Skandal um GreeenTecAward- Gewinner inherent sicheres Kernkraft-Konzept unerwünscht!

12. Juni 2013 Rudolf Kipp 22

Die Macher des Greentec Awards haben auf ihrer Facebook Seite (hier) eine Stellungnahme zum Ausschluß des DFR abgegeben. Es bestätigt, was man vermuten konnte. Die Verantwortlichen hinter dem Award haben in keiner Weise begriffen, welche Potentiale der Dual Fluid Reactor hat. Es ist Atom und deshalb abzulehnen. Basta.
Kritische Kommentare werden von Greentec Awards konsequent gelöscht. Allerdings hat die Facebook Seite der Naturfreunde für Atomstrom davon einiges dokumentiert. Interessant ist dort etwa eine Stellungnahme von Greentec Awards, die inzwischen ebenfalls gelöscht wurde (siehe Screenshot):

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Erdgas für immer und ewig?

12. Juni 2013 Matt Ridley 26

Matt Ridley
Entsteht Methan im Erdmantel abiotisch aus Karbonaten? In meiner Kolumne [hinter einer Zahlschranke] im Wall Street Journal geht es um abiotisches Methan. Kohle, Öl und Gas sind „fossile“ Treibstoffe, oder? Sie bildeten sich aus früheren Lebensformen und sind nicht erneuerbar; aus prähistorischem Sonnenlicht gespeicherte Energie. Im Falle von Kohle und dem meisten Öl ist das offensichtlich richtig: Man findet fossile Baumstämme und Blätter in Ölschichten sowie Chemikalien im Öl, die von Plankton stammen.

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Stefan Rahmstorfs Klage „Droh- und Schmähbriefe gehören leider zum Alltag von Klimaforschern“

12. Juni 2013 Lüdecke 24

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Diese Beschwerde äußert Stephan Rahmstorf, Professor am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), in Teil 2 seines Artikels „Paläoklima“ unter der Überschrift „Die Hockeyschläger-Debatte“. Er erschien am 23.Mai 2013 im SciLogs des Spektrum der Wissenschaft. Zweifellos trifft die Beschwerde von Rahmstorf zu – freilich in anderer Richtung als von ihm vermutlich beabsichtigt. Jeder kennt das Sprichwort „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“. Rahmstorf spart in seinem Blog-Artikel nicht mit Steinen. Wie sich aus Durchsicht seiner Schrift ergibt, kann das eigene Steinewerfen als Musterbeispiel für die von ihm beklagten Umgangsformen unter Klimafachkollegen mit unterschiedlichen Auffassungen gelten. Dem Ruf der Kilmawissenschaft im Allgemeinen und dem PIK im Besonderen ist dies nicht zuträglich.

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Klimawandel durch Sonne und FCKW, nicht durch CO2?

11. Juni 2013 Prof. Qing-bin Lu 55

Der kanadische Wissenschaftler Prof. Qing-Bin Lu legt Belege dafür vor, dass die mittlere Welttemperatur eng korreliert zu den Sonnenflecken und zur Konzentration von Fluor-Kohlenwasserstoffen ist. Er stellt deshalb die Behauptung auf, dass der Klimawandel seit den 1970ern auf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW, engl. CFC) zurück geht und nicht auf das Kohlendioxid. Dies zeigen seine neuere Forschungen an der kanadischen Universität Waterloo, die im International Journal of Modern Physics B in der letzten Maiwoche veröffentlicht wurden.

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Wie man eine wirklich schlechte Kriegs-Desinformations-Kampagne betreibt

10. Juni 2013 Pointman 18

Pointman
Es ist vielleicht eine Meinung, über die man streiten kann, aber ich glaube, dass es eine Menge Menschen gibt, die herausgefunden haben, dass es so etwas wie eine klimaskeptische Blogosphäre gibt und dass der Hauptgrund dafür von den Alarmisten selbst geliefert worden ist. Angesichts des Fehlens jedes PR-Budgets dieser Blogosphäre waren es die Alarmisten, die durch die Angriffe auf sie die Botschaft in die Welt getragen haben, dass es ein alternatives Narrativ gibt, angeboten von einer kleinen skeptischen Gemeinschaft in der Blogosphäre. Diesem Fehler sollten noch viele weitere folgen.

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Klimakonferenz in Bonn: Keine Ahnung aber ein fester Wille!

9. Juni 2013 19

Auf der routinemäßigen UN Klimakonferenz in der letzten Woche in Bonn wurde eine Anzahl von UN Delgierten und Aktivisten von teilnehmenden NGO´s wie Greenpeace, darüber befragt, ob sie Kenntnis vom nunmehr ca. 16 Jahre dauernden Stillstand des Anstiegs der Welttemperatur hätten. Die Fragen stellte CFact und zeichnete die wenig überraschenden Antworten auf. Schauen Sie selbst.

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Ausstieg aus Kernenergie: Technologie-Transfer mit Dampferzeugern aus China

9. Juni 2013 Dr. Humpich 17

von Klaus-Dieter Humpich
Anfang Mai wurde der erste in China gefertigte Dampferzeuger für einen EPR (European Pressurized Water Reactor) auf der Baustelle in Taishan (140 km westlich von Hong Kong) angeliefert. Was ist daran so bemerkenswert? Nun, der EPR ist der modernste Reaktor (sog. Generation III+) von Areva. Ursprünglich eine gemeinsame Entwicklung von Deutschland und Frankreich. Er sollte die Weiterentwicklung der bis dahin modernsten Reaktoren (Konvoi und N4) in beiden Ländern sein. Dieser Typ verkörpert über mehrere Jahrzehnte gewachsene Erfahrung in Bau und Betrieb. Außerhalb von China sind nur zwei weitere Reaktoren (Olkiluoto in Finnland und Flamanville in Frankreich) z. Zt. im Bau. Man kann mit Fug und Recht sagen, dieses Modell ist das mit Abstand anspruchsvollste Projekt, was der europäische Anlagenbau (noch) zu bieten hatte. In seiner Komplexität und seinen technischen Anforderungen höchstens noch mit dem Airbus vergleichbar.

