Abstimmung „Green Tec Awards“

Die Seite GreeTec Awards kann wohl kaum als Forum für sinnvolle Technikideen gelten. Das meiste ist grüner Unsinn, und nur wenige Ideen sind interessant. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme: In der letzten Kategorie „Galileo Wissenspreis“ kann man über das DFR Reaktorkonzept des Institut für Festkörper-Kernphysik abstimmen – bis 5. Mai 2013.

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Schauen Sie sich das Reaktorkonzept an! "Grüner" geht es eigentlich nicht mehr, und man fragt sich, was die grüne Ideologie eigentlich gegen eine inhärent sichere Kernkraft ohne nukleraen Abfall hat. Danach können Sie sich entscheiden und abstimmen. Und so geht´s. Seite aufrufen, bis zu Galileo Wissenspreis runterscrollen, dann rechts im Bild "DFR Institut für Festkörper -Kernphysik" Vergrößerungsglas anklicken. Dann erscheint der Text:

Dual Fluid Reaktor DFR

Institut für Festkörper-Kernphysik GmbH

Der Dual Fluid Reaktor DFR ist ein neues nukleares Reaktorkonzept in Weiterführung der sogenannten Generation IV. Der DFR ist inhärent sicher, wobei er im Gegensatz zu heutigen wassermoderierten Reaktoren keinerlei aktive Sicherungssysteme benötigt. Der DFR kann langlebigen nuklearen Abfall aus heutigen Reaktoren vollständig nutzen, ohne neuen zu produzieren – ein geologisches Endlager wird dadurch überflüssig. Außerdem können Kraftstoffe CO2-frei günstig hergestellt werden. Dadurch wird der DFR zu einer extrem umweltfreundlichen und kosteneffizienten Lösung für die Zukunft.

www.dual-fluid-reaktor.de

Konzept begutachten und evtl. zur Anstimmung markieren.

Gefunden?

Danach ist es recht einfach: Häkchen einsetzen, ans Ende scrollen, „Abstimmung“ anklicken und danach Name und E-Mail-Adresse angeben. Die Seite erreicht man hier.

Das EIKE TEam

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19 Kommentare

  1. #13: Peter Heller sagt:
    „Man kann ein solches Konzept nicht anhand von Schemazeichnungen technisch beurteilen.“
    Wenn man das Konzept nicht nach Schemazeichnungen technisch beurteilen kann, warum hat man die Schemazeichnungen überhaupt hier eingestellt?
    Wenn aber die Schemazeichnungen schon diverse Nogos aufzeigen (würden), dann wird das durch Konstruktionszeichnungen, mit tödlicher Sicherheit, nicht besser!

    „(Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß vielleicht doch der ein oder andere noch in den Kategorien Luftfahrt bzw. Mobilität für meinen persönlichen Liebling, den Carplane, stimmt. Ich gebe ja zu, ich kenne die Leute, die gerade dabei sind, den Carplane zu bauen. Und die sind wirklich kompetent. Und bei diesem Projekt zeigen zumindest die Computersimulationen und die Erprobungsflüge mit Modellen, daß man auf dem richtigen Weg ist.“

    Schön, dass derselbe Fan auch den Carplane als eine sinnvolle Neuerung hält (in Mitteleuropa). Als Elektro-Carplane mit E-Motor und Batterie!?
    Hatte man das nicht immer verteufelt?
    Marktpotenzial: 30 Millionen Elektro-Carplanes in Deutschland.
    Waren da nicht Beschwerden über die Lärmemissionen durch WKAs, störende Lichtspiele und Vogelschlag?
    Was wird simuliert um zu zeigen, dass man auf dem richtigen Weg ist? Den Elektro-Carplanestau, 170km lang, z.B. Nürnberg München.
    Angeblich soll der Propeller mit einem Benzinmotor angetrieben werden. Mit welcher Lizenz fliegt man denn so etwas? Wie sind die Schlechtwettereigenschaften? Nur ein Schönwetterjäger?
    Wie kommt man zu so einem Gerät? Grund kaufen und abwarten…..?
    Der Kindergarten soll weiterforschen. Ist ja die Vorbereitung auf das richtige Leben!

