Klimaänderung: Russland regt sich auf über Ergebnis von UNFCCC-Verhandlungen bzgl. Kohlenstoff-Zertifikaten

Larry Bell
Repräsentanten von Russland und anderen Ländern des Ostblocks haben auf den jüngsten Klimaverhandlungen in Bonn klargestellt, dass sie nicht im Mindesten zufrieden sind mit Bemühungen innerhalb der Parteienkonferenz (Conference of Parties COP) der UNFCCC, deren Kohlenstoff-Zertifikate, die sie in der Sowjet-Ära im Rahmen des Kyoto-Protokolls geschenkt bekommen hatten, zu kappen. Der ursprüngliche Handel war, dass Signatar-Staaten, die ihre Kohlenstoff-Emissionen unter das Niveau von 1990 drücken konnten, in der Lage sein sollten, Zertifikate an Länder zu verkaufen, die mehr als zugestanden emittieren. Mit anderen Worten, es war ein Markt geschaffen worden, um Massen von heißer Luft zu verkaufen … und das ist etwas, in dem die UN sehr groß sind.

Bild rechts: Einen Unterhändler übernehmen

Die dahinter stehende Absicht war, unseren Planeten vor einer befürchteten, durch CO2-Anstieg ausgelösten globalen Erwärmung zu bewahren. Es hätte sich zufälligerweise ergeben können, dass wir diesen Plan als sehr erfolgreich hätten begrüßen können, gäbe es da nicht die Tatsache, dass der globale Temperaturverlauf der letzten 17 Jahre flach verlaufen ist, während der atmosphärische CO2-Gehalt kontinuierlich gestiegen ist.

Schon, aber Russland hat das schon immer erwartet

Ursprünglich hatte Präsident Putin am 2. Dezember 2003 angekündigt, dass sein Land das Kyoto-Protokoll nicht ratifizieren werde, weil die Grundlage dazu „wissenschaftlich fehlerhaft [flawed]“ sei. Er führte aus, dass selbst eine Erfüllung von 100 Prozent des Abkommens die Klimaänderung nicht umkehren werde.

Die russische Akademie der Wissenschaften legte in einem Statement vom 1. Juli 2005 wissenschaftliche Argumente vor, die gegen eine Unterzeichnung sprachen. Darin stellte sie fest, dass die Temperaturen der Welt nicht dem CO2-Gehalt folgen. Stattdessen hatte man dort eine viel engere Korrelation zwischen der Welttemperatur und der Sonnenaktivität beobachtet. Die Akademie hat auch errechnet, dass der Meeresspiegel mit einer Erwärmung nicht schneller steigen würde; stattdessen war dieser Anstieg seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um das Jahr 1850 stetig mit etwa 6 Inches [ca. 15 cm] pro Jahrhundert erfolgt.

Außerdem verwarf die Akademie Behauptungen bzgl. einer der wichtigsten Gefahren der globalen Erwärmung, dass sich nämlich tropische Krankheiten ausbreiten würden, und verwies darauf, dass das Problem von der Sonne erwärmte Pfützen und Teiche sind, in denen Mücken brüten können, und nicht die Klimaerwärmung. Sie verwies auch auf die fehlende Korrelation zwischen globaler Erwärmung und Extremwetter. Eine wissenschaftliche britische Delegation musste einräumen, dass man keine Beweise zur Stützung der Behauptung gefunden habe.

Was also war der Hauptgrund, dass Putin und die russische Staatsduma ihre Haltung geändert und das Protokoll ratifiziert haben? Weithin wird spekuliert, dass die Europäer ausschlaggebend waren, Russland den Weg in die Welthandelsorganisation WTO zu ebnen. Folglich hat man sich als ein Entwicklungsland kategorisiert und nicht als ein entwickeltes Land, um die Regeln des Protokolls anzuwenden. Dies bedeutete, dass Russland eine Gelegenheit erhalten hatte, den europäischen Ländern Emissions-Zertifikate im Wert von Milliarden Dollar aus der Sowjetzeit zu verkaufen, in Verbindung mit früheren schmutzigen Industrien, die Opfer des ökonomischen Niedergangs geworden waren. Dies würde auch helfen, die Forderungen der ersten Phase des Kyoto-Protokolls zu erfüllen, ohne dass man tatsächlich die Emissionen oder den Energieverbrauch senken müsste.

