Klimawachhund der Regierung fährt eine erstaunliche Attacke gegen die Mail … weil sie die Wahrheit enthüllt

David Rose, Daily Mail
Der offizielle Wachhund, der die Regierung hinsichtlich der Emissionen von Treibhausgasen berät, hat einen erstaunlichen Angriff auf die „Mail on Sunday“ geführt, weil diese korrekt berichtet hatte, dass die alarmierenden Prognosen bzgl. der globalen Erwärmung falsch sind.


Wir haben berichtet, dass es seit mehr als 16 Jahren keine statistisch signifikante Erwärmung der Welt-Temperatur mehr gibt, obwohl sehr einflussreiche Computermodelle immer noch starke Anstiege simulieren.

Trotz unserer Enthüllung im März, gestützt durch eine wissenschaftlich erstellte Graphik, klebt das Committee on Climate Change (CCC) immer noch an gescheiterten Vorhersagen.

Alles ein Betrug? Die Mail on Sunday enthüllte einiges aus der Wissenschaft hinter der Angsttaktik zur globalen Erwärmung, dass nämlich die Berechnungen fehlerhaft sind, und jetzt werden sie ob des Verbreitens der Wahrheit angegriffen.

Treibende Kraft hinter der Attacke ist das Kommissionsmitglied Sir Brian Hoskins, der auch Direktor des Grantham Institute for Climate Change am Imperial College in London ist. In einem Beitrag auf der Website des CCC besteht Sir Brian darauf: „Die wissenschaftliche Basis für signifikante langzeitliche Klimarisiken ist nach wie vor robust, trotz der angesprochenen Punkte … rechtzeitige und starke Einschnitte sind immer noch erforderlich“.

Er behauptete außerdem, dass unser Bericht den Wert von Computermodellen ‚missverstanden’ habe. Und doch hat Sir Brian in einem Interview vor drei Jahren eingeräumt, dass die Modelle zu Beginn seiner Laufbahn als Klimawissenschaftler ‚ziemlich lausig waren, und sie sind immer noch ziemlich lausig, wirklich’.

Unsere im März gezeigte Graphik war die Reproduktion einer Version, die erstmals von Dr. Ed Hawkins vom National Centre for Atmospheric Science erstellt worden war. Vorige Woche wurde diese Graphik als Teil einer vierseitigen Reportage im Economist abgedruckt.

Die Genauigkeit von Computer-Vorhersagen ist entscheidend, weil sie Politiker und ihre wesentlichen Umweltberater beeinflussen, wie dringend Maßnahmen hinsichtlich der Klimaänderung sind und um wie viele Milliarden Pfund der Steuerzahler erleichtert wird für ‚grüne’ Abgaben.

Wie die Mail on Sunday (MoS) über die falschen Vorhersagen berichtet hat

Das CCC behauptet, dass solche Vorhersagen richtig sein müssen, weil die Welttemperaturen zuvor während der meisten Zeit der letzten 60 Jahre zu den Modell-‚Ergebnissen’ gepasst haben. Worauf aber diese Zeitung schon hingewiesen hat: für nahezu diese gesamte 60-jährige Periode haben die Modelle keine Vorhersagen gemacht, weil sie noch gar nicht existierten.

Stattdessen haben die Modelle kürzlich ‚Nachhersagen’ erstellt, also rückwärts gewandte Projektionen, die auf Klimasimulationen basieren und für die aktuellen Temperaturen zurechtgebogen wurden. Die Beweise zeigen, dass die Modelle kollabieren, wenn sie sich an Vorhersagen in der Zukunft versuchen.

Autor Andrew Montford, Betreiber des viel gelesenen Klimablogs Bishop Hill, sprang zur Verteidigung der MoS bei und sagte, dass das Vertrauen von Sir Brian hinsichtlich der ‚Nachhersagen’ ‚dummes, dummes Zeug’ ist.

David Whitehouse von der GWPF sagte, die Graphik zeige, dass die Modelle so unzuverlässig seien, dass sie ‚schon vor langer Zeit aussortiert worden wären, wenn diese Art Daten aus einem Drogenprozess stammen würde’.

Und vorige Woche hat der Economist unsere Behauptungen wiederholt, dass viele Wissenschaftler inzwischen glauben, dass frühere Schätzungen der ‚Klimasensitivität’ – nämlich wie stark sich die Welt bei jeder Verdoppelung des CO2-Gehaltes erwärmen wird – viel zu hoch sind.

Im Zustandsbericht aus dem Jahr 2007 hat das IPCC angegeben, dass diese Erwärmung höchstwahrscheinlich etwa 3°C betragen würde und ein Wert um 4,5°C als ‚wahrscheinlich’ angesehen wurde. Allerdings zeigen Forschungen aus jüngster Zeit, dass die wirklichen Zahlen viel niedriger liegen dürften, nämlich zwischen 1,5°C und 2°C, was der Welt einen Zeitpuffer von vielen Jahrzehnten verschafft, durch effektive neue Technologien eine Katastrophe zu vermeiden.

Das CCC, eingerichtet im Zuge des Climate Change Act [= ein Gesetz] aus dem Jahr 2008 weist die Regierung an, ‚Kohlenstoffziele’ zu setzen und Einschnitte bei den CO2-Emissionen vorzunehmen. Vorsitzender ist Lord Deben, der auch Leiter von Veolia Water UK ist, die Windparks mit dem nationalen Netz verbindet.

