UN – Keine direkten Gesundheitsschäden durch Fukushima

3. Juni 2013 Lüdecke 56

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
War da etwas? Ja, man erinnert sich. Die deutsche Presse und insbesondere die Tagesschau vom 11.3.2013 überschlugen sich zum zweiten Jahrestag der Kernkraftwerkshavarie von Fukushima mit Meldungen der Art „Tsunami und das Kernkraftwerksunglück haben 16.000 Todesopfer gefordert“. Solche Sätze waren von gleicher grammatikalisch-logischer Qualität wie „Straßenverkehr und Haifischattacken in Deutschland forderten im Jahre 2012 3000 Tote“. Schriftlich eigereichter EIKE-Protest gegen diese Art einer an den „schwarzen Kanal“ der DDR erinnernden Berichterstattung nützte nichts. Unsere Schreiben an das ARD wurden mit der flapsig-unverschämten Antwort des Tagesschau-Sprechers Thorsten Schröder beantwortet „es gäbe keinen Grund von einer dreisten Falschmeldung oder Ähnlichem zu reden“. Nun liegen die Fakten seitens der UN auf dem Tisch, Stern, SPIEGEL, ZEIT, Tagesspiegel usw. berichten. Sogar die rot-grüne „Süddeutsche Zeitung“ (24.Mai 2013) ist ausnahmsweise einmal mit einer korrekten, ihren Lieblingskampfplatz „Klimaschutz“ und „Energiewende“ erheblich desavouierenden Berichterstattung mit dabei. Was mag wohl in die SZ gefahren sein?

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Statistische Beweisführung für anthropogenen Klimawandel zweifelhaft

3. Juni 2013 Doug Keenan 39

Überall wird behauptet, dass der Anstieg der globalen Temperatur seit dem ausgehenden 19. Jh. zu groß wäre, um mit natürlichen Schwankungen erklärt werden zu können. Diese anzweifelbare Behauptung ist die Hauptursache für die Besorgnis wegen des Klimawandels. Die Grundlage der Behauptung wurde unlängst im englischen Parlament diskutiert. Ergebnis: Die Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Wissenschaftler vom (englischen) Wetterdienst versuchten aber, dies zu verheimlichen.

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Das Umweltbundesamt – staatlich verordnete Klima-Doktrin. Faktencheck zur UBA-Broschüre “Und sie erwärmt sich doch“ Zweiter Teil

2. Juni 2013 Lüdecke 54

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Klaus-Eckart Puls, Prof. Dr. Carl-Otto Weiss, Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Dr. Rainer Link, Michael Limburg, Dr. Wolfgang Burkel, Dr. Siegfried Dittrich.
Die UBA-Schrift “Und sie erwärmt sich doch“ vom Mai 2013 wird im Internet frei zur Verfügung gestellt, ist mit Steuermitteln finanziert und hat erheblichen Protest der deutschen Medien ausgelöst. Von einem Bundesministerium ist zu fordern, dass seine Sachstandsberichte dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechen. EIKE überprüft in einem Faktencheck, ob das UBA dieser Forderung nachgekommen ist. Des großen Umfangs wegen ist der Faktencheck in drei EIKE-News aufgeteilt, hier ist nun der zweite Teil zu lesen. Der vollständige Faktencheck ist in jedem der drei EIKE-News bereits als pdf angehängt.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortstzung #46 bis #49

2. Juni 2013 Lüdecke 5

An dem seit über hundert Jahren bewirtschafteten Salzbergwerk Asse II hat sich kaum etwas verändert. Wasser ist immer eingesickert, mal mehr (100 m3/Tag um das Jahr 1940), heute eher weniger. Von 1967 bis 1978 hat man dort schwach radioaktive Abfälle (z.B. Kittel und Handschuhe), in einer der über hundert Kammern aber auch mittelaktive Abfälle eingelagert. Die gesamte eingelagerte Aktivität ist etwa so groß wie das umgebende Salz plus Deckgebirge. 1998 jedoch erklärten der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und der grüne Antiatomaktivist und Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Wolfram König die Asse zum „Skandal”.

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„Klimaforscher“ Schellnhuber lässt sich von der Wirklichkeit nicht täuschen.

1. Juni 2013 Limburg 39

MoMa, das beliebte deutsche Frühstücksfernsehen, abwechselnd gestaltet von ARD und ZDF, liess es mal wieder krachen. Den Zuschauern soll möglichst die Tasse mit Rollbuschtee oder Laktose freiem Milchersatz aus der Hand gleiten. Denn wieder ist die drohende Klimakatastrophe von den Toten auferstanden. „Da war doch mal was?“, erinnert uns der Sprecher mit metallischer Stimme und lässt mit dräuender Musikuntermalung und seiner bzw. des Chefs des Potsdam Instituts für Klimaforschungsfolgen Schellnhuber blühender Phantasie freien Lauf.

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Vielzitierte Studie zum 97-Prozent-Konsens zerfällt!

1. Juni 2013 Anthony Watts 2

Anthony Watts
Zwei Entwicklungen zeigen, dass die Studie von Cook et al. 2013 mit dem Titel „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature” [etwa: Quantifizierung des Konsens’ zur anthropogenen globalen Erwärmung in der wissenschaftlichen Literatur] bald in Gefahr ist, „widerrufen“ zu werden, da ernste Probleme mit den Daten immer deutlicher zutage treten, die – wenn man sie berücksichtigt – den 97-Prozent-Konsens immer mehr in Frage stellen.

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