Amerika sollte hinsichtlich Windkraft von Europa lernen

Bild Markus Conrad / pixelio.de

Iain Murray
Deutschland und Spanien wurden von der Schattenseite alternativer Energie voll erwischt. Das Energieministerium denkt darüber nach, eine Bürgschaft für das Cape Wind Project in Massachusetts zu übernehmen. Es sollte aber auf die gescheiterten Experimente mit Windenergie in Europa schauen – und auf seine eigenen, in Schwierigkeiten geratenen Experimente mit Projekten erneuerbarer Energie.


Höhepunkte:

● Spanien und Deutschland haben sich immer mehr auf Windkraft verlassen. Vor Kurzem haben sie aber Subventionen gekürzt oder die Marschrichtung umgekehrt.

● Die USA sollten auf das Scheitern  von Projekten erneuerbarer Energie in Europa schauen, wenn sie über zukünftige Energieprojekte nachdenkt.

● Die hohen Preise der Windenergie könnten uns Arbeitsplätze kosten.

Deutschland und Spanien wachen auf und erkennen allmählich die unvermeidliche Wahrheit über erneuerbare Energie, besonders wenn es um Offshore-Anlagen geht. Sie erkennen jetzt, dass diese Projekte ohne Subventionen nicht überleben können und dass sie die Energie für Haushalte und Industrie sehr viel teurer machen. In einem Zeitalter des Sparens sind sie selbst für Deutschland Luxus, dem ökonomischen Riesen in Europa, und das Land kann sich das nicht mehr in vollem Umfang leisten.

Nach dem Beschluss der deutschen Regierung, seine Kernkraftwerke in den Nachwehen von Fukushima zu schließen, wollte man der ursprünglichen Planung zufolge den Verlust der Erzeugungs-Kapazität durch Windkraft ausgleichen. Windkraft ist jedoch teuer, und das Wachstum der [entsprechenden] Industrie bedeutete, dass Subventionen – und Stromrechnungen – erheblich gestiegen sind. In Deutschland werden die Subventionen durch einen Zuschlag auf die Stromrechnungen für private Haushalte gezahlt. Das Wachstum der Windkraft bedeutete, dass dieser Zuschlag im Januar um 5 Cent (Euro) pro Kilowattstunde gestiegen ist, was etwa 14% aller Stromrechnungen ausmacht.

In der Erkenntnis, dass Windkraft ökonomisch alles andere als nachhaltig ist, hat Kanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen, die Subventionen bis Ende 2014 zu deckeln und einen weiteren Anstieg auf 2,5% zu begrenzen, zusammen mit weiteren signifikanten Reformen nach der Bundestagswahl im Herbst. In Spanien sieht es ähnlich aus, sind doch dort die Subventionen so stark beschnitten worden, dass der Vorsitzende der dortigen Association of Renewable Energy Producers vor Kurzem gesagt hat: „Spaniens Regierung versucht, den Sektor erneuerbare Energie durch gesetzgeberische Maßnahmen zu zerschlagen“.

Präsident Obama hat wiederholt gesagt, dass wir auf Deutschland und Spanien schauen sollen, wenn es um Politik bzgl. Erneuerbarer geht. Er hat natürlich recht, aber nicht in der Art und Weise, wie er glaubt.

Außerdem sollte er auf das Cape Wind Project im Nantucket Sound schauen. Das Projekt wird 2,6 Milliarden Dollar kosten, und es hat sich eine Förderung in Höhe von 2 Milliarden Dollar von einer japanischen Bank gesichert. Aber man glaubt, dass dieses Projekt Gegenstand einer Bürgschaft des Energieministeriums ist. Und alles spricht dafür, dass dieser Handel genauso katastrophal enden wird wie die Bürgschaft für Solyndra.

