Kohlenstoffsteuer und Temperatur

Hier geht es um einen Vorschlag von Ross McKitrick, eine Kohlenstoffsteuer mit dem Verlauf der Temperatur zu verknüpfen. In UK ist in Politik und Medien eine hitzige Diskussion darüber im Gane. Mehrere Beiträge, u. a. auf der Site der GWPF, befassen sich mit diesem Thema. Zwei davon werden hier zusammengefasst vorgestellt, gefolgt von einem Kommentar von Ross McKitrick selbst. Die Links zu den vollständigen Artikeln stehen jeweils hinter den Zusammenfassungen.
Wer weiß, vielleicht gibt es ja in D auch bald eine solche Diskussion? (Allerdings fehlt mir angesichts der linksideologischen Verbohrtheit von schwarz bis grün und der Hauptmedien der Glaube)
Chris Frey
Behandelt werden folgende Beiträge (die Überschriften werden im Verlauf übersetzt):


1) Hitch Climate Tax To The ACTUAL CLIMATE, Says Top Economist – The Register, 4 July 2013

2) Temperature-Linked Carbon Tax Could Be Effective – Expert – Reuters, 4 July 2013

3) Ross McKitrick: Responses To My Critics – Ross McKitrick, 4 July 2013

1) Top-Ökonom: Man verknüpfe eine Klimasteuer mit dem AKTUELLEN KLIMA
The Register, 4 July 2013
Andrew Orlowski
Ein kanadischer Ökonom hatte eine Idee, wie man gegen die globale Erwärmung vorgehen könnte, die so einfach ist, dass es erstaunlich ist, dass niemand zuvor auf diese Idee gekommen ist. Ross McKitrick, Professor der Ökonomie an der University of Guelph in Ontario, ein IPCC-Experten-Begutachter und einer seiner führenden Kritiker, schlägt eine Kohlenstoffsteuer vor, deren Höhe sich an der Rate der Klimaänderung orientiert. Er erläuterte seine Idee kürzlich vor dem House of Lords vor einem Auditorium, in dem sich auch der Architekt des Climate Change Act in UK befand. Und es war faszinierend zu sehen, wer davon am meisten alarmiert war.

Der Plan von McKitrick ersetzt die bruchstückhaften Regulationen und Steuern, die beliebig und chaotisch sind (das reicht von der Verbannung von Heizstrahlern bis zu einem „Preis des Kohlenstoff-Fußabdrucks“) durch eine Steuer, die mit der Temperatur der Atmosphäre verknüpft ist. Dem IPCC zufolge ist die Temperatur der „Fingerabdruck“ der durch Treibhausgase induzierten globalen Erwärmung und der am schnellsten reagierende Indikator der Klimaänderung. Wenn die Temperatur steigt, steigt auch die Steuer.

Mit der Einführung handelbarer Emissionszertifikate zusammen mit dieser neuen, auf Beweisen basierenden Steuer gibt es starke Anreize an der richtigen Stelle. „Niemand wird von falscher oder übertriebener Wissenschaft profitieren“, sagte McKitrick.

“Skeptiker, die nicht an die globale Erwärmung glauben, werden nicht erwarten, dass die Steuer steigt, wenn sie nicht sogar von deren Sinken ausgehen. Diejenigen, die an die rapide Erwärmung glauben, gehen davon aus, dass die Steuer während der kommenden Jahre rasch steigen wird“, erläuterte McKitrick, wenn er seine Idee umreißt.

Unternehmen, die Fabriken und Kraftwerke betreiben, werden sich darum kümmern müssen, wer wahrscheinlicher recht hat, weil Milliarden Dollar Steuereinnahmen davon abhängen, was passieren wird”.

In Westminster führte er aus:

Niemand hat ein Interesse daran, die Vorhersagen zu ignorieren – während jeder daran interessiert ist, die Vorhersagen auf ihre Genauigkeit abzuklopfen … Als Wissenschaftler kann man seine Altersrente hinein stecken, anstatt sich darüber zu beklagen, dass einem niemand zuhört. Wenn ein Wissenschaftler sich selbst davon überzeugen kann, seine Rente in seine eigene Wissenschaft zu stecken, sollte er nicht versuchen, andere Leute dazu zu überreden.