Die CO2-Emissionen in Europa fielen von 4245 Millionen Tonnen im Jahr 1990 auf 4123 [Millionen?] Tonnen im Jahr 2002 infolge der verringerten Verbrennung von Kohle sowohl in UK als auch in Ostdeutschland. Das Kyoto-Protokoll verlangte jedoch einen weiteren Rückgang in der Europäischen Union auf 3906 Millionen Tonnen vor dem Jahr 2012. In einem UN-Bericht aus dem Dezember 2003 fand sich die Vorhersage, dass die EU dieses Reduktionsziel um einen sogar noch höheren Betrag verfehlen werde, wenn nicht weitere 311 Millionen Tonnen eingespart werden würden. Da die russischen Emissionen von 2405 Millionen Tonnen im Jahr 1990 bis zum Jahr 2001 auf 1614 Millionen Tonnen zurückgegangen waren, konnte das Land Zertifikate über 800 Millionen Tonnen an die Europäer verkaufen zu einem „Auktionspreis“. Das würde Europa billiger kommen als mit fossilen Treibstoffen betriebene Kraftwerke zu schließen oder die Lastwagen aus der lebenswichtigen Infrastruktur zu entfernen durch weitere Erhöhungen der ohnehin schon hohen Treibstoffsteuern.

Aber kein so großer Handel für die USA

Vielleicht war es keine Überraschung, dass die UN den USA nicht ähnliche Beschränkungen wie den Europäern und den Russen angeboten haben. Erstens, im Gegensatz zu Europa und den früheren Sowjetstaaten, die jeweils als separate Handelseinheiten für Emissionszertifikate behandelt wurden, zählten die USA als eine einzige Nation (was es den US-Staaten verwehrte, untereinander Zertifikate zu tauschen, um Quoten zu erreichen). Zweitens, Die US-Emissionen im Jahr 1990 wurden nicht auf so hohe erlaubte Niveaus aufgebläht wie in Deutschland, UK und Russland, was es viel schwieriger machte, die Ziele zu erreichen[?].

Als Antwort auf diese Ungerechtigkeiten und anderer Umstände ließ der US-Senat in seltener Einstimmigkeit beider Parteien eine Byrd-Hagel-Resolution passieren, die klarstellte, dass die USA kein wie auch immer geartetes Abkommen unterzeichnen würden, das „ernste Schädigungen der Wirtschaft in den USA zur Folge hätte“. Der damalige Präsident Clinton, dem politischer Pragmatismus alles andere als fremd war, hatte verstanden und leitete niemals einen Antrag einer Genehmigung des Kyoto-Protokolls seitens der USA an den Kongress zur Ratifizierung weiter.

Hitzige Klimaverhandlungen auf Eis gelegt

Am 6. Juni berichtete Reuters, dass Gespräche der UN, die auf einen neuen Klimapakt bis zum Jahr 2015 gerichtet waren, infolge Widerstands aus Russland, Weißrussland und der Ukraine unterbrochen worden sind, und zwar hinsichtlich verfahrenstechnischer Übertretungen, die mit dem Ziel begangen worden sind, ihren Gratis-Kohlenstoff-Fußabdruck zu eliminieren. Das UNFCCC möchte sich jetzt nicht mehr an einen Handel halten, mit dem Russland von Anfang an in den Kyoto-Zug geholt werden sollte.

