht, es war nicht das Klima’ – wäre es nicht trotzdem in jedem Falle gut, viele der Maßnahmen durchzuführen, um die Klimaänderung zu bekämpfen?“

Die dänische Kommissarin wies auch öffentliche Klagen über steigende Strompreise zurück, mit denen erneuerbare Energien wie Windparks subventioniert werden. Diese Klagen sind unrealistisch, weil zunehmender Wettbewerb hinsichtlich schwindender Energieressourcen wie Öl und Gas auch zu höheren Rechnungen führen werden.

„Ich glaube, dass in einer Welt mit immer mehr Menschen, die aus guten Gründen immer mehr Wachstum wollen, die Nachfrage nach Energie, Rohstoffen und Ressourcen steigen wird, und das werden mit der Zeit auch die Preise“, sagte sie. „Ich denke, wir müssen uns klar darüber werden, dass die billigst mögliche Energie in der Welt des 21. Jahrhunderts nicht die richtige Antwort ist“.

Mrs. Hedegaard und die Europäische Kommission haben ihre Position nicht geändert, der zufolge die derzeit gültige Wissenschaft genutzt wird, um die Klimapolitik zu rechtfertigen. Schließlich ist sich die Wissenschaft zu „über 90 Prozent sicher“, dass die globale Erwärmung existiert und vom Menschen verursacht ist.

Allerdings geraten die EU und andere politische Entscheidungsträger zunehmend in Sorge, weil in dem IPCC-Bericht, dessen Veröffentlichung für den 27. September vorgesehen ist, das IPCC einräumt, dass frühere Vorhersagen falsch sind und dass dieses Eingeständnis die Legitimität der Politik zur Klimaänderung beeinträchtigen wird; Maßnahmen wie den Verbrauchern auferlegte Abgaben und Treibstoffsteuern, um die erneuerbare Energie zu fördern.

Durchgesickerte IPCC-Berichte, in denen die Vorhersagen aus dem Jahr 2007 überarbeitet worden waren, haben in Frage gestellt, wie stark sich das Klima bereits geändert habe, hat sich doch gezeigt, dass die Temperatur selbst bei einer Verdoppelung der Kohlenstoff-Emissionen verglichen mit dem Jahr 1990 während der letzten 10 bis 20 Jahre nur wenig oder viel langsamer gestiegen ist als vorhergesagt.

Im Zuge der Verteidigung kontroverser Maßnahmen hat die EU oftmals Extremwetterereignisse mit der Klimaerwärmung in Zusammenhang gebracht, nachdem das IPCC vor sechs Jahren gesagt hatte, es sei sich zu 50 Prozent sicher, dass Hurrikane, Überschwemmungen und Dürren auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückzuführen seien. Es wird erwartet, dass diese Zahl auf 21 Prozent Wahrscheinlichkeit heruntergeschraubt wird, dass Naturkatastrophen von der Klimaänderung verursacht sind.

Bjǿrn Lomborg, ein Professor an der Copenhagen Business School warf der Kommissarin vor, „sowohl kaltschäuzig zu sein als auch unrecht zu haben“. Lomborg ist Autor des Buches Cool it, in dem er beschreibt, dass zu viel der Politik zur Klimaänderung auf Angstmache beruht.

„Die EU-Klimapolitik hat direkt zu höheren Energiekosten und mehr Energiearmut geführt – 300000 Haushalte in Deutschland sind im letzten Jahr von der Stromversorgung abgeschnitten worden, weil sie ihre Stromrechnungen nicht bezahlen konnten [stand davon hier in D irgendwas in der Zeitung? A. d. Übers.]. Millionenfache Energiearmut gibt es auch in UK. Die EU-Klimapolitik kostet jährlich 174 Milliarden Pfund bis zum Jahr 2020, und die EU-Kommissarin scheint der Ansicht zu sein, dass es kein Problem sei, 174 Milliarden Pfund einfach zu verschwenden”, sagte er. Und weiter: „Mittlerweile hat die EU-Klimapolitik Auswirkungen auf die ganze Welt. Sie hat Energie teurer gemacht, das Wachstum reduziert und mehr Menschen in die Armut getrieben“.

