UBA beschimpft Klimaskeptiker- Ein Deja Vu!

Ökoreligion als Geschäftsmodell

Nach dem jüngsten UBA Skandal in dem dieses, der Objektivität und Wahrheit verpflichtete Amt, den sog. Klimaskeptikern am liebsten verbieten würde, sich öffentlich kritisch zu den von ihnen manisch verfolgten falschen Klimathesen zu äußern, wird mir von der aufmerksamen Leserin Hannelore Thomas ein schon etwas älteres Video in Erinnerung gebracht. Sein Inhalt: Die von interessierten Kreisen bewusst hergestellte mangelnde und Übereinstimmung zwischen Realität und offiziellen Klimawandeltheorien. Wir zeigen das Video in voller Länge. Der Zeitaufwand lohnt sich. Versprochen.


Video (hochgeladen von Mr. Selbstdenker) mit dem ebenso heftigen, wie leider wahren Titel: 

Der Klimaschwindel – Wie die Oekomafia uns abzockt 

Video zum politischen Umgang mit dem Klimaschwindel. Wichtig sind die -nicht nur in Kopenhagen, sondern auch bei den folgenden Konferenzen in Cancun und Doha- beschlossenen politischen Absprachen und Verträgen.

Passend dazu die Schlagzeile im gestrigen "heute.de". Auszüge daraus:

"Wir müssen über globale Umverteilung reden"

Was sind die Folgen des Klimawandels? Forscher wollen ihre Erkenntnisse bündeln, um die erwartbaren Schäden beziffern zu können. Nur möglichst konkrete Szenarien können die Politik zum Handeln bewegen, sagt Hermann Lotze-Campen, Organisator einer internationalen Klimafolgen-Konferenz in Potsdam, im heute-de-Interview.. 

heute.de: In Potsdam treffen sich Forscher aus aller Welt, um einen einheitlichen Blick auf die Folgen des Klimawandels zu bekommen. Wie realistisch ist dieses Unterfangen eigentlich? Schon die Prognosen fürs Klima selbst sind so breit gefächert – wie können dann über die Folgen konkrete Aussagen möglich sein?

Hermann Lotze-Campen: Diese breiten Korridore, zum Beispiel zu Temperaturänderungen und Niederschlagsänderungen, ergeben sich ja aus verschiedenen Zukunftsszenarien. Klimawirkungsforscher nehmen genau diese Szenarien her und spielen sie durch. Dann können sie Aussagen treffen wie: In Klimaszenario X erwarten wir für Region Y folgende Auswirkungen auf die Erträge der Landwirtschaft. Die Korridore der Klimaszenarien werden also abgedeckt… heute.de: Auch wenn man das bisher nicht beziffern kann: Klimaforscher zeichnen längst ein dramatisches Bild von den Auswirkungen des Klimawandels – und trotzdem schafft die Welt es nicht, ihre Treibhausgasemissionen zu begrenzen. Verlieren Sie da nicht die Hoffnung?

Lotze-Campen: Nein. Es ist eben ein dickes Brett, das man bohren muss. Die Kosten der Vermeidung werden ja heute bereits spürbar, siehe Energiewende, die Kosten der Nicht-Vermeidung liegen dagegen in ferner Zukunft. Da ist es wohl menschlich, erst mal nichts zu tun. Der Ausweg liegt meines Erachtens darin, die künftigen Kosten möglichst konkret zu benennen.  Hinzu kommt die globale Asymmetrie: Hauptverantwortlich für den Klimawandel sind die wohlhabenden Länder, am stärksten von den Folgen betroffen sein werden andere. Man muss also über globale Umverteilung reden. Auch dafür liefern Kostenabwägungen Anreize – bezogen auf Deutschland etwa, wenn man untersucht, was es für unsere exportorientierte Wirtschaft bedeutet, wenn es anderen Ländern aufgrund des Klimawandels schlechter geht….

Mit Dank an Spürnase CCS

Michael Limburg

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45 Kommentare

  1. Die Diffamierung der sog. Klimaskeptiker durch das Umweltbundesamt regt mich an, einen Auszug aus meinen Erinnerungen zum „Umweltspektakel“ hier einzubringen. Es handelt sich um eine Replik zu Prof. Dr. Fritz Vahrenholt. Mir sind in meinem beruflichen Leben nur wenig Menschen mit einem hohen Maß an menschlicher Größe und Wahrhaftigkeit begegnet. Als Vahrenholt aus dem Umweltbundesamt(UBA) in das Hess.Umweltministerium kam, dachten wir Fachleute, da bietet sich ein populistischer Überflieger an. Er kam als Quereinsteiger, der mit seinen Publikation viel Wirbel erzeugt hatte. Weit gefehlt, schon bald merkte ich, hier meldet sich ein fachlich fundierter Mann mit Visionen zu Wort, der um diese umzusetzen, den Finger auf die Wunde legt. Kein Mann des Verwaltens, dessen Notwendigkeit er jedoch nicht unterschätzte.Er wollte gestalten und tat es. In dem Vorwort zu Vahrenholts Buch „Seveso ist überall“ schreibt Erhard Eppler. Das Buch sei kein Reißer. Es werde nicht alles verteufelt, es gäbe keine Helden( etwa die selbst ernannten Umweltschützer) und es gäbe keine Bösewichter (etwa die Verantwortlichen der chemischen Industrie). Hier seien keine Maschinen stürmer am Werk,keine Romantiker, die das verlorene Paradies suchen. Hier sprechen Fachleute die sich Sorgen machen. Fritz Vehrenholt hat auf diese Weise die Chemiepolitik geprägt wie kein anderer. Ganz ähnlich ist seine Handschrift im Bereich der Energiepolitik.E r hat den Katalystor für KfZ-Abgase durchgesetzt. Im Kampf für den Schutz von Natur und Umwelt werden glaubwürdige fachlich fundierte Menschen wie Vahrenholt gebraucht, keine aus Steuermitteln bezahlten Panikmacher, die mit unlauteren Mitteln Ideologien verbreiten, um Verhinderungspolitik zu unterstützen und auf dieser Welle reiten, um sich persönliche Anerkennung zu erwerben, weile sie ohne fachkliches Fundament argumentieren. Ich habe viel von Fritz Vahrwenholt gelernt und denke gern an die fachlich und menschlich hervorragende Zusammenarbeit zurück.
    Leitender Ministerialrat i.R., DiplIng. Carl-O.Zubiller

