Energiewende wirkt: Regierung treibt die Stromkosten auf Rekordwert

Die Energiewende wird teurer und teurer. Steuern und Abgaben auf den Strompreis erreichen in diesem Jahr einen Höchststand von knapp 32 Milliarden Euro. Und weitere Belastungen sind schon absehbar…


Die Energiewende-Politik der Bundesregierung belastet die deutschen Verbraucher immer stärker. Nach der jüngsten Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) steigen die staatlichen Steuern und Abgaben auf den Stromverbrauch in diesem Jahr um rund 25 Prozent auf den Rekordwert von 31,6 Milliarden Euro…

Lesen Sie den ganzen Artikel von Daniel Wetzel in Die Welt

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23 Kommentare

  1. @ #18

    Herr Klasen, Leuten wie Herrn Jung ist, weil sie sich halt in bestimmten Bereichen als total ungebildet outen – unfreiwillig, denn die Dummen merken nicht, daß sie dumm sind – natürlich nicht klar, wie asozial das EEG ist.

    Daß es darüberhinaus das Gegenteil von dem bewirkt, was es formal ( §1: (1) Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien zu fördern.) bewirken soll, können „Gläubige“ ohnehin nicht erkennen. Die sind darauf dressiert nicht vom „Glauben“ abzufallen, weil das eine Todsünde ist. Wer am Sonntag entweder die Messen im Fernsehen verfolgt oder live in den Kirchen studiert, kann erkennen, welchen Unfug Menschen „glauben“, der Ihnen von Profiteuren des „Glaubens“ gepredigt wird. Das asoziale Verhalten der Prediger erkennen nur Wenige.

    Es hat ja auch Leute gegeben, die glaubten an den „Endsieg“ oder die Überlegenheit des „Sozialismus“ der „DDR“.

  2. #18 Herr Klasen sagt: „Denn jede Strompreiserhöhung wirkt sich gerade bei kleinen und mittleren Einkommen prozentual ungleich mehr aus als in den oberen Einkommensgruppen! Soviel kann ein neues Gerät nicht einsparen!“

    Herr Klasen, was meinen Sie mit „soviel“?
    Wieviel ein bestimmtes Gerät einspart, ist unabhängig vom Einkommen des Benutzers.
    Das Einsparpotential ist, wie schon gesagt, um ein mehrfaches höher als die Preiserhöhung durch das EEG.

    Daß jede Preiserhöhung einen Geringverdiener prozentual zu seinem Einkommen stärker betrifft als einen Spitzenverdiener, versteht sich von selbst.
    Gruß
    Hans Jung

  3. #19 Herr Estermeier, mir ist es eigentlich gleichgültig, ob mein Strom „zufällig“ von einem Windgenerator aus der Nordsee oder dem Schwarzwald oder von einer Photovoltaikanlage aus Hessen oder dem Saarland stammt.
    Und ich werde damit nicht nur „theoretisch“ sondern ganz praktisch versorgt.
    Gruß
    Hans Jung

  4. #16 Hans Jung schreibt

    „Herr Heintzow, die EEG-Umlage beträgt 5,3 Cent/kWh. Multiplizieren Sie diese einfach mit Ihrem Jahresverbrauch.“

    Herr Jung,
    Ihre Betrachtung der Kostenseite stellt nur einen geringen Teil der Gesamtkosten dar. Die 5,3 Cent/kWh betrifft ja nicht nur den direkten Eigenverbrauch, sondern schlägt sich bei allen Ge- und Verbrauchtsgütern im eigenen Land nieder. Von der EEG-Umlage sind ja nur ein Teil der exportorientierten Unternehmen befreit.