Das klingt vernünftig.

Er erwähnte auch einige der Fallgruben und Widersprüche. War es rückwärts schauen? Nein, dachte er, da Investoren große Wetten auf die Zukunft hinsichtlich der Steuer abschließen. Ein zukünftiger Markt mit Emissionszertifikaten würde es den Händlern erlauben, „Klimaverzögerungen“ als eine Gelegenheit zur Ausnutzung von Preisunterschieden behandeln.

Ob er glaube, dass Märkte klüger als Wissenschaftler sind, fragte jemand.

„Märkte sind einfach Menschen, und sie verwenden Informationen“, sagte er. „Märkte können objektiver sein als Wissenschaftler – jeder Wissenschaftler hat seine eigenen Verzerrungen und seine eigene Agenda. Aber der Markt wird keine Vorhersagen korrigieren“.

Aber wenn die Wissenschaftler missverstanden werden, zahlt die Öffentlichkeit nicht für eine falsche Politik – da es sich nicht auszahlt, für die Abschwächung eines Problems zu zahlen, das gar nicht existiert.

Unter den Teilnehmern der von der GWPF arrangierten Gespräche waren Chris Rapley und Bryony (jetzt Baronesse) Worthington (BA, Eng.Lit.), der von Greenpeace zu DEFRA übergetretene Klimaaktivist, um dort den Climate Change Act für Ed Milliband zu entwerfen. Beide fragten McKitrick das Gleiche: Warum verwendet man nicht andere Messungen der Reaktion des Klimas? Worthington sprach hier die Zahlen der arktischen Eisschmelze an.

McKitrick erwiderte, dass die Arktis ein „kleines geographisches Gebiet“ und weniger geeignet als Indikator der Klimaänderung sei. Es gibt eine verstärkte Reaktion auf Änderungen der Sonne, erklärte er, was „es für unsere Zwecke ziemlich rauschend macht“.

Ein großer Anteil der arktischen Eisschmelze vor ein paar Jahren kann man eher Zirkulationsänderungen zuordnen als einer wärmeren Arktis. Die Troposphäre andererseits war die Hälfte der irdischen freien Atmosphäre.

90 Prozent des Ungleichgewichts hinsichtlich der Energiebilanz gehen in die Ozeane, also warum nimmt man nicht das?”, fragte Chris Rapley, ein ehemaliger Leiter des Antarctic Survey. McKitrick sagte, dass hier das Risiko bestehe, dass die Reaktion zu langsam erfolge.

Was ist stattdessen mit dem Meeresspiegel? Rapley sagte, die Rate des Meeresspiegel-Anstiegs sei seit 2000 Jahren konstant gewesen und dann plötzlich scharf angestiegen, während Ozeane einen rapiden Indikator der globalen Erwärmung darstellen (deswegen wohl ist die flüchtige Erwärmung der Ozeane so schwer zu finden).

Für McKitrick repräsentiert eine Steuer das am wenigsten kostspielige Mittel, Emissionen zu drosseln. Damit das jedoch funktioniert, müssen andere Steuern abgeschafft werden, weil sonst die drückende Last der Kosten das Ganze teuer und nutzlos machen. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Politiker heben selten Steuern auf und lieben es, sie immer weiter zu erhöhen.

In einer Fußnote räumte Lord Lawson die politische Herausforderung ein, die für jeden besteht, der eine Kohlenstoffsteuer einführen will. Und doch war es nicht unmöglich sich vorzustellen, dass Politiker diese Idee übernehmen als einen das Gesicht wahrenden Weg aus selbstmörderischen grünen Steuern und Regulationen, wenn der Planet sich nicht in der vorhergesagten Größenordnung erwärmt.

McKitricks auf Beweisen basierender Vorschlag könnte sich in Wirklichkeit für Andere als zu fundiert herausstellen, um es zu ertragen.

Eine 16 Seiten starke Zusammenfassung dieser Studie findet man hier.