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Die hohen Kosten geringer Windkapazität

8. Juni 2013 Jonathan A. Lesser 13

Jonathan A. Lesser
Subventionierte Windenergie erzeugt die geringste Menge Energie, wenn sie am dringendsten gebraucht wird.
Viele Argumente wurden gegen Subventionen für die Energieerzeugung vorgebracht und gegen Subventionen allgemein. Durch ihre ureigene Natur verzerren Subventionen die Märkte und sind ökonomisch ineffizient, in dem sie seriöse Wettbewerber vertreiben und langfristig zu höheren Preisen führen. Sie reduzieren die Anreize für Innovationen und für Verbesserung der Effizienz. Subventionen sind auch ungerecht, weil deren Kosten von Vielen aufgebracht werden müssen, während deren Vorteile nur Wenigen – und oftmals mit der Politik Verbundenen – zugute kommen.

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Klimawandel in Deutschland bedeutet Abkühlung – trotz deutlicher Zunahme von CO2, Teil 2

8. Juni 2013 Leistenschneider 46

von Kämpfe, Kowatsch, Leistenschneider
Klimaerwärmung – eine vielbeschworene und wohl im nassen, verregneten Frühling 2013 viel herbeigewünschte Schimäre. Aber so viel wir Menschen uns auch bemühen, der Natur mit eigenen Wünschen/Vorstellungen nachhelfen zu wollen, wird sie wenig auf uns hören und ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen, die wenig mit sog. Treibhausgasen, aber viel mit der Sonne zu tun haben. Da unsere wissenschaftlichen Gegenpartner, die sich in Gruppierungen, wie dem IPCC oder dem DWD zusammengeschlossen haben, diese Gesetzmäßigkeiten natürlich auch kennen, bemühen sie schon einmal die Trick- und Manipulationskiste, wie wir spätestens seit Climategate wissen, um zu verschleiern, dass wir (leider) keiner Erwärmung, sondern einer lang anhaltenden Abkühlung entgegen gehen.

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Marc Morano – Climate Depot- bei der Anhörung des US-Kongresses zur Klimaänderung: ‚Die Ursprünge der und Antwort auf die Klimaänderung‘

Marc Morano – Climate Depot
Morano an den US-Kongress: „Die wissenschaftliche Realität lautet, dass sich hinsichtlich fast jeder Behauptung – von A bis Z – der Befürworter der vom Menschen verursachten Klimaängste diese als falsch herausstellen, und in vielen Beispielen bewegen sich die Behauptungen in die entgegen gesetzte Richtung. Die Bewegung der globalen Erwärmung erleidet den wissenschaftlichen Tod durch Tausend Schnitte!“

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Happy Harry – UBA Broschürenautor Harry Lehmann …nach Sinnkrise… zum Umweltbundesamt..und sucht von dort das „Glück als Zielgröße“.

6. Juni 2013 Limburg 41

In der Umweltbewegung haben ja schon viele schräge Vögel – einige davon sympathisch harmlos, andere ideologisch-agressiv, Unterschlupf gefunden, und von dort den Marsch durch die Institutionen angetreten. Einer davon scheint der Mitautor und Physiker der umstrittenen UBA Broschüre „Und sie erwärmt sich doch“ Dr. Harry Lehmann zu sein. In einem Video (s.u) beschreibt er seinen langen Weg zum Umweltbundesamt, wo er heute als Bereichsleiter amtiert. Siehe auch Update vom 7.6.13

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Energie-Hokuspokus des Fraunhofer Instituts für Energiesysteme

6. Juni 2013 Lüdecke 24

EIKE Redaktion
Die deutsche Fraunhofer Gesellschaft mit ihren div. Instituten hatte bisher einen guten Ruf. Nach eigenen Angaben ist sie „die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Ihre Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen“. Nun sagt Größe allein noch nichts über die Qualität aus. Es gibt zwar die Lebensweisheit “ klein, aber fein“ aber ein Gegenstück „groß, aber….“ fehlt. Vielleicht liegt es daran, dass man sich zu viel vorgenommen hat, um auf jeder Hochzeit tanzen zu können. Denn, so der Originaltext weiter: :..“Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege. Wir erfinden Zukunft.“ Und zur Zukunft gehören für Fraunhofer auch regenerative Energien, und zwar nicht zu knapp.

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Tschernobyl am 24.5.13 – Ein Reisebericht

5. Juni 2013 Dr. Hermann Hinsch 31

Dr. Hermann Hinsch Hannover
Tschernobyl ist nach Hiroshima für alle Kernkraftgegner das Symbol für die tödliche Wirkung aller Kernkraftwerke. Dessen Havarie von 1986 hatte ein lawinenartiges Ansteigen der Panik vor der unbekannten, aber mit (vermuteter) Sicherheit tödlichen Wirkung der unsichtbaren Strahlung -besonders in Deutschland- zur Folge. Tschernobyl gilt seitdem als Synonym für die prinzipielle Unbeherrschbarkeit dieser Technologie. Unser Autor Dr. Hermann Hinsch, promovierter (Schwerpunkt biologische Strahlungswirkung) Biophysiker von Beruf, hat nun das Wagnis auf sich genommen, die Region um das havarierte Kernkraftwerk in Tschernobyl zu besuchen. Lesen Sie seinen Bericht.

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