  2. #43 Herr Jung,

    „Herr Weißenborn, das Besondere ist die Geschwindigkeit. Sie liegt weit über der durchschnittlichen der letzten 7000 Jahre.“

    Das ist ja schrecklich! Wenn das so weitergeht, sollten Sie Ihre Gummistiefel bald anlegen.

    Wie hoch war denn die durchschnittliche Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs in den vergangenen 7000 Jahren?

    An welchem Zeitpunkt lassen Sie die 7000 Jahre enden? Im Jahr 1900, oder im Jahr der Gründung des IPCC (1988).

    Besser, Sie bauen sich schleunigst eine Arche und dann nichts wie ab auf den offenen Ozean.

    Oder sie haben doch 2 Gray zuviel absorbiert. Daher verstehe ich Ihre Besorgnis hinsichtlich des „Strahlungsrisikos“.

    Die Frage: Was bringt Sie schneller um:

    1. Der Meeresspiegelanstieg der nächsten 90 Jahre?

    2. Die (zivile) Nutzung der Kernenergie in Europa?

    Schönen Gruß an Herrn Prof. Schellnhuber…

    mfG

    Weißenborn

  3. #41 Dirk Weißenborn sagt: „Was ist also besonders an dem gegenwärtigen, schon lange ablaufendem Anstieg des Meeresspiegels? “

    Herr Weißenborn, das Besondere ist die Geschwindigkeit. Sie liegt weit über der durchschnittlichen der letzten 7000 Jahre.
    Gruß
    Jung

  4. #40 Herr Uhlemann,
    ich bin nicht imstande, diese von mir verlinkte Studie fachlich zu beurteilen.
    Ich kann nur feststellen, daß sie sehr aktuell ist und Daten aus einem recht langen Zeitraum verwendet. Und daß sie eben zu dem Ergebnis eines abnehmenden anatrktischen Eisschildes kommt.

    Aufschlußreich wären jetzt noch Angaben über Veränderungen der Fließgeschwindigkeit. Diese dürfte wesentlich exakter zu messen sein und müßten zunehmende Tendenz zeigen, um ein Abschmelzen zu bestätigen.
    Gruß
    Jung

  5. In der Kurzzusammenfassung der wissenschaftlichen Arbeit „On the age of the marine Eem in Northwestern Germany“ (Autoren WINN, K.; GLOS,R.; AVERDIECK, F.-R.; ERLENKEUSER; H.; alle von der Christian- Albrechts-Universität in Kiel) aus dem Jahr 2000 ist ein äußerst interessanter Satz zu finden:

    „Bezogen auf die globale Entwicklung von Meeresspiegel und Klima im letzten Interglazial, wie sie sich an der marinen Sauerstoff-Isotopen-Stratigraphie der Tiefseesedimente und an den Daten der Eiskerne zeigt, ist das Klimaoptimum des Eem vor (Anm: VOR!) dem Tiefstand des globalen Eisvolumens erreicht und fällt wahrscheinlich auf das marine Sauerstoffstadium 5.5.3.
    Nach den sedimentologischen und paläontologischen wie auch den isotopischen Befunden von Dagebüll zeigt der Meeresspiegel ein weiteres Ansteigen in der schon kühleren Nachwärmezeit und ereicht seinen Hochstand wahrscheinlich im Stadium 5.5.1.“

    Das Wärmeoptimum unseres gegenwärtigen Interglazials liegt deutlich mehr als 3000 Jahre zurück. Wir befinden uns somit sehr wahrscheinlich bereits in einer Nachwärmezeit (Subatlantikum).

    Was ist also besonders an dem gegenwärtigen, schon lange ablaufendem Anstieg des Meeresspiegels?

  6. @#38: Hans Jung
    Ok, diese Daten habe ich noch nicht gesehen. Auf der anderen Seite ist eine Verbindung eine Messart mit einer anderen Messart immer kritisch.

    Man kann das Gewicht eines Autos durch direkte messung bekommen oder indirect durch den Luftdruck in den Reifen. Sobald man die Messung indirekt macht, muss man auch andere einwirkende Faktoren betrachten.

    http://tinyurl.com/qf2l6j7 hat ein paar Slides. Die Radar Altimetry wurde mit ERS-1 und ERS-2 durchgeführt. ERS-1 von 1991 – 2000 und ERS-2 von 1995 – 2011. Auf Slide 9 sehe ich die Radar Altimetry aber die Zeitspanne ist unklar. Die Balken gehen von ca. 1992 – 2005, 1992 – 2003 und 1994 – 2000. Wie Sie sehen. Das Band für die Eismasse variert sehr stark und von den anderen Messarten ganz zu schweigrn.

