Energiewende: „Okay, dann eben Planwirtschaft!“

18. Juni 2013 Günter Keil 13

Dr. Günter Keil
Am 22. Mai 2013 meldete E.ON, „dass die Vorstandsvorsitzenden von 8 führenden europäischen Energieunternehmen die EU-Staats- und Regierungschefs darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die kritische Lage des Energiesektors dringend entschärft werden muss“ (1).

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Wie weit steigt CO2 in der Erdatmosphäre noch an und welche Konsequenzen hat dies?

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Beginnen wir mit einer Verlautbarung des UBA über das atmosphärische CO2, die zwar sachlich korrekt, aber einer wichtigen Weglassung wegen leider nicht eine unmissverständliche Information der Öffentlichkeit ist. In dieser Verlautbarung wird, ähnlich wie in der fragwürdigen und daher inzwischen stark angegriffenen Klimabroschüre des UBA, wieder einmal ein Katastrophengebilde suggeriert. Diesmal das vom unaufhaltsamen, höchst gefährlichen CO2-Anstieg. Wie sehen dagegen die langweilig-nüchternen Fakten aus?

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Besorgnisse eines Naturwissenschaftlers über die deutschen „Vorreiter“

von H. Hoffmeister
Als Institutsleiter in einer großen Bundesoberbehörde, späterer Leiter einer Bundesoberbehörde und Hochschullehrer war ich 30 Jahre lang auf dem Gebiet „Umwelt und Gesundheit“ tätig. Zusammen mit Mitarbeitern und Kollegen habe ich in dieser Zeit experimentelle wissenschaftliche Untersuchungen, epidemiologische Studien, Literaturauswertungen, Gutachten für vorgesetzte Bundesministerien, Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestages usw. gemacht. Dabei ging es um alle Themen, die jeweils gerade im Mittelpunkt des medialen und politischen Interesses standen (von den Vorhersagen des Club of Rome über Gefahren für Leib und Leben durch fluoridiertes Trinkwasser, Zusatzstoffe in Lebensmitteln, Ozonloch, Verkehrslärm, Stress am Arbeitsplatz, um Allergien und Krebskrankheiten durch Gentechnik und radioaktive Strahlen, um Waldsterben, Artensterben, neue Eiszeit bis hin zur Beschwörung einer von den Menschen unserer Tage verursachten Klimakatastrophe.

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #50 bis #52

16. Juni 2013 0

Der Verein KRITIKALITÄT, ein Zusammenschluss von Berliner (Kern-)Physikern, hat sich sämtliche Unsinnsbehauptungen über Kernenergie der letzten Jahrzehnte, die von den Mainstream-Medien immer wiederholt und verbreitet wurden, vorgeknöpft. Bei fachlichen Fragen hat das Institut für Festkörper-Kernphysik mitgeholfen, welches momentan aber an anderer Front gegen die regelwidrige „Demominierung” des Dual Fluid Reaktors im Greentec-Wettbewerb zu kämpfen hat. Hätten die Greentec-Veranstalter vorher die Webseiten von KRITIKALITÄT gelesen, wäre das sicher nicht passiert.

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Die Gründe für das Sommerhochwasser 2013

16. Juni 2013 Leistenschneider 42

Ein Kommentar von R. Leistenschneider
Au weia, es hätte uns ja gewundert, wenn das aktuelle Elend der Menschen in den betroffenen Flutgebieten nicht wieder einmal mehr von den Klimahysterikern um Latif, Schellnhuber und Co. genutzt würden, um die Offenbarung des Johannes zu verbreiten. Während Latif und Co., für uns verständlich, sich weitgehend zurückhalten, Verknüpfungen der Flut mit Klima- oder gar Wetterveränderungen zu verbinden, eher wage bleiben und auf die Zukunft verweisen, sind Halbwissende dafür umso aktiver und was dabei herauskommt,….

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Das GRANDIOSE SCHEITERN der Klimamodellierung – Spencer: ‚Der Tag der Abrechnung ist gekommen!’

15. Juni 2013 Anthony Watts 9

Anthony Watts
Ich bin schon gestern über diese Sache gestolpert, aber ich mochte den ursprünglichen Plot nicht (siehe am Ende dieses Beitrags). Die Präsentation gerader Linien reflektiert nicht wirklich die Realität der beobachteten Daten. Während es oft sehr schwierig ist, irgendeine Realität in den Klimamodellen zu finden, maskieren lineare Trendlinien die zugrunde liegende Variabilität. Heute hat Dr. Spencer eine Graphik konstruiert, von der ich glaube, dass sie repräsentativ und auf jeden Fall des Ansehens wert ist, weil sie im Grunde ein GRANDIOSES SCHEITERN spiegelt, wenn man direkt die Genauigkeit eines Klimamodell-Ensembles anspricht. – Anthony Watts

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Warum fossile Treibstoffe den Planeten besser machen

15. Juni 2013 Donna Laframboise 9

Donna Laframboise
Ein kostenloses, kleines Büchlein verteidigt – und feiert – Öl und Kohle.
Alex Epstein hielt kürzlich einen Vortrag am Vassar College über die Bedeutung fossiler Treibstoffe in unserem täglichen Leben. Die Vassar Greens Student Group reagierte, indem sie ihm vorwarf, rassistisch und sexistisch zu sein (siehe die entsprechende E-Mail hier)

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Klimasensitivität zerlegt

14. Juni 2013 Willis Eschenbach 42

Willis Eschenbach
Ich habe letztlich wegen der üblichen Gründe nicht mehr viel zu meinen jüngsten Beiträgen geschrieben: Ein Tagesjob und die unendliche Verlockung, noch mehr zu forschen, meiner wahren Leidenschaft. Um ehrlich zu sein, in letzter Zeit habe ich mir den Kopf über die Implikationen zerbrochen, die sich daraus ergeben, dass die Vorhersagen der globalen Temperatur von den Klimamodellen mechanisch und akkurat durch eine One-Line-Gleichung vorhersagbar sind. Es ist eine heilsame Warnung: Kinder, versucht Klimawissenschaft nicht zu Hause!

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Neue Studie in Nature Climate Change: Klimawandel lässt Hochwasser in Europa wohl in Zukunft seltener werden

13. Juni 2013 Lüning 17

Die aktuellen Hochwasserereignisse in Mitteleuropa zeigen erneut, wie verletzlich der Mensch trotz aller Technik gegenüber den Naturgewalten ist. Natürlich stellt sich die Frage, aus welchem Grund diese Flutkatastrophe überhaupt zugeschlagen hat. Früher wäre die Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit gewesen, dass Gott die sündigenden Bewohner mit seiner Tat strafen wollte. Heute im Zeitalter abnehmender christlicher Religiosität scheint immer mehr die Klimareligion diese Lücke zu schließen. Relativ schnell gab es Kommentatoren, die die Flut als Rache der menschengemachten Klimakatastrophe ansahen, ohne sich die Mühe zu machen, die lästigen wissenschaftlichen Fakten gründlich zu sichten.

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