Kommentare zum UKMO-Bericht über „die gegenwärtige Pause bei der globalen Erwärmung“

31. Juli 2013 Bob Tisdale 0

Bob Tisdale
EINFÜHRUNG
Ich habe eine ganze Reihe von E-Mails und Anfragen nach Kommentaren erhalten zum kürzlich veröffentlichten 3-teiligen Bericht des UK Met. Office mit dem Titel „The Recent Pause in Global Warming“. Auf der UKMO-Website steht er hier. Dies ist der 1. Teil, korrespondierend mit dem 1. Teil des UKMO-Berichtes.
Für zusätzliche Diskussionen der UKMO-Studien steht auch Interessantes im Blog von Bishop Hill mit dem Titel Ihr Schiff sinkt – wird Drehen helfen? Siehe auch den Beitrag UK-Met. Office über den Stillstand. auf dem Blog von Judith Curry.

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Die Schrift steht schon auf der Wand! Wann wird die Energiewende-Blase platzen?

30. Juli 2013 33

von Fred F. Mueller
In Deutschland scheint sich eine der teuersten Märchenstunden seit Gründung der Bundesrepublik ihrem Ende zu nähern. Die Zeichen des nahenden Menetekels stehen schon längst auf der Wand. Fachleute aus dem Finanzsektor, die sich von Berufs wegen mit dem Entstehen und Platzen von Hypes wie der Dotcom-Blase oder dem Crash auf dem US-Immobilienmarkt beschäftigen, dürften keine Schwierigkeiten haben, die immer deutlicher werdenden Anzeichen zu erkennen. Ein vorzeitiges Platzen verhindert zurzeit vor allem der bevorstehende Wahltermin, weil alle maßgeblichen Parteien gleichermaßen auf die falschen Pferde gesetzt haben und niemand vor dem Wahltermin einen Rückzieher wagt.

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DIW „Studie“: Claudia Kemfert und Cie. versuchen mit fragwürdigen Zahlenspielen die „Energiewende“ zu retten.

29. Juli 2013 Dietmar Ufer 52

von Dietmar Ufer EIKE
Im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Nr. 29.2013 vom 17. Juli 2013 erschien eine Studie von Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Friedrich Kunz und Roman Mendelevitch mit dem Titel „Europäische Stromerzeugung nach 2020: Beitrag erneuerbarer Energien nicht unterschätzen“ sowie ein dazu gehörendes Interview mit Chr. von Hirschhausen mit dem wegweisenden Titel „Kernkraft und CO2-Abscheidung haben keine Zukunft“. Die Studie wendet sich gegen Aussagen des Grünbuchs der Europäischen Kommission „Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“ und der „Energy Roadmap 2050“ der Kommission vom Dezember 2011, die als überholt bzw. falsch dargestellt werden. Mit der Studie soll bewiesen werden, dass „von Seiten der Kommission die Kosten von Atomenergie und CO2-Abscheidung systematisch unterschätzt werden, während die Kosten von erneuerbaren Energien überschätzt werden“.

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Klimawissenschaftlerin Judith Curry: Forschung hinkt um Jahrzehnte hinterher weil natürliche Klimafaktoren zu wenig beachtet wurden

29. Juli 2013 34

Bereits Björn Lomborg konnte vor einigen Jahren eindrucksvoll zeigen, dass Anpassung an die globale Erwärmung, wenn sie denn käme, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, sehr viel kostengünstiger zu bekommen ist, als die zahlreichen kostspieligen Eingriffe in funktionierende Wirtschaftssysteme. Lord Monckton vertritt eine ähnliche Ansicht und plant nun einen Dokumentarfilm zu diesem Thema. Lassen Sie sich von dem mit ihm arbeitenden Filmemacher kurz über die Hintergründe informieren:

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Energiewende wirkt: Siemenschef Peter Löscher – Erfinder des „Green Siemens“ muss gehen

28. Juli 2013 93

Michael Limburg
„Wenn die Zahlen nicht stimmen, muss man die Köpfe wechseln!“ Dieser Ausspruch, dem legendären deutschen Multiaufsichtsrat und ehemaligen Chef der Deutschen Bank Hermann Josef Abs zugeschrieben, wurde diesmal auf den erst 2007 zum Siemens Konzern als Vorstandschef geholten Peter Löscher angewendet. Gestern wurde er – mit einer fürstlichen Abfindung von 9 Mio € versehen- vom Aufsichtsrat gefeuert. Dabei war Löscher der Mann der Siemens zur führenden Green Company machte, wie er in seiner Rede zur HV 2009 stolz verkündete.

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Das Wort zum Sonntag: Kirche und Energiewende

28. Juli 2013 Chris Frey 25

Chris Frey
Schon länger habe ich allen in Frage kommenden Institutionen Fragen zur Energiewende gestellt, und zwar konzentriert auf eine einzige:
WENN EIN RUSSISCHES DAUERHOCH IM WINTER BEI EISIGEN TEMPERATUREN WOCHENLANG WINDSTILLES WETTER BRINGT, WIE WILL MAN DANN MIT WINDKRAFT STROM ERZEUGEN?
Ich habe u. a. politische Parteien gefragt – und meinen Stromversorger. ES KAM NIE EINE EINZIGE ANTWORT! Dann fiel mir ein, auch meine Heimat-Kirchengemeinde (evangelisch) zu fragen. Das sind Laien wie ich – und ebenso wie mir steht ihnen natürlich das Internet als Informationsquelle offen.
Allerdings habe ich der Kirche gleich eine ganze Reihe von Fragen gestellt – wenn schon, denn schon. Und tatsächlich kam hier eine Antwort – aber was für eine…
Aber lesen Sie selbst!