    Außerdem zeigt der Zeitraum von 2003 – 2008 das die Eismasse mit >200 Gt/yr variert aber ICESat 1 +- >100 Gt/yr. Erstmal muss man die Werte von ERS-2 und ICESat 1 in Einklang (kalibrieren) bringen und dann kann man eine Aussage machen.

    Auf Slide 11 “There remains poor agreement between estimates of ice sheet mass balance from 3 techniques”. Moment mal, “estimates”? Keine Messungen? Und dann noch “poor agreement”.

  7. #36 Koch sagt: „Bei ihnen im PIK ist sicher bekannt, dass der Meeresspiegel während des Eeminterglazials bis zu 7m höher lag als in unserem aktuellen Interglazial.
    Aber sie reden wahrscheinlich nicht gerne darüber?
    Denn dann müssten sie sich ja auch Fragen über die seinerzeitigen Ursachen machen.“

    Herr Koch, die Ursache dafür ist die Temperatur, die um 1-2° über der heutigen lag.
    Infolgedessen war weniger Wasser in den polaren Eisschilden gebunden.
    Gruß
    Jung

  8. Herr Uhlemann sagt: “ Herr Jung: Ja, wie Herr Alfred Schlohr schon sagt, zeigen Sie uns Ihre Daten.
    ICESat arbeite nur von 2003 – 2010 und das können nur 2 Jahre mehr sein.“

    http://tinyurl.com/neqbyps
    “ combining satellite data sets leads to greater certainty. Between 1992 and 2011, the ice sheets of Greenland, East Antarctica, West Antarctica, and the Antarctic Peninsula changed in mass by –142 ± 49, +14 ± 43, –65 ± 26, and –20 ± 14 gigatonnes year?1″
    Gruß
    Jung

  9. #36 Kochs

    dann müssen Sie Herrn Hader aber erst einmal klarmachen, um was es sich beim Eeminterglazial handelt, sonst postet er hier bald, dass sich diese Zeit in Kürze durch den menschlichen Einfluss wiederholen wird.

    Für ihn beginnt die Zeitrechnung nämlich erst mit der industriellen Revolution, eventuell auch erst mit der Gründung der „Grünen“. Sein geschichtlich-erdgeschichtlicher Horizont ist sehr beschränkt.

    Bei seiner Rechnung mit den 7m „Meeresanstieg“ (korrekt heißt es: Meeresspiegelanstieg)durch Totalabschmelzen des grönländischen Inlandeises hat er sogar ca.einen Meter unterschlagen. Andere Wirkungen, wie epirogenetische Bewegungen, berücksichtigt er als „Küstenschützer“ allerdings auch nicht.

    Ob sein Arbeitgeber davon begeistert ist, dass viele Hader-Postings möglicherweise während seiner Arbeitszeit zustandekommen, lassen wir mal dahingestellt.

    mfG

  10. an #28: S.Hader
    und wo ist das Problem Herr Hader?

    Bei ihnen im PIK ist sicher bekannt, dass der Meeresspiegel während des Eeminterglazials bis zu 7m höher lag als in unserem aktuellen Interglazial.
    Aber sie reden wahrscheinlich nicht gerne darüber?
    Denn dann müssten sie sich ja auch Fragen über die seinerzeitigen Ursachen machen.
    Wahrscheinlich die zu hohe industrieproduktion der Neanderthaler?
    Träumen sie weiter von ihrem Beamtenklima.

    Beste Grüße

  11. #29 @ Herr Jung: Ja, wie Herr Alfred Schlohr schon sagt, zeigen Sie uns Ihre Daten.

    ICESat arbeite nur von 2003 – 2010 und das können nur 2 Jahre mehr sein.

  12. @Hader/Jung
    Vieviele zigtausend Jahre braucht das Klima um die Polkappen nebst Grönland abschmelzen zu lassen? Ich mag Wikipedia zwar nicht…aber bitte schön: „Während des größten Teils der Klimageschichte war jedoch unsere Erde, ausgenommen von manchen Hochgebirgen, nahezu eisfrei. Diese wärmeren Zeiträume machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Die heutige Vereisung beider Polkappen bedeutet, dass sich unsere Erde klimatisch derzeit in einem Eiszeitalter befindet. Dieses ist eine „Ausnahmesituation“, da Warmzeiten – auch „akryogenes (nicht eisbildendes) Warmklima“ genannt – der eigentliche „Normalzustand“ der Erde sind. In Hinsicht auf die periodische Widerkehr von Kalt- und Warmzeiten wird als Ursache unter anderem stets auf die Milankovic-Zyklen verwiesen.“

    …mhh… mal überlegen… FÜR DIE ERDE sind der „Normalzustand“ also Eisfreie Polkappen. Was kümmert es „die ERDE“, wenn sich die Menschen, aus ihrer Sicht vor kurzem erst, in Gebieten Siedeln die überschwemmt werden könnten? Der Mensch muß sich den Verhältnissen anpassen… wie in jeder Epoche der Menschheit. Anstatt Billionen in eine verrückte „Das Klima muß so bleiben wie jetzt“ Propaganda zu stecken, sollten Maßnahmen und Techniken zur Anpassung des Menschen entwickelt werden. Das Gute daran ist, wir haben für diese Anpassungen JEDEMENGE Zeit… denn von Klimakatastrophen ist weit und breit auch nicht ein Hauch zu erkennen….

