FDP widersetzt sich einer Neuberufung Schellnhubers als Direktor des „Wissenschaftlichen Beirats für globale Umweltveränderungen“ (WBGU) der Bundesrepublik

Schellhuber war bislang Vorsitzender des WBGU. Diese Institution ist mit befremdlichen Statements in ihren Schriftenreihen auffällig geworden. EIKE hat ferner schon mehrfach über die wissenschaftlichen Widersprüche, Ungereimtheiten und politisch-ideologischen Aktivitäten des bisherigen WGBU-Direktors Hans-Joachim Schellnhubers – gleichzeitig Professor am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – berichtet.


Die entsprechenden EIKE-Beiträge über Schellnhuber sind stellvertretend hier, hier und hier zu finden (weitere Artikel in der EIKE Suchfunktion nach Eingabe von Schellnhuber). Der WBGU fordert in seiner Publikation „Welt im Wandel, Zusammenfassung für Entscheidungsträger“ allen Ernstes eine "große Transformation". Diese besagt im Klartext nichts anderes als die Abschaffung der demokratischen Institutionen um eine Ökodiktatur zu ermöglichen. Es ist eine Wiederkehr des Totalitarismus, diesmal nicht unter kommunistischen sondern unter ökologischen Vorzeichen. Die Methoden, aber auch die späteren schrecklichen Folgen solcher ideologischen Phantastereien sind die gleichen.

Videoausschnitt des ZDF; der das  "2-Grad-Ziel" und der Verwirrung um die "globale Kohlenstoffbudget" sehr anschaulich offenlegt !! (Mit Dank an Rainer Hoffmann Solarkritiker im Exil)

Man staunt, wie im deutschen Parlament auf der einen Seite angemessen über ein Verbot der NPD diskutiert wird, aber der WBGU mit seinen offen verkündeten undemokratischen Zielen als Beirat der Bundesregierung unbehelligt bleibt. Der WBGU kopiert Eins zu Eins das ideologische Programm der “Grünen“, das als Hauptziel die Abschaffung eines ganzen Industriezweiges definiert (Kernenergie). Der WBGU stellt sich zudem gegen den Teil der deutschen Industrie, die uns bislang vorwiegend mit Strom versorgte (Kohleindustrie). Er macht sich damit zum Handlanger der Windrad-, Photovoltaikbranche und ihrer wirtschaftlichen Profiteure, die sich insbesondere auf Kosten der wirtschaftlich schwach gestellten Verbraucher bereichern.

Ein weiteres Verwirr-Beispiel des Wirkens von Prof. Schellnhuber und anderer "Klimawissenschaftler" über die wahre Größe der mittleren Globaltemperatur.(Mit Dank an Rainer Hoffmann, Solarkritiker im Exil)

Diese WBGU-Aktivitäten entsprechen nicht der Verpflichtung unserer öffentlichen Institutionen zu Neutralität, Objektivität, Sachbezogenheit und Befolgung geltenden Rechts. So lesen wir es beispielsweise im Originaltext des WBGU auf S. 3 (hier): Der Ausstieg aus der Kernenergie darf aus Sicht des Beirats aber nicht durch den Einstieg oder die Verstärkung von Energieerzeugung aus Braun- oder Steinkohle kompensiert werden.

Wenn die WBGU-Experten überhaupt einen Schimmer von solider, nachhaltiger Energiewirtschaft haben, dürfte es ihnen eigentlich nicht entgangen sein, dass mit fluktuierendem Wind- und Sonnenstrom keine moderne Industrienation zu betreiben ist. Es gibt daher nur zwei Möglichkeiten: Entweder liegt beim WBGU extreme technische Unkenntnis vor, oder die WGBU-Mitglieder und insbesondere ihr Direktor handeln in vorsätzlicher Weise verantwortungslos. Das Rückrat einer Industrienation, nämlich seine Energieversorgung, gehört nicht in die Hände von technischen Dummköpfen und sie ist schon gar kein Tummelplatz für ideologische Traumtänzereien.

Das skandalöse WBGU-Dokument, das in unverhüllter Ideologie – Sachbegründungen sucht man vergebens – die Abschaffung eines ganzen Industriezweiges fordert, wurde im Jahre 2011 unter der CDU/FDP-Regierungskoalition veröffentlicht und stieß nach unserer Kenntnislage insbesondere auch bei der freiheitlich-liberalen FDP weder auf Empörung noch auf Widerspruch. Hier darf von einem seit Bestehen der Bundesrepublik beispiellosen Niedergang demokratischer Kultur und Rechtsempfindens gesprochen werden.