Als Teil der Maßnahmen, die darauf abzielen, die Kohlenstoff-Emissionen bis zum Ende des Jahrzehnts um 20% unter das Niveau des Jahres 1990 zu drücken, hat die EU das bindende Ziel beschlossen, dass bis zum Jahr 2020 etwa 20% der Energie aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft stammen müssen.

Den eigenen Schätzungen der Regierung hinsichtlich der Kosten zufolge dürfte sich der mittlere Strompreis um 33 Prozent erhöhen, um diese EU-Vorgabe zu erfüllen, und das müssten die Haushalte in UK aufbringen. Neue EU-Abgaben auf Kohlenstoff-Emissionen für die Industrie kosten die britische Wirtschaft geschätzt 700 Millionen Pfund, eine Rechnung, die über höhere Preise an die Verbraucher weitergegeben wird.

Nigel Farage, Vorsitzender der UKIP [United Kingdom Independence Party], hat sowohl an die EU als auch an die Regierung in UK appelliert, eine Politik zu beenden, die auf sich inzwischen als falsch herausgestellt habende wissenschaftlichen Vorhersagen beruhen.

„Wenn sich die Fakten ändern, muss sich auch die Politik ändern. Die EU muss ihren Kurs korrigieren, und in UK muss das Klimaschutz-Gesetz [climate change act] auf den Abfallhaufen falscher Ideen geworfen werden“, sagte er. „Eine größere Weltbevölkerung bedeutet, dass wir aufhören sollten, ineffiziente und teure Windturbinen zu subventionieren und uns stattdessen lieber dem Fracking, der Kernkraft und der Gezeitenkraft zuwenden“.

Link: http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/10313261/EU-policy-on-climate-change-is-right-even-if-science-was-wrong-says-commissioner.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE

weiterführende Links (mit Dank an Spürnase H. Haress):

Historische Offenlegung der Klimalüge: EU-Klimakommissarin: “Obwohl die Wissenschaft Unrecht hat, ist unsere (Räuber-)Politik doch richtig”

und hier in Die Welt

Forscher entziehen Klimaregulierern die Grundlage

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12 Kommentare

  1. Und ich wette viele der Probleme haben damit zu tun dass wir Frauen in der Politik haben die es emotional sehen und ihre „vernunft“ dem unterordnen.

  2. @ Herr Schweickhardt und Herr Urbahn,
    eine Gegenfrage – wäre es denn anders wenn die EU eine Demokratie wäre?

    Ich bin nämlich etwas irritiert, besteht doch die EU ausschließlich aus demokratischen Staaten, ob nun Republiken oder Monarchien und Äußerungen zu Klima und Energie, wenn vielleicht nicht ganz so unverschämt abgehoben formuliert, hört und liest man ähnlich von der politischen Führungsschicht und deren Sprachrohren in der deutschen Demokratie. Was nun Demokratie oder Diktatur, gar Demokratur? (Der Begriff EUdSSR trifft es allerdings sehr gut)

    Ist eine totalitäre Entwicklung „besser“ weil sie von demokratischen Wahlmehrheiten legalisiert wird, statt von „ungewählten“ Politkommissaren der EU-Bürokratie? Fragen über Fragen und die m.E. eigentliche richtige Antwort lautet: Systemfehler, Syntax Error…
    Sobald man nämlich den Gestaltungsraum der in Europa aufgrund der Staatenbildung geschuldeten Einschränkungen des natürlichen menschlichen Handels, Güter- und Warenaustausches und Reisens verlässt und versucht eine ungeheure Anzahl von Menschen, eine halbe Milliarde, aus unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und Lebensstandardkreisen in eine politisch-administrative Schublade zu packen, über einen Kamm zu scheren, kann nur das dabei herauskommen, was wir nun davon haben – ein kaum noch zu bändigendes Monster! Und angeführt von… was eigentlich? Das eine folgt zwangsweise dem anderen.

    Wege daraus kann man nicht im größer sondern im kleiner finden. Small is beautiful. Wer nun glaubt eine dezentralisierte Energieversorgung mit Millionen kleiner und kleinster instabiler Stromerzeuger wäre ja genau das, hat wieder mal nichts begriffen und alles in einen Topf zu einem unbekömmlichen Brei zusammengerührt.