    Achja, Herr Jung, sind Sie denn nun schon hinter das Geheimnis des „Tropfen Milch im Kaffee“ gekommen….?? Oder ist ihr Denkfehler permanent… Wenn ich Ihre Kommi`s lese vermute ich mal letzteres… 😉

  13. Oh Mann, ich dachte nicht, dass es passiert, aber es ist doch passiert: Herr Hader ist sich nicht zu blöd, uns den Meeresspiegelanstieg beim Abschmelzen des KOMPLETTEN Grönland- und Antarktiseises vorzurechnen.
    Herr Hader, warum so zögerlich? Nicht kleckern, klotzen! Da geht doch noch was! Schließlich stehen im Himalaya, in den Alpen, in den Anden und sonstwo auf der Welt noch’n paar Gletscher rum. Das Eis kann auch schmelzen. Das fließt dann in die Flüsse und die münden ja bekanntlich alle irgendwann im Meer! Da kriegen sie noch nen höheren Meeresspiegel raus.
    Na das wird ein Badespaß! Dann kann ich vom Fernsehturm direkt in den Atlantik springen.

    Pack die Badehose ein…

  14. #29 @ Herr Jung: Ist doch schön, wenn Sie Daten haben. Dann seien Sie bitte so freundlich, sie uns mitzuteilen. Sie erhalten dann hier eine kostenlose Überprüfung Ihrer Quelle.

  15. Herr Klasen, Sie überfordern Jung et all hoffnungslos: „sie sollten bei ihren Behauptungen immer beachten, dass derzeit die Eismassen der Antarktis / Grönland auch auf Ereignisse reagieren können, die bereits einige tausend Jahre zurück liegen. Derzeit ist es absolut nicht belegt, dass eine Eisabnahme in diesen Gebieten auf die gegenwärtigen Temperaturen zurückzuführen ist“

    Es gibt keinen einzigen Klimahysteriker, schon gar nicht Schellnhuber, Rahmstorf, Baecker, Fischer, Ebel, Marvin Müller etc. etc. etc, die diese jedem normalen Bürger unmittelbar einsichtige, einfache Tatsache kapieren. Die geistige Verstockheit der „Klimawandel“-Fetischisten ist unvorstellbar und offenbar kaum zu beinflussen. Das können wahrscheinlich nicht einmal Psychologen erklären, was das alles schief gelaufen sein muss.

  16. Herr Jung, das hier ist ermüdend zu lesen. Während die anderen Diskussionsteilnehmer Belege liefern, hämmern Sie uns stereotyp Ihre Behauptungen ein. Das erinnert an Religion, da gab es auch schon Fraktionen, die über Jahrhunderte behauptet haben, die Erde sei eine Scheibe.
    Mit dieser Art Argumentation tun Sie Ihrer Sache keinen Gefallen. Herr Hader mit seinen persönlichen Angriffen ebenfalls nicht. Jetzt lassen Sie uns doch bitte an Ihren längeren und aktuelleren Daten teilhaben und nennen Sie die Quelle. Ansonsten wird jeder vernunftbegabte Leser Ihre Kommentare innerlich streichen. Zu viel Ballast für das Gedächtnis, zu wenig Gehalt.

  17. #21Herr Uhlemann sagt: „Sie wollen Masse, und hier ist es from http://ntrs.nasa.gov/: PDF http://tinyurl.com/qyz48kj

    SCAR ISMASS Workshop, July 14, 2012
    Mass Gains of the Antarctic Ice Sheet Exceed Losses“

    Herr Uhlemann, ich habe bereits enstprechende Daten. Über einen längeren Zeitraum und aktueller. Und diese zeigen einen Rückgang.
    Trotzdem vielen Dank für die Mühe.
    Gruß
    Jung

  18. Herr Jensen, Sie sind Jurist? Okay, dann hat man es vermutlich nicht so mit Quantitäten, außer wenn es um Gehaltsrechnungen geht. Was Sie hier in #14 als vernachlässigbare Eismenge halten, über die hier gesprochen wird, hat enormen Einfluss auf die Meereshöhe. Mal ein Beispiel, das grönländische Inlandseis besteht aus einem Volumen von 2,9 Mill. km³. Komplett abgeschmolzen sind das 7 Meter Meereserhöhung. Beim Abschmelzen des kompletten(!) antarktischen Eisschilds sind das nochmal 61 Meter. Das allein sollte schon verdeutlichen, warum Volumenänderungen um einige Prozent Folgen für die Küstenregionen haben.

    @Hans Jung, nicht über den Herrn Schlohr wundern. Es gab auch mal ’ne Zeit, da meinte er unbedingt an seinen Namen noch ein Prof. voranhängen zu müssen. Weiß der Kuckuck, was das sollte. 😉

  19. #20 Herr Jensen sagt: „Können sie etwas konkreter machen? Was ist denn das Besorgnis erregende?
    Brauchen wir dieses Eis für irgendwas?
    Glauben sie, dass das ganze Eis schmilzt, wenn es dort 2 Grad wärmer wird, also sagen wir -43 statt -45 Grad im Durchschnitt, oder auch gern -18 statt -20?
    Und glauben sie ernsthaft, dass die Eismasse in Arktis und Antarktis immer gleich zu sein hat?“
    Herr Jensen, ich glaube nicht, daß es immer gleich zu sein hat.