    Paul Gogo

  2. Man sollte sich bewußt sein, daß eine Masche der Technikfeinde darin besteht, pragmatische, realistische, verfügbare Lösungen abzulehnen und die Leute auf zukünftige Fortschritte von morgen warten zu lassen, die nie kommen. So wird z.B. seit 30 Jahren auf die Kernfusion „gewartet“ weil Kernspaltung angeblich nicht gut genug ist.
    In diesem Sinne ist es angebracht, Versprechungen angeblicher Zukunftstechnologien kritisch zu beleuchten. Man findet dort oft Seitenhiebe auf die „schmutzige“ Technik von heute, und die Huldigung grüner Ideologien wie z.B. das allseits beliebte „Energiesparen“. Ein weiteres Beispiel dafür: LENR (kalte Fusion)

  3. Dieser DFR ist wunderschön. Ich mochte schon den LFTR, den IFR und den russischen Bleigekühlten.

    Sogar das eigentlich überflüssige Myrrha ist eine tolle Sache. Warum? Kreativität. Der Siegeszug menschlichen Geistes. Statt „nachhaltig“, also unseren Kindern etwas nicht wesentlich schlechteres hinterlassen, ist das alles der Traum einer noch besseren Welt für die Zukunft.

    Nur mit Versprechungen wie auf der DFR Seite können die Menschen wieder begeistert werden. Und wenn es etwas übertrieben ist, so hilft es doch vielleicht, die grün-fatalistische Stimmung im Lande aufzubrechen.
    Wenn man gegen „Atomkraft durch die Hintertür“ kämpft, http://tinyurl.com/caanrl8 dann muss man vielleicht ein bisschen protzen.

  4. Der Grundgedanke von klassisch heterogenen Brennelement-Anordungen weg zu kommen, wird auch der „klassisch“ Schnell-Reaktor-Technik nicht erspart bleiben, es sei denn, man möchte bei jedem Brennelement-Wechsel kostbare Strukturmaterialien wie Hüllrohre ins Endlager „abschieben“.

    Auch Natrium gekühlte Reaktor-Konzepte haben das Korrosions-Problem (in der BRD sagt man jetzt ja auch „Herausforderung“ 🙂 ) noch nicht im Griff, und werden früher oder später auf höher legierte Stähle und weit hochwertigere Legierungen zurück greifen müssen, als es jetzt vielleicht angenommen wird. Hat man dann noch klassische Brennelemente, gehen diese kostbaren Legierungen bei jedem Zyklus verloren.

    Ist es denn angesichts der Korrosions-Problematik nicht viel sinnvoller, die klassische Brennelement-Technik am Schnellen Reaktor zu überdenken, und hier Rohstoff sparender eine konstant stehende heterogene Rohranordnung zu installieren, welche vom flüssigen Spalt- /Brut- und Transmutations- Stoff durchflossen ist?

    Genau das soll doch das Konzept vom Dual-Fluid-Reaktor umsetzten. Natürlich kann man das Ding noch nicht im Baumarkt oder bei Areva ordern. Jedoch hier zu sagen, man lehne dass ab, weil es gegenwärtig noch nicht schlüsselfertig gebaut werden kann, ist vergleichbar mit der politischen Dialektik der GRÜNEN gegen die Kern-Fusion. Wer nicht an neue Konzepte oder an neue Ideen denkt und arbeitet, wird morgen auch nichts Produzieren können. Eine Volkswirtschaft kann nicht ewig aus den Schubladen der alten Ingenieure leben. Das einzige was dann den Bundes-Deutschen bleibt ist nur noch der Erhalt des Status-Quo. Damit ist dann auch das letzte „bundes-deutsche“ Ideal: „Deutschland, Land der Ideen“ hinfällig, genau wie die deutsche Pünktlichkeit. Willkommen in der BRD.