Der vertraglich vereinbarte Preis für die Energie aus diesem Windpark wird 23 Cent pro Kilowattstunde betragen (vor Steuern). Dies ist 50% mehr als die gegenwärtigen mittleren Strompreise in Massachusetts. In diesem [US-Bundes-]Staat zahlt man schon jetzt im Vergleich mit den anderen Staaten den vierthöchsten Preis für Strom. Selbst wenn man die Steuern aufhebt, liegen die Kosten des 1,6 Milliarden Dollar-Vertrages um 940 Milliarden Dollar über dem projizierten wahrscheinlichen Marktpreis konventionellen Stromes. Mehr noch, dies sind lediglich die Anfangskosten, und wie in Deutschland wird damit gerechnet, dass sie 15 Jahre lang um 3,5 Prozent pro Jahr steigen.

Diese massive Energiekosten-Explosion ist eine schlechte Nachricht für das Geschäftsleben in Massachusetts, und es kann sehr gut sein, dass einige Unternehmen dadurch vollständig aus dem Staat gedrängt werden. Das wäre eine Katastrophe für Arbeitsplätze und für das Steueraufkommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Unternehmen nicht willens sein werden, diese Rechnungen zu bezahlen, bedeutet, dass die Last zunehmend auf die privaten Haushalte abgewälzt wird. Dies jedoch wird aller Wahrscheinlichkeit nach politisch nicht nachhaltig sein, und daher werden die Kosten auf die Steuerzahler in den gesamten USA umgelegt werden – mittels der Kreditbürgschaft.

Das ist lediglich das ökonomische Argument. Bezieht man noch die Umweltaspekte in diese Überlegungen ein, wird das Ganze vollends zum Sandkastenspiel. Wie die Allianz zum Schutz des Nantucket Sound sagt: „Cape Wind bedroht die maritime Umwelt und würde die produktive, traditionelle Fischerei im Nantucket Sound schädigen“.

Die Allianz weist auch darauf hin, dass „Cape Wind keinen signifikanten Beitrag leisten würde hinsichtlich der Bemühungen, verschmutzende Emissionen zu reduzieren, und könnte diese Emissionen sogar verstärken, weil die in Bereitschaft stehenden schmutzigen Kraftwerke viel öfter hoch- und herunter gefahren werden müssen, je nachdem, wie der Wind weht“.

Sollte das Energieministerium diese Bürgschaft für Cape Wind tatsächlich gewähren, wäre das ein Triumph einer engstirnigen Ideologie über wirkliche ökonomische und umweltliche Bedenken. Der Präsident sollte genau seinen eigenen Worten folgend von Deutschland lernen und diese Bürgschaft für Cape Wind ablehnen.

Iain Murray is a vice president at the Competitive Enterprise Institute.

Link: http://www.usatoday.com/story/opinion/2013/06/13/america-wind-power-column/2397447/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Bemerkung des Übersetzers: Wo immer man im angelsächsischen Blätterwald hinschaut – überall ist von „Scheitern“, „uferlosen Kosten“ o. ä. der alternativen Energien in Deutschland die Rede. Dass viele westliche Regierungen offiziell das noch nicht zur Kenntnis nehmen wollen, ist eine Sache. Warum aber verschließen sich die Hauptmedien in Deutschland dieser Erkenntnis? Was wollen die deutschen Zeitungsredakteure eigentlich durch Leugnen, Ignorieren oder verzerrte Darstellungen erreichen?

C. F.

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7 Kommentare

  1. sic! Captcha = fehlweg !

    Etwas off Topic, aber ich möchte es erwähnen. Bei diesem EEG-Geschrubbel fällt mir gelegentlich „Stalingrad“ ein. Jedem General in der Wolfsschanze war klar, dass Stalingrad aufgegeben werden muss, ein geordneter Rückzug der Wehrmacht weniger Schäden zur Folge haben würde, als Durchzuhalten und alles zu verlieren. Ein österreichischer Migrant ohne Führerschein setzte seine „Vision“ durch, wie er schon vorher viele anderer durchsetzte, die alle für sich schon alleine gesehen nur Nachteile für Volk und Wirtschaft hatten. Insofern hat Stalingrad kein Alleinstellungsmerkmal für eine sonderbare deutsche Eigenschaft: wider besseren Wissens in den Untergang gehen. Das muss genetisch determiniert sein. Die „Kultur“ des Lehnswesen ist den Mitteleuropäern wirklich in Blut und Fleisch übergegangen. Selbst die Aufklärung vermochte es bis heute kaum dieses römisch-germanische Erbe abzustreifen. Freiheit und Eigenverantwortung sehen anders aus. Da braucht es noch einige Generationen. Generationen, die auch hier bleiben können und nicht auswandern müssen/wollen.
    Dieses o. g. Erbe sehe ich als eine wichtige Ursache oder Voraussetzung dafür an, dass sich Obrigkeitsgläubigkeit, Etatismus, Antisemitismus und die diversen Spielarten des Kollektivismus in dieser Region, trotz so vieler schlechter Erfahrungen, so stabil verankert sind.