Was von einem großen Teil der deutschen Medien in diesem Zusammenhang zu halten ist, geht aus einem einschlägigen Artikel der Süddeutschen Zeitung hervor (hier). Dieses Blatt, ein Sprachrohr der SPD und zu deren Medienimperium gehörig, führt im deutschen Blätterwald die CO2-Katastrophenriege an.

Der Schuss vor den Bug des „Klimaretters“ Schellnhuber und seiner Kollegen war bitter nötig! Seine „Große Transformation“ und die Phantastereien von einer kohlenstofffreien Welt führen unweigerlich in den wirtschaftlichen Abgrund und die Vernichtung der deutschen Wirtschaft (andere Länder interessiert der Unfug nicht). Ist das so beabsichtigt? Nicht einmal die gemäß SZ „große Koryphäe“ Schellnhuber, oder das IPCC, oder gar irgend ein anerkannter Klimaexperte ist bis heute in der Lage nachzuweisen, dass das lebensnotwendige Spurengas CO2 in Form anthropogener Emissionen irgendeinen nachweisbaren Einfluss auf die Klimaentwicklung hat.

Leider hat außer der FDP Sachsens bisher noch keine andere deutsche politische Kraft den Mut aufgebracht, dieses simple Faktum, das jedem Fachmann geläufig ist, laut auszusprechen. Anscheinend braucht man in Deutschland zu viel Mut dazu. Die gesamte Welt mit Ausnahme der EU, der Schweiz und Australien sieht hier völlig klar. Man hat erkannt, dass es sich beim sogenannten Klimaschutz um eine ideologielastige Aktion von einflussreichen Aktivisten handelt, die jeder Sachgrundlage entbehrt. Das Klima überall af der Welt und zu allen Zeiten hat sich stets geändert, solch ein Phänomen kann man nicht schützen – man müsste dazu beim "Schutz des Wetters" beginnen. Dementsprechend ist die Welt längst zur Tagesordnung übergegangen und nimmt den CO2-Unsinn nicht mehr ernst. Allenfalls ist man (z.B. China) noch an Geschäften interessiert, die sich mit Hilfe des deutschen Klimawahns machen lassen.

Michael Limburg, Friedrich-Karl Ewert, Klaus-Eckart Puls, Horst-Joachim Lüdecke, Dietmar Ufer

Update 7.5.13:

Inzwischen ist Rösler eingeknickt und hat der erneuten Berufung Schellnhubers zugestimmt. Doch von nun an sei er mit dem Atrribut "umstritten" gezeichnet findet Peter Heller von Science Sceptical und sieht darin ein politisches Meisterstück Röslers. Lesen Sie selbst: Hier!

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12 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Grabitz,
    heute war auf Welt-Online von einem Buch über Frau Merkel über Ihre Zeit in der DDR zu lesen. Danach war Frau Merkel nicht eine unpolitische Person sondern eine zu tiefst überzeugte Kommunistin. Das erklärt ja schon einiges.
    MfG
    H. Urbahn

  2. Ich hatte immer den Eindruck, dass Frau Merkel die, bzw. eine treibende Kraft hinter dem Klimairrsinn war und ist. Sie hatte es doch vor Jahren selbst zur Chefsache gemacht und es ist mit ihr größtes Anliegen dies umzusetzen. Eine neue sozialistisch-ökologische Gesellschaft die von einer ethischen (nicht gewählten) Regierungsspitze geleitet wird.In der DDR war der Religionsunterricht – heute kann man wählen – durch Ethikunterricht ersetzt.

    Auf ihre Bitte hin wird Frau Merkel von einem Parteikollegen am 2. Oktober 1990 (Parteitag der CDU), also einem Tag vor Einheitstag, Bundeskanzler Helmut Kohl vorgestellt. damit begann ihr rasanter Aufstieg. Nach Wahlgewinn der CDU 1990 wird Angela Merkel 6 Wochen später !! schon Bundesministerin für Frauen und Jugend und löst dann Lothar de Maizier als stellvertretende Parteivorsitzende ab. 94 war sie Bundesminsiterin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit(dazwishcen noch einige andere hohe Ämter).
    1995 : jetzt kommt´s : Präsidentin der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Berlin.
    1997 sagt sie auf dem Parteitag der CDU, dass die Energiepreise in Deutschland zu niedrig seien.
    Sie sprach also schon an, wonach ihr Herz sich sehnte : zukünftige Verteuerung der Energie, Eindämmung des Lebensstandardes – schliesse ich daraus. (s. „Die Große Transformation“) Und um dies zu erreichen muss man eben verschlungene Wege gehen.
    1998 wird sie dann Generalsekretärin …. usw.