  5. #10: Carl Schurz sagt:am Montag, 22.04.2013, 17:07

    „Ich habe mich ein wenig mit dem DFR beschäftigt. Die dazu gehörige Homepage strotz nur von, na sagen wir einmal, teilweise grünlackierten euphimistischen Begriffen.“

    …ich bin ein großer Fan der Kernenergie, weil sie für mich die „grünste und vor allem effektivste Technik“ zur Stromerzeugung ist. Um die Grünen davon zu überzeugen, müsste man wahrscheinlich ein Timber-KKW bauen, das mit Thorium-Pferdemist-Pellets betrieben wird und eine Notstromversorgung mit solarverkleideten Windrädern hat. Dat Dingen nennen wir dann „Claudia Roths Kackomat 3010“. (sorry, ich konnt´s mir nicht verkneifen)

  6. @ALLE
    Die Kernkraft ist momentan in den deutschen politischen Gesellschaftsmedien so am Boden, dass wir “JEDEN” Strohhalm nutzen MÜSSEN, damit wir das Thema Kernkrafttechnik wieder in eine neutrale und positive Richtung in der deutschen Geslleschaft rücken können. Es wäre schon viel geholfen, wenn Hr. Altmaier zum Schluss das DFR-Projekt einem größeren gesellschaftlichen Publikum näher bringen bzw. auszeichnen müsste. Und nur darum geht es jetzt erstmal!

  7. Wenn wir in Deutschland weiterhin kerntechnische Forschung wollen, geht das nur, wenn man ein Mehrheit in der Bevölkerung davon überzeugen kann, daß hier noch viele Innovationen mit positiven Auswirkungen auf Wachstum und Wohlstand möglich sind. Die meisten Menschen erkennen doch den – auch durch die Großindustrie verschuldeten – Innovationsstau in der Kerntechnik nicht. Sie setzen Kernreaktor mit Leichwasserreaktor gleich und wissen nicht, daß es noch tausend andere Möglichkeiten gibt, ein Kernkraftwerk zu bauen.

    Andere Möglichkeiten, die vor allem hinsichtlich wesentlicher Sicherheitsfragen und hinsichtlich der Abfallerzeugung eine politische Neubewertung der Kerntechnik erzwingen können – und dies ist bitter notwendig.

    Der DFR ist vor allem ein Symbol für diese neuen Möglichkeiten. Er steht hier in dieser Abstimmung nur stellvertretend für die geasmte Bandbreite neuer Reaktorkonzepte. Umsetzen wird dies auch die Großindustrie niemals, dazu ist man viel zu sehr in seit Jahrzehnten etablierten technischen Pfaden gefangen und viel zu träge und behäbig.

    Der DFR ist also zusätzlich ein Symbol dafür, daß es in Zukunft kleine, hochinnovative und schnell agierende Firmen sein werden, Unternehmen jenseits bestehender Netzwerke, die hier ein neues technisches Paradigma etablieren können.

    Die Kritik des Herrn Narrog läuft daher vollkommen ins Leere. Man kann ein solches Konzept nicht anhand von Schemazeichnungen technisch beurteilen. Man kann nur die dahinterstehenden physikalischen Prinzipien betrachten. Und diese lassen den Reaktor als äußerst elegant erscheinen. Er ermöglicht Kernenergie, in der die bisher diskutierten Unfallszenarien prinzipbedingt nicht möglich sein werden (Kernschmelze durch Überhitzung und weite Verbreitung radioaktiver Materialien in der Umwelt) und in der keine langlebigen toxischen Transurane mehr produziert werden. Ganz im Gegenteil ermöglicht er eine umfassende aktive Gestaltung der in ihm stattfindenden Kernreaktionen, so daß sogar vorhandene Abfälle vernichtet werden können. Er ermöglicht sogar noch die umfassende Nutzung der durch die Kernreaktionen produzierten Materialien, ob stabil (Industriemetalle) oder instabil (Nuklearmedizin, Radionuklidbatterien).