2) Experte: eine mit der Temperatur verknüpfte Kohlenstoffsteuer könnte effektiv sein Reuters, 4 July 2013
Erin Berger
Eine mit der Temperatur verknüpfte Kohlenstoffsteuer könnte der kosteneffektivste Weg zur Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen und die Verlangsamung des Klimawandels sein. Aber eine solche Steuer einzuführen kann eine gewaltige Herausforderung sein, nicht zuletzt wegen politischer Konflikte, sagt ein führender Verfechter der Steuern.

Ross McKitrick, Professor der Ökonomie an der University of Guelph in Ontario, schlägt eine Steuer vor, die zu Anfang sehr niedrig ist und dann mit der Temperatur der Erde steigt oder fällt.

Ein solches System würde Investoren und potentiellen Politikern helfen zu verstehen, wie das Klima – und die Höhe der Steuern – sich mit der Zukunft ändern und klare Hinweise geben würde, welche Maßnahmen man treffen sollte.

Investoren könnten Entscheidungen treffen, die auf ihrem Vertrauen in ihre Klimaprognosen basieren, und das System würde denjenigen mit der besten Abschätzung belohnen. „Man macht am Ende alles richtig, egal was es ist. Man wusste es nur zu jener Zeit nicht!“ sagte er.

Das beste Klimamodell der Welt?

„Gewaltige Anstrengungen würde man hinsichtlich der Genauigkeit der Prognosen machen, was zum besten Klimamodell der Welt führen würde“, sagte McKitrick während eines Gesprächs im House of Lords in London.

Theoretisch ist eine Kohlenstoffsteuer der effektivste Weg, CO2-Emissionen zu reduzieren, sagte McKitrick. In der Praxis jedoch sind Kohlenstoffsteuern – wie jene in Australien, Finnland und dem US-Staat Colorado – bis zu einem bestimmten Grad erfolgreich und bleiben dann in politischen Zwistigkeiten stecken.

Viel Uneinigkeit erhebt sich darüber, wie sich die Steuerrate mit der Zeit ändern sollte, sagte McKitrick, und „selbst wenn sich die Leute über die Anfangsrate einigen könnten, wären sie sich doch in vielen Fällen über den Weg zu Anpassungen uneins“.

Ein Problem sind einander widersprechende Meinungen über die mit der globalen Erwärmung verbundenen Risiken. Diejenigen, die sich über die Auswirkungen des CO2 auf das Klima die meisten Sorgen machen, favorisieren allgemein einen schnellen Anstieg der Steuerrate mit der Zeit, um die Emissionen am effektivsten zu verlangsamen. Diejenigen, die sich über die globale Erwärmung keine Sorgen machen, sind gegen etwas, dass sie als eine unnötige Steuererhöhung ansehen.

McKitrick glaubt, dass sein Vorschlag die Notwendigkeit dieses Arguments eliminieren würde. Aber die Einführung der Steuer auf eine Weise, die wirklich funktioniert, würde Änderungen erfordern, die für die meisten Länder gar nicht passend wären, gibt er zu. „Man muss den anderen Krimskrams los werden“, sagte er. „Kein Land kann daraus Vorteile ziehen, solange sie nicht alle ihre anderen ineffizienten Klimapolitiken einstellen“.

Aus diesem Grunde glaubt er, dass ein Land mit einer aufkeimenden oder sich entwickelnden Wirtschaft am meisten versucht sei, einen Versuch zu wagen. „Es ist eine Politik mit sehr geringem Risiko, aber auch ein geeignetes Unterfangen“, sagte er. „Am wenigsten wahrscheinlich, so etwas zu versuchen, sind Orte wie UK, wo es einen starken Überhang existierender Politiken und Interessen gibt“.

Eine Frage lautet, wie man das Einkommen au seiner Kohlenstoffsteuer am besten verwenden könnte. Ein Schlüssel zu einer politisch korrekten Kohlenstoffsteuer ist McKitrick zufolge, dass das Einkommen daraus dazu genutzt werden muss, andere Formen von Steuern zu reduzieren. Anderenfalls könnte die Steuer zu einer zusätzlichen ökonomischen Belastung werden – und zu einem politischen Risiko.

3) Ross McKitrick: Antworten für meine Kritiker
Ross McKitrick, 4. Juli 2013
Hier folgen einige Antworten auf die Hauptthemen kritischer Kommentare zu meinem Vorschlag. Ich habe sie aus Kommentaren bei Bishop Hill und Watts Up With That gezogen.