    Noch was zu den Milchmädchenrechungen Ihrer Fraktion.
    Ihr vergleicht immer den kWh-Preis auf der Stromabrechnung mit den „paar“ Cent EE-Umlage. Die reinen Stromproduktions- und Vertriebskosten aus konventionellen Kraftwerken für das Jahr 2012 beliefen sich laut meiner Jahresabrechnung auf etwa 7,3 Cent/kWh. Wobei geschätzt etwa 2/3 Produktionskosten und 1/3 Vertriebskosten sind. Eure 5,3 Cent reine Produktionskosten für Zufallsstrom stehen in keinem Verhältnis zu derzeit etwa 5 Cent bedarfsgerechtem Strom.

    Lassen wir uns überraschen, wie weit die Umlage im nächsten Jahr angehoben werden muß. Für dann möglicherweise 22%ige theoretische Versorgung mit Zufallsstrom aus „EE“.

    mfg

  5. #15: Hans Jung sagt:
    am Dienstag, 18.06.2013, 16:13
    Zitat:
    „Herr Klasen, auch Hartz4-Bezieher ersetzen laufend ihre verschlissenen Elektrogeräte und Leuchtmittel.
    Und die sind nun mal ganz wesentlich sparsamer als die Altgeräte.
    Die Effizienzsteigerung ist sogar deutlich höher als die Strompreiserhöhung durch das EEG.“

    Herr Jung,

    mir ist schleierhaft in welchen sozialen Strukturen sie sich bewegen, aber offensichtlich sind ihnen die Grundsätze bei kleinen und mittleren Einkommen, Renten oder ähnlichen Bezügen nicht geläufig. Gerade Menschen dieser Gruppen verhalten sich im Prinzip (gem. grüner Ideologie) vorbildlich, nutzen sie ihre Geräte doch bis diese nicht mehr Reparabel sind. Und auch danach werden keinen überteuerten A++++ Geräte erworben, sondern das was der aktuelle monetäre Zustand zulässt!
    Und ihre Aussage:“ Die Effizienzsteigerung ist sogar deutlich höher als die Strompreiserhöhung durch das EEG“ ist ein Schlag ins Gesicht dieser Menschen! Denn jede Strompreiserhöhung wirkt sich gerade bei kleinen und mittleren Einkommen prozentual ungleich mehr aus als in den oberen Einkommensgruppen! Soviel kann ein neues Gerät nicht einsparen!

  6. Herr Jung, denken sie, wir sind hier alle bescheuert? So können sie vielleicht in ihrem Öko-Zirkel diskutieren und bekommen da Zustimmung, weil die dort alle genauso wenig Ahnung haben wie sie.
    Die EEG-Umlage fließt in die USt-Bemessungsgrundlage ein. Daher: mehr EEG-Umlage = mehr USt = höhere Stromkosten.
    Und umgedreht: weniger EEG-Umlage = weniger USt = niedrigere Stromkosten.
    Mal davon abgesehen, ist die EEG-Umlage auch durch den Staat veranlasst, genauso wie Ust.
    Und wie sie durch neue Geräte, die ja auch erstmal bezahlt werden müssen, 60 Euro pro Person im Jahr sparen wollen (also bei einem 4 Personenhaushalt 240 Euro im Jahr), wenn gleichzeitig die EEG-Umlage steigt und steigt und steigt, das müssen sie mir mal vorrechnen.
    Von den Gesundheitsrisiken und den Umweltproblemen durch den Quecksilbergehalt auch mal ganz abgesehen. Aber das ist grünen Ideologen ja egal. Und da die neuen Geräte und die Quecksilberreservoire, genannt Energiesparlampen, auch erstmal produziert werden müssen, ist die Gesamtenergieersparnis wohl Null. Aber auch das ist grünen Ideologen egal, weil die sich nämlich einen Scheiß um die Umwelt kümmern, sondern es ihnen nur auf die Bevormundung der Bevölkerung ankommt.

  7. #11 Heinzow sagt: „Bedauerlicherweise ist das alles falsch.

