Abstimmung „Green Tec Awards“

21. April 2013 19

Die Seite GreeTec Awards kann wohl kaum als Forum für sinnvolle Technikideen gelten. Das meiste ist grüner Unsinn, und nur wenige Ideen sind interessant. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme: In der letzten Kategorie „Galileo Wissenspreis“ kann man über das DFR Reaktorkonzept des Institut für Festkörper-Kernphysik abstimmen – bis 5. Mai 2013.

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Unermüdliche Lügner: Das große grüne Gebäude zerfällt

20. April 2013 Alan Caruba 13

Alan Caruba
Die Ortsgruppe New Jersey des Sierra Clubs hat mich in einer E-Mail eingeladen, an einer „Unterhaltung über die Klimaänderung nach dem Hurrikan Sandy“ teilzunehmen. Sie soll sich auf die „Auswirkungen der Verschmutzung durch fossile Treibstoffe“ später in diesem Monat konzentrieren. „Wir müssen jetzt handeln, um den zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen und sie zu verhindern. Hurrikan Sandy war der jüngste Sturm im zunehmenden Trend extremer und schwererer Unwetter“.

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Neuer Hockeyschläger Fehlalarm: Jungforscher Marcott führte Medien hinters Licht

20. April 2013 7

Heute wollen wir eine unglaublich erscheinende, aber leider durch und durch wahre Geschichte aus den Klimawissenschaften erzählen, welche nachdenklich stimmt. Etliche von Ihnen haben möglicherweise Teile der Ereignisse bereits mitbekommen. Es geht um die kurzzeitige Wiederauferstehung des Hockey Sticks, der nach einigen Wochen Herumgeisterns als Untoter schließlich wieder klammheimlich in seine Gruft hinabstieg und verschwand. Im Folgenden versuchen wir die Geschichte in ihrer ganzen schaurigen Schönheit zu erzählen. Die Zutaten der Handlung sind vielversprechend: Es geht um den kometenhaften Aufstieg eines Jungwissenschaftlers, Verfilzungen mit den Machthabern der Klimazunft, schlechte Ratgeber, Verblendung durch religionsähnliche Überzeugung, mediale Katastrophengier, ein spätes Eingeständnis und den Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Kurzum, ein explosives Gemisch.

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Das Ende einer Illusion

19. April 2013 Robert Tracinski 42

Robert Tracinski
Ich erinnere mich, vor vielen Jahren gedacht zu haben, dass es viele Jahre dauern würde, die panischen Behauptungen zur globalen Erwärmung zu widerlegen. Anders als die meisten politischen Bewegungen, die sich damit beschäftigen, Versprechen hinsichtlich der Beschäftigungsrate in zwei Jahren zu machen, wenn wir Gesetze zu deren Vorankommen verabschieden – Behauptungen, die sich rasch als falsch herausgestellt haben (und wie!) – haben es die Umweltaktivisten erfolgreich verstanden, ihre Behauptungen so weit in die Zukunft zu verlegen, dass es Jahrzehnte dauern würde, sie mit der Realität zu vergleichen.
Aber wissen Sie was? Die Jahrzehnte sind schon da!

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Kernenergie: 100 Gründe und 100 gute Antworten. Fortsetzung #20 bis #24

19. April 2013 36

Ursula und Michael Sladek sind „außergewöhnliche Regelbrecher und Mutmacher, die als Vorreiter oder Vorbilder herausragende Erfolge mit ihrem interdisziplinären Denken und Handeln erzielt haben und bereit waren, mit Herzblut und Mut ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen” – so die Laudatio des 2010 erhaltenen QUERDENKER®-Awards. Zu Recht, denn die Sladeks geben sich mit einfachem Unsinn nicht zufrieden, erst richtig dreist übertrieben entfaltet er seine volle Wirkung.

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Meine unentdeckte Insel und das Computerproblem des Met. Office

18. April 2013 Matt Ridley 2

Matt Ridley
Wir haben entdeckt, dass wir eine Insel besitzen. Aber Träume von Unabhängigkeit und Steuerfreiheit vergingen wie Rauch im Wind, als wir Ostersonntag versucht haben, darauf ein Picknick zu machen: wir beobachteten, wie sie allmählich in der auflaufenden Flut versank. Es ist ein von Seepocken überkrusteter Felsen etwa von der Größe eines Tennisplatzes unmittelbar vor dem Strand von Cambois nördlich von Blyth, der aus irgendwelchen Gründen meinen Vorfahren und nicht der Krone gehörte. Jetzt gibt es Pläne für ein subventioniertes Biomasse-Kraftwerk in der Nähe, in dem Holz (und Geld) verbrannt werden soll, während man vorgibt, den Planeten retten zu wollen. Die heraus laufenden Rohre werden unter dem Felsen verlaufen, und uns steht eine moderate Ausgleichszahlung zu. Wie üblich sind es wir Landbesitzer, die von der erneuerbaren Energie profitieren, während die arbeitende Bevölkerung die Kosten tragen muss: entlang der Küste stehen die Schornsteine der größten Aluminiumwerke des Landes – abgewickelt zusammen mit hunderten Arbeitsplätzen durch den einstimmig von der Regierung diese Woche in Kraft gesetzten Kohlenstoffpreis.

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Der Mythos vom wissenschaftlichen Konsens: Faktencheck von Schellnhubers „Drei bequeme Unwahrheiten“

17. April 2013 Lüdecke 109

von Horst-Joachim Lüdecke
Der Inhalt eines Artikels von H.-J. Schellnhuber, erschienen in den Salzburger Nachrichten vom 2. April 2013, ist im Internet abgreifbar und nachfolgend noch einmal wiedergegeben. Da er stellvertretend für die faktenarme Argumentation der Vertreter einer anthropogenen Erwärmungskatastrophe (AGW-Hypothese, ‚A’nthropogenic ‚G’lobal ‚W’arming) gelten darf, soll hier einmal näher auf die Argumente in diesem Artikel eingegangen werden. Von Erwärmungsvertretern wird ferner stets ein wissenschaftlicher Konsens beschworen. Auch diese Behauptung wird hier detailliert unter die Lupe genommen.

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CO2: Ein Geschenk des Himmels

16. April 2013 Doug L. Hoffman 179

Doug L. Hoffman
Es wurde durch die Ignoranten in der Presse verteufelt und in Schulklassen verleumdet [!!]. Dagegen zu opponieren ist in Hollywood ein cause célèbre geworden und zu einem Lackmus-Test für liberale Politiker. Als von den Menschen als Waffe zur Vergewaltigung der Natur und als Umweltschädling gebrandmarkt ist dieses weithin missverstandene Gas in Wirklichkeit für unsere Existenz unabdingbar. Ohne Kohlendioxid würde es uns nicht geben, und die Erde wäre ein gefrorenes Stück Fels ohne jedes Leben. Nicht nur, dass sich Leben niemals auf einem Planeten ohne Treibhauserwärmung gebildet hätte – einer kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Studie zufolge hat dieses dämonische Gas den Planeten auch vor dem Gefrieren gerettet, und zwar mindestens zweimal seit dem Neoproterozoischen Zeitalter vor etwa 750 bis 635 Millionen Jahren.

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