In diesen Antworten werde ich nicht die grundlegenden Argumente wiederholen, die in der Studie angesprochen werden. Es gibt einige irrige Vorstellungen von Menschen, die die Studie vor dem Posten ihrer Kritik nicht gelesen haben, aber dagegen lässt sich sehr einfach etwas tun, da die Studie online einsehbar ist.

1.Erster Kommentar: Ist das neu?

Ich erlebe gerade ein Déja vu. Hat Professor McKitrick dies nicht schon seit ein paar Jahren vorgeschlagen? Dieser sein Vorschlag ist (wie schon mal jemand gesagt hat) nicht neu. Irgendwann vor ein oder zwei Jahren hat ein um seine Wahl kämpfender US-Politiker ihn nach seinen Ansichten gefragt, und er kam mit diesem Plan heraus.

Ich arbeite an diesem Thema bereits seit einigen Jahren und habe zuvor auch darüber etwas geschrieben. Es war ursprünglich nicht als Antwort für einen US-Politiker gedacht, obgleich ich eine Note hierüber für ein Mitglied des US-Kongresses als Antwort auf seine Anfrage geschrieben habe (Dingell). Ich habe eine Reihe von Projekten zu laufen, um einige der theoretischen Details herauszufiltern. Die GWPF hat mich eingeladen, eine nicht-fachliche zusammenfassende Studie für sie zur Veröffentlichung zu erstellen und vor einem Auditorium im House of Lords einen Vortrag zu halten, und das gab mir die willkommene Chance, eine aktualisierte Zusammenfassung für das allgemeine Publikum zu schreiben. Zwei Dinge haben sich geändert, seit ich darüber zum ersten Mal etwas geschrieben habe: Erstens gibt es inzwischen eine formelle Herkunft des Steuergesetzes (veröffentlicht in Energy Economics im Jahr 2010), und zweitens habe ich das Konzept eines zukünftigen Marktes in den Vorschlag eingearbeitet, basierend auf einer Idee von Shi-Ling Hsu. – Vollständige Antwort

Übersetzt und mit einer Einführung versehen von Chris Frey EIKE

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13 Kommentare

  1. #9: E.Teufel WOOD war klüger als Sie, er hat eine IR-undurchlässige Glasscheibe genommen und brauchte daher keine 10km Luft.

    was meinen Sie denn, was Ihre erwähnten 33 K mit dem THE zu tun haben könnten,
    das hab ich nicht ganz verstanden.

    MfG

  2. #11:
    In die Verlegenheit kommen die nicht:
    Es wird doch kälter, weil es wärmer wird. Und wenn es wärmer wird, wirds doch wärmer.
    Die Jünger akzeptieren das natürlich als intuitiv absolut klar.

  3. Au toll, wenns kälter wird dann kiegen wir die
    Klima-Steuer ausbezahlt.
    Ich freu mich drauf. Bloß wer zahlt?
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  4. #9: Ich hatte nur vor, die CO²-Klima-Fraktion zu motivieren die längst überfälligen und belastbaren Nachweise zu liefern. Aber außer Behauptungen und „Computermodellen“ fürs Jahr 2080 kommt da partout nichts.

  5. @Herr Kuth #6
    Da versucht man seit Jahrzehnten den Schülern und Studierenden beizubringen, wie man praktische Versuche durchführt, und dann sind sie erwachsen und es mangelt an allem.
    Machen Sie mal eine ordentliche Vorbetrachtung, wenn Sie hier Versuchsaufbauten vorstellen. Ansonsten haben Sie dasselbe Problem wie Prof. Wood 100 Jahre vor Ihnen.