    Die EEG-Umlage beträgt für 2013 20,36 Milliarden Euro (Amprion). Bei ca. 80 Mill. Einwohnern sind das ohne Steuern 255 € pro Kopf und Jahr. “

    Herr Heintzow, die EEG-Umlage beträgt 5,3 Cent/kWh. Multiplizieren Sie diese einfach mit Ihrem Jahresverbrauch.
    Gruß
    Hans Jung

  8. #9 Uwe Klasen sagt: „Zitat:
    „Und die könnte man auch noch locker einsparen durch effizientere Elektrogeräte.“

    Wie unsozial ihre Aussage ist, brauche ich beim bundesweiten Anteil der Hartz-IV-Empfänger an der Bevölkerung im Mai 2013 von 7,5 Prozent nicht weiter zu erläutern!“

    Herr Klasen, auch Hartz4-Bezieher ersetzen laufend ihre verschlissenen Elektrogeräte und Leuchtmittel.
    Und die sind nun mal ganz wesentlich sparsamer als die Altgeräte.
    Die Effizienzsteigerung ist sogar deutlich höher als die Strompreiserhöhung durch das EEG.
    Gruß
    Hans Jung

  9. #8 Admin sagt:“Sie können natürlich noch zusätzlich auf den Tag herunterbrechen, dann sind das nur noch lächerliche 0,166 €/Person/Tag. Das meinten Sie doch.“

    Nein, das meinte ich nicht. Ich meinte genau das, was ich gechrieben habe.

    Die Mehrwertsteuer können Sie übrigens bei Ihrer Berechnung weglassen. Die wird nicht durch die Erneuerbaren verursacht, sondern durch den Fiskus.
    Gruß
    Jung

  10. Ist Herr Jung eventuell Vetreter für besonders sparsame Waschmachinen, Geschirrspüler etc.?

    Oder hat er es bei seinem Einkommen nicht nötig, auf die Kosten seines Haushalts zu achten?

    Die tatsächlichen Kosten durch die EEG-Umlage plus Mwst., so wie diese vom Admin vorgerechnet wurden, ereichen für jemandem im HartzIV-Bezug schon mehr als 5 Prozent des zur Verfügung stehenden Monatseinkommens (ledige Person)!

    Ist eine solche Sicht auf die Dinge, wie sie Herr Jung kundtut, eine Folge seiner Angst vor dem „Strahlungsrisiko“?

    Nebenbei bemerkt: Die Jobcenter zahlen nicht alle Stromkosten. Kosten im Zusammenhang mit Warmwasserbereitung muß der HartzIV-Bezieher von seinem moonatlichen Regelsatz bestreiten!

  11. @#8, Herr Jung,
    bei der EEG-Umlage kann gar nichts eingespart werden, denn weniger Stromverbrauch bedeutet mehr Umlage pro kWh.
    Außerdem ist die EEG-Umlage nur der ausgewiesene Teil der Kosten der Energiewende.
    Nicht ausgewiesen sind die Kosten des Netzausbaus, der Offshore-Konverterstationen, der Vorhaltung von Regelleistung etc..
    Diese Kosten werden über die Netzgebühren sozialisiert – und offensichtlich merkt das keiner.

  12. @ #8

    Bedauerlicherweise ist das alles falsch.

    Die EEG-Umlage beträgt für 2013 20,36 Milliarden Euro (Amprion). Bei ca. 80 Mill. Einwohnern sind das ohne Steuern 255 € pro Kopf und Jahr.

    Da jedoch wegen der zwangsweisen Abnahme des sog. EE-Stroms (merke: „erneuerbare Energie“ gibt es nicht, wer den Begriff ohne „“ benutzt, will betrügen) die Kosten für die Bereitstellung konventionellen Stroms erhöht (niedrigere Fixkostendegression und höhere variable Kosten), sind die Kosten höher als Umlage dividiert durch Einwohner.

    Die Umlage ist höchst asozial, denn Haushalte mit niedrigem Einkommen müssen von ihrem Einkommen prozentual mehr aufwenden.