  2. #4 Igel Johannes

    Ja, dürfen Sie. Ich wollte einfach mal eine, meiner Meinung nach genauso realistische, Alternative zum „grünen Ponyhof“ entwerfen.

  3. Herr Frey
    die Schmierfinken wollen ganz profan Dividenden aus ihren Investments erhalten.

    #1
    Gott sei Dank werden uns diverse Währungsreformen diesen Wahnsinn ersparen…

  4. Deutschland wacht auf ? Selten so herzlich gelacht. Die Zipfelmütze tut das, was sie am besten kann: Laut „Heil Energiewende“ rufen und ansonsten tief und fest schlafen – wie immer. Zu Ihrer Frage, Herr Frey. Ich hatte längere Zeit Kontakt zum Chefredakteur einer Lokalzeitung, der in der Tat eine Weile bzgl. des Alarmismus nachdenklich war. Als es mir in den Rücken fiel, indem er fast nur noch Leserbriefe gegen mich aus dem Lager der grünen Rattenfänger veröffentlichte, kündigte ich das Abo, mit dem Himweis, dass dies mein Beitrag zu den explodierenden Kosten der Energiewende sei und ich gegen die menschliche Dummheit eh machtlos sei. Er schrieb mir, dass er auch nicht ganz frei sei und viele Themen von der Deutschen Presseagentur vorgegeben seien und er auch Vorgaben aus dem Verlag erhielte. Vielleicht sollte EIKE mal die Rolle der dpa erkunden, die scheint von grün-linkem Gesocks durchsetzt zu sein. Kann man dieses Gesindel und die Grünen wirklich nicht zum Teufel jagen ?