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Warum niemals jemand das Wetter ‚normal’ nennt

28. Juli 2013 Matt Ridley 4

von Matt Ridley
Wenn einst die Geschichte der Angst vor der globalen Erwärmung [the global warming scare] geschrieben wird, sollte ein Kapitel der Art und Weise gewidmet werden, wie die Botschaft verändert wurde, um diese Angst am Leben zu halten. Globale Erwärmung wurde zur Klimaänderung, um die Verantwortung für Kältewellen und Regenzeiten ebenso wie für Hitzewellen eben dieser Klimaänderung zuzuordnen. Dann, um die Optionen wach zu halten, begann die Bewegung, über ‚Extremwetter’ zu sprechen.

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Interview mit Freie Welt.net mit Dr. Ing. Günter Keil – Das 100-Prozent-Ökostrom-Ziel ist prinzipiell erreichbar, wenn einem der Preis egal ist!

27. Juli 2013 77

Freie Welt.net“ – der Blog der höchst erfolgreichen Initiative „Zivile Koalition“ gegen die Eurorettung samt ESM, hat jetzt eine Interviewreihe begonnen, bei der ausgesuchte Experten kritische Fragen zum Thema Energiewende beantworten. Heute antwortet Dr. Ing. Günter Keil Mitglied in der Bundesfachkommission Energie der AfD. Keil ist Mitautor des inoffiziellen Strategiepapiers zur Energiewende Autor des EIKE-Sachbuchs „Die Energiewende ist bereits gescheitert“, das im TvR -Verlag erschienen ist. (hier bestellen)

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Faktenfrei: Wie der Energieexperte Döschner der Tagesschau rechnet…“Energie-Dinosaurier in Panik“

26. Juli 2013 18

von Frank Günther
Der preisgekrönte WDR-Energieexperte Jürgen Döschner (1) erklärt die Angstpropaganda der Energieversorger (EVU): Kommentar zur Abschaltung von Kraftwerken
Energie-Dinosaurier in Panik: Von Jürgen Döschner, WDR
Gut zwei Jahre nach Fukushima und dem deutschen Beschluss zum Atomausstieg wird immer deutlicher: Energiewende ist kein Kaffeekränzchen. Denn nicht jeder kann, nicht jeder will Energiewende. E.On, RWE und die anderen Energieriesen gehören zu denen, die weder können noch wollen….

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Der heiße, überwiegend trockene Juli 2013- (k)ein ungewöhnliches Ereignis?

26. Juli 2013 Stefan Kaempfe 8

von Stefan Kämpfe
Die gegenwärtige Sommerhitze dürfte sicher so manchen dazu verleiten, diese der angeblichen „Klimaerwärmung“ anzulasten. Allerdings verlief der vorangehende Juni trotz einer einzelnen, kurzen Hitzewelle in Deutschland eher temperaturnormal, und auch alle vorherigen Monate des Jahres 2013 zeichneten sich durch fast normale (Januar, April) bis erheblich zu kalte (März, teilweise Mai) Lufttemperaturen aus. Und deutlich zu warme Juli- Monate gab es auch in der Vergangenheit (2010, 2006, 2003, 2001, 1999, 1995, 1994, 1992, 1991, 1983, 1982, 1976, 1975, 1972, 1971, 1969…) . Ein paar Grafiken mit kurzen Anmerkungen und Aufzählungen schaffen vielleicht etwas Klarheit und versachlichen die Diskussion.

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Bemerkenswerte Korrelation des arktischen Meereises mit der Länge solarer Zyklen

25. Juli 2013 Anthony Watts 2

Anthony Watts
Vor dem Hintergrund des ziemlich langen Sonnenzyklus’ Nr. 23 ist dies hier interessant.
Hockey Schtick schreibt:
Eine vom Danish Meteorological Institute veröffentlichte Studie zeigt eine bemerkenswerte Korrelation zwischen Beobachtungen des arktischen Meereises während der letzten 500 Jahre „mit der Länge solarer Zyklen, die ein Maß für die Sonnenaktivität ist. Zwischen beiden findet sich eine enge Korrelation (R = 0,67) hoher Signifikanz (0,5% Wahrscheinlichkeit des Auftretens). Dies deutet auf eine Verbindung zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima im Arktischen Ozean hin“. Die Studie reiht sich in viele andere ein, die zeigen, dass die Ausdehnung des arktischen Meereises durch natürliche Variationen der Sonnenaktivität, ozeanische und atmosphärische Oszillationen sowie durch Wind- und Sturmaktivitäten kontrolliert wird und nicht durch anthropogenes CO2.

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Neue Technologie für alte Treibstoffe: Innovationen in die Erzeugung von Öl und Erdgas sichern die zukünftige Versorgung

24. Juli 2013 Robert Bryce 8

Robert Bryce, Senior Fellow, Manhattan Institute, EXECUTIVE SUMMARY
Im Jahr 2012 ist die Ölproduktion der USA um 790000 Barrel pro Tag gestiegen, die größte jährliche Zunahme seit Beginn der US-Ölerzeugung im Jahr 1859. Für das Jahr 2013 erwartet die Energy Information Administration (EIA) erneut einen Anstieg der Produktion um 815000 Barrel pro Tag, was einen neuen Rekord setzen würde. Die heimische Förderung von Erdgas befindet sich ebenfalls auf Rekordniveau.

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