Zustimmung des VDI zur Energiewende gefährdet zehntausende von Arbeitsplätzen von VDI MItgliedern

24. Juni 2013 Dietmar Ufer 96

Mit über 150.000 Mitgliedern ist der VDI die größte Ingenieur-Vereinigung Deutschlands. Unter diesen befinden sich auch zehntausende Energiefachleute, die in der Lage sind, die aktuelle energiewirtschaftliche Situation zu bewerten, kritisch die „Energiewende“ zu beurteilen. Warum aber hört man von diesen Experten in den Medien nichts oder fast nichts? Statt dessen melden sich VDI-Funktionäre zu Wort, die höchst unkritisch die verhängnisvollen Entscheidungen der Bundesregierung zur völligen Umgestaltung der Energiewirtschaft, hin zu unwirtschaftlichen, unsicheren und umweltschädlichen Strukturen rechtfertigen.

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Ein sich abkühlender Konsens

24. Juni 2013 W. W. Houston 8

W.W. HOUSTON
Die globale Erwärmung hat sich verlangsamt. Die Erwärmungsrate der letzten 15 Jahre lag niedriger als der voran gegangenen 20 Jahre. Es gibt keinen ernsthaften Zweifel daran, dass sich unser Planet weiter erwärmt, aber er hat sich deutlich weniger erwärmt als die Klimawissenschaftler vorhergesagt haben. Nate Cohn von New Republic schreibt: „Seit 1998, dem wärmsten Jahr des 20. Jahrhunderts, sind die Temperaturen nicht den Computer-Modellen gefolgt, die eine stetige Erwärmung projiziert haben; sie sind gefährlich nahe daran, selbst hinter den niedrigsten Projektionen zurückzubleiben“.

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Globale Erwärmung und der Nepper

23. Juni 2013 Rupert Darwall 10

Rupert Darwall
Kritiker der amerikanischen Politik hinsichtlich der Kohlenstoffemissionen werfen dieser vor, ein Gefangener der Ideologie des freien Marktes zu sein. Aber sie war im Gegenteil das Produkt von Betonkopf-Pragmatismus.

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„Das Zeitalter der Kerntechnik beginnt gerade erst“ – Interview mit Dr. Klaus-Dieter Humpich

23. Juni 2013 Humpich, Hentrich 21

Deutschland will schon bald vollständig aus der Kernenergie aussteigen. Es handele sich um eine unkontrollierbare Technologie, eine Gefahr für jetzige und künftige Generationen, so glauben viele. Nicht jedoch Klaus-Dieter Humpich, seines Zeichens Dr. Ing. für Energie- und Verfahrenstechnik. Der Autor des Buches „Atommüll: Der Versuch einer Neubetrachtung“ erklärt im Interview, warum er Kernenergie weiterhin für zukunftsweisend und sowohl radioaktive Abfälle als auch Unfälle für lösbare Probleme hält. Ein Interview mit dem Experten für Kernreaktoren Dr. Klaus Dieter Hempich durch Steffen Hentrich

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Investitionen in Erneuerbare: Zerbröselnde Renditen!

22. Juni 2013 G. Keil 37

von Günter Keil
Lange Zeit waren Investitionen in Windkraft- und Photovoltaikanlagen durch den Stromeinspeise-Vorrang und die hohen garantierten Erlöse, die weit oberhalb der Strompreise an der Börse lagen, eine sichere Einnahmequelle. Diese vom Staat per Gesetz veranlaßte riesige Umverteilung von unten nach oben hat vielen Leuten eine Menge Geld eingebracht – Geld, das die Verbraucher mit ihren Stromrechnungen zu zahlen hatten.
Noch vor kurzem brüsteten sich die Errichter von Solar-Großanlagen, dass ihre Renditen von keiner anderen Investition übertroffen werden könnten.
Es scheint jedoch, dass nun der Wind zur Flaute wird und dass sich der Himmel über den Solarkollektoren verdunkelt.