    Daß zudem das EEG ökonomisch und ökologisch Quatsch ist, ergibt sich aus der Tatsache, daß der Ressourcenverbrauch (CO2-Emissionen als Proxy) bei gleichem finanziellem Aufwand mit anderen Strategien wesentlich stärker reduziert werden kann, was ja in der Vergangenheit immer der Fall war.

    Der „grüne Spinnkram“ führt in vielen Bereichen sogar zu höherem Ressourcenverbrauch, denn z.B. der Aufwand an Stahlbeton beträgt bei Windmühlen ein Vielfaches (+ Standby-Kraftwerke) dessen, was im konventionellen Bereich pro bereitgestellte kWh aufzuwenden ist. Eine E-126 mit 6000 kW Nennleistung (effektive Nennleistung 2500 kW) benötigt ca. 6000 t Stahlbeton und liefert bestenfalls im Binnenland 15 Mill. kWh/a ab.

    Jeder kann ja wohl ausrechnen, um wieviel die Jahresproduktion von ca. 50 Mill. t Beton ausgeweitet werden muß, um den Spinnkram in die Landschaft zu setzen.

  13. Na klar, Herr Jung, sie Mathe-Genie… und die paar Tausend Euro für neue Elektrogeräte, mit denen ich dann Energie für 5 Euro im Monat sparen kann, schenkt mir Herr Altmaier.
    Und dann verstoße ich mit der Anschaffung von 2 oder 3 neuen Geräten ja auch noch gegen das Nachhaltigkeits-Dogma. Ich werfe Dinge weg, die eigentlich noch funktionieren und mache Schulden für neue Dinge, die mit viel Energieaufwand hergestellt werden müssen. Und dabei füttere ich ja auch noch die gierigen Banken. Mann, das ist aber auch schwierig mit der Öko-Lehre… wie man es auch macht, man macht als Mensch (= Parasit auf Erden) alles falsch!

  14. #8: Hans Jung sagt:
    am Dienstag, 18.06.2013, 00:59
    Zitat:
    „Die Mehrkosten für die EEG-Umlage betragen in einem Durchschnittshaushalt 5€/Person im Monat.“

    Mag ja sein, nur übersehen sie mit ihrer unobjektiven Betrachtung die Gesamtbilanz. Vielleicht hilft ihnen folgender Link:

    Quelle: http://tinyurl.com/kr5jbnn

    Zitat:
    „Und die könnte man auch noch locker einsparen durch effizientere Elektrogeräte.“

    Wie unsozial ihre Aussage ist, brauche ich beim bundesweiten Anteil der Hartz-IV-Empfänger an der Bevölkerung im Mai 2013 von 7,5 Prozent nicht weiter zu erläutern!

  15. Die Mehrkosten für die EEG-Umlage betragen in einem Durchschnittshaushalt 5€/Person im Monat.
    Und die könnte man auch noch locker einsparen durch effizientere Elektrogeräte.

  16. Auf Phoenix lief eine Sendung über die DDR Wirtschaft; Schuhe wurden unter Herstellkosten in den Westen zwecks Devisenbeschaffung verkauft, das Unternehmen bekam Staatshilfen in Mrd-Höhe.
    Welch ein Wahnsinn, denkt da der Zuschauer…
    Aber halt, was läuft denn gerade auf dem Strommarkt? EE-Strom wird weit unter Herstellkosten exportiert, die Erzeuger bekommen Staatshilfen via EEG in Mrd.-Höhe….
    Nix gelernt Deutschland, die DDR ist an ihrer Ideologie zerbrochen, die erste Deutsche Öko-Republik geht den selben Weg. Irrsinn!!!

  17. Nach Fukushima, wer marschierte da vorne weg, für den „Atomausstieg“; die Gewerkschaft VERDI.
    Dann begann der daraus resultierende Stellenabbau bei den EVU, und wer protestierte lauthals… VERDI! So viel zur Kompetenz der Deutschen Gewerkschaften….