  5. 2060 es war fast geschafft.
    Die große Transformation ist in Deutschland Wirklichkeit geworden. Deutschland ist quasi decarbonisiert ! Das geschah nicht ohne Widerstand aber der „Große Rat“, ein in Erbfolge besetztes Gremium, welches anfangs „Leugner“ und „Gegner“ zur Umkehr zwingen sollte, nachher aber aus praktischen Gründen die Gefahren der demokratischen Entscheidungen beseitigen sollte, ist immer noch in der Hand derer Von Trittin, Von Roth und anderer Philanthropen. Der Vorsitz ist automatisch in den Händen derer Von Schellnhuber, deren Vorfahre in Form einer Gottesstatue den Rätepalast ziert.
    10 Millionen Windkraftanlagen, 40 Millionen Solaranlagen, 2000 Gaskraftwerke hat es gebraucht, bis kontinuierlich und netzstabil Strom erzeugt werden konnte. 1000 riesiege Elektrolysatoren und Blumen- und Kräuteranbau auf einer Fläche drei mal so groß wie Bayern liefern ausreichend „Power to Gas“ um 4 Wochen Windflaute zu überbrücken, wobei das Verfahren aber die dreifache Menge Strom benötigt, als sie nachher liefern kann. Dennoch, das war es wert. Auch die Millionen an Arbeitslosen, nach Abzug der wichtigsten Industrien als Kollateralschaden zu bemitleiden, sollten dem Erfolg nicht im Wege stehen.
    Dagegen sind jetzt Millionen neue Arbeitsplätze durch den Großen Rat entstanden und jeder, der den Wahrheits- und Überzeugungstest besteht, sollte zumindest nicht mehr hungern müssen.
    Tja, das mit dem Hunger für einen großen Teil der Bevölkerung war leider nicht zu vermeiden gewesen. Ohne Exportindustrie fehlten einfach Devisen und die meisten Äcker stehen voller Windräder oder werden für den Nachschub der gigantischen Biogasanlagen benötigt. Sicher explodieren die immer noch hier und da, aber wie anfangs, als ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden, so etwas passiert heute so gut wie gar nicht mehr. Auch das Wasser, vergiftet durch die unglaublichen Mengen an Gährflüssigkeit, konnte man wieder so filtern, dass es wieder trinkbar sein soll. Zumindest, so versprachen die Experten, sollte in Zukunft die „Gute Gentechnik“ dafür sorgen, dass die Pflanzen mehr Energie liefern und das ganze hätte ja auch gar nichts mit der alten, schlechten Gentechnik zu tun, sagte der Große Rat damals.
    Ein Problem in den 40ern stellten zeitweise die illegalen Holzeinschläge dar, da sich die „Ewiggestrigen“, Armutsflüchtlinge die sich nach dem Abriss nicht isolierter Unterkünfte keine neue Bleibe leisten konnten, in den Wäldern niederließen und diese gnadenlos abholzten und verbrannten.
    Nun, es gibt jetzt keine Wälder mehr und das Problem hat sich mit der „Großen Bereinigung“, ein gesetzlicher Feiertag zum Gedenken an die Hungernden, von selbst gelöst.
    Allerdings ist vor einem Jahr, genau im Jahr der „Großen Decarbonisierung“ ein Zwischenfall passiert, der alles veränderte:
    Der Große Rat hat den unbelehrbaren Präsident der Russischen Föderation wegen seiner renitenten Energiepolitik, er lässt mittlerweile den 250. Thoriumreaktor bauen, scharf angegriffen und ihn wegen seiner unverschämt günstigen Energiepreise einen „Atom-Spinner“ genannt.
    Und dann geschah es: „Power to Gas“, die einst gefeierte Technologie hatte einen kleinen Schwachpunkt. Die Beigabe aus den Methanisatoren in das Gasnetz ist kein Problem, aber der Netzdruck, der ist das Problem. In den Armutsaufständen wurde das Netz an tausenden Stellen angezapft, womit sich die Armen ihren Anteil an der „Großen Transformation“ holten und entsprechend undicht war das Netz. Und dann stoppten die Russen wegen des Zwischenfalls mir ihrem Präsidenten abrupt den Gasfluss und dann ging es ganz schnell:
    Netzdruck abgefallen, Gaskraftwerke bekommen keinen Nachschub mehr und dann bedurfte es nur noch einer kleinen Flaute von 10 Stunden und das Netz brach zusammen.
    Rechtzeitig konnten sich die europäischen Nachbarn vom deutschen Netz trennen und das Gasnetz war ja sowieso schon getrennt, seit der „Große Rat“ entschieden hatte, dass Schiefergas aus den anderen Ländern der wahren Lehre widerspräche.
    Die Besitzer der Solaranlagen haben ebenfalls reagiert und ihre Anlagen vom Netz getrennt, um so wenigstens bei Sonne Strom zu haben.
    Das alles führte aber dazu, dass das Netz, mangels ausreichend bereitgestellter Leistung, nicht wieder angefahren werden konnte und die Russen blieben stur.
    Seitdem ist ein Jahr vergangen. Der „Große Rat“ sitzt im Exil in China, das ihn wegen der Billionenaufträge für die Solar- und Windkraftindustrie in den letzten 50 Jahren aufgenommen hat.
    Die Reichen, die man anfangs für alles zahlen lassen wollte, sind schon vor langer Zeit, zusammen mit ihren Firmen, den Märkten nachgezogen und einen Mittelstand, den gibt es schon lange nicht mehr.
    Ab und zu tauchen ein paar Ausländer auf und kaufen dies und das, aber das wirtschaftliche Leben ist zum Erliegen gekommen.
    Die Menschen hoffen nun, dass die europäischen Nachbarländer wenigstens mit Nahrungsmitteln helfen, aber diese Hoffnung wird wohl nicht erfüllt werden, nachdem diese nach den ständigen Belehrungen und Vorwürfen durch den Großen Rat jeden Kontakt abgebrochen und die Grenzen geschlossen haben.
    Nur in den USA wird, veranlasst von einer Familie Morgenthau, gerade eine Hilfsaktion organisiert….

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