  3. #8

    Im Dritten Reich gab es eine geläufige Redensart: „Wenn das der Führer wüsste“. Immer wenn die Menschen ungeheurliche Verbrechen der Nazis sahen, konnten sie sich nicht vorstellen, dass solcherlei vom verehrten Führer gebilligt würde. Daher „Wenn das der Führer wüsste“ Nach dem Krieg lernten sie dann, dass der Führer es nicht nur wusste sondern sogar befohlen hatte.

    Bei der seit Jahren von Schellnhubers PIK verbreiteten Ökohysterie war man bisher geneigt
    anzunehmen, das die Bundeskanzlerin einfach zu wenig Zeit hat sich als Physikerin um das Problem zu kümmern. Man seufzte, wenn das PIK mal wieder mit einer irrwitzigen Prognose daher daherkam “ Wenn das unsere Pysiker-Kanzlerin wüsste“ Inzwischen ist klar, das Angela Merkel das Problem nicht lösen kann und will, weil sie selber das Problem in der Frage des CO2 Dogmas ist.

    Kann sich noch jemand erinnern, wie Frau Merkel
    unter Helmut Kohl zu dem Posten der Umweltministerin kam? Wurde sie von Kohl einfach eingesetzt oder drängte sie sich in das Umweltministerium?

    Frank Abels

  4. Da hatte ich den Bundeswirtschaftsminister und Parteivorsitzenden der FDP, Philipp Rösler, doch zu früh gelobt. Heute morgen meldete die Welt online, er wäre umgefallen. Dieser Professor aus Potsdam wird wieder Vorsitzender des WBGU. Zu früh gefreut!

    Heute retten wir Europa und morgen die ganze Welt …..

  5. Angela Merkel fordert Weltklimavertrag auf dem nach Berlin „verschobenen“ Petersbergforum. Sie soricht von harten Brettern, die es zu bohren gelte ! Bis 2015 soll ein solcher verbindlicher Vertrag für 190 Staaten der Welt abgeschlossen werden. Dies ist auch immer noch die Handschrift ihres Klimafolgenforscherberaters Prof. Sir Pik Schellnhuber ! Auch in der vom Europaparlament abgewiesene Antrag auf Verknappung der Emissionszertifikatze mißbilligte sie und erklärte klar und deutlich, ein solcher Eingriff dürfe kein Tabu sein. Trotz dieser klaren Äußerungen sprach ihr Greenpi…ab, noch eine Klimakanzlerin zu sein. Das Geheule um die nicht stattfindende Erderwärmung geht also munter weiter. Es geht nur um Geld verdienen -vornehmlich auch mit „heißer Luft“ !
    Diese ganzen Politfiguren sind im Prinzip ein absurder Haufen unverantwortlicher Figuren, was auch Ihr Ausspruch beweisst: “ Wir müssen uns auf 9 Milliarden Menschen auf diesem Planeten vorbereiten…diese bräuchten eine sichere Grundlage! Lach,lach…wenn es nicht so traurig wäre. Schellnhuber wird so oder so weiter seinen Unsinn verbreiten und „MM“ entsprechend inspirieren. Von dieser Frau eine Abwendung von dieser Klimapolitik zu erwarten, würde doch ihre ganze Ideologie über den Haufen werfen. Sie Träumt weiter Ihren ökosozialistischen Traum !!!

    Erich Richter

  6. Das ist doch endlich mal eine sehr gute Nachricht. Und eigentlich überfällig. Was Schellnhuber und den WBGU angeht hat übrigens, wie Sie wissen, die BÜSO mehr veröffentlicht als die FDP Sachsens und auch für eine internationale Verbreitung gesorgt. Immerhin blieb ja wohl die Stimme der Minderheiten nicht ganz ungehört.

  7. Es scheint, als verpasse die FDP ihre Chance, sich zumindest in dieser Hinsicht als Partei zu positionieren, die einen Wandel zu kritisch offener Denkweise im Beirat befürwortet. Sofern man der FAZ Glauben schenken mag, wird Herr Rösler den Fachleuten aus dem Wirtschaftsministerium kein Gehör schenken.