  18. In der SZ von heute (14.6. Seite8) ist eine ganzseitige Anzeige der IG Metall geschaltet mit der Aussage:
    „200.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr – Deutschland braucht die Energiewende jetzt!“
    Dann folgt der übliche Quatsch über die Arbeitsplätze, die durch die Energiewende geschaffen werden, die Transformation der Wirtschaft… etc…blabla…

    Habe mir die Augen gerieben und die Frage gestellt, wie dämlich die Gewerkschaftsbonzen sind.
    Die Energiewende trifft nämlich zuerst deren Klientel – die EE-Gewinnler sind i.A. keine Gewerkschaftsmitglieder.
    Wäre ich IGM-Mitglied würde ich austreten.

  19. #3: A. Bauer sagt:

    am Dienstag, 11.06.2013, 15:31

    Gemäß Öko-Logik steigen nicht die „Stromkosten“ sondern nur der Strompreis pro kWh. Indem man die Energiespar-Ideen der Ökos umsetzt, sollen dann am Ende sogar die Kosten gesenkt werden.
    Die ganze Energiespar-Idee entstand zum Teil aus der pro/contra (Atom-)Kraftwerk Debatte, in der die Kraftwerks-Befürworter die Notwendigkeit der Kraftwerke als Argument brachten (Strom kommt eben nicht „aus der Steckdose“). Die ökologische Antwort darauf hieß dann Stromsparen, um die Notwendigkeit der (Atom-)Kraftwerke auf ein Minimum zu reduzieren.
    Am ganzen Energiespar-Prinzip gibt es aber mehrere Denkfehler bzw. unbeantwortete Fragen, auf die die Ökologen keine Antwort wissen:
    – Wo liegt das Energie-Minimum? Ab wann hat man „genug“ gespart?
    – Was ist mit Leuten die heute relativ wenig Energie verbrauchen, die aber gerne sozial „aufsteigen“ wollen, d.h. größere Häuser/Heizung, Klimaanlage, größere Autos, mehr Reisen usw.?

    _________________________________________

    Es ist das Allergleiche wie mit dem Wasser: Je mehr man spart, desto teurer wird der Kram.
    Zur Spülung unserer Kloaken (privat wie städtisch) wird allerbestes Trinkwasser verwendet.

    Es ist, alles in allem, ein völliger Irrsinn, der heutzutage stattfindet.

    Ab und zu habe ich die Schnauze gestrichen voll von diesem Bananenstaat.

  20. Gemäß Öko-Logik steigen nicht die „Stromkosten“ sondern nur der Strompreis pro kWh. Indem man die Energiespar-Ideen der Ökos umsetzt, sollen dann am Ende sogar die Kosten gesenkt werden.
    Die ganze Energiespar-Idee entstand zum Teil aus der pro/contra (Atom-)Kraftwerk Debatte, in der die Kraftwerks-Befürworter die Notwendigkeit der Kraftwerke als Argument brachten (Strom kommt eben nicht „aus der Steckdose“). Die ökologische Antwort darauf hieß dann Stromsparen, um die Notwendigkeit der (Atom-)Kraftwerke auf ein Minimum zu reduzieren.
    Am ganzen Energiespar-Prinzip gibt es aber mehrere Denkfehler bzw. unbeantwortete Fragen, auf die die Ökologen keine Antwort wissen:
    – Wo liegt das Energie-Minimum? Ab wann hat man „genug“ gespart?
    – Was ist mit Leuten die heute relativ wenig Energie verbrauchen, die aber gerne sozial „aufsteigen“ wollen, d.h. größere Häuser/Heizung, Klimaanlage, größere Autos, mehr Reisen usw.?

  21. Und nun werden wieder Politiker aller Couleur medienwirksam indirekt den Bürgern die Verantwortung zuschieben und diese zum „Energiesparen“ auffordern.
    Womit dann auch gleichzeitig die Schuldigen an den CO² Emissionen in Deutschland benannt werden falls diese in 2013 Aufgrund des langen, kalten und dunkeln Winters/Frühjahrs gestiegen sind!
    Danke ihr Energiewendepolitiker und Lobbyisten!

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