    Die Frage nach dem Temperatureinfluss der Pflanzen haben Sie ja schon gestellt. Aber was ist Ihr Ergebnis?
    Fangen Sie doch mal woanders an. Wie viel Temperaturerhöhung erwarten Sie?
    Wenn der aktuelle THE einen Temperaturanstieg von 33K auf ca. 10km Troposphärenhöhe hat. Wie viel sind es dann bei einem 10m hohen Gewächshaus? Angenommen der Einfluss ist linear, dann hat der THE bei 10m einen Einfluss von 0,033K ! Gute Temperaturfühler haben einen Fehler von 0,5K. Hmmm!! Merken Sie was? Dabei sind die 33K ja nicht nur aufs CO2 zurückzuführen. Und dann der biologische Einfluss auf die Temperatur, wie Sie erwähnten. Wie verhindern Sie Konvektion? Wie verhindern Sie Wärmeleitung durch das Glas? Wo müssen Sie messen. Am Boden oder unterm Dach. Wie ist dann die Temperaturverteilung im Glashaus (adiabatischer Höhengradient? Wären ja bei 10m schon mal 0,01K) Beachten Sie, Sie wollen einen Effekt in der Größenordnung von Millikelvin messen.

    Machen Sie bitte eine ordentliche Vorbereitung! Mich würde das auch einmal interessieren, denn die bisherigen „Experimente“ dahingehend sind für die Tonne.

  6. sehr geehrter Herr Frey,
    Sie haben mit Ihrer Bemerkung zum Augenzwinkern bei dem Vorschlag sicher Recht.Sie als Schriftsteller und Übersetzer haben sicher ein feineres Sprachgefühl als ich das habe. McKitrik ist ein viel zu seriöser und guter Wissenschaftler als das er dies ernst gemeint hat.
    mfG
    H. Urbahn

  7. Mein Vorschlag zu einem Feldversuch: Man nehme zwei identische Gewächshäuser mit identischer Bepflanzung, stelle in eines der beiden einen C0²-Generator mit definierter CO² Anreicherung und misst die Temperaturen. Wenn in beiden Häusern dann die Temperatur gleich ist, war’s das mit dem „Treibhauseffekt“! Ich weiß allerdings leider nicht, ob wegen mehr CO² bei der verstärkten Fotosynthese zusätzliche Wärme als Nebenprodukt entsteht – da kann vielleicht ein Biologe weiterhelfen…

  8. Hallo Herr Urbahn,

    während der gesamten Übersetzung wurde ich das Gefühl nicht los, dass McKitrick seinen Vorschlag irgendwie augenzwinkernd meinte. Er ist Klimarealist und weiß sicher ganz genau, was Sie ja auch zu recht sagen.

    Aber vielleicht täuscht das Gefühl ja auch. Zum Glück bin ich kein Klimawissenschaftler, die dürfen eigentlich keine Gefühle haben…

    Chris Frey, Übersetzer

  9. …und dann wird flugs wieder an den „Rohdaten“ gedreht, oder, um es politisch auszudrücken, korrigiert. Politiker aller Couleur sind sich immer Einig, wenn es um die Erfindung neuer Steuern und dem sich daraus generierenden Geldstrom geht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tyron Booker

  10. Was sind denn das für kranke Menschen.
    Es ist ohne Zweifel wiederlegt , daß Kohlendioxid keine Erwärmung verursacht.
    Warum geben diese Leute keine Ruhe?
    Es geht letzendlich gar nicht darum wissenschaftlich zu arbeiten.
    Man mißbraucht dies alles zur Errichtung einer Weltdiktatur , kommunistischer Prägung.
    Alles und jeder soll kontrolliert und abkassiert werden mit dem Ziel den Lebensstandard zu senken und die Bevölkerung des Planeten drastisch zu reduzieren.
    Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
    Cavete! Kämpft für eure Freiheit!!!

  11. Ergänzung zu meinem vorigen Kommentar: was ist mit den positiven wirkungen des CO2z.B. das bessere Pflanzenwachstum und das Ergrünen der ariden und semiariden Gebiete der Erde? Wie wird dies bei dieser Steuer berücksichtigt?
    mfG
    H. Urbahn

  12. Die Idee von Prof. Mckitrik setzt voraus, daß es eine „Treibhauseffekt“ gibt, was bis heute nicht bewiesen ist, im Gegenteil. Ein Temperaturanstieg verursacht z.B. durch Änderung der Wolkenbedeckung kann sinnvoller weise nicht durch eine Kohlenstoffsteuer bekämpft werden. Daher ist dieser Vorschlag völlig sinnlos.
    MfG
    H. Urbahn

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