    Das Besorgniserregende am schmelzenden Eisschild ist die Tatsache, daß es den Meeresspiegel ansteigen lässt. Ist ihnen das konkret genug?
    Gruß
    Jung

  20. #19Schlohr sagt: „Herr Jung, warum wollen Sie die Diskussion hier zumüllen ? “

    Herr Schlohr,
    ich habe auf Fragen geantwortet waren, die an mich gerichtet waren.
    Das müssen Sie mir schon gestatten. Auch wenn Ihnen die Antworten nicht zusagen.
    Gruß
    Jung

  21. #20 Peter Jensen,

    hallo Herr Jensen,

    Sie haben es auf den Punkt gebracht.Veränderung ist ständig gegeben. Diese (alte) Erkentnis kann man z.B.sehr gut schon in den „Selbstbetrachtungen“ des Römischen Kaisers und Philosophen Marc Aurel (121-180n.Chr.)nachlesen.

    Ein wesentlicher Denkfehler in den Kreisen der Ökologisten besteht darin, von einer statischen Umwelt des Menschen auszugehen. Bei den Alarmisten scheint die Stunde „o“ um dem Jahr 1850 angesiedelt zu sein.

    Vor 10 Millionen Jahren wäre Herr Jung bestimmt sehr besorgt über die Abkühlungstendenz Antartikas gewesen und hätte sicher den deutlich höheren CO2-Gehalten der Kreidezeit nachgeweint.

    Sofern außer Herrn Jung noch andere Menschen die damlige Erdoberfläche besiedelt hätten, wäre er bestimmt mit der alarmistischen Aufforderung gekommen, doch bitte mehr fossile Kohlenwasserstoffe zu verbrennen, da sonst Glaziale drohen würden.

    mfG

    Dirk Weißenborn

  22. #23: Hallo, Herr Uwe Klasen, belegt ist eine gewisse Divergenz der Poltemperatur zwischen Nordpol und Südpol,
    also Norpol wärmer Südpol kälter und zwar seit Beginn der Satellitenmessung.
    Vom Satellit aus kann man entgegen den Behauptungen von Herrn Jung bisher die Dicke des Eisschildes nicht ausreichend genau beurteilen im Gegensatz natürlich zur geografischen Ausbreitung. Die Frage der Dicke ist also bisher nicht klar zu beantwortet, Zunahme ist hochwahrscheinlich.
    Das ist auch eine Frage des Niederschlags, der auch in Grönland unterschätzt wird.
    Wie dem auch sei, kühlt der dicke Südpol ab, das ist unbestritten und das kann schlecht ein Zeichen der Erderwärmung sein.
    Es gibt eine nicht unrealistische Theorie aus astronomischer Sicht, weil die Erde ein Dipol ist
    und Sonnenwinde ausschließlich mit ihrer ganzen Wärmekapazität am Nordpol landen nicht am Südpol.
    Siehe den aktuellen NASA Bericht über den letzten Sonnensturm mit der sehr eindrucksvollen gemessenen CO2 IR Kühlwirkung.
    Andererseits tut sich die letzten Jahre auch was im Norden in Richtung Abkühlung (Ozean).

    Die Treibhausfront bekommt immer mehr Risse.
    Normal argumentieren konnten die von Anfang an nicht!

    mfG

  23. Sehr geehrter Hr. Jung,

    sie sollten bei ihren Behauptungen immer beachten, dass derzeit die Eismassen der Antarktis / Grönland auch auf Ereignisse reagieren können, die bereits einige tausend Jahre zurück liegen. Derzeit ist es absolut nicht belegt, dass eine Eisabnahme in diesen Gebieten auf die gegenwärtigen Temperaturen zurückzuführen ist.

  24. Wie bereits festgestellt: Pflanzen kühlen, während sie wachsen, Photosynthese betreiben.
    Sie schaffen sich damit soweit möglich deren Klima; man könnte auch sagen sie aklimatisieren deren Umgebung.
    Das zeigt alleine schon das Vergleichen der Temperatur einer asphaltierten Straße mit der Temperatur einer Wiese Bewuchs jeweils im Hochsommer selber Breite nächsten Umgebung.

    Ebennur weil teilweise Energie der Sonnenstrahlen in Biomasse umgewandelt wird.
    Und neu ist das nicht. Schade nur, dass offensichtlich einflussreichen Menschen diese Zusammenhänge offensichtlich nicht selbst in Erfahrung haben. Fragt sich nur mit welchem Recht diese sich anmaßen regelnde Entscheidungen zu diesen Zusammenhängen zu treffen.

    Wird denn auch beispielsweise die Menge entstehenden Biomasse notwendige Energie im Wärmehaushalt der Atmospähre berücksichtigt, wenn überhaupt erforderlich?

    Insbesondere vor der Welt Menschen Zahlens Steuer ist nicht nur Theoria biochemeia meinen Klima modellieren Physik Offenlegen, der Allgemeinheit Habe zu geben.

  25. Herr Jung, sie sagen in # 17:
    „Und in Anbetracht der ja auch von Ihnen anerkannten Tatsache, daß dort 90% der Eismassen des Planeten lagern, halte ich eine gewisse Besorgnis durchaus für angebracht“

    Können sie etwas konkreter machen? Was ist denn das Besorgnis erregende?
    Brauchen wir dieses Eis für irgendwas?
    Glauben sie, dass das ganze Eis schmilzt, wenn es dort 2 Grad wärmer wird, also sagen wir -43 statt -45 Grad im Durchschnitt, oder auch gern -18 statt -20?
    Und glauben sie ernsthaft, dass die Eismasse in Arktis und Antarktis immer gleich zu sein hat?
    Veränderung ist das Prinzip des Lebens. Nur sie scheinen irgendwo mal stehen geblieben zu sein.