    MfG

  3. Sehr geehrter Herr Schweickhardt,
    seit wann ist die EU eine Demokratie. Diese Leute, wie Frau Hedegaard doch nicht umsonst Kommissare. Die EudSSr läßt grüßen.
    mfG
    H. Urbahn

  4. Na ja, die Wahl ist vorbei.
    Sei wie es ist, aber dass eine EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard sagt dass:
    „wir hatten unrecht, es war nicht das Klima’ – wäre es nicht trotzdem in jedem Falle gut, viele der Maßnahmen durchzuführen, um die Klimaänderung zu bekämpfen?“

    So stellt sich das dar wie der Kampf Don Quijote gegen die Windmühlen.
    Die Dame gehört doch in die Klapse.
    Und mit welcher Arroganz hier gegen Hirngespinste gekämpft wird, ist Diktatur und hat mit Demokratie wirklich nichts zu tun.
    Irgend wann steht das Volk auf und jagt die Heilsbringer zum Teufel.

    Danke an den Beitrag und Gruß
    Gerhard Schweickhardt

  5. #7: Stefan Steger:
    „Denn dafür müsste der Wähler den Stimmzettel zum Denkzettel machen, aber das wird er mangels Wissen und Alternativen (bitte jetzt nicht mit der AfD kommen)nicht machen.“

    Ich fürchte ich kann Ihnen diesen Gefallen nicht tun, Herr Steger. Die AfD bedeutet zumindest eine Chance, verstärkt wissenschaftliche Erkenntnisse in politische Entscheidungen einfließen zu lassen und nicht ideologisch zu regieren, wie es die EU mit ihren unsäglichen Kommissarinen und Kommissaren macht. Und wie es unsere Bundesregierung hält mit der wendehalsigen Energiewenden-Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze, die jeden Unfug aus Brüssel dienstbeflissen umsetzt nach der Devise „Herr Lehrer, ich war der Erste!“. Für Wissenschaftlichkeit stehen Lucke & Co. indes. Und lernfähig sind sie auch, ebenso lernwillig. Und die AfD steht für eine ideologiefreie Zone, in der der gesunde Menschenverstand eine wesentliche Rolle spielt, nicht blumige Konstrukte einer neuen Weltordnung (ich fand die alte so verkehrt nicht!) wie sie diesen wildgewordenen Funktionärinnen wie Hedegard oder der ebenso scheußlichen Cecilia Malmström oder der kürzlich im deutschen TV ihre ganze Inkompetenz zur Schau stellenden Viviane Reding vorschwebt.
    Wir brauchen keine neue Weltordnung, sondern vernünftige Gestaltung von Gegenwart und Zukunft mit Augenmaß. Und diesbezüglich spreche ich der AfD die besten Kompetenzen zu. Um es klar zu sagen: Ich bin kein Mitglied dieser Partei, sondern war 25 Jahre in der CDU und habe mich schließlich bitter enttäuscht abgewendet als ich begriffen habe, dass die Agenda der Merkel, Altmaier, von der Leyen, Schäuble etc. eben nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Da sollen gewissen Dinge um jeden Preis durchgeboxt werden, die ich nicht will – und nicht nur ich. Also sehe ich nur die Möglichkeit, diesen Leuten morgen an der Wahlurne einen Schuss vor den Bug zu verpassen.
    Nochmal: ich will hier keine Wahlkampfwerbung machen, dennoch sollte jeder, der den ideologischen, unwissenschaftlichen Nonsens, den unsere Regierenden über uns ausschütten, ablehnt, nochmals genau überdenken, wie er sich morgen verhält. Allzu viele Chancen haben wir vielleicht gar nicht mehr, die wildgewordenen Ideologen aufzuhalten, zumindest aber ihnen ein paar Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