  8. Es gibt wirklich „Menschen“ die es nicht wert sind, unsere Gesellschaft zu transformieren bzw. mit ihrer Anwesenheit zu bereichern. Aber solange irgenwelche politisch Korrekten das Sagen haben, wird sich in dieser Gesellschaft nichts verändern.

  9. Um das Wetter/Klima zu kontrollieren/steuern, müsste man erstmal die Sonne und die Physik des Sonnensystems unter Kontrolle bringen….würde ich jetzt mal so sagen.

    Und zu den negativen Auswirkung einer „Großen gesellschaftlichen Transformation“ ala WBGU-Schellnhuber habe ich folgenden Kommentar, nach meiner Meinung nach super geschriebenen und auf Punkt bringenden Handelblatt-Artikel (Das sozialistische Solar Desaster von Wolfram Weimer) gefunden, diesen Kommentar über die Sachlage der Steuereinnahmen bzw. sonstigen Einnahmen (Dividenden usw.) von Kommunen und Länder gut darstellt…

    @Turing
    Die FDP sollte Plakate drucken wie z. B.

    „5,277 Cent EEG-Umlage + Steuern: Grün würgt!“

    Herr Weimer bringt es auf den Punkt. Und den anderen Kommentatoren sei gesagt: Kohle- und Kernkraftwerke wurden nicht subventioniert.

    1. Forschungsreaktoren gelten nicht als Subvention.

    2. Die Endlagerung des „Atommülls“ wird von den Kraftwerksbetreibern bezahlt. Und der Staat zahlt auch einen Teil, weil nicht jeder radioaktiver Müll aus den Kraftwerken kommt, sondern auch aus Forschungseinrichtungen und aus dem medizinischem Sektor.

    3. RWE, E.on und EnBW waren immer größtenteils in kommunaler und staatlicher Hand. Wenn der Hauptaktionär Geld für den Bau neuer Kraftwerke bereitstellt, dann nennt sich das Kapitalerhöhung, aber nicht Subvention. Die Aktionäre, im Falle von RWE halb Nordrhein-Westfalen, hat dank dieser Subventionen jahrzehntelang schmackhafte Dividenden kassiert. Wind- und Solarmüller kassieren Subventionen und machen dann trotzdem einen Verlustvortrag und zahlen so kaum noch Gewinnsteuern. Und wenn sie doch erfolgreich wirtschaften (und dann auch nur dank der Subventionen), dann zahlen sie ein paar Steuern, was aber viel weniger ist als die Dividenden, die beispielsweise RWE ausschüttet.

  10. Die Tagesordnung der Welt interessiert dem Anschein nach hier kaum. Zum Beispiel beginnt heute (6.-7.5) in Berlin das 4.te sog. Petersbergforum (ehemals auf dem Petersberg in Königswinter b. Bonn) durchgeführt und jetzt in der Hauptstadt fortgesetzt. Minister und Repräsentanten aus 35 Ländern sind mal wieder zusammen gekommen um die Klimakonferenz .diesmal in Warschau Ende des Jahres vorzubereiten !Vorsitz der Tagung haben Altmeier und der polnische Umweltminister. Die Eröffnung wird live im Internet (heute 9.30 h (BMU) übertragen.
    Hieraus ist zu erkennen. dass der Klimwahn unter deutscher Führung noch lange nicht ausgestanden sein wird !

    Erich Richter

  11. Zwei Videos, in dem auch die Fehler und Widersprüche von Schellnhuber dokumentiert sind, finden sich hier:

    was den Schwindel mit dem „2-Grad-Ziel“ und der „globalen Mitteltemperatur“ sehr anschaulich offenlegt !!

    und hier dieses Video, speziell ab Minute 19:52

    in dem Schellnhuber und sein PIK damals im November/Dezember 2009 innerhalb von 14 Tagen in den TV-Medien insgesamt 4 unterschiedliche (!) Werte über das angeblich maximale weltweite CO2-Budget äusserte, aber jedesmal Schellnhuber und Edenhofer vom PIK behaupteten, es seien „ganz genaue Werte“.

    Und der Ausschnitt mit dem „Himalaya-Schwindel“ von Schellnhuber, den er damals am 31.10.2009 im ZDF verbreitete, findet sich auch in diesem obigen Video.

    Dieser Schellnhuber ist eine Schande für die Wissenschaft.

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