  26. Herr Jung, warum wollen Sie die Diskussion hier zumüllen ? Vorschlag zur Güte: Belegen Sie Ihre Annahme, dass die Antarktis in der Summe jedes Jahr Eis verliert und demnach wohl deren Abschmelzen droht, mit AKTUELLEN Fakten. Oder hat sie das PIK abgestellt, um hier die PIK-Meinung zu verbreiten? Dass am PIK die Wahrheit bis zum Erbrechen verbogen wird, hat man zumindest außerhalb von Europa schon verstanden. Die Deutschen mit ihrem sinkenden durchschnittlichen IQ werden eben ein wenig länger brauchen, bis sie den Schwindel als solchen entlarcen.

  27. #13 Uhlemann sagt:““Das Eisschild der antarktischen Halbinsel schmilzt“ – Wieviel? Insgesamt ist die Antarktis über den Durchschnitt. http://tinyurl.com/ylgz7ok

    Herr Uhlemann, Ihr Link bezieht sich nicht auf die Masse des Eisschildes, sondern nur auf die Fläche des Meereises, wie man unschwer an der Einheit „sq.km“ erkennen kann.
    Gruß
    Jung

  28. ##11 Franz Zuber sagt: „Die antarktische Halbinsel ist der allerkleinste Teil der Antarktis. Die Eismenge, die dort lagert liegt im Promillebereich der Menge des antarktischen Eisschilds. Der antarktische Eisschild, der mehr als 90% der Eismassen des Planeten ausmacht, schmilzt nicht, sondern nimmt zu!“

    Herr Zuber, wie schon in einem anderen Thread dargelegt, nimmt die Anatarktische Eismasse nach Auswertung verschiedener Satelittendaten auch im Ganzen ab. Nicht nur auf der Halbinsel.
    Und in Anbetracht der ja auch von Ihnen anerkannten Tatsache, daß dort 90% der Eismassen des Planeten lagern, halte ich eine gewisse Besorgnis durchaus für angebracht
    Gruß
    Jung

  29. @besso keks
    Letzte Woche lief im Bayrischen Rundfunk zur späten Stunde „Warmzeit“.
    Da habe ich mich beim Autor beschwert:
    „Wer heutzutage, wie Sie von Erwärmung spricht, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank“
    Ich fordere engagierte Gleichgesinnte auf den „Katastrophiker“ rotz frech zu antworten.
    Hoffentlich kommts mal zum Rechtsstreit,
    täte mich freuen die Gläubigen zu ernüchtern.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  30. #10 Alfred Schlohr sagt: „Sie sollten bei solchen statements erwähnen, dass die Antarktis Eis gewinnt.“

    Herr Schlohr, wie schon gesagt verliert das antarktische Eisschild mehrere Gigatonnen Eis pro Jahr.
    Die dabei zunehmende Meereisfläche hat leider keinen Einfluß auf den Meeresspiegel.
    Gruß
    Jung

  31. Herr Jung hat wahrscheinlich keine Ahnung, welche Dimensionen die Antarktis hat. Antarktische Halbinsel hört sich ja immerhin auch sehr gewaltig an. Nimmt man sich dann aber mal einen Weltatlas zur Hand und sucht die Antarktische Halbinsel (auf manchen Karten ist sie nicht einmal angegeben), dann findet man eine sehr kleine Beule, die ungefähr ggü von Kap Horn aus der riesigen antarktischen Eismasse „herausragt“. Und allein bei diesem Anblick und der riesigen „Rest“-Antarktis merkt man, wie lächerlich Warnungen vor einer Schrumpfung des Eises an der antarktischen Halbinsel sind. Dort befindet sich übrigens die Stelle mit den heftigsten Stürmen auf der Welt. Den Wind und den Druck durch Wind und Wasser dort kann man sich kaum vorstellen. Dazu die kontinentalen Platten und die Gletscherzunge, die über das Kontinentaleis ins offene Wasser ragt. Dass dort regelmäßig Eis wegbricht, ist ein völlig normaler Vorgang und Schwankungen der Eismasse an diesem kleinen Zipfel haben überhaupt nichts mit irgendwelchen Klimawandelveränderungen zu tun. Aber wie gesagt, Herr Jung hat wahrscheinlich einfach keine Ahnung.
    Herr Jung, vielleicht wäre ein Blick auf eine Weltkarte mal ganz lehrreich. Jedenfalls was ihre Sorge um das Eis der Antarktis angeht.
    Und was die russische Polarstation SP 40 betrifft. Die ist eine von vielen Stationen, die auf driftenden Schollen gebaut wurden und permanent ihren Standort in den arktischen Gewässern wechseln. Dass solche Eisschollen, wie alles in der Welt, auch nicht für die Ewigkeit gemacht sind und bei den dort herrschenden Winden und Wellen auch mal zerbrechen, ist nun wirklich keine Überraschung. Die SP 38 musste etwa 2009 auch schon evakuiert werden, weil der Bruch der sie tragenden Eisscholle drohte.

  32. @#6: Danke Alfred Schlohr,

    Das mit der russische Nordpolstation hatte ich noch nicht gesehen. Ein kurze suche und da steht es. Die Forschungsstation SP-40 ist in der Beaufortsee und untersucht seit Oktober 2012 Veränderungen im Polargebiet.

    Die Forschungsstation (Drifteisstation) SP-37 ist seit September 2009 aktiv und es wird gerechnet das diese Polarstation einen weiteren Arbeitszyklus vollziehen kann.