  6. Die Politiker (EU, D, etc..) haben sich in den letzten Jahre mit Vehemenz in den Themen CO2, Kernenergieausstieg, EE(G) etc. verrannt.
    Sie sitzen jetzt auf den Bäumen und wissen nicht mehr, wie sie ohne Gesichtsverlust herunter kommen.
    Die Methode „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ funktioniert in Anbetracht der Milliardenverschwendung und emotionalen Belastung dieser Themen nicht.
    Ich bin überzeugt, dass viele Politiker den Unsinn erkannt haben, ihn aber nicht zugeben wollen oder können, denn das wäre politischer Selbstmord und wird durch die Parteiräson verhindert.
    Also wird weiter an den Dogmen festgehalten, man will ja seine Pension und Pfründe sichern und nicht vorzeitig aus den Parlamenten ausscheiden.
    Meine Vermutung ist, dass das Thema CO2 langsam beerdigt wird ohne allzu großen politischen Schaden anzurichten; gleiches gilt für das EEG u.a. Themen.
    Die Schuld am entstehenden wirtschaftlichen Schaden wird dann in bewährter Weise (Dolchstoßlegende) auf Andere abgewälzt – man darf raten wer das sein wird.
    Ein ruckartiges Rumreissen des Ruders erwarte ich in D nicht – leider.
    Denn dafür müsste der Wähler den Stimmzettel zum Denkzettel machen, aber das wird er mangels Wissen und Alternativen (bitte jetzt nicht mit der AfD kommen)nicht machen.
    Das deutsche Volk ist träge und leidensfähig.
    Der Druck wird eher aus dem Ausland kommen.

  7. immer wieder herrlich, wenn diese globalisierten Salonkommunisten ihre faschistische Maske fallen lassen und uns in ihr Innerstes vorlassen. Die Agenda der grossen Transformation einzig zum Wohle der eigenen „Eliten“, brave-new-world-order, ist hiermit einmal mehr durch eine ihrer Quotentussi Führerinnen bewiesen…

  8. Die Aussage von Madame Hedegaard wurde vor etwa einem Jahr von der Bundeskanzlerin schon
    einmal ähnlich formuliert, als sie sagte, dass es ihr inzwischen gleichgültig sei, ob die Sache mit dem CO2 stimmt oder nicht. Ihr geht es vor allem um die energiepolitische Unabhängigkeit, die durch das EEG befördert wird.

    Werden hier bezüglich des kranken CO2 Dogmas erste Rückzugsbewegungen auch bei unserer Oberphysikerin erkennbar ?

  9. Frau Hedegaard kann gar nicht anders als trotz mangelhafter wissenschaftlicher Grundlage weiter auf den Ausbau der „Regenerativen“ zu setzen.

    Sie müßte sich sonst selbst ihres lukrativen Sessels bei der EU entledigen.

    Wer macht das schon gern?

    Bei Ihrem Einkommen fällt Ihr ein höherer kwh-Preis für elektrischen Strom bestimmt auch nicht schwer.

  10. Diese „Dame“ zeigt doch mehr als unmissverständlich, dass Politiker die Wissenschaft missbrauchen und Wissenschaftler wie nützliche Idioten behandeln, und es gibt LEIDER immer genügend Pfeifen, die sich den Politikern anbiedern – widerlich, da wird mir doch gerade schlecht.

    Herr Frey, die Saarbrücker Zeitung berichtete letztes Jahr mal über die 300.000 Stromabschaltungen, weil in Saarbrücken-Burbach Kinder starben, da man der Familie den Strom abstellte und die Eltern in ihrer Not Kerzen aufstellten. Eine davon entzündete das Haus. Irgendwo in Sachsen-Anhalt oder Thüringen (bin nicht sicher) starben Kinder, weil der Vater der Familie, der man den Strom abgestellt hatte, ein Notstromaggregat nutzte, aber die Abgase nicht richtig abgeleitet wurden. Ich hätte bei diesen beiden mir bekannten Fällen am liebsten mit der Faust irgendwo reingeschlagen vor Wut, ich wünschte alle skrupellosen Energiewender in die Hölle, nur hätte das die Kinder auch nicht zurückgeholt. Vor ein paar Tagen stand in der Saarbrücker Zeitung, dass es im Saarland wegen dieses schrecklichen Vorfalls eine Art Frühwarnsystem gibt, mit dem man die Stromabschaltungen vermeiden will.

    Ich könnte diese ganzen widerlichen Klima-Lügner, Energiewender und Politiker auf den Mond schießen, und zwar ohne Rückflugticket. Es kann doch nicht sein, dass Energie zum Luxusgut wird und Leute, die 40 Jahre und mehr malocht haben, eine Rente um „Hartz IV“ erhalten und im Winter die Heizung runterdrehen müssen.

  11. Dieser Bericht passt sehr gut zu dem Rockefeller – Bericht. Im Endeffekt geht es nur darum Millionern von Menschen zu vernichten.
    MfG
    H. Urbahn

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