    Das Prinzip ist einfach nur genial (wobei die Leute aus Berlin nicht alles selbst erfunden, sondern auf bestehenden Konzepten aufgesetzt haben). Welche Herausforderungen bei der technischen Realisierung auftreten, kann man erst bewerten, wenn man ihn tatsächlich baut.

    Um letzteres aber geht es bei der Abstimmung erst einmal nicht. Es geht allein und ausschließlich um die öffentliche Meinung. Besser kann man erstens die beteiligten Medienpartner, zweitens die durchaus prominent besetzte Jury und drittens unseren BUM Altmaier nicht dazu zwingen, Kerntechnik als Innovationsfekd der Zukunft wahrzunehmen und zu akzeptieren.

    Mein Dank daher an Herrn Limburg für diesen Aufruf und an alle Leser, die durch ihre Stimmen den DFR mittlerweile auf den ersten Platz in seiner Kategorie katapultiert haben. Hoffentllich bleibt es so.

    (Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß vielleicht doch der ein oder andere noch in den Kategorien Luftfahrt bzw. Mobilität für meinen persönlichen Liebling, den Carplane, stimmt. Ich gebe ja zu, ich kenne die Leute, die gerade dabei sind, den Carplane zu bauen. Und die sind wirklich kompetent. Und bei diesem Projekt zeigen zumindest die Computersimulationen und die Erprobungsflüge mit Modellen, daß man auf dem richtigen Weg ist. Letztendlich geht es aber auch hier nur darum, in der Politik und den Medien die Botschaft zu verankern, daß sehr viele Menschen eben genau nicht von Ängsten, sondern von Chancen getrieben sind.)

  8. #Siegfried Zülsdorf
    Endlich ein innovativer Vorschlag. Könnte glatt von unseren lieben Mitbürgern, den Gutmenschen kommen.
    Bedenken Sie aber: Ist diese richtungsweisende Technik nicht patentrechtlich geschützt? Ich würde mich auf dem Patentamt in München erkundigen. Nicht, daß Sie diesbezüglich Ärger bekommen.
    Schöne Grüße

  9. Kommentar 5 Herr Laburga,

    wie bereits anderweitig erwähnt ist es kommunikativ hilfreich nicht nur die „Energiewende“ zu kritisieren, sondern man sollte auch positive Alternativen benennen. Insofern ist es kommunikativ sehr hilfreich neue Reaktorkonzepte zu promoten. Wunsch und Kritik ist es sich dabei weitgehend im Rahmen der technischen und ökonomischen Realität zu bewegen.

    Ich habe ein paar Kritikpunkte zusammengefasst und habe diese für ein paar Tage auf meiner Homepage eingestellt.

    Artikel: Kritik DFR http://kernkraftwerkderzukunft.npage.de/

    Zusammenfassend liesse sich der Entwurf des DFR an die Limitationen der Technik und Oekonomie anpassen. Allerdings ist er dann im Vergleich zu anderen Konzepten wie dem Leichtwasserreaktor nicht mehr vorteilhaft.

  10. Ich meine die Kernenergie hat auch eine enorme Perspektive wenn man sich innerhalb der Grenzen von Technik, Oekonomie und Naturwissenschaft bewegt.

    Wunder und Phantasieberichte sollte man den Oekologen überlassen.

    Langfristig würde sich Eike eher einen Gefallen tun wenn man derartige Phantasiegeschichten wie den DFR Blogs mit einem entsprechendem Niveau überlässt.

    Holger Narrog

  11. Ich habe mich ein wenig mit dem DFR beschäftigt. Die dazu gehörige Homepage strotz nur von, na sagen wir einmal, teilweise grünlackierten euphimistischen Begriffen. Ich begrüße die KKW-TEchnologie, aber mein technischer Kenntnisstand ist bezüglich Kernkrafttechnologie eher oberflächlich. Detailkenntnisse sind nicht vorhanden. Aber wenn ich die Beträge der DFR-HP durchlesen zucke ich schon zusammen und dachte, dass hat ein atomfreundlicher grüner Journalist geschrieben. Nicht das ich generell die Idee in Bausch und Bogen verdammen will. Aber etwas mehr konkrete/harte Informationen und eine etwas selbstkritischere Einstellung zu den genannten Herausforderungen sind begrüßenswert. Es ist doch eher oberflächlich.