    Manchmal hat man Glück und manchmal Pech.

    Ok, „falscher Ansatz mit dem Arktiseis“. Es ist mir klar das Schellnhuber & Co. es schon zurechtbiegen werden.

    @#9: Hans Jung

    „Das Eisschild der antarktischen Halbinsel schmilzt“ – Wieviel? Insgesamt ist die Antarktis über den Durchschnitt. http://tinyurl.com/ylgz7ok
    und hier http://tinyurl.com/yehv5j4
    Wie sagten Sie vor kurzem so schön „sie können nicht sagen, was das Wetter in einem bestimmten Jahr an einem bestimmten Ort verursacht hat“. Seit 1979 ist ein Trend nach oben und nicht nach unten und das in 33 Jahren. Sowas, mehr als 30 Jahre (relevant) und dann in die falsche Richtung.

  33. #9: Hans Jung unverschämte Falschaussage wider besseres Wissen!
    Was genau soll bitte „besorgniserregend“ sein????
    Man sollte solch völlig unbelegbaren Aussagen wegen ihrer katastrophalen Folgen strafrechtlich verfolgen!

    Das einzige langfristige „Klima-Risiko“ ist die nächste Eiszeit!

    Zur Sache:
    Bekanntlich gibt es einen mittelfristig gegenläufigen Trend zwischen einer Abkühlung mit Eiszunahme am Südpol und einer Erwärmung mit Eisabnahme am Nordpol,
    den selbstverständlich wie üblich kein Treibhauskünstler erklären kann.

    Mit CO2 hat das ganz sich nichts zu tun!
    Im Augenblick ist es bei CO2-Rekord sogar zu kalt am Nordpol und die Eisausdehnung ist jahreszeitlich auf Rekordniveau!

    http://tinyurl.com/l482g7

    Gruß

  34. Herr Jung, schon wieder kreuzfalsch! Lernen Sie denn nie?

    Warum versteigen Sie sich in Ihrem Post an Herrn Keks zu dieser unglaublich deplazierten Aussage:

    //////////
    #9: Hans Jung sagt:
    am Dienstag, 28.05.2013, 18:33

    #5 Herr Keks,
    das „Ökoidiotenfernsehen“ hat aber vollkommen recht.
    Das Eisschild der antarktischen Halbinsel schmilzt schon jetzt, so wie im größten Bereich der Antarktis, und jede weitere Erwärmung wäre in der Tat besorgniserregend.
    Gruß
    Jung
    ///////////////

    NEHMEN SIE ZUR KENNTNIS: DAS ÖKOIDIOTEN FERNSEHEN HAT NIE RECHT! Zu Ihrer Information: Die antarktische Halbinsel ist der allerkleinste Teil der Antarktis. Die Eismenge, die dort lagert liegt im Promillebereich der Menge des antarktischen Eisschilds. Der antarktische Eisschild, der mehr als 90% der Eismassen des Planeten ausmacht, schmilzt nicht, sondern nimmt zu! Wieso lügen Sie so frech? Bloss aus Angst, weil Ihnen die Felle wegschwimmen und die Bevölkerung merken könnte, wie sehr sie von Ihnen und den übrigen Klimasektenjüngern verarscht wird?

  35. @ Hans Jung:

    Sie sind ein gutes Beispiel für den Glauben an Pseudozusammenhänge und haben von Physik offenbar keinerlei Ahnung. Das zyklische Schmelzen/Gefrieren können Sie sich hier ansehen: http://ocean.dmi.dk/arctic/icecover.uk.php

    Sie sollten bei solchen statements erwähnen, dass die Antarktis Eis gewinnt.

    Das hat NICHTS aber wirklich GAR NICHTS mit CO2 zu tun. Aber bei dem geringen naturwissenschaftlichen Niveau in Deutschland, eine Folge der fortschreitenden Verblödung an Schulen und Universitäten, und der offenbar sinkenden durchschnittlichen Intelligenz wundert mich wirklich gar nichts mehr. Bzgl. des „abschmelzenden“ Grönlandeises verweise ich auf den heutigen Artikel auf http://www.kaltesonne.de/?p=10592 und die zugrunde liegende Publikation in NATURE: http://tinyurl.com/ngzyw42
    Aber diese Autoren sind nach Ihrer Ansicht offenbar auch alle nur Deppen, die den „Treibhauseffekt“ noch nicht verstanden haben.

    Tja, Sie sind ein hoffnungsloser der grün-linken Indoktrination verfallener Mensch und wahrscheinlich Sachargumenten nicht zugänglich => Zeitverschwendung par excellence.

  36. #5 Herr Keks,
    das „Ökoidiotenfernsehen“ hat aber vollkommen recht.
    Das Eisschild der antarktischen Halbinsel schmilzt schon jetzt, so wie im größten Bereich der Antarktis, und jede weitere Erwärmung wäre in der Tat besorgniserregend.
    Gruß
    Jung

  37. Ein Unterschied zum faschistischen Deutschland besteht schon. Heutzutage fragt noch nicht einmal mehr ein Demagoge:

    Wollt Ihr den totalen (CO2-)Krieg?

    Die maßgeblichen Treiber der „Großen Transformation“ (=Endsieg gegen das CO2?) stellen den Marsch in den Untergang als „alternativlos“ dar.

    Ob Bundeskanzlerin Merkel im Stillen denkt:

    „Euros müssen rollen für den CO2-Endsieg“?