Mit dem kürzlichen Kollaps des europäischen Kohlenstoff-Marktes, in dem der Preis von Kohlenstoff (heißer Luft) Rekord-Tiefststände erreicht hatte, sorgen sich die Europäer jetzt, dass man Russland, der Ukraine, Polen und anderen ehemaligen Ostblock-Staaten erlauben könnte, mit dem riesigen Stapel von Kohlenstoff-Zertifikaten, die sie unter Kyoto gesammelt haben, den Markt weiter zu überschwemmen und die Preise weiter zu drücken.

Ironischerweise wurden diese Zertifikate früheren Ostblock-Staaten als Belohnung gewährt, weil der Kommunismus die ökonomische Entwicklung vor 1990 unterdrückt hatte. Damit wollte man den wirtschaftlichen Niedergang kompensieren, den die eigenen kommunistischen Regimes zu verantworten hatten. Polen, Gastgeber des nächsten COP 19-Treffens im November, plant weiterhin, die in seinem Besitz befindlichen 500 metrischen Tonnen Kohlenstoff-Zertifikate an andere Nationen zu verkaufen, einschließlich Japan, Irland und Spanien, um sich von seinen Emissionen durch den starken Verbrauch von Kohle zu entlasten.

Seitdem hat Russland angekündigt, sich unter diesen Bedingungen nicht an einem zweiten Zeitraum des Kyoto-Protokolls zu beteiligen, und zwar unter Hinweis auf Pläne, diese Zertifikate zu behalten und an andere Länder zu verkaufen, ohne Berücksichtigung eines behaupteten COP-„Konsens’“, das sie beenden würde. Sie leiden immer noch unter der Brüskierung während der zweiwöchigen UN-Klimagespräche in Doha im vorigen Jahr, als Vizepremier Abdullah bin Hamad al-Attiya die 18. COP-Tagung kurzerhand für beendet erklärte, bevor die russische Delegation ihrem Wunsch gemäß zu Wort gekommen war. Während die Klimachefin der UN Christiana Figueires behauptete, dass ein Konsens erzielt worden ist, nannte der russische Chefunterhändler Oleg Shamanov dies einen „absolut offensichtlichen Bruch des Verfahrens. Das ist eine systemrelevante Angelegenheit. Solange wir unser Haus nicht in Ordnung bringen, sind wir nicht in der Lage zu garantieren, dass wir im Jahr 2015 mit etwas Produktivem aufwarten können“.

Der Markt des Handels mit Kohlenstoff-Zertifikaten ist nur eines der auf dem Klimaalarm basierenden profitablen Schemata zur Umverteilung des globalen Wohlstands. Eine anderer wichtiger Punkt auf der Agenda des Vertrags, den die UNFCCC 2015 in Paris ansprechen möchte, ist ein geplanter „Verlust- und Schadens“-Mechanismus, um Kompensation seitens der entwickelten „Tier 1“-Nationen zu erreichen für eine von Anwälten vertretene Gruppe kleiner Inselstaaten, der Alliance of Small Island States (AOSIS). Diese machten Katastrophen infolge der globalen Erwärmung geltend. Die AOSIS-Staatschefs einschließlich Tuvalu, Kirabati, St. Lucia und den Malediven behaupten, dass es durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu Super-Hurrikanen und steigendem Meeresspiegel kommt.

Und wer ist dafür am meisten verantwortlich? Zufälligerweise haben natürlich diese Anwälte die Schuldigen unter denjenigen mit den tiefsten Taschen ausgemacht … die USA, Westeuropa und Japan. Obwohl China derzeit der größte CO2-Emittent ist, wurde es nicht erwähnt. Immer noch zu bestimmen ist das Problem, welche Strafen wie durchsetzbar sind. Wenn zum Beispiel ein Hurrikan der Stufe 4 auf das Festland trifft, wie kann dann irgendjemand wissen, welchen Anteil daran jede einzelne Nation hat? Und auch, welcher Anteil stammt von diesen Kohlekraftwerken und SUVs, und welcher aus Mutter Natur?

