US Statistik Büro (BLS) veröffentlicht einen weiteren verlogenen Bericht bzgl. ‚grüner Jobs’

Schlimme Zahlen: Trotz einer weiteren herauf dämmernden Pleite nach Art von Solyndra zeigt ein neuer Bericht der Regierung, dass aufgrund der eigenen groben Definition eines grünen Jobs in einer Kohlemine mehr gefunden werden kann als neben einem Solarpaneel. Der zweite, vorige Woche, veröffentlichte jährliche Bericht des Bureau of Labor Statistics (BLS) zum Thema „Beschäftigung bei grünen Gütern und Dienstleistungen“ [„Employment in Green Goods and Services“] wird der letzte sein, vermutlich ein Opfer der gleichen Zwangsvollstreckung der Tournee des Weißen Hauses, und er wird die Ostereiersuche auf dem Rasen des Weißen Hauses zum Scheitern bringen.

Das ist möglicherweise etwas Gutes, würde es doch, falls als Buch veröffentlicht, einen Rang unter den obersten zehn auf der Roman-[fiction-]Bestsellerliste der New York Times verdienen.

Der Bericht ist gerammelt voll mit Darstellungen, die behaupten, dass Millionen ‚grüner Jobs’ durch Präsident Obamas Bemühungen geschaffen worden seien, den Planeten zu heilen und den steigenden Meeresspiegel zu verringern. Aber wenn man den Blick und die Geduld dafür hat, das Machwerk genau unter die Lupe zu nehmen, entdeckt man die Fülle von Lügen, verdammten Lügen und Regierungs-Statistiken.

Das BLS definiert grüne Jobs als solche, die Güter und Dienstleistungen anbieten, welche „der Umwelt dienen und natürliche Ressourcen erhalten“, oder Jobs, „bei denen die Pflichten der Arbeiter eingeschlossen sind, die Produktionsprozesse ihrer Einrichtung umweltfreundlicher auszuführen und weniger natürliche Ressourcen zu verbrauchen“.

Im Bericht wird behauptet, dass solche Jobs 2,6% aller Arbeitsplätze in der Wirtschaft ausmachen bei einer Gesamtzahl von Arbeitsplätzen etwas über 3,4 Millionen.

Aber versteckt in Tabelle 3 mit der Bezeichnung „Grüne Güter und Dienstleistungen“ findet man unter „Nutzen“ und „Stromerzeugung“ eine Gesamtzahl von Arbeitsplätzen lediglich bei 522 im Bereich „solare Stromerzeugung“ und 2724 Arbeitsplätze im Bereich „Stromerzeugung durch Windkraft“. Insgesamt also 3246 Jobs.

Unter der Überschrift „Kohle- und Petroleum-Erzeugnisse mfg.” findet man 3278 Arbeitsplätze. Fazit: Selbst in der BLS-Liste hinsichtlich „grüner“ Jobs liegen Kohle und Öl vorn.

Was also ist mit den behaupteten „Millionen” anderer „grüner“ Jobs? Das Problem steckt in der Definition.

Das Büro rechnet Bekleidungsgeschäfte, Fernseh- und Radiosender sowie die Hersteller von Büromöbeln zu den grünen Industrien des Staates.

Energieexperte Nick Loris bei der Heritage Foundation sagt von dem Bericht, dass „man gar nicht so tief unter die Oberfläche gehen muss, um zu erkennen, dass diese Zahlen gefälscht sind“.

„Viele der Jobs, die als ‚grün’ gezählt werden, sind weder grün noch neu”, sagt Mike Pompeo, republikanischer Abgeordneter aus Kansas, ein Mitglied des Energy and Commerce Committee, das die Gesetzgebung zur Abschaffung der Energiesteuer gefördert hat. „BLS zählt Busfahrer, Müllmänner, Radiosender und Filmproduzenten zu den grünen Arbeitsplätzen“.

Mehr: http://news.investors.com/ibd-editorials/032113-648963-bls-releases-another-phony-green-jobs-report.htm#ixzz2Od0j5sAZ
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Übersetzt von Chris Frey EIKE

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