    Aber der Michel schläft gern weiter…

  38. #6 Herr Schlohr sagt: „Da stand kein Wort, dass der Nordpol einem zyklischen (partiellen) Schmelzen/Gefrieren unterliegt.“

    Herr Schlohr,
    das Jahresmittel der arktischen Eisfläche geht seit mindestens 1979 (Beginn der Satellitenmesssungen) recht gleichmäßig um 4,5%/Dekade zurück. Einen Zyklus kann ich da beim besten Willen nicht erkennen.
    Gruß
    Jung

  39. #3: falscher Ansatz mit dem Arktiseis – leider. Ich verfolge die Eisbedeckung auch regelmäßig. Gestern war dann (in WELT-online ?) ein kurzer Artikel über eine russische Nordpolstation, die wegen des Abschmelzen des Nordpols geräumt werden muss. In dem Artikel wurde zitiert, das wäre wegen der globalen Erwärmung und ein Warnsignal. Da stand kein Wort, dass der Nordpol einem zyklischen (partiellen) Schmelzen/Gefrieren unterliegt. Und selbst wenn das Eis im September über dem Minimum der letzten Jahre liegen sollte, heißt es, der Klimawandel würde nur Pause machen.
    Das Problem ist, die Alarmisten glauben wohl wirklich, dass CO2 wärmt, und unter dieser Randbedingung ist der Alarmismus auch nachvollziehbar. Aber dass CO2 eine kleine (die sehr eingeschränkt gültige Ableitung mit den 1,1 °C) bis keine (-> Ausführungen von G. Gerlich) Rolle spielen kann, kapiert doch nur eine verschwindend geringe Minderheit. Und die Bundesregierung braucht das CO2-Märchen als Druckmittel, Schellnhuber und Konsorten brauchen die Bundesregierung. Die Zusammenhänge sind so simpel, dass mir eigentlich schlecht wird.

  40. @#2: Schweickhardt sagt:
    „…Unverschämte Anmaßung und das ZDF mischt mit meinem GEZ Geld mit…

    Hallo Herr Schweickhardt,
    bestes Beispiel gestern wieder im zweiten teutschen Ökoidiotenfernsehen:
    Bericht über die besorgniserregende „Erwärmung“ der antarktischen Halbinsel.
    Ankündigung des „Beitrages“ durch die Betroffenheitsmiene der Nation, Hrn. Kläffer..
    War klar, daß wieder mal irgend eine Kamelle aus der Lügensammlung unters Volk gebracht werden mußte:
    Temperatur gestern in München: 5 Grad C!
    (Mit freundlicher Unterstützung des Wärmeinseleffektes…)
    Datum: Ende Mai!

  41. @#1: Th. Hahn sagt:

    Vollste Zustimmung!

    @ Admin
    Es werden Billionen verpulvert, Generationen auf das falsche Gleis gesetzt, Vermögen enteignet.
    Und mit Hilfe von bei Goebbels abgekuckten, faschistoider Methoden die Bürger gegängelt und abgekocht.
    Wo ist da das „richtige“ Maß?

  42. Fehler Nr. 4 im Al Gore Film wurde zwar vom Gericht erkannt (exakt zusammenpassen), aber ich weiß nicht ob der Fehler in der CO2 Linie auch erkannt wurde. http://tinyurl.com/nredhmc
    In der Darstellung der Temperatur und des CO2 hätte man deutlich erkennen können das das CO2 nach der Temperatur anstieg. Durch den kleinen zig-zag Trick der Roten Linie zeigt der Film das beide Kurven übereinander liegen. Es ist seit langem bekannt aber ich wollte es nochmal herausstellem.
    Wie sagte Michael Mann so schön “Trick ist nur ein mathematischer Trick”. Stimmt, ein Zaubertrick!

    Mal sehen was dieses Jahr die Artic macht. Zur Zeit ist die Eisfläche mehr als in den letzten 8 Jahren (http://tinyurl.com/d87ql2d). Falls es so bleibt dann werden die Medien und andere problem haben.

    Wenn ich mir die Rekorde „Das ist der kälteste Frühling seit über 40 Jahren“ anschaue dan Frage ich mich schon warum? Die Durchschnitt Temperatur ist doch etwas angestiegen in diesen 40 Jahren. Am besten gefallen mir die kälte Rekorde die 100+ Jahre alt sind und jetzt gebrochen warden. Das bedeuted das der Temperatur etwa 0.5 Grad Celsius stärker einknickte als vor 100+ Jahren.

  43. „Globale Umverteilung“
    … mit welcher demokratischen Legitimation?
    Was soll sich dann am Klimawandel ändern, wenn umverteilt wird?
    Wer die Welt retten will, der soll das mit SEINEM EIGENEN GELD machen, ähnlich einer milden Gabe, und nicht mit meinem.
    Unverschämte Anmaßung und das ZDF mischt mit meinem GEZ Geld mit.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  44. Diese grün-rote XXXXX….. Hermann Lotze-Campen. Ich spare mir den letzten Vokal.
    Wenn er der Meinung ist, dass die wohlhabenden Länder, allen voran Deutschland, schuld sind am KLIMAWANDEL, dann sollte er mit der Bekämpfung vorbildlicher Weise anfangen: als erstes aufhören zu reden, zweitens aufhören zu atmen und schließlich drittens, aufhören zu leben. Ich weiß, dass Aufruf zum Töten von Menschen unter Strafe steht, aber zum Glück nicht die Aufforderung zur Selbsttötung.

    Passend zum Beitrag dieses Hermann Lotze-Campen ist das Capture: gelaber

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