Der Gedanke, den Westen für vermeintliche vergangene und künftige Klimasünden zu bestrafen ist sicher nicht neu. Vor dem Treffen in Kopenhagen (COP 15 im Jahr 2015) haben viele lateinamerikanische Länder, die Philippinen und die Afrikanische Union behauptet, dass westliche Länder den Entwicklungsländern Trillionen Dollar schulden.

Repräsentanten der Delegationen aus den USA und Europa, die an der Klimakonferenz in Kopenhagen teilgenommen haben, haben unterschrieben, ihren „fairen Anteil“ zu übernehmen und versprochen, von den Jahren 2010 bis 2012 pro Jahr 10 Milliarden Dollar zu zahlen. Das Angebot wurde als Unverschämtheit zurückgewiesen, die Diskussionen wurden kurzzeitig unterbrochen, als Repräsentanten vieler unterentwickelter Länder die Treffen verließen, und wütende Unruhen brachen in den Straßen aus über Ungerechtigkeit einer so schäbigen Buße.

Der damalige Präsident von Venezuela Hugo Chavez erklärte dem Auditorium, wen man für die sozialen, ökonomischen und klimatischen Probleme der Welt verantwortlich machen kann:

● „Wäre das Klima eine Bank, hätte der Westen sie bereits gerettet“.

● „Das destruktive Modell des Kapitalismus rottet das Leben aus“.

● „Unsere Revolution trachtet danach, allen Menschen zu helfen … Sozialismus, der andere Geist, der wahrscheinlich in diesem Raum herumgeht, ist der Weg zur Rettung des Planeten; Kapitalismus ist der Weg in die Hölle … Lasst uns den Kapitalismus bekämpfen und ihn uns untertan machen!“

Die damalige Außenministerin Hillary Clinton eilte dann zur Rettung herbei und bot an, eine Vorauszahlung in Gestalt eines jährlichen Beitrags in Höhe von 100 Milliarden Dollar jährlich seitens der USA und anderen wohlhabenden Freunden zu leisten an die „ärmsten und verletzlichsten Nationen auf unserer Welt“ bis zum Jahr 2020. Sie sagte, das Geld würde von „einer Vielfalt von Quellen kommen, öffentlich und privat, bi- und multilateral einschließlich alternativen Finanzierungsquellen“. Wo das genau herkommen sollte wusste niemand, auch nicht Hillary und ihr Chef (hat jemand Vorschläge?)

Zeit, das Klima der Verrücktheit zu beenden

Es liegt schon länger zurück, dass man erkannt hat, dass der Zertifikatehandel à la UNFCCC, Verlust- und Schadensausgleich und andere Umverteilungen des Weltvermögens wenig oder gar nichts damit zu tun haben, eine Klimakrise zu verhindern, geschweige denn um irgendwelche Vorteile zu bieten. Trotz steigenden CO2-Gehaltes der Atmosphäre waren die Temperaturen seit ein oder zwei Dekaden nicht nur flach verlaufen, sondern führende Wissenschaftler erwarten sogar, dass es sich während vieler kommender Jahre oder Jahrzehnte abkühlen wird.

Russland war dem Kyoto-Protokoll beigetreten, bevor man erkannte, dass es keine überzeugende wissenschaftliche Basis gibt, das zu tun. Jüngeren Berechnungen von Forschern am angesehenen Pulkovo Observatory in St. Peterburg zufolge wird die globale jährliche Mitteltemperatur bald anfangen zu sinken, was der Beginn einer sehr kalten und langzeitlichen Klimaphase ist.