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Klimaforscher Prof. Hans von Storch im SPIEGEL-Interview

21. Juni 2013 Lüdecke 78

Prof. Dr. Host-Joachim Lüdecke
Nein, v. Storch hat trotz seines SPIEGEL-Interviews vom 16. Juni 2013 – Titel „Wir stehen vor einem Rätsel“ – mit EIKE nichts zu tun. Auf diesen Verdacht könnte man kommen, wenn man seine Antworten mit den Inhalten einschlägiger EIKE-News vergleicht. Die Antworten von v. Storch sind für aufmerksame EIKE-Leser tatsächlich nichts Neues, weil sie sich mehrheitlich mit dem decken, was auch auf der EIKE-Webseite immer wieder betont wird. EIKE wurde im Interview nicht erwähnt, schwebte aber unübersehbar und ein wenig spukend über allen Häuptern. Das Interview war zweifellos ein medialer Durchbruch und könnte zum Totenglöckchen für den Klima-Alarmismus werden.

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Die deutsche Energiewende – ein Blick darauf von außerhalb

William Russel Mead, Judith Curry, Chris Frey (Einführung)
Hier bei EIKE, aber auch auf Science-Skeptical und anderen Blogs haben verschiedene Autoren wiederholt darauf hingewiesen, dass die Energiewende in Deutschland ein aussichtsloses, vor allem aber sündhaft teures Unterfangen ist (was einem eigentlich schon der gesunde Menschenverstand sagt). Der deutsche linkssozialistische Einheitsparteienbrei-Mainstream will davon aber nach wie vor nichts wissen. Da ist es für mich immer wieder interessant, wie man das außerhalb Deutschlands beurteilt. Hierzu habe ich zwei Artikel von Walter Russell Mead, UK, gefunden, die hier in der Übersetzung folgen. Sie haben beide das Gleiche zum Thema, daher werden sie hier zu einem Beitrag zusammengefasst.
Auch bei Judith Curry werden diese Artikel auf ihrem Blog zum Thema gemacht. Dort findet sich auch ein interessanter Kommentar dazu von Willis Eschenbach (folgt unten, ebenso wie der Link)
Chris Frey, Übersetzer

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Solardachbetrug und Bürgerwindpleite – Nepp, Fallen und windige Versprechungen

19. Juni 2013 Fred F. Mueller 26

von Fred F. Mueller.
In Deutschland läuft eine Geldbeschaffungsmasche von epochalem Ausmaß. Ziel sind die Spargroschen vieler gutgläubiger Bürger. Man lockt sie mit Versprechungen von sicheren Geldanlagen, mit denen gleichzeitig ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werde. Landauf, landab bemühen sich zahllose große und kleine Firmen und Vertretungen darum, Solarplantagen oder Bürgerwindparks an den Mann zu bringen. Doch Vorsicht: In dieser Billionen-Euro-Branche haben sich längst mafiöse Strukturen herausgebildet, sind Lug und Betrug gang und gäbe geworden.

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Das Umweltbundesamt (UBA) hält sich ein literarisches Quartett!

19. Juni 2013 Limburg 43

Michael Limburg
Die Broschüre des Umwelbundesamtes (UBA) mit dem trotzigen Titel „Und sie erwärmt sich doch!“, wurde von einem einzigartigen „literarischem Quartett“ (s.u.) verfasst. Eine der AutorInnen hat immerhin Kinderbucherfahrungen. Es schlägt weiter hohe mediale und politische Wellen. Zur Beruhigung trug auch nicht bei, dass der Leit-Autor, Dr. Harry Lehmann, extra am vergangenen Sonnabend in Hamburg bei Netzwerk Recherche, zu einem Streitgespräch mit Günter Ederer antrat. Ederer ist einer der Journalisten, die namentlich in der Broschüre genannt und als unseriös attackiert werden. Während des ganzen Gespräches, wohlwollend vom TAZ Journalisten Bernd Pötter moderiert, fiel seitens Lehmann, kein Wort der Entschuldigung oder gar des Bedauerns.

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