    Sicher ist: die Wortwahl auf der HP sind geeignet einen der vielen EU-Fördertöpfe anzapfen zu dürfen. 🙂

    Wäre die Weiterentwicklung auf bisherige vorhandene und leicht überschaubare Technik im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit nicht sinnvoller? Dabei müssen neue Ideen nicht ungeprüft bleiben. Ganz im Gegenteil. Nur halte ich die Forschung und Entwicklung akutell auf deutschen Boden für nicht realisierbar.

  12. @#2 + 4
    Der DFR hat bei der „Fast Reactor“ der IAEA in Paris die Gelegenheit zur Vorführung eines Videos für eine Präsentation erhalten, wie hier schon berichtet wurde.
    Ist Eike etwa mehr wie die IAEA ?
    was soll Eike selektieren ? Innovationen ?
    inwieweit die zukunftsträchtig sein ?

    wer was dagegen hat, oder Einwände, vor allem technischer Natur darf hier ruhig reden – nur zu,
    es gibt keine Zensur.
    Was ist Phantasie und Wunder am DFR ? kann man was verbessern ?

    Ansonsten erübrigen sich solche Polemiken wie oben.

  13. @#6: Ich habe mir das Teil neulich auf der ISH genauer angesehen. Es braucht wohl 30 K Temperaturdifferenz (wenn die der Speicher nicht hat, tritt der „Enthitzer“, ein einfacher Umluftwärmetauscher mit Gebläse, in Aktion).

    „Nebenbei“ wird auch noch Strom für Umwälzpumpen, Trommelantrieb und Steuerung benötigt.

    Das ganze für schlappe 1799 Euronen, natürlich ohne die örtlich erforderlichen Installationen …

    Dem Standpersonal habe ich dann nur gesagt, dass wir schon Jahrzehnte deutlisch preiswerter „solar“ Wäsche trocken, …. Leine und Wäschespinne ……

  14. Mir hat bei den großarigen Projekten der solarbetriebene Wäschetrockner am besten gefallen. Eine etwas einfachere Ausführung haben wir schon lange im Gebrauch: ein paar Leinen auf dem Balkon! Funktioniert prima.

  15. Zu nächst ist der DFR Reaktor ein Beweis, dass auch in der BRD weiter in dem Bereich der Kernenergie geforscht wird. Und zweitens ist das ein Beweis, dass es offensichtlich eine Technologie für die Aufarbeitung des, wie man behauptet, hochradioaktiven Abfalls und damit ein der (dümmster) Argument gegen der Kernenergienutzung elegant niedergeschmettert.
    Bin sehr gespannt ob diese Entwicklung bis in die Regierungskreise vordringt.
    MfG

  16. Danke für den Hinweis. Wir diskutieren das Thema ja auch schon seit einigen Tagen bei Science Skeptical. Im Moment liegt beim Wissenspreis ja noch die „Energie aus Pferdemist“ vorn, der DFR hat aber mächtig aufgeholt. Ich denke, für alle rational denkenden Menschen fällt die Wahl dort nicht schwer.

    Man muß nicht, aber man kann auch in den anderen Kategorien abstimmen. Klar ist das Ganze geprägt von grünen Unsinnsideen. Aber das ein oder andere interessante Zukunftsprojekt hat sich eben doch eingeschlichen. Ich möchte den Lesern hier besonders den Carplane empfehlen, der sowohl in der Kategorie Luftfahrt, als auch bei Mobilität zur Wahl steht. Ein fliegendes Auto wäre doch auch mal was…

    (Hat einfach mal nichts mit Energie oder Klima zu tun, ist halt etwas, für das ich mich persönlich sehr interessiere. Und hinsichtlich der Zukunft der Mobilität hat die grüne Mischpoke ja auch eher andere Vorstellungen als die Stärkung des Individualverkehrs.)

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