Der Leiter des Pulkovo Observatory, Dr. Habibullo Abdussamatov, einer der führenden Solarwissenschaftler der Welt, Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften und Direktor des russischen Bereiches der ISS, glaubt, dass die Kälte bis zum Ende dieses Jahrhunderts dauern wird. Er sagt voraus: „Von dem Maximum des Sonnenzyklus’ 24 etwa im Jahr 2014 an kann man den Beginn des nächsten zweihundertjährigen Zyklus’ einer starken Abkühlung erwarten bis hin zu einer Kleinen Eiszeit bis zum Jahr 2055 plus/minus 11 Jahre“ (das wäre die 19. der letzten 7500 Jahre).

Dr. Abdussamatov weist darauf hin, dass es während der letzten 1000 Jahre fünf mal zu Kaltphasen gekommen war. Jede ist korreliert mit der Solarstrahlung in einer Weise, wie wir sie jetzt auch erleben, ohne jeden menschlichen Einfluss. „Globale Kälte wird kommen, egal ob industrialisierte Nationen ihre Treibhausgasemissionen begrenzen oder nicht. Die verbreitete Ansicht, dass die industriellen Aktivitäten der Menschheit ein bestimmender Faktor bei der globalen Erwärmung sind, ergab sich aus einer Fehlinterpretation von Ursache und Wirkung“.

Pulkovo Observatory: „Messungen temporärer Variationen von Gestalt und Durchmesser der Sonne ebenso wie die Feinstruktur und die Dynamik der Granulation wurden vom Service-Modul des russischen Segmentes der ISS durchgeführt“.

Die russischen Wissenschaftler Vladimir Bashkin und Raulf Galiullin von Institute of Fundamental Problems of Biology der russischen Akademie der Wissenschaften stimmen zu, dass Klimaänderungen durch natürliche Zyklen charakterisiert werden, die nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Bashkin: „Eine globale Erwärmung, von der so Viele reden, ist kein wissenschaftliches Problem, sondern vielmehr ein Marketing-Trick … es liegt keine globale Erwärmung vor uns. Sondern stattdessen eine Abkühlung“.

Ja, und dieser Marketing-Trick ist etwas, das die UNFCCC einschließlich der Russen erstklassig zu spielen gelernt haben.

Larry Bell

Link: http://www.forbes.com/sites/larrybell/2013/06/23/climate-change-russia-is-steamed-about-u-ns-kyoto-carbon-credit-cop-out/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

image_pdfimage_print

2 Kommentare

  1. Irgendwie war mir das im Voraus klar, dass die Russen da nicht mitspielen würden: Auch international spielen da die russischen Wissenschaftler eine ganze andere Rolle als unsere Landsleute. Regt das einen nicht einfach nur auf auf die Dauer!?
    Und Herr Frey,
    wenn Sie nicht wären, gäbe es hier kaum Übersetzungen für bspw. solche wie mich (Musste ich ‚mal los werden!). Überhaupt vielen Dank!
    Bitte verzeihen Sie mir im Voraus meine kleine Kritik für ein absolut unwesentliches Detail: Sie schrieben bzw. übersetzten(und kommentierten):“„…wissenschaftlich fehlerhaft [flawed]“ Putin wird garantiert nicht in Englisch aufgetrteten sein. Einem deutschsprachigen Publikum muss man auch keine englischen Kommentare wie bspw. „flawed“ liefern! Dann bitte schön dafür „oschibotschno“! (bitte noch ‚mal pardon für meine Kleinlichkeit! Sie sehen wieder ‚mal die hohe Verantwortung eines Dolmetschers-auch niemandem kann man’s recht machen!)
    Nichts für ungut!
    MfG
    B. Hartmann

  2. Ich schätze Ihre Website sehr und finde sie außerordentlich notwendig!
    Nur bitte die osteuropäischen Länder nicht als „Ostblock“ zu bezeichnen. Das klingt hinterwäldlerisch, den Ostblock gibt es schon lange nicht mehr, die meisten osteuropäischen Länder sind – leider! – Mitliedstaaten der EU. Danke vielmals!

Antworten