David Rose, Daily Mail

Link: http://icecap.us/index.php/go/political-climate vom 31.3.2013

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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9 Kommentar(e)

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1
Norbert Fischer

Verschiedene Forscher sahen sich im Artikel von David Rose falsch bis völlig falsch wiedergegeben. Die Daily Mail hat Fehler eingesehen und den Artikel korrigiert, man sehe
http://tinyurl.com/cxwhdz3

2

Don Quichotte Paul reitet mal wieder gegen die Physik:

@ #4: Dr.Paul sagt am Montag, 08.04.2013, 16:30
"Es gibt allerdings alt bekannte Messungen, dass diese CO2-Wärmerstrahlen auf der Erdoberfläche NICHT existieren."

Und die Physiker, die von der Gültigkeit des II. HS der TD ausgehen, sind alles Spinner.

Am Deutlichsten, daß die Physiker "Unrecht haben", wird das am isothermen Hohlraum. Von den Wänden wird Wärme ins Gas eingestrahlt und absorbiert, aber da das Gas nicht strahlt, wird das Gas immer wärmer und die Wände immer kühler. Man kann natürlich auch noch den Energieerhaltungsatz verletzen und die im Gas absorbierte Wärme verschwindet ins Nirwana und die Wände erhalten aus dem Nirwana Energienachschub.

Wenn aber von der Gültigkeit des Energieerhaltungssatzes ausgeht, zeigt die Beobachtung etwas ganz anderes: Beim isothermen Hohlraum bleibt die Temperatur isotherm, weil das Gas genau so stark strahlt, wie es absorbiert und infolgedessen sich das Gas weder erwärmt noch abkühlt. Dort, wo das Gas besonders intensiv absorbiert, emittiert es eben auch besonders intensiv.

Die Kurven in Don Quichottes Link (
http://tinyurl.com/dyrxeam ) sind reine Rechengrößen ohne Berücksichtigung der Emission. Solche Rechnungen sind zwar zulässig - aber nur Don Quichottes halten Trugbilder für die Realität.

MfG

3

Lieber Herr Baeumer,

die juengsten Forschungen existieren nicht, das die ein primitiver Bluff Roses.

4

Wehlan,

"weil eine statistische Größe niemals sensitiv sein kann"

Bloedsinn, Gegenbeispiel: mittere Lebenserwaertung von Menschen und deren verlaengerung ueber die Jahrzehnte.

5

Herr Bäumer,
was wollen sie mit Ihrem Kommentar sagen? Meinen sie, daß mit der Aussage eines Journalisten zur Klimasensitivität des CO2 der sogenannte Treibhauseffekt bewiesen wäre. 1989 haben alle AGW-Vertreter in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestag ausgesagt: Der Treibhauseffekt durch CO2 ist noch nicht endgültig bewiesen. An diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert. Sie können sich mit einem entsprechenden Experiment des Nobelpreis verdienen. Denken sie aber immer an die Worte von R. Feynman: egal wie klug du bist und egal wie elegant deine Theorie ist, wenn die Daten gegen deine Theorie sprechen, dann haben die Daten recht und nicht du. Ende des Zitats.
MfG
H. Urbahn

6

#2: Jochen Bäumer,

Sie meinen sicher diese Passage:

"Allerdings zeigen Forschungen aus jüngster Zeit, dass die wirklichen Zahlen viel niedriger liegen dürften, nämlich zwischen 1,5°C und 2°C,.."

Da frage ich, man "forscht" doch schon über 30 Jahre
und jetzt lässt die Wirkung von CO2 nach?
Ich vermute man forscht immer noch nicht mit "wirklichen" Zahlen.

"Messungen" wären am besten, die gibt es immer noch nicht???

Es gibt allerdings alt bekannte Messungen, dass diese CO2-Wärmerstrahlen auf der Erdoberfläche NICHT existieren.

http://tinyurl.com/dyrxeam

(für den Fachmann)

mfG

7

Was wird wohl erst passieren, wenn man endlich merkt, dass die "Klimasensitivität" nichts weiter als "Orwellsches Neusprech" ist, weil eine statistische Größe niemals sensitiv sein kann. Schon die Verwendung dieses sprachlichen Unfugs zeigt, dass eben immer ein bisschen der Propaganda hängen bleibt. Es gibt aber keine "Klimasensitivität des CO2", weil es keine Kausalität von der CO2-Konzentration auf eine "Globaltemperatur" - wieder so ein Unfug - gibt, sondern umgekehrt die Temperaturen der Meere bzw. die Meeresströmungen den CO2-Gehalt der Luft beeinflussen.
Der ganze Klimatismus beruht im Wesentlichen auf dem Vertauschen von Ursache und Wirkung.

8
Jochen Bäumer

@Dr. Paul,

"Im Zustandsbericht aus dem Jahr 2007 hat das IPCC angegeben, dass diese Erwärmung höchstwahrscheinlich etwa 3°C betragen würde und ein Wert um 4,5°C als ‚wahrscheinlich’ angesehen wurde. Allerdings zeigen Forschungen aus jüngster Zeit, dass die wirklichen Zahlen viel niedriger liegen dürften, nämlich zwischen 1,5°C und 2°C"

Was sagen Sie zu der Frechheit von Rose, einfach davon auszugehen, dass es doch einen CO2-bedingten Treibhuseffekt gibt? Und der wird hier auch noch veröffentlicht!

9

Wer auf dieser Welt weiterhin eine menschengemachte CO2 freie Welt fordert, der ist nicht nur Wohlstandsvernichter und Armutsförderer, sondern auch ein menschenverachtender Psycho!
Mehr ist zu solchen Leuten oder Sir ala Brian Hoskins und Co. nicht mehr zu sagen!